DE3040339A1 - Glastuerwarenausgeber mit abtauung durch umgebende luft - Google Patents
Glastuerwarenausgeber mit abtauung durch umgebende luftInfo
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Description
Glastürwarenausgeber mit Ab taming durch umgebende I.ull
Die Erfindung bezieht sich vorwiegend, bzw. in
erster Linie auf einen Warenausgeber in.it Glastür in
der Art gekühlter Schaustellbehälter. .Wenn auch hifi:
Bezug genommen ist auf die Verwendung von Π1 aal.Πι
<·η, weil d.iese dje am meisten bzw. hauptsächlich verwandten
Arten von Türen sind, können auch andere Arten von Türen innerhalb des Erfindungsgedankons
verwendet werden. Außerdem soll der Ausdruck "gekühlt" in Übereinstimmung mit der Erfindung sowohl
die Fälle, in denen eine Temperatur aufvochi erhal ten
werden soll, die über 320F (1o°C) liegt, so boi
Schaustellbehältern, die zur Schaustellung von
Milch und frischen Nahrungsmitteln verwandt worden, als auch solche Fälle umfassen, in denen eine Tonij>eratni" von
unter 32CF (1o°C) aufrechterhalten werden soll, .so
bei tiefgekühlten Lebensmitteln.
Beim Betrieb bzw. bei der Betätigung aller Arten von gekühlten Schauste!Ibehältorn ist os erwünscht,
ein System einzuschließen, das /um automatischen
Abtauen des Schaustellbehäli er;; in der r..ujo
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ist. Der Abtauzyklus kann sowohl in periodischen Zeiträumen bzw. Zeitspannen als auch dann vor sich
gehen, wenn die ReifbiIdungin dem System eine gewisse
vorbestimmte Größe bzw. einen solchen Spiegel erreicht hat. Solche Systernewerden typisch thermostatisch
gesteuert, um so λ?οη dem Betrieb eines
Kühlzyklus auf den Betrieb eines Abtauzyklus zu
schalten.. Bei dieser Betriebsart ist es möglich, eine bemerkenswerte bzw. ins Gewicht fallende Reifbi
!dung in dem Schaustellbehälter zu vermeiden.
Bei dem vorbekannten Stand der Technik sind drei verschiedene Lösungswege gegeben, die für
das Abtauen von gekühlten Schaustellbehältern angewandt werden. Die drei Lösungswege schließen die
Verwendung elektrischer Widerstandserhitzer, das Hindurchleiten von komprimiertem, gasförmigem Kühlmittel
durch die Kühlschlangen und das Bewegen von umgebender Luft durch die Luftleitung ein. Infolge
der steigenden Energiekosten in den letzten Jahren wurden Anstrengungen gemacht, mehr Nachdruck auf
die Verwendung bzw. auf die Nutzung von Abtausystemen
zu legen, die mit umgebender Luft arbeiten anstelle der Verwendung von elektrischen Widerstandserhitzern
oder komprimiertem Gas arbeitenden Abtausy steinen.
Eine Systemart, die umgebende Luft während des Abtauzyklus verwendet, ist beispielsweise durch
die Ausführungsformen gegeben, die in den US-Patentschriften
3,4o3,525; 3r85o,oo3 und 3,937,o33 von Beckwith et al. verdeutlicht sind. Diese Systeme
verwenden Bläser bzw. Gebläse, die von dem Hauptumwälzgebläse getrennt und besonders ausgebildet
sind. Die zusätzlichen Bläser werden nur während des Betriebes des Abtauzyklus angestellt, um umgebende
Luft von der Außenseite des Schaustellbehälters unmittelbar in die Luftleitung zu drücken.
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Eine zweite Systemart ist in der US-Patentschrift
3,o82,612 von Beckwith et al. veranschaulicht, welches
System umgebende Luft in den Hauptumwälzweg durch
öffnungen einzieht, die in der unteren Frontplatte des gekühlten Schaustellbehälters angeordnet sind.
Die Öffnungen sind normalerweise während des Kühlzyklus geschlossen und während des Abtauzyklus geöffnet.
Die USA-Patentschrift 3,85o,oo3 von Beckwith
et al. zeigt, daß die in den US-Patentcchrifien 3,o82,
612 und 3,4o3,525 beschriebenen Vorstellungen nicht
beweisen, daß sie brauchbar sind, weshalb sie auch nicht gewerblich durchführbar bzw. ausführbar sind.
Ein anderes, mit umgebender Luft arbeitendes System ist in der US-Patentschrift 4,14 4,72ο von
Subera et al. gezeigt, welche auf don gleichen Erwerber wie der der vorliegenden Anmeldung übertragen
ist. In der vorangehenden Patentanmeldung ist ein
vorderseitig offener Schaustellbehälter mit einer ersten und einer zweiten Luftleitung offenbart. Bei
diesem System kann die Richtung des Luftstronies in einer der Leitungen umgekehrt sein, beispielsweise
durch die Verwendung von umkehrbaren Gebläsen bzw. Bläsern für ein Abtauen mit Hilfe uirgcbonder Luft.
Auch die USA-Patentschrift 4,o26,131 von Aokage,
die einen vorderseitig offenen Schaustellbehälter veranschaulicht, und die US-Patentschrift 4,12o,174
von Johnston, die einen kopfseitig offenen Schaustellbehälter veranschaulicht, offenbaren umgekehrte
Ströme umgebender Luft zum Abtauen.
Bei diesen mit umgebender Luft arbeitenden Abtausystemen, die sich aus den vorerwähnten Patentschriften
ergeben und welche einen umgekehrten Luftstrom während des Betriebes eines Abtauzyklus anwenden,
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kann umgebende Luft leicht durch die Zugangsöffnung in die Luftleitung durch die Auslaßöffnung der Luftleitung
eingezogen und dann aus der Luftleitung nach dem Vorgang des Abtauens durch die Einlaßöffnung
und aus dem Gehäuseraum heraus durch die Zugangsöffnung ausgetrieben werden. Diese Anordnung kann
jedoch nicht leicht bei einem Schaustellbehälter in Form eines mit Glastür ausgestatteten Warenausgebers
verwandt werden, da die vorderseitige öffnung in dom Gehäuseraum durch die Türen überdeckt ist. Daher ist
zur Verwendung eines mit umgebender Luft arbeitenden Systems ein anderes System entwickelt worden.
