DE1228798B - Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte - Google Patents
Holzwerkstoffplatte, insbesondere SpanplatteInfo
- Publication number
- DE1228798B DE1228798B DEH56854A DEH0056854A DE1228798B DE 1228798 B DE1228798 B DE 1228798B DE H56854 A DEH56854 A DE H56854A DE H0056854 A DEH0056854 A DE H0056854A DE 1228798 B DE1228798 B DE 1228798B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wood
- chipboard
- based panel
- panel according
- sanding dust
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000011093 chipboard Substances 0.000 title claims description 38
- 239000002023 wood Substances 0.000 title claims description 37
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 29
- 239000010410 layer Substances 0.000 claims description 22
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 21
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 18
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 18
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 7
- 239000012792 core layer Substances 0.000 claims description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 6
- 229920005989 resin Polymers 0.000 claims description 3
- 239000011347 resin Substances 0.000 claims description 3
- 230000021736 acetylation Effects 0.000 claims description 2
- 238000006640 acetylation reaction Methods 0.000 claims description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 2
- 239000003925 fat Substances 0.000 claims description 2
- 239000003921 oil Substances 0.000 claims description 2
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 claims description 2
- 239000000344 soap Substances 0.000 claims description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 2
- 239000001993 wax Substances 0.000 claims description 2
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000007731 hot pressing Methods 0.000 description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 2
- 239000004890 Hydrophobing Agent Substances 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000002209 hydrophobic effect Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 239000002344 surface layer Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/02—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
- E04C2/10—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
- E04C2/16—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of fibres, chips, vegetable stems, or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N3/00—Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
- B27N3/08—Moulding or pressing
- B27N3/10—Moulding of mats
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B29j
Deutsche Kl.: 39 a7 - 5/00
Nummer: 1228 798
Altenzeichen: H 568541 c/39 a7
Anmeldetag: 12. August 1965
Auslegetag: 17. November 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte, aus mit Bindemitteln
versetzten Holzteilchen und/oder verholzten Pflanzenteilchen mit einer oder mehreren Kernschichten und
mindestens einer auf einer Seite der Kernschicht aufgebrachten Deckschicht.
Bei Holzwerkstoff platten dieser Art ist es bekannt, die Deckschichten aus besonders feinem Material,
also aus besonders feinen Spänen, wie z. B. Sägespänen, zu bilden oder diese Deckschichten aus bei
der Herstellung der groben Späne unvermeidbar anfallendem sogenanntem Feingut oder aus einem
Gemisch von gröberen und ganz feinen Spänen zu bilden, wobei die feinen Späne die durch die gröberen
Späne zwangsweise auftretenden Hohlräume ausfüllen sollen. In der Praxis hat man versucht, bei den
jeweiligen Spänefraktionen das Feingut auszusieben und dieses ausgesiebte Feingut dann für sich zu
belehnen und als Deckschicht zu verwenden. Dabei ergaben sich jedoch Schwierigkeiten; da solches
Feingut zur Verfilzung neigt, wird es bei der Beleimung klumpig und in der Folge sehr ungleichmäßig
beleimt. Ein weiterer Nachteil soll darin liegen, daß sich solches Feingut in der Formung
nicht gleichmäßig schütten läßt. Nach der Heißpressung wird die ungleichmäßige Beleimung dadurch
offensichtlich, daß die Oberfläche Stellen mit besonders fester und loser Bindung der Späne aufweist.
Man hat daher bisher in der Praxis noch keine befriedigende Verwertung dieses Feingutes gefunden.
