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DE2945610C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2945610C2
DE2945610C2 DE2945610A DE2945610A DE2945610C2 DE 2945610 C2 DE2945610 C2 DE 2945610C2 DE 2945610 A DE2945610 A DE 2945610A DE 2945610 A DE2945610 A DE 2945610A DE 2945610 C2 DE2945610 C2 DE 2945610C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
record
spring
holding parts
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2945610A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2945610A1 (de
Inventor
Katsumi Kawasaki Kanagawa Jp Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ozen Corp
Original Assignee
WATANABE KENKYUSHO KAWASAKI KANAGAWA JP YK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WATANABE KENKYUSHO KAWASAKI KANAGAWA JP YK filed Critical WATANABE KENKYUSHO KAWASAKI KANAGAWA JP YK
Publication of DE2945610A1 publication Critical patent/DE2945610A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2945610C2 publication Critical patent/DE2945610C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/022Positioning or locking of single discs
    • G11B17/028Positioning or locking of single discs of discs rotating during transducing operation
    • G11B17/0282Positioning or locking of single discs of discs rotating during transducing operation by means provided on the turntable
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/34Driving or guiding during transducing operation
    • G11B3/40Driving of heads relatively to stationary record carriers for transducing
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/06Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon combined with other apparatus having a different main function

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen vereinfachten Plattenspie­ ler, bei dem mittels einer Antriebseinrichtung eine mit einem Tonabnehmer abtastbare Schallplatte durch Druck­ knopfbetätigung in Drehbewegung versetzbar ist, wobei die Schallplatte auf einer sich drehenden Welle mittels ei­ ner Druckknopfhalterung gehaltert ist, deren Druckknopf eine Druckknopfplatte und eine darauf befestigte hohle Druckknopfabdeckung umfaßt, die seitlich eine Mehrzahl von Fensteröffnungen aufweist, welche der Druckknopfplat­ te benachbart sind und in denen eine Mehrzahl von Schall­ plattenhalteteilen vorgesehen ist, die durch ein Betäti­ gungsteil, das eine abgeschrägte seitliche Oberfläche hat, die der Druckknopfplatte und den Schallplattenhal­ teteilen zugewandt ist und das in der hohlen Druckknopf­ abdeckung angeordnet sowie axial von einem Führungs­ schaft verschiebbar geführt ist, im Zusammenwirken mit einer Feder die Schallplattenhalteteile aus den Fenster­ öffnungen hervortreten läßt, wobei die Feder zwischen dem Betätigungsteil und der Innenseite des oberen Endes der hohlen Druckknopfabdeckung vorgesehen ist und das Betätigungsteil federnd hält.
Ein vereinfachter Plattenspieler dieser Art ist in der DE-OS 27 41 694 beschrieben, und dieser Plattenspieler ist so ausgebildet, daß die Schallplatte immer nur dann fest mittels der Druckknopfhalterung eingespannt wird, wenn der Druckknopf niedergedrückt ist, dagegen freige­ geben wird, wenn der Druckknopf nach Beendigung eines Abspielvorgangs wieder in seine erhöhte Stellung zurück­ geht. Im einzelnen wird die Schallplatte im Betrieb die­ ses vereinfachten Plattenspielers auf die Druckknopf­ halterung lose aufgelegt, so daß zwar die mittige Boh­ rung der Schallplatte auf der Umfangsoberfläche der Druckknopfplatte aufliegt, aber erst durch Nieder­ drücken des Druckknopfs, während sich die Schallplatte lose auf der Umfangsoberfläche der Druckknopfplatte be­ findet, wird bei gleichzeitiger Betätigung der Kontakte eines Schalters zum Ingangsetzen des Betriebs des Plat­ tenspielers auch die Druckknopfhalterung betätigt, und die Schallplatte wird dadurch fest an der Druckknopf­ halterung angebracht. Das bedeutet, daß die Druckknopf­ halterung gleichzeitig mit dem Ineingriffbringen der Abtastnadel mit der jeweiligen Aufzeichnungsrille be­ tätigt wird. Weiterhin wird die Schallplatte sofort wieder von der Druckknopfhalterung freigegeben, wenn die Welle des Plattenspielers am Ende eines Abspiel­ vorgangs durch die Kraft der obengenannten Feder in die angehobene Position zurückgebracht und die Kontakte des vorgenannten Schalters voneinander gelöst werden, damit der Motor abgeschaltet wird. Bei diesem Vorgang werden die Schallplattenhalteteile in den Druckknopf hinein zurückgezogen, weil die Druckkraft weggenommen wird, die sie mittels des Betätigungsteils nach außen durch die Fensteröffnungen in Eingriff mit der Schallplatte gedrückt hat, so daß daher die Schallplatte durch die automatische Aufwärtsbewegung der Welle nicht nur außer Eingriff mit der Abtastnadel gebracht, sondern außer­ dem auch noch von der Druckknopfhalterung freigegeben wird.
