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DE69224553T2 - Magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät - Google Patents

Magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät

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Publication number
DE69224553T2
DE69224553T2 DE69224553T DE69224553T DE69224553T2 DE 69224553 T2 DE69224553 T2 DE 69224553T2 DE 69224553 T DE69224553 T DE 69224553T DE 69224553 T DE69224553 T DE 69224553T DE 69224553 T2 DE69224553 T2 DE 69224553T2
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DE
Germany
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loading
gear
post
movable carrier
tape
Prior art date
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Application number
DE69224553T
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English (en)
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DE69224553D1 (de
Inventor
Akio Konishi
Yoshiyuki Saito
Yoshitomo Sakai
Hideaki Yoshio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP3085058A external-priority patent/JP2626295B2/ja
Priority claimed from JP3085057A external-priority patent/JP2701575B2/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Publication of DE69224553T2 publication Critical patent/DE69224553T2/de
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/665Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
    • G11B15/6653Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/28Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal

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  • Gear Transmission (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein magnetisches Aufzeichnungs-/ Wiedergabegerät vom Drehkopftyp (nachfolgend einfach als VTR bezeichnet) (VTR: Videobandrekorder), in welchem ein Magnetband um einen zylindrischen Drehkopfzylinder mit eingebautem Drehkopf um einen vorbestimmten Winkel gewickelt ist, um mittels des Drelikopfes ein Signal aufzuzeichnen/wiederzugeben, und insbesondere einen VTR, bei welchem ein Magnetband automatisch aus einer Bandkassette herausgezogen wird, welche über eine Zuführspule und eine Aufwickelspule verfügt, und um einen vorbestimmten Winkel um den Drehkopfzylinder herumgewickelt wird.
  • BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • In jüngster Zeit wurden verschiedene Versuche unternommen, um die Größe, das Gewicht und die Höhe eines VTR zu vermindern. Insbesondere ist es, da ein Mechanismus zum Laden eines Magnetbandes in einen VTR eine sehr komplizierte Anordnung besitzt, eine große Anzahl von Bauteilen benötigt, und die Größe des gesamten VTR in beträchtlichem Maße beeinflußt, ziemlich wichtig, einen Lademechanismus zu entwickeln.
  • Eine herkömmliche Anordnung eines VTR, insbesondere eine Anordnung zum Positionieren eines Paares von Magnetband-Herauszieh-Einheiten während der Vollendens einer Bandladeoperation, wird nachstehend Bezug nehmend auf die Zeichnungen beschrieben (siehe JP-B-57-23334).
  • Fig. 19 ist eine Draufsicht, welche eine Anordnung eines VTR nach dem Vollenden einer Bandladeoperation zeigt. In Fig. 19 bezeichnet 101 eine Kassette, in welcher eine Zuführspule und eine Aulwickelspule vorgesehen ist. Ein Magnetband ist um beide Spulen gewickelt und erstreckt sich über Leitpfosten 105a, 105b und 106 zwischen den beiden Spulen.
  • Die Kassette 101 ruht auf einer Grundplatte 110 bei einer vorbestimmten Position, die Zuführspule in der Kassette 101 ist auf eine Zuführspulenaufnahme 111 aufgesetzt, und weiter ist die Aufwickelspule auf eine Aufwickelspulenaufnahme 112 aufgesetzt. 162 bezeichnet einen Löschkopf, 163 einen Steuerkopf, 164 einen Motor für einen Capstan etc., 165 einen Capstan und 166 eine Leerlaufrolle. I und II sind ein Paar von Magnetband-Herauszieheinheiten, um das Magnetband aus der Kassette 101 herauszuziehen und um selbiges um den Umfang eines in einer geneigten Position vorgesehenen Drehkopfzylinders 113 zu wickeln.
  • Mit 136 und 137 sind Laderinge bezeichnet, die auf der Unterseite der Grundplatte 110 übereinander zu zueinander konzentrisch drehbar angeordnet sind.
  • In der Magnetband-Herauszieheinheit I bezeichnet 114 eine Herauszieheinheit-Grundplatte, die in und entlang einem in der Grundplatte 110 ausgebildeten Führungsschlitz 119 gleitend angeordnet ist. 120 bezeichnet einen vertikalen Herauszieh-Stift, der auf der Herauszieheinheit-Grundplatte 114 vorgesehen ist, um das Magnetband aus der Kassette 101 herauszuziehen und um nach Beendigung einer Bandherauszieh-Operation als ein Führungsstift zum Festlegen des Laufweges des Magnetbandes zu dienen.
  • Die Herauszieheinheit II ist symmetrisch zur Herauszieheinheit I aufgebaut und wird daher hier nicht beschrieben.
  • 125 und 125' bezeichnen Anschläge zum Begrenzen der jeweiligen Positionen, bei denen eine Operation der Herauszieheinheiten I und II zum Herausziehen des Bandes abgeschlossen ist. Wie in den Fig. 20 und 21 dargestellt, weist der Anschlag 125 einen oberen Vorsprung 127 mit V-förmiger Aussparung 126 auf, welche als erste Anschlagseinrichtung dient, und einen unteren Vorsprung 161 mit einer U-förmigen Aussparung 128, welche als zweite Anschlageinrichtung dient, wobei die beiden Vorsprünge vorgesehen sind, um einander gegenüberzuliegen. Eine Ebene c - c', welche durch die Mittellinie a - a' der V-förmigen Aussparung 126 und die Mittellinie b - b' der U-förmigen Aussparung 128 hindurchgeht, verläuft senkrecht zur Oberfläche der Grundplatte 110. Die U-förmige Aussparung 128 besitzt eine Breite 5, die fast gleich dem Durchmesser des vertikalen Herausziehstiftes 120 ist, so daß der Stift 120 wie durch gestrichelte Linien angezeigt, in die Aussparung 128 eingesetzt werden kann. Eine geneigte Nockenoberfläche 132 des Anschlags 125 lührt ein auf der Herauszieheinheit-Grundplatte 114 vorgesehenes Vorsprungsstück 118, so daß es leicht in eine Aussparung 133 eintritt, welche als eine dritte Anschlageimichtung des Anschlags 125 dient, wenn die Herauszieheinheit 1 in Richtung des Anschlags 125 in einer Richtung eines Pfeiles X, wie in Fig. 22 dargestellt, gleitet, während ein Magnetband 104 herausgezogen wird. Der Anschlag 125' ist genau symmetrisch zum Anschlag 125 und wird daher hier nicht beschrieben.
  • Die Art und Weise, in welcher die Magnetband-Herauszieheinheit I prazise gegen den Anschlag 125 zur Anlage kommt, wird nachstehend Bezug nelunend auf die Fig. 23A bis 23C erläutert. Die Fig. 23A und 23C sind Draufsichten von der Ober- und der Unterseite vom Anschlag 125. Die Herauszieheinheit I wird mit Drehen des Laderings 136 bewegt, um den Anschlag 125 entlang des Gleitfiihrungsschlitzes 119 anzunähern, da ein runder Vorsprung 116 genau in den Gleitführungsschlitz 119 eingepaßt ist. Dann stößt der vertikale Herausziehstitt 120 zuerst gegen die V-förmige Aussparung 126 des Vorsprungs 127, welcher als erste Anschlageinrichtung dient. Zu diesem Zeitpunkt stößt, mit dem genau in den Gleitfnungsschlitz 119 eingepaßten runden Vorsprung 116, der vertikale Herausziehstift 120 genau gegen den Mittelpunkt der V-förmigen Aussparung 126 für ein geeignetes Positionieren ohne seitliches Schwingen nach links und rechts. Danach wird, auch wenn die Kraft, welche den vertikalen Herausziehstilt 120 weiter drücken möchte, weiter vorhanden ist, der obere Abschnitt des vertikalen Herauszielistiftes 120 in seiner weiteren Bewegung durch die V-förmige Aussparung 126 begrenzt, und daher wird lediglich der untere Abschnitt des vertikalen Herausziehstiftes 120 gedrückt, um den Vorsprung 118 des distalen Endes der Herauszieheinheit 1 nach oben anzuheben. Somit wird das Vorsprungsstück 118 zum Anstoßen gegen die obere innere Fläche der Aussparung 133 gebracht, welche als die dritte Anschlageinrichtung des Anschlags 125 dient, um in einem horizontalen Zustand gehalten zu werden. Der untere Abschnitt des vertikalen Herausziehstiftes 120 paßt enganliegend in die U-förmige Aussparung 128 des Vorsprungs 161, der als zweite Anschlageinrichtung dient, wodurch eine seitliche Bewegung des unteren Abschnitts des vertikalen Herausziehstiftes 120 nach links und rechts begrenzt wird.
  • Wie oben erläutert, ist der vertikale Herausziehstift 122 in seiner Position durch die V-förmige Aussparung 126, die U-förmige Aussparung 128 und die obere Innenfläche der Aussparung 133 begrenzt, welche jeweils als erste, zweite und dritte Anschlageinrichtung in allen Richtungen dienen, d.h. seitlich, hin und her, und in vertikaler Richtung, so daß der vertikale Herausziehstift 120 in korrekter Weise senkrecht zur Grundplatte 110 gehalten werden kann. In einem Abspiel- oder Aufzeichnungszustand kann demgemäß das Magnetband 104 in geeigneten Kontakt mit dem Drehkopfzylinder 113 gebracht werden, während er mit dem vertikalen Herauszielistift 120 in Eingriff kommt. Man beachte, daß die Operation des vertikalen
  • Herausziehstiftes 120' in gleicher Weise wie die des vertikalen Herauszielistiftes 120 erfolgt und daher hler nicht erläutert wird.
  • Jedoch trat bei der obigen herkömmlichen Anordnung ein solches erstes Problem auf daß der Aufbau für die Positionierung der Herauszieheinheiten I und II ziemlich kompliziert ist, die Anzahl der verwendeten Teile sehr groß ist, und eine extrem hohe Fertigungsgenauigkeit für die jeweiligen Bauteile benötigt wird, um ein stabiles Bandlaufsystem zu allen Zeitpunkten zu gewährleisten, wodurch der Verminderung von Größe, Gewicht, Höhe und Herstellungskosten des Lademechanismus Grenzen gesetzt werden.
  • Anders gesagt werden, um die Positionen der Herauszieheinheiten I und II in allen Richtungen zu begrenzen, d.h. in seitlicher Richtung, in hin- und hergehender Richtung, und in vertikaler Richtung, die V-förmige Aussparung 126, die U-förmige Ausssparung 128 und die obere Innenfläche der Aussparung 133 benötigt, die als erste, zweite bzw. dritte Anschlageinrichtung dienen und einen beträchtlichen Grad von Bearbeitungsgenauigkeit erfordern.
  • Als nächstes weist in einem herkömmlichen VTR ein Getriebe zum Antreiben eines Lade-Zaunrades ein zweistufiges Getriebe auf Zwei Zahnräder, die das zweistufige Getriebe bilden, sind durch eine um die Achse angeordnete Schraubenfeder miteinander verbunden, derart, daß ein Zahnrad dazu dient, das zweistufige Getriebe anzutreiben, und das andere Zahnrad dazu dient, die Antriebskraft des Drehmomentes auf das Lade-Zahnrad zu übertragen. Mit dieser Anordnung wird, wenn ein durch das Lade-Zahnrad angetriebener Ladepfosten durch einen Anschlag gestoppt wird, das eine Zahnrad in einem größeren Ausmaß als das andere Zahnrad entgegen der Schraubenfeder gedreht, um dadurch eine Andruckkraft des Ladepfostens gegen den Anschlag zu erzeugen.
