DE2461285A1 - Vorrichtung zur lauterzeugung fuer spielzeuge - Google Patents
Vorrichtung zur lauterzeugung fuer spielzeugeInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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Description
Vorrichtung zur Lauterzeugung für Spielzeuge
Die Erfindung "betrifft eine Vorrichtung zur Lauterzeugung
für Spielzeuge, insbesondere Puppen, mit einem mit Rillen versehenen Tonträger und einem Abtaster mit einer Abtastnadel
.
Vorrichtungen zur Lauterzeugung auf dem Prinzip eines
Phonographen haben vielfach auf dem Gebiet der Spielzeuge Anwendung gefunden, beispielsweise als Musikboxen, Stimmen von sprechenden Puppen und dergleichen. !Frühe Beispiele
sind beschrieben in den US-PS 1 485 137, 1 837 076 und
1 979 067.
Phonographen haben vielfach auf dem Gebiet der Spielzeuge Anwendung gefunden, beispielsweise als Musikboxen, Stimmen von sprechenden Puppen und dergleichen. !Frühe Beispiele
sind beschrieben in den US-PS 1 485 137, 1 837 076 und
1 979 067.
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Unter der Forderung, eine qualitativ hochstehende Klangwiedergabe mit relativ billigen. Teilen zu erreichen,
wurde hinsichtlich verschiedener Komponenten solcher Vorrichtungen zur Lauterzeugung ein erheblicher Entwicklungsaufwand
getrieben. So sind beispielsweise verschiedene mechanische Anordnungen für den Antrieb mittels einer Feder
bekannt und zwar beispielsweise aus den US-PS 1 494 802,
1 505 787, 1 979 068 und 3 568 802. Da die Qualität der
Tonwiedergabe direkt abhängig ist von dem Lautsprecherkonus, sind verschiedene Ausbildungen von Lautsprecherkonen
und deren Anordnung innerhalb des Gehäuses der Torrichtung zur Lauterzeugung vorgeschlagen worden, beispielsweise
in der US-PS 3 547 448. Darüber hinaus sind verschiedene Formen von Tonarmen vorgeschlagen, die unter Federvorspannung
stehen, beispielsweise in der US-PS 3 235 266.
In jüngster Zeit haben sich auf dem Markt Sprechpuppen in einem erheblichen Umfang durchgesetzt, die eine Torrichtung
zur Lauterzeugung für eine Mehrzahl von Lautfolgen verwenden, die durch eine Zugschnur aktiviert werden. Grundsätzlich
wird hierbei eine in mehreren Spiralen angeordnete Tonaufzeichnung auf einem Drehteller verwendet, der mit einem
Federantrieb versehen ist. Aufzeichnungen mit mehreren Tonspuren sind seit langem bekannt, beispielsweise aus den
US-PS 936 976» 2 703 241, 3 110 501, 2 287 240 und 3 332 690,
Vorrichtungen zur Tonerzeugung mit einer Mehrzahl von Aufzeichnungen sind beispielsweise beschrieben in den USr-PS
2 680 150, 3 017 187, 3 082 006 und 3 325 916. Neben der
Terwendung von spiralig eingeschnittenen Tonaufzeichnungsspuren sind auch Tonbänder und drehende Trommeln bekannt,
die entweder durch mechanische Mittel oder Elektromotoren angetrieben v/erden. Derartige Einrichtungen sind beschrieben
in den US-PS 2 947 97ß und 3 239 229.
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Grundsätzlich haben die bekannten Anordnungen nur zu
einem begrenzten Erfolg geführt, nämlich zu mechanisch betätigten Stimmeinheiten, die ein relativ begrenztes
Vokabular haben.
Aufgabe aer Erfindung ist es, eine kompakte und relativ
billige Vorrichtung zur Lauterzeugung zu schaffen mit einer relativ großen Zahl von Sätzen, die störungsfrei
und mit hoher Tonqualität wiedergegeben werden können.
Diese Aufgabe wird durch Vorrichtungen mit den Merkmalen
der Ansprüche gelöst. Grundsätzlich wird als Erfindung angesehen eine Vorrichtung mit einem Lautsprecher, der,
über ein mechanisches Gestänge angeregt, die von dem Tonträger abgetasteten Frequenzen abstrahlt. Am Lautsprecherkonus
kann dabei entweder eine Pfanne eines Kugelgelenkes ausgebildet sein oder ein sonstiges elastisches
Gelenk, über das eine Verbindung zu einem besonders isolierten Arm für die Abtastnadel herstellbar ist. TJm
das mechanische Lenkersystem bei der Übertragung der
tonerzeugenden Bewegung auf den Lautsprecherkonus gegen den Tonarm zu isolieren, sind besondere flexible Gelenkverbindungen
vorgesehen. Durch eine besondere Anordnung einer den Tonarm unter Vorspannung haltenden Feder werden
relativ große Bewegungen des Tonarmes erzielt bei sehr kleinen Änderungen der Nadelpressung in den Aufzeichnungsrillen des Tonträgers.
Durch ein Planetenradkoppelsystem wird eine besondere
Antriebsübertragung zwischen einem Federantrieb und einem einzelnen Drehteller oder inneren und äußeren Drehtellern
geschaffen. Venn ein innerer und ein äußerer Drehteller
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vorgesehen sind, können zwei Tonaufzeichnungsträger relativ
zueinander bewegt werden, so daß eine große Zahl von
Kombinationen von Tonfolgen, beispielsweise Halbsätzen,
erreichbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Nachstehenden mit weiteren Merkmalen der Erfindung int einzelnen, beschrieben.
Fig. 1 bis 3 zeigen eine erfindungsgemäße Vorrichtung
zur !lauterzeugung mit auseinandergezogener
Darstellung der einzelnen Teile, wobei Fig. 2a eine perspektivische Ansicht eines
Drehtellers von unten gesehen ist.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine zusammengebaute
Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 5 zeigt in perspektivischer Darstellung teilweise
im Schnitt einen Tonarm.
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf zx*ei konzentrisch
angeordnete Drehteller mit zugeordnetem Planetenradgetriebe.
Fig. 7 zeigt wiederum teilweise im Schnitt den Halter
für die Abtastnadel am Tonarm sowie Einzelheiten zweier konzentrisch angeordneter
Drehteller.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung, wobei ein Teil weggebrochen
ist, um darunter liegende Teile wiederzugeben.
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Fig. 9 zeigt eine weitere Ausbildung eines Verbindungsgestänges zwischen dem Träger für die Abtastnadel
und dem. Lautsprecherkonus.
Im Nachstehenden werden zunächst anhand der Fig. 1, 2, 2a und 3 die verschiedenen Bauelemente der Vorrichtung
gemäß der Erfindung in der Reihenfolge ihres Erscheinens ab Fig. 1 oben beschrieben.- Die meisten der Bauteile, die
in einer Vorrichtung 2 zur Lauterzeugung gemäß der vorliegenden Erfindung Verwendung finden, können aus verschiedenen
Kunststoffen geformt sein. Es können aber auch andere Materialien Verwendung finden. Eine Lautsprecherabdeckung
4 ist im wesentlichen zum Schutz eines Lautsprecherkonus 6 vorzusehen. Der Lautsprechergrill 4 hat eine konische
Form mit einer Vielzahl kreisförmiger Schallöffnungen. Die äußere Umfangskante des Lautsprechergrills 4 ist flach
und kann auf den äußeren Rand 8 des Lautsprecherkonus 6 aufgesetzt werden. Der Grill 4 kann aber auch aus einem
Stück mit dem oberen Gehäuseteil 10 ausgebildet sein.
Der Lautsprecherkonus 6 ist an seinem Rand 8 mit dem oberen Gehäuseteil 10 verbunden, beispielsweise durch einen
Klebstoff. An der Spitze des Lautsprecherkonus ist eine
Kugelpfanne 12 ausgebildet, die zur inneren oder konkaven Seite des Lautsprecherkonus 6 offen ist. Der Zweck dieser
Kugelpfanne 12 wird weiter unten beschrieben.