Beim Suchen nach Techniken zur Verwendung umgebender Luft für das Abtauen bei einem Behälter mit
Glastür wurden Systeme zum Einziehen von Luft über einen begrenzten Teil der Luftleitung mit Hilfe des
Öffnens von Deckeln bzw. Klappen zur Luftleitung entwickelt, welche Deckel bzw. Klappen über den Verdampferschlangen
der Kühlvorrichtung sattelartig bzw. dachartig angeordnet sind. Solche System sind in
den US-Patentschriften 3,226,945 von Spencer und 4,o75,488 von Johnston offenbart. Die Patentschrift
von Spencer zeigt eine Mehrheit von verschiedenen Ausführungsformen von-kopfseitig offenen gekühlten
Schaustellbehältern sowohl derArt mit einem einzigen Fach als auch der Art mit mehreren Fächern, bei denen
eine Glasdecke über der öffnung im Schaustellbehälter
angeordnet ist. Während des Betriebes des Kühlzyklus
wird Luft durch die Kühlschlangen mit Hilfe eines negativen Druckes eingezogen, der aufwärts der
Schlangen geschaffen ist. Solche Luft wird nach dem Kühlen durch die Luftleitung in den Schaustellabschnitt
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des Schaustellbehälters gewälzt bzw. bewegt. Die Patentschrift von Johnston zeigt einen Schauste!1-behälter
mit Glastür zur Warenausgabe, bei dom Luft durch die Luftleitung und durch die Verdampferschlangcn
bewegt bzw. gewälzt wird, die in der Luftleitung in solch einer Richtung angeordnet sind, daß die kalte
Luft von dem Boden der Öffnungen in dem Gehau seraum
eintritt und nach dem Vorbeigang über die Öffnung und zurück in die Luftleitung von dem Lufteinlaß gezogen
wird, der am Kopf der Öffnung in dem Gehäuseraum vorgesehen ist. Ein solches System ist verhältnismäßig
verwickelt und kann gewisse Betriebsprobleme bedingen. Dort wo bewegte Teile innensei tig der Luftleitung
vorhanden sind, kann eine Ansammlung von Reif an solchen Teil ein Festsetzen verursachen und
es ist deshalb kein einwandfreies Wirkon möglich.
Es ist ein Ziel der Erfindung, einen verbewaor U»n,
mit umgebender Luft zum Abtauen arbeitenden, vordorseitig offenen gekühlten Schaustellbehälter zu schaffen,
der eine bewegliche bzw. bewegbare., die Zugangsöffnung
in den Schaustellabschnitt bzw. dieses Abteil abdeckende Tür besitzt und die Probleme vermeidet, die
bei dem Betrieb mit umgebender Luft beim Abtauzyklus auftreten.
Ein anderes Ziel der Erfindung besteht in eier
Schaffung eines gekühlten Schaustellbehälters, mit einer beweglichen bzw. bewegbaren Tür über der vorderseitigen
Zugangsöffnung mit einem verbesserten, sich umgebender Luft bedienenden Abtausystem.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines gekühlten Schaustellbehälters mit einer beweglichen
bzw. bewegbaren Tür, die die vorder- b^w. frontseitige
Zugangsöffnung überdeckt, welcher Behälter für einen wirksameren Abtaubetrieb mit umgebender Luft :
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gegenüber vorbekannten Schaustellbehältern sorgt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, ein die Form eines Glastürausgebers aufweisenden, gekühlten
Schaustellbehälters bzw. einen Schaustellbehälter' mit Glastürausgabe zu schaffen, der ein
verbessertes, mit umgebender Luft arbeitendes Abtausystein
aufweist.
Noch ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines gekühlten 'Schaustellbehälters mit
einer Glastür zur Warenausgabe, der ein verbessertes, mit umgebender Luft arbeitendes Abtausystem verwendet,
bei dem die Luft durch die Verdampferschlangen während eines Kühlzyklus bzw. Kühlvorganges
durch einen positiven Druckluftstrom bewegt
wird.
Ein Ziel der Erfindung ist es auch, einen gekühlten Schaustellbehälter mit einer Glastür zur
Warenausgabe zu schaffen, der ein verbessertes, mit umgebender Luft arbeitendes Abtausystem verwendet,
wobei während des Abtauvorganges umgebende Luft zum wenigsten durch einen Teil der Luftleitung bewegt
und solche umgebende Luft durch den vorderseitigen Zugang nach dem Hindurchgehen durch die
Luftleitung ausgetrieben wird.
Diese Ziele werden durch die Vorsehung bzw. Schaffung eines geühlten Schaustellbehälters der
Glastürbauart gemäß der Erfindung und den erfindungsgemäßen Betrieb eines solchen Behälters erreicht.
Der gekühlte Schaustellbehälter nach der Erfindung weist einen Gehäuseraum mit Kopf-, Boden-, Rück-
und Seitenwänden auf, wobei in der Vorderseite eine öffnung und ein Schaustellabschnitt bzw. -abteil in
dem Gehäuseraum vorgesehen ist. Wenigstens eine Tür,
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die allgemeinen eine Glastür ist, überdeckt die vorderseitige Öffnung. Die Tür ist beweglich bzw.
bewegbar, um durch die vorderseitige Öffnung einen Zugang zu den Erzeugnissen in dem Schaustellbehälter
zu haben. Eine Luftleitung erstreckt sich längs der Kopf-, Boden- und Rückwände des Raumes
und weist eine Auslaßöffnung sowie eine Einlaßöffnung an entgegengesetzten bzw. sich gegenüberstehenden
Enden auf. Die Auslaßöffnung und die Einlaßöffnung sind gegeneinander ausgerichtet angeordnet,
so daß die die Auslaßöffnung verlassende Luft nach unten geleitet und durch die Einlaßöffnung aufgenommen
wird, um einen Luftvorhang über die vorderseitige
Öffnung des Raumes längs eines Weges bzw. einer pol ehe η
Bahn innenseitig der Tür zu bilden. In der Luftleitung befindet sich eine Kühlvorrichtung, die
typisch aus einer einzigen oder einer Mehrheit von Verdampf er schlangen und zum wenigsten einen Bläser bzw.
ein Gebläse besteht. Die Verdampferschlangen sind
stromaufwärts des Bläsers angeordnet, so daß Luft durch die Schlangen durch einen positiven Druckluftstrom
bewegt wird. Während des Betriebes eines Abtauzyklus werden die Verdampferschlangen abgeschaltet
und wird umgebende Luft in die Luftleitung eingezogen und wenigstens durch einen wesentlichen Teil der
Leitung bewegt, der den Teil längs der Rückwand des Räumens bzw. des Behälters umfaßt, wobei der Teil
die Verdampferschlangen enthält und wobei die Verdampferschlangen
in dem Inneren der Luftleitung abgetaut werden. Nachdem die umgebende Luft durch die
Luftleitung gegangen ist, wird sie aus dem Gehäusoraum
durch die vorderse itige Zugangsöffnung ausgetrieben.
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Um zu ermöglichen, daß die umgebende Luft während des Betriebes des Abtauvorganges ausgetrieben wird,
•wird die Tür, die die Zugangsöffnung abdeckt, leicht
I I
bzw. etwas, vorzugsweise annähernd ein Zoll' (2,54 cm) geöffnet. Die umgebende Luft kann dann
so geleitet werden, daß .-sie aus der Leitung in einer Richtung
durch die öffnung^· die durch die offene Tür gebildet
ist, in einem Weg weg von dem Schaustellbehälter ausgetrieben wird.
