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DE69313644T3 - Spanplatte und deren verwendung - Google Patents

Spanplatte und deren verwendung Download PDF

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DE69313644T3
DE69313644T3 DE69313644T DE69313644T DE69313644T3 DE 69313644 T3 DE69313644 T3 DE 69313644T3 DE 69313644 T DE69313644 T DE 69313644T DE 69313644 T DE69313644 T DE 69313644T DE 69313644 T3 DE69313644 T3 DE 69313644T3
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DE
Germany
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chipboard
glue
particles
water
mpa
Prior art date
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DE69313644T
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DE69313644D1 (de
DE69313644T2 (de
Inventor
Roland Larsson
Peter RINGÖ
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Unilin Nordic AB
Original Assignee
Pergo Europe AB
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Publication date
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Publication of DE69313644T2 publication Critical patent/DE69313644T2/de
Publication of DE69313644T3 publication Critical patent/DE69313644T3/de
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/02Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres from particles
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer homogenen Spanplatte mit erheblich verbesserter Festigkeit und Beständigkeit gegen Feuchtigkeit, sowie deren Verwendung.
  • Spanplatten werden schon seit langem hergestellt. Im allgemeinen erfüllen sie ihren Zweck in ausgezeichneter Weise. Es gibt jedoch bei diesen bekannten Spanplatten ein Problem. Nämlich, daß sie gegen Feuchtigkeit empfindlich sind und leicht in einer feuchten Umgebung anquellen. Darüber hinaus ist ihre Festigkeit und ihre Härte begrenzt.
  • Es besteht ein Bedürfnis nach Spanplatten mit einer besseren Festigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit und Oberflächenhärte. Beispielsweise benötigt man diese Spanplatten als Träger für sogenannte Laminatböden. Im allgemeinen bestehen diese Böden aus einer Spanplatte, an deren oberen Seite ein dünnes, dekoratives, wärmehärtendes Laminat geleimt ist. Ein Gegenlaminat wird im allgemeinen an die Unterseite des Trägers geleimt, um ein dimensionsstabiles und gleichmäßiges Bodenmaterial zu ergeben.
  • Der Träger hat im allgemeinen eine Dicke von etwa 6 bis 9 mm, und die beiden Laminatblätter haben eine Dicke von etwa 1 mm zusammen. Infolgedessen hat das gesamte Bodenmaterial eine Dicke von etwa 7 bis 10 mm.
  • Die laminatbeschichtete Spanplatte wird in eine Anzahl von Bodenplatten gesägt, die Nuten und Federn an ihren Längsseiten und kurzen Seiten haben.
  • Stabmuster sind äußerst üblich für solche Laminatböden. Das dekorative wärmehärtbare Laminat wird in üblicher Weise hergestellt. Im allgemeinen startet man mit einer Grundschicht, bestehend aus einer Anzahl von Papierblättern, die mit Phenol-Formaldehydharz imprägniert sind, und einem Dekorpapierblatt, das mit Melamin-Formaldehydharz imprägniert ist. Möglich ist auch eine Deckschicht aus α-Cellulose, imprägniert mit Melamin-Formaldehydharz. Diese Blätter werden zusammen zu einem Laminat durch Verpressen in der Wärme und unter Druck verbunden.
  • Aufgrund der Tatsache, daß es bisher nicht möglich war, Spanplatten mit einer ausreichenden Festigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit und Oberflächenhärte herzustellen, war es nicht möglich, Laminatböden herzustellen, die über einen längeren Zeitraum in einer öffentlichen Umgebung verwendet werden können. An solchen Orten werden die Böden im allgemeinen einer höheren Feuchtigkeitsbelastung und einer größeren mechanischen Belastung unterworfen.
  • Die Oberflächenhärte für die Spanplatten ist wichtig hinsichtlich der Beständigkeit des Laminatbodens gegen eingedrückte Markierungen.
  • Eine hohe Biegefestigkeit und innere Bindung der Spanplatte ist wichtig, um einen festen und beständigen Laminatboden zu erhalten.