  • Beispielsweise wird in der japanischen Patentanmeldung 1-267329 (entsprechend JP-A-3-127373 (veröffentlicht am 30. Mai 1991)), welche zuvor von den gleichen Erfindern vorgeschlagen wurde, wie in der beiliegenden Fig. 24 dargestellt, ein Drehmoment eines Kurvenantriebes 201 auf ein Ladehauptzahnrad 204 über ein Zahnrad 202 und ein Zahnrad 203 übertragen. Das Drehmoment wird weiter über ein Zahnrad 205, welches auf der gleichen Welle wie das Ladehauptzahnrad 204 befestigt ist, zu einem ersten Lade-Zahnrad 206 übertragen, und gleichzeitig über ein Zahnrad 207 und ein Zahnrad 208, das auf der gleichen Welle wie das Zahnrad 207 befestigt ist, zu einem zweiten Lade-Zahnrad 209 übertragen. Die Lade-Zahnräder 206 und 209 treiben Ring-Zahnräder 210 bzw. 211 an, aufweichen (nicht dargestellte) Ladepfosten vorgesehen sind. In dieser Vorrichtung weisen das Paar von Zahnrädern 204 und 205 und der Zahnräder 207 und 208 jeweils ein zweistufiges Getriebe auf, und sind mit um ihre Achsen angeordneten Schraubenfedern 212 bzw. 213 untereinander verbunden. Die Schraubenfeder 212 zwischen den Zahnrädern 204 und 205 und die Schraubenfeder 213 zwischen den Zahnrädern 207 und 208 sind beim Antrieb des ersten Lade-Zahnrades 206 und des zweiten Lade-Zahnrades 209 nicht beteiligt, jedoch werden, nachdem die Ladepfosten, die sich gemeinsam mit den Ring-Zahnrädern 210 und 211 bewegen, durch jeweilige (nicht dargestellte) Anschläge an Positionen gestoppt sind, bei denen eine Operation des Ladens eines Magnetbandes abgeschlossen ist, diese Federn gedehnt, wäurend die Zahnräder 204 und 207 in gewissem Maße weiterdrehen, wodurch die Ladepfosten unter Einwirkung der jeweiligen Federkräfte elastisch gegen die Anschläge gedrückt werden, um ein festes Halten der Ladepfosten zu bewirken.
  • Jedoch trat beim obigen herkömmlichen VTR ein zweites Problem auf, daß für das elastische Drücken der Ladepfosten eine Vorspannungseüirichtung für jeden Ladepfosten benötigt wird, und zwar für den Ladepfosten an der Zuführseite des Magnetbandes zum Drehkopfzylinder und für den Ladepfosten an der Herausziehseite des Magnetbandes aus dem Drehkopfzylinder, und daher eine größere Anzahl von Zahnrädern efforderlich ist, was zu einer Vergrößerung der von den Bauteilen eingenommenen Höhe und Fläche führt. Insbesondere im Fall der Verwendung eines Paares von zweistufigen Zahnrändern mit eingepaßten Federn wird dieses Problem schwerwiegender und bewirkt größere Nachteile für das Erzielen einer Verminderung von Größe, Gewicht und Höhe.
  • Darüber hinaus wird bei einem herkömmlichen VTR nach dem Beenden einer Ladeoperation zum Wickeln eines Bandes um eine zylindrische Trommel mit einem Drehkopf, eine Modusumschaltoperation durchgeführt, um einen Wiedergabe-, Stopp-, Vorspulvorgang, etc. durchzuführen. Dann muß der sog.
  • Antriebskraft-Umschaltmechanismus oder intermittierende Bewegungsmechanismus eine derartige Modusumschaltoperation durchführen, und zwar unter Verwendung des gleichen Motors wie für die Ladeoperation. Für diesen Typ von intermittierendem Bewegungsmechanismus wird ein sog. Malteserkreuz- oder Sternradgetriebe (geneva mechanism) verwendet.
  • Gemäß JP-A-63-61442 besitzt beispielsweise ein Kurvenscheiben-Getriebe 224 eine dreistufige Struktur, welche einen Kurvenscheiben-Oberflächenabschnitt 224b, einen unterbrochenen Verzahnungsabschnitt 224c und einen vollverzahnten Verzahnungsabschnitt 224d aufweist, wie in der beigefügten Fig. 25 dargestellt. Wie ebenso dargestellt, besitzt ein Sternrad-Zahnrad 225, welches in Eingriff mit dem Kurvenscheiben-Zahnrad 224 ist und eine intermittierende Drehbewegung für jede Umdrehung des Kurvenscheiben-Zahnrades 224 macht, eine zweistufige Struktur, welche einen Kurvenscheiben-Oberflächenabschnitt 225b und einen vollverzahnten Zahnradabschnitt 225c aufweist. Das Drehmoment wird von einem (nicht dargestellten) Motor zum Kurvenscheiben-Zahnrad 225 über den vollverzahnten Zahnradabscbnitt 224d übertragen und das Sternrad-Zahnrad wird der Drehung des Kurvenscheiben-Zahnrades folgend in Betrieb gesetzt.
  • Der Vorgang der intermittierenden Bewegung des obigen Mechanismus wird nachfolgend Bezug nehmend auf die Fig. 26A bis 26F, welche bezüglich Fig. 25 Draufsichten von unten sind, detailliert erläutert.
  • Im Zustand von Fig. 26A wird sich, da die Kurvenscheiben- Oberfläche 225b des Sternrad-Zahnrades 225 durch die Kurvenscheibenoberfläche 224b des Kurvenscheiben-Zahnrades 224 blockiert ist und der vollverzahnte Zahnradabschnitt 225c des Sternrad-Zahnrades 225 nicht mit dem unterbrochenen Verzahnungsabschnitt 224c des Kurvenscheiben-Zahnrades 224 in Eingriff ist, das Sternrad-Zahnrad 225 sich nicht drehen und bleibt unbewegt. Wenn das Kurvenscheiben-Zahnrad 224 im Gegenuhrzeigersinn vom Zustand von Fig. 26A gedreht wird, um in den Zustand von Fig. 26B verschoben zu werden, beginnt ein Zahn 225c des Sternrad-Zahnrades 225 mit einem Zahn 224e des Kurvenscheiben-Zahnrades 224 in Eingriff zu kommen. Wenn das Kurvenscheiben-Zahnrad 224 weiter im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, beginnt das Sternrad-Zahnrad 225 sich im Uhrzeigersinn zu drehen, wie in Fig. 26C gezeigt. Nach dem Drehen im Uhrzeigersinn des Sternrad-Zahnrades über einen Winkel von etwas weniger als 360º verschieben sich beide Zahnräder in den Zustand von Fig. 26D. Wenn das Kurvenscheiben-Zahnrad 224 weiter im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, gerät ein Zahn 225e des Sternrad-Zahnrades außer Eingriff von einem Zahn 224e des Kurvenscheiben-Zahnrades, während ein Teil 224f des Kurvenscheiben-Oberflächenabschnitts 224b des Kurvenscheiben-Zahnrades den Kurvenscheiben-Oberflächenabschnitt 225b des Sternrad-Zahnrades, wie gezeigt in Fig. 26E, anhebt, gefolgt von einem Verschieben in den Zustand von Fig. 26F. Wenn das Kurvenscheiben-Zahnrad 224 von dem Zustand von Fig. 26F im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wird sich das Sternrad-Zahnrad 225 nicht drehen und bleibt unbewegt, da der Kurvenscheiben-Oberflächenabschnitt 225b des Sternrad-Zahnrades 225 mit dem Kurvenscheiben-Oberflächenabschnitt 224b des Kurvenscheiben-Zahnrades 224 in Eingriff gehalten wird.
  • Durch Verwendung des obigen, intermittierenden Bewegungsmechanismus, derart daß das Kurvenscheiben-Zahnrad durch den Motor angetrieben wird und ein Lade-Zahnrad, welches geeignet ist, den Ladepfosten direkt anzutreiben, in Eingriff mit dem Sternrad-Zahnrad gehalten wird, kann die Modusverschiebebewegung durchgeführt werden, und zwar unter Verwendung des gleichen Motors nach Beenden und vor Beginn der Ladeoperation des Magnetbandes.
  • Jedoch trat bei der obigen Antriebsvorrichtung für die Ladepfosten ein derartiges drittes Problem auf, daß, da der sog. Malteserkreuz- oder Sternradmechanismus als intermittierender Bewegungsmechanismus verwendet wird, das Kurvenscheiben-Zahnrad eine dreistufige Struktur besitzt, welche einen Kurvenscheiben-Oberflächenabschnitt, einen unterbrochenen Verzahnungsabschnitt und einen vollverzahnten Zahnradabschnitt aufweist, was für die Verminderung von Größe, Gewicht und Dicke der gesamten Vorrichtung von sehr großem Nachteil ist. Weiter ist die Verwendung des Sternrad-Zahnrades nicht nur insofern von Nachteil, daß es wegen des zweistufigen Aufbaus, welcher einen Kurvenscheiben-Oberflächenabschnitt und einen vollverzahnten Zahnradabschnitt umfaßt, erhöhte Dicke besitzt, sondern ebenso, daß das Sternrad-Zahnrad selber zu klein ist, um selber den Ladepfosten anzutreiben, und schließlich, daß das Lade-Zahnrad zum Antreiben des Ladepfostens mit dem (nicht dargestellten) Sternrad-Zahnrad im Eingriff sein muß. Demgemäß muß die Kraft oder die Verschiebung vom Kurvenscheiben-Zahnrad, welche das Antriebsteil darstellt, zum Lade-Zahnrad über ein Element in Form eines Sternrad-Zahnrades übertragen werden, was für die Verminderung der Größe, des Gewichts und der Anzahl der verwendeten Teile von zusätzlichem Nachteil ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist darauf ausgerichtet, das oben erwähnte erste Problem zu lösen, und ihr Ziel ist, eine Vorrichtung zum Positionieren einer Magnetband-Herauszieheinheit mit ziemlich einfacher Struktur zu realisieren.
  • Hinsichtlich des obigen Zieles wird ein magnetisches Aufzeichnungs-/ Wiedergabegerät der Erfindung angeordnet, um die Positionierung eines Ladeschiffchens zu realisieren, indem bewirkt wird, daß eine V-förmige Nut des Ladeschiffchens gegen einen Anschlag stößt.
  • Die Positionierung des Ladeschiffchens wird ebenso realisiert, indem eine Position, bei welcher eine Antriebskraft von einer Antriebswelle zum Ladeschiffchen übertragen wird, von einem Loch zu einem Vorsprung verschoben wird, wenn die Operation des Herausziehens des Magnetbandes abgeschlossen wird.
  • Mit einer derartigen Anordnung wird, wenn die V-förmige Nut des Ladeschiffchens zum Anliegen gegen den Anschlag kommt, das Ladeschiffchen derart positioniert, daß die V-förmige Nut die Position des Ladeschiffchens in seitlicher Richtung begrenzt und gleichzeitig die Position in hin- und hergehender und in vertikaler Richtung des Ladeschiffchens einschränkt, da die auf den Anschlag zwischen der V-förmigen Nut und dem Anschlag erzeugte Kraftwirkung zur Gehäuseseite hin gerichtet ist.
  • Da zusätzlich die Position, bei welcher die Antriebskraft von der Antriebswelle auf das Ladeschiffchen übertragen wird, vom Loch auf den Vorsprung verschoben werden kann, wenn die Operation des Herausziehens des Magnetbandes abgeschlossen ist, eine Kraft erzeugt, welche die Tendenz hat, das Ladeschiffchen am Anschlagpunkt zwischen der V-förmigen Nut und dem Anschlag nach unten zu halten, wodurch verhindert wird, daß das Ladeschiffchen mit seinem Hinterendabschnitt von einer Bezugsfläche abhebt.
  • Eine Ladepfosten-Antriebsvorrichtung weist auf zwei Lade-Zahnräder, um jeweils einen Ladepfosten an der Zuführseite und einen Ladepfosten an der Aufwickelseite anzutreiben, ein Pendel-Zahnrad, das mit einem der Lade-Zahnräder in Eingriff ist, ein Zwischen-Zahnrad, das zwischen das Pendel-Zahnrad und das andere Lade-Zahnrad angeordnet ist, um die Drehrichtungen der zwei Lade-Zahnräder einander entgegengesetzt zu machen, eine Schwenkplatte, an welcher das Pendel-Zahnrad und das Zwischen-Zahnrad befestigt sind, und zwar auf eine derartige schwenkende Weise, daß es dazu in der Lage ist, sowohl das Pendel-Zahnrad als auch das Zwischen-Zahnrad innerhalb eines vorbestimmten Bereiches ini wesentlichen entlang einer Umfangsrichtung des mit diesem in Eingriff befindlichen Lade-Zahnrads zu verschieben, eine Vorbelastungseinrichtung, um das Pendel-Zahnrad oder das Zwischen-Zahnrad zum Drehen zu drängen, und ein Antriebs-Zahnrad, das in Eingriff mit einem beliebigen von den zwei Lade-Zahnrädern gehalten ist, um dieses Lade-Zahnrad anzutreiben.
