[go: up one dir, main page]

DE6924160U - Tonwiedergabevorrichtung fuer einen spielzeugplattenspieler. - Google Patents

Tonwiedergabevorrichtung fuer einen spielzeugplattenspieler.

Info

Publication number
DE6924160U
DE6924160U DE6924160U DE6924160U DE6924160U DE 6924160 U DE6924160 U DE 6924160U DE 6924160 U DE6924160 U DE 6924160U DE 6924160 U DE6924160 U DE 6924160U DE 6924160 U DE6924160 U DE 6924160U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
record
turntable
lever
tonearm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6924160U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mattel Inc
Original Assignee
Mattel Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mattel Inc filed Critical Mattel Inc
Publication of DE6924160U publication Critical patent/DE6924160U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/06Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon combined with other apparatus having a different main function
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/28Arrangements of sound-producing means in dolls; Means in dolls for producing sounds

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Touwiedergabevorrichtung für Spielzeuge, die eine beliebige Tonaufnahme von einer Anzahl verschiedener derartiger Aufnahmen wiedergeben kann.
Puppen und andere Spielzeuge sind oft mit Tonwiedergabevorrichtungen zum Abspielen kurzer Sprüche ausgestattet. Eine typische derartige Vorrichtung weist eine Schallplatte mit mehreren parallelen Rillen auf, die spiralenförrnig verlaufen, sowie eine Nadel, die in irgendeine solche Rille gesetzt werde kann, um den in dieser Rille aufgenommenen Spruch 7u reproduzieren. Die Schallplatte liegt auf einem Plattenteller, der von einer Feder angetrieben wird. Eine um den Plattenteller geschlungene Schnur kann von dem Kind gezogen werden, wenn die Feder aufgezogen werden soll»
Um den Tonarm vor jedem Spiel zum Umfang der Schallplatte zu führen, ist die Vorrichtung so gebaut, daß die Schnur durch ein in dem Tonarm befindliches Loch läuft. Wenn nun an der Schnur gozogen wird, wird der Tonarm nach außen geführt, bis
Pcitcnicinwölle Diol.-Incj. Martin Licht, Dipl.-Wirtsdi.-Ing. Axel Hansmanii, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
Π MÜNCHEN 2, TIIERESIENSTRASSi; 33 ■ Tuli'fon: 2Ö 12 02 · Tolcgramm-Aelrcsso: Lipotli / München Onyor, Veroinihanl. Münclinn, ^wniprt. O'-kur-voi Miller-Kiim, Klo -Ni. Ι';1?-ί?5 ■ ''cntr.dicik-Konlo: Mi'ndien Nr. Ϊ633 97
On .-.MI
riilro: ΓΛ i I MIANWAIi DP. RUNHOUI SCHMIDT
er gegen einen Anschlag stösst, der sich in der Nähe des Schallplattenrandes befindet. Wenn der Anschlag immer an derselben Stelle bleibt, fällt die Tonannnadel ständig in dieselbe Rilla. FaJIs die Anschlagstellung vor oder bei jedem Federaufzug in baliebiger Weise eingestellt werden könnte, könnte die Tonnadel die Sprüche und aneinandergereihten Worte in beliebiger Folge abspielen. Der von dem Spielzeug ausgehende Reiz verstärkt sich durch das automatische Abspielen verschiedener Sprüche und durch das Überraschungsmoment, das sich aus der willkürlichen Auswahl der Sprüche ergibt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin- eine Tonwiedergabe-Vorrichtung zu schaffen, die mit einfachen und wirksamen Mitteln zur Auswahl bestimmter Tonaufnahmen ausgerüstet ist. Deaweiteren soll eine einfache Vorrichtung für die beliebige Auswahl einer oder mehrerer auf dam Tonträger befindlicher Aufnahmen geschaffen werden.
Dies wird nun erfindungsgemäß durch eine Tonwiedergabevorrichtung, geeignet zum Einbau in ein. Spielzeug, erreicht, die sich durch folgende Merkmale kennzeichnet. Sie enthält eine Vorrichtung zur beliebigen oder willkürlichen Anordnung eines Tonarmes über einer Schallplatte, in der sich verschiedene Aufnahmespuren befinden. Die Vorrichtung ist mit einem Nocken ausgestattet, der unterschiedliche Flächenteile besitzt, von denen jedes Teil bestrebt ist, den Tonarm mit einer bestimmten Aufnahmespur in Eingriff zu bringen. Der Nocken ist so gelagert, daß er sich beliebig drehen kann, und der Teil, der dem Tonarm hingewendet ist, häng ^ vou der Stellung ab, in der der Nockan gerade in seiner Drehung innehält. Somit geht die Auswahl der Folge der abzuspielenden Aufnahmespuren willkürlich vor sich.
