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DE2362443A1 - Vorrichtung zum ausstellen von waren - Google Patents

Vorrichtung zum ausstellen von waren

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Publication number
DE2362443A1
DE2362443A1 DE2362443A DE2362443A DE2362443A1 DE 2362443 A1 DE2362443 A1 DE 2362443A1 DE 2362443 A DE2362443 A DE 2362443A DE 2362443 A DE2362443 A DE 2362443A DE 2362443 A1 DE2362443 A1 DE 2362443A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
display device
support arms
compartments
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2362443A
Other languages
English (en)
Inventor
Clive St John Rumble
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2362443A1 publication Critical patent/DE2362443A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
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    • A47F7/02Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like
    • A47F7/024Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like with provisions for preventing unauthorised removal
    • A47F7/0246Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like with provisions for preventing unauthorised removal for rectangular articles, e.g. books, cassettes
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    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
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    • A47F7/146Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes the show stands or the like being provided with compartments or pockets

Landscapes

  • Display Racks (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

BLUMBACH ■ WESER · BERGEN Ä KRAMER
PATENTANWÄLTE IN WIESBADEN UND MÜNCHEN
DlPL-ING. P. G. BLUMBACH ■ DIPL-PHYS. Dr. W. WESER ■ DIPL-ING. DR. JUR. P. BERGEN DIFL-ING. R. KRAMER
«2 WIESBADEN · SONNENBERGER STRASSE 43 - TEL (06121) 5429«, 561998 MÖNCHEN
Clive St. John Rumble London
Vorrichtung zum Ausstellen von Waren
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum zur Schau stellen von Kassetten, Magnetbandgehäusen sowie anderen ähnlichen flachen Artikel wie Bücher, Schallplatten und dergl., die nachfolgend allgemein als Kassetten bezeichnet werden, zum Zwecke der Besichtigung durch Kauf Interessenten anstelle eines Geschäftes.
Für die Anbietung zum Verkauf werden Kassetten allgemein offen auf Ladentischen oder in offenen Schaustellvorrichtungen zum Anschauen ausgestellt, um dem fachkundigen Kauf Interessenten eine Besichtigung und Prüfung zu ermöglichen.
Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist darauf gerichtet, eine verbesserte Schaustellvorrichtung verfügbar zu machen, deren Konstruktion es ermöglicht, die in der Vorrichtung unter-
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gebrachten Kassetten ohne Behinderung zu besichtigen und ohne dabei dem Interessenten eine unerlaubte Entnahme der Kassette aus der Schaustellvorrichtung zu gestatten. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, der Schaustellvorrichtung eine einfache Konstruktion zu geben, derart, daß sie eine erhebliche Raumeineparung durch Verbesserung ihrer Form gestattet und In der Aufzeigung eines Verfahrens für den Aufbau der Schaustellvorrichtung. ■
Im weitesten Sinne umfaßt die Erfindung eine Schaustellvorrichtung, die um eine vertikale oder horizontale Achse angeordnet ist und vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise, um diese Achse herum bewegt werden kann, so d aß es den Kauf-Interessenten ermöglicht wird, alle In def Schaue teil vor richtung untergebrachten Kassetten zu besichtigen.
Nach dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht die Schaustellvorrichtung aus einem Hauptträger, der auf einer vertikalen zentralen Achse angeordnet ist und rotierbar das Schaustellungsrahmengestell trägt. Das Rahmengestell umfaßt eine Anzahl horizontal und damit radial sich erstreckender Träger, die längs mit erhöhten Seiten ausgebildet sind und Ausnehmungen begrenzen, in welche die Kassetten gleitbar oder verschiebbar
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eingesetzt werden. Weiterhin ist die Schaustellvorrichtung mit einem rotierbaren äußeren Rahmen versehen, der vertikale Leisten trägt, die um die Enden der Fächer bildenden Tragarme herum bewegbar sind und somit die unerlaubte Entnahme der Kassetten aus den Ausnehmingen der Fächer, in welchen sie verschiebbar sind, über die Enden der Träger verhindern. Der rotterendo äußere Rahmen ist mit einer Sperrvorrichtung versehen und kann jede beliebige Form aufweisen; er kann beispielsweise kreisrund sein oder auch die Form eines Rechtecks haben.
