DE2945610C2 - - Google Patents
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- G11B33/06—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon combined with other apparatus having a different main function
Landscapes
- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
- Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen vereinfachten Plattenspie
ler, bei dem mittels einer Antriebseinrichtung eine mit
einem Tonabnehmer abtastbare Schallplatte durch Druck
knopfbetätigung in Drehbewegung versetzbar ist, wobei die
Schallplatte auf einer sich drehenden Welle mittels ei
ner Druckknopfhalterung gehaltert ist, deren Druckknopf
eine Druckknopfplatte und eine darauf befestigte hohle
Druckknopfabdeckung umfaßt, die seitlich eine Mehrzahl
von Fensteröffnungen aufweist, welche der Druckknopfplat
te benachbart sind und in denen eine Mehrzahl von Schall
plattenhalteteilen vorgesehen ist, die durch ein Betäti
gungsteil, das eine abgeschrägte seitliche Oberfläche
hat, die der Druckknopfplatte und den Schallplattenhal
teteilen zugewandt ist und das in der hohlen Druckknopf
abdeckung angeordnet sowie axial von einem Führungs
schaft verschiebbar geführt ist, im Zusammenwirken mit
einer Feder die Schallplattenhalteteile aus den Fenster
öffnungen hervortreten läßt, wobei die Feder zwischen
dem Betätigungsteil und der Innenseite des oberen Endes
der hohlen Druckknopfabdeckung vorgesehen ist und das
Betätigungsteil federnd hält.
Ein vereinfachter Plattenspieler dieser Art ist in der
DE-OS 27 41 694 beschrieben, und dieser Plattenspieler
ist so ausgebildet, daß die Schallplatte immer nur dann
fest mittels der Druckknopfhalterung eingespannt wird,
wenn der Druckknopf niedergedrückt ist, dagegen freige
geben wird, wenn der Druckknopf nach Beendigung eines
Abspielvorgangs wieder in seine erhöhte Stellung zurück
geht. Im einzelnen wird die Schallplatte im Betrieb die
ses vereinfachten Plattenspielers auf die Druckknopf
halterung lose aufgelegt, so daß zwar die mittige Boh
rung der Schallplatte auf der Umfangsoberfläche der
Druckknopfplatte aufliegt, aber erst durch Nieder
drücken des Druckknopfs, während sich die Schallplatte
lose auf der Umfangsoberfläche der Druckknopfplatte be
findet, wird bei gleichzeitiger Betätigung der Kontakte
eines Schalters zum Ingangsetzen des Betriebs des Plat
tenspielers auch die Druckknopfhalterung betätigt, und
die Schallplatte wird dadurch fest an der Druckknopf
halterung angebracht. Das bedeutet, daß die Druckknopf
halterung gleichzeitig mit dem Ineingriffbringen der
Abtastnadel mit der jeweiligen Aufzeichnungsrille be
tätigt wird. Weiterhin wird die Schallplatte sofort
wieder von der Druckknopfhalterung freigegeben, wenn
die Welle des Plattenspielers am Ende eines Abspiel
vorgangs durch die Kraft der obengenannten Feder in die
angehobene Position zurückgebracht und die Kontakte des
vorgenannten Schalters voneinander gelöst werden, damit
der Motor abgeschaltet wird. Bei diesem Vorgang werden
die Schallplattenhalteteile in den Druckknopf hinein
zurückgezogen, weil die Druckkraft weggenommen wird,
die sie mittels des Betätigungsteils nach außen durch
die Fensteröffnungen in Eingriff mit der Schallplatte
gedrückt hat, so daß daher die Schallplatte durch die
automatische Aufwärtsbewegung der Welle nicht nur außer
Eingriff mit der Abtastnadel gebracht, sondern außer
dem auch noch von der Druckknopfhalterung freigegeben
wird.
Diese Art des Haltens der Schallplatte, wie es in dem
Plattenspieler nach der DE-OS 27 41 694 vorgesehen ist,
kann zwar in manchen Fällen durchaus erwünscht sein, je
doch ist es in vielen Fällen wünschenswert, daß die
Druckknopfhalterung die Schallplatte nicht erst bei Be
ginn eines Abspielvorgangs festhält und daß weiterhin
die Druckknopfhalterung die Schallplatte auch nicht
nach Beendigung eines Abspielvorgangs freigibt. Denn
in vielen Fällen wird ein solcher vereinfachter Platten
spieler derart benutzt, daß die Benutzerin oder der Be
nutzer irgendeine Schallplatte, beispielsweise ihre oder
seine Lieblingsschallplatte, auf dem Plattenspieler be
läßt. Wenn diese Schallplatte dann lose auf der Druck
knopfhalterung aufliegt, dann kann sie beim Wegstellen,
Umstellen oder sonstigem Handhaben des Plattenspielers
leicht herunterfallen, zumindest ist es lästig, darauf
achten zu müssen, daß die lose Schallplatte nicht vom
Plattenspieler herunterfällt. Da Kinder, welche im all
gemeinen einen vereinfachten Plattenspieler der in Fra
ge stehenden Art benutzen, meistens nicht besonders
darauf achten, ob die Schallplatte fest oder lose auf
liegt, wird eine auf dem Plattenspieler befindliche
Schallplatte in sehr vielen Fällen herunterfallen und
zerbrechen oder zumindest beschädigt bzw. in ihrer Ab
spielqualität beeinträchtigt werden.