Auf dem Umfang des Lautsprecherkonus sind einwärts des äußeren Randes Rillen 14 ausgebildet, um eine weiche Aufhängung
des Lautsprecherkonus und damit eine gute Tonwiedergabequalität zu erzielen. Der Lautsprecherkonus sollte
so leicht wie möglich sein und kann aus einer Plastikfolie durch Vakuumtiefziehen oder sonstige Formgebung hergestellt
werden.
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Das obere Gehäuseteil 10 ist mit einem Zentrierrand 16
für die Aufnahme des Lautsprechergrills 4· versehen. Der Zentrierrand liegt auf der Oberseite eines Flansches 18,
auf dem der Rand des Lautsprecherkonus 8 aufliegt, der dadurch gleichfalls in dem oberen Gehäuseteil 10 zentriert
wird. Der Lautsprecherkonus kann beispielsweise auf den Flansch 18 aufgeklebt werden.
Als ein Mittel, um die Teile des Gehäuses zusammenzuhalten, sind im Bereich des Randes des oberen Gehäuseteiles
innen zylindrische Vorsprünge 20 vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier
solcher Vorsprünge vorgesehen, die an ihrer Unterseite mit öffnungen zum Eindrehen von Befestigungsmitteln, beispielsweise
Schrauben, versehen sind. Alternativ können die Gehäuseteile auch einfach durch Kleben miteinander
verbunden werden. An der Unterseite der Außenwand 24· des oberen Gehäuseteiles ist eine Schulter 22 vorgesehen,
die mit einer entsprechenden Ausnehmung am oberen Rand der Umfangswand des unteren Gehäuseteils zusammenwirkt.
In der äußeren Wand 24- des oberen Gehäuseteiles 10 ist eine nach außen vorspringende Rampe 28 vorgesehen, in
deren Bereich am unteren Gehäuserand ein halbkreisförmiger Einschnitt 26 ausgebildet ist. Dieser dient zur Aufnahme
einer Führungsbuchse 30, durch die eine Zugschnur 32 hindurchgeführt ist. Ein Zugring 34- ist am äußeren Ende
der Zugschnur 32 befestigt, der neben der Handhabung
der Schnur beim Herausziehen auch als Anschlag am Ende der Einziehbewegung dient und zwar im Zusammenwirken mit
der Rampe 28. Schließlich ist am äußeren Umfang des Gehäuseteiles 10 ein Deckelteil einer Gehäusekammer für
die Aufnahme eines Reglers ausgebildet.
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Ein Haltestopfen 38 für einen Rückstellarm weist einen
oberen ringförmigen Plansch 40 auf, auf dessen Oberseite ein in Draufsicht kreuzförmiger Halter 42 für eine Feder
ausgebildet ist.
Der Halter 42 weist dabei einen frei -vorspringenden
Schenkel 44 auf. Die Schraubenwicklung einer Feder 46 für den Rückstellarm kann über die Halterung 42 gelegt
werden und wird dabei durch den vorspringenden Schenkel 44 arretiert.
Der Rückstellarm 48 weist eine Bohrung 50 auf, in die
der Stopfen 38 eingreift, der mit Preßpassung in eine
entsprechende Bohrung 52 auf der Oberseite der Antriebsabdeckplatte
54 (Fig. 2) eingedrückt werden kann. Alternativ können der Stopfen 38 und die Bohrung 52 so ausgebildet
sein, daß eine Schnappverbindung erzielt wird. Der Stopfen 38 kann schließlich auch ganz entfallen, indem
der Rückstellarm 48 direkt über eine Schnappverbindung mit der Motorabdeckplatte 54 verbunden wird. Die Zusammengehörigkeit
und Montage der einzelnen Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist durch die gestrichelten Linien in
den Fig. 1 bis 3 angegeben.
Der Rückstellarm 48 hat eine Auflauframpe 56 in der Nähe
eines Anschlagfingers 58. Ein Schenkel der Feder 46 greift hinter eine zum Gehäuserand gerichtete Kante des
Rückstellarms, während der andere Federschenkel gegen einen Anschlag 60 auf der Oberseite der Antriebsabdeckplatte
54 anliegt. Die zulässige Bewegung des Rückstellarmes 48 wird bestimmt durch das Zusammenwirken, des Fingers
58 mit dem Tonarm 62. Die Zugschnur 32 ist durch
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eine öffnung 64 in einem nach unten gerichteten Lappen
66 des Rückstellarms 48 geführt.
In der Antriebsabdeckplatte 54 (Fig. 2) befindet sich
die Bohrung 52, in die der Stopfen 38 eingesetzt wird,
in einem rohrförmigen Tragglied 68,' das eine Schulter 70
aufweist, auf dem der Rückstellarm 48 bei seiner Schwenkbewegung aufliegt. Ein senkrechtes Wandelement 72 kann
als Anschlag für die Schwenkbewegung des Rückstellarmes 48 dienen. Die Wand wirkt dabei mit einem Teil des Rückstellarmes
48 zusammen, der sich in der Nähe des Lappens 66 befindet. Eine Abdeckplatte 74 liegt oberhalb der allgemeinen Fläche der Antriebsabdeckplatte 54. Sie ist mit
einer mit Nuten versehenen Bohrung 76 versehen, in die
ein Stehbolzen 78 eingreift, der in Fig. 3 am Gehäuseunterteil
dargestellt ist und der gleichzeitig die Schwenkachse für den Tonarm 62 bildet, durch dessen Bohrung 80
er hindurchgeführt ist. Über die Platte 74 wird der Tonarm
62 auf dem Stehbolzen 78 in seiner Lage gehalten.
Ein Einschnitt 82 am Umfang der Platte 54, ein Ansatz 84 mit einer Bohrung und eine nicht dargestellte öffnung,
die hinter der Platte 74- in Fig. 2 liegt, bilden Führungen für die Antriebsabdeckplatte 54·, wenn diese in dem
unteren Gehäuseteil 86, das in Fig. 3 dargestellt ist, montiert ist. Eine öffnung 88 in der Antriebsabdeckplatte
54 und eine weitere öffnung 90 in einem Reglergehäuseteil 92 dienen dazu, entsprechende Achsen von Elementen aufzunehmen,
die weiter unten besprochen werden. Die Antriebsabdeckplatte 54 weist weiter eine keilförmige öffnung 94·
auf, durch die die Zugschnur 32 hindurchgeführt ist. Über diese öffnung bewegt sich der auf einem Kreisbogen geführ-
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te Lappen 66 am Rückstellarm 48, durch dessen Bohrung 64
die Schnur hindurchgeführt ist.
Der Tonarm 62 weist drei getrennte und relativ zueinander
bewegliche Teile.auf, die im einzelnen den Fig. 5j
7 und 8 zu entnehmen sind. Der Tonarm 62 weist einen abgewinkelten länglichen Körper 96 mit einer Gelenkbuchse
98 an einem Ende und einem Tragarm 104 für eine Abtastnadel am anderen Ende auf. Durch die abgewinkelte Form wird eine im wesentlichen tangentiale Ausrichtung des die Abtastnadel tragenden Armes104 mit den Tonaufzeichnungsrillen erzielt, wodurch die Abtastung einer Tonaufzeichnung in 3\Lanken«jaodulierten Rillen optimiert wird. Der Tonarm 62 ist aus einem Kunststoff geformt und kann beispielsweise im Spritzguß hergestellt sein. Er weist eine angeformte, dünnwandige Gelenkverbindung 100 auf, über die
die Gelenkbuchse 98 mit dem übrigen Tonarmkörper in Verbindung steht. Die Gelenkbuchse 98 weist eine Bohrung 80 auf, durch die der Stehbolzen 78 am unteren Gehäuseteil
86 hindurchgeführt ist. Solche angeformten Gelenke 100
sind bekannt und sie bestehen aus einem dünnwandigen Abschnitt zwischen den beiden Teilen mit einer Dicke von
0,375 bis 0,5 mm und einer Breite von 0,75 mm. Derartige Gelenke sind relativ frei von Spannungen und sie weisen
praktisch kein Spiel auf. Sie haben weiter eine große
Lebensdauer ausgedrückt in einer großen Zahl von Schwenkbewegungen. Das Wesentlichste der Gelenkverbindung 100
besteht darin, daß sie in der Lage ist, alle Bewegungen, die auf das Gelenk einwirken, zu übertragen, wodurch
keine Lautelemente verlorengehen.