Nach einem weiteren Ausftthrungsbelsplel der Erfindung wird der äußere Sperrahmen durch Sperrstangen ersetzt, die gleitbar In die für sie zuständigen Öffnungen Jeder vertikalen Trägerreihe des Rahmengestells eingesetzt sind. Jede Schaustellvorrichtung ist vorzugsweise mit einer Grundplatte versehen, die eine öffnung besitzt, durch welche eine ausgewählte Sperretange entfernt werden kann, öffnung In der Grundplatte wird bevorzugt ebenfalls mit einer Sperrvorrichtung ausgestattet,. um zu verhindern, dan eine Sperrstange unerlaubt von ihrem Fachträger entfernt wird.
Nach einem weiteren Ausführungsbeisplel der Erfindung werden 409825/0 401
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die Sporrstäbo mit einer Anzahl von eingebogenen Abschnitten versehen und rotierbar um Ihre Längsachse angeordnet, so daß die Einbiegungen In die Ebene der Fächerarme bewegt werden und das unerlaubte Entnehmen von Kassetten aus den Fächern verhindern. Die Sperrstäbe werden In der Sperrlage vorzugsweise mit Einrichtungen gehalten, die betätigbar sind und gestatten, ausgewählte Stäbe für die Rotation um ihre Achse frei zu geben, so daß die Einbiegungen winkelmäßig von den Enden der Tragarme weggeschwenkt werden und die Herausnahme der ausgewählten Kassette gestatten.. Diese Ausbildung wird insbesondere an solchen Stellen bevorzugt benutzt, wo eine kleinere Höhe für die vertikale Herausnahme der Sperrstäbe gegeben Ist als bei der Vorrichtung nach dem oben beschriebenen AusfUhrungsbelsplel.
Nach einem weiteren Ausftihrungsbelsplel der Erfindung sind die vertikalen Sperrstäbe durch horizontale Schranken oder Streben ersetzt, die von einem Rahmen getragen werden, der gleitbar über den Enden der einzelnen Fächer angeordnet Ist.' In der Sperrlage des bewegbaren Rahmens liegen die Schranken oder Streben so, daß sie eine unerlaubte Entnahme der Kassetten aus den Fächern verhindern.
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Di© Erfindung wird mit den erwähnten Konstrulctton^helspieien als Ausführungshelsptel; anhand der beigefügten Zelchnupg fee-8ichi?teben; es zeigen;
F ig, % die Perspekt Ivans tcM der Sehaustetlvorrich-
Fig. 2 . das Qherste Warenfach der- FIg, I irilt dem
Faohsperrmechantsrnuii Fig» 3 den Teilschnttt des Bodens des untersten
Faches nach dem zweiten Ausliihrungsbet-
FIg, 4 die Draufsicht auf den Boden der Fig. 3 entlang
der Linie 4r-i\
Fig. 5 die Draufsicht auf den Boden nach Fig. 4
mit SperrmeehanisniiiS;· Fig, 6 die Teü-$eitenanslcht eines Kasse^tenfaehcs
mit eine "Verstärkung bildenden Spserrstäben; Fig. Ί die Seltenen s icht eines Kassettenfaches
nach einem dritten Ausführungsbeispiel mit
zur Kassettenentnahme rotierbaren Sperre
stähen;
Fig. a den TeUsphnttt de? Seitenansicht der^ Fig., 1\ Fig. § die Teil-Seitenanaieht eines vierten Ausführungs-
beisptels.
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Die Fig. 1 und 2 zeigen das erste Ausführungsbeispiel dee Erfindung. Die Schaustelivorrichtung nach diesem Ausführungsbeispiel kann auf einem Ladentisch oder auf einer anderen Konstruktion befestigt werden, so daß der Inhalt von Kauf interessenten besichtigt werden kann. Die Schaustellvorrichtung umfaßt eine Tragvorrichtung (nicht dargestellt) mit einer entsprechenden Flächenform, die bevorzugt einen kreisförmigen Querschnitt haben kann. Um eine genügende Stabilität zu erhalten, kann die Trageinrtehtung im Querschnitt relativ schmal sein und mehrere radial sich erstreckende Tragbelne 10 besitzen, die mit Justierbaten Aufsetzer H versehen sind.