Zwar ist in der DE-OS 27 41 694 eine vereinfachte Aus
führungsform des obigen Plattenspielers beschrieben,
in der die Schallplatte in sehr einfacher Weise unab
hängig vom Abspielvorgang fest an der Druckknopfhalte
rung anzubringen ist, indem sie durch verhältnismäßig
starken Reibungseingriff an der Druckknopfhalterung be
festigt wird. Diese Art der Befestigung eignet sich je
doch im Prinzip nur für eine dauernde Befestigung der
Schallplatte an der Druckknopfhalterung, da das Auf
bringen und Lösen der Schallplatte verhältnismäßig
große Kräfte erfordert, die auf die inneren Bauteile
des Plattenspielers übertragen werden und damit die Ge
fahr mit sich bringen, daß es hier zu Beschädigungen
kommt, so daß der Plattenspieler trotz seines verein
fachten Aufbaus verhältnismäßig bald funktionsunfähig
werden würde.
Aus der DE-PS 26 58 168 ist eine zentrierende Spannvor
richtung für scheibenförmige Folienspeicher mit einem
konzentrischen Mittelloch bekannt. Diese zentrierende
Spannvorrichtung besteht aus einem konusförmigen und
einem topfförmigen Spannteil, die zueinander verstell
bar durch das Mittelloch ineinandergreifend den Folien
speicher zuerst zentrieren und anschließend zwischen
sich festklemmen. Hierbei ist jedes der beiden Spann
teile drehbar gelagert, und eines dieser Spannteile ist
antreibbar. Außerdem sind die beiden Spannteile axial
fest aufeinander ausgerichtet, und das eine der beiden
Spannteile wird von einer oder mehreren Federn mit
Druck beaufschlagt, so daß die beiden Spannteile den
Folienspeicher zwischen ihren Umfangsrändern einklem
men, wobei die Klemmkraft durch die Feder(n) bestimmt
ist. Eine solche Einspannvorrichtung ist jedoch für
vereinfachte Plattenspieler, die insbesondere als Spiel
zeugplattenspieler verwendet werden, insofern nachteilig,
als sie es erfordern würde, daß man noch Bauteile ober
halb des Druckknopfes vorsieht, welche denselben ver
schwenkbar oder verschiebbar von oben her haltern. Der
artige bauliche Maßnahmen sind jedoch bei vereinfachten
Plattenspielern unerwünscht, da sie deren Betrieb kom
plizieren und die Gefahr beinhalten, daß bei rauher
Handhabung, wie sie bei Spielzeugen üblich ist, Teile
weggebrochen werden und damit der vereinfachte Platten
spieler unbrauchbar wird.
Weiterhin ist aus der US-PS 41 18 038 ein vereinfachter
Plattenspieler bekannt, bei dem sich die Schallplatte in
einer Hülle befindet und damit seitlich in eine ver
schwenkbare Schallplattenhalterung einschiebbar ist.
Diese verschwenkbare, deckelartige Halterung in Verbin
dung mit der in einer Hülle befindlichen Schallplatte
ist gerade für Kinder verhältnismäßig kompliziert und
beinhaltet die Gefahr, daß die Schallplatte nicht voll
ständig in die Halterung eingeführt wird und es dann bei
einem großen Versuch, die verschwenkbare Halterung nie
derzudrücken, dazu kommt, daß die Schallplatte und/oder
der Mechanismus im Inneren des Plattenspielers beschä
digt wird.
Aus der DE-OS 27 11 969 ist ein Plattenspieler bekannt,
bei dem zwar ein Druckknopf koaxial zur Welle vorgesehen
ist, jedoch hat dieser Druckknopf nicht die Funktion ei
ner die Schallplatte fest ergreifenden Halterung sondern
vielmehr diejenige eines Fühlers, auf dem die Schall
platte lose aufliegt und durch ihr Gewicht über den
Fühler einen Drehzahlumschalter betätigt.