7 und 8 zu entnehmen sind. Der Tonarm 62 weist einen abgewinkelten länglichen Körper 96 mit einer Gelenkbuchse
98 an einem Ende und einem Tragarm 104 für eine Abtastnadel am anderen Ende auf. Durch die abgewinkelte Form wird eine im wesentlichen tangentiale Ausrichtung des die Abtastnadel tragenden Armes104 mit den Tonaufzeichnungsrillen erzielt, wodurch die Abtastung einer Tonaufzeichnung in 3\Lanken«jaodulierten Rillen optimiert wird. Der Tonarm 62 ist aus einem Kunststoff geformt und kann beispielsweise im Spritzguß hergestellt sein. Er weist eine angeformte, dünnwandige Gelenkverbindung 100 auf, über die
die Gelenkbuchse 98 mit dem übrigen Tonarmkörper in Verbindung steht. Die Gelenkbuchse 98 weist eine Bohrung 80 auf, durch die der Stehbolzen 78 am unteren Gehäuseteil
86 hindurchgeführt ist. Solche angeformten Gelenke 100
sind bekannt und sie bestehen aus einem dünnwandigen Abschnitt zwischen den beiden Teilen mit einer Dicke von
0,375 bis 0,5 mm und einer Breite von 0,75 mm. Derartige Gelenke sind relativ frei von Spannungen und sie weisen
praktisch kein Spiel auf. Sie haben weiter eine große
Lebensdauer ausgedrückt in einer großen Zahl von Schwenkbewegungen. Das Wesentlichste der Gelenkverbindung 100
besteht darin, daß sie in der Lage ist, alle Bewegungen, die auf das Gelenk einwirken, zu übertragen, wodurch
keine Lautelemente verlorengehen.
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Der Körper 96 hat eine im wesentlichen U-förmige Querschnitt
sform, wobei das Profil an der Unterseite offen ist. Innerhalb des länglichen Körpers 96 ist eine als
Zugfeder ausgebildete Tonarmfeder 102, die mit einem Ende um die Gelenkbuchse 98 herumgelegt ist. Der Zweck
■ der Feder besteht darin, die Abtastnadel in Richtung nach
unten zu belasten.
Der die Abtastnadel tragende Arm 104 ist mit dem länglichen
Tonarmkörper über zwei Gelenke 106 verbunden, die entsprechend dem oben beschriebenen Gelenk 100 ausgebildet
sind. Die Gelenkverbindungen 106 erlauben der Abtastnadel 1Qg-, die in dem Nadelarm 104 angeordnet ist, eine
relativ freie Schwenkbewegung, unabhängig von dem Tonarmkörper 96. Diese freie Schwenkbewegung wird- insbesondere
dadurch unterstützt, daß die Abtastnadel 10g so angeordnet ist, daß deren Achse die Gelenkachse der Gelenke 106
schneidet. Wie aus lig. 7 ersichtlich, sollte der Abtastpunkt der Abtastnadel 108, der mit der Tonaufzeichnung in
Eingriff steht, optimal in der senkrechten Ebene durch die Achsen der beiden Gelenke lOeiiegenj um eine mechanische
Kopplung der Tonschwingungen in dem Tonarm 62 so klein wie möglich zu halten. Durch die Verwendung von spiellosen,
flexiblen Gelenken 106 kann die Abtastnadel 108 "und deren
Tragarm 104 einen Winkelheb el effekt erzeugen, durch den die seitliche oder horizontale Hadelbewegung in eine senkrechte Bewegung umgewandelt wird, die über das Getriebe auf
den Lautsprecherkonus übertragen wird. Es sei darauf hingewiesen, daß diese Tonarmausbildung auch zufriedenstellend
arbeiten kann mit einer höhenmodulierten Tonaufzeichnung
in der Rille. Der Tonarm muß dabei abweichend von der dargestellten
Ausführungsform um 90° relativ zu der Aufzeichnungsrille
verdreht angeordnet werden.
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Vie in Fig. 7 dargestellt, ist die Halterung für die Abtastnadel
im Bereich der Nadelspitze mit einer Abschrägung 110 versehen, die an der dem Tonarm zugewandten Seite
liegt. Die Schrägfläche 110 ist relativ zur Spitze der Abtastnadel 108 und dem Höhenunterschied zwischen den Aufzeichnungsträgern
zweier konzentrisch angeordneter Platten so angeordnet, daß; durch die Schrägfläche die Kante der höher
liegenden äußeren Aufzeichnungsfläche berührt wird, wenn
die Abtastnadel 108 von der oberen Aufzeichnungsfläche auf
die untere Aufzeichnungsfläche übergeht. Auf diese Weise wird die Abtastnadel 108 beim Übergang von der oberen Aufzeichnungsfläche
auf die untere Aufzeichnungsfläche auch ohne Führung durch Tonrillen seitlich bewegt. Die Schrägfläche
110 erlaubt es also, die Abtastnadel 108 über zwei konzentrisch angeordnete Aufzeichnungsflächen hinwegzuführen,
ohne daß die Nadel in einem unvermeidlichen Spalt zwischen den beiden Auflagerflächen hängen bleibt.
In dem die Abtastnadel tragenden Arm 104 ist eine Kugelpfanne
112 ausgebildet, in die eine Kugel am unteren Ende eines Stössels 114 axial unbeweglich, aber schwenkbar gehalten
wird. Der Stössel 114 weist einen stangenförmigen Körper auf und ist an dem gegenüberliegenden Ende mit einer
Gelenkkugel 116 versehen, die in die Kugelpfanne 12 an der Spitze des Lautsprecherkonus 6 eingreift. Es ist wünschenswert,
als Material für den Stössel 114 einen Kunststoff mit einem relativ niedrigen spezifischen Gewicht,
insbesondere einem spezifischen Gewicht von etwa 0,9 zu verwenden. Ein geeignetes Material ist Polypropylen.
Kunststoffe mit einem höheren spezifischen Gewicht haben zwar bessere Schallübertragungseigenschaften, ihre größere
Masse wirkt sich jedoch nachteilig in dem Übertragungssystem nach der vorliegenden Erfindung aus.
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Durch die Kugelgelenkverbindungen 116 - 12 am oberen
Ende des Stössels 114 bzw. die Kugel und die Kugelpfanne 112 am unteren Ende des Stössels wird jede Bewegung des
Armes 104 starr auf den Lautsprecherkonus übertragen.
Durch die beiden Kugelgelenke/gleichzeitig transversal eine allseitig freie Schwenkbewegung des Stössels möglich,
so daß während der Bewegung des Abtaststiftes in radialer Eichtung über die Aufzeichnungsträger eine reine, von Seitenkräften
freie Axialkraft über den Stössel auf den lautsprecher
übertragen wird. Die Kugelpfanne 112 kann beispielsweise auf ihrem Umfang geschlitzt und so vorgespannt
sein, daß eine in Achsrichtung spielfreie Übertragung der Bewegungen des Armes 104 sichergestellt ist.
