DE6931662U - Vorrichtung zum austragen von schuettguetern aus silos - Google Patents
Vorrichtung zum austragen von schuettguetern aus silosInfo
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Description
J Gebrauchsmusteranmeldung: Deutschland
14. Juli 1969 j
62
Lh/Z
Vorrichtung zum Austragen von Schüttgütern aus Silos
Die NeüJeiEung betrifft eine Vorrichtung zum Austragen von Schüttgütern F
aus Silos, Schiffs zellen u. dgl. ]
Vorrichtungen zum Entleeren von Silos sind bekannt. So werden beispielsweise
Schubaufgeber, Stauschieber-Verschlüsse, Vibro-Abzugsrinnen oder Förderschnecken verwendet.
Diese bekannten Vorrichtungen sind in vielen Fällen ungeeignet, z. B.
dann, wenn es sich um ein schwerfließendes Material handelt oder wenn
das Material Brücken bildet.
dann, wenn es sich um ein schwerfließendes Material handelt oder wenn
das Material Brücken bildet.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum
Entleeren von Silos u. dgl. zu schaffen, die die Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen vermeidet.
Entleeren von Silos u. dgl. zu schaffen, die die Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen vermeidet.
Dies wird beider eingangs genannten Vorrichtung dadurch erreicht,
daß das Silo am unteren Ende einen etwa mittig angeordneten Schutz- L·
sattel sowie eine unter diesem angeordnete mit einer Aus trags öffnung L'
versehene Bodenplatte aufweist und daß zwischen Schutzsattel und Bo- §'
denplaite wenigstens ein drehbarer Räumarm angeordnet ist. |,
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Die neue rungs ge mäße Vorrichtung eignet sich besonders zum Austragen
von schwerfließendem Material, sie verhindert eine Brückenbildung im Austragsbereich, sie hat eine geringe Bauhöhe und sehr kleinen
Verschleiß und sie ist ferner leicht zu warten und zu überwachen.
Besonders zweckmäßig ist es, die Vorrichtung mit zwei Räumarmen
zu versehen, die im wesentlichen um 180 sichelförmig gebogen sind.
zueinander versetzt und
V or teilhafter weise verjüngen sich die Räumarme etwa in der äußeren
Hälfte von innen nach außen keilförmig, um das im Silo lagernde Material zu beunruhigen und zum Nachstürzen zu bringen.
Von besonderem Vorteil ist es, die Räumarme auf senkrechten Bolzen
drehbar zu lagern und ihre inneren Enden durch einen längs verstellbaren Zuganker zu verbinden, wodurch die Tiefe, um die die Räumarme
in das auszutragende Material eingreifen, reguliert und eingestellt werden kann.
Die Räumarme sind zweckmäßigerweise mit einem Auslauftrichter verbunden,
der seinerseits auf einer drehbaren Lagerplatte befestigt ist. Es wird ferner vorgeschlagen, die Lagerplatte durch vertikale Laufräder
abzustützen und durch horizontale Führungsräder oder durch einen Kugelkranz zu führen und sie am Außenumfang mit einer Verzahnung zu verssehen,
um sie z. B. mittels einem oder mehreren Getriebemotoren anzutreiben.
In weiteren Ausgestaltungen der Neuerung wird vorgeschlagen, wenn das
Si.lo im Laderaum eines Schiffes angeordnet oder direkt als Schiffsladjezelle
ausgebildet ist, die Räumarme von oben anzutreiben, wobei zweckmäßigerweise eine vertikale Antriebswelle verwendet wird, deren eines
Ende mit den Räumarmen verbunden ist, und auf deren anderem Ende ein Zahnrad sitzt, das durch geeignete Motoren antreibbar ist. Der Auslauftrichter
ist in diesem Fall feststehend ausgebildet und durch einen Deckel verschließbar.
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Zweckmäßigerweise ist die Antriebswelle in einem Rohr angeordnet,
durch welches sie vom Innern des Silos getrennt wird.
Beispielsweise Ausführungsformen der Neuerung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung erläutert, in der
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung
zeigt.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie II«II von Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Rundsilo 10 für Schüttgüter, wie z. B. klebriges
Erz, zum Backen neigendes Streusalz, Schiefer, Ton o. dgl. dargestellt. Das Silo 10 hat im unteren Bereich einen konisch zulaufenden
Abschnitt 12, ferner ein schematisch dargestelltes Auflager 14, durch welches die vertikalen Kräfte , die auf das Silo wirken , aufgenommen
werden. Das Silo 10 ist mit einem im wesentlichen mittig eingebauten etwa glockenförmigen Schutzsattel 16 versehen, der in
der Höhe durch eine Reguli er einrichtung 18 verstellbar ist. Zwischen
dem Schutzsattel 16 und der Wand des konischen Abschnitts 12 des « Silos 10 kann das zu entleerende Gut sich nach unten bewegen. Der
konische Abschnitt 12 des Silos ist durch eine mit einer Aussteifung
versehene Bodenplatte 20 abgeschlossen, die auf Trägern 22 aufsitzt
und in der Mitte mit einer Öffnung 24 versehen ist.
