DE3020590C2 - - Google Patents
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- G11B15/29—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal through pinch-rollers or tape rolls
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bandeinlegen und- herausnehem in einem Gerät für
magnetische Aufzeichnung und/oder Wiedergabe, wie im Ober
begriff des Patentanspruches 1 angegeben.
Aus dem Stand der Technik sind Videobandrecorder bekannt,
die eine Bandführungstrommel mit einem rotierenden Magnet
kopf haben. Sie dienen dazu, Videosignale auf ein Magnet
band aufzuzeichnen oder von diesem Band wiederzugeben.
Dieses Band liegt üblicherweise auf einer Vorrats- oder
Abwickelspule aufgewickelt vor. Es wird auf eine Auf
wickelspule aufgewickelt. Zwischen diesen beiden Spulen
verläuft das Band über einem Anteil der Umfangsfläche der
Trommel. Es wird zwischen einer Bandantriebsrolle und
einer Andruckrolle transportiert und auf die Aufwickel
spule aufgewickelt. Um ein solches Videobandgerät in
Betrieb zu nehmen, muß das sich zwischen Abwickelspule
und Aufwickelspule erstreckende Band um wenigstens
einem Anteil des Umfangs der Trommel herumgelegt werden,
so daß das Band dadurch in bezug auf den rotierenden
Magnetkopf geführt ist. Aus dem Stand der Technik sind zwei
automatische Bandeinlegevorrichtungen für Videobandgeräte
bekannt. Eine dieser automatisch arbeitenden Bandeinlege
vorrichtungen ist als U-Typ bekannt und z. B. in der US-PS 38 33 921 oder US-PS 37 40 495
beschrieben. Wie dort ersichtlich, hat diese Bandeinlege
vorrichtung einen Einlegering auf dem eine Vielzahl Band
zugführungen angebracht sind, die zur Umfangsfläche der
Trommel geneigt sind. Die Bandzugführungen werden mit bzw.
durch die Rotation des Einlegeringes entlang dem Umfang der
Trommel geführt. Das Band wird dabei aus der Bandkassette
herausgezogen und in im wesentlichen einer U-Form um die
Trommel herumgelegt.
Das Merkmal des oben beschriebenen Verfahrens besteht darin,
daß eine Andruckrolle und eine Bandantriebsrolle sich zwischen
dem Bandausgang der Trommel und der Bandzugführung befinden,
um die das Band herumläuft. Die feinen Bandschwingungen, die
am Wendepunkt des Bandes, nämlich wo der Bandumlegewinkel
groß ist, auftreten, werden von dem Bandandruckpunkt zwischen
der Bandantriebsrolle und der Andruckrolle aufgenommen. Auf
diese Weise werden solche Schwingungen daran gehindert,
auf die Trommel übertragen zu werden. Das Band kann glatt und
gleichmäßig transportiert werden. Führungen für eine Regulie
rung des Bandtransports am Ausgang des Bandes und am Eingang
der Trommel können befestigt sein. Dementsprechend kann das
Band sehr glatt und gleichmäßig laufen und die Justierung
des Bandweges ist sehr einfach. Genauigkeiten der Führungen
oder dgl. abwärts gesehen mit Bezug auf den Andruckpunkt
zwischen Antriebsrolle und Andruckrolle haben geringen Einfluß
auf den Bandtransport. Dementsprechend ist hohe Positonie
rungsgenauigkeit der Bandzugführung für das Senden bzw. Um
lenken des Bandes nicht erforderlich. Das Ergebnis ist, daß
das Gerät einfachen Aufbau haben kann.
Bei der Bandeinlegevorrichtung des U-Typs ist es jedoch er
forderlich, daß die befestigten Führungen für den Bandeinlauf
und -ausgang, daß die Bandantriebsrolle, daß der Ton-/Steuer
kopf und daß ein Löschkopf innerhalb des Einlegeringes
angeordnet sind. Dementsprechend ist der äußere Durchmesser
des Einlegeringes notwendigerweise sehr groß. Die für die
ganze Bandeinlegevorrichtung erforderliche Fläche vergrößert
sich proportional dem äußeren Durchmesser des Einlegeringes.
