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DE69311141T2 - Verfahren zum kühlen eines verkaufsautomaten und verkaufsautomat zum ausführen dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zum kühlen eines verkaufsautomaten und verkaufsautomat zum ausführen dieses verfahrens

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Publication number
DE69311141T2
DE69311141T2 DE69311141T DE69311141T DE69311141T2 DE 69311141 T2 DE69311141 T2 DE 69311141T2 DE 69311141 T DE69311141 T DE 69311141T DE 69311141 T DE69311141 T DE 69311141T DE 69311141 T2 DE69311141 T2 DE 69311141T2
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DE
Germany
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machine
air flow
disc
cold air
downwards
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DE69311141T
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DE69311141D1 (de
Inventor
John Frank
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Wittenborg ApS
Original Assignee
Wittenborg ApS
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/10Casings or parts thereof, e.g. with means for heating or cooling
    • G07F9/105Heating or cooling means, for temperature and humidity control, for the conditioning of articles and their storage
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/46Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
    • G07F11/50Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted
    • G07F11/54Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted about vertical axes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen eines Automaten, welcher eine Mehrzahl von drehbar um eine vertikale Achse gelagerte Zylinder umfaßt, wobei jeder Zylinder hinter einer Scheibe an der Vorderseite des Automaten angeordnet ist, wobei die Scheibe bei der Aktivierung des Automaten für eine direkte Entnahme eines in dem entsprechenden Zylinder gelagerten Produkts geöffnet wird, durch welches Verfahren ein Kaltluftstrom im wesentlichen zwischen die Produkte benachbart zu dem Abgabebereich und den Scheiben gerichtet wird und wenigstens ein Teil des Kaltluftstroms als ein Luftteppich von oben und nach unten zu einer Aussaugöffnung geführt wird, die am Boden des Automaten angeordnet ist. Die Erfindung betrifft ferner einen Automaten zum Ausführen dieses Verfahrens.
  • Hintergrundtechnik
  • Der Wunsch, Lebensmittelprodukte in Automaten über einen langen Zeitraum, d.h. mehr als 48 Stunden, zu lagern, bringt eine Anforderung an die Lagerraumtemperatur mit sich, die im Inneren des Automaten selbst während der Entnahme der Produkte zwischen 0º bis 3ºC liegen muß. Diese Anforderung hat es nötig gemacht, daß optimale Kaltluftströme dem Lagerraum zugeführt werden, um auch während der Entnahme des Produkts die Temperatur dort überall niedrig zu halten und eine Taubildung an den gekühlten Bereichen, die den Umgebungseinflüssen ausgesetzt sind, während der Abgabe des Produkts zu verhindern.
  • Aus der DE-A-3040339 ist ein Automat bekannt, bei welchem Kaltluft hinter einer Glastür vor einer Regalanordnung nach unten geführt wird. Die GB-A-2108477 offenbart einen Automaten gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 2.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des Kaltluftstroms, der als ein Luftteppich von oben und nach unten geführt ist, an der Außenseite der Scheiben nach unten geführt wird.
  • Auf diese Weise sind die Produkte besonders gut gegen die hohen Temperaturen der Umgebung geschützt, wenn eine Scheibe geöffnet wird. Zusätzlich wird eine Taubildung an den verbleibenden Fächern wirksam verhindert, was insbesondere an der Tatsache liegt, daß eine Kaltluftschicht immer an beiden Seiten der Scheiben gehalten wird.
  • Die gekühlten Bereichen, die während der Abgabe des Produkts den Umgebungseinflüssen ausgesetzt sind, sind wegen des aus Trockenluft erzeugten Kaltluftteppichs von einer Tauaufnahme geschützt.
  • Die Erfindung betrifft ferner einen Automaten 1, wie in Anspruch 2 dargelegt. Auf diese Weise sind die Scheiben zugleich wirksam gegen Taubildung geschützt, da ein Schutzteppich von kalter, trockener Luft vor der Öffnung vorgesehen ist, die bei der Aktivierung des Automaten geöffnet wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen detaillierter beschrieben, in welchen:
  • Figur 1 eine horizontale Schnittansicht durch eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Automaten ist, der eine Mehrzahl von um eine vertikale Achse drehbar gelagerte Zylinder umfaßt, sowie Entnahmeöffnungen umfaßt, die bei Aktivierung des Automaten eine Entnahme der Produkte ermöglichen, welcher ferner eine große gemeinsame äußere Isolierungsscheibe und eine jedem Zylinder zugeordnete Innenscheibe umfaßt,
  • Figur 2A eine perspektivische Vorderansicht des gleichen Automaten ist, wobei Teile aus Klarheitsgründen entfernt wurden und wobei die äußere Isolierungsscheibe in der geöffneten Position gezeigt ist und alle Innenscheiben in den geschlossenen Positionen gezeigt sind,
  • Figur 2B den gerahmten Abschnitt der Figur 2A in einem größeren Maßstab darstellt, und
  • Figur 3 das gleiche wie Figur 1 darstellt, wobei jedoch die äußere Isolierungsscheibe in der geöffneten Position gezeigt ist.