Diese Art des Haltens der Schallplatte, wie es in dem Plattenspieler nach der DE-OS 27 41 694 vorgesehen ist, kann zwar in manchen Fällen durchaus erwünscht sein, je­ doch ist es in vielen Fällen wünschenswert, daß die Druckknopfhalterung die Schallplatte nicht erst bei Be­ ginn eines Abspielvorgangs festhält und daß weiterhin die Druckknopfhalterung die Schallplatte auch nicht nach Beendigung eines Abspielvorgangs freigibt. Denn in vielen Fällen wird ein solcher vereinfachter Platten­ spieler derart benutzt, daß die Benutzerin oder der Be­ nutzer irgendeine Schallplatte, beispielsweise ihre oder seine Lieblingsschallplatte, auf dem Plattenspieler be­ läßt. Wenn diese Schallplatte dann lose auf der Druck­ knopfhalterung aufliegt, dann kann sie beim Wegstellen, Umstellen oder sonstigem Handhaben des Plattenspielers leicht herunterfallen, zumindest ist es lästig, darauf achten zu müssen, daß die lose Schallplatte nicht vom Plattenspieler herunterfällt. Da Kinder, welche im all­ gemeinen einen vereinfachten Plattenspieler der in Fra­ ge stehenden Art benutzen, meistens nicht besonders darauf achten, ob die Schallplatte fest oder lose auf­ liegt, wird eine auf dem Plattenspieler befindliche Schallplatte in sehr vielen Fällen herunterfallen und zerbrechen oder zumindest beschädigt bzw. in ihrer Ab­ spielqualität beeinträchtigt werden.
Zwar ist in der DE-OS 27 41 694 eine vereinfachte Aus­ führungsform des obigen Plattenspielers beschrieben, in der die Schallplatte in sehr einfacher Weise unab­ hängig vom Abspielvorgang fest an der Druckknopfhalte­ rung anzubringen ist, indem sie durch verhältnismäßig starken Reibungseingriff an der Druckknopfhalterung be­ festigt wird. Diese Art der Befestigung eignet sich je­ doch im Prinzip nur für eine dauernde Befestigung der Schallplatte an der Druckknopfhalterung, da das Auf­ bringen und Lösen der Schallplatte verhältnismäßig große Kräfte erfordert, die auf die inneren Bauteile des Plattenspielers übertragen werden und damit die Ge­ fahr mit sich bringen, daß es hier zu Beschädigungen kommt, so daß der Plattenspieler trotz seines verein­ fachten Aufbaus verhältnismäßig bald funktionsunfähig werden würde.
Aus der DE-PS 26 58 168 ist eine zentrierende Spannvor­ richtung für scheibenförmige Folienspeicher mit einem konzentrischen Mittelloch bekannt. Diese zentrierende Spannvorrichtung besteht aus einem konusförmigen und einem topfförmigen Spannteil, die zueinander verstell­ bar durch das Mittelloch ineinandergreifend den Folien­ speicher zuerst zentrieren und anschließend zwischen sich festklemmen. Hierbei ist jedes der beiden Spann­ teile drehbar gelagert, und eines dieser Spannteile ist antreibbar. Außerdem sind die beiden Spannteile axial fest aufeinander ausgerichtet, und das eine der beiden Spannteile wird von einer oder mehreren Federn mit Druck beaufschlagt, so daß die beiden Spannteile den Folienspeicher zwischen ihren Umfangsrändern einklem­ men, wobei die Klemmkraft durch die Feder(n) bestimmt ist. Eine solche Einspannvorrichtung ist jedoch für vereinfachte Plattenspieler, die insbesondere als Spiel­ zeugplattenspieler verwendet werden, insofern nachteilig, als sie es erfordern würde, daß man noch Bauteile ober­ halb des Druckknopfes vorsieht, welche denselben ver­ schwenkbar oder verschiebbar von oben her haltern. Der­ artige bauliche Maßnahmen sind jedoch bei vereinfachten Plattenspielern unerwünscht, da sie deren Betrieb kom­ plizieren und die Gefahr beinhalten, daß bei rauher Handhabung, wie sie bei Spielzeugen üblich ist, Teile weggebrochen werden und damit der vereinfachte Platten­ spieler unbrauchbar wird.
Weiterhin ist aus der US-PS 41 18 038 ein vereinfachter Plattenspieler bekannt, bei dem sich die Schallplatte in einer Hülle befindet und damit seitlich in eine ver­ schwenkbare Schallplattenhalterung einschiebbar ist. Diese verschwenkbare, deckelartige Halterung in Verbin­ dung mit der in einer Hülle befindlichen Schallplatte ist gerade für Kinder verhältnismäßig kompliziert und beinhaltet die Gefahr, daß die Schallplatte nicht voll­ ständig in die Halterung eingeführt wird und es dann bei einem großen Versuch, die verschwenkbare Halterung nie­ derzudrücken, dazu kommt, daß die Schallplatte und/oder der Mechanismus im Inneren des Plattenspielers beschä­ digt wird.