Die Luftauslaß- und die Lufteinlaßöffnung der Luftleitung sind gegeneinander längs eines im wesentlichen
vertikalen Weges über die vorderseitige Öffnung des Raumes ausgerichtet. Hierbei befindet sich die
Auslaßöffnung nahe der Kopfwand des Raumes. Auf
diese Weise erstreckt sich während des Betriebes eines Kühlzyklus ein Vorhang gekühlter Luft in
einer im wesentlichen vertikalen Richtung, der vom Kopf nach dem Boden über die vorderseitige Öffnung
des Raumes strömt. Während des Betriebes des Abtauzyklus wird die Richtung des Luftstromes durch
die Leitung gegenüber der Richtung des Luftstromes während des Betriebes eines Kühlzyklus umgekehrt.
Wenn auch hier auf die Verwendung eines Bläsers bzw. eines Gebläses zum Wälzen bzw. Bewegen der Luft
durch die Luftleitung Bezug genommen ist, sei bemerkt, daß auch mehr als ein Bläser in dem Schaustellbehälter-verwandt
werden können. Die Zahl der verwandten Bläser bzw. Gebläse hängt von der Größe des Schaustellbehälters ab. Typisch wird ein acht Fuß
(2,44 m) breiter Schaustellbehälter mit zwei Luftbläsern bzw.. Luftgebläsen und ein zwölf Fuß
(3,66 m) breiter Schaustellbehälter mit drei Luft bewegenden Gebläsen bzw. Bläsern ausgerüstet. Die
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Zahl der Bläser bzw. Gebläse kann jedoch in Abhängigkeit von der Größe des Behälters und der
Größe der Bläser geändert'-werden. In der gleichen
Weise kann die Zahl der Türen, welche die vorderseitige Öffnung des Raumes überdecken, sich in
Abhängigkeit von der Größe des Schaustellbehälters ändern und können mehr Türen für größere
Schaustellbehälter verwandt werden. Die Türen sind mit Hilfe von-Scharnieren an dem Behälter '
angebracht.
Die umgebende Luft zum Abtauen des Schaustellbehälters kann in die Luftleitung hineingezogen ·
werden, entweder durch eine öffnung in dem Kopf des Raumes oder durch eine öffnung, die durch
Öffnen der Tür des Behälters gebildet wird. Bei letztgenannter Ausführungsform ist die d.ie Zugangsöffnung überdeckende Tür geöffnet und wird die umgebende
Luft von der Außenseite des Raumes durch die offene Tür hineingezogen und dann durch die
Luftauslaßöffnun.g in die Luftleitung eingezogen.
Bei den vorbekannten Ausführungsformen wird die Luft unmittelbar in die Luftleitung durch eine
Öffnung in dem Kopf des Raumes hineingezogen, die während des Betriebes des Abtauzyklus offen ist.
Hinsichtlich der Ausführungsform mit einer
Öffnung in dem Kopf des Raumes kann zur Vermeidung ■ des Strömens der umgebenden Luft in den Auslageabschnitt
des Schaustellbehälters ein Sperrmechanismus bzw. eine Sperrvorrichtung zur Steuerung
des Luftstromes vorgesehen sein. Die Sperrvorrichtung ist in Verbindung mit der öffnung in dem Behälter
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vorgesehen, der in Verbindung mit der Luftleitung steht. Wenn der Schaustellbehälter auf den feetrieb
eines Abtauzyklus geschaltet wird, ist die Öffnung geöffnet und wird gleichzeitig ein Sperrglied in
die Luftleitung zum Verhindern des Strömens von Luft an der Anordnungsstelle eines solchen Sperrgliedes
vorbei eingebracht. Die Richtung des Luftstromes durch die Luftleitung wird dann umgekehrt,
so daß umgebende Luft in die Luftleitung durch die Öffnung im Kopfteil des Schaustellbehälters eingezogen
wird. Die umgebende Luft strömt dann durch die Luftleitung zum Abtauen der Verdampferschlangen.
Solche Luft wird durch die kopfseitige Zugangsöffnung ausgetrieben, da die Tür geöffnet worden
ist. Auf diese Weise wird umgebende Luft in einer umgekehrten Richtung mit Hilfe eines negativen
Druckes durch die Verdampferschlangen gezogen.
Während des Betriebes des Abtauzyklus ist es möglich/ die Menge der durch die Luftleitung während
des Betriebes des Abtauzyklus im Vergleich zu dem Luftstrom während des Betriebes eines Kühlzyklus
zu vergrößern , um den Abtauvorgang bzw. den Abtaubetrieb zu beschleunigen. Diese Vergrößerung des
Luftstromes kann die Größenanordnung von 25 bis 5o% haben.
Während des Betriebes des Kühlzyklus ist die Öffnung in Verbindung mit der Luftleitung durch
ein Verschlußglied überdeckt bzw. bedeckt, wobei ein Strömen von Luft aus dem Behälter verhindert
wird. Während des Betriebes eines Abtauzyklus wird jedoch das Verschlußglied in eine Stellung zum
Öffnen der öffnung bewegt. Außerdem wird während des Betriebes eines Abtauzyklus ein Sperrglied in
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eine Stellung zum Sperren des Luftflusses durch den Kopf der Leitung in den Schaustellabschnitt
bzw. den Auslageabschnitt des Behälters bewegt. Das Sperrglied wird jedoch in eine Lage zurErjnöglichung
eines Fließens von Luft durch die Leitung während des Betriebes eines Kühlzyklus
bewegt.
Während des Betriebes des Abtauzyklus wird die Tür, welche die vorderseitige Zugangsöffnung
in dem Raum überdeckt, leicht bzw. etwas geöffnet, zwischen einem und vier Zoll (2,54 bis 1o cm) vorzugsweise
etwa ein Zoll (2,54 cm) geöffnet. Um dies durchzuführen, ist ein Motor mit einem Antriebsgestänge
mit einer getrennten bzw. besonderen Druckstange mit jeder Tür und zum Drücken einer
jeden Tür in die Offenstellung während des AbtaU'V'-l"
verbunden. Obwohl normalerweise ein einziger Motor ;;um
Steuern der Türen des Schaustellbehälters verwandt werden kann, ist es möglich, einen getrennten bzw.
besonderen Motor zum Steuern einer jeden Tür zu verwenden. Die Motoren werden typisch an dem Kopf
des Raumes angebracht und es kann jede Tür einen Arm bzw. eine Stütze besitzen, die sich nach oben
über den Kopf des Raumes erstreckt.