Außerdem ist der Einlegering auf dem Chassis in einem
solchen Winkel zur horizontalen Oberfläche angeordnet, der
ungefähr zweimal so groß wie der Einlaufwinkel des Bandes
auf die Trommeloberfläche ist. Im Ergebnis ist die Bauhöhe
der gesamten Bandeinlegevorrichtung relativ groß.
Wie beschrieben, hat die Vorrichtung des U-Typs den Nachteil
beträchtlicher Größe und Höhe. Eine andere bekannte automati
sche Bandeinlegevorrichtung ist die des M-Typs nach der
US-PS 40 92 684. Diese M-Typ-Bandeinlegevorrichtung hat
zwei Sätze Bandzugführungen, die auf beiden Seiten der
Trommel horizontal bewegt werden. Das Band wird horizontal
aus einer Bandkassette herausgezogen und in im wesentlichen
einer M-Form auf die Trommel aufgelegt. Eine Bandantriebsrolle
ist senkrecht auf einem horizontalen Chassis angeordnet.
Nur die Trommel (mit dem rotierenden Magnetkopf) ist in einem
solchen Winkel geneigt, der ungefähr zweimal so groß wie
der Einlauf- bzw. Einlegewimkel des Bandes auf der Trommel
ist. Die Bauhöhe der ganzen Bandeinlegevorrichtung ist
klein, beeinflußt von einem Bandeinlegering. Dementsprechend
kann die Bauhöhe einer M-Typ-Bandeinlegevorrichtung zu einem
gewissen Maß verkleinert sein.
In der M-Typ-Einlegevorrichtung sind jedoch die zwei Sätze
Bandzugführungen, nämlich nachdem sie auf beiden Seiten der
Trommel bewegt worden sind, am Bandausgang und Bandeingang
der Trommel festgelegt, um den Bandtransport zur Trommel
zu regulieren. Es ist dort schwierig, die Bandzugführungen
mit hoher Genauigkeit zu positionieren. Dementsprechend ist
es schwierig, glatten gleichmäßigen Lauf des Bandes zu errei
chen. Außerdem sind die Konstruktionen für die Befestigung
der Bandzugführungen kompliziert und teuer.
Des weiteren sollte eine geneigte Führung für eine Änderung
des Bandweges vorgesehen sein, und zwar zwischen dem Band
andruckpunkt der Antriebsrolle und der Druckrolle einerseits
und dem Bandausgang der Trommel andererseits vorgesehen sein.
Das Band ist auf die geneigte Führung mit einem beträchtlichen
Winkel aufgelegt. Feine Bandschwingungen können auf die Trommel
übertragen werden. Um solche feinen Schwingungen zu vermeiden,
ist dort eine Impedanzrolle vorgesehen. Diese erfordert je
doch eine komplizierte Konstruktion.
Entsprechend den voranstehenden Erörterungen des Standes der
Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Gerät zur magnetischen Aufzeichnung und/oder Wiedergabe vor
zusehen, das eine automatisch arbeitende Bandeinlege-
und/oder Bandherausnahmevorrichtung hat, die frei von all
den voranstehend erläuterten Nachteilen ist. Diese neue
Vorrichtung soll derart sein, daß sie relativ kompakt ist
um Platz zu sparen. Die neue automatisch arbeitende Bandein
lege- und -herausnahmevorrichtung soll insbesondere auf die
Verwendung zusammen mit einer Bandkassette angepaßt sein.
Diese Aufgabe wird für ein Gerät mit automatischer Bandeinle
ge- und -herausnahmevorrichtung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1 erfindungsgemäß mit den Merkmalen des
Kennzeichens des Patentanspruchs 1 gelöst.