Gemäß einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei der er inVerbindung suit einer Art Schallplatts verwendet wird, α?ö auf einem Drehteller liegt, weist der Nocken einen krais-
ö y 4 ^ I y ι
runden Teil auf p der den Rand der Schallplatte berühren kann, um dadurch ein rasches Rotieren des Nockens zu bewirken. Außerdem ist dieser Nocken mit einem Vielflächenteil ausgestattet, der mit dem Tonarm in Berührung gebracht werden kann. I'nmer wenn die Schallplatte abgespielt wird, bewegt sich der Tonarm von dem Nocken weg, während sich die Platte dreht, wodurch der Nocken sich schnell drehen und in einer nicht voraussagbaren Drehstellung anhalten kann. Auf diese Weise wird immer eine andere der vielen Flächen des Nockens zum Anhalten des Tonarmes angeordnet j wenn sich der Tonarm das nächste Mal zum Rande der Schallplatte bewegt.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung, auf die sich die folgende Beschreibung bezieht, schematisch dargestellt. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf das neuartige Spielzeug, wobei eine Kopfabdeckung des Spielzeuges entfernt istv
Figur 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 in Figur 1, Figur 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in Figur 2, Figur k eine auseinandergezogene Ansicht des in Figur 1 gezeigten Spielzeuges, vobei Teile weggeschnitten sind.
Figur 5 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäß gebaute Schallplatte,
Figur 6 eine vergrösserte Ansicht der erfindungsgemäßen Nockenvorrichtung,
Figur 7 eine Schnittansicht längs der Linie 7-7 in Figur !, Figur 8 eine Teildraufsicht einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielzeuges, wobei die Kopfabdeckung entfernt ist und
Figur 9 eine der Figur 8 ähnliche Ansicht, wobei das Spielzeug jedoch abwärtsgerichtet ist.
In clen Figuren 1 bis k ist das Vorderteil iO und das Hinterteil 11 eines Puppengehäuses gezeigt, in dem sich ein Spiel= Zeugplattenspieler befindet, der in der hier zu beschreibenden, neuartigen Weise aufgebaut ist. Der Plattenspieler besitzt einen
Aufnahmeteil 29, der sich in einem Rotor oder Drehteller 47 befindet. Dio Schallplatte ist mit mehreren parallelen, spiralförmigen Aufnahmerillen versehen, die verschiedme Tonaufnahmen oder Sprüche boinhalten. Ein Tonarm 17 hat eine Tonnadel 27, die mit einer der seitlichen Rillen zur Abspielung der Aufnahme in Eingriff steht. Der Tonarm liegt an dem Anker 57 einer Lautsprechertrichteranordnung 40 an, die den Ton akustisch verstärkt, wobei eine Feder 39 der Lautsprechertrichteranordnung den Anker andrückt.
Der Plattenteller 47 ist auf der Spindel 46 befestigt, die \ an einem Ende mit einem Puppengehäuselager 48 in Dreheingriff steht und an dem anderen Ende mit einem Lager 32 in einem Rahmenelement 20. Die Energie zum Drehen des Plattentellers während des Spieles liefert eine ablaufende Feder 76. Die Feder kann auf einer Trommel 77 auf- und von dieser Trommel abgewickelt werden, die eine Welle 78 aufweist, welche mit in dem Puppengehäuse und dem Rahmenkörper befindlichen Lagern in drehbarem Eingriff steht. Bevor die Schallplatte abgespielt wird, muß die Feder von der Trommel abgewickelt und rund um einen Schurz 62 des Plattentellers gewickelt werden. Die Feder dreht uänn den Plattenteller in der entgegengesetzten Richtung, wodurch die Aufnahme abgespielt wird, während sich die Feder wieder auf die Trommel 77 aufwickelt. Die Drehzahl des Plattentellers wird durch einen Regler 73 gesteuert, den ein Riemen 71 antreibt, der sich rund um eine geriffelte Reglerspindel 72 und eine ringförmige Riemenscheibennut 70 erstreckt j die sich in dem Plattenteller 47 befindet.
Das Aufwickeln der Feder auf den Plattenteller geschieht dann, sobald ein Kind den Zugring 59 am äußeren Ende einer Schnur 53 zieht. Das innere Ende der Schnur ist viele Male um den Trommelteil 55 des Plattentellers geschlungen, wenn der Plattenspieler abgespielt ist, Durch Ziehen an dem Zugring der Schnur wird der Plattenteller gedreht, wobei sieh die Schnur von ihm abwickelt und die Feder auf ihn aufwickelt„