Endlich ist aus der US-PS 38 71 663 eine Druckknopfhal
terung für einen Bildplattenspieler bekannt, die Fen
steröffnungen aufweist, aus denen Bildplattenhalteteile
mit gerundeter Keilspitze hervortreten, um die Bild
platte zu halten. Diese Bildplattenhalteteile sind je
doch so ausgebildet und angeordnet, daß sie erst wäh
rend der Drehung der Bildplatte infolge der hohen Ro
tationsgeschwindigkeit derselben aus den Schlitzen, in
denen sie in der Druckknopfhalterung geführt sind, ge
gen die Kraft je einer sie zurückhaltenden Feder aus
treten, so daß die Bildplattenhalteteile die Bildplat
te nur während der Rotation des Bildplattenspielers
nach der US-PS 38 71 663 halten. Sobald die Rotation
des Bildplattenspielers aufhört, wirken die Federn als
Rückholfedern, welche die Bildplattenhalteteile wieder
in die Schlitze hineinziehen, so daß sie wieder in die
Ruhestellung gebracht werden,in der sie sich im Inne
ren der Druckknopfhalterung befinden und die Bildplat
te völlig freigeben.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, einen verein
fachten Plattenspieler der eingangs genannten Art so aus
zubilden, daß die Schallplatte unabhängig von der Betä
tigung des Druckknopfes zum Zwecke des Ingangsetzens des
Plattenspielers sowie unabhängig von einer gegebenen
falls automatischen Aufwärtsbewegung des Druckknopfes
am Ende des Abspielvorgangs mittels der Druckknopfhal
terung fest am Druckknopf gehalten wird, sowie so, daß
beim Betätigen des Druckknopfes der Eingriff der Wie
dergabenadel mit der Schallplatte in einer geeigneten
Weise gedämpft bzw. abgefedert wird, also die Schallplat
te federnd gehaltert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Schallplattenhalteteile Rollen- bzw. Walzenform ha
ben und die Fensteröffnungen durch ihre Abmessungen ein
vollständiges Austreten der Schallplattenhalteteile nach
außen verhindern, während jedes Schallplattenhalteteil
zum Teil aus der seitlichen Umfangsoberfläche der
hohlen Druckknopfabdeckung vorsteht; daß der die
Feder führende Führungsschaft auf der Druckknopfplatte
stehend vorgesehen ist; und daß die Feder das Betäti
gungsteil derart nach der Druckknopfplatte vorspannt,
daß die seitlich abgeschrägte bzw. konische Oberfläche
des Betätigungsteils die Schallplattenhalteteile in ih
rer jeweils zugehörigen Fensteröffnung permanent radial
nach auswärts drückt.
Auf diese Weise wird bei verhältnismäßig einfachem Auf
bau der Druckknopfhalterung erreicht, daß die Schall
platte mittels der Schallplattenhalterung federnd fest
gehalten wird, unabhängig davon, ob der Plattenspieler
gerade in Betrieb ist oder sich außer Abspielbetrieb
befindet. Infolgedessen kann der vereinfachte Platten
spieler nach der Erfindung verhältnismäßig sorglos ge
handhabt werden, ohne daß die Schallplatte herabfällt
und beschädigt wird. Trotzdem ist die Schallplatte so
gehaltert, daß sie beim Ingangsetzen des Plattenspielers
federnd mit der Abtastnadel in Eingriff gebracht wird,
so daß also der Eingriff der Abtastnadel mit der jeweili
gen Abspielrille der Schallplatte sanft, glatt und stoß
frei, also schonend für die Schallplatte und für den
Mechanismus des Plattenspielers erfolgt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Fig. 1
bis 3 der Zeichnung im Prinzip dargestellten, besonders
bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert; es
zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines vereinfachten
Plattenspielers nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 dar
gestellten Plattenspielers, wobei jedoch der
Deckel entfernt ist; und
Fig. 3 eine Schnitt-Aufrißansicht, die das Innere des
Gehäu
ses veranschaulicht, und zwar hauptsächlich bezüglich des
Aufbaus der Druckknopfhalterung.
Die Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines vereinfachten Platten
spielers. Ein Deckel 1 a ist
dicht bzw. straff auf einem Gehäuse 1 angebracht, so daß er
den komplizierten Aufbau abdeckt, der auf dem Gehäuse 1 vor
gesehen ist, auf dessen oberer Oberfläche ein Loch 1 b für
einen Druckknopf 4 und ein Führungsschlitz 1 c vorgesehen sind, wo
bei letzterer in das Loch 1 b für den Druckknopf 4 mündet, so daß
er die Schwenkbewegung einer Wiedergabenadel (dieser Begriff
soll im Rahmen der vorliegenden Beschreibung auch andere Abtast
elemente für Schallplatten umfassen) führen kann.
Wie in den Figuren der Zeichnung gezeigt ist, verlaufen so
wohl der Druckknopf 4, der auf dem Gehäuse 1 vorgesehen ist,
als auch eine Wiedergabenadel 14, die sich auf einem Tonarm
13 befindet, welcher auf dem Gehäuse 1 gelagert ist, aufrecht
stehend durch das Loch 1 b für den Druckknopf 4 bzw. durch den Füh
rungsschlitz 1 c.