Ein Bauelement 118, in dem ein Sonnenrad und eine Aufwikkelspule
für die Zugschnur 32 kombiniert sind, ist in seiner Achse mit einer öffnung 20 mit einem kreuzförmigen
Querschnitt versehen. Das Sonnenrad 122 ist an seiner Oberseite mit einer Kreisplatte abgedeckt, die einen Plansch
der Spule bildet, deren anderer Flansch 124 im Abstand darüber liegt. Auf die so gebildete Spule wird die Zugschnur
32 während der Lautwiedergabe aufgespult.
Viele Merkmale der beschriebenen Konstruktion können bei einer Ausführung mit einem einzigen Drehteller verwendet
werden. Die folgende Beschreibung richtet sich jedoch auf eine Anwendung mit zwei Drehtellern. Ein innerer Drehteller
126 hat eine zentrale Bohrung oder öffnung 128, in die das Bauelement 116 eingreift, durch die dieser gleichzeitig
in seiner Lage gehaltert wird. Wie in IPig. 2 a
dargestellt, ist auf der Unterseite des inneren^Drehtellers
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126 eine innere, nach unten vorspringende Schiene 130
ausgebildet, die an einem Ende in einem vergrößerten Zahnelement 132 endet, während sie- an ihrem anderen
Ende in eine Anschlagwand 134 für ein Zahnrad übergeht.
An seinem äußeren Umfang ist der innere Drehteller 126 an seiner Unterseite mit einem zylindrischen Lagerring
140 versehen.
Der innere Drehteller 126 kann in einer Vertiefung eines in Fig. 3 dargestellten äußeren Drehtellers untergebracht
werden und zwar so, daß er eine zu diesem konzentrische Drehbewegung ausführen kann. Eine Schulter 138 des äußeren
Drehtellers 136 dient als Auflage für den Lagerring 140
des inneren Drehtellers und zwar so, daß dieser von dem äußeren Drehteller 136 einen gewissen Abstand hat. Die
Schulter 138 weist auf ihrem inneren Umfang die Zähne eines Innenzahnrades 142 auf. Auf dem Boden des äußeren Drehtellers
unterhalb des Ringrades 142 ist eine Nabe 146 angeordnet, die als Sitz für das Bauelement 118 dient, wie in
Pig. 4 dargestellt.
Auf dem äußeren Umfang des äußeren Drehtellers 136 kann
eine Ringnut 148 zur Aufnahme eines O-Ringes 150 als
Antriebsübertragungselement angeordnet sein. Alternativ kann eine Aufzeichnungsplatte auf dem Drehtisch 136 angebracht
werden, die dann als ein Plansch der Hut 150 wirkt, wie oben in Fig. 3 dargestellt. Der innere und der.äußere
Drehteller kann jeweils aus Nylon hergestellt sein und, wie in Fig. 7 dargestellt, mit Tonspuren und/oder Rillen
versehen sein, die direkt in die Ringobe rf lachen der Drehteller eingeschnitten oder eingeformt sind,.wodurch
sich getrennte Aufzeichnungsträger erübrigen.
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Die ringförmige Schiene 130 an der Unterseite des inneren Drehtellers 126 erstreckt sich nach unten in die von dem
Ringrad 142 umschlossene Vertiefung des äußeren Drehtellers 136 und zwar unmittelbar an die Zahnköpfe des Ringrades
angrenzend. In dieser Vertiefung des äußeren Drehtellers ist ein Planetenrad 114 untergebracht, das mit dem Sonnenrad
122 und dem Ringrad 142 kämmt und zwi sehen dem Zahn
132 und der Wand 134 des inneren Drehtellers liegt. Die Wirkung des Planetenrades 144, durch die eine willkürliche
Relativdrehung zwischen dem inneren Drehteller 126 und dem äußeren Drehteller 136 durchgeführt wird, soll weiter unten
beschrieben werden.
Eine Federspindel 152 weist einen unteren zylindrischen
Abschnitt 154 auf, um die sich ein Befestigungsende einer
Konstantspannungshauptfeder 156 herumlegt. Von dem zylindrischen
Abschnitt 154 erstreckt sich eine Welle I50 nach
oben, die an ihrem oberen Ende mit einem kreuzförmig ausgebildeten
Kupplungselement komplementär zu der kreuzförmigen Bohrung 120 des Bauelementes 118 ausgebildet ist.
Über den Kupplungsabschnitt erstreckt sich ein zylindrischer Zapfen 160, der in die Bohrung 88 der Antriebsabdeckplatte
54 eingreift und in dieser geführt ist. Ein Niet 162 oder ein ähnliches Befestigungselement dient dazu,
die Hauptantriebsfeder 156 an dem zylindrischen Abschnitt
154 der Federspindel 152 zu befestigen. Der Spiralteil
164 der Feder 156 liegt in einer Vertiefung 166 im Boden des unteren Gehäuseteiles 86. Mylarscheiben, die in der
Zeichnung nicht dargestellt sind, können auf beiden Seiten der Hauptfeder 156 vorgesehen sein, um eine Berührung
irgendwelcher scharfen Kanten der Feder mit Kunststoffteilen zu verhindern.
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Ein Drehzahlregler 168 weist eine Achse 170 auf, die
einen zentralen Flansch 172 trägt, auf der zwei Bremsschuhe
174- und 176 schwenkbar gelagert sind. Jeder
Bremsschuh trägt einen Bremsbelag 178, der einfach ein
Pilzbelag sein kann, der in Reibungseingriff mit der Innenwand des Drehzahlreglergehäuses 92 auf der Antriebsabdeckplatte
?4 anliegt. Ein oberer Drehzapfen 180 auf der Welle I70 greift in die Bohrung 90 des Deckels 92
des Keglergehäuses ein.
Eine Führungsrolle 182 mit einer Ringnut auf dem äußeren Umfang ist drehbar auf einem Zapfen 184- gelagert, der
sich vom Boden des unteren Gehäuses nach oben erstreckt. Ein benachbarter Drehzapfen 186, der zentrisch zu der
Wand des Reglergehäuses angeordnet ist, greift in eine in der Zeichnung nicht dargestellte Bohrung in der Achse
170 des Drehzahlreglers 168 ein. Der durch den O-Ring
gebildete Antriebsriemen I50 liegt in der Ringnut 148
des äußeren Drehtellers und ist um den außen geriffelt ausgebildeten Achszapfen 170 an der Unterseite des Drehzahlreglers
ι .und. um,, .die Führungsrolle 182 herumgelegt.
Durch die Führungsrolle 182 wird der Antriebsriemen 150 zwischen der Achse I70 und dem äußeren Drehteller
160 gespannt, wobei gleichzeitig der Umschlingungsgrad um den Achszapfen 17O verbessert wird. Wenn der
Drehzahlregler 168 durch den Antriebsriemen 150 im Betrieb der beiden Drehteller 136 und 126 gedreht wird, schwenken
die beiden Bremsschuhe 174- und 176 um ihre Drehgelenke
unter der Wirkung der auf sie einwirkenden Fliehkräfte nach außen. Die Bremsschuhe 174· und-176 können unter Umständen
unter einer Federvorspannung stehen, die von der Fliehkraft überwunden werden muß. Beim Ausschwenken der,
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Bremsschuhe legen sich die Bremsbelege 170 gegen die
Innenwände des Reglergehäuses 92 an und regeln dabei die Drehzahl der Drehteller. Zentral innerhalb der
Aufnahme 190 für die Aufnahme der Federspindel 152 ist
ein Drehzapfen 192 angeordnet, der in eine Bohrung an der Unterseite der Federspindel eingreift und auf dem
diese drehbar gelagert ist.
Eine Mehrzahl von buchsenförmigen Verbindungselementen
194 ist mit zentralen Bohrungen 196 versehen, durch die
nicht dargestellte Befestigungsschrauben hindurchgreifen können, die in die entsprechenden Befestigungselemente
20 am oberen Gehäuseteil 10 eingeschraubt sind; Die beiden Gehäuseteile können jedoch, wie erwähnt, auch zusammengeklebt
sein.
