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DE2031296C3 - Verfahren zum Herstellen einer Holzspanplatte mit einer Dekorschicht - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Holzspanplatte mit einer Dekorschicht

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Publication number
DE2031296C3
DE2031296C3 DE19702031296 DE2031296A DE2031296C3 DE 2031296 C3 DE2031296 C3 DE 2031296C3 DE 19702031296 DE19702031296 DE 19702031296 DE 2031296 A DE2031296 A DE 2031296A DE 2031296 C3 DE2031296 C3 DE 2031296C3
Authority
DE
Germany
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layer
decorative
relief
chipboard
decorative layer
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702031296
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English (en)
Other versions
DE2031296B2 (de
DE2031296A1 (de
Inventor
Albrecht 7162 Gschwend Kunz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniboard AG
Original Assignee
Uniboard AG
Filing date
Publication date
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Priority to JP62271A priority patent/JPS564427B1/ja
Priority to CH500071A priority patent/CH515117A/de
Priority to AT310071A priority patent/AT316107B/de
Priority to NO139971A priority patent/NO139514C/no
Priority to FR7115604A priority patent/FR2095533A5/fr
Priority to ES390926A priority patent/ES390926A1/es
Priority to US3793125D priority patent/US3793125A/en
Priority to GB1394371A priority patent/GB1332383A/en
Priority to CA114067A priority patent/CA931443A/en
Priority to SE695571A priority patent/SE376568B/xx
Priority to ES1971173181U priority patent/ES173181Y/es
Publication of DE2031296A1 publication Critical patent/DE2031296A1/de
Priority to US27905272 priority patent/US3846219A/en
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Holzspanplatte mit mindestens einer mit reliefartigen Ausformungen versehenen Dekorschicht, bei welchem Verfahren auf eine erste Dekorschicht eine erste Feinstmaterialschicht gestreut, darüber eine Grobspanschicht geschüttet, über diese eine zweite Feinstmaterialschicht gestreut und nach dem Kaltvorpressen des Spänekuchens eine zweite Dekorschicht aufgelegt wird, worauf, vorzugsweise in einer Etagenheizpresse, im gleichen Arbeitsgang die Späneschüttung und die Dekorschichten miteinander verpreßt, verleimt und mindestens eine der Dekorschichten und ein Teil der anliegenden Feinstmaterialschicht mittels eines Reliefträgers reliefartig ausgeformt werden.
Ein derartiges Verfahren ist bekannt (DT-Gbm 19 38 262). Hierbei weist eine Holzspanplatte auf der Oberfläche dreidimensionale Einzelprägungen in rastenartiger Verteilung auf. Diese Prägungen werden während des Hcißpressens des mit Bindemittel versetzten Spänekuchens erzeugt, wozu Preßbleche mit der gewünschten Profilierung verwendet werden. Durch diese Prägungen sollen in der Platte Bereiche unterschiedlicher Verdichtung entstehen, weiche die Festigkeit der Platte, beispielsweise die Biegefestigkeit und die Querzugfestigkeit, verbessern und zugleich eine für viele Verwendungszwecke erwünschte Profilierung der Plattenoberfläche bilden.
Die aus Holzmehl oder Holzschleifstaub bestehende 'Außenschicht des Spänekuchens weist eine sehr dichte Packung auf, was die Verwendung eines widerstandsfähigen metallischen Preßblechs und eines hohen Preßdrucks erfordert, die die Dekorfolie zerreißen könnten.
Die Verwendung von metallischen Prägewerkzeugen, welche die für das Prägen von Holzspanplatten erforderliche Flächengröße aufweisen, ist insbesondere dann unwirtschaftlich, wenn das Dekor oft gewechselt werden muß, d. h. wenn das Prägewerkzeug nur zum Prägen einer beschränkten Anzahl von Spanplatten verwendet werden kann.