Aus der DE-OS 27 11 969 ist ein Plattenspieler bekannt, bei dem zwar ein Druckknopf koaxial zur Welle vorgesehen ist, jedoch hat dieser Druckknopf nicht die Funktion ei­ ner die Schallplatte fest ergreifenden Halterung sondern vielmehr diejenige eines Fühlers, auf dem die Schall­ platte lose aufliegt und durch ihr Gewicht über den Fühler einen Drehzahlumschalter betätigt.
Endlich ist aus der US-PS 38 71 663 eine Druckknopfhal­ terung für einen Bildplattenspieler bekannt, die Fen­ steröffnungen aufweist, aus denen Bildplattenhalteteile mit gerundeter Keilspitze hervortreten, um die Bild­ platte zu halten. Diese Bildplattenhalteteile sind je­ doch so ausgebildet und angeordnet, daß sie erst wäh­ rend der Drehung der Bildplatte infolge der hohen Ro­ tationsgeschwindigkeit derselben aus den Schlitzen, in denen sie in der Druckknopfhalterung geführt sind, ge­ gen die Kraft je einer sie zurückhaltenden Feder aus­ treten, so daß die Bildplattenhalteteile die Bildplat­ te nur während der Rotation des Bildplattenspielers nach der US-PS 38 71 663 halten. Sobald die Rotation des Bildplattenspielers aufhört, wirken die Federn als Rückholfedern, welche die Bildplattenhalteteile wieder in die Schlitze hineinziehen, so daß sie wieder in die Ruhestellung gebracht werden,in der sie sich im Inne­ ren der Druckknopfhalterung befinden und die Bildplat­ te völlig freigeben.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, einen verein­ fachten Plattenspieler der eingangs genannten Art so aus­ zubilden, daß die Schallplatte unabhängig von der Betä­ tigung des Druckknopfes zum Zwecke des Ingangsetzens des Plattenspielers sowie unabhängig von einer gegebenen­ falls automatischen Aufwärtsbewegung des Druckknopfes am Ende des Abspielvorgangs mittels der Druckknopfhal­ terung fest am Druckknopf gehalten wird, sowie so, daß beim Betätigen des Druckknopfes der Eingriff der Wie­ dergabenadel mit der Schallplatte in einer geeigneten Weise gedämpft bzw. abgefedert wird, also die Schallplat­ te federnd gehaltert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schallplattenhalteteile Rollen- bzw. Walzenform ha­ ben und die Fensteröffnungen durch ihre Abmessungen ein vollständiges Austreten der Schallplattenhalteteile nach außen verhindern, während jedes Schallplattenhalteteil zum Teil aus der seitlichen Umfangsoberfläche der hohlen Druckknopfabdeckung vorsteht; daß der die Feder führende Führungsschaft auf der Druckknopfplatte stehend vorgesehen ist; und daß die Feder das Betäti­ gungsteil derart nach der Druckknopfplatte vorspannt, daß die seitlich abgeschrägte bzw. konische Oberfläche des Betätigungsteils die Schallplattenhalteteile in ih­ rer jeweils zugehörigen Fensteröffnung permanent radial nach auswärts drückt.
Auf diese Weise wird bei verhältnismäßig einfachem Auf­ bau der Druckknopfhalterung erreicht, daß die Schall­ platte mittels der Schallplattenhalterung federnd fest­ gehalten wird, unabhängig davon, ob der Plattenspieler gerade in Betrieb ist oder sich außer Abspielbetrieb befindet. Infolgedessen kann der vereinfachte Platten­ spieler nach der Erfindung verhältnismäßig sorglos ge­ handhabt werden, ohne daß die Schallplatte herabfällt und beschädigt wird. Trotzdem ist die Schallplatte so gehaltert, daß sie beim Ingangsetzen des Plattenspielers federnd mit der Abtastnadel in Eingriff gebracht wird, so daß also der Eingriff der Abtastnadel mit der jeweili­ gen Abspielrille der Schallplatte sanft, glatt und stoß­ frei, also schonend für die Schallplatte und für den Mechanismus des Plattenspielers erfolgt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung im Prinzip dargestellten, besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines vereinfachten Plattenspielers nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 dar­ gestellten Plattenspielers, wobei jedoch der Deckel entfernt ist; und
Fig. 3 eine Schnitt-Aufrißansicht, die das Innere des Gehäu­ ses veranschaulicht, und zwar hauptsächlich bezüglich des Aufbaus der Druckknopfhalterung.