  • Gemäß einer derartigen Anordnung kann, durch Antreiben des einen Lade-Zahnrades, das Antriebszahnrad über das Pendel-Zahnrad und das Zwischen-Zahnrad auch das andere Lade-Zahnrad antreiben. Zu diesem Zeüpunkt belastet die Vorbelastungseinrichtung das eine Lade-Zahnrad zum Antreiben des Ladepfostens an der Zuführseite und das andere Lade-Zahnrad zum Antreiben des Ladepfostens an der Aufwickelseite so, daß sie sich in einander entgegengesetzten Richtungen drehen. Als Ergebnis können während des Vollendens einer Ladeoperation die beiden Ladepfosten, d.h. der Ladepfosten der Zuführseite und der Ladepfosten der Aufwickelseite, durch lediglich eine einzige Vorbelastungseinrichtung unter Druck angeordnet werden.
  • Wenn die Rotationsachsen des Pendel-Zahnrades und des Zwischen-Zahnrades festgelegt wären, wäre es unmöglich, daß der zuführseitige Ladepfosten und der aufwickelseitige Ladepfosten gleichzeitig während der Vollendung der Ladeoperation zum Positionieren gegen jeweilige Anschläge gedrückt werden. Mit anderen Worten wurde immer ein derartiges Phänomen auftreten, daß einer der Ladepfosten zu einem früheren Zeitpunkt positioniert ist und der andere Ladepfosten nicht gegen den Anschlag anstößt. Gemäß der Anordnung effolgt jedoch, da das Pendel-Zahnrad und das Zwischen-Zahnrad schwenkbar auf der Schwenkplatte gehaltert sind, eine Anpassung durch die sich in gewissem Umfang verschiebende Schwenkplatte, auch wenn die Zeitpunkte, bei denen der zuführseitige Ladepfosten und der aufwickelseitige Ladepfosten gegen die jeweiligen Anschläge gedrückt werden, geringfügig voneinander abweichen. Als Ergebnis kann sowohl der zuführseitige Ladepfosten als auch der aufwickelseitige Ladepfosten unter Druck sicher gegen die jeweiligen Anschläge positioniert werden.
  • Eine Ladepfosten-Antriebsvorrichtung weist auf: ein Lade-Zahnrad, welches einen Ladepfosten antreibt und einen zahnlosen Bereich besitzt, und ein Antriebszahnrad, welches einen unterbrochenen Verzahnungsabschnitt besitzt, damit es mittels des zahnlosen Bereiches mit dem Lade-Zahnrad in Eingriff oder außer Eingriff kommen kann, wobei der zahnlose Bereich im Lade-Zahnrad so angeordnet ist, daß das Lade-Zahnrad an einer Position mit dem unterbrochenen Verzahnungsabscltnitt des Antriebszahnrades in Eingriff oder außer Eingriff gebracht werden kann, bei der eine
  • Operation des Ladens eines Bandes abgeschlossen ist, d.h. eine Lade-Endposition, und eine Vorbelastungseinrichtung vorgesehen ist, um das Lade-Zahnrad dazu zu drängen, sich an der Lade-Endposition in einer Richtung der Vollendung de? Ladeoperation zu drehen.
  • Gemäß dem obigen Aufbau wird, wenn sich das als Antriebsteil dienende Antriebszahnrad dreht, das Lade-Zahnrad angetrieben, und unmittelbar bevor die Ladeoperation vollendet ist, wird der unterbrochene Verzahnungsabschnitt des Antriebszahnrades von dem zahnlosen Bereich des Lade-Zahnrades außer Eingriff gebracht. Zu diesem Zeitpunkt wird, da das Lade-Zahmad durch die Vorbelastungseinrichtung gedrängt wird, sich in der Richtung des Vollendens der Ladeoperation zu drehen, der Ladepfosten unter Druckeinwirkung positioniert. Ebenso kann, sogar wenn das Antriebszahnrad weiter gedreht wird, um eine Modusverschiebeoperation durchzuführen, die sog. intermittierende Bewegung ohne jegliche Schwierigkeiten realisiert werden, da das Lade-Zahnrad von der Übertragungsvorrichtung getrennt ist.
  • Umgekehrt wird während einer Operation des Entladens des Bandes das Antriebszahnrad rückwärts gedreht, der unterbrochene Verzahnungsabschnitt des Antriebszahnrades mit dem zahnlosen Bereich in Eingriff gebracht, was bewirkt, daß sich das Lade-Zahnrad entgegen der Vorbelastungseinrichtwig in einer Richtung des Entladens des Bandes dreht. Der zahnlose Bereich, der im Lade-Zahnrad vorgesehen ist, gewährleistet das zwangsläufige In- oder Außereingriffkommen zwischen dem Ladezahnrad und dem unterbrochenen Verzahnungsabschnitt des Antriebszahnrades. Somit ist das Zahnrad zur zweistufigen Struktur ausgebildet, welches den Abschnitt, zu welchem die Antriebskraft von einem Motor übertragen wird, und den unterbrochenen Verzahnungsabschnitt umfaßt, wodurch das Lade-Zahnrad direkt durch das Antriebszahnrad angetrieben werden kann, ohne daß ein Malteserkreuz- oder Stern-Zahnrad oder dergleichen verwendet wird, was stark zur Verminderung der Größe, des Gewichts, der Höhe und der Anzahl der verwendeten Teile beiträgt.
  • KUZZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht von oben, welche einen Lademechanismus in einem magnetischen Aufzeichnungs/Wiedergabegerät gemäß einer Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht von oben, welche den Lademechanismus in der Ausführungsform von Fig. 1 darstellt.
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht von oben, welche den Laufweg eines Magnetbandes in der Ausführungsform von Fig. 1 darstellt.
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche den Laufweg des Magnetbandes darstellt.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht, welche den Lademechanismus in der Ausführungsform von Fig. 1 darstellt.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, welche die Hauptteile des Lademechanismus darstellt.
  • Fig. 7A ist eine Draufsicht von oben eines Kurvenscheiben-Zahnrades in der Ausführungsform von Fig. 1.
  • Fig. 7B ist eine vertikale Querschnittsansicht des Kurvenscheiben-Zahnrades in Fig. 7A.
  • Fig. 7C ist eine Draufsicht von unten des Kurvenscheiben-Zahnrades in den Fig. 7A und 7B.
  • Fig. 8 ist eine Draufsicht von oben, welche Hauptteile des Lademechanismus darstellt, wobei die Ansicht eine Ladeführung an der Zuführseite und eine Ladeführung an der Aufwickelseite darstellt, die in entgegengesetzter Beziehung angeordnet sind.
  • Fig. 9A ist eine Ansicht, welche Hauptteile von Fig. 1 detailliert darstellt, d.h. eine Draufsicht von oben, welche die Operation des Ladens des Magnetbandes darstellt.
  • Fig. 9B ist eine Ansicht, welche Hauptteile von Fig. 9A darstellt.
  • Fig. 10 ist eine Draufsicht von oben, welche die Operation des Ladens des Magnetbandes darstellt.
  • Fig. 11 ist eine Querschnittansicht, welche eine Anordnung einer Schwenkplatte in der Ausführungsform von Fig. 1 darstellt.
  • Fig. 12 ist eine Draufsicht von oben, welche eine Andruckoperation einer Klemmrolle in der Ausführungsform von Fig. 1 darstellt.
  • Fig. 13 ist eine Draufsicht von oben, welche die Andruckoperation der Klemmrolle darstellt.
  • Fig. 14A ist eine Draufsicht von oben, welche die Andruckoperation der Klemmrolle gemeinsam mit Fig. 14B darstellt.
  • Fig. 14B ist eine Draufsicht von oben, welche die Andruckoperation der Klemmrolle gemeinsam mit Fig. 14A darstellt.
  • Fig. 15A ist eine Draufsicht von oben, welche die Operation der Positionierung eines Ladeschiffchens an der Zuführseite in der Ausführungsform von Fig. 1 darstellt.
  • Fig. 15B ist eine Seitenansicht, welche die Operation der Positionierung des Ladeschiffchens an der Zuführseite gemeinsam mit Fig. 15A darstellt.
  • Fig. 15C ist eine Ansicht von unten, welche eine Operation des Positionierens des Ladeschiffchens an der Zuführseite gemeinsam mit den Fig. 15A und 15B darstellt.
  • Fig. 15D ist eine Längsschnittansicht der Hauptteile der Fig. 15A oder 15B.
  • Fig. 16A ist eine perspektmsche Ansicht von Hauptteilen, welche einen Mechanismus zum Positionieren des Ladeschiffchens gemäß einer ersten Modifikation darstellt.
  • Fig. 16B ist eine perspektivische Ansicht von Hauptteilen, welche einen Mechanismus zum Positionieren des Ladeschiffchens gemäß einer zweiten Modifikation darstellt.
  • Fig. 16C ist eine perspektivische Ansicht von Hauptteilen, welche einen Mechanismus zum Positionieren des Ladeschiffchens gemäß einer dritten Modifikation darstellt.
  • Fig. 16D ist eine perspektivische Ansicht von Hauptteilen, welche einen Mechanismus zum Positionieren des Ladeschiffchens gemäß einer vierten Modifikation darstellt.
  • Fig. 17A ist eine Seitenansicht mit weggebrochenen Hauptteilen zur Erläuterung eines Phänomens, von dem erwartet wird, daß es während einer Operation des Positionierens des Ladeschiffchens an der Anlwickelseite auftritt, gemeinsam mit Fig. 17B.
  • Fig. 17B ist eine Seitenansicht mit ausgebrochenen Hauptteilen zur Erläuterung eines Phänomens, von dem erwartet wird, daß es während einer Operation des Positionierens des Ladeschiffchens an der Aufwickelseite auftritt, gemeinsam mit Fig. 17A.
  • Fig. 18A ist eine Seitenansicht mit weggebrochenen Hauptteilen, welche den Mechanismus des Positionierens des Ladeschiffchens an der Aufwickelseite gemeinsam mit Fig. 18B zeigt, wobei das Ladeschiffchen in der Ansicht gegenüber dem in den Fig. 17A und 17B gezeigten modifiziert ist.
  • Fig. 18B ist eine Seitenansicht mit weggebrochenen Hauptteilen, welche den Mechanismus des Positionierens des Ladeschiffchens an der Aufwickelseite gemeinsam mit Fig. 18A darstellt, wobei das Ladescliiffchen in der Ansicht voll dem in den Fig. 17A und 17B dargestellten abweicht.
  • Fig. 19 ist eine Draufsicht von oben, welche einen Lademechanismus auf dem Stand der Technik darstellt.
  • Fig. 20 ist eine Ansicht zum Erläutern eines Positionierungsmechanismus auf dem Stand der Technik.
  • Fig. 21 ist eine Querschnittsansicht von Hauptteilen auf dem Stand der Technik.
  • Fig. 22 ist eine Querschnittsansicht von Hauptteilen auf dem Stand der Technik.
  • Fig. 23A ist eine Querschnittsansicht von Hauptteilen auf dem Stand der Technik, welche einen Zustand zeigt, bei dem eine Magnetband-Herauszieheinheit gegen einen Anschlag stößt, gemeinsam mit den Fig. 23B und 23C.
  • Fig. 23B ist eine Querschnittsansicht von Hauptteilen auf dem Stand der Technik, welche einen Zustand zeigt, bei dem eine Magnetband-Herauszieheinheit gegen einen Anschlag stößt, gemeinsam mit den Fig. 23A und 23C.
  • Fig. 23C ist eine Querschnittsansicht von Hauptteilen auf dem Stand der Technik, welche einen Zustand zeigt, bei dem eine Magnetband-Herauszieheinheit gegen einen Anschlag stößt, gemeinsam mit den Fig. 23A und 23B.
  • Fig. 24 ist eine schematische Draufsicht, welche eine Anordnung einer Ladepfosten-Antriebsvoriichtung auf dem Stand der Technik darstellt.
  • Fig. 25 ist eine schematische Draufsicht, welche eine Anordnung eines intermittierenden Bewegungsmechanismus als Antriebsteil für eine Ladevorrichtung auf dem Stand der Technik zeigt.
  • Fig. 26A ist eine Draufsicht von Hauptteilen, welche gemeinsam mit den Fig. 26B bis 26F die Wirkungsweise der Ladevorrichtung auf dem Stand der Technik zeigt.
  • Fig. 26B ist eine Draufsicht von Hauptteilen, welche gemeinsam mit den Fig. 26A, und 26C bis 26F die Wirkungsweise der Ladevorrichtung auf dem Stand der Technik zeigt.