  • Bevorzugte Ausführungsform zum Ausführen der Erfindung
  • Der in der Zeichnung gezeigte Automat ist im wesentlichen vom gleichen Typ wie derjenige, der in der dänischen gedruckten akzeptierten Beschreibung Nr. 147150B beschrieben ist. Er umfaßt ein Gehäuse 1 mit einer Tür 2, die durch Öffnen einen Zugang zum Inneren des Automaten ermöglicht. Das Gehäuse 1 umfaßt einen Stapel von Zylindern 3, die um eine vertikale Achse drehbar gelagert sind, wobei der Stapel von Zylindern durch ein Vorderfenster zu sehen ist, das mit dem allgemeinen Bezugszeichen 4 gekennzeichnet ist. Das Vorderfenster ist in einer Öffnung 5 in der Tür 2 vorgesehen. Jeder Zylinder 3 umfaßt radiale Trennwände 6, die jeden Zylinder 3 in Fächer unterteilen, die ihr jeweiliges Produkt aufnehmen. Diesen Fächern sind entlang des Umfangs des Zylinders Entnahmeöffnungen 8 zugeordnet, durch welche das in Frage stehende Produkt entnommen werden kann, wenn der Automat auf eine geeignete Weise aktiviert wurde. Die Tür 2 des Gehäuses 1 umfaßt nicht in größerem Detail gezeigte Mittel, mittels welcher der Kunde den Automaten aktivieren kann, wie beispielsweise durch Einwerfen eines angemessenen Geldbetrags und durch Ausführen der gewünschten Produktwahl durch Aktivierung eines Griffs gegenüber jedem Zylinder.
  • Das Vorderfenster 4 ist von einer äußeren Isolierungsscheibe 9 und einer jedem Zylinder 3 zugeordneten Innenscheibe 10 gebildet. Die äußere Isolierungsscheibe weist eine gebogene Form und sowohl in Axial- als auch in Umfangsrichtung eine derartige Ausdehnung auf, daß sie in der geschlossenen Position die gesamte Öffnung 5 in der Tür 2 und folglich den gesamten Stapel von Zylindern 3 in der axialen Richtung, nämlich der vertikalen Richtung, verdeckt. Die äußere Isolierungsscheibe 9 umfaßt einen Rahmen 11, der oben und unten durch einen oberen bzw. unteren radialen plattenförmigen Träger 12 gehalten ist, wobei lediglich der untere Träger in den Figuren 1 und 3 erscheint. Dieser Träger ist um die gleiche vertikale Achse wie die Zylinder 3 drehbar gelagert. Die äußere Isolierungsscheibe 9 ist mit einem nicht gezeigten Motor mittels eines ebenfalls nicht in größerem Detail gezeigten Kurbelmechanismus verbunden. Der Motor ermöglicht das Verschwenken der Isolierungsscheibe zwischen der in Figur 1 gezeigten, geschlossenen Position und der in Figur 3 gezeigten, geöffneten Position.
  • Jede Innenscheibe 10 weist ebenfalls eine gebogene Form auf sowie eine in der Umfangsrichtung der Umf angsausdehnung der äußeren Isolierungsscheibe 9 entsprechende Ausdehnung, wogegen sie in Axialrichtung eine der Höhe jedes Zylinders 3 entsprechende Ausdehnung aufweist. Die Innenscheibe 10 ist von einem haltenden Träger drehbar gehalten, der am Rand des zugeordneten Zylinders 3 drehbar gelagert ist.
  • Jede Innenscheibe ist ausgeführt, um jede Trennwand 6 an dem zugeordneten Zylinder 3 zu ergreifen und um sich von der Trennwand zu lösen, wenn der Griff der in Frage stehenden Scheibe aktiviert wird. Wenn ein Zahlungsmittel eingeworfen wird, wird bewirkt, daß sich die äußere Isolierungsscheibe 9 im Uhrzeigersinn um die Drehachse verschwenkt, bis sie die in Figur 3 gezeigte Position erreicht mit dem Ergebnis, daß die Griffe der Innenscheiben 10 zugänglich sind.