Die für andere Zwecke bekannten und wahrscheinlich einfacher und billiger herstellbaren Prägewerkzeuge aus Kunststoff oder Siliconkautschuk weisen bei der für die HerMellting von Spanplatten erforderlichen Fla ylicngrolJe weder die notwendige Steifigkeit noch die KlfislWllll iiuf. um ohne /iisiH/liche llilfsmiliel verwende! /is werden.
Ks ist ferner beknnni (FK-PS Γ> 71 OJO), nls Feinsimiiieriiil für die AulJen.si'hichien fnwrförmigc Feinsispüne /ti verwenden, die eine Polsicrsehichi bilden. Diene A-ulJenschivhten haben jedoch keine relicfiiriigcn Ausformungen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, bei welchem die Ausformungen direkt in die Dekorschicht und die anliegende Atißenschicht dor PIaIIe eingepreßt werden können, ohne die Dekorschicht /11 gcfilhrden und zu dessen Ausführung ein Prügewerkzeug verwendet werden kann, das die erforderliche FliichengrölJc aufweist, dem zum Pressen der Piaitc erforderlichen Druck widersteht, genügend leicht und elastisch ist. um ohne besondere Hilfsmittel verwendet zu werden, und das so einfach und billig herstellbar ist. daß es schon nach einmaligem Gebrauch ersetzt werden kann.
Diese Aufgabe ist gemüß der Erfindung dadurch gelöst, daß als Feinstmaterial Feinstspiine und als Reliefträger eine mit aus aufgetragenem Gips bestehenden Reliefs versehene Papierschicht verwendet werden.
Frühere Versuche, mit mineralischem Material belegte Papierbogen, die nach den für die Fabrikation von reliefartig geformten Tapeten bekannten Verfahren hergestellt waren, als Reliefträger zum Prägen von Dekorspanplatten zu verwenden, hatten keinen Erfolg, weil die zum überwiegenden Teil aus Holzschleifstaub bestehenden Außenschichten der Spänekuchen wegen der dichten Packung dieses Materials /u har' waren, um von einem relativ weichen Reliefträger in der angestrebten Weise verformt zu werden.
Überraschenderweise hat sich jedoch gezeigt, daß dann, wenn die Außenschichten des Spänekuchens aus faserförmigen Feinstspänen gestreut werden, ein Reliefträger aus einem relativ weichen Material verwendet und sehr feine Reliefs scharfkantig in die Außenschichten eingedrückt werden können.
Der zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendete Reliefträger widersteht dem zum Pressen von Spanplatten erforderlichen Druck und der dabei verwendeten Temperatur, ist genügend leicht und elastisch, um ohne besondere Hilfsmittel verwendet werden zu können. Der neue Reliefträger ist auch ausreichend nachgiebig, um das dünne Dekorpapier beim Pressen und Verformen nicht zu beschädigen. Der Reliefträger kann mit bekannten Einrichtungen in der erforderlichen Flächengröße einfach und billig hergestellt werden, so daß er bereits nach einmaligem Gebrauch ausgeschieden werden kann. Das Verfahren eignet sich insbesondere zum Herstellen von Reliefdekorplatten, die ein fein gemustertes Dekor aufweisen, das beispielsweise der Maserung von Holz oder der Narbung von Leder entspricht und dessen Tiefe größer als die Dicke des Dekorpapiers ist. Schließlich sind bei Verwendung des erfindungsgemäßen Reliefträgers geringere Preßdrücke möglich.
Der bekannte Stand der Technik und beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt die verschiedenen Schichten einer ibekannten, einseitig mit einer Dekorschicht belegten Holzspanplatte,
Fig.2 zeigt die verschiedenen Schichten einer ebenfalls bekannten, einseitig mit einem reliefartige
on %ϊ οοα
Aiisfurimmgcri mifweisenden I Mortiser und einer Dekorschicht Medien I iul/sp 'iipliiile,
I ι Jj. J /ciB| u'int1 bevor/nute Ausflihrunysform cin«r DiIt1Ii clem erfiiulungfitJifmillien Verfuhren hergestellten llol/vpiinpliii't', welche mif dar einen Seile eine Dekorschicht mil reliefnriigen Ausformimgcn, die bis in die Aulkiischieni hineinreichen, und mif der linderen Seile eine ebene Dekorschicht aufweist.
