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DE1598243A1 - Vorrichtung zur Entnahme von Proben - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Proben

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Publication number
DE1598243A1
DE1598243A1 DE19661598243 DE1598243A DE1598243A1 DE 1598243 A1 DE1598243 A1 DE 1598243A1 DE 19661598243 DE19661598243 DE 19661598243 DE 1598243 A DE1598243 A DE 1598243A DE 1598243 A1 DE1598243 A1 DE 1598243A1
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DE
Germany
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emptying
spoon
arm
cam
rotation
Prior art date
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Pending
Application number
DE19661598243
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English (en)
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Charbonnages de France CDF
Original Assignee
Charbonnages de France CDF
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Publication date
Application filed by Charbonnages de France CDF filed Critical Charbonnages de France CDF
Publication of DE1598243A1 publication Critical patent/DE1598243A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/20Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state for flowing or falling materials

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

DR. MÜLLER-BORfi DlPL.-lNG. GRALFS DR. MANITZ
PATENTANWÄLTE
5. Januar 1966 - C 664
CHARBOMAGES DE S1RAITGE 9, Avenue Percier, Paris Seme, Frankreich
Vorrichtung zur Entnahme von Proben
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme von Proben von Produkten, die sich aufgrund der Schwerkraft fortbev/egen, wie z.B. pulverförmige oder körnige Produkte, die aus einem Trichter, vom Ende eines Förderers, durch ein Sieb oder eine ähnliche Vorrichtung fallen, mit einem von einem sich um eine Drehachse drehenden Haltearm getragenen Löffel, der im Verlauf der Drehung des Haltearmes eine Aufnahme- und eine Entleerstellung einnimmt.
Es ist eine Einrichtung zur Entnahme von Proben bekannt (deutsche Patentschrift 1 150 826), die einen fortlaufend in Drehung versetzten Drehkranz aufweist, an dem senkrecht zur Drehachse ein rohrförmiger Ausleger fet angebracht ist, in dessen Bohrung die Antriebswelle eines aus dom Ausleger
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»1 BRAUNVCHWIie. AM βΟμμηρληκ t 9 umso IMI7 · MUNCHSN ■«. ROMtRT KOCH-rrR. ι V <oait> si Ii to form J 3000 19. U
' — 2. —
herausragenden, um dessen Längsachse drehbaren Entnahmebehälters gelagert ist, welcher in der Weise von dem Antrieb des Drehkranzes mitbewegt ist, daß er sich bei einer vollen Umdrehung des Drehkranzes einmal um. die Längsachse des Auslegers dreht.
ITachteile dieser Vorrichtung bestehen darin, daß die Entnahme von Proben nur unter einem bestimmten Winkel gegenüber der Horizontalen erfolgen kann, daß die Aufnahme- und Entleerstellen nicht exakt festgelegt und auf einfache Weise geändert werden können und daß die vollständige Entleerung des Aufnahmebehälters erst nach einer Drehung des Drelikranzes von etwa 80 bis 90 abgeschlossen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine EntnähmeVorrichtung zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet, die Entnahme von Proben unter Winkeln zwischen -45 und +45 bezüglich der Horizontalen erlaubt, das Entleeren des Löffels an einem genau bestimmten, beliebigen Punkt gestattet und es ermöglicht, getrennte Proben aus zwei nebeneinander ankommenden Schuttsbrömen zu entnehmen und sie an voneinander verschiedenen Stellen abzugeben.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch-erreicht, daß der Löffel mit einer horizontalen Welle fest verbunden ist, die sich im Inneren eines Verbindungsstückes frei drehen kann und
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mit einer vertikalen Welle fest verbunden ist, die durch einen Elektromotor angetrieben wird, und daß zur Uberführung dos Löffels von seiner Aufnahmestellung in seine Entleerstellung einerseits eine Rolle, deren feste Achse parallel und enczeiitrisch bezüglich der Längsachse des Haltep.n:iG5 ist, und andererseits eine Entleernocke vorgesehen ist, deren Stellung bezüglich der Entnahmeζone vorher festgelegt wird, während zur Rückführung des Löffels von seiner Sntleerstellung in seine Aufnahmestellung einerseits ein Ritzel, das am Ende des Haltearmes verkeilt ist und in eine in einer Führung des Verbindungsstückes gleitende Zahnstange eingreift, und andererseits eine Feder vorgesehen ist, die der Zahnstange entgegenwirkt.