  • Normalerweise werden Spanplatten hergestellt, indem man ein Vlies aus Teilchen in mehreren Schichten auf einem Formgebungsband aufbaut. Dann wird oder werden die mittlere Schicht oder Schichten im allgemeinen aus erheblich größeren Teilchen aufgebaut als die beiden äußersten Schichten an jeder Seite der mittleren Schicht. Deshalb haben die Spanplatten, die aus einem Vlies von Teilchen hergestellt werden, die vorerwähnten Nachteile.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es ganz unerwartet möglich geworden, daß vorerwähnte Bedürfnis zu befriedigen, und eine homogene Spanplatte zu erzeugen, die eine erhebliche Festigkeit und Beständigkeit gegen Feuchtigkeit hat. Die Platte ist dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Dichte von 600 bis 1200 kg/m3, vorzugsweise 850 bis 1100 kg/m3, eine Dickenquellung von 3 bis 12 %, vorzugsweise 4 bis 7 %, nach 24 Stunden in Wasser, eine Wasserabsorption von 14 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 15 bis 28 Gew.-%, nach 24 Stunden in Wasser, eine Biegefestigkeit von 18 bis 35 MPa, vorzugsweise wenigstens 24 MPa, und eine innere Bindung von 1,2 bis 3,2 MPa, vorzugsweise 2,0 bis 3,2 MPa hat.
  • Die Spanplatte ist aus Holzteilchen mit einer maximalen Größe von 3 mm aufgebaut. Bei einer Temperatur von 10 bis 30°C, vorzugsweise 15 bis 25°C werden diese Teilchen mit 5 bis 18 Gew.-% eines Leimes in Form einer wäßrigen Lösung, berechnet als Trockenleim auf trockene Teilchen, und 0,1 bis 1,0 Gew.-% eines Leimungsmittels vermischt. Dieses Teilchenmaterial, vermischt mit dem Leim, wird auf ein Formgebungsband oder dergleichen ausgebreitet, und zwar derart, daß ein Vlies von Teilchen, bestehend aus einer bis fünf, vorzugsweise wenigstens drei Schichten, aufbaut wird, wobei dieses Teilchenvlies gegebenenfalls vorgepreßt und dann bei einem Druck von 15 bis 50 kg/cm2, vorzugsweise 20 bis 40 kg/cm2, und einer Temperatur von 120 bis 210°C, vorzugsweise 130 bis 170°C, flachgepreßt wird.
  • Häufig haben alle oder im wesentlichen alle Teilchen in der Platte eine Maximalgröße von 2 mm. Im allgemeinen ist das Leimungsmittel Wachs.
  • Vorzugsweise sind die Teilchen in allen Schichten im gleichen Größenbereich.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung haben 60 bis 100 %, vorzugsweise wenigstens 85 % der Teilchen in allen Schichten eine Größe von ≤ 1 mm.
  • Im allgemeinen haben die Spanplatten gemäß der Erfindung eine Oberflächenhärte von 4 bis 5 kg/cm2, gemessen nach Brinell.
  • Die bleibende innere Bindung nach zweistündigem Kochen in Wasser beträgt 0,2 bis 0,9 MPa, vorzugsweise 0,4 bis 0,9 MPa. Dies ist ein sehr hoher Wert, wenn man die Tatsache berücksichtigt, daß Standard-Spanplatten bei einer solchen Behandlung auseinanderfallen.
  • Normalerweise besteht der bei der Erfindung verwendete Leim hauptsächlich oder vollständig aus Isocyanatleim, Melamin-Formaldehydleim, Melamin-Harnstoff-Formaldehydleim, Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim, Harnstoff-Formaldehydleim oder einer Mischung aus wenigstens zweien davon.
  • Der Leim wird in Form einer wäßrigen Lösung verwendet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Teilchen mit 10,0 bis 15,0 Gew.-% Leim, berechnet in der obigen Weise, vermischt. Dann besteht der Leim aus Melamin-Formaldehydleim, Harnstoff-Formaldehydleim, Melamin-Harnstoff-Formaldehydleim, Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim oder einer Mischung aus wenigstens zweien davon.