In der Zeichnung ist mit 15 ein Zeiger be
zeichnet, der auf die Wiedergabenadel 14 hinweist und eng benach
bart dem äußersten Ende des Führungsschlitzes 1 c ist, und
zwar ist dieser Zeiger 15 so ausgebildet, daß er in der Lage
ist, den äußeren Umfang einer Schallplatte zu führen und daß
man ein gewünschtes Index-Symbol I mit diesem Zeiger 15 in
Übereinstimmung bringen kann, wenn die Schallplatte 5 auf
dem Druckknopf 4 angebracht wird, wobei der innere Umfang
eines mittigen Lochs 5 a dieser Schallplatte 5 um den äußeren
Umfang des Druckknopfs 4 herum angeordnet wird.
Die Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht bei entferntem
Deckel 1 a, so daß man den inneren Mechanismus des Platten
spielers, der dadurch freige
legt ist, erkennen kann.
Wie die Zeichnung zeigt, trägt das Gehäuse 1 auf seiner Ober
seite eine Zwischenplatte 1 d, auf der ein zwischen
liegender Mechanismus angeordnet bzw. zusammengefügt ist, der
für die Wiedergabe von Tönen erforderlich ist, welche auf der
Schallplatte 5 aufgezeichnet sind.
Im mittigen Teil dieser Zwischenplatte 1 d ist
außerdem eine Öffnung ausgebildet, die ein Verbindungsloch 16
bildet, durch das ein Schwingkern bzw. -anker 18 eines Laut
sprechers 17 nach aufwärts hindurchgeht und sich bis über das
Niveau der Zwischenplatte 1 d erstreckt.
Der Schwinganker 18 hat eine Rohrform und umfaßt
einen Flansch 18′, und in diesen Schwinganker 18
ist eine Schaftteilanordnung eingefügt, die den Druckknopf 4
trägt.
Die Schaftteilanordnung umfaßt eine Antriebswelle 2 und eine
Anschlagwelle 3′, die um den äußeren Umfang einer rohrförmigen
Welle 3 herum angebracht ist, um diese rohrförmige Welle 3
zu halten.
Der Druckknopf 4 ist durch eine Feder 8′ normalerweise nach auf
wärts vorgespannt, wie weiter unten erläutert ist.
Eine Tonübertragungsstange 19 ist auf der Zwischenplatte 1 d
vorgesehen und wird von dieser getragen, und zwar so, daß
sie eine Ausleger- bzw. Freiträgerüberquerung mit dem Ver
bindungsloch 16 bildet, und diese Tonübertragungsstange 19
ist auf einem Flansch 18′ angebracht, der normalerweise von
einer Feder 22 nach aufwärts angehoben wird. Auf der oberen
Fläche der Zwischenplatte 1 d ist der Tonarm 13, der die nach
aufwärts vorstehende Wiedergabenadel 14 trägt, schwingbar
montiert, und dieser Tonarm 13 erstreckt sich längs der oberen
Fläche der Zwischenplatte 1 a und kann eine leichte Auf- und
Abwärtsschwingbewegung ausführen.
Der Tonarm 13 befindet sich an seiner unteren Fläche in Gleit
kontakt mit der Tonübertragungsstange 19, so daß er durch
diese abgestützt wird.
Aufgrund dieses Aufbaus werden Schwingungen, die von der
Wiedergabenadel 14 ab- bzw. aufgenommen worden sind,
zunächst auf die Tonübertragungsstange 19 übertragen, während
sich der Tonarm 13 unter Gleitkontakt bezüglich der Tonüber
tragungsstange 19 verschwenkt, und diese Schwingungen werden
dann weiter auf den Schwinkanker 18 übertragen.
Auf diese Weise werden die Schwingungen durch den Lautspre
cher 17 zu einem hörbaren Ton oder einer hörbaren Stimme,
Sprache o. dgl. verstärkt.
Weiterhin wird der Tonarm 13 mittels der Feder 22 durch die
Tonübertragungsstange 19 nach aufwärts hin abgestützt. Die
Anschlagwelle 3′ ist um den äußeren Umfang der rohrförmigen
Welle 3 herum angebracht, und diese Anschlagwelle 3′ umfaßt
einen Flansch 32.
Die rohrförmige Welle 3 hat einen bezüglich der Axialrich
tung ortsfesten Unterlegring, auf den sich eine Schrauben
feder 33 abstützt, durch welche die Anschlagwelle 3′ im Be
reich des Flansches 32 nach aufwärts zu unterstützt bzw. ge
drückt wird.