Im unteren Gehäuseteil ist weiter noch eine Lagerwand
198 vorgesehen, auf deren Oberkante der Anschlagfinger 98 des Rückstellarmes 4-8 aufliegt. Die Umfangswand 200
des unteren Gehäuseteiles ist weiter mit einer Schulter 202 versehen, auf der das untere Ende der Wand des oberen
Gehäuseteiles aufruht. Dabei wird von dem oberen Gehäuseteil ein Ringteil 204 des unteren Gehäuseteils
"übergriffen. Am unteren Gehäuseteil ist weiter eine der Rampe 28 des oberen Gehäuseteils entsprechende Rampe
vorgesehen, in der an den oberen Rand anschließend ein halbkreisförmiger Einschnitt 208 vorgesehen ist, der zusammen
mit der öffnung 26 am oberen Gehäuseteil eine öffnung
bildet, in der die Führungsbuchse 30 liegt.
Im Nachstehenden soll die Arbeitsweise der einzelnen Funktionsgruppen der oben in ihren konstruktiven Einzelheiten
erläuterten Vorrichtung besprochen werden.
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Arbeitsweise des Tonarmes: Diese Arbeitsweise wird im Nachstehenden im wesentlichen anhand der Fig. 5 und 8
besprochen. Vie oben erwähnt, weist der Tonarm 62 einen länglichen Körper 96 auf, der über eine Gelenkverbindung
mit einer Gelenkbuchse 98 und eine weitere Gelenkverbindung mit einem Tragarm 104- für die Abtastnadel verbunden ist.
Die drei Teile . sind ühev die Gelenke, miteinander verbunden,
die beim Spritzen der Teile integral mit diesen hergestellt werden. Die Gelenkverbindungen haben praktisch
weder eine Vorspannung noch irgend ein nennenswertes Spiel. Der Tonarm steht durch eine Zugfeder 102 in
Richtung auf die Aufζeichnungsspur unter Torspannung. Die
Feder 102 ist dabei mit einem Ende um die .Gelenkbuchse
98 und mit dem anderen Ende um eine Verankerung 222 an der Unterseite des Tonarmkörpers herumgelegt. Ein Abrutschen
nach unten, wird an der Gelenkbuchse durch den Vorsprung 220 verhindert. Die Tonarmfeder 102 kann beispielsweise
so ausgelegt sein,.daß die Abtastnadel 108 ein Auflagegewicht von 50 Gramm erhält.
Durch die beschriebene Anordnung der Tonarmfeder 102 kann der Tonarmkörper 96 eine relativ.große Schwenkbewegung
in der senkrechten Ebene relativ zu der auf dem Zapfen 72 schwenkbaren Gelenkbuchse 98 durchführen, ohne
daß die auf die Abtastnadel wirkende Last oder Kraft sich nennenswert ändert. Die Abtastnadel 108 kann daher unter
der Wirkung der Schrägfläche von der Aufzeichnungsfläche
des äußeren Drehtellers 228 auf die tiefer liegende Aufzeichnungsfläche
des inneren Drehtellers übertreten und zwar unabhängig von dem Höhenunterschied und dem Spalt
zwischen dem inneren und dem äußeren Drehteller und ohne daß sich hierbei das Auflagegewicht der Abtastnadel nennenswert
ändert.
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Durch die Anbringung von zwei flexiblen Gelenken 106
zwischen dem die Abtastnadel tragenden Arm 104· und dem (Eonannkörper 96 wird eine relativ freie Bewegung der
Abtastnadel sichergestellt, so daß diese den Modulierungen der Flanken der Tonrillen ohne wesentliche Dämpfungsverluste
folgen kann und die dabei aufgezwungenen Bewegungen über den Stössel 114- auf den Lautsprecherkonus übertragen
werden können. Wie bereits oben erwähnt, wird dadurch,
daß die Spritze der Abtastnadel in der vertikalen Ebene
"Schwenk
durch die ./rachse der beiden flexiblen Gelenke ΙΟδχ^^-^
Einkopplung von Bewegungen in den. Tonarm 92 auf ein Minimum gebracht.
Auf der Oberfläche des Tonarmkörpers 96 ist ein Abtaster
224 vorgesehen, der mit dem Rückstellarm 48 in Eingriff steht.'Darüber hinaus ist auf dem Tonarmkörper 96 ein Anschlagglied
226 mit einer gebogenen Anschlagfläche vorgesehen. Der Anschlagfinger 94 des Rückstellarmes ist so ausgebildet,
daß er über die Zugschnur 32 zwischen dem Abtastarm
224 und dem Anschlag 226 hin- und herbeweglich ist. Die Berührung des Fingers 58 mit der gebogenen Fläche des Anschlages
226 sichert ein stabiles und relativ schwingungsfreies Verhalten des Tonarmes 62, wodurch eine Isolierung
des Schwingungsübertragungssystems von den übrigen Elementen
der Vorrichtung unterstützt wird. An der Berührungsfläche zwischen dem Finger 58 und dem Anschlag 226 kann
ein Fett, beispielsweise ein Silikonfett, aufgetragen werden.
In Fig. 8 sind die Stellung des Tonarmes 62 und des Rückstellarmes
48 relativ zueinander in den verschiedenen Betriebszuständen dargestellt. Die voll ausgezogenen Striche
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zeigen die Stellung des Tonarmes 62 und des Rückstellarmes
48 am Ende ihrer Bewegung nach Abspielen einer bestimmten
Folge von kombinierten Lauten, die von dem inneren und dem äußeren Aufzeichnungsträger abgenommen sind. In gestrichelten
Linien ist die Stellung des Tonarmes und des Rückstellarmes dargestellt, die diese einnehmen, nachdem die Zugschnur
32 in ihrer vollen Länge aus der Vorrichtung herausgezogen
ist. Die Rückstellfeder 46 gibt dem Rückstellarm 48 eine Torspannung in die in vollen Linien in Fig. 8 dargestellte
Stellung. Statt der in der Zeichnung dargestellten _Schraubendrehfeder 46 aus Stahl kann der Rückstellarm
48 auch mit einem angeformten Federelement aus Kunststoff versehen sein.
Wenn auf die Zugschnur 32 ein Zug ausgeübt wird, wird zunächst
der Rückstellarm 48 geschwenkt. Dabei kommt die Nockenfläche 56 auf der Oberseite des Rückstellarmes in
Berührung mit dem Abtastarm 224 auf der Oberseite des Tonarmes 62, wodurch der Tonarm angehoben wird und entsprechend
die Abtastnadel 168 von dem inneren Aufzeichnungsträger
224 abgehoben wird. Beim weiteren Ziehen an der Zugschnur 32 wird der Rückstellarm 46 gegen die Vorspannung
der Feder 46 in die Endstellung geschwenkt, die in Fig. 8 gestrichelt dargestellt ist. Dabei wird gleichzeitig der
Tonarm 62 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt, die
gleichfalls gestrichelt in Fig. 8 veranschaulicht ist. Während dieser Bewegung ruht der Finger 58 des Rückstellarmes
48 auf der Oberfläche der Wand 198 als Lagerfläche auf. Wird die Zugschnur 32 losgelassen, drückt die Feder
46 den Rückstellarm 48 mit der gekrümmten äußeren Oberfläche des Fingers 58 gegen die entsprechend gekrümmte
Oberfläche des Anschlages 226 auf den Tonarm 62. In die-
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ser Stellung kann sich der Tonarm, geführt durch die spiralig angeordneten Rillen, auf dem inneren bzw. dem
äußeren Aufzeichnungsträger frei einwärts bewegen.
