[go: up one dir, main page]

DE1228798B - Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte - Google Patents

Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte

Info

Publication number
DE1228798B
DE1228798B DEH56854A DEH0056854A DE1228798B DE 1228798 B DE1228798 B DE 1228798B DE H56854 A DEH56854 A DE H56854A DE H0056854 A DEH0056854 A DE H0056854A DE 1228798 B DE1228798 B DE 1228798B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wood
chipboard
based panel
panel according
sanding dust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH56854A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Max Himmelheber
Dipl-Ing Klaus Steiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Original Assignee
MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAX HIMMELHEBER DIPL ING filed Critical MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Priority to DEH56854A priority Critical patent/DE1228798B/de
Publication of DE1228798B publication Critical patent/DE1228798B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/16Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of fibres, chips, vegetable stems, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/10Moulding of mats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B29j
Deutsche Kl.: 39 a7 - 5/00
Nummer: 1228 798
Altenzeichen: H 568541 c/39 a7
Anmeldetag: 12. August 1965
Auslegetag: 17. November 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte, aus mit Bindemitteln versetzten Holzteilchen und/oder verholzten Pflanzenteilchen mit einer oder mehreren Kernschichten und mindestens einer auf einer Seite der Kernschicht aufgebrachten Deckschicht.
Bei Holzwerkstoff platten dieser Art ist es bekannt, die Deckschichten aus besonders feinem Material, also aus besonders feinen Spänen, wie z. B. Sägespänen, zu bilden oder diese Deckschichten aus bei der Herstellung der groben Späne unvermeidbar anfallendem sogenanntem Feingut oder aus einem Gemisch von gröberen und ganz feinen Spänen zu bilden, wobei die feinen Späne die durch die gröberen Späne zwangsweise auftretenden Hohlräume ausfüllen sollen. In der Praxis hat man versucht, bei den jeweiligen Spänefraktionen das Feingut auszusieben und dieses ausgesiebte Feingut dann für sich zu belehnen und als Deckschicht zu verwenden. Dabei ergaben sich jedoch Schwierigkeiten; da solches Feingut zur Verfilzung neigt, wird es bei der Beleimung klumpig und in der Folge sehr ungleichmäßig beleimt. Ein weiterer Nachteil soll darin liegen, daß sich solches Feingut in der Formung nicht gleichmäßig schütten läßt. Nach der Heißpressung wird die ungleichmäßige Beleimung dadurch offensichtlich, daß die Oberfläche Stellen mit besonders fester und loser Bindung der Späne aufweist. Man hat daher bisher in der Praxis noch keine befriedigende Verwertung dieses Feingutes gefunden.
Andererseits ist es bekannt, eine besonders feine Sorte solchen Feingutes, nämlich Schleif staub, wie er beim Plan- und Dicktenschleifen der fertiggepreßten Spanplatten anfällt, als Deckschichtmaterial für die Herstellung von Holzwerkstoff platten, insbesondere Spanplatten, zu verwenden. Es ist demgemäß bekannt, die Ausgleichsdeckschicht von Spanplatten aus beleimtem Spanplattenschleifstaub, d. h. mit ausgehärtetem Leim oder Kunstharz behaftetem HoIzschleifstaub herzustellen. Bei der Herstellung solcher Spanplatten, deren Deckschichten bzw. Ausgleichsdeckschichten aus reinem Spanplattenschleifstaub, d. h. aus solchem mit ausgehärtetem Leim oder Kunstharz behaftetem Holzschleifstaub besteht, ist man davon ausgegangen, daß sich dieser Spanplattenschleifstaub von dem eingangs erwähnten Feingut in Struktur und stofflicher Eigenart ganz erheblich unterscheidet. Der Spanplattenschleifstaub wird nämlich aus den äußersten Zonen der verpreßten Spanplatte erzeugt. Diese äußersten Zonen der verpreßten Spanplatten bestehen aus beleimten Spänen, deren Leim bei der Heißpressung ausge-Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte
Anmelder:
Dipl.-Ing. Max Himmelheber,
Klosterreichenbach, Reichenbacher Höfe 70;
Dipl.-Ing. Klaus Steiner, Bad Tölz, Nigglstr. 7
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Max Himmelheber,
Klosterreichenbach;
Dipl.-Ing. Klaus Steiner, Bad Tölz
härtet und deren Holz durch die Preßtemperatur einer Wärmebehandlung unterworfen ist. Außerdem besteht durch den Heißpreßgang an den Plattenaußenseiten eine Harzanreicherung. Dadurch ist die fertiggepreßte Spanplatte, besonders deren Außenzonen, härter als Naturholz. Wenn eine solche Platte abgeschliffen wird, entsteht Schleifstaub, der demgemäß körniger, weniger faserig und rieselfähiger als der von Naturholz ist. Darüber hinaus ist dieser Spanplattenschleifstaub durch die Wärmebehandlung und das ausgehärtete Kunstharz sehr viel weniger hygroskopisch.
Auf Grund dieser Erkenntnisse ist man bisher stets davon ausgegangen, daß sich für die Deckschichten in der Praxis das bekannte Feingutmaterial, wie beispielsweise Sägespäne oder das bei der Herstellung der groben Späne unvermeidbar anfallende Feingut, nicht für die Verwendung bei Deckschichten von Holzspanplatten geeignet ist.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, daß Holzspanplatten mit ausgezeichneten Deckschichten herstellbar sind, bei denen erfindungsgemäß die Deckschicht bzw. Deckschichten der Holzspanplatte aus einem Gemisch von aus fertiggepreßtem, also mit ausgehärtetem Bindemittel behaftetem Schleifstaub von Spanplatten und aus in der Größe solchem Spanplattenschleifstaub ähnlichen, jedoch keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln besteht. Vorteilhaft können die keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln aus zerkleinertem Holzsägemehl oder aus ausgesiebtem Spangut bestehen. Es ist auch möglich, den Schleifstaub von Sperrplatten oder anderen Holzschleifvorgängen als Mischkomponente zu verwenden, da dieser Schleifstaub ebenfalls in größeren
609 727/359
Mengen anfällt und nicht mit ausgehärtetem Bindemittel versetzt ist.
Es hat sich überraschend gezeigt, daß bei Anordnung von Ausgleichsdeckschichten, die in erfindungsgemaßer Weise aus einer Mischung von Spanplattenschleifstaub und anderem, keine abgebundenen Bindemittel enthaltendem Feingutmaterial 'Deckschichten erzielt werden, die außerordentlich hohe Biegefestigkeit aufweisen, wobei es nunmehr möglich ist, die gesamte Produktion eines Spanplattenwerkes ίο mit den erfindungsgemäßen Deckschichten zu versehen, da durch die Wahl der Mischung der genannten Materialien für die Deckschicht ausreichende Mengen dieses Materials zur Verfugung stehen. Bei der Verwendung von bloßem Schleifstaub aus fertiggepreßten Spanplatten konnte mit Rücksicht auf den geringen Anteil dieses Spanplattenschleifstaubes nur ein entsprechend kleiner Teil der Spanplattenfertigung mit solchen Deckschichten ausgerüstet werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die nicht mit Bindemittel behafteten Holzpartikeln, die dem Spanplattenschleifstaub beigemischt werden, vor ihrer Beimischung eine besondere Behandlung erfahren, damit diese Feingutteilchen, die im Gegensatz zum Spanplattenschleifstaub kein ausgehärtetes Bindemittel enthalten und keine Wärmebehandlung in der Heißpresse durchgemacht haben und dadurch eine etwas höhere Empfindlichkeit gegen Feuchteeinfluß haben, den Eigenschaften des Spanplattenschleifstaubes angenähert werden. Dies kann beispielsweise erfindungsgemäß dadurch geschehen, daß die nicht mit Bindemittel behafteten Holzpartikeln vor ihrer Beimischung zum Spanplattenschleifstaub einem Röstprozeß in trockener inerter Atmosphäre unterworfen werden. Es ist aber auch denkbar, daß solches Feingut vor seiner Vermischung mit dem Spanplattenschleifstaub der Einwirkung einer gesättigten und gegebenenfalls über-, hitzten Wasserdampfatmosphäre bei einer Temperatur von 160 bis 220° C und darüber ausgesetzt wird oder daß eine Art Trocknung dieses Materials in einer Heißdampfatmosphäre vorgenommen wird.