Durch die Öffnung 24 erstreckt sich ein Aus lauf trichter 26, der mit
zwei nach oben gerichteten, sich diametral gegenüberliegenden zylindrischen Drehzapf en 28 versehen ist, die fest mit dem Auslauftrichter
26 verbunden sind. Die obere Stirnfläche des Auslauftrichters 26 liegt zweckmäßig erweise etwas tiefer als die obere Fläche der Bodenplatte
2 0.
Auf jedem der Drehzapfen 28 sitzt drehbar ein Räumarm 30, der in
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Form einer Schaufel 32 ausgebildet ist, die in einer Spitze 34 endigt.
Die Enden 36 eines jeden Räumarmes 30 tragen einen Bolzen 38 oder dgl. und mit jedem Bolzen 38 ist eine Regulierspiadel 40 schwenkbar
verbunden. Die Regulierspindeln. 40 sind aufeinander zu gerichtet und
tragen an ihren aufeinander zu gerichteten Enden jeweils ein Gewinde. Zweckmäßigerweise ist die eine der Regulierspindel 40 mit einem
Linksgewinde und die andere mit einem Rechtsgewinde versehen. Die beiden ReguJLerspindein 40 sind z. B„ durch eine Gewindebuchse 42
miteinander verbunden, die in entsprechender Weise mit einem Rechts-Innengewinde
und einem Links-Innengewinde versehen ist. Durch Drehen
der Gewindebüchse 42 können somit die Regulierspindeln 40 mehr oder
weniger in die Gewindebüchse 42 hineingeschraubt werden, wodurch die
Räumarme 30 um ihre Drehzapfen 28 geschwenkt werden können, wodurch der radiale Abstand der Spitzen 34 der Räumarme 30 von der Drehachse
verändert und damit die Austragsleistung der Räumarme reguliert werden
kann.
Die R au mar me 30 bestehen zweckmäßigerweise aus einer bogenförmigen,
im wesentlichen senkrecht verlaufenden Schaufelplatte 44, die durch eine im wesentlichen waagrecht verlaufende, etwa sichelförmige
Versteifungsplatte 46 versteift ist. Die Schaufelplatten 44 sind, wie die Fig. 1 und 3 zeigen, von innen nach außen keilförmig
verjüngt ausgebildet, um das im Silo lagernde Material zu beunruhigen und zum Nachstürzen zu bringen. Das so gelockerte Fördergut böscht
sich zu der Bodenplatte 2 0 hin ab und wird durch die rotierenden Räumarme
30 nach innen abgestrichen.
Wie bereits ausgeführt, kann eine Regulierung der Austragsleitung durch eine Verdrehung der Gewindebuchse 42 und damit eine Verstellung
der Räumarme erreicht werden. Eine weitere Regulierung ist durch eine Höhenverstellung des Schutzsattels 16 erreichbar, da hierdurch
der Durchtrittsquerschnitt für das nachstürzende Material verändert werden kann.
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Der Aus lauf trichter 26 ist fest mit einer Lagerplatte 6 0 verbunden,
die unterhalb der Bodenplatte angeordnet und auf senkrechten ortsfesten
Laufrollen 62 abgestützt ist. Die Lagerplatte 60 verläuft im wesentlichen parallel zur Bodenplatte 2 0 und sie wird durch nicht näher dargestellte
waagrechte Führungsrolle η oder durch einen Kugelkranz geführt. Die
Lagerplatte 60 ist in der Mitte mit einer Öffnung 61 versehen, durch die der Auslauftrichter 26 hindurchtritt. Der Auslauftrichter 26 kann mit
der Lagerplatte 6 0 beispielsweise verschraubt oder verschweißt sein.
De Lagerplatte 6 0 ist an ihrem Umfang mit einer Verzahnung 64, beispielsweise einer Triebstockverzahnung, versehen, in welche die
Ritzel 66 von Getriebe motoren 68 eingreifen. Es können ein oder mehrere
Getriebemotoren 68 vorgesehen sein. Es ist in gleicher Weise möglich, andere Motoren unter Zwischenschaltung eines geeigneten Getriebes für
den Antrieb der drehbaren Lagerplatte 60 zu verwenden. Die Getriebemotoren
68 sind in geeigneter Weise am Fundament 6 9 befestigt.