  • Normalerweise wird die vollständig verpreßte Spanplatte nach dem Herausnehmen aus der Presse geschliffen.
  • Wie vorher erwähnt, umfaßt die Erfindung auch die Verwendung der Spanplatte, erhältlich durch dieses Verfahren, als einen Träger für Laminatbodenplatten. Solche Platten umfassen ein dünnes, dekoratives, wärmehärtendes Laminat, das an die Oberseite des Trägers geleimt ist, und im allgemeinen ein Gegenlaminat, das an die untere Seite des Trägers geleimt ist. Die Laminatbodenplatten werden mit Nuten und Federn an den kurzen Seiten und den langen Seiten versehen.
  • Selbstverständlich kann man die Spanplatte auch für andere Zwecke als einen Träger für Laminatböden verwenden.
  • Die Erfindung wird weiter im Zusammenhang mit den folgenden Ausführungsbeispielen beschrieben, wobei die Beispiele 1, 3, 4, 5, 6 und 7 eine Spanplatte erhalten gemäß der Erfindung betreffen. Beispiel 2 zeigt die Eigenschaften der bisher bekannten Spanplatten. Beispiel 8 betrifft die Herstellung eines Laminatbodens mit einem Träger, der aus einer Standard- Spanplatte, wie sie in Beispiel 2 gezeigt wird, besteht. Beispiel 9 beschreibt die Herstellung eines Laminatbodens mit einem Träger, der gemäß Beispiel 1 hergestellt wurde.
  • Beispiel 1
  • Sägemehl wird in einer Mühle gemahlen und dann bis auf einen Wassergehalt von 1,5 Gew.-% getrocknet. Die gemahlenen und getrockneten Teilchen werden durch ein Sieb mit einer Maschengröße von 2 × 2 mm gesiebt.
  • Die durch das Sieb hindurchgehenden Teilchen wurden zur Herstellung einer dreischichtigen Spanplatte mit einer Mittelschicht, die von jeweils einer Oberflächenschicht auf jeder Seite umgeben war, verwendet. Die Teilchen für die Oberflächenschicht wurden mit 14 % Leim und 0,75 % Wachs, berechnet als trockener Leim auf trockenen Teilchen vermischt. Der Leim bestand vollständig aus Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim in Form einer wäßrigen Lösung. Die Teilchen für die Mittelschicht wurden mit 12,9 Gew.-% des gleichen Leims und 0,9 % Wachs, berechnet in gleicher weise, vermischt.
  • Die mit dem Leim gemischten Teilchen wurden auf einem Formgebungsband derart ausgebreitet, daß ein Teilchenvlies mit drei Schichten aufgebaut wurde. Das Teilchenvlies wurde zwischen Walzen bei Raumtemperatur vorgepreßt und dann bei einer Temperatur von 145°C und einem Druck von 30 kg/cm2 flachgepreßt.
  • Die erhaltene Spanplatte ließ man abkühlen, worauf sie bis zu einer Dicke von 6,0 mm geschliffen wurde. Die Eigenschaften der Spanplatte wurden gemessen, wobei man die nachfolgenden Werte erhielt.
    Dichte 918 kg/m3
    Dickenquellung nach 24 Stunden in Wasser 9,2 %
    Wasserabsorption nach 24 Stunden in Wasser 28,5 %
    Biegefestigkeit 25,4 MPa
    Innere Bindung 2,63 MPa
    Oberflächenhärte gemäß Brinell 4,17 kp/cm2
    Innere Bindung nach zweistündigem
    Kochen 0,55 kp/cm2
  • Beispiel 2
  • Die Eigenschaften von zwei bekannten Typen von Spanplatten wurden hinsichtlich der gleichen Eigenschaften wie in Beispiel 1 gemessen. Eine Spanplatte war eine Standardplatte und die andere eine spezielle feuchtigkeitsbeständige Platte, die unter der Bezeichnung V 313 vertrieben wird. Es wurden folgende Werte erhalten.
