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DE69317513T2 - Türschacht mit halbbündiger Schachtabdichtung - Google Patents

Türschacht mit halbbündiger Schachtabdichtung

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DE69317513T2
DE69317513T2 DE69317513T DE69317513T DE69317513T2 DE 69317513 T2 DE69317513 T2 DE 69317513T2 DE 69317513 T DE69317513 T DE 69317513T DE 69317513 T DE69317513 T DE 69317513T DE 69317513 T2 DE69317513 T2 DE 69317513T2
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Germany
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beltline
construction
downwardly projecting
legs
sheet
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Robert Albert Vaughan
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Cooper Standard Automotive Inc
Original Assignee
Standard Products Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
    • B60J10/74Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides
    • B60J10/75Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides for sealing the lower part of the panes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Gürtellinienkonstruktionen bei Kraftfahrzeugen. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Gürtellinienkonstruktion, die eine Fensterdichtung für ein Automobil enthält.
  • Herkömmliche Automobile haben Türen mit vertikal beweglichen Fensterscheiben. Entlang der Fensterscheiben-Unterkante ist ein Fensterdichtungs-Formteil dazu angebracht, gegen das Wetter in der Umgebung zu schützen und das Aussehen des Fahrzeugs zu verbessern. Die bewegliche Fensterscheibe wird als Versenkfenster bezeichnet. Den oberen Metallflansch der äußeren Türverschalung des Fahrzeugs, in das die Fensterscheibe versenkt wird, bezeichnet man als Gürtellinie der Automobiltür. Die Fensterdichtungen sind allgemein mit Metallklammern an der Gürtellinie befestigt. Verbesserte Fensterdichtungen wurden jedoch in US-Patent 4,969,303 (Emmons) vom 13. November 1990 und US-Patent 5,018,308 (Vaughan) vom 28. Mai 1991 offenbart.
  • Weitere Verbesserungen an den Fensterdichtungen sind jedoch möglich. Demgemäß stellt die Erfindung eine verbesserte Gürtellinie bereit. Diese weist eine äußere Fensterdichtung auf, die einem Automobildesigner die Möglichkeit bietet, den Umfang der sichtbaren schwarzen Fensterdichtung so klein wie möglich zu machen. Die Erfindung bietet einem Automobildesig ner auch die Möglichkeit, den Versatz zwischen der äußeren Oberfläche der Versenkscheibe und dem Blech der äußeren Türverschalung einer herkömmlichen Automobiltür aus Metall so klein wie möglich zu machen. Man erhält eine nahezu bündige Anordnung und eine durchgehende Linie entlang der Fahrzeugseite, die nicht nur ästhetisch zufriedenstellt, sondern auch das Glätten der Fahrzeugaußenfläche unterstützt, wodurch die aerodynamischen Fahrzeugeigenschaften besser werden können.
  • Bei den meisten Automobilen wird ein Verstärkungsträger verwendet, der mit einem punktgeschweißten Flansch entlang des Gürtellinienbereichs befestigt ist. In der Erfindung verwendet man anstelle des punktgeschweißten Flansches einen um 180 Grad umgelegten Flansch zum Befestigen der Verschalung an ihrer Verstärkung. Die Verstärkung dient dazu, die Gürtellinienöffnung der Tür zu versteifen. Erfindungsgemäß ist die Verstärkung so geformt, daß sie einen abgedeckten Kanal bildet, wenn sie mit der inneren oder äußeren Türverschalung zusammengefügt wird. Im abgedeckten Kanal sind nach oben zeigende Schlitze bereitgestellt. Die Schlitze wirken mit nach unten vorstehenden Schenkeln einer Fensterdichtung zusammen, die darin verlaufen. Diese Anordnung verringert den sichtbaren Umfang der schwarzen Fensterdichtung an der Gürtellinie soweit wie möglich. Sie verkleinert auch den Versatz zwischen dem Versenkfenster und den Blechoberflächen soweit wie möglich, so daß man eine nahezu bündige Anordnung erhält.
  • Die Erfindung stellt eine Gürtellinienkonstruktion für ein Kraftfahrzeug bereit, umfassend eine senkrecht laufende Gürtellinien-Flanschkante sowie eine an der Flanschkante befestigte Fensterdichtung, wobei die Fensterdichtung einen Kern hat, der zumindest teilweise von Elastomermaterial bedeckt ist, dadurch gekennzeichnet,
  • dass ein längliches in waagrechter Richtung erstreckendes Kanalteil verstärkend auf der Gürtellinienflanschkante befestigt ist,
  • dass das Kanalteil eine Anzahl nach oben offener Schlitze aufweist, und
  • dass der Kern eine Lage besitzt, wovon Schenkel nach unten vorstehen und die nach unten vorstehenden Schenkel das Kanalteil hintergreifen, indem sie sich in den nach oben hin offenen Schlitzen erstrecken.