Durch öffnen der vorderseitigen Tür während des Betriebes des Abtauzyklus ist die umgebende
Luft, welche durch die Luftleitung gegangen ist, aus dieser Leitung durch die Lufteinlaßöffnung
und dann aus dem Raum durch die offene Tür ausgetrieben worden. Zur Unterstützung beim
Austreiben der Luft aus dem Raum kann das Lufteinlaßende der Luftleitung geeignet gestaltet sein,
um die Luft weg von dem Inneren des Raumes zu leiten
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Außerdem kann zum Errichten bzw. Bilden eines Weges bzw. einer Strecke, längs welcher umgebende
Luft ausgetrieben werden kann, die offene Tür einen Weg bzw. eine Strecke zum Einziehen von umgebender'
Luft in die Luftleitung bilden. Umgebende Luft kann in die Luftleitung von der Außenseite des Schaustellbehälters durch die offene
Tür und dann durch die Luftauslaßöffnung der Leitung eingezogen werden. Bei dieser Ausführungsform kann
die Öffnung in dem Kopf des Raumes in Wegfall kommen.
Während des Kühlvorganges ergibt sich oft ein Niederschlag bzw. eine Kondensation an der Stelle
des Lufteinlasses der Luftleitung. Dieser Niederschlag
bzw. dieses Kondensat tritt dann auf, wenn die Luft über die vorderseitige Öffnung .in den Raum
bewegt wird und Feuchtigkeit von dem innenseitigen Schaustell- bzw. Auslegeabschnitt aufnimmt, welche
Feuchtigkeit von der umgebenden Luft aufgenommen ist, wenn die Tür des Schaustellbehälters geöffnet ist.
Das Bilden von Niederschlag bzw. Kondensat kann und ergibt häufig eine Ansammlung einer Reifbildung,
die zum wenigsten zur Blockierung eines Teils, wenn nicht der ganzen Einlaßöffnung,führt, wobei die
Wirksamkeit des Betriebes des Schaustellbehälters verringert wird. Insoweit als die umgebende Luft
während des Abtauens nicht durch die Einlaßöffnung bewegt wird, dient das Abtausys-tem nicht dazu, eine
Reifbildung an der Einlaßöffnung zu beseitigen. Demzufolge
müssen einige andere Vorrichtungen vorgesehen bzw. Vorkehrungen getroffen werden, um die Reifbildung
an der Einlaßöffnung zu beseitigen. Hierfür kann eine Leitung für flüssiges Kühlmittel in dem Bereich der
Einlaßöffnung angeordnet werden. Eine solche Leitung
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führt das flüssige Kühlmittel bevor es zu dem Verdampfer geleitet wird. Da das Kühlmittel wärmer
als die gekühlte Luft ist, dient es dazu, die Temperatur indem Bereich, der unmittelbar die
Einlaßöffnung umgibt, auf eine Höhe über den Taupunkt zu halten, wobei die Kondensatbildung und
Reifbildung in diesem Bereich verringert wird. Die Verwendung von Systemen mit solchen Flüssigkeitsleitungen
ist allgemein in der US-Patentschrift 3,371,5o3 von Perez offenbart.
Beim Betrieb des gekühlten Schaustellbehälters nach der Erfindung wird Luft durch die
Luftleitung in einer solchen Richtung in Umlauf versetzt bzw. bewegt, daß gekühlte Luft durch den
Kühlmechanismus bzw. die Kühlvorrichtung mit Hilfe eines positiven Druckluftstromes in Umlauf versetzt
und solche Luft durch die Leitung bewegt wird, um so in einer im wesentlichen vertikalen Richtung
über die Öffnung in dem Raum in einer Richtung von dem Kopf nach dem Boden der öffnung zu strömen.
Dieser Luftstrom ergibt einen gekühlten Luftvorhang, der längs eines im wesentlichen vertikalen
Weges liegt, der mit einem solchen Vorhang unmittelbar innenseitig der beweglichen bzw. bewegbaren
Tür des Schaustellbehälters angeordnet ist. Während des Betriebes eines Abtauzyklus ist die
Richtung des Luftstromes durch die Luftleitung umgekehrt und wird umgebende Luft in die Luftleitung
eingezogen, welche umgebende Luft dazu dient, das Innere der Leitung und die Kühlvorrichtung abzutauen
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
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Fig. 1 gibt eine perspektivische Ansicht einer Ausbildung eines Glastürverkäufers eines gekühlten
Schaustellbehälters nach der Erfindung wieder.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht im Schnitt des in Fig. 1 wiedergegebenen Schaustellbehälters,wenn
der Schaustellbehälters während des Betriebes eines Kühlzyklus betätigt wird.
Fig. 3 zeigt einen Fig. 2 entsprechenden Schaustellbehälter mit der Ausnahme, daß der Schaustellbehälter
sich im Betrieb eines Abtauzyklus befindet.
Fig. 4 läßt eine Draufsicht auf eine Ausführungsform
eines mit Glastüren bzw. mit verglasten Türen zur Warenausgabe ausgerüsteten Schaustellbehälters
nach der Erfindung.
Fig. 5 gibt eine perspektivische Ansicht des in Fig. 4 gezeigten Schaustellbehälters mit dem Gestänge
vom Motor zum öffnen der Glastüre während des Abtauens sowohl in der Stellung während des Betriebes
eines Abtauzyklus als auch während des Betriebes eines Kühlzyklus.
Fig. 6 ist ein Seitenaufriß im Schnitt einer abgeänderten Ausführungsform einer mit Glastür für
die Warenausgabe ausgerüsteten Bauart eines gekühlten Warenschaustellbehälters nach der Erfindung, wenn
dieser Schaustellbehälter sich während des Betriebes eines Kühlzyklus befindet.
Fig. 7 veranschaulicht einen Schnitt des gekühlten Schaustellbehälters, wie in Fig. 6 gezeigt,
mit der Ausnahme, daß der Schaustellbehälter während des Betriebes eines Abtauzyklus arbeitet.
Der gekühlte Schaustellbehälter 2 weist eine Kopfwand 4, eine Rückwand 6, eine Bodenwand 8 und
zwei Seitenwände 9 auf. Der Schaustellbehälter ist
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mit einer öffnung 1o in der Vorderseite versehen,
die entweder von einer oder von mehreren bzw. einer Mehrheit von Glastüren 12 überdeckt ist. Jede Tür
ist an dem Schaustellbehälter mit Hilfe eines Paares von Scharnieren bzw. Angeln 13 und 15 angebracht.
Ein solcher Schaustellbehälter, von dem ein Ausführungsbeispiel perspektivisch in Fig. 1 und eine
Schnittansicht in Fig. 2 und 3 gezeigt ist, wird bezeichnender Weise bzw. typisch als Glastürwarenausgeber
bzw. Glastürverkäufer bezeichnet. Ein gekühlt or Schaustellbehälter mit Glastürwarenausgeber bzw.
Waren hinter einer Glastür kann sowohl für das Speichern von frischen Nahrungsmitteln, wie Milchprodukten
bzw. Molkereiprodukten, als auch für das Speichern von tiefgekühlten Nahrungsmitteln verwandt
werden.
Das Innere des Schaustellbehälters weist einen Schaustellabschnitt bzw. ein solches Abteil 11 auf,
in welchem eine Mehrheit von Schaustell fächern 14, 16, 18 und 2o angeordnet ist. Ein Zugang zu den
gekühlten Erzeugnissen in den Schaustellfächern ergibt
sich durch das öffnen einer der Türen 12 und das Hindurchreichen in den Behälter durch die Öffnung
1o.