    Figure 00050001
  • Beispiel 3
  • Sägemehl wurde in einer Mühle gemahlen und dann bis auf einen Wassergehalt von 2,5 Gew.-% getrocknet. Die gemahlenen und getrockneten Teilchen wurden durch ein Sieb mit einer Maschengröße von 2 × 2 mm gesiebt.
  • Die durch das Sieb hindurchgehenden Teilchen wurden zur Herstellung einer dreischichtigen Spanplatte mit einer Mittelschicht, die mit einer Oberfläche auf beiden Seiten umgeben war, verwendet. Die Teilchen für die Oberflächenschicht wurden mit 14 % Leim und 0,75 % Wachs, berechnet als trockener Leim auf trockenen Teilchen, vermischt. Der Leim bestand vollständig aus Melamin-Harnstoff-Formaldehydleim in Form einer wäßrigen Lösung. Die Teilchen für die Mittelschicht wurden mit 13,0 % des gleichen Leims und 0,9 % Wachs, berechnet in gleicher Weise, vermischt.
  • Die mit dem Leim vermischten Teilchen wurden auf einem Formgebungsband derart ausgebreitet, daß ein Teilchenvlies mit drei Schichten aufgebaut wurde. Das Teilchenvlies wurde nicht vorgepreßt. Das Flachpressen wurde bei einer Temperatur von 145°C und einem Druck von 40 kg/cm2 durchgeführt.
  • Die erhaltene Spanplatte ließ man herabkühlen und dann wurde sie auf eine Dicke von 6,0 mm geschliffen. Die Eigenschaften der Spanplatten wurden gemessen, wobei man die nachfolgenden Werte erhielt.
    Dichte 981 kg/m3
    Dickenquellung nach 24 Stunden in Wasser 5,3 %
    Wasserabsorption nach 24 Stunden in Wasser 17,5 %
    Biegefestigkeit 34,7 MPa
    Innere Bindung 2,85 MPa
    Oberflächenhärte gemäß Brinell 4,53 kp/cm2
    Innere Bindung nach zweistündigem
    Kochen 0,83 kp/cm2
  • Beispiel 4
  • Sägemehl wurde in einer Mühle gemahlen und dann auf einen Wassergehalt von 2 bis 3 Gew.-% getrocknet. Die gemahlenen und getrockneten Teilchen wurden durch ein Sieb mit einer Maschengröße von 2 × 2 mm gesiebt.
  • Die durch das Sieb hindurchgehenden Teilchen wurden zur Herstellung einer dreischichtigen Spanplatte mit einer mittleren Schicht, die von einer Oberflächenschicht auf jeder Seite umgeben war, verwendet. Die Teilchen für die Oberflächenschichten wurden mit 12 % Leim und 0,75 % Wachs, berechnet als trockener Leim auf trockenen Teilchen, vermischt. Der Leim bestand aus einer Mischung aus 50 % Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim und 50 % Harnstoff-Formaldehydleim in Form einer wäßrigen Lösung. Die Teilchen für die mittlere Schicht wurden mit 14 % Leim und 0,9 % Wachs, berechnet in gleicher Weise wie oben, vermischt. Der Leim bestand vollständig aus Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim.
  • Die mit dem Leim vermischten Teilchen wurden auf einem Formgebungsband derart ausgebreitet, daß ein Teilchenvlies mit drei Schichten aufgebaut wurde. Das Teilchenvlies wurde zwischen Walzen bei einer Temperatur von 18°C vorgepreßt, und dann bei einer Temperatur von 160°C und einem Druck von 38 kg/cm2 flachgepreßt.