Wie man aus Fig. 3 ersieht, ist die Anschlagwelle 3′ in der
Axialrichtung bewegbar, jedoch tritt sie an ihrer nach auf
wärts gerichteten Stufe R′ mit einem nach abwärts gerichte
ten, sich damit verbindenden, abgestuften Teil R in Eingriff,
der am äußeren Umfang der rohrförmigen Welle 3 ausgebildet
ist, so daß letzterer dadurch nach aufwärts zu unterstützt
bzw. gedrückt wird, derart, daß sowohl der Flansch 32 als
auch das obere Ende 11 der Anschlagwelle 3′ eine vorbestimm
te Position auf dem Umfang der rohrförmigen Welle 3 einnehmen.
Wie man aus den Fig. 2 und 3 ersieht, ist ein
Anschlagteil 12, das als umgekehrt U-förmiges Teil herge
stellt ist, schwenkbar auf der Zwischenplatte 1 d angebracht,
und zwar in einer Richtung, die senkrecht zu der rohrförmi
gen Welle 3 ist.
Auf der Zwischenplatte 1 d sind zwei Betätigungsglieder 21 a
und 21 b von fast gleichartigem Aufbau angeordnet, die bezüg
lich des Anschlagteils 12 verschiebbar sind, wobei das er
stere 21 a dieser beiden Betätigungsglieder 21 a, 21 b manuell betätigt
werden kann und ein axiales Ende desselben über eine geneig
te Keilfläche 21′ , die am Ende des Betätigungsglieds 21 a an
gebracht ist, mit einem manuellen Schalterhebel 23 in Wech
selbeziehung steht.
Der manuelle Schalterhebel 23 steht nach aufwärts über den
Deckel 1 a über dem Gehäuse 1 vor, und infolgedessen bewirkt
ein Niederdrücken des Schalterhebels 23, daß das Betätigungs
glied 21 a auf das Anschlagteil 12 drückt, so daß letzteres in
der Richtung weg von dem Umfang der rohrförmigen Welle 3 be
wegt wird.
Das Betätigungsglied 21 a ist aus einem Kunststoff hergestellt,
und das der Keilfläche 21′ gegenüberliegende Ende dieses Be
tätigungsglieds 21 a hat eine bogenförmige Feder S, deren freies
Ende auf der Zwischenplatte 1 d abgefangen ist, so daß diese
Feder S das Betätigungsglied 21 a normalerweise so vorspannt,
daß es in Richtung zu dem der Feder S gegenüberliegenden Ende
bewegt wird, das mit dem manuellen Schalterhebel 23 in Ein
griff steht bzw. daß das Betätigungsglied 21 a mit der Keil
fläche 21′ an den manuellen Schalterhebel 23 angedrückt wird.
Das andere Betätigungsglied 21 b ist für eine automatische
Rückstellung vorgesehen, und dieses Betätigungsglied 21 b hält
normalerweise das Anschlagteil 12 und spannt es nach der
rohrförmigen Welle 3 zu vor, und es ist auch aus Kunststoff
hergestellt; ein Ende dieses Betätigungsglieds 21 b hat eben
falls eine integral bzw. einstückig ausgebildete Feder S,
die sowohl das Betätigungsglied 21 b als auch das damit ver
bundene Anschlagteil 12 vorspannt.
Das Betätigungsglied 21 b hat einen aufrecht verlaufenden Vor
sprung 21 c, der sich nach einer Stelle hin erstreckt, die auf
der Kreisbahn bzw. dem Schwenkweg der Dreh- bzw. Schwenkbewe
gung des Tonarms 13 liegt und dem Endpunkt einer Tonwieder
gabe entspricht.
Demgemäß wirkt der Tonarm 13, wenn er sich im fortschreiten
den Verlauf des Abspielens dem Endpunkt der Tonwiedergabe
nähert, dahingehend, daß er den Vorsprung 21 c mit Druck be
aufschlagt, so daß er dadurch das Betätigungsglied 21 b be
wegt und dadurch das Anschlagteil 12 von dem äußeren Umfang
der rohrförmigen Welle 3 wegbewegt. Der Tonarm 13 ist auf
diese Weise so angeordnet, daß er bei seinem Ankommen am
Endpunkt in der Lage ist, das Anschlagteil 12 mittels des
Betätigungsglieds 21 b anzutreiben bzw. zu bewegen.
In Fig. 2 der Zeichnung ist mit 13 a eine Drahtfeder zum Zu
rückbringen des Tonarms 13 zum Startpunkt der Tonwiedergabe
bezeichnet.
Weiterhin sind in den Figuren der Zeichnung mit 10 a und 10 b
Schalterkontakte bezeichnet, die beide unterhalb des Druck
knopfs 4 vorgesehen sind und sich normalerweise in vertika
ler Richtung im Abstand voneinander befinden; demgemäß wird,
wenn der Druckknopf 4 durch Niederdrücken abgesenkt wird,
der Schalterkontakt 10 a nach abwärts niedergedrückt, so daß
er in Kontakt mit dem Schalterkontakt 10 b tritt.