Den Schaustellbehälterabschnitt 1 umgibt eine Luftleitung 22. Die Luftleitung 22 erstreckt sich
längs der Kopfwand 4, der Rückenwand 6 und der Bodenwand
8 des Schaustellbehälters. Die Leitung 22 hat eine Auslaßöffnung 24 nahe des Kopfes des Schaustellbehälters
und eine Einlaßöffnung 26, die nahe am Boden des Schaustellbehälters vorgesehen ist. Die Aüslaßöffnung
24 und die Einlaßöffnung 26 sind gegeneinander
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ausgerichtet vorgesehen, so daß die durch die öffnung 24 ausgetriebene Luft längs eines im
wesentlichen vertikalen Weges nach unten und in die Einlaßöffnung 26 geleitet wird, um einen
sich vertikal erstreckenden Luftvorhang über die Öffnung 1o in der Vorderseite des Schaustellbehälters
2 zu bilden. Dieser Luftvorhang ist innenseitig der Glastür 12 angeordnet.
Tn der Luftleitung 22 sind zum wenigsten ein Lüfter bzw. Bläser bzw. Gebläse 28 und eine
Verdampferschlange 3o oder eine Mehrheit solcher Verdampferschlangen angeordnet. Sowohl der Bläser
28 als auch die Verdampferschlang 3o sind in dem Bodenteil der Luftleitung angeordnet. Der Bläser
28 ist aufwärts der Verdampferschlange 3o angeordnet, so daß der Bläser einen positiven Druckluftstrom
durch die Schlange während des Betriebes eines Kühlzyklus erzeugt. Der positive Luftdruckstrom sorgt
für einen besseren und wirkungsvolleren Luftumlauf, als wenn der Bläser abwärts der Schlange vorgesehen
wäre, wo er in der Wirkung auf eine Saug- oder einer Ziehwirkung von Luft durch die Schlange beruhen würde,
Während des Betriebes eines Kühlzyklus des Schaustellbehälters 2 wird Luft durch den Bläser
28 durch die Luftleitung 22 bewegt, um so durch die Verdampferschlange 3o zu gehen. Da die Luft
durch die Verdampferschlange 3o geht, wird sie gekühlt. Diese gekühlte Luft wird dann aus der Leitung
22 durch die Austrittsöffnung 24 längs eines Weges über die Auslaßöffnung 1o und zurück in die Einlaßöffnung
ausgetrieben, wo dann diese Luft zurückbewegt und erneut gekühlt wird.
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Es ist berücksichtigt, daß der Schaustellbehälter bei der Erfindung, wie sie durch die beispielsweise
Ausführungsform wiedergegeben ist, das in den Zeichnungen veranschaulicht ist. Dieses
Ausführungsbeispiel bedient sich umgebender Luft zum Abtauen sowohl des Inneren der Luftleitung 22 als
auch der Verdampferschlange 3o. Insoweit als die Vorderseite des Schaustellbehälters durch eine
Glastür bedeckt ist, muß ein Mechanismus bzw. eine Vorrichtung vorgesehen werden, die es ermöglicht,
daß umgebende Luft von der Außenseite des Schaustellbehälters in den Behälter gezogen bzw. gesaugt
wird und daß solche Luft durch die Leitung geht, ohne in den Schaustellabschnitt 11 zu treten.
Um es zu ermöglichen, daß umgebende Luft in die Leitung während des Betriebes eines Abtauzyklusgezogen
bzw. gesaugt wird, kann der Schaustel!behälter
mit einer Öffnung in der Kopfwand 4 versehen sein. Während des Kühlzyklus ist die Öffnung 33 durch
ein geeignetes Verschlußglied geschlossen, welches weiter unten beschrieben werden wird. Außerdem .ist
die Tür 12 während des Betriebes des Abtauzyklus geöffnet, um der umgebenden Luft, welche durch
die Leitung gezogen wird, die Möglichkeit zu neben, aus
dem Schaustellbehälter ausgetrieben zu werden.
Was die Öffnung 33 in der Kopfwand 14 des
Schaustellbehälters anbelangt, so wird die Öffnung mit Hilfe eines Kopfverschlusses 32 während des
Betriebes eines Kühlzyklus geschlossen. Der Schließmechanismus bzw. die Schließvorrichtung 32 umfaßt
einen Motor 34,einen ersten Arm 36 und einen zweiton
Arm. 38. An dem Ende des Armes 38 befindet sich ein Verschlußglied 4o. Der Schü ießmechanismus hat in eier
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normalen Stellung die Arme 36 und 38 genau so angeordnet,
daß das Verschlußglied in die Öffnung 33 eingefügt wird und gegen den Sitz 44 in dem Kopf des
Schaustellbehälters liegt. An dem Verschlußglied ist ein Sperrglied 42 angebracht. Während des Betriebes
eines Kühlzyklus ermöglicht das Sperrglied 42, daß Luft durch den oberen Teil der Luftleitung
geht, um so durch die Auslaßöffnung 24 ausgetrieben zu werden. Die Lagen bzw. Stellungen der Schließvorrichtung
und der zugehörigen Teile während des Betriebes eines Kühlzyklus sind in Fig. 2 gezeigt.
Während des Betriebes des Abtauzyklus dreht bzw. schwenkt der Motor 24 die Arme 36 und 38, um das
Schließglied 4o nach oben und weg von der Öffnung zu schwenken. Dadurch wird ermöglicht, daß Luft in
die Leitung 22 durch die Öffnung 33 gezogen bzw. eingesaugt wird, wenn die Richtung des Luftstromes umgekehrt
wird. Gleichzeitig mit der Aufwärtsbewegung des Verschlußgliedes 4o nach oben, wird das Sperrglied
42 in eine Stellung geschwenkt, um im wesentlichen den Luftstrom durch die Leitung zu sperren,
um so zu verhüten, daß Luft von dem Schaustellabschnitt in die Luftleitung 22 und durch die Auslaßöffnung
24 gezogen wird. Auf diese Weise wird die umgebende Luft, die in die Leitung 22 gezogen ist,
davor bewahrt, durch die Auslaßöffnung 24 in den Schaustellabschnitt 11 des Schaustellbehälters 2
ausgestoßen zu werden.
Um die Tür während des Abtauzyklus zu öffnen, kann sowohl ein einzelner Motor mit einem Gestänge
zu seiner Verbindung mit jeder Tür als auch ein besonderer Motor für jede Tür an dem Kopf des Schaustellbehälters
angeordnet sein. Wie in Fig. 4 gezeigt,
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ist eine Mehrheit von Motoren 48, 5o und 52 an der Kopfwand 4 angebracht. Jeder der Motoren gehört zu
einer der Türen 49/ 51 und 53 (die vorangehend als Türen 12 bezeichnet sind). Die Motoren 48, 5o und 52
sind mit drehbaren Stangen 54, 55 und 56 gekuppelt, um die Türen 49, 51 und 53 aufzudrücken. Wie in Fig.