  • Die hergestellten Spanplatten ließ man abkühlen, und dann wurden sie auf eine Dicke von 6,0 mm geschliffen. Die Eigenschaften der Spanplatten wurden gemessen, wobei folgende Werte erzielt wurden:
    Dichte 901 kg/m3
    Dickenquellung nach 24 Stunden in Wasser 8,1 %
    Wasserabsorption nach 24 Stunden in Wasser 26,3 %
    Biegefestigkeit 24,2 MPa
    Innere Bindung 2,20 MPa
    Oberflächenhärte gemäß Brinell 4,51 kp/cm2
    Innere Bindung nach zweistündigem
    Kochen 0,57 kp/cm2
  • Beispiel 5
  • Sägemehl wurde in einer Mühle gemahlen und dann auf einen Wassergehalt von 2,5 Gew.-% getrocknet. Die gemahlenen und getrockneten Teilchen wurden durch ein Sieb mit einer Maschengröße von 1,5 × 1,5 mm gesiebt.
  • Die durch das Sieb hindurchgehenden Teilchen wurden zur Herstellung einer einschichtigen Spanplatte verwendet. Die Teilchen wurden mit 13 % Leim und 0,75 % Wachs, berechnet als trockener Leim auf trockenen Teilchen, vermischt. Der Leim bestand aus einer Mischung aus 80 % Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim und 20 % Harnstoff-Formaldehydleim in Form einer wäßrigen Lösung.
  • Die mit dem Leim verteilten Teilchen wurden auf einem Formband derart ausgebreitet, daß ein Teilchenvlies mit einer Schicht aufgebaut wurde. Das Teilchenvlies wurde zwischen Walzen bei einer Temperatur von 21°C vorgepreßt und dann bei einer Temperatur von 160°C und einem Druck von 38 kp/cm2 flachgepreßt.
  • Man ließ die Spanplatte abkühlen und dann wurde sie auf eine Dicke von 6,0 mm geschliffen. Die Eigenschaften der Spanplatte wurden gemessen, wobei man folgende Werte erhielt.
    Dichte 902 kg/m3
    Dickenquellung nach 24 Stunden in Wasser 5,9 %
    Wasserabsorption nach 24 Stunden in Wasser 21,1 %
    Biegefestigkeit 26,2 MPa
    Innere Bindung 2,35 MPa
    Oberflächenhärte gemäß Brinell 4,70 kp/cm2
    Innere Bindung nach zweistündigem
    Kochen 0,62 kp/cm2
  • Beispiel 6
  • Eine Mischung aus Sägemehl und Hobelspänen wurde in einer Mühle gemahlen und dann auf einen Wassergehalt von 2,5 Gew.-% getrocknet. Die gemahlenen und getrockneten Teilchen wurden durch ein Sieb mit einer Maschengröße von 1,5 × 1,5 mm gesiebt.
  • Die durch das Sieb hindurchgehenden Teilchen wurden zur Herstellung einer dreischichtigen Spanplatte mit einer mittleren Schicht, die von einer Schicht auf jeder Seite umgeben wurde, verwendet. Die Teilchen für die Oberflächenschichten wurden mit 14 % Leim und 0,75 % Wachs, berechnet als trockener Leim auf trockenen Teilchen, vermischt. Der Leim bestand vollständig aus Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim in Form einer wäßrigen Lösung. Die Teilchen für die Mittelschicht wurden mit 14,0 Gew.-% des gleichen Leims und 0,9 % Wachs, berechnet in gleicher Weise, vermischt.
  • Die mit dem Leim vermischten Teilchen wurden auf einem Formband derart ausgebreitet, daß sich ein Teilchenvlies mit drei Schichten aufbaute. Das Teilchenvlies wurde zwischen Walzen bei einer Temperatur von 23°C vorgepreßt und dann bei einer Temperatur von 160°C und einem Druck von 40 kg/cm2 flachgepreßt.
  • Man ließ die so erhaltene Spanplatte abkühlen und schliff sie auf eine Dicke von 6,0 mm. Die Eigenschaften der Spanplatte wurden gemessen, und es wurden folgende Werte erhalten.