, Das Bahmengestellt 13 der Schaustellvorrichtung ist rotterbar auf der Achse 12 angeordnet, deren unteres Ende in der Mitte der Tragvorrichtung verankert ist. Auf der Achse 12 wird das Rahmengestell 13 mit der Mutter 14 gehalten, die auf ihr Gewindeteil aufgeschraubt ist. Ober die Mutter ist als Kontermutter ein Bandgriff 15 auf das obere Ende der Achsa 12 aufgeschraubt.
Das Rahmengestell 13 ist wie gezeigt bevorzugt kreis- bzw. zylinderförmig ausgebildet, es kann abei auch eine andere gewünschte Gestalt haben, z.B. rechteckig ausgebildet sein.
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Eb besteht aus zwei relativ zueinander bewegbaren Teilen, die zwecks Rotation auf der Achse 12 verbunden oder zusammengeschloßen werden können. Der erste Teil des Rahmengestells 13 besteht aus dem zentralen Träger 16, der rotierbar auf der Mittelachse ?2 angeordnet ist, vorzugsweise einen rechteckigen oder ggf. einen quadratischen Querschnitt aufweist. In dem zentralen Träger 16 ist radial eine Anzahl von Aufnahmefächern eingesetzt oder angeschloEen. Jedes Fach besteht aus einer Anzahl von Trag- oder Facharmen 17, die sich vom Träger 16 radial erstrecken und vertikal In ihm angeordnet sind, so daß der vertikale Abstand zwischen zwei übereinander angeordneten Tragarmen dem Format der auszustellenden Kassetten entspricht.
Die Ausbildung der Tragarme 17 ist aus Flg. 3 zu ersehen. Die Tragarme weisen oben eine horizontale Aufnahmefläche 18 und unten eine ebensolche Fläche 19 auf, wobei die Selten beider Flächen mit Seitenwänden 20 begrenzt sind, die über beide Flächen 18, 19 um einen bestimmten Betrag vorstehen und den Tragarmen die Form von doppelt T-Trägern geben. Die Anordnung Ist s6 getroffen, daß jeweils zwei übereinander angeordnete doppelt T-TrSger artige Facharme ein Ausstellungsfach bilden und die In Reihe übereinander angeordneten Aus-
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Stellfächer eine Ausstelliachreihe darstellen, wobei die Kassetten 21, wie in Fig. 3 gezeigt, in die einzelnen Fächer eingeschoben und mit ihren Oberkanten zwischen den unteren Flächer der oberen Tragarme 17 und mit ihren Unterkanten zwischen den oberen Flächen der unteren Tragarme und den
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Seitenwänden 20 gehalten werden. Falls es erforderlich sein sollte» kann die Fachhöhe veränderbar gemacht werden. Die Schaustellvorrlchtung des Ausfuhrungsbeispiels besitzt vier Fach etagen mit einem Winkelabstand von 90 um den Mittelträger 16 herum, so daß jede Ausstellungsfachreihe vier Ausstellfächer umfaßt. Es 1st selbstverständlich, daß die Anzahl der Ausstellfachreihen und der Ausstellfächer beliebig gewählt werden kann. Das ο berste Ausstellfach Jeder Ausstellungsfachreihe des Rahmengestellts ist vorzugsweise mit einer Deckplatte 22 abgedeckt, die fest mit dem Träger 16 und den obersten Tragarmen IT verbunden ist. Unbedingt notwendig ist eine derartige Deckplatte aber nicht.
Dapr zweite Teil des Rahmengestells 13 der Schaustellvorrlchtung bildet hauptsächlich der Sperrahmen 100 für die Verhinderung einer unerlaubten Entnahme einer Kassette aus einem Austetlfach. Der Sperrahmen besteht aus vertikal sich erstrockenden Leisten 22, die jeweils eine Ausstellfachreihe, d.h. im
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dargestellten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 vier Ausstellfachreihen verschließen. Jede Sperrleiste 23 Ist mit ihrem oberen Ende an der Platte 24 und mit Ihrem unteren Ende an der Platte 25 befestigt, die beide Kreisform besitzen. Sie können aber auch rechteckig ausgebildet sein oder eine andere Form aufweisen. Die Platten 24 und 25 sind mit Ihrer Mitte auf den Enden des Mlttelträger rotierbar gelagert. Dabei sind die Sperrleisten 23 auf dem Umfang der Platten 24 und 25 so angeordnet, daß Jede das freie Ende eines Tragarmes 17 einer Auestellfachreihe abdeckt und die Herausnahme der Kassetten aus den Ausstellfächern verhindert.