  • Fig. 26C ist eine Draufsicht von Hauptteilen, welche gemeinsam mit den Fig. 26A, 26B und 26D bis 26F die Wirkungsweise der Ladevorrichtung auf dem Stand der Technik zeigt.
  • Fig. 26D ist eine Draufsicht von Hauptteilen, welche gemeinsam mit den Fig. 26A bis 26C, 26E und 26F die Wirkungsweise der Ladevorrichtung auf dem Stand der Technik zeigt.
  • Fig. 26E ist eine Draufsicht von Hauptteilen, welche gemeinsam mit den Fig. 26A bis 26D und 26F die Wirkungsweise der Ladevorrichtung auf dem Stand der Technik zeigt.
  • Fig. 26F ist eine Draufsicht von Hauptteilen, welche gemeinsam mit den Fig. 26A bis 26E die Wirkungsweise der Ladevorrichtung auf dem Stand der Technik zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend Bezug nehmend auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 und 2 sind Draufsichten von oben einer Ladepfosten-Antriebsvorrichtung in einem magnetischen Aufzeichnungs/Wiedergabegerät gemäß einem Beispiel der Erfindung, und zwar vor bzw. nach einer Ladeoperation eines Magnetbandes, Fig. 3 ist eine schematische Draufsicht, welche einen Laufweg des Magnetbandes in der Ladepfosten-Antriebsvorrichtung darstellt. Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Hauptabschnitt des Laufweges zeigt, und Fig. 5 und 6 sind perspektivische Ansichten, welche Hauptteile der Ladepfosten-Antriebsvorrichtung darstellen.
  • Zuerst wird eine Operation eines Ladepfostens Bezug nehmend auf die Fig. 1 bis 4 kurz erläutert. In den Fig. 3 und 4 bezeichnet Bezugszeichen 1 ein Gehäuse und 2 eine auf dem Gehäuse 1 aufliegende Bandkassette. Eine Zuführspule 3 und eine Aufwickelspule 4 sind in der Bandkassette 2 angeordnet. Wenn die Bandkassette 2 auf das Gehäuse 1 aufgesetzt ist, sind ein Laderollenpfosten 8 an der Zuführseite, ein Spannungspfosten 9 und ein geneigter Pfosten 16, ein erster und ein zweiter Laderollenpfosten 10 und 11 an der Aufwickelseite, und eine Klemmrolle 12 und ein Hilfsleitpfosten 23 innerhalb eines Magnetbandes 13 und in ausgesp arten Abschnitten 5, 6 bzw. 7 angeordnet, die in der vorderen Kantenfläche der Bandkassette 2 ausgebildet sind.
  • Mit 14 und 15 sind ein Schiffchen an der Zuführseite und ein Schiffchen an der Aufwickelseite bezeichnet, auf welchen der zuführseitige Laderollenpfosten 8 und der erste und der zweite Laderollenpfosten 10 bzw. 11 der Aufwickelseite nach oben gerichtet angebracht sind. Das zuführseitige Schiffchen 14 ist ebenso mit dem geneigten Pfosten 16 versehen, zusätzlich zum zuführseitige Laderollenpfosten 8, wobei der geneigte Pfosten 16, zusammen mit dem zuführseitige Laderollenpfosten 8 in den ausgesparten Abschnitt 5 eingefügt ist.
  • Mit 17 und 18 sind eine bogenförmige Ladeführung an der Zuführseite und eine bogenförmige Ladeführung an der Aufwickelseite bezeichnet, die beide entlang des Umfangs eines Drehkopfzylinders 19 angeordnet sind, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, wobei die Führungen 17 und 18 zur Führung des zuführseitigen Schiffchens 14 bzw. des aufwickelseitigen Schiffchens 15 während einer Ladeoperation des Magnetbandes 13 dienen. Wie in Fig. 5 dargestellt, ist die zuführseitige Ladeführung 18 derart angeordnet, wenn sie näher zu einer Position kommt, bei der die Bandladeoperation beendet ist, und die aufwickelseitige Ladeführung 18 ist derart angeordnet, daß sie niedriger wird, wenn sie näher zu einer Position kommt, bei der die Bandladeoperation beendet ist.
  • Der Drehkopfzylinder 19 ist im wesentlichen vertikal bezüglich dem Gehäuse 1 angebracht. Wenn das zuführseitige Schiffchen 14 entlang der zuführseitigen Ladeführung 17 bewegt wird, wickelt der zuführseitige Laderollenpfosten 8 das aus der Zuführspule 3 herausgezogene Magnetband 13 um den Drehkopfzylinder 19 in einer Richtung, die sich schräg nach oben zur linken Seite erstreckt, wie aus Fig. 4 zu ersehen. Wenn das aufwickelseitige Schiffchen 15 entlang der aufwickelseitigen Ladeführung 18 bewegt wird, wickelt der aufwickelseitige Laderollenpfosten 10 das von der Aufwickelspule 4 abgewickelte Magnetband 13 um den Drehkopfzylinder 19 in einer Richtung, die sich schräg nach unten in Richtung der rechten Seite erstreckt, wie aus Fig. 4 zu ersehen.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist der zuführseitige Laderollenpfosten 8 in einer leicht nach rückwärts geneigten Stellung, und zwar bei der Position, bei der die Bandladeoperation abgeschlossen ist, wegen des Gefälles der Ladeführung 17, welche zu dieser Ladeendposition hin allmählich ansteigt; und der erste und der zweite Laderollenpfosten 10 und 11 der Aufwickelseite sind in leicht nach vorne geneigten Stellungen, und zwar an der anderen Position, bei der die Bandladeoperation beendet ist, aufgrund des Gefälles der Ladeführung 17, welche sich in Richtung dieser anderen Ladeendposition allmählich absenkt.
  • Somit wird, wie in Fig. 4 gezeigt, das Magnetband 13, welches den Drehkopfzylinder mittels dem zuführseitigen Laderollenpfosten 19 zugefwirt wird, von dem oberen Abschnitt des Drehkopfzylinders 19 schräg nach unten zu dessen unteren Abschnitt geführt. Bei einer Position, bei der das Magnetband 13 den Drehkopfzylinder 19 verläßt, wird das Magnetband 19 so geschwenkt, daß es in einen leicht geneigten Bandweg eingebracht wird, der sich schräg nach oben vom unteren Abschnitt des Zylinders 19 über den ersten Laderollenpfosten 10 der Aufwickelseite erstreckt. Während es dabei durch den zweiten Laderollenpfosten 11 der Aufwickelseite leicht nach vorne geneigt gehalten wird, wird das Magnetband 13 entlang des leicht ansteigenden Weges schräg nach oben geführt.
  • Mit 20 ist ein Capstan bezeichnet, der auf dem Gehäuse 1 außerhalb einer Stelle vorgesehen ist, bei der die Bandkassette 2 eingeladen werden soll, wobei der Capstan 20 an semem oberen und unteren Ende mittels Lagerungen 21 gelagert ist und derart am Gehäuse 1 befestigt ist, daß er relativ zum Gehäuse mit einem Winkel geneigt ist, der im wesentlichen gleich denjenigen der aufwickelseitigen Laderollenpfosten 10 und 11 an der Ladeendposition ist.
  • Der geneigte Capstan 20 wird mit dem Magnetband 13 über seine gesamte Breite in vollen Kontakt gebracht, welches vom aufwickelseitigen Laderollenpfosten 11 entlang dem geneigten Weg schräg nach oben zugeführt wird, und wird nach vorne geneigt. Während der Beendigung der Bandladeoperation befindet sich der Capstan 20 in Druckkontakt mit der Klemmrolle 12, welche von der Position des ausgesparten Abschnitts 7 der Bandkassette 2 wegbewegt wird, so daß das Magnetband 13 zwischen dem Capstan 20 und der Klemmrolle 12 gehalten wird, um angetrieben zu werden. Im übrigen ist die Klemmrolle 12 so angeordnet, daß sie im gleichen Winkel wie der Capstan 20 geneigt ist, damit sie über die gesamte Breite des Bandes in vollem Kontakt mit dem Capstan 20 ist.
  • Mit 22 ist ein Tonsteuerkopf bezeichnet, der an einer Stelle in der Nähe des Capstans 20 zwischen dem aufwickelseitigem zweiten Laderollenpfosten 11 in der Ladeendposition und dem Capstan 20 vorgesehen ist. Der Tonsteuerkopf 22 ist am Gehäuse 1 derart befestigt, daß er im gleichen Winkel wie der Capstan 20 geneigt ist, damit ein Kontakt zwischen dem Tonsteuerkopf 22 und dem Magnetband 13 erleichtert wird, welches nach vorne geneigt und schräg nach oben entlang des geneigten Weges vom zweiten Laderollenpfosten 11 der Aufwickelseite dem Capstan 20 zugeführt wird.
  • Mit 23 ist Hilfsleitpfosten bezeichnet, welcher sich in Verriegelung mit der Klemmrolle 12 bewegt, derart, daß er im ausgesparten Abschnitt 7 der Bandkassette 2 positioniert ist, bevor die Bandladeoperation beginnt, und bewegt sich gemeinsam mit der Klemmrolle 12 während der Beendigung der Bandladeoperation, wodurch das Magnetband 13, das zwischen dem Capstan 20 und der Klemmrolle 12 verläuft, zu einem feststehenden geneigten Pfosten 24 gelenkt wird. Hinsichtlich des Magnetbandes 13, das vom zweiten Laderollenpfosten 11 der Aufwickelseite über den Capstan 20 und den Hilfsleitpfosten 23 zugeführt wird, während dabei die nach vorne geneigte Stellung beibehalten wird, wird eine Tordierung des Magnetbandes 13, die erzeugt wird, wenn der Bandlaufweg vom geneigten Weg in einen horizontalen Laufweg umgewandelt wird, durch den geneigten festen Pfosten 24 korrigiert, welcher geneigt am Gehäuse 1 befestigt ist, bevor das Magnetband 13 die Bandkassette 2 erreicht, und dann um die Aufwickelspule 4 der Bandkassette 2 gewickelt. Mit 25 ist ein Capstanmotor zum Antreiben des Capstans 20 bezeichnet, wobei der Motor 25 geneigt am Gehäuse 1 befestigt ist. Gemäß einer derartigen Anordnung wird es unnötig, den Capstan 20 unterhalb der Position vorzusehen, an der die Bandkassette zu laden ist. Daher wird vermieden, daß die Höhe des Gehäuses 1 vergrößert wird, so daß es in einfacher Weise möglich ist, ein magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät geringer Höhe zu realisieren.
  • Als nächstes wird eine Antriebsvorrichtung für die Ladepfosten in dem magnetischen Aufzeichnungs/Wiedergabegerät gemäß einer Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Nochmals Bezug nehmend auf Fig. 1 wird die Antriebskraft eines Lademotors 30 über ein zweistufiges Zahnrad, welches die Zahnräder 32a und 32b umfaßt, und ein zweistufiges Zahnrad, welches die Zahnräder 33a und 33b umfaßt, auf ein Kurvenscheiben-Zahnrad 34 übertragen. Wie in den Fig. 7A, 7B und 7C dargestellt, ist das Nockenscheiben-Zahnrad 34 in seiner oberen Hälfte mit einem ersten unterbrochenen Zahnradabschnitt 35 ausgebildet, welches einen zahnlosen Bereich 35a in seinem Teil besitzt und mit dem Zahnrad 33b in Eingriff ist, um die Antriebskraft des Lademotors 30 zu übertragen, und in seiner unteren Hälfte mit einem zweiten unterbrochenen Zahnradabschnitt 36, welcher einen zahnlosen Bereich 36a in seinem Teil besitzt, und zum Übertragen der Antriebskraft zu den Laderollenpfosten 10, 11 über ein aufwickelseitiges Ring-Zahnrad 39 verwendet wird.
  • Auch wenn der erste unterbrochene Zahnradabschnitt 35 den zahnlosen Bereich 35a besitzt, dient das Vorsehen des zahnlosen Bereiches 35a dazu, einen Teil eines Spannungsregulierarmes 90, welcher den Spannungspfosten 9 während der Bandladeoperation bewegt, gegen eme Kurvenscheiben-Wandung 37c in Anschlag zu bringen, welche auf dem ersten unterbrochenen Zahnradabschnitt 35 vorgesehen ist. Insoweit als der Spannungsregulierarm 90 durch eine beliebige andere Einrichtung gesteuert werden kann, kann der erste unterbrochene Verzahnungsabschnitt 35 in der Form eines vollverzahnten Zahnrades vorliegen, dessen Zähne auf dem gesamten Außenumfangsabschnitt ausgebildet sind.