5 gezeigt, drücken die Stangen gegen die Türen über . Ohren bzw. Ansätze oder Nasen, die an den Türen angebracht
sind, so wie der Ansatz 46. Jede Tür ist über ihre Scharniere schwenkbar, wenn der entsprechende
Motor erregt bzw. in Betrieb gesetzt wird, um so d.ie Tür leicht bzw. etwas auf eine Strecke D (siehe Fig.
3) zu öffnen, welche ungefähr eins bis vier Zoll (2,54 cm bis 1o cm) längs der freien Längskante der
Tür beträgt.
Die offene Tür ermöglicht es, daß umgebende Luft:, die
aus der Luftleitung 22 durch die Öffnung 26 zum Austritt kommt,
während des Abtauzyklus aus dem Schaustellbehälter aus dem Schaustellbehälter ausgetrieben wird. Vm bei dem Austreiben von luft
durch die offene Tür zu helfen, können die Wände 58 und 61 der Leitung 22 nach außen abgeschrägt sein,
wie es in Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Diese Gestaltung der Wände 58 und 61 hilft, die umgebende Luft, welche
die Öffnung 26 verläßt, in eine Richtung aus der offenen Tür und von dem Schaustellbehälter wegzuleiten.
Auf diese Weise wird während des Betriebes eines Abtauzyklus, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, das Verschlußglied
4o aus einer öffnung herauszuschwenken,
so daß die Tür 12 geöffnet ist. Der Betrieb des Bläsers 28 wird umgekehrt, so daß Luft durch die
Luftleitung 22 in einer Richtung strömt, die dem Luftstrom während eines Kühlzyklus entgegengesetzt
ist. Bei dem umgekehrten Luftstrom wird umgebende Luft von der Außenseite des Schaustellbehälters
durch die öffnung 33 in die Leitung 22 eingezogen. Die umgebende Luft strömt längs des Teiles der leitung, eier
der Hinterwand dos Schaustellbehältors benachbart ist. Dioso uni-
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gebende Luft strömt dann durch die Verdampferschlange 36 und aus den offenen Türen nach außen. Die umgebende
Luft dient dem Abtauen sowohl im Innern der Leitung 22 als auch der Verdampferschlange 3o. Der Weg des
Luftstromes während des Betriebes des Kühlvorganges und des Abtauzyklus ist durch die Pfeile in Fig. 2
und 3 angedeutet.
Während des Betriebes des Kühlzyklus ist es für die Kondensation möqlich, sich an dein Gitterwerk an der
Einlaßöffnung zu sammeln. Eine solche Kondensation kann eventuell einer Reifbildung vorangehen und
hierbei die Öffnungen in dem Gitterwerk versperren. Um einen solchen Zustand zu verkleinern, können
Flüssigkeitsleitungen 62 neben jeder der Öffnungen des Gitterwerks an der Einlaßöffnung 26 vorgesehen
sein. Diese Flüssigkeitsleitungen enthalten flüssiges Kühlmittel, welches bei dem Vorgang gegen die Verdampferkühlschlangen
geleitet werden soll. Da solches flüssiges Kühlmittel wärmer als die Luft ist, welche
durch die Einlaßöffnung 26 geht, dient das flüssige Kühlmittel dazu, das Bilden von Kondensat und Reif
an dem Gitter, das die Einlaßöffnung überdeckt, zu beseitigen.
Bei einer alternativen Ausführungsform der Erfindung wird in dem gekühlten Schaustellbehälter 72,
wie es Fig. 6 und 7 zeigen, umgebende Luft in die Luftleitung 22 durch die offene Tür anstelle einer
öffnung in der Kopfwand 4 eingezogen. Es sind die gleichen Bezugszeichen zum Kennzeichnen der gleichen
Teile wie die bei der in Fig. 2 und 3 gezeigten Ausführungsform verwandt und welche vorangehend erläutert
sind. Außerdem hat der Schaustellbehälter 72 entweder
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einen einzelnen Motor oder eine Mehrheit von Motoren und ein entsprechendes Gestänge, um die Türen aufzudrücken,
wie es in Fig. 4 und 5 gezeigt und vorangehend erläutert ist. Der Luftstrom während dos Be
triebes des Kühlzyklus des Schaustellbehälters 72
ist in Fig. 6 durch die Pfeile angedeutet. Der Luftstrom während des Betriebes eines Abtauzyklus cV.'S
Schaustellbehälters 72 ist in Fig. 7 durch die Pfeile
angedeutet.
Während des Betriebes des Abtauzyklus dos Sc-liaustellbehälters
72 wird umgebende Luft durch die Köpfe der offenen Türen 12 in die Luftleitung 72 durch die
Auslaßöffnung 24 eingezogen. Die umgebende Luft wird dann durch die Luftleitung bewegt und verläßt die
Leitung durch die Lufteinlaßöffnung 26. Nachdem die
umgebende Luft die Leitung 22 verlassen hat/ wird r.io
aus dem Schaustellbehälter durch die offene Tür ausgetrieben.
Die Erfindung kann auch in anderen besonderen Formen ausgeführt werden, ohne den Erfindungsgeilankcn
oder notwendige Kennzeichnungen hiervon zu verlassen. Die gezeigten Ausführungsformen sind nur zur Er]nut«rung
und nicht zur Einschränkung der Erfindung gegeben, weicht,
durch die angefügten Ansprüche genauer umrissen ist, als durch die vorangehende Beschreibung. Alle Änderungen,
welche unter die Auffassung und den Rang der Äquivalenz
der Ansprüche fallen, sollen hiervon umfaßt werden.