Die Schnur läuft durch eine in dem Tonarm 17 vorhandene Öffnung 30, wodurch beim Ziehen der Schnur der Tonarm und die an ihm befindliche Tonabnehmernadel zum äußeren Rand der Schallplatte bewegt werden. Auf diese Weiee wird die Nadel automatisch nach außen an den Anfang einer Rille geführt, sobald das Spielzeug aufgezogen wird. Die Schnur erstreckt sich auch durch ain in einem Vorsprung 32 auf dem Rahmenkörper 20 befindlichesLoch 31 sowie durch eine Öffnung 53 in dem PuppengeLäuse. Sobald das spielende Kind au der Schnur gezogen hatT läset es die. Schnur los und ermöglicht dadurch, daß die Feder den Plattenteller dreht und sich die Schallplatte abspielt.
Die Tonarmöffnung 30 ist erheblich größer als die Schnur 53, um dadurch das Hindurchbewegen der Schnur zu erleichtern, obgleich eine gewisse Reibung zwischen Schnur und Öffnung stattr findet. Das Loch 31 in dem Vorsprung 32 befindet sich auf einer Höhe, die weit genug über dem Tonträger liegt, so daß dann, wenn die Schnur gezogen und dadurch gespannt wird, der Tonarm von dem Tonträger, also der Schallplatte abgehoben wird. Die Schnurreibung mit den Wänden der Tonarmöffnung 30 ermöglicht dann, daß die Schnur den Tonarm in Richtung nach außen oder in seitlicher Richtung zum Schallplattenrand trägt. Ein neuartig aufgebauter Nocken 100, der weiter unten im einzelnen beschrieben ist, begrenzt die Auswärtsbewegung oder seitliche Bewegung des Tonarmes. Sobald das Kind die Schnur loslässt, ist ihre Spannung sehr gering, und der Tonarm bewegt sich unter der Kraftwirkurig der Feder 39 im Anker des Lautsprechertrichters in Richtung auf die Schallplatte. Der Tonarm redproduziert dann die Töne oder Laute, die in der Rille aufgenommen sind, in die die Nadel hineingefallen ist.
Die jeweilige Rille, die in Eingriff kommt, hängt von der Radialstellung ab, in der der Nocken 100 den Tonarm anhält, um die anfängliche Tonarmsteliung wieder herzusteilen. Ein besseres Verständnis der Abhängigkeit von anfänglicher Tonarms te llung und dar jeweiligen Aufnahme, die abgespielt wird, lässt sich anhand der SchalIplattenkcnstruktion gewinnen, die
241
in Figur 5 gezeigt ist. Diese Figur beschreibt die Oberfläche
der Schallplatte 29, die mehrero be stimmt 3, getrwvte spiralföjr&ig ι oder vielfach umlaufende Rillen enthält. Die Rillen erstrecken
j eich parallel zueinander und sind seitlich voneinander «it
Abstand getrenntf d.h. längs eines Radius, und sie bewegen
j eich im wesentlichen parallel zu ihrer Länge, ccbald sich Ie
Schallplatte dreht.
Die Anzahl der Rillen, bezeichnet mit Gl-G5,ist in Figur 5 beispielsweise auf nur fünf begrenzt, und nur Rille G5 ist vollständig dargestellt. Jede Rille ist xorunoduliert, wie dies , durch die Wellenlinien gezeigt ist, wobei die Modulation auch in Rillentiefe vorhanden sein kann. Somit speichert jede Rille eine bestimmte Folg«? von Tönen, die oft Sprache genannt werden und mit Hilfe der Tonabnehmernadel oder Nadel 27 reproduzierbar sind.
Wenn sich die Schallplatte 29 dreht, und zwar gewöhnlich in Richtung eines mit "Spiel" bezeichneten Pfeiles, folgt die Nadel der Rille in radialer Richtung nach innen auf die Mitte 29x der Schallplatte 29 zu. Der Umlauf jeder Rille, der der Mitte am nächsten liegt, kann als der innere Umlauf bezeichnet werden, während der Umlauf jeder Rille, der den Anfang eines Spruches oder den Teil enthält, der einem Spruch vorausgeht, als der äußere Umlauf angesehen werden kann. In Figur 5 wird angenommen, daß die Startpunkte aller Sprüche in den fünf Rillen G1-G5 auf einer radialen Linie 30 aufgereiht sind und durch die Bezugszeichen 31 bis 35 bezeichnet sind.
Die Rillen G1-G5 sind eher voneinander getrennt, als daß sie Teile einer durchlaufenden Rille darstellen, wie dies bei einer üblichen Schallplatte der Fall ist. Demzufolge muß die Nadel, nachdem einer der Sprüche abgespielt worden ist und ein anderer Spruch wiedergegeben werden soll, mit dem äußeren Umlauf einer zweiten Rille an dem Startpunkt des Spruches in