  • Weiter ist ein Kurvenscheiben-Abschnitt 37 auf der oberen Fläche des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 ausgebildet und wird verwendet, um zu steuern, daß die Klemmrolle 12 in Druckkontakt mit dem Capstan 20 kommt oder von diesem getrennt wird. Da der erste und der zweite unterbrochene Verzahnungsabschnitt 35, 36 und der Kurvenscheiben-Abschnitt 37 integral einstückig als Kurvenscheiben-Zahnrad 34 ausgebildet sind, kann die Dicke des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 vermindert werden.
  • Der Mechanismus zum Antreiben der Laderollenpfosten 8, 10 und 11 durch den zweiten unterbrochenen Zahnradabschnitt 36 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 wird nun Bezug nehmend auf die Fig. 9A und 9B beschrieben, welche Ansichten von oben eines Getriebezuges sind. Mit 38 ist ein Ring-Zahnrad an der Zuführseite zum Antreiben des zuführseitigen Laderollenpfostens 8 bezeichnet und 39 ist ein Ring-Zahnrad an der Aufwickelseite zum Antreiben der aufwickelseitigen Laderollenpfosten 10, 11, wobei diese Ring-Zahnräder 38 und 39 unterhalb des Drehkopfzylinders 29 derart vorgesehen sind, daß die Drehmittelpunkte dieser Ring-Zahnräder gegeneinander verschoben sind. Ein Verzahnungsabschnitt 40, der sich über einen vorbestimmten Bereich auf dem Außenumfang des aufwickelseitigen Ring-Zahnrades 39 erstreckt, ist so angeordnet, daß er mit dem zweiten unterbrochenen Zahnradabschnitt 36 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 in Eingriff ist. Es sind erste und zweite zahnlose Bereiche 40a und 40b an dazwischenliegenden und Hinterendabschnitten des Verzahnungsabschnitts 40 vorgesehen, betrachtet in einer Richtung eines Pfeiles a, welcher die Drehrichtung des Ring-Zahnrades 39 während des Ladens des Magnetbandes bezeichnet, wobei die ersten und zweiten zahnlosen Bereiche mit den Endstücken 36a und 36b des zweiten unterbrochenen Getriebeabschnitts 36 in Eingriff oder außer Eingriff kommen können, zum Zweck des Einleitens der Ladeoperation.
  • Ein Verzahnungsabschnitt 41, der sich über einen vorbestimmten Bereich auf dem Außenumfang des zuführseitigen Ring-Zahnrades 38 erstreckt, ist zusammenarbeitend mit dem Verzahnungsabschnitt 40 des zuführseitigen Ring-Zahnrades 39 verbunden, und zwar über ein Zwischen-Zahnrad 42, ein Zahnrad 43a eines zweistufigen Pendel-Zahnrades 43, das in Verzahnung mit dem Zwischen-Zahnrad 42 ist, und das andere Zahnrad 43b des Pendel-Zahurades 43. Das Zwischen-Zahnrad 42 und das Pendel-Zahnrad 43 sind schwenkbar auf einer Schwenkplatte 45 befestigt, die mit ihrem einen Ende an einem am Gehäuse 1 vorgesehenen Zapfen 44 schwenkbar befestigt ist. Ein Zapfen 47, der nach oben gerichtet auf dem Gehäuse 1 befestigt ist, ist in eine am anderen Ende der Schwenkplaffe 45 ausgebildete langgestreckte Öffnung 46 eingepaßt, um die Schwenkbewegung der Platte 45 zu steuern.
  • Wie ebenso aus einer Querschnittsansicht von Fig. 11 zu ersehen, ist das Pendel-Zahnrad 43 integral mit einer Platte 43c vorgesehen. Mit 49 ist ein Belastungsarm bezeichnet, der drehbar auf einem Zapfen 48 gehaltert ist, welcher nach oben gerichtet auf der Schwenkplatte 45 befestigt ist, wobei eine Torsionsschraubenfeder 50 um den Außenumfang des Zapfens 48 herum angeordnet ist. Das eine Ende der Torsionsschraubenfeder 50 ist mit dem Belastungsarm 49 verbunden und das andere Ende mit einem gebogenen Abschnitt 45a der Schwenkplatte 45. Als Ergebnis wird der Belastungsarm 49 immer dazu gedrängt, sich in einer Richtung eines Pfeiles A in Fig. 9B zu drehen.
  • Mit 51 ist ein Verbindungsglied bezeichnet, dessen eines Ende mittels eines Stiftes 51a drehbar mit der Platte 43c verbunden ist und dessen anderes Ende mittels eines Stiftes 51b drehbar mit dem Belastungsarm 49 verbunden ist.
  • Gemäß einer derartigen Anordnung wird das Pendel-Zahnrad 43 durch das Verbindungsstück 51 immer in einer Richtung eines Pfeiles B in Fig. 9B gedrängt. Während das Pendel-Zahnrad 43 eine Umdrehung macht, wird der Belastungsarm 49 gezwungen, eme hin- und hergehende Schwenkbewegung um den Zapfen 48 zu vollführen.
  • Das zuführseitige Ring-Zahnrad 38 ist mit einem Arm 52 an dem vorderen Ende des Verzahnungsgebietes 41 von diesem versehen, bei Betrachtung in der Richtung eines Pfeiles b, welcher die Drehrichtung des Ring-Zahnrades 38 während des Ladens des Magnetbandes bezeichnet. Der Arm 52 besitzt einen Antriebszapfen 53 der Zuführseite, welcher so befestigt ist, daß er sich am distalen Endabschnitt des Arms 52 nach oben erstreckt. Das aufwickelseitige Ring-Zahnrad 39 ist mit einem Arm 54 am vorderen Ende von dessen Verzahnungsabschnitt 40 versehen, bei Betrachtung in Richtung des Pfeiles a, welcher die Drehrichtung des Ring-Zahnrades 39 während des Ladens des Magnetbandes bezeichnet. Der Arm 54 besitzt einen Antriebszapfen 55 an der Aufwickelseite, welcher so angebracht ist, daß er sich aufrecht am distalen Endabschnitt des feststehenden Arms 54 erstreckt. Wie aus Fig. 5 zu ersehen, ist das zuführseitige Schiffchen 14 am zuführseitigen Antriebszapfen 55 in vertikaler Richtung beweglich befestigt. Das zuführseitige Schiffchen 14 beinhaltet an seinem hinteren Ende einen Halterabschnitt 57, der mit einem stufenförmigen Abschnitt 17a in Eingriff ist, der entlang des Außenumfangs der zuführseitigen Ladefühung 17 vorgesehen ist. Der Halterabschnitt 57 besitzt ein Paar von Klauen 57a, die mit der Seitenfläche des stufenförmigen Abschnitts 17a in Eingriff sind. Somit wird das zuführseitige Schiffchen 14 entlang der zuführseitigen Ladeführung 17 geführt.
  • In ähnlicher Weise, wie aus den Fig. 5 und 6 zu ersehen, ist das aufwickelseitige Schiffchen 15 an dem in vertikaler Richtung beweglichen aufwickelseitigen Antriebszapfen 55 befestigt. Das aufwickelseitige Schiffchen 15 beinhaltet an seinem hinteren Ende einen Halterabschnitt 59, der mit einem stufenförmigen Abschnitt 18a in Eingriff ist, welcher entlang des Außenumfangs der aufwickelseitigen Ladeführung 18 vorgesehen ist. Der Halterabschnitt 59 besitzt ein Paar von Klauen 59a, die mit der Seitenfläche des stufenförmigen Abschnitts 18a in Eingriff sind. Somit wird das zuführseitige Schiffchen 14 entlang der aufwickelseitigen Ladeführung 18 geleitet.
  • Der zuführseitige Antriebszapfen 53 und der aufwickelseitige Antriebszapfen 55 sind so ausgelegt, daß sie sich entlang des Außenumfangs der zuführseitigen Ladeführung 17 bzw. der aufwickelseitigen Ladeführung 18 bewegen, von denen jede eine Bogenform besitzt, wenn sich das zuführseitige Ring-Zahnrad 38 und das aufwickelseitige Ring-Zahnrad 39 in Richtung des Pfeiles b bzw. in Richtung des Pfeiles a während des Ladens des Magnetbandes bewegen. Auf diese Weise werden das zuführseitige Schiffchen 14 und das aufwickelseitige Schiffchen 15 im Verlauf der Ladeoperation des Bandes stabil geführt, ohne sich dabei von den Außenumfängen der zuführseitigen Ladeführung 17 und der aufwickelseitigen Ladeführung 18 zu trennen. Darüber hinaus wird das zuführseitige Schiffchen 14 gezwungen, mit Annäherung an die Ladeendposition allmählich nach oben zu laufen, während das aufwickelseitige Schiffchen 15 gezwungen wird, mit Annäherung an die Ladeendposition nach unten zu laufen.
  • Der Mechanismus der Positionierung des zuführseitigen Schiffchens 14 und des aufwickelseitigen Schiffchens 15 an den jeweiligen Ladeendpositionen wird nachstehend Bezug nehmend auf die Zeichnungen beschrieben. Fig. 15A bis 15D ist ein Satz von Ansichten zum Darstellen des Positionierungsmechanismus des zuführseitigen Schiffchens 14; d.h. Fig. 15A ist eine Draufsicht von oben, Fig. 15B eine Seitenansicht, Fig. 15C eine Ansicht von unten, und Fig. 15D ist eine Querschnittsansicht von hauptsächlichen Teilen. Man beachte, daß die Bauteile zur Verminderung des Zeichnungsaufwands und zur bequemeren Beschreibung in vereinfachter Form dargestellt sind.
  • In den Zeichnungen bezeichnet 86 einen in einer aufrechten Position auf dem Gehäuse 1 montierten Anschlag, wobei der Anschlag 86 einen Stift 86a und einen oberhalb des Stiftes 36a befindlichen konischen Druckabschnitt 86b. 14a bezeichnet eine V-förmige Nut, die am vorderen Ende des zuführseitigen Schiffchens 14 vorgesehen ist und einen geneigten Bereich besitzt. Das zuführseitige Schiffchen 14 ist an den Unterseiten seiner vorderen und hinteren Endabschnitte mit Bezugsflächen versehen, die in Anschlag gegen entsprechende Bezugsflächen des Gehäuses 1 gebracht werden, die in der Ladeendposition vorgesehen sind, um ein hochgenaues Positionieren zu ermöglichen.
  • Wie in den Fig. 5 und 15A bis 15D dargestellt, wird, wenn sich das zufiihrseitige Ring-Zahnrad 38 dreht, das zulführseitige Schiffchen 14 entlang der zuführseitigen Ladeführung 17 geführt, so daß die V-förmige Nut 14a bei der Ladeendposition gegen den Anschlag 86 stößt, um das zuführseitige Schiffchen 14 zu positionieren.
  • Genauer gesagt dient an der Ladeendposition, da die Antriebskraft in einer Richtung eines Pfeiles P über den zuführseitigen Antriebszapfen 53 unter Einwirkung der Schwenkplatte 45 (später beschrieben) immer auf die zuführseitige Hälfte 14 aufgebracht wird, die V-förmige Nut 14a dazu, eine Position des zuführseitigen Schiffchens 14 in seitlicher Richtung bei Anstoßen der V-förmigen Nut 14a gegen den Anschlag 86 zu begrenzen. Da Kräfte in Richtungen von Pfeilen F gleichzeitig auf das zuführseitige Schiffchen 14 einwirken, ist die Position des zuführseitigen Schiffchens 14 ebenso gleichzeitig in hin- und hergehender und in vertikaler Richtung eingeschränkt.
  • Auch wenn die V-förmige Nut 14a in dieser Ausführungsform über linearen Kontakt gegen den Anschlag 86 stößt, ist die vorliegende Erfindung nicht darauf begrenzt, und ein ähnlicher Effekt kann mittels beliebigen anderen ebenen oder punktförmigen Kontakten erzielt werden. Ebenso sind der Druckabschnitt 86b des Anschlags 86 und die V-förmige Nut 14a nicht auf die dargestellten Konfigurationen begrenzt.