Der Größtdurchmesser des Auslauftrichters 26 ist etwas kleiner als
der Durchmesser der Öffnung 24 in der Bodenplatte 20, so daß der
Auslauftrichter 26 nicht an der Wand der Öffnung 24 streifen kann.
Ebenso liegt die untere Fläche der Räumarme 30 etwas über der obe-
; ren Fläche der Bodenplatte 20, so daß keine Berührung zwischen Räum-
j armen und Bodenplatte möglich ist.
Wenn die Getriebemotoren 68 eingeschaltet werden, so wird die Lagerplatte
6 0 über die Ritzel 66 und die Verzahnung 64 angetrieben, wobei sie
sich auf den ortsfesten Laufrollen 62 drehen kann. Wie bereits ausge-
führt, wird die Lagerplatte 6 0 durch nicht näher dargestellte Führungsrollen mit senkrechter Achse geführt und zentriert. Die mit dem Auslauftrichter
26 über die Drehzapfen 28 verbundenen Räumarme 30 werden zusammen mit den Auslauftrichter und der Lagerplatte 60 in Drehung
versetzt, wobei die Spitzender Räumarme in das Material eindringen
und dieses zum Nachstürzen bringen, worauf das gelockerte Fördergut
durch die rotierenden Räumarme 30 nach innen abgestrichen und in den Aus lauftrichter 26 eingeführt wird.
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Unterhalb des Auslauftrichters 26 kann ein den gegebenen Verhältnissen
angepaßter Förderer, z. B. ein Förderband, angeordnet sein, durch
welches das aus dem Silo 10 aus getragene Gut abtransportiert wird. Werden diskontinuierlich arbeitende Förderer verwendet, z. B. Lastkraftwagen,
so kann durch Einbau eines Zeitrelais in die Steuerung der Getriebemotoren 68 die Austragsmenge dosiert werden.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt,
die sich vor allem zur Entleerung von Schiff s ζ eilen bzw. von im Laderaum von Schffen angeordneten Silos eignet.
In Fig. 3 ist die Umrißlinie eines Schiffes schematisch durch die strich-punktierte Linie 78 angedeutet. Die Räumarme 30 sind wiederum
am unteren Ende des Silos 10 angeordnet und um eine vertikale Achse drehbar. Bei dieser Ausführungsform sind jedoch die Räumarme
30 an ihrer Oberseite mit einem Flansch 82 versehen, der z. B. mit
Hilfe von Schrauben 84 an den Räumarmen 30 befestigt ist. Mit dem
Flansch 82 ist eine im wesentlichen senkrecht verlaufende Antriebs» welle 80 verbunden, die an ihrem oberen En! e ein Zahnrad 88 trägt,
und die sich durch den gesamten Silo hindurch bis über das Deck 94 des Schiffes erstreckt. Die Welle 80 ist in geeigneten Lagern 81 und
83 am unteren und am oberen Ende gelagert. Die Welle 80 ist zweckmäßigerweise von einem feststehenden konzentrischen Rohr 86 umgeben,
durch welche sie vom Inhalt des Silos 10 getrennt wird. Auf dem Deck 94 sind einer oder mehrere Elektromotoren 92 angeordnet, die über
ein Getriebe und ein Ritzel 90 das Zahnrad 88 und damit die Welle 80 und die Räumarme 30 antreiben und in Drehung versetzen.
Der Auslauftrichter 96 ist bei dieser Ausführungsform feststehend ausgebildet
und er kann z. B. aus einem Teil mit der Bodenplatte 2 0 bestehen oder in geeigneter Weise an ihr befestigt sein. Djr Auslauftrichter
96 ist durch einen Deckel 98 dicht verschließbar. Unterhalb des Auslauftrichters 96 ist zweckmäßigerweise ein Förderband 100 angeordnet,
durch welches das durch die Räumarme 30 in den Auslauftrichter 96 ausgetragene und aus diesem nach unten fallende Gut zum
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Schiffs ende transportiert und über einen Elevator an Deck gehoben
wird, worauf es der landseitigen Speicheranlage zugeführt werden kann.
Ehe die Entladevorrichtung in Betrieb gesetzt werden kann, muß der
Deckel 98 vom Auslauftrichter 96 abgenommen bzw. seitlich verschwenkt
werden, damit das Fördergut auf das Förderband 100 abfließen kann.