Entsprechend einer Ausfülirungsform der Erfindung ist die Längsachse des Haltearmes im wesentlichen horizontal und die übei'führung· des Löffels aus seiner Auf nähme stellung in seine iäntleerstellung geschieht durch Drehung des Haltearmes um seine Längsachse.
Weitere Besonderheiten der Erfindung bestehen darin,
- daß die Drehung des Haltearmes am Entleerpunkt arretiert ist,
- daß die Stellung des Entleerpujiktes bezüglich der Ent-
regelbar ist,
0 0 9 8 21/0825 **D ORIGINAL
- daß die Entnähmefrequenz regelbar ist, und
- daß die Entleerzone mehrere Entleerpunkte aufweist.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist der die vertikale Welle antreibende Motor eine Motorbremse, deren Bremse bei der Blockierung durch einen Schalter gesteuert ivird, der dann betätigt wird, wenn der Haltearm in der zum Entleex1-punlct senkrechten Stellung angekommen ist und der bei der Entblockierung durch ein Uhrwerk betätigt wird.
Nach einer weiteren Ausführungsform ist die Entleernocke an einer vorher bestimmten, beliebigen Stelle mit einer Platte fest verbunden, durch die die vertikale Antriebswelle geht.
Eine weitere Ausführungsvariante besteht darin, daß die Entleernocke mit einer kreisförmigen Platte fest verbunden ist, die sich frei drehen kann und von der vertikalen Antriebswelle durchdrungen wird, wobei die Stellung der Nocke bezüglich der Entnahmezone ebenfalls regelbar ist, und zwar durch Drehung von Hand oder durch automatische Drehung der Scheibe.
Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand der Beschreibung und der Zeichnung dargestellt, in dieser zeigen:
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Figur 1 einen geschnitten dargestellten Aufriß der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Figur 2 eine Draufsicht,
Figur 3 einen Teilschnitt des Verbindungsstückes, und
Figur 4- einen teilweise geschnitten dargestellten Aufriß einer AusfuhrungsVariante.
In den Figuren 1 bis 3 ist der Behälter 1 mit einem Ende eines Haltearmes 2 fest verbunden, dessen anderes Ende sich im Inneren des Verbindungsstückes 3 frei drehen kann. Dieses Verbindungsstück 3 ist selbst mit einer vertikalen Welle 4-fest verbunden, die durch eine nicht dargestellte Motorbremse in Drehung versetzt wird, und zwar beispielsweise über ein Untersetzungsgetriebe. .
Die vertikale Welle 4- durchdringt den oberen Teil der Platte 5j welche für die Anordnung Motor-Untersetzungsgetriebe die Abdeckhaube bildet. Auf dieser Platte ist an einem beliebigen, vorher zu bestimmenden Ort eine Iiocke 6 befestigt, deren Aufgabe noch dargestellt, wird.
BAD ORIGINAL
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Eine an dem Mittelteil des Haltearmes 2 versplintete Kappe 7 dient einer Rolle 8 als Auflager, wobei die Achse der Rolle parallel zur Längsachse des Haltearmes ist. Ein Ritzel 9j das an dem freien Ende des Haltearmeο verkeilt ist, befindet sich in Eingriff mit eim? Zahnstange 10, die in der Führung 11 gleitet, welche in dem Verbindungsstück 3 angebracht ist. Eine Jeder 12 ist zwischen der Zahnstange und der Rückseite der Führung 11 angeordnet.
Während der Drehung des Haltearmes 2 und nach der Entnahme, der Probe entsteht zwischen der Rolle 8 und der Hocke 6 ein Kontakt, was dazu führt, daß sich der Löffel 1 um die Längsachse des Haltearmes 2 in der Weise dreht, daß die öffnung des Löffels, die vorher nach oben gerichtet war, nun nach unten gerichtet wird. Gleichzeitig wird ein Schalter 13 gesteuert, und zwar durch ein Teil 14 des Verbindungsstückes 3> das bezüglich der vertikalen Welle exzentrisch ist und das Blockieren der Motorbremse gewährleiste ι;.