Ein Motor M ist auf dem Gehäuse 1 montiert und mit Leitungs
drähten 26, 27 verbunden, die von einer Batterie in einem
Batteriemagazin 25 über die Schalterkontakte 10 a und 10 b
herkommen. In der Zeichnung ist mit VR ein veränderbarer
Widerstand bezeichnet, durch den die Drehgeschwindigkeit
des Motors M eingestellt werden kann.
Nach der Darstellung der Fig. 3 ist der Lautsprecher 17 un
ter der Zwischenplatte 1 d montiert, wobei sein
Lautsprecherkonus nach abwärts gerichtet ist;
und der Schwinganker 18, der eine zylindrische Konfigura
tion hat und am Lautsprecherkonus
vorgesehen ist, steht nach aufwärts durch das mittige Ver
bindungsloch 16, das in der Zwischenplatte 1 d ausgebildet
ist.
Auf der Bodenplatte 1 e des Gehäuses 1 ist eine Nabe 24 vor
gesehen.
Ein Mittelstift 28 erstreckt sich bis zu einer mittleren
Höhe des Gehäuses 1 und wird an sei
nem unteren Ende durch eine mittige Bohrung aufgenommen, die
in der Nabe 24 ausgebildet ist.
Die kurze rohrförmige Antriebswelle 2 ist auf der Nabe 24
der Bodenplatte 1 e des Gehäuses 1 montiert und drehbar vom
Mittelstift 28 aufgenommen, diese Antriebswelle 2 kann sich
mit Bezug auf den Mittelstift 28 frei drehen.
Die Antriebswelle 2 trägt eine um dieselben herum vorgesehene
Riemenscheibe 20 von beträchtlich großem Durchmesser; diese
Riemenscheibe 30 kann, wie die Fig. 3 zeigt, insbesondere
einstückig mit der Antriebswelle 2 sein; zwischen die Antriebs
welle 2 und den Motor M (in Fig. 2) ist ein Riemen 31
gespannt, so daß sich eine gegenüber der Drehge
schwindigkeit des Motors verminderte Drehgeschwindigkeit
der Schallplatte 5 ergibt.
In die Mittelbohrung der Antriebswelle 2 ist die rohrför
mige Welle 3 eingefügt, und zwar so, daß sie integral mit
der Antriebswelle 2 gedreht werden kann.
Der Mittelstift 28 ist in die rohrförmige Welle 3 eingefügt,
und zwar bis zu einer mittleren Tiefe der Mittelbohrung die
ser rohrförmigen Welle 3, so daß er die rohrförmige Welle 3
koaxial zur Antriebswelle 2 hält.
Eine Schraubenfeder 33′, die einen kleineren Durchmesser als
die Schraubenfeder 33 hat, ist elastisch zwischen die obere
Stirnfläche der Antriebswelle 2 und den Unterlegring P der
rohrförmigen Welle 3 eingefügt, so daß dadurch die rohrför
mige Welle 3 normalerweise in der Aufwärtsrichtung vorge
spannt ist.
In der Zeichnung ist das Anschlagteil 12 in
einer Position gezeigt, in der der Druckknopf 4 niederge
drückt ist und die obere Stirnfläche 11 der Anschlagwelle 3′
das Anschlagteil 12 erreicht und mit diesem in Eingriff
tritt, und dadurch wird die rohrförmige Welle 3 in der Wei
se verriegelt, daß sie den Druckknopf 4 in einer Position
hält, in der er durch Niederdrücken nach abwärts bewegt wor
den ist.
Ein oberer Umfangsrand 4 b der Druckknopfplatte 4 d des Druckknopfs
4 hat die Funktion, als Trägerfläche für
eine Schallplatte 5 zu dienen, und auf der Druckknopfplatte 4 d ist
eine hohle, kegelstumpfförmige Druckknopfabdeckung 4 e montiert.
Die seitliche Umfangsoberfläche der hohlen Druckknopfabdeckung 4 e
bildet eine drehbare Umfangsoberfläche 4 a, um die herum bzw.
von der die Schallplatte 5 konzentrisch zur Antriebswelle 2
geführt und um die herum die Schallplatte 5 konzentrisch zur
Antriebswelle 2 angebracht wird.
Vier Fensteröffnungen 4 f, die mit dem innenseitigen Raum der Druckknopfabdeckung
4 e verbunden sind, sind auf der drehbaren Umfangsoberfläche
4 a an vier voneinander abgeteilten bzw. getrennten und gleich
mäßig verteilten bzw. in gleichen Abständen voneinander ange
ordneten Positionen ausgebildet.