FfIr die Verriegelung der Sperrlelsten 23 In der Schließpos it lon sind entweder auf der oberen Hatte 24 odor der unteren Platte 25 Verriegelungseinrichtungen vorgesehen, die eine relative Bewegung zwischen dem Trägerteil 16, 17, und dem Verschlußtell 23, 24, 25 verhindern. In einfachster Welse kann hierfür eine Platte 22 mit einem oder mehreren Löchern 26 vorgesehen sein, In welche die Zapfen eines schlüsselbetätlgbaren Sperr- oder Schließmechanismus eingesetzt werden, den die Platte 24 trägt. Der Schließmechanismus 28 hann eine Hülse umfaßen, mit welcher der Zapfen 27 zum Einrasten in eines der Löcher 26 gesteuert wird, so daß die Sperrleisten 23 die
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freien Enden der Tragarme 17 verschließen.
Im verschiedenen Zustand, d.h. nach dem Verschließen der Schaustellvorrichtung mittels dos Verschlußmechanismus 28 ist die gesamte Vorrichtung um ihre Achse 12 auf dem Ständer rotierbar und die in den Fächer untergebrachten Waren können durch Kauf Interessenten besichtigt werden. Nach der Öffnung bzw. Entsperrung kann das rotierende VerschluEtetl 23, 24, 25 relativ zum ersten Teil gedreht werden, so da£ die Facheingänge an den Enden der Tragarme 17 geöffnet und gewählte Kassetten In erlaubter Weise entnommen werden können.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen ein weiteres AusfUhrungsbeispiel der Erfindung, bei welchem der zweite Teil des Rahmengestellts der Schaustellvorrlchtung, d.h. die Sperrleiste 23 durch Sperrstäbe 30 ersetzt worden sind, die verschiebbar in den Enden der Tragarme 17 eingesetzt sind und die Jeweils den Ein- und Ausgang einer Ausstellfachreihe sperren. In diesem Beispiel wird eine äußere Sperrahmenelnrichtung 23, 24, 25 nicht benötigt. An deren Stelle kann eine Tragvorrichtung mit Ftlfien zum Aufstellen auf dem Fußboden, einem Podest oder ein anderer Halter vorgesehen werden, mit dem die Vorrichtung auf dem Ladentisch oder einer Wandbefestigt werden kann.
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Der Tragrahmen kann auch gekreuzte Tragarme umfaßen, die Im rechten Winkel zueinander stehen und mit ihrer Mitte auf einer zentralen Säule 12 verbunden sind.
Die Tragvorrichtung für die Schaustellvorrichtung besteht.in diesem Fall aus einer Platte 31, die feststehend unter den Tragarmen 17 angeordnet ist. Jeder Sperrstab 30 erstreckt sich durch die i& unmittelbarer Nähe der Enden inden Fachöder Tragarme 17 ausgebildeten Löcher 32 einer Ausstellfachrelhe, wöbet die !.Scher genau In der Mitte zwischen den beiden Seitenwänden 20 der Träger ausgebildet sind..
Die In die Löcher 32 eingesetzten Sperrstäbe verhindern die Herausnahme der Kassette aus den Ausstcllfächern. Dabei können die Sperrstäbe entweder von unten oder von oben einschiebbar sein, um eine Ausstellfachreihe abzusperren oder zu öffnen. In Fig. 3 ist der Sperrstab 30 von ung^n einsetzbar, und zwar durch das Loch 32 In der Bodenplatte 31. Um die Herausschiebung der Stäbe nach oben zu verhindern, sind diese am unteren Eide mit einem erweiterten Kopf 33 versehen. Ihr oberes Ende ist als Zapfen 34 ausgebildet, der in dem Loch im Ende des oberen Tragarmes 17 einer jeden Facharmreihe einrastet.