Eingriff gebracht werden. Die Umfangsstellung, in der die Nadel mit der Schallplatte in Eingriff kommt, kann als der Bereich angesehen v/erden, der in der Zeichnung "Fallzone" genannt ist. Dies ist der Teil der Schallplatte, der sich unter der Nadel befindet, wenn die Schnur so weit ausgezogen worden ist, bis sie sich vollständig von dem Plattenteller abgewickelt hat. Sobald das Kind den Zugring der Schnur loslässt, fällt die Nadel irgendwo in "der Fallzone" auf die Schallplatte. In der Praxis kann die Größe der Fallzone in Abhängigkeit von der Art und Weise, in der das Kind die Schnur loslässt, variieren.
Um jedoch zu verhindern, daß der Beginn einer Tonwiedergabe in die Mitte eines Spruches fällt, weist jede Rille einen leeren Führungsumlaufteil auf, der dem Beginn des Spruches vorausgeht. Somit befinden sich die Punkte 31a, 32a, 33a, 3^a und 35a, die die in radialer Fichtung innersten Eingriffsstellen für die Rillen G1-G5 innerhalb der Fallzone bezeichnen, vor dem Anfang oder Start der Spruchaufnahme. Es wird darauf hingewiesen, daß eine Nadel auch an den Stellen 31b, 32b, 33b, 3^b und 35b innerhalb der Fallzone mit den Rillen in Eingriff kommen kann. Der Nocken 100 bestimmt in gewissem Maß, welche Rille mit der Nadel in Eingriff kommt.
Erfindunggjpmäß ist nun eine zufällige oder willkürliche Positionierungsvorrichtung in der Form eines Nockens 100 vorgesehen, wie dies am besten in den Figuren 1 und 6 gezeigt ist, die die radiale Stellung steuert, in der der Tonarm angehalten
wird und damit die jeweilige Rille= die von der Nadel des Tonarmes berührt werden soll. Der Nocken hat ein Lagerloch 102, in dem er auf einem Zapfen 104 drehbar gelagert ist, der auf dem Rahmenkörper 20 getragen wird. Ein Halterungsstift 105 verhindert, daß der Nocken von dev* Zapfen herunterfällt. Ein
j J kreisrunder Abschnitt 106 auf dein Nocken berührt dann und wann
den Rand 29R des Schallplattenteiles de3 Plattentellers, so daß
I I1
1 %
69241ßO
der Nocken sich schnell drehen kann, sobald sich der Plattenteller dreht, Außerdem ist der Nocken mit einem Nockenflächenteil 108 versehen, der den Tonarm berührt.
Der Nockenflächenteil 108 hat fünf Abschnitte v, ws x, y und z, die um seinen Umfang mit Abstand angeordnet sind, wobei jeder Abschnitt eine andere Entfernung von den Wänden des Nockenlagerloches 102 hat. Der Tonarm 17 kann an irgendeinem Nockenflächenabschnitt anstossen, und zwar in Abhängigkeit von der Drehstellung, in der der Nocken zum Stillstand kommt. Jede Nockenfläche hält den Tonarm so, daß die Nadel 27 bestrebt ist, am Anfang mit einer bestimmten Rille oder mit bestimmten Rillen auf beiden Seiten von ihr in Eingriff zu kommen bzw. in diese Rillen hineinzufallen. Sobald der Tonarm an dem Nocken anstösst, wird der Nocken von dem Rand 29R der Schallplatte entfernt gehalten. Das Lagerloch 102 ist jedoch so groß, daß sich der Nocken erheblich seitlich verschieben kann, d.h. senkrecht zu seiner Drehachse, um dadurch dem kreisrunden Nockenteil 106 zu ermöglichen, den Schallplattenrand zu berühren, wenn der Tonarm sich von dem Nocken wegbewegt.
Jedesmal wenn das Kind die Schnur loslässt, nachdem es an ihr gezogen hat, kann der Nockenteil 106 sich gegen den Schallplattenrand bewegen, so daß sich der Nocken dreht. Der Nocken 100 wird durch die Schwerkraft gegen den Schallplattenrand bewegt. Um das Kind dazu anzuregen, die Puppe so zu halten, daß sich der Nocken gegen den Schallplattenrand bewegen kann, ist der Nockenzapfen 10** auf der Oberseite der Schallplatte angeoianet, d.h. auf der Seite, die dem Puppenkopf am nächsten lir^t, der bei 111 gelagert ist und sich gegenüber den Puppenbeinen befindet, die bei 113 angebracht sind. Der Nocken braucht sich nicht auf der äussersten Oberseite zu befinden,, er sollte jedoch über der Achse des Plattentellers liegen, so daß er wenigstens teilweise von der Schwerkraft in Richtung auf den Schallpiattenrand gezogen wird. Aufgrund des kleinen Durchmessers des Nockenteiles 106j der den Schallplattenrand berührt,
K if * '") A il & A
U ^ .<.. ^t 1 P Ϊ 1^
• ■ ! - - AA
rotiert der Nocken sehr ra^ch. Diese Tatsache in Verbindung mit der veränderlichen Zeitspanne, während der der Necken den Schallplattenrand berührt, ergibt eine willkürliche Einstellung der Drehlage, in der der Nocken zur Ruhe kommt. Auf diese Weise ist die Drehstellung, in der der Tonarm anhält und damit der Spruch, der als nächstes abgespielt wird, vom Zufall abhängig.
