DE102005026643A1 - Schachtleiste für eine Fahrzeugtür - Google Patents
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-
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schachtleiste für eine Fahrzeugtür, insbesondere zur Verwendung bei einem Personenkraftwagen, wobei die Schachtleiste unter Eigenspannung auf ein oberes Profil eines Türrahmens der Fahrzeugtür aufsteckbar ist und ein Dichtansatz der Schachtleiste in Kontakt mit einer in einem Türschacht des Türrahmens heb- und senkbaren Türscheibe bringbar ist, wobei ferner die Länge der Schachtleiste im Wesentlichen der Länge des Türschachts entspricht und die Schachtleiste ein U-förmiges, umspritztes und durchlaufendes Verstärkungsprofil aus Metall aufweist.
- Eine solche Schachtleiste für einen Pkw ist aus der Praxis bekannt. Das U-förmige, umspritzte und durchlaufende Verstärkungsprofil der Schachtleiste besteht aus Stahl oder Aluminium. Die Schachtleiste wird beim Montieren mit einem Gummihammer oder ähnlichem so bogenförmig verformt, das sie nach dem Aufstecken auf das obere Profil des Türrahmens Eigenspannung aufweist. Bei Wärme reduziert sich in Folge dessen die Klemmkraft, mit der die Schachtleiste auf das obere Profil des Türrahmens einwirkt und es entspannt sich die Schachtleiste durch Anhebung im Bereich der Enden der Schachtleiste.
- In der
EP 0 354 309 B1 ist eine Türschachtdichtung beschrieben. Eine Schachtleiste ist am oberen Bereich des Türrahmens im Bereich des Türschachtes festlegbar. Sie besitzt einen in den Türrahmen hineinragenden, endseitigen, etwa harpunenartig im Querschnitt geformten, elastischen Dichtungsteil sowie einen den Türschacht nach oben hin abdichtenden Schachtdichtsteg, der quer zur Türscheibe nachgiebig ausgebildet ist. - In der
EP 0 599 446 B1 ist ein Türschacht mit halbbündiger Schachtabdichtung beschrieben. Bei dieser besonderen Abdichtung findet eine Leiste Verwendung, die einen Kern hat, der zumindest teilweise von Elastomer-Material bedeckt ist. Diese Leiste weist Vorsprünge auf, die in türseitige, oben offene Schlitze einsteckbar sind und somit der Befestigung der Leiste dienen. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schachtleiste der Eingangs genannten Art zu schaffen, die eine plastische Deformation bei Montage ohne große elastische Energiespeicherung ermöglicht.
- Gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass das Verstärkungsprofil, bezogen auf dessen Länge, mit mehreren, in Abstand voneinander angeordneten und quer verlaufenden Freischnitten versehen ist.
- Durch das Einfügen der Freischnitte in die Verstärkung der Schachtleiste ist die plastische Deformation der Schachtleiste bei Montage ohne große elastische Energiespeicherung möglich. Durch die geringe gespeicherte Verformungsenergie (elastisch) beim Montieren reduziert sich die Rückfederungskraft der Schachtleiste um ein Vielfaches. Ein Anheben der Schachtleiste tritt durch die stark reduzierte Eigenspannung nicht mehr auf. Passungsprobleme ergeben sich nicht, da nach wie vor der Anschlag der Schachtleiste an der dem Türschacht benachbarten Türkante den Sitz der Schachtleiste bestimmt. Zusätzlich wird so auch Gewicht durch die Freischnitte eingespart.
- Das Verstärkungsprofil besteht vorzugsweise aus Stahl oder Aluminium. Die Freischnitte sind insbesondere parallel zueinander angeordnet. Sie erstrecken sich vorzugsweise in ihrer Längsrichtung senkrecht zu dem die Schenkel des U-förmigen Profils verbindenden Steg.
- Die Schachtleiste weist vorzugsweise eine Gestaltung auf, die sich an der des Verstärkungsprofils orientiert. So ist die Schachtleiste insbesondere im Querschnitt U-förmig gestaltet, mit zwei im Wesentlichen parallel zueinander angeordneten Schenkeln und einem diese verbindenden Steg. Die beiden Schenkel weisen insbesondere auf ihren einander zugewandten Seiten Haltelippen auf, die in der montierten Stellung der Schachtleiste das obere Profil des Türrahmens der Fahrzeugtür auf dessen abgewandten Seiten unter Vorspannung kontaktieren. Die hierbei erzeugte Klemmkraft ist ausreichend, um auch unter Berücksichtigung der aus der Montage der Schachtleiste resultierenden Eigenspannung in der Schachtleiste einen festen Sitz der Schachtleiste auf dem oberen Profil des Türrahmens zu garantieren.
- Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung der Figuren.
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, ohne hierauf beschränkt zu sein, unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
-
1 eine räumliche Darstellung, im Schnitt gesehen, einer Anordnung von Türrahmen, an diesem montierter Schachtleiste und Türscheibe, -
2 eine räumliche Ansicht des Verstärkungsprofils der Schachtleiste, -
3 eine seitliche Ansicht einer Pkw-Fahrer- bzw. Beifahrertür beim Montieren der Schachtleiste am Türrahmen der Fahrzeugtür. - Veranschaulicht ist in
1 der Bereich des Türrahmens1 der Fahrzeugtür der der Fensteröffnung und damit der Schachtleiste2 zugewandt ist. Im Bereich der Fensteröffnung ist die Fahrzeugtür im Wesentlichen durch die profiliert ausgebildete Türhaut3 und eine mit dieser verbundene Schachtverstärkung4 gebildet. Im Bereich ihrer oberen Enden weisen die Türhaut3 und die Schachtverstärkung4 aneinander liegende, miteinander verbundene Plattenabschnitte auf, die das obere Profil5 des Türrahmens1 bilden, auf das die Schaltleiste2 aufsteckbar ist. Dieses obere Profil5 ist im Wesentlichen vertikal orientiert und erstreckt sich über die gesamte Länge der Fensteröffnung im Bereich des Türschachtes6 , der der heb- und senkbaren Aufnahme der Türscheibe7 dient. Aus Gründen zeichnerischer Klarheit ist die Türscheibe7 nur im Bereich deren Stirnseite veranschaulicht. Sie erstreckt sich über die Länge des Türschachtes6 . - Die Schachtleiste
2 weist ein U-förmiges, umspritztes und durchlaufendes Verstärkungsprofil8 auf, das in2 gezeigt ist. Das Verstärkungsprofil8 weist zwei parallel zueinander angeordnete Schenkel9 und einen diese verbindenden Steg10 auf. Jeder Schenkel9 ist mit mehreren, im Ausführungsbeispiel sechs Freischnitten11 versehen, die quer zur Längserstreckung des Verstärkungsprofils8 und im gleichen Abstand zueinander angeordnet verlaufen. Die Freischnitte sind, ausgehend von den freien Kanten12 der Schenkel9 in diese eingebracht und enden im Abstand von dem Steg10 . Das Verstärkungsprofil8 besteht aus Metall, insbesondere aus Stahl oder Aluminium. Es ist umspritzt, insbesondere mit einem elastischen Material; die Schachtleiste2 weist einen entsprechend U-förmigen Querschnitt auf. - Beim Ummanteln des Verstärkungsprofils
8 beim Spritzen werden an den parallelen Schenkeln13 der Schachtleiste2 , auf deren einander zugewandten bzw. dem oberen Profil5 zugewandten Seiten jeweils ein Paar in Längsrichtung der Schachtleiste2 durchlaufende Haltelippen14 angeformt. Diese verlaufen unter einem spitzen Winkel zur Horizontalen, beispielsweise in einem Winkel von 30° bis 60° zur Horizontalen in Richtung des die beiden Schenkel13 der Schachtleiste2 verbindenden Steges15 . - Veranschaulicht ist in der
1 die Schachtleiste2 bei der Montage, somit vor Erreichen ihrer Endstellung. In dieser Endstellung kontaktiert die Schaltleiste2 mit ihren beiden Schenkeln13 stirnseitig die Abschnitte16 von Türhaut3 und Schachtverstärkung4 , die damit als Anschlag den Sitz der Schachtleiste2 bestimmen. Die unter Vorspannung beidseitig am Profil5 anliegenden Haltelippen14 bewirken die reibschlüssige Verbindung von Schachtleiste2 und Türrahmen1 . - Benachbart der Türscheibe
7 ist die Schachtleiste2 mit einer entsprechend den Haltelippen14 angeordneten Dichtlippe16 versehen, die sich über die Länge der Schachtleiste2 erstreckt und die in1 in abgesenkter Stellung veranschaulichte Türscheibe7 kontaktiert. -
3 zeigt den Vorgang beim Montieren der Schachtleiste2 . Veranschaulicht ist die Türhaut3 , der Fensterrahmen17 der Fahrzeugtür sowie die im Bereich der Fensteröffnung18 veranschaulichte Schachtleiste2 beim Montieren. - Die Schachtleiste