Wirkungsweise des Flanetengetriebes; Diese Wirkungsweise
wird unter Bezug auf die Fig. 4 und 6 beschrieben. Wenn an der Schnur 32 gezogen wird, wird die Federspindel 152
gedreht, wodurch der Federwickel 164 der Eonstantspannungshauptfeder 156 unter Erzeugung der Federspannung abgewikkelt
wird. Der Federwickel 174- liegt in einer Ausnehmung
166 im unteren Boden des unteren Gehäuseteils 86, wie teilweise in Fig. 3 dargestellt ist. Da die Federspindel 152
über die Achse 158 mit der Schnurspule 118 verbunden ist,
wird das mit der Federspule 118 fest verbundene Sonnenrad 122 bei einer Drehung der Schnurspindel beim Abziehen der
Schnur 32 gleichfalls gedreht. Diese Drehbewegung des Sonnenrades 118 treibt ihrerseits das Planetenrad 144- an. Das
Planetenrad 144 ist in Fig. 6 in einem frei drehbaren Zustand in voll ausgezogenen Linien dargestellt. Die verriegelte
Stellung ist gestrichelt veranschaulicht.
Beim Herausziehen der Schnur 32 liegt das Planetenrad 144-gegen
die Wand 134 an der Unterseite des unteren Drehtellers 126 an. Die Umlaufbewegung des Planetenrades 144 um die
Achse des Sonnenrades 122 wird über die Wand 134 direkt auf den inneren Drehteller 126 übertragen und dreht damit
diesen entsprechend. Das Ringrad 142 des Planetengetriebes
am äußeren Drehteller 136 wird durch Reibungskräfte und sonstige Kräfte abgebremst, die zwischen dem Drehzahlregler
168, dem Antriebsriemen 150» der Führungsrolle 182 und der äußeren Nut 186 des äußeren Drehtellers. 136 wirken.
Während die Zugschnur 32 von ihrer Spule 180 abgezogen wird
und damit wiederum das Sonnenrad 122 gedreht wird, dreht
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sich der innere Drehteller 126 gleichzeitig relativ zu
dem äußeren Drehteller, abhängig von dem Übersetzungsverhältnis. Durch diese Drehung wird eine zufällige
Einstellung irgend einer der Spiralrillen 212 des inneren Aufzeichnungsträgers relativ zu irgend einer der Spiralrillen
210 des äußeren ringförmigen Aufzeichnungsträgers
herbeigeführt, falls die vorstehend besprochene Ausführungsform mit zwei konzentrischen Drehtellern verwendet wird.
Vird die Zugschnur 32 losgelassen, sucht die Konstantspannungsfeder
156 ihre entlastete Ausgangsposition wieder
einzunehmen und treibt dabei die Federspindel 152 in
entgegengesetzter Richtung. Dabei werden die Spule 118 und das Sonnenrad 122 in gleicher Weise angetrieben, wodurch
das Planetenrad 144 in entgegengesetzter Richtung
umläuft. Wenn-das Planetenrad 144 mit dem Zahn 132 in Eingriff
kommt - in Pig. 6 in gestrichelten Linien dargestellt · wird das Planetenrad 144 relativ zum Ringrad 142 verriegelt,
wodurch gleichzeitig eine Verriegelung des äußeren Drehtellers 136 mit dem inneren Drehteller 126 herbeigeführt wird.
Die in der Feder 156 gespeicherte Energie ist ausreichend,
die Widerstände zu überwinden, die vorher den äußeren Drehteller abgebremst haben. Damit laufen der innere und der
äußere Drehteller um die Achse des treibenden Sonnenrades 122 um. Wenn der innere und der äußere Drehteller miteinander
verriegelt und gemeinsam angetrieben werden, kann die Abtastnadel 109 die entsprechenden Tonrillen in den äußeren
und inneren Tonträgern abtasten, während sie sich relativ zu dem Tonarm 162 bewegen. Falls nur ein einziger Drehteller
verwendet werden soll, kann als Träger für die Tonaufzeichnung entweder der innere oder der äußere Drehteller
verwendet werden. Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich,
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kann der äußere Drehteller 136 vergrößert werden und der
innere Drehteller 136 soweit verkleinert werden, daß lediglich die Tragschiene mit dem Zahn 132 und der Anlagewand
134 verbleibt.
Drehzahlregelung: Grundsätzlich wird die Drehzahl eines
oder mehrerer Drehteller durch einen Zentrifugaldrehzahlregler 168 geregelt. Zusätzlich bewirkt eine Hauptfeder
mit konstanter Spannung eine gewisse Drehzahlregelung wegen des relativ konstanten Drehmomentes.
Obwohl es möglich ist, andere Formen von Drehzahlreglern,
beispielsweise solche mit Luftflügeln, zu verwenden, wird bei der bevorzugten Ausführungsform ein Paar von Bremsschuhen
174 und 176 verwendet, die mit Bremsbelegen 178
versehen sind, die gegen die Innenwand des Drehzahlreglergehäuses 72 anliegen. Der Drehzahlregler 168 hat eine zweite
Aufgabe als Schwungscheibe in dem Antriebssystem. Es wird also eine konstante Drehzahl eines oder mehrerer Drehteller
mit Hilfe einer Konstantspannungsantriebsfeder 156
und eines Zentrifugaldrehzahlreglers 168 vom Fliehkraftreibungstyp
erreicht. Die Drehzahlsteuerung nach der vorliegenden Erfindung ist geeignet, auch Vow und Flutter
zu regeln und damit eine relativ gute Wiedergabe und relativ hohe Lautstärke zu erreichen.
Lautsprechersystem: Der Lautsprecherkonus 6 besteht aus einem dünnen Kunststoff material, das durch Druck oder unter
Vakuum so geformt werden kann, daß an ihrer■ Spitze eine hinterschnittene Kugelpfanne 12 ausgebildet wird.
Eine Reihe von Rillen am äußeren Umfang des Kon'us sind vorzusehen, um eine hohe Beweglichkeit des Lautsprecherkonus
6 an seinem Umfang zu erzielen und damit die Resonanz
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herabzusetzen. Die mechanischen Bewegungen oder Schwingungen von dem Aufzeichnungsmedium, die durch entsprechende
Bewegungen des Lautsprecherkonus in Schall umsetzbar sind, werdeij&irekt auf den Lautsprecherkonus über einen Stössel
114 übertragen, der mit einem Kugelende in die Kugelpfanne 12 eingreift und zwar so, daß in Achsrichtung des Stössels
eine spielfreie Bewegungsübertragung sichergestellt ist, seitlich aber eine Schwenkbewegung des Stössels relativ
zum Lautsprecherkonus möglich ist. Der untere Teil des
Stössels 14 ist in gleicher Veise mit einer Kugel versehen,, die in eine Kugelpfanne an dem die Abtastnadel tragenden
Arm 104 eingreift.
Die Abtastnadel ist in dem Arm 104, wie oben beschrieben, vorzugsweise in der Ebene senkrecht durch die Gelenkachsen
der Scharniere 106 angeordnet. Wenn die Spitze der Abtastnadel 108 in einer modulierten spiraligen Rille in Eingriff
mit den Seitenflanken dieser Rille geführt wird, werden die seitlichen oder horizontalen Bewegungen im Verhältnis der
Länge der Schenkel des den Arm 104 bildenden Winkelhebels verstärkt, wobei diese verstärkte Bewegung über den Stössel
direkt auf den Lautsprecherkonus übertragen wird. Der Stössel kann dabei sowohl Druck als auch Zug übertragen.
Der Körper 96 des Tonarmes 62 bildet eine relativ feststehende und stabile Plattform durch den Druckontakt des
Fingers 58 des Rückstellarmes mit der gebogenen Anschlagfläche
226 auf dem Tonarm. Vie angegeben, kann an dieser Berührungsstelle ein Fett, beispielsweise ein Silikonfett,
aufgetragen werden.