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In der Grundplatte 31 Ist nur ein Loch 32 vorgesehen, dessen Durchmesser größer Ist als der Durchmesser des Sperrstabkopfes 33. Dieses Loch 32 ist normalerweise mit der rotierenden Platte 35 versperrt, die einen schlüsselbetätigten Sperr- und Verriegelungsmechanismus 28a trägt. Die Platte 35 ist kanalförmig ausgebildet und weist eine Vorderseite 36, eine Hinterseite 37 und einen Zwischenteil 38 auf. Sie Ist mit der Platte 39 unter der Grundplatte 31 verschiebbar gehaltert, wobei sie von den Abstandstücken 40 eingefaßt wird. Der schlüsselbetätlgbare Verriegelungsmechanismus 28a ist an der Platte 39 befestigt und bei der Betätigung wifcd der Sperrzapfen 41 mit den Löchern 42 und 43 in der Platte 35 und der Grundplatte 31 entsprechend In Kontakt gebracht.
Den verriegelten Zustand der Schaustellvorrichtung zeigt die Fig. 4. Die Herausziehung des Sperrzapfens 41 durch Betätigung des Verriegelungsmechantemus 28a bewirkt eine radiale Bewegung der Kanalplatte 35 in die entriegelte Lage, welche die Flg. 5 zeigt. In dieser Lage der Teile kann der gewählte Sperrstab nach unten durch das Loch 32 herausgezogen werden, so daß eine Aussteilfachreihe geöffnet wird und Kassetten von den Tragarmen der Fächer abgenommen werden können.
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In den Ausführungsbelspielen der Flg. 1 und 2 sowie der Flg. 3 bis 5 kann die unerlaubte Entnahme von Kassetten aus den Fächern durch Auseinanderbiegen der Tragarme 17 verhindert werden. Indem Stäbe oder Abstandshalter 45 an den Seitenwän-
den der Tragarme 17 unmittelbar an den Eingangsenden vorgesehen werden. Eine solche Konstruktion zeigt die Flg. 6, wo an jeder Trag- oder Facharmseite 20 der Träger 17 eine Stange 45 befestigt ist.
In dem Ausführungsbelsplel nach den Fig. 7 und 8 sind Sperrstäbe wie Im vorgehenden Ausführungsbeispiel vorgesehen, um die Entnahme von Kassetten aus den Fächern der Tragarme 17 zu verhindern. Es sind jedoch anstelle der Sperrstäbe 30 zwei Sperrstäbde 46 und 47 für jede Tragarmreihe verwendet. Diese Sperrstäbe 46, 47 sind beweglich In den Löchern 48 In den Seltenwänden 20 an den Enden der Tragarme 17 befestigt. Jedes Stabpaar 46, 47 sitzt rotierbar In den Löchern 48 in einer Wandseite 20 und kann um seine Längsachse gedreht werden. In der Länge Ist jeder Sperrstab 46, 47 Im Bereich der Warenfächer mit Einbiegungen 49 versehen, die von der Graden abweichen.
Die unerlaubte Entnahme von Kassetten aus den Fächern der 409825/0401
Tragarme 17 wird dadurch verhindert, daß die Sperrstäbe 46, 47 so in ihren Führungen 48 gehaltert sind, daß ihre Einbiegungen 49 in die Fächerebene hineinreichen und die Herausnahme der Kassetten verhindern, wie beim obersten Fach hi Fig. 7 zu erkennen ist, In welchem eine mit unterbrochenen Linien gezeichnete Kassette 21 untergebracht ist. In dieser Lage sind die Sperrstäbe 46, 47 gegen eine Winkelbewegung gesichert und zwar mittels Ihres umgebogenen oberen Endes 50. Für die Aufnahme dieses umgebogenen parallel zu den Sperrstäben nach unten gerichteten Endes sind In den Enden der Tragarme 17 die Löcher 51 vorgesehen. Rasten die abgebogenen Enden 50 in die Löcher 51 ein, so Ist Jede Rotation der Sperrstäbe gesperrt.