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Claims (1)
- Patentansprüche.1J Gekühlter Schaustellbehälter mit einem Abschnitt bzw. Teil für die Auslage, gekennzeichnet durch:einen Raum mit Kopf-, Boden-, Rück- und Seitenwänden sowie einer Öffnung in der Vorderseite, wobei die Kopfwand eine Einlaßöffnung für umgebende Luft aufweist;wenigstens einer Tür, die die vordersei ti ge Öffnung überdeckt und beweglich bzw. bewegbar iat zur Ermöglichung eines Zugangs durch die vorderseitige Öffnung zu den Erzeugnissen in der Auslage bzw. in dem Schaustellabschnitt;eine Luftleitung, die sich längs des Kopfes, dos Bodens und der Rückwand erstreckt, einer Auslaßöffnung und einer Einlaßöffnung an entgegengesetzten bzw. r,ich gegenüberstehenden Enden, wobei die Auslaßöffnung und die Einlaßöffnung zueinander ausgerichtet angeordnet sind, so daß die die Auslaßöffnung verlassende Luft130024/0703BAD ORIGINALnach unten geleitet und von der Einlaßöffnung aufgenommen wird sowie einen Luftvorhang über der vorderseitigen öffnung längs eines innenseitigen Weges der Tür bildet; , ■-·ein Luftband errichtende Mittel zur Bildung eines Stromes gekühlter Luft, durch die Luftleitung während des Betriebes eines Kühlzyklus, wobei die das Luftband errichtenden Mittel Kühlmittel und Mittel zur Erzeugung eines positiven Luftdruckstromes durch die Kühlmittel umfassen; undAbtaumittel zum Abtauen des Schaustellbehälters, wenn sich der Schaustellbehälter im Betrieb eines Abtauzyklus befindet, welche Abtaumittel bewirken, daß umgebende Luft in die Luftleitung durch die Einlaßöffnung für die umgebende Luft in der Kopfwand des Gehäuse raumes eingezogen wird, um durch einen wesentlichen Teil der Luftleitung zu gehen, welche den Teil der Luftleitung umfaßt, der längs der hinteren Wand des Gehäuseraumes des Schaustellbehälters angeordnet ist, wobei die umgebende Luft durch die Kühlmittel zum Abtauen der Kühlmittel geht und die Luftleitung sowie die Abtaumittel, welche die Mittel zum öffnen der Tür während des Betriebes eines Abtauzyklus umfassen, um zu ermöglichen, daß die umgebende Luft, die durch die Luftleitung gegangen ist, aus dem SchaustellbehälterdurcZ-die vorderseitige öffnung ausgetrieben wird.2. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Öffnen \ der Tür lediglich ein öffnen der Tür auf einen voreingestellten Betrag verursachen.3. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür lediglich auf einen Betrag von ungefähr 4 Zoll (etwa 1o cm) geöffnet wJf$t)024/0703COPY4. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaumittel bewirken, daß die umgebende· Luft gegenüber dem Luftstrom während des Betriebes eines Abkühlzyklus in umgekehrter Richtung strömt.^5. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Steuermittel zum wahlweisen Schalten des Schaustellbehälters zwischen dt;in Betrieb eines Kühlzyklus und dem Betrieb eines Abtauzyzklus vorgesehen sind.6. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür eine Glastür j st.7.Gekühlter Schaustellbchälter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung und die Einlaßöffnung gegeneinander längs eines .im wesentlichen vertikalen Weges ausgerichtet sind, wobei die Auslaßöffnung nahe der Kopfwand des Gehäuserauines sich befindet, so daß während des Betriebes eines Kühlzyklus ein Luftvorhang aus gekühlter Luft so.gebildet wird, daß diese sich in einer im wesentlichen vertikalen Richtung erstreckt und vom Kopf nach dem Boden über die vorderseitige Öffnung strömt.8. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür eine Glastür ist.9. Gekühlter Schaustellbehälternach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaumittel Mittel zum Sperren des Luftstromes durch die Luftleitung vor dem Erreichen der Luftauslaßöffnung während des Betriebes des Abtauzyklus umfassen.10. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließmittel bzw. Verschlußmittel für ein normales Schließen der Öffnung in der Kopfwand während des Betriebes eines Kühlzyklus vorgesehen sind, so daß die Luft am Eintritt oder Austritt durch die Öffnungen während des Betriebes eines130024/0703
COPY BAD ORIGINALKühlzyklus verhindert ist und daß während des Betriebes eines Abtauzyklus Verschlußmittel sich in einer Richtung zum Öffnen der Öffnung bzw. des Spaltes bewegen, um der Luft den Durchgang durch den Spalt bzw. die Öffnung zu ermöglichen.11. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußmittel ein bewegliches bzw. bewegbares Verschlußglied umfassen, das zwischen einer Schließstellung zum Überdecken der öffnung während des Betriebes eines Kühlzyklus und einer geöffneten Lage zum öffnen der öffnung während des Betriebes eines Abtauzyklus bewegbar ist und ein Sperrglied aufweist, welches zwischen einer geöffneten Lage bzw. einer offenen Lage zum Ermöglichen des Luftstromes nach der Auslaßöffnung der Luftleitung während des Betriebes eines Kühlzyklus und eines Schließens bzw. einer Schließlage zum Sperren des Luftstromes durch die Luftleitung vor dem Erreichender Lufteinlaßöffnung während des Betriebes eines Abtauzyklus bewegbar ist. „-^12. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlmittel einen Satz von Verdampferschlangen umfassen, welche Verdampferschlangen in einem Teil der Luftleitung längs des Bodens des Schaustellbehälters angeordnet sind.13. Gekühlter Schaustellbehälternach Anspruch 7, dadurch gekenhzeichnet, daß Mittel zur wesentlichen Minderung des Niederschlages bzw. der Kondensation und der 'Reifbildung im Bereich der Einlaßöffnung vorgesehen sind.14. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur wesentlichen Verringerung des Niederschlages bzw. der Kondensation und der Reifbildung Flüssigkeitsleitungen zum Leiten bzv Zuführen von Kühlflüssigkeit umfassen, die bei den Kühlmitteln verwendet wird, wobei die Flüssigkeitsleituncer.130024/Q7Q3
COPYin dem Bereich der Einlaßöffnung angeordnet sind.15. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet/ daß die Mittel /um Öffnen der Tür einen Hebel, der zum Aufdrücken der Tür angeordnet ist/ und einen Motor zum Steuern der Bewegung de.s Hebels umfassen.16. Gekühlter Schaustellbahälter nach einem dc*r Ansprüche 1 bis 15/ mit-einem Schauste]1teil bzw. Auslageabteil, gekennzeichnet durch:einen Gehäuseraum mit Kopf-/ Boden-/ Kück- und Seitenwänden und einer öffnung in der Vorderseite;wenigstens einer Tür, die die vorderseit.ige öffnung überdeckt und beweglich bzw. bewegbar ist, um einen Zugang durch die vorderseit j ge Öffnung v.\i den Erzeugnissen in dem Schaustell- b?w. Auslageabteil des Schaustellbehälters zu ermöglichen;eine Luftleitung, die sich längs der Kopf-, Boden- und Hinterwand erstreckt, mit einer Auslaßöffnung und einer Einlaßöffnung an gegenüberstehenden Enden davon, wobei die Auslaßöffnung und die Einlaßöffnung gegeneinander ausgerichtet angeordnet sind, so daß die der Auslaßöffnunq entweichende Luft nach unten geleitet und von der Einlaßöffnung aufgenommen wird und einen Luftvorhang über die frontseitige Öffnung längs eines innc.-nseitigen Weges der Tür bildet;ein Luftband ergebende Mittel zur Bildung «inea Luftstromes gekühlter Luft durch die Luftleitung während des Betriebes eines Kühlzyklus, will«! die Ί.1:-. ΐ.