    Dichte 938 kg/m3
    Dickenquellung nach 24 Stunden in Wasser 5,3 %
    Wasserabsorption nach 24 Stunden in Wasser 19,6 %
    Biegefestigkeit 28,3 MPa
    Innere Bindung 2,60 MPa
    Oberflächenhärte gemäß Brinell 4,46 kp/cm2
    Innere Bindung nach zweistündigem
    Kochen 0,41 kp/cm2
  • Beispiel 7
  • Sägemehl wurde in einer Mühle gemahlen und dann auf einen Wassergehalt von 1,5 Gew.-% getrocknet. Die gemahlenen und getrockneten Teilchen wurden durch ein Sieb mit einer Maschengröße von 2 × 2 mm gesiebt.
  • Die durch das Sieb hindurchgehenden Teilchen wurden zur Bildung einer dreischichtigen Spanplatte mit einer mittleren Schicht, die von einer Oberflächenschicht auf jeder Seite umgeben war, verwendet. Die Teilchen für die Oberflächenschichten wurden 13,9 % Leim und 0,75 % Wachs, berechnet als trockener Leim auf trockenen Teilchen vermischt. Der Leim bestand vollständig aus Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim in Form einer wäßrigen Lösung. Die Teilchen für die mittlere Schicht wurden mit 13,4 des gleichen Leims und 0,9 % Wachs, berechnet in gleicher Weise, vermischt.
  • Die mit dem Leim vermischten Teilchen wurden auf einem Formband derart ausgebreitet, daß sich ein Teilchenvlies mit drei Schichten aufbaute. Das Teilchenvlies wurde zwischen Walzen bei einer Temperatur von 22°C vorgepreßt und dann bei einer Temperatur von 145°C und einem Druck von 30 kp/cm2 flachgepreßt. Die Spanplatte wurde abkühlen gelassen und dann auf eine Dicke von 6,0 mm geschliffen. Die Eigenschaften der Spanplatte wurden gemessen, wobei man die folgenden Werte erhielt.
    Dichte 911 kg/m3
    Dickenquellung nach 24 Stunden in Wasser 8,3 %
    Wasserabsorption nach 24 Stunden in Wasser 24,6 %
    Biegefestigkeit 24,2 MPa
    Innere Bindung 2,20 MPa
    Oberflächenhärte gemäß Brinell 4,13 kp/cm2
    Innere Bindung nach zweistündigem
    Kochen 0,60 kp/cm2
  • Beispiel 8
  • Eine gemäß Beispiel 1 in einer Dicke von 6 mm hergestellte Spanplatte wurde auf beiden Seiten mit Leim versehen. Ein 0,7 mm dickes dekoratives, wärmehärtendes Laminat wurde auf die obere Seite der Spanplatte und ein 0,3 mm dickes Ausgleichslaminat auf die untere Seite gelegt. Diese drei Schichten wurden miteinander in einer Heißpresse bei einer Temperatur von 100°C und einem Druck von 5 kp/cm2 verpreßt.
  • Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur wurde die ganze Platte zu Bodenplatten einer Größe von 200 × 1200 mm gesägt. Durch Einschnitte wurden die kurzen Seiten und die langen Seiten mit Nut und Federn versehen.
  • Die Eigenschaften der fertigen Bodenplatten wurden gemessen und es wurden folgende Ergebnisse erzielt.
    Dichte 1057 kg/m3
    Dickenquellung nach 24 Stunden in Wasser 0,5 %
    Wasserabsorption nach 24 Stunden in Wasser 7,7 %
    Schlagfestigkeit 45 N
    Tiefe des Eindrucks eines fallenden
    Objekts aus einer Höhe von 800 mm 0,00 mm
    Tiefe des Eindrucks eines fallenden
    Objekts aus einer Höhe von 1250 mm 0,10 mm
  • Beispiel 9
  • Das Verfahren gemäß Beispiel 8 wurde wiederholt mit dem Unterschied, daß der Träger aus einer Standard-Spanplatte, wie sie in Beispiel 2 gezeigt wird, bestand.
  • Die Eigenschaften der fertigen Bodenplatten wurden gemessen, und es wurden folgende Ergebnisse erzielt.