Die in dem Löffel enthaltenen Produkte v/erden dann den. gleichseitigen Wr.;:*i:un^9n. i.ires Gewichts und der von ih-uu gespeicherten Kinetik- '■ .::U Energie aufgesetzt n:id Γγ,ΙΙο:· Iu f!io £v.v ihv^ Si*''* oa.,*e Eexiandlung vorgeselieiio Vorfiel.. ι . ;,
BAD ORIGINAL
— ν —
Ein Uhrwerk gewährleistet die Entblockierung der Motorbremse und die Viederaufnähme der Drehung des Haltearmes. Die Rolle 8 verläßt die Hocke 6, und die durch die Zahnstange 10 bei der Drehung des Armes 2 um seine Achse zusammengedrückte Feder entspannt sich und bringt durch eine Bewegung den Löffel wieder in Aufnahme st ellung.
Es ist offensichtlich, daß der Entleerpunkt vorher gewählt vjerdcn kann. Dazu genügt es, auf der Platte 5 mehrere Befestigungssteilen der Hocke 6 sowie ebenso viele regelbare Stellungen des Schalters 13 vorzusehen.
Die Figur 4 zeigt eine AusfülirungsVariante, bei der die Hocke 6 mit einer Platte 15> durch die die vertikale Welle 4-geht, foot verbunden ist, die auf der Platte 5 aufliegt. DiGGe Platte kann sich um die vertikale Welle drehen, wo- ;
bei dieses Drehen beispielsweise durch Kugellagerringe 16 ι
' ! ermöglicht wird. ΐ j
Die Stellung der Hocke bezüglich des Entnahmepunktes wird , entweder durch Drehen der Platte 15 von Hand und ihre an beliebiger Stelle erfolgende Blockierung oder auf automatische Weise mittels eines ferngesteuerten Motores geregelt, der Li ein Ritzel 17 eingreift, das mit der Platte font verbunden ist. ι
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Diese Vorrichtung, deren Raumbedarf und Gewicht gering ist, ermöglicht Entnahmen mit dem Uert von Proben in der großen Hehrzahl der Bedingungen der Förderung von in den Bergwerken anzutreffenden Produkten.
Die Vorrichtung kann entweder an der Auswurfseite eines
Redler-Förderers Förderers (eines Bands oder oder am Übergang zwischen zwei Förderern) oder an der Auswurf seite jeder beliebigen Speisevorrichtung (vibrierend, schwingend) oder an der Durchfallöffnung unter den Heglern von Horizontalrüttlern oder an der Durchfallseite unter einem Sieb angeordnet werden.
Die Henge der entnommenen Substanz kann durch Einwirken auf die Drehgeschwindigkeit des Entnahmearmes begrenzt werden.
Durch schnellen Behälterwechsel ist es möglich, die Entnahme von Materialien vorzunehmen, die verschiedene Körnigkeit oder verschiedene Größen aufweisen, wobei jedoch immer Durchschnittsproben gewährleistet sind.
Die Form des Löffels und die Art seines Herstellungsmaterials können der Produktart und der Form unter der sie auftritt (trocken, feucht, klebend, breiartig) ange-
BAD ORtGtNAL 009821/0825
paßt werden. Auf diese Weise ist es möglich, Entnahmen von Produkten durchzuführen, die eine Feuchtigkeit von etwa 20 % und lichte Weiten zwischen O und 80 mm aufweisen.
Die frequenz der Entnahmen kann fest oder veränderlich sein, gemäß einem bestimmten Programm, das die Wiederaufnahme der Drehung des Entnahmearmes steuert.