Es können hierzu entsprechende elektrische Verriegelungen verwendet
werden, wodurch sicher gestellt wird, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung nur bei abgenommenem Deckel 98 in Betrieb gesetzt werden
kann.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung können Schiffe, bei denen
die Be- und Entladazeiten, d. h. die Liegezeiten, einen beträchtlichen
Kostenfaktor darstellen, sehr schnell entladen werden.
Claims (1)
- II· · *A 11 O - 8 -14.7.6 9ANSPRÜCHE1. Vorrichtung zum Austragen von Schüttgütern aus Silos u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Silo (10) am unteren Ende einen etwa mittig angeordneten Schutzsattel (16) sowie eine unter diesem angeordnete mit einer Aus trag Öffnung (24) versehene Bodenplatte (2 0) aufwei st, und daß zwischen Schutzsattel und Bodenplatte wenigstens eindrehbarer Räumarm (30) angeordnet ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzsattel (16) höhenverstellbar ist, um den Böschungswinkel des Schüttgutes zu regulieren.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Räumarme (30) ve
zueinander versetzt sind.daß zwei Räumarme (30) vorgesehen sind, die etwa um 1804. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumarme sichelförmig gebogen sind.5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumarme (30) sich etwa in der äußeren Hälfte von innen nach außen in der Höhe verjüngen.6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumarme (30) auf Drehzapfen (28)5: drehbar gelagert und an ihren inneren Enden (36) durch einenlängs verstellbaren Zuganker (40, 42) verbunden sind.7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet, durch einen Auslauftrichter (26) , an den die Drehzapfen (28) befestigt sind, ferner dadurch, daß der Auslauftrichter (26) mit einer drehbaren Lagerplatte (6 0) fest verbunden ist.> I 1 ♦ r =· » f••It· 1 » It ■ * *i ■ iA 11 048 - 9 -14.7.698. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzejhnet, daß die\ Lagerplatte (6 0) durch vertikale Laufrollen (2) abgestützt unddurch horizontale Führungsrollen oder durch einen Kugelkranz }geführt und zentriert ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, iy daß die Lagerplatte (60) am Außenumfang mit einer Verzahnung(64) versehen ist.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Silo im Laderaum eines Schiffes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumarme (30) von oben antreibbar sind.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß dieRäumarme (30) mit einem Ende einer zentralen im wesentlichen vertikalen Antriebswelle (80) verbunden sind, deren anderes Ende ein Zahnrad (88) trägt.12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslauftrichter (96) feststehend ausgebildet ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aus lauf trichter (96) durch einen Deckel (98) wasserdicht verschließbar ist.14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (80) in einem Rohr (86) angeordnet und dadurch vom Innern des Silos (10) getrennt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6931662U DE6931662U (de) | 1969-07-11 | 1969-07-11 | Vorrichtung zum austragen von schuettguetern aus silos |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6931662U DE6931662U (de) | 1969-07-11 | 1969-07-11 | Vorrichtung zum austragen von schuettguetern aus silos |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6931662U true DE6931662U (de) | 1970-02-05 |
Family
ID=34124053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6931662U Expired DE6931662U (de) | 1969-07-11 | 1969-07-11 | Vorrichtung zum austragen von schuettguetern aus silos |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6931662U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2709309A1 (de) * | 1976-03-03 | 1977-09-08 | Flow Star Ind | Vorrichtung zur zufuehrung fliessfaehiger feststoffe |
| DE3005501A1 (de) * | 1980-02-14 | 1981-08-20 | Engelbrecht + Lemmerbrock Gmbh + Co, 4520 Melle | Rundsilo fuer getreide mit unterer mittlerer auslaufoeffnung |
| DE3333115A1 (de) * | 1983-09-14 | 1985-03-28 | PHB Weserhütte AG, 5000 Köln | Mittels raeumgeraet ausraeumbarer bunker |
-
1969
- 1969-07-11 DE DE6931662U patent/DE6931662U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2709309A1 (de) * | 1976-03-03 | 1977-09-08 | Flow Star Ind | Vorrichtung zur zufuehrung fliessfaehiger feststoffe |
| DE3005501A1 (de) * | 1980-02-14 | 1981-08-20 | Engelbrecht + Lemmerbrock Gmbh + Co, 4520 Melle | Rundsilo fuer getreide mit unterer mittlerer auslaufoeffnung |
| DE3333115A1 (de) * | 1983-09-14 | 1985-03-28 | PHB Weserhütte AG, 5000 Köln | Mittels raeumgeraet ausraeumbarer bunker |
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