Die Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines vereinfachten Platten­ spielers. Ein Deckel 1 a ist dicht bzw. straff auf einem Gehäuse 1 angebracht, so daß er den komplizierten Aufbau abdeckt, der auf dem Gehäuse 1 vor­ gesehen ist, auf dessen oberer Oberfläche ein Loch 1 b für einen Druckknopf 4 und ein Führungsschlitz 1 c vorgesehen sind, wo­ bei letzterer in das Loch 1 b für den Druckknopf 4 mündet, so daß er die Schwenkbewegung einer Wiedergabenadel (dieser Begriff soll im Rahmen der vorliegenden Beschreibung auch andere Abtast­ elemente für Schallplatten umfassen) führen kann.
Wie in den Figuren der Zeichnung gezeigt ist, verlaufen so­ wohl der Druckknopf 4, der auf dem Gehäuse 1 vorgesehen ist, als auch eine Wiedergabenadel 14, die sich auf einem Tonarm 13 befindet, welcher auf dem Gehäuse 1 gelagert ist, aufrecht­ stehend durch das Loch 1 b für den Druckknopf 4 bzw. durch den Füh­ rungsschlitz 1 c.
In der Zeichnung ist mit 15 ein Zeiger be­ zeichnet, der auf die Wiedergabenadel 14 hinweist und eng benach­ bart dem äußersten Ende des Führungsschlitzes 1 c ist, und zwar ist dieser Zeiger 15 so ausgebildet, daß er in der Lage ist, den äußeren Umfang einer Schallplatte zu führen und daß man ein gewünschtes Index-Symbol I mit diesem Zeiger 15 in Übereinstimmung bringen kann, wenn die Schallplatte 5 auf dem Druckknopf 4 angebracht wird, wobei der innere Umfang eines mittigen Lochs 5 a dieser Schallplatte 5 um den äußeren Umfang des Druckknopfs 4 herum angeordnet wird.
Die Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht bei entferntem Deckel 1 a, so daß man den inneren Mechanismus des Platten­ spielers, der dadurch freige­ legt ist, erkennen kann.
Wie die Zeichnung zeigt, trägt das Gehäuse 1 auf seiner Ober­ seite eine Zwischenplatte 1 d, auf der ein zwischen­ liegender Mechanismus angeordnet bzw. zusammengefügt ist, der für die Wiedergabe von Tönen erforderlich ist, welche auf der Schallplatte 5 aufgezeichnet sind.
Im mittigen Teil dieser Zwischenplatte 1 d ist außerdem eine Öffnung ausgebildet, die ein Verbindungsloch 16 bildet, durch das ein Schwingkern bzw. -anker 18 eines Laut­ sprechers 17 nach aufwärts hindurchgeht und sich bis über das Niveau der Zwischenplatte 1 d erstreckt.
Der Schwinganker 18 hat eine Rohrform und umfaßt einen Flansch 18′, und in diesen Schwinganker 18 ist eine Schaftteilanordnung eingefügt, die den Druckknopf 4 trägt.
Die Schaftteilanordnung umfaßt eine Antriebswelle 2 und eine Anschlagwelle 3′, die um den äußeren Umfang einer rohrförmigen Welle 3 herum angebracht ist, um diese rohrförmige Welle 3 zu halten.
Der Druckknopf 4 ist durch eine Feder 8′ normalerweise nach auf­ wärts vorgespannt, wie weiter unten erläutert ist.
Eine Tonübertragungsstange 19 ist auf der Zwischenplatte 1 d vorgesehen und wird von dieser getragen, und zwar so, daß sie eine Ausleger- bzw. Freiträgerüberquerung mit dem Ver­ bindungsloch 16 bildet, und diese Tonübertragungsstange 19 ist auf einem Flansch 18′ angebracht, der normalerweise von einer Feder 22 nach aufwärts angehoben wird. Auf der oberen Fläche der Zwischenplatte 1 d ist der Tonarm 13, der die nach aufwärts vorstehende Wiedergabenadel 14 trägt, schwingbar montiert, und dieser Tonarm 13 erstreckt sich längs der oberen Fläche der Zwischenplatte 1 a und kann eine leichte Auf- und Abwärtsschwingbewegung ausführen.
Der Tonarm 13 befindet sich an seiner unteren Fläche in Gleit­ kontakt mit der Tonübertragungsstange 19, so daß er durch diese abgestützt wird.
Aufgrund dieses Aufbaus werden Schwingungen, die von der Wiedergabenadel 14 ab- bzw. aufgenommen worden sind, zunächst auf die Tonübertragungsstange 19 übertragen, während sich der Tonarm 13 unter Gleitkontakt bezüglich der Tonüber­ tragungsstange 19 verschwenkt, und diese Schwingungen werden dann weiter auf den Schwinkanker 18 übertragen.
Auf diese Weise werden die Schwingungen durch den Lautspre­ cher 17 zu einem hörbaren Ton oder einer hörbaren Stimme, Sprache o. dgl. verstärkt.