Andererseits ist es bekannt, eine besonders feine Sorte solchen Feingutes, nämlich Schleif staub, wie er
beim Plan- und Dicktenschleifen der fertiggepreßten Spanplatten anfällt, als Deckschichtmaterial für die
Herstellung von Holzwerkstoff platten, insbesondere Spanplatten, zu verwenden. Es ist demgemäß bekannt,
die Ausgleichsdeckschicht von Spanplatten aus beleimtem Spanplattenschleifstaub, d. h. mit ausgehärtetem
Leim oder Kunstharz behaftetem HoIzschleifstaub herzustellen. Bei der Herstellung solcher
Spanplatten, deren Deckschichten bzw. Ausgleichsdeckschichten aus reinem Spanplattenschleifstaub,
d. h. aus solchem mit ausgehärtetem Leim oder Kunstharz behaftetem Holzschleifstaub besteht, ist
man davon ausgegangen, daß sich dieser Spanplattenschleifstaub von dem eingangs erwähnten
Feingut in Struktur und stofflicher Eigenart ganz erheblich unterscheidet. Der Spanplattenschleifstaub
wird nämlich aus den äußersten Zonen der verpreßten Spanplatte erzeugt. Diese äußersten Zonen der
verpreßten Spanplatten bestehen aus beleimten Spänen, deren Leim bei der Heißpressung ausge-Holzwerkstoffplatte,
insbesondere Spanplatte
Anmelder:
Dipl.-Ing. Max Himmelheber,
Klosterreichenbach, Reichenbacher Höfe 70;
Dipl.-Ing. Klaus Steiner, Bad Tölz, Nigglstr. 7
Klosterreichenbach, Reichenbacher Höfe 70;
Dipl.-Ing. Klaus Steiner, Bad Tölz, Nigglstr. 7
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Max Himmelheber,
Klosterreichenbach;
Dipl.-Ing. Klaus Steiner, Bad Tölz
härtet und deren Holz durch die Preßtemperatur einer Wärmebehandlung unterworfen ist. Außerdem
besteht durch den Heißpreßgang an den Plattenaußenseiten eine Harzanreicherung. Dadurch ist die
fertiggepreßte Spanplatte, besonders deren Außenzonen, härter als Naturholz. Wenn eine solche Platte
abgeschliffen wird, entsteht Schleifstaub, der demgemäß körniger, weniger faserig und rieselfähiger als
der von Naturholz ist. Darüber hinaus ist dieser Spanplattenschleifstaub durch die Wärmebehandlung
und das ausgehärtete Kunstharz sehr viel weniger hygroskopisch.
Auf Grund dieser Erkenntnisse ist man bisher stets davon ausgegangen, daß sich für die Deckschichten
in der Praxis das bekannte Feingutmaterial, wie beispielsweise Sägespäne oder das bei der Herstellung
der groben Späne unvermeidbar anfallende Feingut, nicht für die Verwendung bei Deckschichten von
Holzspanplatten geeignet ist.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, daß Holzspanplatten mit ausgezeichneten
Deckschichten herstellbar sind, bei denen erfindungsgemäß die Deckschicht bzw. Deckschichten der
Holzspanplatte aus einem Gemisch von aus fertiggepreßtem, also mit ausgehärtetem Bindemittel behaftetem
Schleifstaub von Spanplatten und aus in der Größe solchem Spanplattenschleifstaub ähnlichen,
jedoch keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln besteht. Vorteilhaft können die keine
abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln aus zerkleinertem Holzsägemehl oder aus ausgesiebtem
Spangut bestehen. Es ist auch möglich, den Schleifstaub von Sperrplatten oder anderen
Holzschleifvorgängen als Mischkomponente zu verwenden, da dieser Schleifstaub ebenfalls in größeren
609 727/359
Mengen anfällt und nicht mit ausgehärtetem Bindemittel versetzt ist.
Es hat sich überraschend gezeigt, daß bei Anordnung von Ausgleichsdeckschichten, die in erfindungsgemaßer
Weise aus einer Mischung von Spanplattenschleifstaub und anderem, keine abgebundenen
Bindemittel enthaltendem Feingutmaterial 'Deckschichten erzielt werden, die außerordentlich hohe
Biegefestigkeit aufweisen, wobei es nunmehr möglich ist, die gesamte Produktion eines Spanplattenwerkes ίο
mit den erfindungsgemäßen Deckschichten zu versehen, da durch die Wahl der Mischung der genannten
Materialien für die Deckschicht ausreichende Mengen dieses Materials zur Verfugung stehen. Bei
der Verwendung von bloßem Schleifstaub aus fertiggepreßten Spanplatten konnte mit Rücksicht auf den
geringen Anteil dieses Spanplattenschleifstaubes nur ein entsprechend kleiner Teil der Spanplattenfertigung
mit solchen Deckschichten ausgerüstet werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die nicht mit Bindemittel behafteten Holzpartikeln,
die dem Spanplattenschleifstaub beigemischt werden, vor ihrer Beimischung eine besondere Behandlung
erfahren, damit diese Feingutteilchen, die im Gegensatz zum Spanplattenschleifstaub kein ausgehärtetes
Bindemittel enthalten und keine Wärmebehandlung in der Heißpresse durchgemacht haben
und dadurch eine etwas höhere Empfindlichkeit gegen Feuchteeinfluß haben, den Eigenschaften des
Spanplattenschleifstaubes angenähert werden. Dies kann beispielsweise erfindungsgemäß dadurch geschehen,
daß die nicht mit Bindemittel behafteten Holzpartikeln vor ihrer Beimischung zum Spanplattenschleifstaub
einem Röstprozeß in trockener inerter Atmosphäre unterworfen werden. Es ist aber
auch denkbar, daß solches Feingut vor seiner Vermischung mit dem Spanplattenschleifstaub der Einwirkung
einer gesättigten und gegebenenfalls über-, hitzten Wasserdampfatmosphäre bei einer Temperatur
von 160 bis 220° C und darüber ausgesetzt wird oder daß eine Art Trocknung dieses Materials in
einer Heißdampfatmosphäre vorgenommen wird.