  • Die äußere Isolierungsscheibe 9 fährt fort, sich zu bewegen, bis sie vollständig geöffnet ist. Wenn das Produkt aus dem Zylinder 3 entfernt wurde, kehrt die Isolierungsscheibe 9 in die geschlossene Position zurück, wobei sie bewirkt, daß die gerade aktivierte Innenscheibe 10 ihrer Bewegung folgt, bis die äußere Isolierungsscheibe 9 in der geschlossenen Position ist. Dann wird eine andere Entnahmeöffnung zu der Entnahmeposition innerhalb des Automaten vorgesetzt. Verglichen mit dem Automaten der dänischen gedruckten akzeptierten Beschreibung ist der in der Zeichnung gezeigte Automat insbesondere dadurch neu, daß er Mittel umfaßt, um eine Zirkulation der Kaltluftströme sicherzustellen. Diese Mittel sind in Verbindung mit dem Kühlsystem des Automaten vorgesehen, wobei das Kühlsystem am Boden des Gehäuses 1 angeordnet ist. Das Kühlsystem ist mit einem nicht gezeigten Gebläse verknüpft, das Luft an dem Evaporator des Kühlsystems vorbei aus einer Aussaugöffnung 13 im Boden des Fachs 14 des Automaten mit dem Stapel von Zylindern 3 saugt. Nachfolgend bläst das Gebläse die nun gekühlte Luft wieder durch eine an der Rückseite des Gehäuses 1 angeordnete Einlaßöffnung 15 in das Fach 14. Die Einlaßöffnung 15 steht mit einem Kanalsystem in Verbindung, das sich von der Seite des Gehäuses, auf welcher sich die äußere Isolierungsscheibe 9 in der geöffneten Stellung befindet, entlang der hinteren Wand 16 des Gehäuses 1 und entlang der gegenüberliegenden Seitenwand 17 des Gehäuses nach vorne erstreckt. Das Kanalsystem ist durch sich vertikal erstreckende, dünne Wände 18, 19, 20 und 21 festgelegt, die einen engen, sich vertikal erstreckenden Auslaßspalt 22 benachbart zu der Seitenwand 17 des Gehäuses bilden. Der Auslaßspalt 22 ist derart geformt, daß die Luft in Richtung der Tür 2 des Automaten nach vorne im wesentlichen in einer tangentialen Richtung relativ zu den Zylindern 3 gerichtet wird. Wie in Figur 28 gezeigt, befindet sich das beschriebene Kanalsystem oben, festgelegt durch einen sich horizontal erstreckenden, im wesentlichen ebenen Kanal 23, der durch zwei horizontale, parallele Wänden 24 und 25 festgelegt ist. Diese Wände 24 und 25 erstrecken sich zu dem Vorderfenster 4, wo sie einen sich horizontal erstreckenden, nach unten gerichteten, engen Auslaßspalt 26 bilden. Der Auslaßspalt 26 erstreckt sich im wesentlichen entlang des gesamten oberen Rands des Vorderfensters 4 und ist ausgeführt, einen Luftstrom zwischen der äußeren Isolierungsscheibe 9 und den Innenscheiben 10 zu leiten vertikal nach unten zu dem Boden des Fachs 14.
  • Wie in Figur 3 dargestellt, ist eine sich vertikal erstreckende Dichtungsplatte 27 vorgesehen, die ausgeführt ist, um mit dem Ende der äußeren Isolierungsscheibe 9 zusammenzuwirken, das am weitesten innerhalb des Fachs 14 angeordnet ist, wenn sich die Isolierungsscheibe 9 in der geöffneten Position befindet. Auf diese Weise wird vollständig verhindert, daß Kaltluft zu der Außenseite der äußeren Isolierungsscheibe 9 strömt, wenn die Scheibe in der geöffneten Position ist.
  • Wenn der Automat verwendet wird und das Vorderfenster geschlossen ist, strömt Kaltluft aus der Einlaßöffnung 15, wie mittels des Punkts eines Pfeils 30 gekennzeichnet, in das Kanalsystem. Dann strömt Luft durch das durch die Wände 18, 19, 20 und 21 festgelegte Kanalsystem, vergleiche die Pfeile 31, 32, 33 und 34, in Horizontalrichtung herum. Aus dem vertikalen Auslaßspalt 22 setzt sich die Luft, wie mittels eines Pfeils 35 gekennzeichnet, tangential entlang der Zylinder nach innen und nach vorne zu der Innenseite des Vorderfensters 4 fort. Auf diese Weise zirkuliert die Luft im wesentlichen entlang der Innenseite des Vorderfensters 4, wie durch die Pfeile 36 und 37 gekennzeichnet, um so schließlich zu der Seiteund entlang des Stapels der Zylinder 3 nach unten und durch die Aussaugöffnung 13 nach außen, vergleiche die Pfeile 38 und 39, zu strömen. Somit zirkuliert die Luft, während sie entlang der Innenseite des Vorderfensters 4 strömt, im wesentlichen zwischen dem Vorderfenster 4 und den Produkten auf den Zylindern.