Weiterhin wird der Tonarm 13 mittels der Feder 22 durch die Tonübertragungsstange 19 nach aufwärts hin abgestützt. Die Anschlagwelle 3′ ist um den äußeren Umfang der rohrförmigen Welle 3 herum angebracht, und diese Anschlagwelle 3′ umfaßt einen Flansch 32.
Die rohrförmige Welle 3 hat einen bezüglich der Axialrich­ tung ortsfesten Unterlegring, auf den sich eine Schrauben­ feder 33 abstützt, durch welche die Anschlagwelle 3′ im Be­ reich des Flansches 32 nach aufwärts zu unterstützt bzw. ge­ drückt wird.
Wie man aus Fig. 3 ersieht, ist die Anschlagwelle 3′ in der Axialrichtung bewegbar, jedoch tritt sie an ihrer nach auf­ wärts gerichteten Stufe R′ mit einem nach abwärts gerichte­ ten, sich damit verbindenden, abgestuften Teil R in Eingriff, der am äußeren Umfang der rohrförmigen Welle 3 ausgebildet ist, so daß letzterer dadurch nach aufwärts zu unterstützt bzw. gedrückt wird, derart, daß sowohl der Flansch 32 als auch das obere Ende 11 der Anschlagwelle 3′ eine vorbestimm­ te Position auf dem Umfang der rohrförmigen Welle 3 einnehmen.
Wie man aus den Fig. 2 und 3 ersieht, ist ein Anschlagteil 12, das als umgekehrt U-förmiges Teil herge­ stellt ist, schwenkbar auf der Zwischenplatte 1 d angebracht, und zwar in einer Richtung, die senkrecht zu der rohrförmi­ gen Welle 3 ist.
Auf der Zwischenplatte 1 d sind zwei Betätigungsglieder 21 a und 21 b von fast gleichartigem Aufbau angeordnet, die bezüg­ lich des Anschlagteils 12 verschiebbar sind, wobei das er­ stere 21 a dieser beiden Betätigungsglieder 21 a, 21 b manuell betätigt werden kann und ein axiales Ende desselben über eine geneig­ te Keilfläche 21′ , die am Ende des Betätigungsglieds 21 a an­ gebracht ist, mit einem manuellen Schalterhebel 23 in Wech­ selbeziehung steht.
Der manuelle Schalterhebel 23 steht nach aufwärts über den Deckel 1 a über dem Gehäuse 1 vor, und infolgedessen bewirkt ein Niederdrücken des Schalterhebels 23, daß das Betätigungs­ glied 21 a auf das Anschlagteil 12 drückt, so daß letzteres in der Richtung weg von dem Umfang der rohrförmigen Welle 3 be­ wegt wird.
Das Betätigungsglied 21 a ist aus einem Kunststoff hergestellt, und das der Keilfläche 21′ gegenüberliegende Ende dieses Be­ tätigungsglieds 21 a hat eine bogenförmige Feder S, deren freies Ende auf der Zwischenplatte 1 d abgefangen ist, so daß diese Feder S das Betätigungsglied 21 a normalerweise so vorspannt, daß es in Richtung zu dem der Feder S gegenüberliegenden Ende bewegt wird, das mit dem manuellen Schalterhebel 23 in Ein­ griff steht bzw. daß das Betätigungsglied 21 a mit der Keil­ fläche 21′ an den manuellen Schalterhebel 23 angedrückt wird. Das andere Betätigungsglied 21 b ist für eine automatische Rückstellung vorgesehen, und dieses Betätigungsglied 21 b hält normalerweise das Anschlagteil 12 und spannt es nach der rohrförmigen Welle 3 zu vor, und es ist auch aus Kunststoff hergestellt; ein Ende dieses Betätigungsglieds 21 b hat eben­ falls eine integral bzw. einstückig ausgebildete Feder S, die sowohl das Betätigungsglied 21 b als auch das damit ver­ bundene Anschlagteil 12 vorspannt.
Das Betätigungsglied 21 b hat einen aufrecht verlaufenden Vor­ sprung 21 c, der sich nach einer Stelle hin erstreckt, die auf der Kreisbahn bzw. dem Schwenkweg der Dreh- bzw. Schwenkbewe­ gung des Tonarms 13 liegt und dem Endpunkt einer Tonwieder­ gabe entspricht.
Demgemäß wirkt der Tonarm 13, wenn er sich im fortschreiten­ den Verlauf des Abspielens dem Endpunkt der Tonwiedergabe nähert, dahingehend, daß er den Vorsprung 21 c mit Druck be­ aufschlagt, so daß er dadurch das Betätigungsglied 21 b be­ wegt und dadurch das Anschlagteil 12 von dem äußeren Umfang der rohrförmigen Welle 3 wegbewegt. Der Tonarm 13 ist auf diese Weise so angeordnet, daß er bei seinem Ankommen am Endpunkt in der Lage ist, das Anschlagteil 12 mittels des Betätigungsglieds 21 b anzutreiben bzw. zu bewegen.