Obgleich ein Nocken mit einigen unterschiedlichen Flächen dargestellt ist, lässt sih auch ein Nocken mit einer ununterbrochenen Fläche verwenden, solange verschiedene Teile der Nockenfläche unterschiedliche Entfernungen von dem Lagerloch 102 aufweisen. Der Nocken kann durch irgendein sich bewegendes Teil des Mechanismus gedreht werden, wobei der Schallplattenrand hier nur als Beispiel für eine solche Vorrichtung genarait ist, mit der der Nocken mit dem Federmotor gekoppelt wird, der die Schallplatte dreht. Auch könnte der Nocken unter Federspannung stehen oder mit einer weichen, elastischen Oberfläche versehen sein, um die Abhängigkeit von der Schwerkraft bei der Bewegung des Nockens gegen ein si^h bewegendes Element auszuschalten. Es wird ferner darauf hingewiesen, daß der Nocken in einer Vielzahl von Tonwiedergabevorriehtungon einschließlich solcher, die mit Bandaufnahmen anstelle von Plattentellern arbeiten, vorteilhaft ist.
In Figur 8 ist eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, bei der ein Nocken 120 verwendet ~./ird, der ähnliche dem in der oben beschriebenen Ausführungsforai benutzten Nocken ist und einen kreisrunden Nockenrandteil
121 aufweist, mi1., dem er an dem Rand einer Schallplatte 12^ anliegt, so daß der Schallplattenrand 12^R als Nockenantriebs— Oberfläche dient. Diese Ausführungsionn enthält jedoch auch einen Mechanismus 126, der die Berührung des Nockenrandteiles
122 mit dem Schallplattenrand unabhängig von der Ausrichtung des Pu_penkörpers 128 sichers teilt. Dies geschiehts um die iiockendrehung selbst dann zu ermöglichen, wenn die Puppe ständig mit dem Oberteil nach unten gehalten wird.
Der Mechanismus 120 weist einen Hebel 130 auf, der bei 132 ar. dem Puppeukörper verschwenkbar gelagert ist« D?.s eine Ende 134 des Hebels trägt einen Zapfen 136, auf dem der Nocken 120 drehbar gelagert ist. Das andere Ende 138 des Hebels ist mit einem Gewicht 140 versehen,,das so schwer ist, daß das Ende 138 ständig durch die Schwerkraft nach unten gesogen wird. Ein auf dem Puppenkörper vorhandener Anschlag 144 begrenzt jedoch das Ausmaß der Hebeldrehung in der einen Drehrichtung.
Wenn sich der Puppenkörper 128 in der in Figur 8 gezeigten ausgerichteten Lage befindet, wobei der Teil 129, an dem der Puppenkopf befestigt ist, ganz oben liegt, bewegt sich das Hebelgewicht i40 solange abwärts, bis es an dem Anschlag 144 anstösst. Dies hat zur Folge, daß das andere Hebelende 134 sich etwas anhebt und damit auch der Nockenhalterungszapfen 136. Das mittlere Lagerloch 146 ist jedoch in bezug auf die Weite der Aufwärtsbewegung des Zapfens groß genug, um dem Randteil 122 des Nockans zu ermöglichen, sich noch gegen den Rand der Schallplatte 124 zu bewegen. D.h., das Spiel der Dreh-» befestigung lassν eine ausreichende Bewegung des Nockens (senkrecht zur Drehachse) zu, so daß der Nocken in die Lage versetzt wird, sich gegen den Schallplattenrand zu bewegen. Somit legt sich in der Stellung von Figur 8, in der die richtige Seite oben angeordnet ist, der Nocken 120 gegen den Schallplattenrand, um dadurch nach jedem Abspielen der Schallplatte dem Tonarm J.48 eine neue Nockenfläche zuzuwenden.
Wenn der Puppenkörper in die in Figur 9 dargestellte Lage gedreht wird, in der die obere Seite nach unten gerichtet ist, bewegt sich das Gewicht 140 abwärts, am dadurch den Hebel 130 in die entgegengesetzte Richtung zu verschwenken. Das Ende 134 des Hebeis wird dann hochgehoben, und sein Nockenhalterungs— zapfen 136 wird in Richtung auf den Schallplattenrand geführt. Der Zapfen berührt die Wände des Nockenlagerloches 146 und drückt den Nookenrand 122 gegen den Rand der Schallplatte 124.
- il
Wenn sich bei jedem Abspiel die Schallplatte dreht, so dreht sich auch der Nocken 120, wobei dem Tonarm ein Flächenteil xiillkürlicner Wahl zugewiesen wird. Somit wird bei dieser Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes eine zufällige Auswahl einer gespeicherten Tonfblge sichergestellt, und zwar unabhängig davon,, ob die Puppe mit der richtigen Seite nach oben oder mit der oberen Seite nach unten gehalten wird. Der Nockenrand 122 berührt den Schallplattenrand auch ±n beinahe jeder beliebigen Seitenlage der Puppe.