Zusammengefaßt ist mit der Erfindung eine automatische Band
einlegevorrichtung für ein solches Gerät zur Magnetband
aufzeichnung geschaffen, das eine zylindrische Bandführungs
trommel hat, in der wenigstens ein Magnetkopf auf einer
Kreisbahn rotiert. Diese Vorrichtung hat einen Halter zur
Aufnahme des Bandvorrats, der in einer Abwickelspule und einer
Aufwickelspule besteht, auf die Band aufgewickelt ist und
die in einer Kassette enthalten sein können. Der Halter dieser
Vorrichtung ist so angeordnet, daß das Band eine relativ nie
drige Lage vergleichsweise zur Bandführungstrommel hat. Weiter
hat die Vorrichtung ein erstes und ein zweites, jeweils in
das Band eingreifendes Teil.
Das erste erwähnte Teil zieht das Band aus dem
Vorrat in horizontaler Richtung, und zwar bezogen auf die
Trommel entgegengesetzt zu dem erwähnten ersten Teil.
Das zweite Teil dient dazu,
das Band aus dem Bandvorrat diagonal aufwärts bezogen auf die
Achse der Trommel zu ziehen, so daß das Band wendelförmig
um wenigstens einen Anteil des Umfangs der Trommel herumge
legt ist.
Weitere Erläuterungen der Erfindung und weitere Vorteile
gehen aus der nachfolgenden, anhand der Figuren gegebenen
Beschreibung hervor.
Fig. 1 zeigt eine schematische Aufsicht einer erfindungs
gemäßen Bandeinlege- und -herausnahmevorrichtung
für ein Videobandgerät.
Fig. 2 zeigt eine seitliche Ansicht der Vorrichtung nach
Fig. 1, und zwar die Ansicht auf der Bandausgabeseite.
Fig. 3 zeigt eine andere Seitenansicht der Vorrichtung
nach Fig. 1, und zwar von der Bandeingangsseite.
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 5 zeigt eine Aufsicht die der Erläuterung einer ersten
Band-Zugeinrichtung dient.
Fig. 6 zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht VI-VI
der Fig. 5.
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung
nach Fig. 5.
Fig. 8 zeigt eine Aufsicht die der Erläuterung der zweiten
Band-Zugeinrichtung dient.
Fig. 9 zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht
IX-IX der Fig. 8.
Fig. 10 zeigt eine auseinandergezogene perspektivische An
sicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 11 zeigt eine Seitenansicht eines Bewegungsablaufes
eines Führungsblockes der Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 12 zeigt eine Querschnittsansicht XII-XII der Fig. 11.
Fig. 13 zeigt eine Querschnittsansicht XIII-XIII der Fig. 11.
Fig. 14 zeigt eine Querschnittsansicht XIV-XIV der Fig. 11 und
Fig. 15 zeigt eine Aufsicht der Einrichtung für die Regulie
rung der Bandspannung.
Anhand der Figuren wird nachfolgend eine Ausführungsform
einer der Erfindung gemäßen Vorrichtung zum Bandeinlegen
und Bandherausnehmen eines Videorecorders beschrieben. Dabei
wird zunächst anhand der Fig. 1 bis 4 eine Übersicht über
diese Vorrichtung gegeben.
In einer Bandkassette 1 befinden sich nebeneinander eine
Vorrats- bzw. Abwickelspule 2 und eine Aufwickelspule 3.
Auf diese Spulen 2 und 3 ist ein Magnetband 4 aufgewickelt.
Die Bandkassette 1 liegt horizontal auf einem Chassis 5 und
ist dort mit Hilfe eines (nicht dargestellten) Kassettenhalters
positiomiert. Die Abwickelspule 2 und die Aufwickelspule 3
befinden sich auf jeweils einer Abwickelnabe 6 und einer
Aufwickelnabe 7, die sich auf dem Chassis 5 befinden. Es sei
hier darauf hingewiesen, daß die Bandkassette 1 sich in einer
relativ niedrigeren Lage bezogen auf die Magnetbandtrommel 9
befindet.