In Fig. 2 der Zeichnung ist mit 13 a eine Drahtfeder zum Zu­ rückbringen des Tonarms 13 zum Startpunkt der Tonwiedergabe bezeichnet.
Weiterhin sind in den Figuren der Zeichnung mit 10 a und 10 b Schalterkontakte bezeichnet, die beide unterhalb des Druck­ knopfs 4 vorgesehen sind und sich normalerweise in vertika­ ler Richtung im Abstand voneinander befinden; demgemäß wird, wenn der Druckknopf 4 durch Niederdrücken abgesenkt wird, der Schalterkontakt 10 a nach abwärts niedergedrückt, so daß er in Kontakt mit dem Schalterkontakt 10 b tritt.
Ein Motor M ist auf dem Gehäuse 1 montiert und mit Leitungs­ drähten 26, 27 verbunden, die von einer Batterie in einem Batteriemagazin 25 über die Schalterkontakte 10 a und 10 b herkommen. In der Zeichnung ist mit VR ein veränderbarer Widerstand bezeichnet, durch den die Drehgeschwindigkeit des Motors M eingestellt werden kann.
Nach der Darstellung der Fig. 3 ist der Lautsprecher 17 un­ ter der Zwischenplatte 1 d montiert, wobei sein Lautsprecherkonus nach abwärts gerichtet ist; und der Schwinganker 18, der eine zylindrische Konfigura­ tion hat und am Lautsprecherkonus vorgesehen ist, steht nach aufwärts durch das mittige Ver­ bindungsloch 16, das in der Zwischenplatte 1 d ausgebildet ist.
Auf der Bodenplatte 1 e des Gehäuses 1 ist eine Nabe 24 vor­ gesehen.
Ein Mittelstift 28 erstreckt sich bis zu einer mittleren Höhe des Gehäuses 1 und wird an sei­ nem unteren Ende durch eine mittige Bohrung aufgenommen, die in der Nabe 24 ausgebildet ist.
Die kurze rohrförmige Antriebswelle 2 ist auf der Nabe 24 der Bodenplatte 1 e des Gehäuses 1 montiert und drehbar vom Mittelstift 28 aufgenommen, diese Antriebswelle 2 kann sich mit Bezug auf den Mittelstift 28 frei drehen.
Die Antriebswelle 2 trägt eine um dieselben herum vorgesehene Riemenscheibe 20 von beträchtlich großem Durchmesser; diese Riemenscheibe 30 kann, wie die Fig. 3 zeigt, insbesondere einstückig mit der Antriebswelle 2 sein; zwischen die Antriebs­ welle 2 und den Motor M (in Fig. 2) ist ein Riemen 31 gespannt, so daß sich eine gegenüber der Drehge­ schwindigkeit des Motors verminderte Drehgeschwindigkeit der Schallplatte 5 ergibt.
In die Mittelbohrung der Antriebswelle 2 ist die rohrför­ mige Welle 3 eingefügt, und zwar so, daß sie integral mit der Antriebswelle 2 gedreht werden kann.
Der Mittelstift 28 ist in die rohrförmige Welle 3 eingefügt, und zwar bis zu einer mittleren Tiefe der Mittelbohrung die­ ser rohrförmigen Welle 3, so daß er die rohrförmige Welle 3 koaxial zur Antriebswelle 2 hält.
Eine Schraubenfeder 33′, die einen kleineren Durchmesser als die Schraubenfeder 33 hat, ist elastisch zwischen die obere Stirnfläche der Antriebswelle 2 und den Unterlegring P der rohrförmigen Welle 3 eingefügt, so daß dadurch die rohrför­ mige Welle 3 normalerweise in der Aufwärtsrichtung vorge­ spannt ist.
In der Zeichnung ist das Anschlagteil 12 in einer Position gezeigt, in der der Druckknopf 4 niederge­ drückt ist und die obere Stirnfläche 11 der Anschlagwelle 3′ das Anschlagteil 12 erreicht und mit diesem in Eingriff tritt, und dadurch wird die rohrförmige Welle 3 in der Wei­ se verriegelt, daß sie den Druckknopf 4 in einer Position hält, in der er durch Niederdrücken nach abwärts bewegt wor­ den ist.
Ein oberer Umfangsrand 4 b der Druckknopfplatte 4 d des Druckknopfs 4 hat die Funktion, als Trägerfläche für eine Schallplatte 5 zu dienen, und auf der Druckknopfplatte 4 d ist eine hohle, kegelstumpfförmige Druckknopfabdeckung 4 e montiert.
Die seitliche Umfangsoberfläche der hohlen Druckknopfabdeckung 4 e bildet eine drehbare Umfangsoberfläche 4 a, um die herum bzw. von der die Schallplatte 5 konzentrisch zur Antriebswelle 2 geführt und um die herum die Schallplatte 5 konzentrisch zur Antriebswelle 2 angebracht wird.