Durch die freie, transversale Schwenkbarkeit des Stössels 114 über die Kugelgelenke am oberen und unteren Ende tre-
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ten in dem Stössel 114 keine Seitenkräfte auf, die zu
Tonverzerrungen führen könnten. Der Lautsprecherkonus ist an seinem Umfang fest eingespannt, "bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel zwischen dem Gehäuseflansch 18 und dem Umfang des Lautsprechergrills 4.
Wirkungsiveise der Vorrichtung; Diese Wirkungsweise wird
im Nachstehenden für das Ausführungsbeispiel mit zwei Drehtellern entsprechend der vorstehenden Beschreibung
erläutert. Die Verwendung nur eines Drehtellers ist aber gleichwohl möglich.
Bezug genommen wird auf die Fig. 4, 6 und 9· Der innere
Drehteller 126 ist innerhalb des äußeren Drehtellers 136
untergebracht und kann sich frei relativ zum äußeren Drehteller 136 in einer Richtung während des Herausziehens
der Zugschnur 32 drehen. In der anderen Richtung sind die
beiden Drehteller bei der-Wiedergabe starr gekuppelt. Auf den entsprechenden Oberflächen der beiden Drehteller
können, wie in Pig. 6 dargestellt, Scheiben oder Platten angeordnet sein, die mit entsprechenden spiralig angeordneten
Tonrillen versehen sind. Allgemein ist es zweckmäßig,daß die Drehteller 126 und 136 aus einem Nylonmaterial bestehen
und als eine sehr vorteilhafte Alternativausführung eine Mehrzahl einzelner, ineinandergelegter spiralförmiger Rillen
232 aufweisen, die direkt in die entsprechenden Oberflächen
der Drehteller eingeschnitten oder eingeformt sind, wie in Pig. 7 dargestellt. Damit erübrigen sich getrennte
Aufzeichnungsscheiben oder -ringe.
In Fig. 6 ist ein Paar konzentrischer flacher Aufzeichnungsscheiben 228 und 230 dargestellt. Wie oben erwähnt, können
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jedoch die inneren und äußeren Drehteller 1261 und I361
auch die Tonspuren selbst tragen.
Jede der Tonrillen stellt eine gesonderte Tonspur dar, auf der eine "bestimmte Tonfolge, beispielsweise ein Wort,
ein Satz oder ein Teil eines Satzes, aufgezeichnet werden. Die Tonspuren der äußeren Tonaufzeichnung 228 können
jeweils einen Satz einleiten oder beginnen, während auf den spiraligen Rillen der inneren Aufzeichnung 230 Lautfolgen
enthalten sein können, die komplementär zu irgend einer der Aufzeichnungen des äußeren Aufzeichnungsträgers
sind und beispielsweise einen begonnenen/beenden können. Beispielsweise kann eine der äußeren spiraligen Aufzeichnungsrillen
210 die Worte aufgezeichnet enthalten "Baby wünscht", während . ά±β inneren spiraligen Rillen 210 jeweils
eine komplementäre Aussage enthalten können, beispielsweise "ein neues rotes Fahrrad", "einen Freund zum Spielen",
"ein neues Kleid für Weihnachten". Wie leicht verständlich, "ist-, die Gesamtzahl bestimmter Klang- oder Wortfolgen, die
mit der Vorrichtung nach der Erfindung wiedergegeben werden
können, eine Funktion der Zahl der äußeren spiraligen Aufzeichnungsrillen 210, multipliziert mit der Zahl der
inneren spiraligen Aufzeichnungsrillen 212. Da die spiraligen Aufzeichnungsrillen 210 Anfangslagen haben, die über
den äußeren Umfang des Drehtellers verteilt sind, beginnt die Lautwiedergabe, sobald die Zugschnur 32 freigelassen
wird, nachdem sie zuvor gezogen worden ist. Die Aufzeichnung in den einzelnen Rillen kann ' - horizontal oder
flankenmoduliert sein. Es ist aber auch eine Höhenmodulation
möglich. Allgemein führt eine horizontale oder Flankenmodulation zu einer höheren Klangtreue, da die Abtastnadel
in der horizontalen Ebene zwischen den Flanken zwangsweise
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hin- und herbewegt wird, statt nur aufwärts gestoßen zu
werden, wie es bei der Höhenmodulation der Pail ist. Es wird angenommen, daß die meisten bekannten Vorrichtungen
zur Lautwiedergabe gezwungen waren, die Höhenmodulation zu verwenden, da sie im allgemeinen nicht in der Lage waren,eine
relativ billige, aber wirksame Vorrichtung zur Läutwiedergabe, insbesondere eine Pupp ens timme oder dergleichen,
mit einer flankenmodulierten Aufzeichnung zur Verfugung zu stellen. Die Aufzeichnungsrillen des äußeren
Aufzeichnungsträgers 228 gehen aus vom äußeren Umfang und
enden direkt am inneren Umfang des Aufzeichnungsträgers, so daß die Spitze der Abtastnadel von dem äußeren Aufzeichnungsträger 228 unter dem Druck der Feder 102 abfällt. Der
innere Aufzeichnungsträger 230 hat in ähnlicher Weise angeordnete spiralige Rillen 212, die vom äußeren Umfang ausgehen
und zweckmäßig in einer gemeinsamen konzentrischen Rille am inneren Umfang enden.
Wie in lig. 7 dargestellt, sichert die Schrägfläche 110
an dem die Abtastnadel tragenden Arm 104, daß die Abtastnadel nicht in den Spalt abfällt, der zwischen dem inneren
Aufzeichnungsträger 230 und dem äußeren Aufzeichnungsträger 228 besteht. Die Schrägfläche 110 ist so bemessen, daß sie
mit der Innenkante des äußeren Aufzeichnungsträgers 228 in Berührung tritt und die Abtastnadel quer bewegt, während
sie von der inneren Kante des äußeren Aufzeichnungsträgers
228 abfällt..Durch diese besondere Querbewegung
der Abtastnadel über die Schrägfläche genügt eine relativ rohe Ausrichtung der beiden Aufzeichnungsträger zueinander.
Auch die Drehteller 126' und 1361 in der Ausführungsform
nach Pig. 7 brauchen nur roh relativ zueinander, ausgerichtet
zu sein, da die Spitze der Abtastnadel wirksam von
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dem äußeren Aufzeichnungsträger auf den inneren Aufzeichnungsträger
in radialer Richtung durch Querverschiebung übertragen wird, so daß ein Einklemmen in einen Spalt zwischen
den Drehtellern oder Aufzeichnungsträgern mit Sicherheit
vermieden wird. Die Überführung ist relativ schnell und beeinträchtigt nicht die Kontinuität einer vollkommenen
Klangfolge, die der Hörer wahrnimmt und die aus Wiedergaben der inneren und äußeren Aufzeichnungen kombiniert ist. Die
genaue Form der Schrägfläche oder Rampe 110 wird als Funktion des vertikalen Höhenunterschiedes zwischen den benachbarten
Oberflächen und der gewünschten horizontalen Querverschiebung festgelegt.
Wenn über den Hing 34- die Zugschnur 32 aus dem Gehäuse der
Vorrichtung herausgezogen wird, wird die Schnurspule 180 gedreht und entsprechend auch die Federspindeln 152, wodurch
die Feder unter Spannung gebracht wird. Über die Zugschnur 32 wird dabei, wie in Fig. 8 dargestellt, der
Rückstellarm 48 gezogen, so daß der Tonarm in die Nähe des
äußeren Umfangs des äußeren Tonträgers 228 zurückgestellt wird. Beim Ziehen der Zugschnur 32 wird der innere Drehteller
122 und der damit verbundene innere Tonträger 230 relativ zu dem äußeren Drehteller 136 und dem äußeren Tonträger
228 gedreht. Nach Freigeben der Zugschnur 32 werden über die gespannte Feder 156 sowohl der innere als auch
der äußere Drehteller und deren entsprechende Aufzeichnungsträger mit derselben Drehzahl angetrieben. Durch die zufällige
Stellung des inneren und äußeren Aufzeichnungsträgers
im Augenblick der Kopplung der beiden Drehteller werden
jeweils unterschiedliche Kombinationen von Satz- oder Tonwiedergaben erreicht.