Die in 1'"Ig, I sehemuiiseh in einem .Schnitt ßuzuigtc bekimnie Dekorspnnpliiiie weist eine Grobspfine enlhiillende Mittelschicht 10, zwei f'einspfinc enthaltende Aulknschiehtcn Il und 12 und nuf der einen Aulknsehichl ίί eine Dekorschicht Π mif. Die Mittelschicht i.st etwü 12 mm und jede dyr beiden Aiilknsehichten eiwn j mm dwk, Die CJrobspöne in der Mittelschicht weisen Seitenlangen von bis /.ti IO mm uuf, während die Fcinspiinc der beiden Aulknschichlen mit llolzsehleifse.uib vermischt sein können. Die Spiine und die Dekorschicht sii>d mit einem Duroplast, vorzugsweise einem I larnstoikjmialdehydbnr/ verleimt.
Die Fig,2 zeigt eine ebenfalls beknnnte Dekorspnnpintle, deren Dekorschicht zusätzlich reliefartig misgeformt ist. Diese Dekorplatte enthüll, wie die Spanplatte nach Fig. I, eine Mittel· und zwei Aulknsebiehlen 20 bzw. 21 und 22, Auf der einen Aulknschicht 2i isi ein Dckoririigcr 23 aufgeleimt, der aus mehreren, beispielsweise 15 übereinanderliegenden Schichten von mit Phenolharz getränktem Kraftpupier besteht und auf dessen Außenseite die eigentliche Dekorschicht 24 angeordnet ist. In die Dekorschicht und die darunter liegenden Schichten des Dekorträgers sind rclicfariigc Ausformungcn 25, 26 eingedrückt. Dabei nimmt, wie in der Figur angedeutet ist, die Verformung der Schichten des Dekorträgers mit zunehmender Tiefe ab, und die unterste Schicht i:>t praktisch eben. Bei der Herstellung dieser Dekorplatte werden der Dekorträger und die Spanplatte unabhängig voneinander angefertigt und ausgehärtet und danach miteinander verleimt.
Fig.3 zeigt eine ! evorzugte Ansfübrungsform einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Holzspanplatte. Auch diese Spanplatte enthält eine Mittelschicht und zwei Außenschienten 20 bzw. 31 und 32. Die Mittelschicht enthält vorzugsweise Grobspäne mit Seitenlängen von bis zu IO mm, die der Platte eine höhere Stehfestigkeit als Feinspäne verleihen. Für die Außenschichten werden faserförmige Feinstspäne verwendet mit einem Durchmesser von weniger als 0,1 mm und einem Schlankheitsgrad von mindestens 1 -.50. Durch die Verwendung solcher faserförmiger Feinstspäne wird die Streuung der Außenschicht zu einer leicht verformbaren Polsterschicht, die die Herstellung einer mit reliefartigen Ausformungen versehenen Dekorspanplatte in einem einzigen Arbeitsgang begünstigt. Beide Außenschichten sind mit einer Dekorschicht 33 bzw. 34 beiegt. Während die Dekorschicht 34 eben ist, weist die Dekorschicht 33 ähnlich wie die Dekorschicht 24 in F i g. 2 retiefartige Ausformungen 35 lind K) «i-f, Da die nein ikkwi j/i.iiii' ,ms mm
Κ'ΐπΜψιΙηΐ'ΐι bestehende und diirtim .ils vu
l'ulfilcThchichl wirkende Aulkiisi/hicliicii iiufwei" und die Tiefe der Auslormungen nefer uls die Dicke der S Dekorschicht ist, isl mich die Aiilkiischichl }| tier Spiinpliiite relieftirii^ iiusgcforini.