Die Öffnung dieser Sperre, d.h. die Freigabe der Rotation der Sperrstäbe 46, 47 um ihre Längsachse wird durch eine vertikale Verschiebung In die Höhe erreicht, wobei die abgebogenen Enden 50 aus den Löchern 51 der Tragarme 17 herausgezogen werden. Danach können die Sperrstäbe, 46, 47 gedreht werden, so daß die Einbiegungen 49 aus der Fachebene der Tragarme 17 herausgeschwenkt werden und den für die Herausschiebung der Kassette 21 freigeben wie in Fig. 7 gestrichelt eingezeichnet ist.
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BIe vertikale Verschiebung der Sperrstangen 46, 47 ist normalerweise mit einer rotierbaren Vorrichtung in Form einer BreMcreuzscheibe 52 gesperrt, die mit der Oberplatte 53 mit BtKe eines sefalüßelbetätlgbaren Mechanismus 54 verriegelt werden kann. Die Versphiebung der Drehkreuzseheibe 52 relativ zur Oberplatte 53 ermöglicht die vertikale Bewegung der SperrstSbe 46» 47 in die mit unterbrochenen Linien in Fig. 7 gezeigte Lage. Wie fn dem vorhergehenden AusfÜhrungsbelsplel wird auch hier eine Bodenplatte für die Schaustellvorrichtung nicht benötigt, weit die Sperrstäbe 46, 47 mit einer solchen Platte nicht fn Kontakt zu kommen brauchen. Die Einbiegungen 49 verhindern die Herausnahme der Kassette aas den Fächern. Wm die Herausnahme der Sperrstäbe 46, 47 zu verhindern, kann an ihren unteren Enden ein vergrößert ausgebildeter Kopf vorgesehen; sein, der durch die Löcher in den Seitenwänden 2© der Tragarme 17 nicht hindurchgeht. In der Fachhöhe zwischen den Tragarmen 17 können die Einbiegungen 49 in Jeder gewünschten Stelle ausgebildet sein. Vorteilhaft ist es Jedoch^ die Einbiegungen 49, wie gezeigt, In der Nähe eines Tragarmes 17 vorzusehen, um der Schaustellvorrichtung eine großer® Stabilität zu geben. Es ist selbstverständlich auch mSglieh» nur einen Sperrstab mit Einbiegung rotierbar anzuordnen, während der andere Sperrstab wie der1 in Fig. 6 gezeigte
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Abstandsstab 45 angeordnet und wirksam ist.
Das AusfUhrungsbeispiel nach den Flg. 6 und 7 hat den Vorteil, daß die Sperrstäbe 46, 47 nicht vertikal herausgeschoben werden müßen, um den Ein- und Ausgang der Kassettenfächer frei zu geben. Eine Schaustellvorrichtung nach diesem Ausführungsbeispiel eignet sich besonders für Aufstellungsräume oder Plätze, wo eine genügende Höhe für die notwendige Herausschiebung der Sperrstäte nicht zur Verfügung steht, die mit dem zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben worden ist.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 sind die vertikalen Sperrstäbe zum Verschließen einer Aussfellungsiachreihe durch horizontale Sperrstreben ersetzt, die von einem gleitend bewegbaren Rahmen getragen werden. In der F ig. 9 besteht der Rahmen aus den beiden Seitenstangen 55, die gleitbar die Seltenwände 20 der Tragarme 17 einschließen und quer mit mehreren Horizontalstangen oder Streben 5G verbunden sind. Der Rahmen Ist bewegbar an den festen Stäben 45 angeordnet und kann in gleicher Welse und mit den gleichen Verriegelungsvorrichtungen verschloßen werden, wie sie in den bereits beschriebenen Ausführungsbeispielen Verwendung fanden, so daß Jede Querstrebe 56 in der Fachebene zwischen zwei
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Tragarmen 17 in eine Lage gebracht werden kann, in welcher sie das Herausziehen der Kassette verhindert. Ih die geöffnete Lage wird der Sperrahmen durch Verschieben in vertikaler Richtung gebracht, wobei die Querstreben 56 aus der Fachebene herausgeschoben werden und eine Herauanahme der gewählten Kassette verhindern.