  • Die Luft aus der Auslaßöffnung 15 strömt durch das Kanalsystem und auch nach oben zu dem horizontalen Kanal 23 über dem Stapel von Zylindern 3 und durch diesen und dann durch den vertikal abwärts gerichteten Auslaßspalt 26 heraus nach unten entlang der Außenseiten der Innenscheiben 10 innerhalb der äußeren Isolierungsscheibe 9, vergleiche die Pfeile 40, 41 bzw. 42 der Figur 2A. Von dem unteren Rand des vorderen Fensters strömt der sich vertikal erstreckende Luftteppich durch die Aussaugöffnung 13 im Boden des Fachs, vergleiche Pfeil 43, heraus.
  • Wenn der Automat aktiviert wurde, um ein Produkt auszugeben, befindet sich die Isolierungsscheibe 9 in der in Figur 3 gezeigten Position. Als Folge wird der Luftstrom aus. dem vertikalen Auslaßspalt 22 den gesamten Weg herum entlang der Innenseite der Innenscheiben 10 und entlang der Innenseite der äußeren Isolierungsscheibe 9 zu dem inneren, sich vertikal erstreckenden Rand der inneren Isolierungsscheibe 9 gelenkt. Die Dichtungsplatte 27 hindert die Kaltluft daran, auf die Vorderseite der Isolierungsscheibe 9 zu strömen. Statt dessen strömt die Kaltluft vertikal abwärts, wie durch den Pfeil 44 gezeigt, um schließlich unter den unteren radialen Träger 12 der äußeren Isolierungsscheibe 9 und nach vorne zu der Aussaugöffnung 13 zu strömen.
  • Die beschriebenen Strömungswege der Kaltluft stellen sicher, daß immer ein Überdruck innerhalb des Fachs anliegt und insbesondere unmittelbar an der Innenseite der Entnahmeöffnungen 8, wenn der Zugang zu diesem ermöglicht ist. Auf diese Weise wird wirksam verhindert, daß Luft von außen in den Automaten eintritt. Zugleich stellt der vertikale Luftteppich an der Außenseite der Innenscheiben sicher, daß die Scheiben gekühlt bleiben und dadurch gegen Taubildung geschützt sind. Die Dichtungsplatte 27 verhindert wirksam, daß in der geöffneten Position der Isolierungsscheibe 9 Kaltluft auf die Vorderseite von dieser strömt, mit dem Ergebnis, daß die Außenseite der Isolierungsscheibe 9 über einen ziemlich langen Zeitraum die Temperatur der Umgebung behält, wodurch kein Tau auf dieser gebildet wird, selbst wenn die Scheibe über einen längeren Zeitraum geöffnet ist.
  • Die Erfindung wurde mit Bezug auf eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben. Es können viele Modifikationen ausgeführt werden, ohne dadurch von dem Schutzumfang der Erfindung, wie in den beigefügten Ansprüchen bezeichnet, abzuweichen.

Claims (2)

1. Verfahren zum Kühlen eines Automaten, welcher eine Mehrzahl von Zylindern (3) umfaßt, die um eine vertikale Achse drehbar gelagert sind, wobei jeder Zylinder (3) hinter einer Scheibe (10) an der Vorderseite des Automaten angeordnet ist, wobei die Scheibe bei der Aktivierung des Automaten für eine direkte Entnahme eines an dem entsprechenden Zylinder gelagerten Produkts geöffnet wird, durch welches Verfahren ein Kaltluftstrom (36, 37, 42) im wesentlichen zwischen die Produkte benachbart zu dem Abgabebereich und die Scheiben gelenkt wird und wobei wenigstens ein Teil des Kaltluftstroms als Luftteppich von oben und nach unten zu einer Aussaugöffnung (13) geführt wird, die am Boden des Automaten angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (42) des Kaltluftstroms als Luftteppich von oben und nach unten an der Außenseite der Scheiben (10) geführt wird.
2. Automat zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei der Automat eine Mehrzahl von um eine vertikale Achse drehbar gelagerten Zylinder umfaßt, wobei jeder Zylinder hinter einer Scheibe (10) an der Vorderseite des Automaten angeordnet ist, wobei die Scheibe (10) ausgeführt ist, um bei der Betätigung des Automaten für eine direkte Entnahme eines an dem entsprechenden Zylinder gelagerten Produkts geöffnet zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß er ferner umfaßt: Mittel (18, 19, 20, 21, 23) zum Bereitstellen eines kontinuierlichen Kaltluftstroms (35, 37, 42) zu den Produkten und im wesentlichen vor den Produkten benachbart zu den Scheiben, Mittel (23, 26) zum Lenken eines Teils des Luftstroms, der als Luftteppich von oben und nach unten zu einer Aussaugöffnung (13) am Boden des Automatens geführt wird, sowie Mittel (23, 26) zum Lenken des Teils (42) des Luftstroms (36, 37, 42), der als ein Luftteppich an der Außenseite der Scheiben (10) von oben und nach unten geführt wird.
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