2 ist in drei unterschiedlichen Montagestellungen veranschaulicht. Sie wird zunächst im Bereich des vorderen Endes des Türschachtes auf das obere Profil15 aufgesetzt und dort durch Einwirken mittels eines Gummihammers19 auf das obere Profil5 aufgesetzt, bis die Schachtleiste2 mit ihren Kanten12 die Abschnitte16 von Türhaut3 und Schachtverstärkung4 berührt, die damit als Anschlag der Schachtleiste2 dienen. Hierdurch ergibt sich ein erster Bereich21 mit plastischer Verformung der Schachtleiste2 und späteren Eigenspannungen. Dann wird durch Einwirken des Gummihammers19 auf einen Abschnitt der Schachtleiste2 , der in Abstand von dem montierten Bereich der Schachtleiste2 ist, dieser noch nicht montierte, angrenzende Bereich montiert und in seine Anschlagsposition geschlagen. Hierbei ergibt sich ein weiterer Bereich22 mit plastischer Verformung und späteren Eigenspannungen. Der Montagevorgang wird fortgesetzt mit zumindest einem weiteren Bereich23 mit plastischer Verformung und späteren Eigenspannungen. Durch die wegen der Freischnitte1 im Verstärkungsprofil8 nur geringfügig gespeicherte Verformungsenergie beim Montieren reduziert sich die Rückfederungskraft der Schachtleiste2 , sodass bei einer Reduzierung der Klemmkraft der Schachtleiste2 bei Wärme kein Anheben der Enden der Schachtleiste2 zu verzeichnen ist. -
- 1
- Türrahmen
- 2
- Schachtleiste
- 3
- Türhaut
- 4
- Schachtverstärkung
- 5
- Oberes Profil
- 6
- Türschacht
- 7
- Türscheibe
- 8
- Verstärkungsprofil
- 9
- Schenkel
- 10
- Steg
- 11
- Freischnitt
- 12
- Kante
- 13
- Schenkel
- 14
- Haltelippe
- 15
- Steg
- 16
- Abschnitt
- 17
- Rahmenabschnitt
- 18
- Fensteröffnung
- 19
- Gummihammer
- 20
- Dichtlippe
- 21
- Bereich
- 22
- Bereich
- 23
- Bereich
Claims (7)
- Schachtleiste (
2 ) für eine Fahrzeugtür, wobei die Schachtleiste (2 ) unter Eigenspannung auf ein oberes Profil (5 ) eines Türrahmens (1 ) der Fahrzeugtür aufsteckbar ist und ein Dichtansatz (20 ) der Schachtleiste (2 ) in Kontakt mit einer in einem Türschacht (6 ) des Türrahmens (1 ) heb- und senkbaren Türscheibe (7 ) bringbar ist, wobei ferner die Länge der Schachtleiste (2 ) im Wesentlichen der Länge des Türschachts (6 ) entspricht und die Schachtleiste (2 ) ein U-förmiges, umspritztes und durchlaufendes Verstärkungsprofil (8 ) aus Metall aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsprofil (8 ), bezogen auf dessen Länge, mit mehreren, in Abstand zueinander angeordneten und quer verlaufenden Freischnitten (11 ) versehen ist. - Schachtleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsprofil (
8 ) aus Stahl oder Aluminium besteht. - Schachtleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen U-förmigen Querschnitt aufweist, mit zwei im Wesentlichen parallel zueinander angeordneten Schenkeln (
13 ) und einem diese verbindenden Steg (15 ), wobei die Schenkel (13 ) auf ihren einander zugewandten Seiten Haltelippen (14 ) aufweisen. - Schachtleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Haltelippen (
14 ) über die gesamte Länge der Schachtleiste (2 ) erstrecken. - Schachtleiste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schenkel (
9 ) des U-förmigen Verstärkungsprofils (8 ) die Freischnitte (11 ) aufweist. - Schachtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Freischnitte (
11 ) parallel zueinander angeordnet sind. - Schachtleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Freischnitte (
11 ) sich in ihrer Längsrichtung senkrecht zu dem die Schenkel (9 ) des U-förmigem Profils verbindenden Steg (10 ) erstrecken.
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Publications (1)
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| Country | Link |
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- 2005-06-09 DE DE102005026643A patent/DE102005026643A1/de not_active Withdrawn
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