    Dichte 805 kg/m3
    Dickenquellung nach 24 Stunden in Wasser 16,1 %
    Wasserabsorption nach 24 Stunden in Wasser 52,4 %
    Schlagfestigkeit 27 N
    Tiefe des Eindrucks eines fallenden
    Objekts aus einer Höhe von 800 mm 0,53 mm
    Tiefe des Eindrucks eines fallenden
    Objekts aus einer Höhe von 1250 mm 2,50 mm

Claims (17)

  1. Verfahren zur Erzeugung einer homogenen Spanplatte mit einer erheblich verbesserten Festigkeits- und Feuchtigkeitsbeständigkeit und mit folgenden Eigenschaften: Sie hat eine Dichte von 600 bis 1200 kg/m3, eine Dickenquellung von 3 bis 12 % nach 24 Stunden in Wasser, eine Wasserabsorption von 14 bis 30 Gew.-% nach 24 Stunden in Wasser, eine Biegefestigkeit von 18 bis 35 MPa, eine innere Bindung von 1,2 bis 3,2 MPa, wobei das Verfahren das Mischen von Holzteilen mit einer maximalen Größe von 3 mm und einer durchschnittlichen Teilchengröße von 0,2 bis 2,0 mm bei einer Temperatur von 10 bis 30°C mit 5 bis 18 Gew.-% eines Leimes in Form einer wäßrigen Lösung, berechnet als Trockenleim auf trockene Teilchen, und 0,1 bis 1,0 Gew.-% eines Leimungsmittels umfaßt, wobei die mit dem Leim vermischten Teilchen auf ein Formgebungsband oder dergleichen derart ausgebreitet werden, daß sich eine Lage aus Teilchen, bestehend aus einer bis fünf Schichten aufbaut, wobei diese Lage der Teilchen gegebenenfalls vorgepreßt und dann bei einem Druck von 15 bis 50 kg/cm2 und einer Temperatur von 120 bis 210°C flachgepreßt wird.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin die Spanplatte aus Teilchen hergestellt ist, die alle oder hauptsächlich eine Maximalgröße von 2 mm haben.
  3. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 2, worin die Teilchen in allen Schichten in dem gleichen Größenbereich sind.
  4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, worin 60 bis 100 % der Holzteilchen eine Größe ≤ 1,0 mm haben.
  5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte eine Oberflächenhärte von 4 bis 5 kp/cm2, gemessen nach Brinell, hat.
  6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte eine restliche innere Bindung von 0,2 bis 0,9 MPa, vorzugsweise 0,4 bis 0,9 MPa nach zweistündigem Kochen in Wasser hat.
  7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Leim hauptsächlich oder vollständig aus Isocyanatleim, Melamin-Formaldehydleim, Melamin-Harnstoff-Formaldehydleim, Melamin-Harnstoff-Phenol-Formaldehydleim, Harnstoff-Formaldehydleim oder einer Mischung aus wenigstens zwei davon besteht.
  8. verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Leimgehalt in der Spanplatte etwa 10,0 bis 15,0 Gew.-% beträgt.
  9. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte nach dem Verpressen geschliffen wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte eine Dichte von 850 bis 1100 kg/m3 hat.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte eine Dickenquellung von 4 bis 7 % nach 24 Stunden in Wasser hat.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte eine Wasserabsorption von 15 bis 28 Gew.-% nach 24 Stunden in Wasser hat.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte eine Biegefestigkeit von wenigstens 24 MPa hat.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte eine innere Bindung von 2,0 bis 3,2 MPa hat.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte aus zumindest drei Schichten aufgebaut ist.
  16. Verwendung einer Spanplatte erhältlich durch ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 15 als Träger für einen Laminatboden.
  17. Verwendung gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Laminatboden aus Platten, einschließlich eines dünnen dekorativen, wärmehärtenden Laminats, das an die Oberseite des Trägers geleimt ist, und im allgemeinen einem Ausgleichslaminat, das an die untere Seite des Trägers geleimt ist, besteht, wodurch die Laminatbodenplatten mit Nuten und Federn an den kurzen und den lagen Seiten versehen sind.
DE69313644T 1992-06-29 1993-06-23 Spanplatte und deren verwendung Expired - Lifetime DE69313644T3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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