  • Ein Beispiel der Pullktkontaktanordnung kann erzielt werden, wie in Fig. 16A dargestellt, indem der Druckabschnitt 86b konisch ausgebildet wird und kein geneigter Bereich in der V-förmigen Nut 14a vorgesehen wird. Ein weiteres Beispiel einer Punktkontaktanordnung kann erzielt werden, wie in Fig. 16B dargestellt, indem der Druckabschnitt 86b in zylindrischer Form ausgebildet wird und ein geneigter Bereich in der V-förmigen Nut 14a vorgesehen wird. Noch ein weiteres Beispiel einer Punktkontaktanordnung kann erzielt werden, wie in Fig. 16C dargestellt, indem der Druckabschnitt 86b in kugeliger Form ausgebildet wird und kein geneigter Bereich in der V-förmigen Nut 14a vorgesehen wird. Alternativ kann, wie in Fig. 16D dargestellt, der Druckabschnitt 86b anders als in der dargestellten Ausführungsform nicht in vollständig konischer Form ausgebildet sein, sondern in teilweise konischer Form, und zwar lediglich in denjenigen Bereichen, die gegen die V-förmige Nut anstoßen, einschließlich benachbarter Bereiche.
  • Auch wenn der Positionierungsmechanismus an der Zuführseite in dieser Ausführungsform beschrieben wird, ist der Positionierungsmechanismus an der Aufwickelseite ähnlich angeordnet und somit wird die Beschreibung von diesem nicht wiederholt.
  • Als nächstes wird die Anordnung zur zwangsläufigen Realisierung einer höheren Genauigkeit des Positionierungsmechanismus in dieser Ausführungsform Bezug nehmend auf die Zeichnungen erläutert. Die Fig. 17A und 17B sind teilweise quergeschnittene Seitenansichten zur Erläuterung eines Phänomens, dessen Auftreten während der Positionierungsoperation des aufwickelseitigen Schiffchens 5 in dieser Ausführungsform erwartet wird. Mit 1a ist eine Bezugsfläche auf dem Gehäuse 1 bezeichnet und 15b ist eine Bezugsfläche auf dem aufwickelseitigen Schiffchen 15. Weiter ist Fig. 1 5c ein Einfügeloch von im wesentlichen zylindrischer Form, in welches der aufwickelseitige Antriebszapfen 55 eingefügt wird.
  • In den Zeichnungen kommt, wenn sich der aufwickelseitige Antriebszapfen 55 bewegt, das aufwickelseitige Schiffchen 55 in die Ladeendposition (von den Fig. 17A bis 17B). Bei der Ladeendposition wird die Antriebskrafl in der Richtung P ünmer über den aufwickelseitigen Antriebszapfen 55 unter der Einwirkung der Schwenkplatte 45 (unten stehend beschrieben) auf das aufwickelseitige Schiffchen 15 aufgebracht. Dies bewirkt, daß die V-förmige Nut 15a zum Positionieren des aufwickelseitigen Schiffchens 15 gegen den Anschlag 87 stößt.
  • Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, ist das aufwickelseitige Schiffchen 15 relativ zum aufwickelseitigen Antriebszapfen 55 geneigt, und daher bringt der aufwickelseitige Antriebszapfen 55 die Antriebskraft in der Richtung P (Fig. 17A) zum unteren Endabschnitt des Einfügelochs 15c auf (bei einer Position oberhalb des Kontaktpunktes zwischen dem Anschlag 87 und der V-förmigen Nut 15a), wodurch eine Kraft erzeugt wird, die die Tendenz hat, das gesamte aufwickelseitige Schiffchen 15 um den Kontaktpunkt zwischen dem Anschlag 87 und der V-förmigen Nut 15a in der Richtung eines Pfeiles Q (Fig. 17B) zu drehen. Dies kann das Problem mit sich bringen, daß es den Hinterendabschnitt des aufwickelseitigen Schiffchens 15 dazu veranlaßt, von der Bezugsfläche abzuheben.
  • Als Mittel zum Verhindern eines derartigen Problems könnte vorgeschlagen werden, eine Blattfeder oder dergleichen auf dem Gehäuse 1 vorzusehen, so daß eine Vorbelastungskraft in Richtung eines Pfeiles F aufgebracht wird. Jedoch kann diese Anordnung nicht optimal sein, da der Platzbedarf sowie die Anzahl der Montageschritte vergrößert wird, was eine Vereinfachung der Vorrichtungsstruktur behindert.
  • In dieser Ausführungsform ist daher das aufwickelseitige Schiffchen 15 mit einem Vorsprung 15d auf der Unterseite des Schiffchens 15 vor dem Finfügeloch 15c sowie mit einem geneigten Bereich 15f an einer Stelle versehen, bei der das aufwickelseitige Schiffchen 15 gegen den feststehenden Arm 54 stößt, hingegen ist ein geneigter Bereich 54a an einem Ende des feststehenden Arms 54 ausgebildet, auf weichem der aufwickelseitige Antriebszapfen 55 vorgesehen ist, wie in Fig. 18 dargestellt. Man beachte, daß, auch wenn das Einfügeloch 15c in dieser Ausführungsform im wesentlichen zylindrisch ist, die Form und die Tiefe des Loches nicht auf die hier dargestellten begrenzt sind. Beispielsweise kann die Tiefe des Einfügelochs 15c gleich der Dicke des Schiffchens sein.
  • Gemäß dem obigen Aufbau wird, wenn der aufwickelseitige Antriebszapfen 55 mit Drehung des aufwickelseitigen Ring-Zahnrades 39 angetrieben wird, die Antriebskraft in Richtung P auf den unteren Endabschnitt des Einfügeloches 15c aufgebracht, so daß der aufwickelseitige Antriebszapfen 55 das aufwickelseitige Schiffchen 15 entlang der aufwickelseitigen Ladeführung 18 bis zur Ladeendposition führt, wie oben beschrieben. Auf dieses folgend bewegt sich das aufwickelseitige Schiffchen 15, wenn es der Ladeendposition näher kommt, relativ zum aufwickelseitigen Antriebszapfen 55 nach unten, was bewirkt, was die geneigte Oberfläche 54a des feststehenden Arms 54 gegen den Vorsprung 15d des aufwickelseitigen Schiffchens 15 stößt.
  • Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der geneigte Bereich 54a unter Überstreichen des Gefälles des geneigten Gebietes 15f des aufwickelseitigen Schiffchens nach vorn, wodurch eine Antriebskraft, die durch den aufwickelseitigen Antriebszapfen 55 in der Richtung eines Pfeiles P' aufgebracht wird (Fig. 18B), auf den unteren Abschnitt des Vorsprungs 15d (bei einer Position unterhalb des Kontaktpunktes zwischen dem Anschlag 87 und der V-förmigen Nut 15a) während des Positionierens des aufwickelseitigen Schiffchens 15 aufgebracht wird. Dies erzeugt erne Kraft, welche die Tendenz hat, das gesamte aufwickelseitigen Schiffchens 15 in der Richtung eines Pfeiles R um den Kontaktpunkt zwischen dem Anschlag 57 und der V-förmigen Nut 15a zu drehen. Als Ergebnis wird die Bezugsfläche 15b an der hinteren Endposition des aufwickelseitigen Schiffchens 15 in Anschlag gegen die Bezugsfläche 1a des Gehäuses 1 gebracht, um eine hochgenaue Positionierung zu ermöglichen.
  • Somit kann mit dieser Ausführungsform die durch den aufwickelseitigen Antriebszapfen 55 in Richtung P aufgebrachte Antriebskraft in seinem Wirkungspunkt vom unteren Endabschnitt des Einfügeloches 15c im Verlauf der Positionierungsoperation zum unteren Abschnitt des Vorsprungs 15d verschoben werden, wodurch eine Kraft erzeugt wird, die die Tendenz hat, das gesamte aufwickelseitige Schiffchen 15 gegen das Gehäuse 1 zu drücken, um eine zuverlässige Positionierung zu erzielen.
  • Der Mechanismus, welcher die Klemmrolle 12 durch den Kurvenscheiben-Abschnitt 37 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 in Druckkontakt mit dem Capstan 20 bringt, wird nachfolgend beschrieben. In den Fig. 12 und 13 weist der Kurvenscheiben-Abschnitt 37 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 eine Kurvenscheibennut 37a, die sich in Umfangsrichtung erstreckt, sowie eine gekrümmte Kurvenscheibennut 37a, die zum Mittelpunkt hin gekrümmt ist, so daß die Klemmrolle 12 nach der Bandladeoperation gegen den Capstan 20 gedrückt wird. Mit 60 ist eine Klemmstange bezeichnet, welche sich gemeinsam mit dem Kurvenscheiben-Abschnitt 37 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 bewegt, und besitzt an einem Ende ein Langloch 61, das sich in der Längsrichtung der Klemmstange 60 erstreckt und einen Nockenstößel 62, der in Eingriff mit den im Kurvenscheiben-Abschnitt 37 ausgebildeten Kurvenscheibennuten 37a und 37b ist. Ein Zapfen 63 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 ist in das Langloch 61 eingesteckt. Das andere Ende der Klemmstange 60 ist über einen Stift 66 mit einem Ende eines ersten Stiftbelastungsarmes 65 verbunden, der durch einen aufrecht auf dem Gehäuse 1 befestigten Zapfen 64 schwenkbar gehaltert ist. Der erste Klemm-Belastungsarm 65 besitzt ein anderes Ende, an welchem ein zweiter Klemm-Belastungsarm 68 in seinem Mittelabschnitt durch einen Stift 67 schwenkbar gehaltert ist. Eine Feder 69 ist zwischen das eine Ende des ersten Klemm-Belastungsarmes 65 und ein Ende des zweiten Klemm-Belastungsarmes 68 dazwischengesetzt. Ein am anderen Ende des zweiten Klemm-Belastungsarmes 68 vorgesehener Stift 70 ist in ein Langloch 73 eingesetzt, das sich an einem Ende eines über einen Stift 71 drehbar am Gehäuse 1 befestigten Klemmarm 72 befindet, und die Klemmrolle 12 ist am anderen Ende des Klemmarmes 72 mit gleicher Neigung wie der Capstan 20 angebracht.
  • Wie in den Fig. 14A und 14B dargestellt, ist ein Ende eines Armes 74 schwenkbar durch einen aufrecht auf dem Gehäuse 1 befestigten Zapfen 75 gehaltert, und dessen anderes Ende ist mit dem Hilfsleitpfosten 23 versehen, der sich von diesem mit der gleichen Neigung wie der Capstan 20 nach oben erstreckt.
  • Weiter ist der Arm 74 über ein Verbindungsstück 76 mit dem Klemmarm 72 verbunden.
  • Die Operation des Ladens des Magnetbandes mittels der Anordnung wie oben beschrieben wird nachfolgend detailliert beschrieben. Fig. 9A und 10 sind erläuternde Ansichten, die jeweils einen Zustand des Getriebezuges in einem Ladeoperationsablauf darstellen. Die Fig. 1 und 9A stellen einen Zustand des Getriebezuges vor dem Beginn der Ladeoperation dar. In diesem Zustand befindet sich das zuführseitige Scliiffchen 14 und das aufwickelseitige Schiffchen 15 bei Entladepositionen (Ausgangspositionen) an den Anfangsenden der zuführseitigen Ladeführung 17 bzw. der aufwickelseitigen Ladeführung 18. Wie in Fig. 3 dargestellt, sind der Spannpfosten 9, der zuführseitige Laderollenpfosten 8 und der geneigte Pfosten 16 in ziemlichem Maße in den ausgesparten Abschnitt 5 der Bandkassette 2 eingesetzt. Der erste und der zweite aufwickelseitige Laderollenpfosten 10 und 11 sind in den ausgesparten Abschnitt 6 eingefügt. Zusätzlich wird die Klemmstange 60 mittels des Kurvenscheiben- Stößels 62 zwangsweise in einer Richtung eines Pfelles c bewegt, so daß die Klemmrolle 12 bei der am weitesten vom Capstan 20 entfernten Position über den ersten und den zweiten Klemm-Belastungsarm 65, 68 und dem Klemmarm 72 zuräckgezogen wird und in ähnlicher Weise wie bei der Klemmrolle 12 wird der geneigte Leitpfosten 23 bei der am weitesten vom Capstan 20 entfernten Position mittels des Armes 74 ebenfalls zurückgezogen, welcher sich gemeinsam mit der Klemmrolle 12 bewegt. Als Ergebnis, wie in Fig. 3 dargestellt, werden die Klemmrolle 12 und der geneigte Leitpfosten 23 beide in ziemlichem Maße in den ausgesparten Abschnitt 7 der Bandkassette 2 eingefügt.