Weiterhin ist es denkbar, diesem Feingutmaterial vor oder nach dem Röstprozeß hydrophobierende Mittel zuzufügen bzw. ihre Dimensionsstabilität und damit ihren Widerstand gegen Feuchteeinwirkung durch Acetylierung oder ähnliche chemische Behandlung zu erhöhen.
Als hydrophobierende Mittel kommen Öle, Fette, Wachse, Harze, Seifen usw. in flüssiger oder gelöster emulgierter, dispergierter, geschmolzener oder pulverisierter Form in Betracht.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt.
Mit 1 ist die Kernschicht der Spanplatte bezeichnet, die aus gröberen Holzteilchen besteht. Diese Kernschicht ist auf der Ober- und Unterseite mit Ausgleichsdeckschichten 2, 3 versehen. Diese Ausgleichsdeckschichten bestehen aus einem Gemisch von feinem Staub, der vom Abschleifen fertiggepreßter Spanplatten herrührt, und aus sonstigem in der Spanplattenherstellung oder Holzbearbeitung anfallendem Feingut ähnlicher Struktur und Körnung, das jedoch keinen ausgehärteten Bindemittelanteil enthält.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann das Gemisch aus etwa 20 bis 3O°/o Spanplattenschleifstaub bestehen, während der Rest aus üblichem Feingut gebildet sein kann.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte, aus mit Bindemitteln versetzten Holzteilchen und/oder verholzten Pflanzenteilchen mit einer oder mehreren Kernschichten und mindestens einer auf einer Seite der Kernschicht aufgebrachten Deckschicht, dadurch gekennzeichnet, daß diese Deckschicht(en) aus einem Gemisch von aus fertiggepreßtem, also mit ausgehärtetem Bindemittel behaftetem Schleifstaub von Spanplatten und aus in der Größe diesem Spanplattenschleifstaub ähnlichen, jedoch keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln besteht.
2. Holzwerkstoffplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln aus zerkleinertem Holzsägemehl bestehen.
3. Holzwerkstoffplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln aus ausgesiebtem Spangut gebildet sind.
Λ. Holzwerkstoffplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln durch Schleifstaub von Sperrplatten oder anderen Holzschleifvorgängen bzw. anderem in der Holzverarbeitung oder Spanplattenherstellung anfallendem Holzstaub bestehen.
5. Holzwerkstoffplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht mit Bindemittel behafteten Holzpartikeln vor ihrer Beimischung zum Spanplattenschleifstaub einem Röstprozeß in trockener inerter Atmosphäre unterworfen sind.
6. Holzwerkstoffplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzpartikeln nach Art der Trocknung in einer Heißdampfatmosphäre vor ihrer Beimischung zum Spanplattenschleifstaub der Einwirkung einer gesättigten und gegebenenfalls überhitzten Wasserdampfatmosphäre bei Temperaturen von etwa 160 bis 220° C und darüber ausgesetzt sind.
7. Holzwerkstoffplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzpartikeln vor oder nach dem Röstprozeß mit hydrophobierenden Mitteln, wie Ölen, Fetten, Wachse, Harze, Seifen od. dgl., versehen sind bzw. daß ihre Dimensionsstabilität und damit ihr Widerstand gegen Feuchteeinwirkung durch Acetylierung oder ähnliche chemische Behandlung erhöht ist.
8. Holzwerkstoffplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsdeckschichten aus einem Gemisch von etwa 20 bis 30% Spanplattenschleifstaub und 80 bis 70% Feingut besteht, das kein abgebundenes Bindemittel enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 727/359 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEH56854A 1965-08-12 1965-08-12 Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte Pending DE1228798B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH56854A DE1228798B (de) 1965-08-12 1965-08-12 Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH56854A DE1228798B (de) 1965-08-12 1965-08-12 Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1228798B true DE1228798B (de) 1966-11-17