·.ιΓΙ_- band bildenden Mittel Kühlmittel und Mittel xuiu130024/070 3COPY ßADErzeugen eines positiven Druckluftstromes durch die Kühlmittel umfassen; undAbtaumittel zum Abtauen des Schaustellbehälters,· wenn der ·Schaustellbehälter im Betrieb eines Abtauzyklus bebetätigt wird, wobei die Abtaurnittel zur Folge haben, daß umgebende Luft in die Luftleitung eingezogen wird und durch die ganze Luftleitung oeht, sowie solche umgebende Luft durch die Kühlmittel zum Abtauen der Kühlmittel geleitet wird,, und daß die Abtaumittel Mattel zum Öffnen der Tür zwischen dem Betrieb eines Abtaazyklus zur Ermöglichung des Einziehens von umgebender Luft durch die vorderseitige Öffnung in dem Raum in die Luftleitung und zur Ermöglichung/ daß umgebende Luft, die durch die Luftleitung gegangen ist, aus dem Schau-' stellbehälter durch die vorderseitige Öffnung ausgetrieben wird, umfassen.17. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Öffnen der Tür ein Öffnen der Tür auf eine vorgewählte bzw. vorbestimmte Strecke bewirken.18. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür lediglich auf eine Strecke von ungefähr 4 Zoll(etwa 1o cm) geöffnet werden kann.19. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 16 oder 18,' dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaumittel'bewirken, daß die umgebende Luft in umgekehrter Richtung., gegenüber dem Luftstrom während des Betriebes eines Kühlzyklus strömt.20. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch19, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaumittel Steuermittel zum wahlweisen Schalten des Schauste]lbehälters zwischen dem Betrieb eines Kühlzyklus und zwischen dem Betrieb eines Abtauzyklus umfassen.1 30024/0703-'"· · :"-"badoriginal y,.^ copy21. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch20, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür eine Glastür ist. .,: -ifr22. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 15 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung und die Einlaßöffnung längs eines im wesentlichen vertikalen Weges gegeneinander nusgcrxchlut sind und daß sich die Auslaßöffnung nahe der Kopfwand des Gehäuseraumes befindet/ so daß während dos Betriebes eines Kühlzyklus ein Vorhang aus gekühlter Luft gebildet wird, um sich in einer· im wesent! ichen vertikalen Strömrichtung vom Kopf nach dem Boden über die vorder seit ige Öffnung des Gehiiu i?craumes 2U erstrecken.23. Gekühlter Schaustellbehälter nnch Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Türe eine Glastür ist.24. Gekühlter Schauste!!behälter mich Anspruch21, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlmittel einen Satz von Verdampferschlangen umfassen und daß die Verdampferschlangen in einem Teil der Luftleitung längs des Bodens des Schaustellbehälters angeordnet sind.25. Gekühlter Schaustell behälter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlmittel MiLtel zu einer wesentlichen Minderung des Niederschlages (Kondensation) und der Reifbildung im Bereich der Einlaßöffnung umfassen.26. Gekühlter Schäustellbehälternach Anspruch25, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum wesentlichen Verfingern der Kondensation bzw. des Niederschlages und der Reifbildung Flüssigkeitslcitnnycn ■ zur Leitung von Kühlflüssigkeit umfassen, welche bei dem Kühlmittel verwandt wird, und daß die Fl iicsiyke i I file itungen im Bereich der Einlaßöffnung angeordnet :.ind,130024/0703
COPY , BAD ORIGINAL27. Gekühlter Schaustellbehälter nach Anspruch 16, 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum öffnen der Tür einen Hebel, der zum Drücken der Tür in die Offenlage angeordnet ist,und einer Motor zum Steuern der Bewegung des Hebels umfassen.28-, Verfahren zum Betätigen bzw. zum Betrieb eines Schaustellbehälter nach einem der Ansprüche 1 bismit einem Gehäuseraum mit Kopf-, Boden-, Rück- und SeitenwänderiV mit einen inneren Auslagcabschnitt und einer Öffnung in der Vorderseite zur Ermöglichung eines Zugangs zu den Erzeugnissen in dem Auslageabschnitt , zum wenigsten einer Tür, die die vorderseitige Öffnung überdeckt und bewegbar ist, um einen Zugang durch die vordere Öffnung zu ermöglichen, eine sich längs der Kopf- , der Roden- und Hinterwände erstreckende Luftleitung mit einer Auslaßöffnung und einer Einlaßöffnung an sich gegenüberstehenden bzw. an entgegengesetzten Enden daran, wobei die Aus]aßöffnung und die Einlaßöffnung gegeneinander ausgerichtet angeordnet sind, so daß die die Auslaßöffnung verlassende Luft nach unten geleitet und von der Einlaßöffnung aufgenommen wird, und an der Luftleitung Verdampferschlangen angeordnet sind, gekennzeichnet durch folgende Arbeitsschritte:der Schaustellbehälter wird wahlweise im Betrieb eines Kühlzyklus und im Betrieb eines Abtauzyklus betrieben; 'während des Betriebes eines Kühlzyklus wird die Luft durch die Luftleitung so bewegt, daß die Luft aus der Auslaßöffnung ausgetrieben und von der Einlaßöffnung aufgenommen wird, um so einen Luftvorhang über die vorderseitige Öffnung in dem Raum längs eines130024/0703
. COPYinnenseitigen Weges der Tür zu bilden, daß die Luft durch eine Verdampferschlange getrieben und diese Luft durch die Verwendung "der Verdainpferschlanao qokühlt wird, wenn die Luft durch die Luftleitung bewegt wird, unddaß während des Betriebes eines Abtauzyküus bewirkt wird, daß ungekühlte umgebende Luft in die LufL.leitung eingezogen und durch die Luftleitung bewogt wird unter Einschluß des' Teiles der längs der unlr-M'n Wand des Raumes angeordnet ist, und ein öffnen der Tür erfolgt ,und die umgebende. Luft, die durch dit.· Luftleitung von dem Raum durch die vorderseitige Öffnung des Raumes gegangen ist, ausgetrieben wird.29. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorhang aus gekühlter Luft in ojnor im wesentlichen vertikalen Richtung über die vordt.-rseitige Öffnung in dem Raum erstreckt wird.30. Verfahren nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom durch die Luftbildung während des Betriebes des Abtauzyklus in einer der Richtung des Luftstromes während dos Betriebes eines Kühlzyklus entgegengesetzten Richtung geleitet wird.31. Verfahren nach Anspruch 3o, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verfahrensschritt zur Minderung des Niederschlages bzw. der Kondensation und der Reifbildung im Bereich der Eintrittsöffnung vorgenommen wird.-32. Verfahren nach Anspruch 3o, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der durch die -Lufi.leilung während des Betriebes eines Abtauzyklus 25% bis 5οι, größer ist als die Luft, welche während des Betriebes eines Kühlzyklus strömt.130024/0703COPYBAD ORIGINAL33. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet/ daß während des Betriebes eines Abtauzyklus die die vorderseitige Tür überdeckende Tür auf eine vorbestimmte bzw. vorgewählte Strecke geöffnet wird.'34. Verfahren nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß während des Betriebes eines Abtauzyklus die Tür auf eine Strecke von ungefähr 4 Zoll (etwa 1o ein; geöffnet wird.130024/0703
COPYBAD
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