  • Sobald die Ladeoperation begonnen hat, dreht sich das Kurvenscheiben-Zahnrad 34 im Uhrzeigersinn, und gelangt in einen Zustand von Fig. A. Somit ist der zweite unterbrochene Zahnradabschnitt 36 mit Sicherheit in Eingriff mit dem Verzahnungsabschnitt 40 des aufwickelseitigen Zahnrades, da das Endstück 36a des zweiten unterbrochenen Getflebeabschnittes 36 im ersten zahnlosen Bereich 40a des Ring-Zahnrades 39 aufgenommen wird.
  • Dieser Zustand des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 und des aufwickelseitigen Ring-Zahnrades 39, die miteinander in Eingriff sind, ist in Fig. 9B in vergrößertem Maßstab dargestellt. In Fig. 9B würde, wenn das aufwickelseitige Ring-Zahnrad 39 nicht den zahnlosen Bereich 40a enthielte, sondern einen mit 40f bezeichneten Zahn, das Vorhandensein des Zahns 40f sich mit dem Endstück 36a des zweiten unterbrochenen Verzahnungsabschnittes 36 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 stören, wodurch das Kurvenscheiben-Zahnrad 34 während der Drehung des Kurvenscheiben-Zahnrades in der Richtung des Pfeiles A oder B nicht zuverlässig in Eingriff mit oder außer Eingriff von dem aufwickelseitigen Ring-Zahnrad 39 kommen könnte.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 9A dreht sich durch weitere Drehung des zweiten unterbrochenen Verzahnnngsabschnittes 36 das aufwickelseitige Ring-Zahnrad 39 in der Richtung des Pfeiles a, während sich das zuführseitige Ring-Zahnrad 38 in der Richtung des Pfeiles b dreht, und zwar durch das Pendel-Zahnrad 43 und das Zwischen-Zahnrad 42, die sich in Verzahnungseingriff mit dem aufwickelseitigen Ring-Zahnrad 39 drehen. Demgemäß wird das zuführseitige Schiffchen 14 mittels des auf dem feststehenden Arm 52 des zuführseitigen Ring-Zahnrades 38 vorgesehenen Antriebszapfen 53 in der Laderichtung angetrieben. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der Antriebszapfen 53 mittels des zuführseitigen Ring-Zahnrades 38 bogenförmig, während sich der Halterabschuitt 57 des zuführseitigen Schiffchens 14 linear entlang eines geraden Abschnittes am Anfangsende der zuführseitigen Ladeführung 17 bewegt. Dabei kommt während der Bewegung des Schiffchens 14 das zuführseitige Schiffchen 14 allmählich der Führungsseite näher. Nachdem der Halterabschnitt 57 des zuführseitigen Schiffchens 14 sich zum kreisförmigen Abschnitt der zuführseitigen Ladeführung 17 verschiebt, wie in Fig. 8 gezeigt, bewegt sich der vordere Endabschnitt des zuführseitigen Schiffchens 14 entlang des Außenumfangs der zuführseitigen Ladeführung 17. Demzufolge wird das zuführseitige Schiffchen 14 in stabiler Weise bewegt, da es durch den Antriebszapfen 53 und den Halterabschnitt 57 gehaltert ist, wodurch das Magnetband 13 aus der Bandkassette 2 herausgezogen wird und durch das zuführseitige Laderollenteil 8 gleichmäßig und sicher um den Drehkopfzylinder 19 gewickelt wird. Es wird darauf hingewiesen, daß das aufwickelseitige Schiffchen 15 ebenso in einer Weise ähnlich zum zuführseitigen Schiffchen 14 bewegt wird und somit wird die Beschreibung von diesem nicht wiederholt.
  • Auf dieses folgend, kurz vor Beendigung der Ladeoperation, wenn das zuführseitige und aufwickelseitige Schiffchen 14 und 15 gegen die in Fig. 5 gezeigten Anschläge 86 und 87 stoßen, ist der zweite unterbrochene Zahnradabschnitt 36 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 nicht in Eingriff mit dem Verzahnungsbereich 40 des aufwickelseitigen Ring-Zahnrades 39, da das Endstück 36b des zweiten unterbrochenen Zahnradabschnittes 36 außer Eingriff mit dem zweiten zahnlosen Bereich 40b des Ring-Zahnrades 39 gebracht wurde, wie in Fig. 19 dargestellt.
  • Die oben stehende Beschreibung, die in Verbindung mit dem ersten zahnlosen Bereich 40a unter Bezugnahme auf Fig. 9B gegeben wurde, findet in ähnlicher Weise Anwendung für die Funktionsweise des zweiten zahnlosen Bereichs 40b.
  • In diesem Zustand hat der Belastungsarm 49, der zum Drehen in Richtung des Pfeiles A gedrängt wird, die Tendenz, das Pendelgetriebe 43 über das Verbindungsstück 51 in Richtung eines Pfeiles C zu drehen. Dieses Vorbelastungs-Drehmoment zwingt das aufwickelseitige Ring-Zahnrad 39 dazu, sich in der Richtung des Pfeiles a zu drehen, so daß das aufwickelseitige Schiffchen 15 für ein genaues Positionieren durch den aufwickelseitigen Antriebszapfen 55 gegen den Anschlag 87 gedrückt wird. Gleichzeitig hat das auf das Pendel-Zahnrad 43 in Richtung des Pfeiles C aufgebrachte Vorbelastungs-Drehmoment die Tendenz, das Zwischen-Zahnrad 42 in der Richtung eines Pfeiles D zu drehen, wodurch das zuführseitige Ring-Zahnrad 38 gezwungen wird, sich in der Richtung des Pfeiles b zu drehen, so daß das zuführseitige Schiffchen 14 für ein genaues Positionieren mittels des zuführseitigen Antriebszapfens 53 gegen den Anschlag 86 gedrückt wird.
  • Die Ladeoperation wird auf diese Weise vollendet. Sogar, wenn der Zeitpunkt, bei dem das zuführseitige Schiffchen 14 gegen den Anschlag 86 gedrückt wird, etwas vom Zeitpunkt abweicht, bei dem das aufwickelseitige Schiffchen 15 gegen den Anschlag 87 gedrückt wird, erfolgt eine Anpassung durch die Schwenkplatte 45, welche geringfügig in beliebiger Richtung um den Zapfen 44 schwenkt, so daß das zulülirseitige Schiffchen 14 und das autwickelseitige Schiffchen 15 mit Bestimintheit gegen die Anschläge 86 bzw. 87 gedrückt werden.
  • Wenn sich das Kurvenscheiben-Zahnrad 34 nach Beendigung der Ladeoperation weiter im Uhrzeigersinn dreht, wie in den Fig. 2, 12 und 13 gezeigt, wird der auf der Klemmastange 60 vorgesehene Kurvenscheiben-Stößel 62 gezwungen, in die gekrümmte Kurvenscheibennut 37b des Kurvenscheiben-Abschnittes 37 einzutreten, so daß die Klemmstange 60 in Richtung eines Pfeiles d gezogen wird. Als Ergebnis dreht sich der erste Klemm-Belastungsarm 65 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 64, um den zweiten Klemm-Belastungsarm 68 in einer Richtung eines Pfeiles g zu drücken. Dann wird der Klemmarm 72 durch den Stift 70 im Gegenuhrzeigersinn um den Stift 71 herumgedreht, bedingt durch die elastische Kraft der Spannschraubenfeder 69, um die Klemmrolle 12 in Druckkontakt mit dem Capstan 20 zu bringen.
  • Gleichzeitig wird, wie in Fig. 14 dargestellt, das Verbindungsstück 76 gedrückt, um den Arm 74 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 75 zu drehen um den Hilfsleitpfosten 23, der an einem Ende des Armes 74 vorgesehen ist, so anzuordnen, daß er zwischen dem Capstan 20 und dem geneigten Pfosten 24 zu liegen kommt. Dadurch wird ein geringfügig geneigter Weg des Magnetbandes 13, das sich vom aufwickelseitigen Laderollenpfosten 11 zum Capstan 20 erstreckt, in günstiger Weise beibehalten.
  • Während einer Entladeoperation des Magnetbandes dreht sich das Kurvenscheiben-Zahnrad 34 im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 10, um die Druckkontakt-Bewegung der Klemmrolle 12 zu lösen. Dann wird der zweite unterbrochene Zahuradabschuitt 36 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 mit Bestimmtheit in Eingriff mit dem Verzahnungsbereich 40 des aufwickelseitigen Ring-Zahnrades 39 gebracht, da das Endstück 36b des zweiten unterbrochenen Verzahnungsabschnittes 36 im zweiten zahnlosen Bereich 40b des Ring-Zahnrades 39 aufgenommen wird. Demgemäß wird das aufwickelseitige Ring-Zahnrad 39 in einer Richtung eines Pfeiles e gedreht, welches die Drehrichtung bei der Entladeoperation bezeichnet, während das zuführseitige Ring-Zahnrad 38 durch das Pendel-Zahnrad 43 und das Zwischen-Zahnrad 42 in einer Richtung eines Pfeiles f gedreht wird, welcher die Drehrichtung bei der Entladeoperation bezeichnet. Bei dem in Fig. 9A dargestellten Zeitpunkt, bei dem der zuführseitige Laderollenpfosten 8 und die aufwickelseitigen Laderollenpfosten 10 und 11 sich ziemlich weit in den ausgesparten Abschnitten 5 bzw. 6 der Bandkassette befinden, wird es möglich, daß der zweite unterbrochene Zahuradabschnitt 36 des Kurvenscheiben-Zahnrades 34 sich aus dem Verzahnungsbereich 40 des aufwickelseitigen Ring-Zahnrades 39 löst, da das Endstück 36a des zweiten unterbrochenen Zahnradabschnittes 36 im ersten zahnlosen Bereich 40a des Ring-Zahnrades 39 positioniert ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt, wie in Fig. 9A dargestellt, wird der Belastungsarm 49 durch die Torsionsschraubenfeder 50 dazu gedrängt, sich in der Richtung des Pfeiles A zu drehen, wodurch die Tendenz entsteht, das Pendel-Zahnrad 43 mittels des Verbindungsstücks 51 in Richtung des Pfeiles B zu drehen.
  • Demgemäß wird das aufwickelseitige Ring-Zahnrad 39 zwangsweise in Richtung des Pfeiles e gedreht, um für ein genaues Positionieren gegen einen Anschlag 91 gedrückt zu werden, der feststehend aufrecht auf dem Gehäuse 1 befestigt ist. Gleichzeitig drängt die Drehkraft des Pendel-Zahnrades 43 in Richtung des Pfeiles C das Zwischen-Zahnrad 42 dazu, sich in der Richtung eines Pfeiles E zu drehen (Fig. 9A), wodurch das zuführseitige Ring-Zahnrad 38 zwangsweise gedreht wird, um für genaues Positionieren gegen einen Anschlag 92 gedrückt zu werden, der feststehend aufrecht auf dem Gehäuse 1 befestigt ist.
  • Danach wird, wenn das Kurvenscheiben-Zahnrad 34 sich weiter vom Zustand von Fig. 9A um ungefähr 30º im Gegenuhrzeigersinn dreht, die Bandkassette 2 ausgeworfen (mittels einer nicht dargestellten Anordnung). Unnötig zu erwähnen, daß während des gesamten Vorgangs das zuführseitige Ring-Zahnrad 38 und das aufwickelseitige Ring-Zahnrad 39 beide nicht aus dem Zustand von Fig. 9A gedreht werden, um ihre druckpositionierten Zustände gegen die Anschläge 91 bzw. 92 beizubehalten.
  • Wie aus der vorhergehenden Beschreibung hervorgeht, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, ein Ladeschiffchen mit einer ziemlich einfachen Struktur und hoher Genauigkeit zu positionieren, ein stabiles Bandlaufsystem zu realisieren, und die Größe, das Gewicht und die Dicke eines Lademechanismus in beträchtlichem Maße zu vermindern.