Family

ID=7159536

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH56854A Pending DE1228798B (de) 1965-08-12 1965-08-12 Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1228798B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0258703A3 (en) * 1986-08-30 1989-11-08 Hornitex Werke Gebr. Kunnemeyer Gmbh & Co.Kg Method of making fibre board
EP0536795A1 (de) * 1991-10-09 1993-04-14 Fraunhofer-Gesellschaft Zur Förderung Der Angewandten Forschung E.V. Verfahren zur Herstellung von Holzspanplatten und mitteldichten Holzfaserplatten
EP3006174A1 (de) * 2014-10-08 2016-04-13 Kronotec AG Verfahren und Anlage zur Herstellung einer Holzfaserplatte
DE102017001477B4 (de) 2017-02-16 2022-03-03 Nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG Arbeitsplatte

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0258703A3 (en) * 1986-08-30 1989-11-08 Hornitex Werke Gebr. Kunnemeyer Gmbh & Co.Kg Method of making fibre board
EP0536795A1 (de) * 1991-10-09 1993-04-14 Fraunhofer-Gesellschaft Zur Förderung Der Angewandten Forschung E.V. Verfahren zur Herstellung von Holzspanplatten und mitteldichten Holzfaserplatten
EP3006174A1 (de) * 2014-10-08 2016-04-13 Kronotec AG Verfahren und Anlage zur Herstellung einer Holzfaserplatte
DE102017001477B4 (de) 2017-02-16 2022-03-03 Nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG Arbeitsplatte

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69313644T3 (de) Spanplatte und deren verwendung
WO2000053380A1 (de) Verfahren zur herstellung von plattenförmigen produkten
DE3820376C2 (de)
DE102007025331A1 (de) Mehrschichtige Werkstoffplatte, insbesondere aus Hanf
WO2021023782A1 (de) Werkstoffplatte und verfahren zur herstellung einer werkstoffplatte
DE2052313B2 (de) Verfahren zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Platten durch Pressen von mit Bindemittel versetzten Teilchen
EP2439031A1 (de) Verwendung von Popcorn für Holz- und Verbundwerkstoffe
DE1228798B (de) Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte
DE102011118009A1 (de) Verfahren zur Herstellung von OSB-Platten und Wafer-Platten aus Palmen
DE1201045B (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Span-material aus mit ausgehaerteten Bindemitteln durchsetzten Abfaellen, Saegespaenen, Mull usw., zur Herstellung von Spanplatten und aehnlichen geleimten oder gepressten Erzeugnissen
CH248559A (de) Pressplatte aus Holzteilen und Bindemitteln und Verfahren zu deren Herstellung.
DE10049050A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Mehrschichtplatte und eine nach diesem Verfahren hergestellte Mehrschichtplatte
EP0018355B1 (de) Holzspanplatte und Verfahren zu deren Herstellung
WO2021023784A1 (de) Verfahren zum herstellen einer werkstoffplatte
DE7440894U (de) Mehrschichtige Spanplatte
DE599328C (de) Verfahren zur Herstellung von furnierten Kunstholzplatten
DE2500884B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Spanplatten aus einer Mischung von Holzspänen und Isocyanat
DE1209734B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von gepressten, plattenfoermigen Koerpern aus mit Bindemitteln versehenen Holzspaenen
DE2112299C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Spanplatten aus beleimten Spänegemischen, bei dem beleimtes und/oder unbelelmtes staub- oder faserförmiges Material dem Spänegemisch beigemischt wird
AT261192B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer heißgepreßten Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte
DE1653325C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Hartplatten, insbesondere Fußbodenplatten, aus Holzsägemehl
DE1097656B (de) Holzwerkstoffplatten, insbesondere Spanplatten aus Holzteilchen und Bindemitteln
AT306346B (de) Ein- oder beidseitig mit einer Deckschicht aus Holzfasern versehene Spanplatte und Verfahren zur Herstellung dieser Holzfasern
AT205218B (de) Spannungsfreie Holzspanplatte und Verfahren zur Herstellung derselben
EP2786849B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Sandwich-Faserplatte, sowie Sandwich-Faserplatte