Der geringe Raumbedarf der "Vorrichtung und ihre leichte Bedienung ermöglichen unter anderem ihren schnellen Einbau und ihre rasche Inbetriebnahme durch alle geeigneten Mittel wie ein aufgestelltes Gerüst, eine Aufhängung, eine Gleitbahn usw*
Ebenso kann mittels der Möglichkeit der Regelung der Stellung des Skitleerpunktea die Anpassung der "Vorrichtung einerseits an den bestehenden Unterbau und andererseits an das Material vorgenommen werden, in das die entnommenen Proben geschüttet werden.
Es ist offensichtlich, daß in der erfindungsgemäßen Vorrichtung beispielsweise versenkbare Nocken zur Wahl des Entleerpunktes vorgesehen werden können, wie auch das Leeren dee Löffele durch die alleinige Drehung des Löf-
00 9 821/Olli BAD ORIGINAL
- ίο -
fels am Ende eines mit dem Verbindungsstück fest verbundenen Haltearmes ausgeführt werden könnte, wobei auch das Drehen des Haltearmes durch beliebige andere, von einem Elektromotor verschiedene Mittel geschehen kann und diese Drehung kontinuierlich oder diskontinuierlich vor sich gehen kann.
- Patentansprüche -
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Claims (6)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Entnahme .von Proben von Produkten, die sich p.ufgrund der Schwerkraft fortbewegen, wie ü.L. pulverförmig oder körnige Produkte, die aus einen Trichter, vom Ende eines Förderers, durch ein Sieb odor eine ähnliche Vorrichtung fallen, mit einem von einem sich uri eine Drehachse drehenden Haltearm getragenen Löffel, der im Verlauf der Drehung des Halteanaes eine Aufnahme- und eine Entleorstellung einnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß dor Löffel (1) mit einer horizontalen Welle (2) fest vorbujicjen ist, die sich im Inneren eines Verbindungsrjtückoü (3) frei drehen kann und mit einer vertikalen Welle (4) fest verbunden ist, die durch einen (nicht υ r.r;je stellten) Elektromotor angetrieben wird, und daß zur Überführung des Löffels von seiner Aufiiahme- ;; woll'.m.j in cjeiiie Entleerstelluiig einerseits eine liolle (3), deren feste Achse parallel und exzentrisch bezüglich der Längsachse des Ilaltearmes ist, und andei-ersüibs eine Entleernocke (6) vorgesehen ist, deren Stellung bezüglich der Entnahmezone vorher festgelegt wird, während zur Rückführung des Löffels von seiner Ej ι b Ie or rsü el lung in seine Auf nähme stellung einerseits ein Kitzel ('>), das am Ende des Ilaltearmes verkeilt
00982 1/082 6 BAD ORIGINAL
ist und in eine in einer Führung des Verbindungsstückes (3) gleitende Zahnstange (10) eingreift, und andererseits eine Feder (12) vorgesehen ist, die der Zahnstange entgegenwirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Haltearmeο im Entleerpunkt arretiert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmefrequenz regelbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entleerzone mehrere Entleerpunkte aufweist.
5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennz e i chne t, daß der die vertikale Welle antreibende Motor eine Motorbremse ist, deren Bremse bei der Blockierung durch einen Schalter (13» 14) gesteuert wird, der dann betätigt wird, wenn der Haltearm in der zum Entleerpunkt senkrechten Stellung angekommen ist und der bei der Entblockierung durch ein Uhrwerk betätigt wird.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entleernocke (6) an einer vorher bestimmten, beliebigen Stelle mit einer Platte (5) fest verbunden ist, durch die die vertikale Antriebswelle geht.
7· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g ek e η η zeichnet, daß die Entleernocke (6) mit einer kreisförmigen Platte (15) fest verbunden ist, die sich frei drehen kann und von der vertikalen Antriebswelle durchdrungen wird, wobei die Stellung der Nocke bezüglich der Entnahme zone ebenfalls regelbar ist.
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DE19661598243 1965-01-06 1966-01-05 Vorrichtung zur Entnahme von Proben Pending DE1598243A1 (de)

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Publication Number Publication Date
DE1598243A1 true DE1598243A1 (de) 1970-05-21

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661598243 Pending DE1598243A1 (de) 1965-01-06 1966-01-05 Vorrichtung zur Entnahme von Proben

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