  • Weitere Fortentwicklungen der Lehre nach Anspruch 1 sind den abhängigen Ansprüchen 2 bis 8 zu entnehmen.
  • Die nachstehende Beschreibung soll in Verbindung mit den anliegenden zeichnungen zu einem besseren Verständnis der Erfindung beitragen. Es zeigt:
  • Fig. 1 einen Teil-Seitenaufriß eines Automobils, das eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gürtellinienkonstruktion aufweist;
  • Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung entlang der Linie 2-2 in Fig. 1;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht entsprechend Fig. 2, die jedoch eine herkömmliche Gürtellinienkonstruktion darstellt;
  • Fig. 4 einen rückwärtigen Aufriß der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 1 und 2;
  • Fig. 5 eine perspektivische Teil-Explosionsdarstellung der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 1, 2 und 4;
  • Fig. 6 eine perspektivische Teildarstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Fensterdichtung;
  • Fig. 7 eine perspektivische Teildarstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Fensterdichtung;
  • Fig. 8 eine Schnittdarstellung einer Gürtellinienkonstruktion, die die Fensterdichtung nach Fig. 6 enthält, wobei der Schnitt durch einen Schenkel des Kerns der Fensterdichtung gelegt wurde; und Fig. 9 eine Schnittdarstellung der Gürtellinienkonstruktion nach Fig. 8, wobei der Schnitt durch den Kern der Gürtellinienkonstruktion gelegt wurde.
  • Es wird nun Bezug auf Fig. 1 genommen. Sie zeigt eine allgemein mit 10 bezeichnete bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gürtellinienkonstruktion, dargestellt an einem Automobil 12. Die Gürtellinienkonstruktion 10 ist an der Tür 14 des Automobus 12 entlang der Unterkante der Fensterscheibe 16 angeordnet. Die Gürtellinienkonstruktion 10 umfaßt allgemein einen Gürtellinienflansch 18 mit einem verstärkenden Kanalglied 20, auf dem in der im folgenden beschriebenen Weise eine Fensterdichtung 22 befestigt ist.
  • Der Gürtellinienflansch 18 ist die obere Flanschkante der äußeren Türverschalung 24 und verläuft im allgemeinen senkrecht. Zum Verbessern der Festigkeit verläuft ein Kanalglied 20 waagrecht entlang des Gürtellinienflansches 18. Das Kanalglied 20 hat Schenkel 26 und 28, die durch einen Steg 30 verbunden sind. Der Schenkel 26 hat einen Rand 32, der am Gürtellinienflansch 18 befestigt ist, beispielsweise mit einem Kleber 34. Der Schenkel 28 hat einen Rand 36, der über dem um 180 Grad gebogenen Flansch 38 am oberen Kantenabschnitt des Gürtellinienflansches 18 befestigt ist. Der Flansch 38 ist der umgebogene obere Kantenabschnitt des Gürtellinienflansches 18. Fachleute sehen sofort, daß dieses Befestigungsverfahren für das Kanalglied 20 einen oberen Kantenabschnitt des Gürtellinienflansches 18 liefert, der keine Schweißpunkte oder anderen Diskontinuitäten aufweist, die das Aussehen der äußeren Türverschalung beeinträchtigen könnten, und somit eine glatte äußere Oberfläche und eine fortlaufende Linie entlang der Gürtellinie ergibt.
  • In Fig. 5 ist am besten zu sehen, daß im Schenkel 28. eine Anzahl beabstandeter Öffnungen 40 bereitgestellt sind. Die Öffnung 40 kann sich natürlich teilweise in den Rand 36 und den Steg 30 erstrecken, siehe Fig. 5.
  • Die Fensterdichtung 22 weißt einen Kern 42 aus Metall auf, der eine Lippe 44 trägt, die eine flockige oder sonstwie reibungsarme Oberfläche aufweist, die die Fensterscheibe 16 berührt. Der Kern 42 hat einen Hauptkörperabschnitt 48 mit einer Anzahl waagrecht beabstandeter und nach unten vorstehender Schenkel 50. Die nach unten vorstehenden Schenkel 50 können mit einer herkömmlichen Presse aus den Hauptkörper 48 gestanzt werden.
  • Die Fensterdichtung 22 ist am abgedeckten Kanal 20 und am Gürtellinienflansch 18 auffolgende Weise befestigt, siehe Fig. 2. Die Anzahl nach unten vorstehender Schenkel 50 erstreckt sich durch eine entsprechende Anzahl nach oben zeigender Öffnungen 40 und den abgedeckten Kanal 20. Zwischen dem abgedeckten Kanal 20 und dem Gürtellinienflansch 18 sind Greifrippen 52 eingepreßt, die gegen die nach innen zeigenden Flächen des Gürtellinienflansches 18 und des Stegs 30 des abgedeckten Kanals 20 drücken. Zusätzliche Greifrippen 54 befinden sich am unteren Kantenabschnitt des Hauptkörperabschnitts 48 des Kerns 42; sie drücken gegen die nach außen zeigende Seite des Stegs 30.