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Es ist auch möglich, bestimmte Indexmittel vorzusehen,
über die bestimmte Kombinationen voreingestellt werden
und somit willkürlich Wort- und Satzkombinationen einstellbar werden.
In Fig. 9 ist noch eine alternative Ausführungsform für das Übertragungsglied zwischen dem die Abtastnadel tragenden
Arm und dem Lautsprecherkonus dargestellt. An dem Arm ist hierbei ein Schwenkgelenk 238, ähnlich wie oben
für die übrigen Gelenke des Tonarmes beschrieben, angeformt. Der Stössel 114- weist weiter an seinem oberen Ende,
an dem er mit dem Lautsprecherkonus 61 verbunden ist,
ein entsprechendes Gelenk 236 auf... Durch die Gelenkstellen
236 und 238 wird ein ähnlich elastisches "Verhalten erzielt
wie mit den beiden Kugelgelenken der oben beschriebenen Ausführungsform. Die Ausführungsform nach Fig. 9 erleichtert
den Zusammenbau und die einstückige Ausformung des Übertragungssystems.
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Claims (1)
- Patentansp r ü c h eVorrichtung zur lauterzeugung für Spielzeuge, insbesondere Puppen, mit einem mit Rillen versehenen Tonträger und einem Abtaster mit einer Abtastnadel, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaster (104) als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, der schwenkbar mit einem Tonarm (62) verbunden ist und dessen anderer Arm über einen Stössel (114) mit der Spitze eines Lautsprecherkonus (6) in Achsrichtung des Stössels starr und transversal schwenkbar verbunden ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stössel mit dem Abtaster (104) und dem Lautsprecherkonus (6) jeweils über ein Kugelgelenk (12, 112) verbunden ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaster als Winkelhebel ausgebildet ist, wobei das Gelenk im Scheitel des Winkelhebels liegt und die Spitze der Abtastnadel (108) an.dem Ende eines Schenkels.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Abtastnadel (108) im wesentlichen in der Ebene senkrecht durch das Schwenkgelenk (106) des Abtasterarmes angeordnet ist.5» Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtasterarm (104) und der Tonarm (96) aus Kunststoff in einem Stück geformt sind und daß das Verbindungsgelenk (106) als an sich bekannte dünnwandige Verbindung ausgebildet ist.509849/08496. "Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonträger in an sich bekannter Weise um eine zentrale-Achse drehbar mit spiralig angeordneten Rillen ausgebildet und der Tonarm um eine außerhalb des Umfangs des Tonträgers liegende Achse schwenkbar ist und daß die Bewegungsachse des Verbindungsgelenks zwischen dem Abtasterarm (104) und dem Tonarm (96) im wesentlichen tangential zu den Tonaufzeichnungsrillen angeordnet ist.7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Tonarm zugeordnete Element (98) des Schwenkgelenkes des Tonarmes mit dem Tonarmkörper (96) über ein durch einen verdünnten Querschnitt ausgebildetes Gelenk (100) so verbunden ist, daß der Tonannkörper (96) in Achsrichtung der Abtastnadel relativ zum Gelenkelement (98) schwenkbar ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lautsprecherkonus (6) den Tonträger und den Abtaster übergreifend mit der konkaven Seite -diesen zugewandt am Gehäuse der Vorrichtung befestigt ist und daß der Abtaster so angeordnet und geführt ist, daß der Stössel (114) sich im wesentlichen im Bereich der Achse des Lautsprecherkonus bewegt.9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Tonarmes (62) eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende Zugfeder (102) vorgesehen ist, die mit einem Ende an dem zum Tonarm gehörenden Teil (98) des Schwenkgelenkes des Tonarmes und mit dem anderen Ende mit einer Halterung (222) am Tonarm (96) verbunden ist.509849/084910« Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rückführarm (48) für den Tonarm vorgesehen ist, der im Abstand vom Schwenkgelenk (78) des Tonarmes (62) schwenkbar gelagert ist, daß der Rückführarm mit einem fingerartigen Ansatz (58) versehen ist, der sich über den Tonarm erstreckt und mit einer gekrümmten Kante versehen ist, die gegen eine entsprechend -gekrümmte Anlageschulter (226) auf der Oberseite des Tonarmes in Eingriff steht.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der Anlageschulter (226) eine kreisbogenförmige Fläche mit dem Schwenkgelenk (78) des Tonarmes als Mittelpunkt ist und daß die gekrümmte Kante des Fingers (58) des Rucksteilarmes (48) in seiner wirksamen Stellung in Anlage an der Anlageschulter (226) gleichfalls als Kreisbogen um das Schwenkgelenk des Tonarmes ausgebildet ist.12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellarm (48) mit einer- rampenförmigen Uockenflache (56) versehen ist, die mit einer diese Nockenfiäche übergreifenden Schulter (224) auf der Oberseite des Tonarmes derart zusammenwirkt,' daß beim Rückstellen der Tonarm angehoben wird.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellarm (48) mit einer Anschlagschulter versehen ist, die mit einem entsprechenden Anschlag (224) am Tonarm zusammenwirkt►509849/084914. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei konzentrisch zueinander angeordnete Drehteller (126, 136) vorgesehen sind, die in Abspielrichtung des mit ihnen verbundenen Tonträgers starr miteinander koppelbar sind, während sie in entgegengesetzter Richtung relativ zueinander drehbar sind.15· Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch ein Planetenradgetriebe mit einem über einen Federantrieb (156) verbundenen Sonnenrad (122), einen mit dem inneren Drehteller (126) in Eingriff stehenden Planetenrad (144) und einem am äußeren Drehteller (136) ausgebildeten, innen verzahnten Eing (142).16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des inneren Drehtellers (126) eine in den Zwischenraum zwischen Sonnenrad (118) und Ringrad (142) eingreifendes Widerlager (134) angeordnet ist, das entsprechend dem Kopfkreisdurchmesser des Planetenrades (144) gekrümmt ist, und daß im Abstand von diesem Widerlager am mittleren Drehteller ein mit dem Planetenrad zusammenwirkender Verriegelungszahn (132) angeordnet ist.17· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis'16, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl auf dem inneren Drehteller als auch auf dem äußeren Drehteller Tonaufzeichnungen angeordnet sind.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet j daß die Tonaufzeichnung auf dem inneren Drehteller (126')509849/0849gegenüber der Tonauf ζ eichnung auf dem äußeren Drehteller (1361) tiefer angeordnet ist und daß die Halterung für die Abtastnadel (108) im Bereich der Nadelspitze mit einer von der Drehachse der Drehteller -weg gerichteten Schrägfläche (110) versehen ist, die so angeordnet und ausgebildet ist, daß der Tonarm nach dem Freikommen der Hadel vom inneren Umfang des äußeren Drehtellers radial einwärts bis über den inneren Drehteller verschoben wird.19· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsmittel ein Federmotorantrieb vorgesehen ist.20. Vorrichtung nach Anspruch 19s dadurch gekennzeichnet, daß die Feder mit einem Ende an einer !Federspindel (152)' verankert ist, die koaxial zu den Drehtellern angeordnet starr mit einer Schnurspule (118) gekuppelt ist, auf die eine Schnur aufwickelbar ist, die durch das Gehäuse der Vorrichtung nach außen geführt ist und beim Entspannen der Feder auf die Spule aufgewickelt wird«21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnur (32) so durch einen Schenkel des Rück-. stellarmes (48) geführt ist, daß der Rückstellarm beim Herausziehen der Schnur geschwenkt wird und dabei den Tonarm in seine Ausgangsstellung zurückbringt.22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnurspule starr mit dem Sonnenrad (122) verbunden ist. ·509849/0849
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