Ks sei bemerkt, daß die in den Ι· ι«. I bis i schiirf gegeneinander nbgcgren/icn Mittel- und Auüenschich· ten in Wirklichkeit mindestens teilweise ineinander
»ο (ibergehen, weil die feinerni Spiine der Aulknscliichlcn in beschränktem Millie /wischen die (imbspilnc der Mittelschiebt eindringen,
Bei der Ausführung des erfindungsgemnlien Verfahrens wird ein PreUblech mit hoclighin/polierter
Oberfläche nach oben auf ein Transportband und mif die hochglanzpolierte Oberfläche ein Blau des Dekorpapier» aufgelegt. Über das Dekorpapier wird ein mehrschichtiges Spilnevlies gestreut und ohne Einwirkung von Wärme /ti einem Spänekiichcn gepreßt, oder es wird ein vorgepreßler Spänekuchen .itif eins Dekorpapier geschoben. Beim Weiteriransporl wird mif den Spänekuchen ein /weites Dekorpapier und darüber der erfindungsgemiiße Kelieftriiger gelegt. Der Keliefträger wird dann mit einem /weiten ebenen Prcßblech abgedeckt. Der fertige Stapel, bestehend aus den» unteren Prcßblech, der unteren Dekorschicht, dem Spänekuchen der oberen Dekorschicbl, dem Rclieftrilger und dem oberen Preßblech wird dann in eine Presscnbeschickungseinrichtung und von dort in eine Mehretagenpresse eingeschoben und während etwa 15 min mit einem Druck von 20 kg/cm' verpreßt und verleimt. Damit die Kunstharzbelcgung der Späne und die Kunstharzimprägnierung der Dekorschicht erhärten und die einzelnen Teile verleimen, wird die anfänglich kalte Presse während der ersten 5 min bis auf 140' C erwärmt, verbleibt während der folgenden 5 min auf dieser Temperatur und wird dann wiihrcnd etwa 5 min wieder abgekühlt. Durch das Abkühlen der Platten kann das Erhärten des Kunstharzes gesteuert werden, womit insbesondere die mechanischen Eigenschaften der fertigen Reliefdekorspanplatten günstig beeinflußt werden können.
Die praktische Erfahrung hat gezeigt, daß der erfindungsgemäßc Reliefträger Preßdrücke von bis zu 80 oder 100 kg/cm2 schadlos übersteht, während bei der Herstellung von Dekorspanplatten mit der oben beschriebenen Polstcrschicht nur Preßdrücke von 20 bis 30 kg/cm2 verwendet werden.
Um nach dem Pressen eine einwandfreie Trennung des Preßblechs bzw. des Reliefträgers von der Dekorschicht zu gewährleisten und der Dekorschicht eine besonders matte Tönung zu verleihen, kann während des Pressens zwischen die Dekorschicht und die Preßbleche bzw. den Reliefträger auch eine zusätzliche Trennschicht eingelegt werden, beispielsweise siliconisiertcs Papier oder eine Aluminiumfolie.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. PiiicntiinNpriich;
    Verfahren /.um Herstellen einer Holzspanplatte mil mindestens einer mil reliefartigen Ausformungen versehenen Dckorschiehi, bei welchem Verfuhren auf eine erste Dckorsehiefn eine erste Feinstmaterialschicht gestreut, darüber eine Grobspanschicht geschüttet, über diese eine zweite Feinstmaterialschicht gestreut und nach dem Kaltvorprcssen des Spilnektichens eine zweite Dekorschicht aufgelegt wird, worauf, vorzugsweise in einer Etagcnheizpresse, im gleichen Arbeitsgang die Späneschütlung und die Dekorschichten miteinander verpreßt, verleimt und mindestens eine der Dekorschichten und ein Teil der anliegenden Feinstmaterialschicht mittels eines Reliefträgcrs relicfartig ausgeformt werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Feinstmaterial Feinstspäne und als Rclicfträger eine mit aus aufgetnigenem Gips bestehenden Reliefs versehene Papierschicht verwendet werden,
DE19702031296 1970-06-24 1970-06-24 Verfahren zum Herstellen einer Holzspanplatte mit einer Dekorschicht Expired DE2031296C3 (de)

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