  • Fig. 3 zeigt eine herkömmlichegürtellinienkonstruktion gemäß dem Stand der Technik. Ein Vergleich von Fig. 3 mit Fig. 2 zeigt deutlich, daß die erfindungsgemäße Gürtellinienkonstruktion verglichen mit dem Anordnungsverfahren nach Fig. 3 eine relativ dünne Anordnung bietet. Die Anordnung nach Fig. 3 erfordert, daß ein Teil "A" der Gürtellinie sich über die Schweißpunkte "B" erstreckt, damit sie nicht zufällig gesehen werden. Damit hat die Erfindung nicht nur den Vorteil eines dünnen Profils, sondern sie bietet dem beiläufigen Blick zudem lediglich einen dünnen Streifen Elastomermaterial.
  • Es wird nun Bezug auf Fig. 6, 8 und 9 genommen. Sie zeigen eine allgemein mit 100 bezeichnete weitere Ausführungsform einer Fensterdichtung zum erfindungsgemäßen Gebrauch. Die Fensterdichtung 100 weist einen Kern 142 mit nach unten verlaufenden Einsteckspitzen 150 auf. Die nach unten verlaufenden Einsteckspitzen 150 funktionieren in ähnlicher Weise wie die Spitzen 50 der Fensterdichtung 22. Die Fensterdichtung 100 ist gut an den Gebrauch in der Gürtellinienkonstruktion angepaßt, die in Fig. 8 und 9 erläutert ist. Fig. 8 ist eine Schnittansicht durch den nach unten verlaufenden Schenkel 150 der Fensterdichtung 100. Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht durch den Abschnitt des Kerns 142, aus dem kein Schenkel 150 gestanzt wurde.
  • Es wird nun Bezug auf Fig. 7 genommen. Sie zeigt noch eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fen sterdichtung, die mit 200 bezeichnet ist. Die Fensterdichtung 22 weist einen Kern 242 mit nach unten verlaufenden Einsteckspitzen 250 auf. Die Spitzen 250 funktionieren ähnlich wie die Spitzen 50 und 150, sind jedoch aus dem Kern 242 gestanzt, so daß sie sich unter die Unterkante des Kerns erstrecken.

Claims (8)

1. Gürtellinienkonstruktion (10) bei einem Kraftfahrzeug (12), umfassend eine senkrecht laufende Gürtellinien- Flanschkante (18) sowie eine an der Flanschkante (18) befestigte Fensterdichtung (22), wobei die Fensterdichtung (22) einen Kern (42, 142, 242) hat, der zumindest teilweise von Elastomermaterial bedeckt ist, dadurch gekennzeichnet,
dass ein längliches in waagrechter Richtung erstreckendes Kanalteil (20) verstärkend auf der Gürtellinien-Flanschkante (18) befestigt ist,
dass das Kanalteil (20) eine Anzahl nach oben offener Schlitze (40) aufweist, und
dass der Kern (42, 142, 242) eine Lage besitzt, wovon Schenkel (50, 150, 250) nach unten vorstehen und die nach unten vorstehenden Schenkel (50, 150, 250) das Kanalteil (20) hintergreifen, indem sie sich in den nach oben hin offenen Schlitzen (40) erstrecken.
2. Gürtellinienkonstruktion (10) nach Anspruch 1, wobei die nach unten vorstehenden Schenkel (50, 150, 250) eine Anzahl elastomerer Rückhalterippen (52) tragen.
3. Gürtellinienkonstruktion (10) nach Anspruch 2, wobei das Fensterdichtungsblech (48) eine Anzahl elastomerer Dichtungsrippen trägt.
4. Gürtellinienkonstruktion (10) nach Anspruch 1, wobei die nach unten vorstehenden Schenkel (50, 150, 250) in dem verstärkenden Kanal (20) unter Pressdruck gehalten sind.
5. Gürtellinienkonstruktion (10) nach Anspruch 1, wobei die nach unten vorstehenden Schenkel (50, 150, 250) und das Kernblech (48) zwischen sich eine Wand des Kanals unter Pressdruck haltern.
6. Gürtellinienkonstruktion (10) nach Anspruch 1, wobei die nach unten vorstehenden Schenkel (50, 150, 250) freie Enden besitzen, die sich unter das Blech (48) erstrecken.
7. Gürtellinienkonstruktion (10) nach Anspruch 1, wobei die Unterkante des Blechs (48) sich unter die nach unten vorstehenden Schenkel (50, 150, 250) erstreckt.
8. Gürtellinienkonstruktion (10) nach Anspruch 1, wobei die Unterkante des Blechs (48) und die freien Enden der nach unten laufenden Schenkel (50, 150, 250) im wesentlichen die gleiche Länge nach unten gehen.
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Date Code Title Description
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