  • Weiter haben ein Pendel-Zahnrad und ein Zwischen-Zahnrad, die nacheinander in Reihe mit einem aufwickelseitigen Ring-Zahnrad, das als das eine Lade-Zahnrad dient, und einem zuführseitigen Ring-Zahnrad, welches als anderes Lade-Zahnrad dient, in Eingriff sind, und weiter eine Schwenkplatte, auf welcher das Pendel-Zahnrad und das Zwischen-Zahnrad beide schwenkbar befestigt sind, die Funktion, eine Abweichung zwischen dem Zeitpunkt auszugleichen, bei dem ein Ladepfosten an der Zuführseite gedrückt wird und dem Zeitpunkt, bei dem ein Ladepfosten an der Aufwickelseite gedrückt wird. Daher können bei jeder von den Positionen, bei denen eine Operation des Ladens eines Magnetbandes vollendet und begonnen wird, sowohl der zuführseitige Ladepfosten als auch der aufwickelseitige Ladepfosten mit Sicherheit durch lediglich eine einzige Vorbelastungseinrichtung unter Druck positioniert werden. Somit wird es, anders als beim Stand der Technik unnötig, ein Paar von zweistufigen, mit Federn ausgestatteten Zahnrädern zu verwenden, was den sehr wertvollen Vorteil mit sich bringt, daß es möglich wird, daß die Ladepfosten mit einem einfachen Getriebemechanismus mit Bestimmtheit angetrieben und druckpositioniert werden, und die Größe, das Gewicht, die Dicke und die Anzahl der verwendeten Teile vermindert werden.
  • Darüber hinaus beinhaltet das aufwickelseitige Ring-Zahnrad, welches als das eine Lade-Zahnrad dient, einen zahnlosen Bereich, ein Kurvenscheiben-Zahnrad mit einem unterbrochenen Zahnradabschnitt, welches durch den zahnlosen Bereich in Eingriff mit oder außer Eingriff von dem aufwickelseitigen Ring-Zahnrad kommen kann, wird durch einen Motor angetrieben, um sich vorwärts und rückwärts zu drehen, und das aufwickelseitige Ring-Zahnrad wird dazu gegrängt, sich bei der Ladeendposition in einer Richtung zum Laden des Magnetbandes zu drehen und sich bei der Entladeposition in einer Richtung des Entladens des Magnetbandes zu drehen. Daher kann das Kurvenscheiben-Zahnrad, abgesehen von der Ladeoperation, auch während eines beliebigen Zustands von anderen Operationen, wie beispielsweise Aufzeichnen/Wiedergabe, Vorspulen, Anhalten, Rückspulen und Auswerfen einer Kassette, gedreht werden, während das aufwickelseitige Ring-Zahnrad und das zuführseitige Ring-Zahnrad und dadurch der sog. intermittierende Bewegungsmechanismus in ihren druckpositionierten Zuständen gehalten werden. Zusätzlich besitzt das Kurvenscheiben-Zahnrad die Zwei-Schicht-Struktur, welche ermöglicht, daß Größe, Gewicht und Dicke vermindert werden und kein Malteserkreuzoder Sternrad-Zahnrad benötigt wird, welches beim Stand der Technik verwendet wurde, was stark zur Verminderung der Anzahl der verwendeten Teile beiträgt.

Claims (9)

1. Magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät welches eine Ladepfosten-Antriebsvorrichtung beinhaltet, um ein Magnetband (13) aus einer Bandkassette (2) herauszuziehen und das Band (13) um einen vorbestimmten Winkel um einen Drehkopfzylinder (19) mit eingebautem Drehkopf zu schlingen, wobei die Ladepfosten-Antriebsvorrichtung aufweist: einen beweglichen Träger (14; 15), der eine an einem vorderen Ende von diesem befindliche V-förmige Nut (14a; 15a) und einen auf diesem befestigten Ladepfosten (8; 10) zum Herausziehen des Bandes (13) aus der Kassette (2) besitzt; eine Ladeführung (17, 18) zum Führen des beweglichen Trägers (14;15) entlang des Umfangs des Drehkopfzylinders (19) zwischen einer Ausgangsposition, von welcher das Band (13) teilweise herausgezogen wird, und einer Endposition, bei welcher das Herausziehen des Bandes (13) abgeschlossen ist; eine Antriebseinrichtung zum Antreiben des beweglichen Trägers (14; 15) entlang der Ladeführung (17;18) zwischen der Ausgangs- und der Endposition; und einen Anschlag (86; 87), welcher mit der V-förmigen Nut (14a; 15a) des beweglichen Trägers in Eingriff kommt und den beweglichen Träger anhält, wenn er in seiner Endposition ist, wobei die Antriebseinrichtung (38; 53; 39; 55) gesteuert wird, um eine Antriebskraft auf den beweglichen Träger (14; 15) in einer Herauszieh-Richtung des Bandes aufzubringen, sogar nachdem die V-förmige Nut (14a; 15a) des beweglichen Trägers mit dem Anschlag (86; 87) in Eingriff gekommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer von dem Anschlag (86; 87) und der V-förmigen Nut (14a; 15a) des beweglichen Trägers (14;15) an der Kontaktstelle mit dem/der anderen einen geneigten Abschnitt besitzt, derart daß eine Reaktionskraft (F), die durch das Anstoßen des beweglichen Trägers (14, 15) an den Anschlag (86; 87) bedingt ist, auf den beweglichen Träger schräg nach unten relativ zur Ladefühung (17; 18) wirkt, damit das Spiel bei der Position des beweglichen Trägers (14; 15) begrenzt wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoß zwischen der V-förmigen Nut (14a; 15a) des beweglichen Trägers (14; 15) und dem Anschlag (86; 87) einen punktförmigen, linearen oder flächigen Kontakt aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (39, 55) einen Antriebszapfen (55) zum Übertragen einer Antflebskraft von einer Antriebsquelle auf den beweglichen Träger (15) beinhaltet, wobei der Antriebszapfen (55) sich durch ein Loch (15c) im beweglichen Träger (15) erstreckt und die Antriebskraft zu einem vorderen inneren Abschnitt des Loches (15c) überträgt, um den beweglichen Träger (15) zu einer Endposition zu bewegen, und der bewegliche Träger (15) einen Vorsprung besitzt, der sich von einem vorderen unteren Abschnitt des Loches (15c) nach unten erstreckt, sodaß, wenn der bewegliche Träger (15) sich der Endposition nähert, der bewegliche Träger sich relativ zu seinem Antriebszapfen (55) nach unten bewegt, derart daß sich ein untererer Abschnitt des Antriebszapfens, der sich unterhalb des vorderen inneren Abschnitts des Loches (15c) befindet, in Kontakt kommt und auf den Vorsprung (15d) drückt, und sich dadurch gleichzeitig außer Kontakt mit dem vorderen inneren Abschnitt des Loches (15c) bewegt, und dann wird der bewegliche Träger (15) in seine Endposition bewegt, indem die Antriebskraft lediglich auf den Vorsprung (15d), der sich nach unten unterhalb des beweglichen Trägers (15) erstreckt, übertragen wird.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (15d) mit einem ersten geneigten Gebiet (15f) versehen ist, welche dem inneren Abschnitt des Loches (15c) gegenüberliegt, und der Antriebszapfen (55) auf einem Trageelement (54) gehaltert ist, welches an einer dem ersten geneigten Gebiet (15f) des Vorsprungs (15d) gegenüberliegenden Position ein zweites geneigtes Gebiet (54a) besitzt, wobei die Anordnung derart ist, daß das zweite geneigte Gebiet (54a) des Antriebszapfens (55) mit dem ersten geneigten Gebiet (15f) des Vorsprungs (15d) in Kontakt kommt, wenn sich der bewegliche Träger (15) seiner Endposition nähert.
5. Magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, welches eine Ladepfosten-Antriebsvorrichtung beinhaltet, welche autweist: zwei Lade-Zahnräder (38, 39), umjeweils einen Ladepfosten (14) an der Zuführseite und einen Ladepfosten (15) an der Autwickelseite anzutreiben, ein Pendel-Zahnrad (43), das mit einem der Lade-Zahnräder (38, 39) in Eingriff ist, ein Zwischen-Zahnrad (42), das zwischen das Pendel-Zahnrad (43) und das andere Lade-Zahnrad angeordnet ist, um die Drehrichtungen der zwei Lade-Zahnräder (38, 39) einander entgegengesetzt zu machen, eine Schwenkplatte (45), an welcher das Pendel-Zahnrad (43) und das Zwischen-Zahnrad (42) befestigt sind, und zwar auf eine derartige schwenkende Weise, daß sie in der Lage ist, das Pendel-Zahnrad (43) innerhalb eines vorbestimmten Bereiches im wesentlichen entlang einer Umfangsrichtung des einen Lade-Zahnrads zu verschieben, welches in Eingriff mit dem Pendel-Zahnrad (43) gehalten ist, und das Zwischen-Zahnrad (42) innerhalb eines vorbestimmten Bereiches im wesentlichen in einer Umfangsrichtung des anderen Lade-Zahnrades zu verschieben, das in Eingriff mit dem Zwischen-Zahnrad (42) gehalten ist, eine Vorbelastungseinrichtung (50), um das Pendel-Zahnrad oder das Zwischen-Zahnrad zum Drehen zu belasten, und ein Antriebs-Zahnrad, das in Eingriff mit einem beliebigen von den zwei Lade-Zahnrädern (38, 39) gehalten ist, um dieses Lade-Zahnrad anzutreiben, wobei die Vorbelastungseinrichtung (50) die zwei Lade-Zahnräder (38, 39) durch das Pendel-Zahnrad (43) und das Zwischen-Zahnrad (42) während des Voliführens einer Ladeoperation so belastet, daß der Ladepfosten (8) an der Zuführseite und der Ladepfosten (10) an der Aufwickelseite unter Druck angeordnet sind.
6. Magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät nach Anspruch 5, wobei die Schwenkplatte (45) mit der Vorbelastungseinrichtung (50) versehen ist.
7. Magnetisches Aufreichnungs/Wiedergabegerät nach Anspruch 6, wobei eine Spannung auf den einen Endabschnitt des Pendel-Zahnrad (43) aufgebracht wird und diese Spannung eine Vorbelastungskraft erzeugt, um das Pendel-Zahnrad (43) im Uhrzeigersinn innerhalb eines vorbestimmten Drehwinkelbereiches des Pendel-Zahnrades (43) und in einem Gegenuhrzeigersinn innerhalb eines anderen Drehwinkelbereiches des Pendel-Zahnrades zu drehen, so daß der Ladepfosten (8) an der Zulhhrseite und der Ladepfosten (10) an der Aufwickelseite vor Beginn der Ladeoperation in einer Richtung belastet werden, die derjenigen während der Ladeoperation entgegengesetzt ist.
8. Magnetisches Aufzeichnungsnjiedergabegerät nach Anspruch 6, welches weiter aufweist: einen Arm (49), der durch die Schwenkplatte (45) drehbar gehaltert ist, ein elastisches Element (50), um den Arm (49) zu einer Drehung relativ zur Schwenkplatte (45) zu belasten, und ein Verbindungsglied (51), um das eine Ende des Arms und den einen Endabschnitt des Pendel-Zahnrades (43) zu verbinden, wobei das Verbindungsglied (51) eine Vorbelastungskraft auf das Pendel-Zahnrad (43) aufbringt, um dieses zu drehen.
9. Magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Lade-Zahnrad (38) zum Antreiben des Ladepfostens (8) einen Bereich ohne Zähne besitzt und das Antriebs-Zahnrad einen intermittierenden Verzahnungsabschnitt besitzt, damit es mittels dieses Bereiches ohne Zähne mit dem Lade-Zahnrad in Eingriff oder außer Eingriff kommen kann, wobei unter der Annahme, daß eine Position des Ladepfostens unmittelbar nach dem Laden einer Bandkassette eine Entladeposition ist und eine Position, in welcher der Ladepfosten ein Band vollständig herausgezogen hat, um ein Aufzeichnen/Wiedergeben des Bandes durchzuführen, eine Lade-Endposition ist, das Gebiet ohne Zähne bei dem Lade-Zahnrad so angeordnet ist, daß das Lade-Zahnrad bei der Lade-Endposition in Eingriff mit, oder außer Eingriff von dem intermittierenden Verzahnungsabschnitt des Antriebs-Zahnrads gebracht werden kann, und die Vorbelastungseinrichtung vorgesehen ist, um das Lade-Zahnrad zu drängen, sich bei der Lade-Endposition in einer Richtung von der Entladeposition zur Lade-Endposition zu drehen.
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