Vier Fensteröffnungen 4 f, die mit dem innenseitigen Raum der Druckknopfabdeckung 4 e verbunden sind, sind auf der drehbaren Umfangsoberfläche 4 a an vier voneinander abgeteilten bzw. getrennten und gleich­ mäßig verteilten bzw. in gleichen Abständen voneinander ange­ ordneten Positionen ausgebildet.
In jede Fensteröffnung 4 f ist ein in Rollen- bzw. Walzenform ausgebildetes Schallplattenhalte­ teil 4 c vom innenseitigen Raum des Druckknopfs 4 her einge­ fügt und so fest- bzw. zurückgehalten, daß die Umfangsober­ fläche des Schallplattenhalteteils 4 c teilweise radial nach auswärts längs des oberen Umfangsrands 4 b, nämlich der Trägerfläche, vorsteht.
In der Mitte der Druckknopfplatte 4 d ist ein aufrechter Führungs­ schaft 4 g vorgesehen, an dessen oberem Ende die hohle kegel­ stumpfförmige Druckknopfabdeckung 4 e straff mittels einer Schraube be­ festigt ist, und ein Betätigungsteil 8 von umgekehrter hohler kegelstumpfförmiger Konfiguration, das eine abge­ schrägte bzw. konische seitliche Oberfläche 6 hat, ist verschiebbar über dem Führungsschaft 4 g angebracht, so daß es sich von diesem geführt frei längs des Führungsschafts 4 g bewegen kann.
Das Betätigungsteil 8 wird mittels einer als Schraubenfeder ausgebildeten Feder 8′ normalerweise nach abwärts gedrückt, so daß dadurch die Schallplattenhalteteile 4 c mittels der konischen Oberfläche 6 des Betätigungsteils 8 normalerweise längs der Trägerfläche radial und nach auswärts vorgespannt sind.
Im Betrieb wird die Schallplatte 5 um den Druckknopf 4 her­ um angebracht, und zwar so, daß deren abzutastenden Rillen 5 b nach abwärts gerichtet sind, wobei der Umfangsrand des mittleren Lochs 5 a zwischen den Schallplattenhaltenteilen 4 c und der Trägerfläche eingeklemmt wird.
Wie die Fig. 1 zeigt, sind geeignete Index-Symbole I oder Bil­ der angeordnet bzw. auf der den Rillen 5 b abge­ wandten Seite der Schallplatte 5 vorgesehen, um jede Anfangs­ stelle einer entsprechenden Rille 5 b in der unteren Fläche der Schallplatte 5 anzuzeigen, so daß infolgedessen das Anbringen der Schallplatte 5 auf dem Druckknopf 4 in der Weise erfolgen kann, daß man den auf die Wiedergabenadel 14 hinweisenden Zeiger 15 in Übereinstimmung mit dem Index-Symbol I bringt bzw. die Schallplatte 5 so an­ ordnet, daß die Zeiger 15 dem jeweils gewünschten Index-Sym­ bol I zugewandt ist.
Ein nachfolgendes Niederdrücken des Druckknopfs 4 bringt die Rille 5 b der Schallplatte in Eingriff mit der Wie­ dergabenadel 14, und gleichzeitig gelangen die Schalterkon­ takte 10 a und 10 b in Kontakt miteinander, so daß ein elek­ trischer Kreis geschlossen wird, durch den der Motor M ange­ schaltet wird, so daß er den Druckknopf 4 dreht.
Die rohrförmige Welle 3 senkt sich ebenfalls ab, und dann wird das Anschlagteil 12, das elastisch gegen den Umfang der Anschlagwelle 3′ gedrückt worden ist, in Eingriff mit der oberen Stirnfläche 11 gedrückt, derart, daß die gesamte Druckknopfanordnung verriegelt und an einer Aufwärtsrück­ kehrbewegung gehindert wird, ohne daß die Drehung des Druck­ knopfs 4 oder der rohrförmigen Welle 3 gestört wird.
Auf diese Weise fährt der Druckknopf 4 fort sich zu drehen, während er noch die Schallplatte 5 hält und während er die Rillen 5 b in Eingriff mit der Wiedergabenadel 14 hält.
Die Drehung der Schallplatte 5 führt die Wiedergabenadel 14 und den Tonarm 13 zusammen bis zu dem Endpunkt der Tonwie­ dergabe, wo der Tonarm 13 so angetrieben wird, daß der von den Vor­ sprung 21 c des Betätigungsglieds 21 b nach vorwärts drückt bzw. gegen die Kraft der Feder S bewegt.