Weiterhin ist es denkbar, diesem Feingutmaterial vor oder nach dem Röstprozeß hydrophobierende
Mittel zuzufügen bzw. ihre Dimensionsstabilität und damit ihren Widerstand gegen Feuchteeinwirkung
durch Acetylierung oder ähnliche chemische Behandlung zu erhöhen.
Als hydrophobierende Mittel kommen Öle, Fette, Wachse, Harze, Seifen usw. in flüssiger oder gelöster
emulgierter, dispergierter, geschmolzener oder pulverisierter Form in Betracht.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt.
Mit 1 ist die Kernschicht der Spanplatte bezeichnet, die aus gröberen Holzteilchen besteht. Diese
Kernschicht ist auf der Ober- und Unterseite mit Ausgleichsdeckschichten 2, 3 versehen. Diese Ausgleichsdeckschichten
bestehen aus einem Gemisch von feinem Staub, der vom Abschleifen fertiggepreßter
Spanplatten herrührt, und aus sonstigem in der Spanplattenherstellung oder Holzbearbeitung anfallendem
Feingut ähnlicher Struktur und Körnung, das jedoch keinen ausgehärteten Bindemittelanteil
enthält.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann das Gemisch aus etwa 20 bis 3O°/o
Spanplattenschleifstaub bestehen, während der Rest aus üblichem Feingut gebildet sein kann.
Claims (8)
1. Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte, aus mit Bindemitteln versetzten Holzteilchen
und/oder verholzten Pflanzenteilchen mit einer oder mehreren Kernschichten und mindestens
einer auf einer Seite der Kernschicht aufgebrachten Deckschicht, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Deckschicht(en) aus einem Gemisch von aus fertiggepreßtem, also mit ausgehärtetem Bindemittel behaftetem Schleifstaub
von Spanplatten und aus in der Größe diesem Spanplattenschleifstaub ähnlichen, jedoch
keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln besteht.
2. Holzwerkstoffplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die keine abgebundenen
Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln aus zerkleinertem Holzsägemehl bestehen.
3. Holzwerkstoffplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die keine abgebundenen
Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln aus ausgesiebtem Spangut gebildet sind.
Λ. Holzwerkstoffplatte nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die keine abgebundenen Bindemittel enthaltenden Holzpartikeln durch
Schleifstaub von Sperrplatten oder anderen Holzschleifvorgängen bzw. anderem in der Holzverarbeitung
oder Spanplattenherstellung anfallendem Holzstaub bestehen.
5. Holzwerkstoffplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die nicht mit Bindemittel behafteten Holzpartikeln vor ihrer Beimischung zum Spanplattenschleifstaub einem
Röstprozeß in trockener inerter Atmosphäre unterworfen sind.
6. Holzwerkstoffplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Holzpartikeln nach Art der Trocknung in einer Heißdampfatmosphäre vor ihrer Beimischung zum Spanplattenschleifstaub
der Einwirkung einer gesättigten und gegebenenfalls überhitzten Wasserdampfatmosphäre bei
Temperaturen von etwa 160 bis 220° C und darüber ausgesetzt sind.
7. Holzwerkstoffplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Holzpartikeln vor oder nach dem Röstprozeß mit hydrophobierenden Mitteln, wie Ölen, Fetten, Wachse, Harze, Seifen
od. dgl., versehen sind bzw. daß ihre Dimensionsstabilität und damit ihr Widerstand gegen
Feuchteeinwirkung durch Acetylierung oder ähnliche chemische Behandlung erhöht ist.
8. Holzwerkstoffplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgleichsdeckschichten aus einem Gemisch von etwa 20 bis 30% Spanplattenschleifstaub
und 80 bis 70% Feingut besteht, das kein abgebundenes Bindemittel enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 727/359 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH56854A DE1228798B (de) | 1965-08-12 | 1965-08-12 | Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH56854A DE1228798B (de) | 1965-08-12 | 1965-08-12 | Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1228798B true DE1228798B (de) | 1966-11-17 |
Family
ID=7159536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH56854A Pending DE1228798B (de) | 1965-08-12 | 1965-08-12 | Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1228798B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0258703A3 (en) * | 1986-08-30 | 1989-11-08 | Hornitex Werke Gebr. Kunnemeyer Gmbh & Co.Kg | Method of making fibre board |
| EP0536795A1 (de) * | 1991-10-09 | 1993-04-14 | Fraunhofer-Gesellschaft Zur Förderung Der Angewandten Forschung E.V. | Verfahren zur Herstellung von Holzspanplatten und mitteldichten Holzfaserplatten |
| EP3006174A1 (de) * | 2014-10-08 | 2016-04-13 | Kronotec AG | Verfahren und Anlage zur Herstellung einer Holzfaserplatte |
| DE102017001477B4 (de) | 2017-02-16 | 2022-03-03 | Nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG | Arbeitsplatte |
-
1965
- 1965-08-12 DE DEH56854A patent/DE1228798B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0258703A3 (en) * | 1986-08-30 | 1989-11-08 | Hornitex Werke Gebr. Kunnemeyer Gmbh & Co.Kg | Method of making fibre board |
| EP0536795A1 (de) * | 1991-10-09 | 1993-04-14 | Fraunhofer-Gesellschaft Zur Förderung Der Angewandten Forschung E.V. | Verfahren zur Herstellung von Holzspanplatten und mitteldichten Holzfaserplatten |
| EP3006174A1 (de) * | 2014-10-08 | 2016-04-13 | Kronotec AG | Verfahren und Anlage zur Herstellung einer Holzfaserplatte |
| DE102017001477B4 (de) | 2017-02-16 | 2022-03-03 | Nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG | Arbeitsplatte |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69313644T3 (de) | Spanplatte und deren verwendung | |
| WO2000053380A1 (de) | Verfahren zur herstellung von plattenförmigen produkten | |
| DE3820376C2 (de) | ||
| DE102007025331A1 (de) | Mehrschichtige Werkstoffplatte, insbesondere aus Hanf | |
| WO2021023782A1 (de) | Werkstoffplatte und verfahren zur herstellung einer werkstoffplatte | |
| DE2052313B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Platten durch Pressen von mit Bindemittel versetzten Teilchen | |
| EP2439031A1 (de) | Verwendung von Popcorn für Holz- und Verbundwerkstoffe | |
| DE1228798B (de) | Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte | |
| DE102011118009A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von OSB-Platten und Wafer-Platten aus Palmen | |
| DE1201045B (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung von Span-material aus mit ausgehaerteten Bindemitteln durchsetzten Abfaellen, Saegespaenen, Mull usw., zur Herstellung von Spanplatten und aehnlichen geleimten oder gepressten Erzeugnissen | |
| CH248559A (de) | Pressplatte aus Holzteilen und Bindemitteln und Verfahren zu deren Herstellung. | |
| DE10049050A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Mehrschichtplatte und eine nach diesem Verfahren hergestellte Mehrschichtplatte | |
| EP0018355B1 (de) | Holzspanplatte und Verfahren zu deren Herstellung | |
| WO2021023784A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer werkstoffplatte | |
| DE7440894U (de) | Mehrschichtige Spanplatte | |
| DE599328C (de) | Verfahren zur Herstellung von furnierten Kunstholzplatten | |
| DE2500884B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Spanplatten aus einer Mischung von Holzspänen und Isocyanat | |
| DE1209734B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von gepressten, plattenfoermigen Koerpern aus mit Bindemitteln versehenen Holzspaenen | |
| DE2112299C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Spanplatten aus beleimten Spänegemischen, bei dem beleimtes und/oder unbelelmtes staub- oder faserförmiges Material dem Spänegemisch beigemischt wird | |
| AT261192B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer heißgepreßten Holzwerkstoffplatte, insbesondere Spanplatte | |
| DE1653325C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Hartplatten, insbesondere Fußbodenplatten, aus Holzsägemehl | |
| DE1097656B (de) | Holzwerkstoffplatten, insbesondere Spanplatten aus Holzteilchen und Bindemitteln | |
| AT306346B (de) | Ein- oder beidseitig mit einer Deckschicht aus Holzfasern versehene Spanplatte und Verfahren zur Herstellung dieser Holzfasern | |
| AT205218B (de) | Spannungsfreie Holzspanplatte und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| EP2786849B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Sandwich-Faserplatte, sowie Sandwich-Faserplatte |