In jede Fensteröffnung 4 f ist ein in Rollen- bzw. Walzenform ausgebildetes Schallplattenhalte
teil 4 c vom innenseitigen Raum des Druckknopfs 4 her einge
fügt und so fest- bzw. zurückgehalten, daß die Umfangsober
fläche des Schallplattenhalteteils 4 c teilweise radial nach
auswärts längs des oberen Umfangsrands 4 b, nämlich der
Trägerfläche, vorsteht.
In der Mitte der Druckknopfplatte 4 d ist ein aufrechter Führungs
schaft 4 g vorgesehen, an dessen oberem Ende die hohle kegel
stumpfförmige Druckknopfabdeckung 4 e straff mittels einer Schraube be
festigt ist, und ein Betätigungsteil 8 von umgekehrter
hohler kegelstumpfförmiger Konfiguration, das eine abge
schrägte bzw. konische seitliche Oberfläche 6 hat, ist
verschiebbar über dem Führungsschaft 4 g angebracht, so daß
es sich von diesem geführt frei längs des Führungsschafts
4 g bewegen kann.
Das Betätigungsteil 8 wird mittels einer als Schraubenfeder ausgebildeten Feder 8′
normalerweise nach abwärts gedrückt, so daß dadurch die
Schallplattenhalteteile 4 c mittels der konischen Oberfläche 6
des Betätigungsteils 8 normalerweise längs der Trägerfläche
radial und nach auswärts vorgespannt sind.
Im Betrieb wird die Schallplatte 5 um den Druckknopf 4 her
um angebracht, und zwar so, daß deren abzutastenden Rillen
5 b nach abwärts gerichtet sind, wobei der Umfangsrand des
mittleren Lochs 5 a zwischen den Schallplattenhaltenteilen 4 c
und der Trägerfläche eingeklemmt wird.
Wie die Fig. 1 zeigt, sind geeignete Index-Symbole I oder Bil
der angeordnet bzw. auf der den Rillen 5 b abge
wandten Seite der Schallplatte 5 vorgesehen, um jede Anfangs
stelle einer entsprechenden
Rille 5 b in der unteren Fläche der Schallplatte 5 anzuzeigen,
so daß infolgedessen das Anbringen der Schallplatte 5 auf dem
Druckknopf 4 in der Weise erfolgen kann, daß man den auf
die Wiedergabenadel 14 hinweisenden Zeiger 15 in Übereinstimmung
mit dem Index-Symbol I bringt bzw. die Schallplatte 5 so an
ordnet, daß die Zeiger 15 dem jeweils gewünschten Index-Sym
bol I zugewandt ist.
Ein nachfolgendes Niederdrücken des Druckknopfs 4 bringt die
Rille 5 b der Schallplatte in Eingriff mit der Wie
dergabenadel 14, und gleichzeitig gelangen die Schalterkon
takte 10 a und 10 b in Kontakt miteinander, so daß ein elek
trischer Kreis geschlossen wird, durch den der Motor M ange
schaltet wird, so daß er den Druckknopf 4 dreht.
Die rohrförmige Welle 3 senkt sich ebenfalls ab, und dann
wird das Anschlagteil 12, das elastisch gegen den Umfang der
Anschlagwelle 3′ gedrückt worden ist, in Eingriff mit der
oberen Stirnfläche 11 gedrückt, derart, daß die gesamte
Druckknopfanordnung verriegelt und an einer Aufwärtsrück
kehrbewegung gehindert wird, ohne daß die Drehung des Druck
knopfs 4 oder der rohrförmigen Welle 3 gestört wird.
Auf diese Weise fährt der Druckknopf 4 fort sich zu drehen,
während er noch die Schallplatte 5 hält und während er die
Rillen 5 b in Eingriff mit der Wiedergabenadel 14
hält.
Die Drehung der Schallplatte 5 führt die Wiedergabenadel 14
und den Tonarm 13 zusammen bis zu dem Endpunkt der Tonwie
dergabe, wo der Tonarm 13 so angetrieben wird, daß der von den Vor
sprung 21 c des Betätigungsglieds 21 b nach vorwärts drückt
bzw. gegen die Kraft der Feder S bewegt.
Auf diese Weise wird das Anschlagteil 12 durch das Betäti
gungsglied 21 b in die Lage gebracht, außer Eingriff mit der
Stirnfläche 11 der Anschlagwelle 3′ zu treten, und infol
gedessen wird die rohrförmige Welle 3 aus ihrer Verriegelung
freigegeben, und sie kann durch die elastische Kraft der
Schraubenfeder 33′ in die Position zurückkehren, die sie ein
genommen hatte, bevor sie durch Niederdrücken des Druckknopfs
4 abgesenkt wurde.
Zu diesem Zeitpunkt gehen die beiden miteinander verbundenen
Kontakte 10 a und 10 b des Schalters auseinander, und die Dre
hung des Motors M hört aufgrund der Unterbrechung der elek
trischen Energiezufuhr auf. Außerdem bewegt sich die Schall
platte 5 nach aufwärts, so daß der Eingriff der Wiedergabe
nadel 14 mit den Rillen 5 b gelöst wird; und nun wird be
wirkt, daß der Tonarm 13 mittels der Feder 13 a zum Start
punkt der Tonwiedergabe zurückkehrt.