Claims (1)

1. Tonwiedergabevorrichtung, gekennzeichnet durch eine Schallplatte (29, 12t) mit mehreren Aufnahmerillen (G1-G5), die verschiedene Tonaufnahmen beinhalten; einen die Schallplatte bewegenden Plattenteller (47); einen Tonarm (17, 148), der mit einer der Tonspuren in Eingriff bringbar ist, um die
ri Ck tr^-i η traanfii nViAT*-f An ΠΡΗ-riÄ ij-i
(39) zur Bewegung des Tonarmes in aeitlicherPichtung über die Schallplatte (29, 124); einen mit mehreren Flächenabschnitten (IO8) versehenen Nocken (lOO, 120_^, mit dem der Tonarm (l7, 148) in mehreren verschiedenen Seitenstellungen anhaltbar ist, um ihn mit verschiedenen Aufnahmerillen in Eingriff zu bringen; und durch eine Einrichtung (102, 104; 136, 146) zur dashbaren Abstützung des Nockens (lOO, 120) an einem Platz im Bewegungspfad des Tonarmess um dadurch dem Nocken zu ermöglichen, sich um eine Achse zu drehen, die im wesentlichen senkrecht zu der seitlichen Bewegung des Tonarmes verläuft.
Palentanwällo Dipl.-Ing. Mariin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axe'l Hansniann, Dipl.-Phys. Sobasiian Herrmann
2. Tonwiedergabovorrimlntung nael·1 A-aspruoh I9 geüounzeiclmet du-ch Mittel (29RS 12'iR), mit denen der Nocken ^iOO, 120) an üen Platient iler (47) ankuppelbar ist, uc ihü in urebung zu versetzen.
3. Torwiedergatoavorrichtung nach Anspruch 1, gekennzei inet durch ein Puppesigebäuee (lO, ll)s in dem die Schallplatte (29, 124) zumindest teilweise eingeschlossen ist und daseine normale aufrechte Lage mit ο fco reu. und unteren Teilen hat; un£ mit der Schallplatte (29, 124) gekoppelte Mittel (29R, 124R) zur Bewegung des No^cens (lOQ, 120), wobei die Vorrichtung (tO2, 104; 136, 146) zur drehbaren Abstützung des Nockens auf der Oberseite der Nockenbewegungsmittel angebracht ist, um den Nocken unter Schwerkraftwirkung gegen die Nockenbewegungsmittel zu drücken, und wobei der Nocken (lOO, 120) so gelagert ist, daß er sich in seitlicherRichtung im wesentlichen senkrecht zu seiner Drehachse gegeu die Nockenbewegungsmittel (29Rf 124R) und von diesen Mitteln weg verschieben kann.
4. Tonwiedergabevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken(lOO, 120) mit einem Lagerloch (iO2, 146) und einem Teil (106, 122) versehen ist, mit dem er die Schallplatte (29, 124) berührt, so daß die Schallplatte drehen kann; daß die Vorrichtung (lO4, 136) zur drehbaren Abstützung des Nockens mit einem verschwenkbar gelagerten Hebel (l30) versehen ist, der ein erstes Ende (134) und ein zweites Ends
(138) aufweist, die sich auf entgegengesetzten Seiten seiner Verschwenkungsachse befinden, daß sich an dem ersten Ende (134) des Hei>els (l30) ein Zapfen (iO4. 136) befindet, der in das Lagerloch (lO2, 146) hineinragt,umaadurch den Nocken drehbar abzustützen, daß ein Gewicht (140) vorhanden ist, das auf das zweite Ende (138) des Hebels (13Ο) einwirkt, um es unter der Schwerkraft nach unten zu drücken um dadurch das erste Ende (l3*0 des Hebels anzuheben, daß eine Vorrichtung (lkk) zur Begrenzung der Abwärtsbewegung des zweiten Endes
(138) vorgesehen ist, und daß das Lagerloch (146) einen Durchmesser besitzt, der groß genug ist, um dem Teil (lO6) des Nockens (l20) zu ermöglichen, mit der Schallplatte (l24) in Berührung zu kommen, sobald der Zapfen (144) am weitesten von der Schallplatte entfernt ist.
5. Tonwiedergabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Schallplatte (29, 124) ein drehbarer Plattenteller (47) gehört, daß die Schallplatte mit mehreren, im wesentlichen parallel verlaufenden, spiralförmigen Aufnahmerillen (G1-G5) versehen ist, und daß der Nocken (lOO, 120) aus einem neben dem Plattenteller drehbar gelagerten Nockenglied besteht, das von dem Plattenteller in Drehung versetzbar ist, wobei die Flächenteile (lO6) des Nockengliedes auf ihm in unterschiedlichen Umfangslagen angeordnet sind.
6. Tonwiederga^Tvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm (l7, 148) eine Nadel enthält, die mit einer der Rillen (G1-G5) in Eingriff bringbar ist, und daß dei" Tonarm am Anfang im wesentlichen seitlich über die Rillen hinweg bewegbar ist, um in eine der Rillen hineinzufallen.
\ 7. Tonwiedergabevorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Schallplatte (29, 124) ein Flächenteil des Plattentellers (47) ist, und daß die Mittel, mit denen der Plattenteller (47; an den Nocken (l00? 120) ankuppelbar ist,
aus einem auf dem Plattenteller befindlichen Randteil (29r, ■.: x Teil ,
124r) und aus einem im wesentlichen kreisrunden/(106) an dem
I^ Nocken bes":ehenp der w.xt dem Randteil in Berührung bringbar
ist.
!' 8= Tor-./iedergabevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn-
|i zeichne:- daß das Gehäuse (lO, l.t) einen Zapfen (lO4, 146) zur
Halterung des Nockens (iOO, 120) aufweist, und daß der Nocken ein Lagerloch (102, 136) besitzt, das erheblich größer ist als der Zapfen, so daß der Nocken in dem Lagerloch rotieren und Π sich seitlich verschieben kann, um dadurch mit dura sich be-
- I1 -
Toil 0»7) der Schallplatte in Eingriii oder außer Eingriff zu kommen.
9. Tonwiedergabevorrichtung nach Anspruch kt dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, mit denen der Plattenteller (^?) mit dem Nocken (lOO, 120) koppelbar ist, aus einer Vorrichtung bestehen, die eine Nockenantriebsoberfläche (29r, 12^r) aufweist, die sich bewegt, sobald sich der Plattenteller bzw. die Schallplatte drehen, daß die Lagerung (lO2, 136) den Nocken (lOO, 12o) auf dem Hebel(l30) drehbar mit einem Spiel lagert, so daß er sich seitlich eine bestimmte Strecke bewegen kann, daß das auf dem Hebel (l30) vorhandene Gewicht (i4ö) den Hebel verschwenkt, um die Lagerung in Richtung auf die Nockenantriebsfläche (29R, 124R) zu bewegen, sobald sich die Tonwiedergabevorrichtung in einer ersten Stellung befindet, und daß der Hebel (13O) mit einem Anschlag (ikk) in Berührung kommt, der die Wegbewegung der auf ihm befindlichen Lagerung (136) von der Nockenantriebsfläche begrenzt, sobald die Vorrichtung sich in einer zweiten Stellung befindet, in der in bezug auf die erste Stellung ihre Oberseite nach unten gerichtet ist, um dadurch dem Nocken (lOO, 120) zu ermögliche, sich in seitlicher Richtung gegen diö Nockenantriebsfläche zu verschieben.
υ υ ^ -ι ι υ υ
DE6924160U 1968-12-09 1969-06-18 Tonwiedergabevorrichtung fuer einen spielzeugplattenspieler. Expired DE6924160U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US78226568A 1968-12-09 1968-12-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6924160U true DE6924160U (de) 1969-12-04