Auf diese Weise wird das Anschlagteil 12 durch das Betäti­ gungsglied 21 b in die Lage gebracht, außer Eingriff mit der Stirnfläche 11 der Anschlagwelle 3′ zu treten, und infol­ gedessen wird die rohrförmige Welle 3 aus ihrer Verriegelung freigegeben, und sie kann durch die elastische Kraft der Schraubenfeder 33′ in die Position zurückkehren, die sie ein­ genommen hatte, bevor sie durch Niederdrücken des Druckknopfs 4 abgesenkt wurde.
Zu diesem Zeitpunkt gehen die beiden miteinander verbundenen Kontakte 10 a und 10 b des Schalters auseinander, und die Dre­ hung des Motors M hört aufgrund der Unterbrechung der elek­ trischen Energiezufuhr auf. Außerdem bewegt sich die Schall­ platte 5 nach aufwärts, so daß der Eingriff der Wiedergabe­ nadel 14 mit den Rillen 5 b gelöst wird; und nun wird be­ wirkt, daß der Tonarm 13 mittels der Feder 13 a zum Start­ punkt der Tonwiedergabe zurückkehrt.
Wenn es gewünscht wird, die Tonwiedergabe während des Abspielvorgangs zu unter­ brechen, dann ist hierzu lediglich ein Niederdrücken des ma­ nuellen Schalterhebels 23 erforderlich, wodurch das Anschlag­ teil 12 mittels des Betätigungsglieds 21 a außer Eingriff mit der oberen Stirnfläche 11 der Anschlagwelle 3′ gebracht wird, und infolgedessen werden der Druckknopf 4 und die Schallplatte 5 nach aufwärts angehoben, was zu einem gleichzeitigen Außer­ eingrifftreten der Wiedergabenadel 14 mit der Schallplatte 5 führt.
Die Kraft der Wiedergabenadel 14, die auf die Schallplatte 5 ausgeübt wird, kann mittels der Anschlagwelle 3′ eingestellt werden, die durch die Feder 33 mit Druck beaufschlagt wird; infolgedes­ sen führt eine leichte Abweichung im parallelen Halten der Schallplatte 5 bezüglich der Oberfläche der Schallplatte 5 bzw. des Deckels 1 a nicht zu irgendeiner bemerkbaren ungleichmäßigen Drehung der Schallplatte 5 aufgrund geringer bzw. schlechter Gleichförmigkeit der Kraft der Wiedergabenadel 14, die von ei­ ner schlechten Tonwiedergabe begleitet würde.
Weiterhin trägt der vereinfachte Gesamtaufbau des Plattenspielers dazu bei, die bei der Herstellung erforderlichen per­ sonellen Arbeitsstunden zu vermindern so­ wie dazu, daß die Fertigungsstraße bzw. die Fertigung über­ haupt rationalisiert wird.

Claims (1)

  1. Vereinfachter Plattenspieler, bei dem mittels einer An­ triebseinrichtung eine mit einem Tonabnehmer abtastbare Schallplatte durch Druckknopfbetätigung in Drehbewegung versetzbar ist, wobei die Schallplatte auf einer sich drehenden Welle mittels einer Druckknopfhalterung gehal­ tert ist, deren Druckknopf eine Druckknopfplatte und eine darauf befestigte hohle Druckknopfabdeckung umfaßt, die seitlich eine Mehrzahl von Fensteröffnungen aufweist, welche der Druckknopfplatte benachbart sind und in denen eine Mehrzahl von Schallplattenhalteteilen vorgesehen ist, die durch ein Betätigungsteil, das eine abgeschrägte seit­ liche Oberfläche hat, die der Druckknopfplatte und den Schallplattenhalteteilen zugewandt ist, und das in der hohlen Druckknopfabdeckung angeordnet sowie axial von einem Führungsschaft verschiebbar geführt ist, im Zusam­ menwirken mit einer Feder die Schallplattenhalteteile aus den Fensteröffnungen hervortreten läßt, wobei die Feder zwischen dem Betätigungsteil und der Innenseite des oberen Endes der hohlen Druckknopfabdeckung vorge­ sehen ist und das Betätigungsteil federnd hält, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallplatten­ halteteile (4 c) Rollen- bzw. Walzenform haben und die Fensteröffnungen (4 f) durch ihre Abmessungen ein vollstän­ diges Austreten der Schallplattenhalteteile (4 c) nach außen verhindern, während jedes Schallplattenhalteteil (4 c) zum Teil aus der seitlichen Umfangsoberfläche (4 a) der hohlen Druckknopfabdeckung (4 e) vorsteht; daß der die Feder (8′) führende Führungsschaft (4 g) auf der Druckknopfplatte (4 d) stehend vorgesehen ist; und daß die Feder (8′) das Betätigungsteil (8) derart nach der Druckknopfplatte (4 d) vorspannt, daß die seitlich abge­ schrägte bzw. konische Oberfläche (6) des Betätigungs­ teils (8) die Schallplattenhalteteile (4 c) in ihrer je­ weils zugehörigen Fensteröffnung (4 f) permanent radial nach auswärts drückt.
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