Wenn es gewünscht wird, die Tonwiedergabe
während des Abspielvorgangs zu unter
brechen, dann ist hierzu lediglich ein Niederdrücken des ma
nuellen Schalterhebels 23 erforderlich, wodurch das Anschlag
teil 12 mittels des Betätigungsglieds 21 a außer Eingriff mit
der oberen Stirnfläche 11 der Anschlagwelle 3′ gebracht wird,
und infolgedessen werden der Druckknopf 4 und die Schallplatte 5
nach aufwärts angehoben, was zu einem gleichzeitigen Außer
eingrifftreten der Wiedergabenadel 14 mit der Schallplatte 5 führt.
Die Kraft der Wiedergabenadel 14,
die auf die Schallplatte 5 ausgeübt wird, kann
mittels der Anschlagwelle 3′ eingestellt werden,
die durch die Feder 33 mit Druck beaufschlagt wird; infolgedes
sen führt eine leichte Abweichung im parallelen Halten der
Schallplatte 5 bezüglich der Oberfläche der Schallplatte 5 bzw.
des Deckels 1 a nicht zu irgendeiner bemerkbaren ungleichmäßigen
Drehung der Schallplatte 5 aufgrund geringer bzw. schlechter
Gleichförmigkeit der Kraft der Wiedergabenadel 14, die von ei
ner schlechten Tonwiedergabe begleitet würde.
Weiterhin trägt der vereinfachte Gesamtaufbau des Plattenspielers
dazu bei, die bei der Herstellung erforderlichen per
sonellen Arbeitsstunden zu vermindern so
wie dazu, daß die Fertigungsstraße bzw. die Fertigung über
haupt rationalisiert wird.
Claims (1)
- Vereinfachter Plattenspieler, bei dem mittels einer An triebseinrichtung eine mit einem Tonabnehmer abtastbare Schallplatte durch Druckknopfbetätigung in Drehbewegung versetzbar ist, wobei die Schallplatte auf einer sich drehenden Welle mittels einer Druckknopfhalterung gehal tert ist, deren Druckknopf eine Druckknopfplatte und eine darauf befestigte hohle Druckknopfabdeckung umfaßt, die seitlich eine Mehrzahl von Fensteröffnungen aufweist, welche der Druckknopfplatte benachbart sind und in denen eine Mehrzahl von Schallplattenhalteteilen vorgesehen ist, die durch ein Betätigungsteil, das eine abgeschrägte seit liche Oberfläche hat, die der Druckknopfplatte und den Schallplattenhalteteilen zugewandt ist, und das in der hohlen Druckknopfabdeckung angeordnet sowie axial von einem Führungsschaft verschiebbar geführt ist, im Zusam menwirken mit einer Feder die Schallplattenhalteteile aus den Fensteröffnungen hervortreten läßt, wobei die Feder zwischen dem Betätigungsteil und der Innenseite des oberen Endes der hohlen Druckknopfabdeckung vorge sehen ist und das Betätigungsteil federnd hält, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallplatten halteteile (4 c) Rollen- bzw. Walzenform haben und die Fensteröffnungen (4 f) durch ihre Abmessungen ein vollstän diges Austreten der Schallplattenhalteteile (4 c) nach außen verhindern, während jedes Schallplattenhalteteil (4 c) zum Teil aus der seitlichen Umfangsoberfläche (4 a) der hohlen Druckknopfabdeckung (4 e) vorsteht; daß der die Feder (8′) führende Führungsschaft (4 g) auf der Druckknopfplatte (4 d) stehend vorgesehen ist; und daß die Feder (8′) das Betätigungsteil (8) derart nach der Druckknopfplatte (4 d) vorspannt, daß die seitlich abge schrägte bzw. konische Oberfläche (6) des Betätigungs teils (8) die Schallplattenhalteteile (4 c) in ihrer je weils zugehörigen Fensteröffnung (4 f) permanent radial nach auswärts drückt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP14752478A JPS5573968A (en) | 1978-11-29 | 1978-11-29 | Simple record player |
Publications (2)
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| DE2945610C2 true DE2945610C2 (de) | 1988-02-25 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792945610 Granted DE2945610A1 (de) | 1978-11-29 | 1979-11-12 | Vereinfachter plattenspieler |
Country Status (8)
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| DE (1) | DE2945610A1 (de) |
| ES (1) | ES486428A1 (de) |
| FR (1) | FR2443116A1 (de) |
| GB (1) | GB2038072B (de) |
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Owner name: OZEN CORP., MACHIDA, TOKIO/TOKYO, JP |
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