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Claims (13)

2 3-3 2 4 PATENTANSPRÜCHE
1. Schaustellvorrichtung für Kassetten und andere ähnliche schmale Waren,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf einer Tragvorrichtung (10, 11, 12) ein Rahmengestell (16, 17) angeordnet ist, dem Sperreinrichtungen (23, 30, 46, 47, 55) zugeordnet sind, die eine unerlaubte Heraesnahme der ausgestellten Waren (21) aus den Trägerfächer (18, 19, 20) verhindern.
2. Schaustollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rahmengestell (16, 17) rotierbar auf der Tragvorrichtung (10, 11, 12) angeordnet ist und eine oder mehrere radial sich erstreckende Tragarme (17) besitzt, die in vertikaler Ebene mit Abstand übereinander angeordnete Warenfächer für eine oder mehrere Kassetten (21) bilden.
3. Schaustellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die aus einer Anzahl von radial sich erstreckenden Tragarmen (17) übereinander angeordnete W^renfächer Schaustell-
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fach-Rethen mit zwei und mehreren Fächern übereinander bilden.
4. Schaustellvorrlchtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragarm (17) mit Seltenwänden (20) versehen ist, die das Einsetzen oder Herausnehmen von Kassetten auf einem anderen Wege als über die offenen Vorderenden durch Einschieben verhindern.
5. Schaustellvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaustellfach-Sperreinrichtung aus einem Außenrahmen (23, 24, 25) besteht, der auf der Trügerachse (12) relativ zum Rahmengestell (IS, 17) rotierbar Ist und eine Anzahl von Sperrleisten (23) umfaßt, die auf den rotierbaren Tragscheiben (2β, 25) angeordnet sind, welche in einer Winkelstellung mit ihren Sperrleisten (23) die freien Enden der Tragarme (17) einer Schaustellreihe abdecken.
6. Schaustellvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, ■"-■■". daß die Sperreinrichtung einen Rahmen (23, 24, 25) aufweist,
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der bewegbar über den Enden der radial sich erstreckenden Tragarme (17) einer Schaustellfachreihe sich erstreckt und einen oder mehrere horizontale Stäbe oder Streben (56) trägt, die sich an den Enden der W^renfächer quer erstrecken und zwischen den Enden der Tragarme (17) vertikal verschoben werden können und die Entnahme eine Kassette (21) aus einem Fach (18, 19, 20) ermöglichen, wenn sie In eine bestimmte Position verschoben werden.
7. Schaustellvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fachsperreinrlchfeng (23, 24, 25) mit einer Verriegelungsvorrichtung (26, 27, 28) ausgestattet 1st, die eine relative Bewegung zwischen dem Rahmengcstellt (16, 17) und der Sperreinrichtung (23, 24, 25) verhindert,
8. Schaustellvorrlchtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fachsperreinrichtung aus Sperrstäben (30) besteht, die vertikal durch die Enden der Tragarme (17) einer Schaustellfachreihe gezogen sind.
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9. Schaustellvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sperrstab (30) durch ein in der Mitte der Tragarmenden (17) ausgebildetes Loch gezogen ist.
10. Schaustellvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sperrstab (30) an einem Ende mit einem erweiterten Kopf (33) versehen 1st, der die Verschiebung des Sperrstabes in einer Richtung verhindert.
11. Schaustellvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Sperrstäbe (30) in einer Richtung ermöglicht wird durch eine in der Platte (31) der Tragvorrichtung (10, 11, 12) vorgesehenen Öffnung (32), die mit einer Verriegelungseinrichtung (35) ausgestattet ist, welche eine unerlaubte Bewegung der Sperrstäbe verhindert.
12. Schaustollvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstäbe (46, 47) einer jeden Schaustellfachreihe durch die in den Seltenwänden der Trägerarme (17) am Ende
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geführten öffnungen gezogen und mit Einbiegungen (49) versehen sind, die bei einer Winkeldrehung um ihre Längsachse in die Ebene der Kassettenbewegung In den Warenfächern zwischen den Tragarmen (17) ragen.
13. Schaustellvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Sperrstab (46, 47) vertikal verriegelt werden kann, so da£ seine Lage In des Tragarmen (17) einer Schaustellfachreihe blockiert ist.
409825/0401
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