Family

ID=25125515

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691930709 Pending DE1930709A1 (de) 1968-12-09 1969-06-18 Tonwiedergabevorrichtung fuer einen Spielzeugplattenspieler
DE6924160U Expired DE6924160U (de) 1968-12-09 1969-06-18 Tonwiedergabevorrichtung fuer einen spielzeugplattenspieler.

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691930709 Pending DE1930709A1 (de) 1968-12-09 1969-06-18 Tonwiedergabevorrichtung fuer einen Spielzeugplattenspieler

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3532346A (de)
JP (1) JPS4823441B1 (de)
DE (2) DE1930709A1 (de)
ES (1) ES368287A1 (de)
FR (1) FR2025624A1 (de)
GB (1) GB1249696A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5328408Y2 (de) * 1975-03-06 1978-07-18

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3211460A (en) * 1961-10-02 1965-10-12 Lawrence N Lea Phonograph apparatus
DE1176891B (de) * 1962-10-19 1964-08-27 Trossinger Metallstimmenfab H Wiederholungseinrichtung fuer einen Plattenspieler
DE1177364B (de) * 1963-11-05 1964-09-03 Trossinger Metallstimmenfab H Wiederholungseinrichtung fuer einen Plattenspieler
US3410564A (en) * 1965-07-27 1968-11-12 Roger Duncan T Miniature phonograph
US3389915A (en) * 1965-10-18 1968-06-25 Ideal Toy Corp Audio device
US3466050A (en) * 1967-03-03 1969-09-09 Ideal Toy Corp Multimessage phonograph mechanism

Also Published As

Publication number Publication date
US3532346A (en) 1970-10-06
FR2025624A1 (de) 1970-09-11
DE1930709A1 (de) 1970-06-18
JPS4823441B1 (de) 1973-07-13
GB1249696A (en) 1971-10-13
ES368287A1 (es) 1971-05-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US3017187A (en) Multiple speech phonograph
DE1926003U (de) Lehrmittel.
DE2945610C2 (de)
DE6924160U (de) Tonwiedergabevorrichtung fuer einen spielzeugplattenspieler.
DE2533080C3 (de) Tonwiedergabevorrichtung mit einem Federmotor und Zugseil, insbesondere für Spielzeuge
DE1176891B (de) Wiederholungseinrichtung fuer einen Plattenspieler
DE2461285A1 (de) Vorrichtung zur lauterzeugung fuer spielzeuge
DE2009944A1 (de) Spielzeugfabrzeug mit eingebauter Vorrichtung zur Erzeugung von Tonen
DE2011097A1 (de) Spielzeug mit eingebautem Plattenspieler
DE836714C (de) Vorrichtung fuer den Transport band- oder drahtfoermiger Tonschrifttraeger
DE1901253A1 (de) Fuer ein Spielzeug bestimmte Vorrichtung zur Tonwiedergabe und dafuer geeignete Schallaufzeichnung
DE1293467B (de) Plattenspieler zum selbsttaetigen Abspiel einer Schallplatte
DE6941117U (de) Vorrichtung zur tonwiedergabe in willkuerlicher reihenfolge bei einem spielzeug
DE2064851C3 (de)
DE2741694C2 (de) Spielzeugplattenspieler zum Abspielen einer Schallplatte mit mehreren Aufzeichnungsspiralen
GB2112992A (en) Sound reproducing device
DE2634577C3 (de) Abspieleinrichtung für Tonrillenträger mit mehreren, jeweils am Umfang beginnenden Tonrillenspiralen
DE1931291A1 (de) Antriebsregler fuer in Spielzeugen verwendete Schallplattenspieler
DE955365C (de) Zusatzeinrichtung zum Abspielen kurzer, treibriemenfoermiger, endloser Schallbaender auf Schallbandgeraeten
DE2256507C3 (de) Auf einen feststehenden Tonträger aufsetzbares Tonwiedergabegerät
DE1603501A1 (de) Vorrichtung zur Wiedergabe von aufgenommenen Toenen in Spielzeugen
DE2056126A1 (de)
DE890721C (de) Schallplatrenspiclcr
DE2349473A1 (de) Anpass-vorrichtung fuer ein geraet zur wiedergabe von tonbaendern in kassetten
DE1572412B2 (de) Tonwiedergabegerät·