Eine Trommel 9 für einen rotierenden Magnetkopf enthält einen
solchen nicht dargestellten Kopf. Diese Trommel 9 ist auf
dem Chassis 5 angeordnet. Sie befindet sich in einer Lage, die
tiefer als die Höhe h1 einer Vorderklappe 10 ist. Diese
Klappe 10 wird mit dem Einlegen der Bandkassette 1 in die
Arbeitsstellung nach oben geöffnet. Die Trommel ist in einem
kleinen Winkel geneigt, der dem Einlegewinkel R1 des Bandes 4
auf die Trommel 9 entspricht, wie dies Fig. 4 zeigt.
Eine erste Band-Zugeinrichtung 12 ist auf der Bandausgabe
seite der Trommel 9 und eine zweite Band-Zugeinrichtung 13
ist auf der Bandeingabeseite der Trommel 9 angeordnet. Die
erste Zugeinrichtung 12 besteht im wesentlichen aus einer
Bandführungsrolle 14. Die zweite Zugeinrichtung 13 besteht
im wesentlichen aus vier Bandführungsstiften 15a bis 15d.
Das Band 4 wird horizontal mit Hilfe der Bandführungsrolle 14
aus der Bandkassette 1 gezogen. Eine Druckrolle 16 für den
Antriebs des Bandes 4 ist so ausgestaltet, daß sie sich
zusammen mit der Bandführungsrolle 14 bewegt. Die Band
führungsstifte 15a bis 15d sind so ausgestaltet, daß sie
das Band 4 schräg und aufwärts bezogen auf die Grundfläche
der Bandkassette 1 aus dieser ziehen. Die Bandführungs
stifte 15a bis 15d werden um die Trommel 9 herumgedreht.
Mit 18 ist ein die Spannung regulierender Stift bezeichnet.
Auf beiden Seiten einer Öffnung 21 der Bandkassette sind
ein Paar Führungsstifte 20a und 20b angeordnet. Bandführungen
22a und 22b befinden sich am Bandeinlauf und Bandauslauf
der Trommel 9. Sie sind auf dem Chassis 5 befestigt. Der
Einlegewinkel des Bandes 4 auf die Trommel 9 und die Lauf
richtung des Bandes 4 werden mit Hilfe der Bandführungen 22a
und 22b geregelt. Des weiteren befinden sich auf dem Chassis
5 eine Bandantriebsrolle 23, ein Ton-/Steuerkopf 24, ein
Löschkopf 25 und Bandführungsteile 26a bis 26d.
Mit Vollzug der Bandausgabe befinden sich die Bandführungs
rolle 14, die Anruckrolle 16, die Bandführungsstifte 15a
bis 15d und der die Spannung regulierende Stift 18 in Stellun
gen, die in Fig. 1 mit Punkt-und-Strich-Linien wiedergegeben
sind. In diesem Zustand wird die Bandkassette 1 durch den
Halter nach unten bewegt und kommt in Eingriff mit den Naben
6 und 7. Die Bandführungsrolle 14, die Anduckrolle 16, die
Bandführungsstifte 15a bis 15d und der Stift 18 zur Span
nungsregulierung werden auf der Rückseite des Bandes 4 einge
fügt, wobei sich das Band 4 in der mit Punkt-und-Strich-
Linie wiedergegebenen Lage in der Öffnung 21 der Band
kassette 1 befindet.
Wenn das Einlegen des Bandes 4 beginnt, werden auf der Band
ausgabeseite der Trommel 9 die Bandführungsrolle 14 und
die Andruckrolle 16 horizontal in Richtung A in ihre Arbeits
stellung bewegt, die in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien
wiedergegeben ist. Das Band 4 wird durch die vordere bzw.
führende Bandführungsrolle 14 eingefangen bzw. mitgenommen
und horizontal auf die Bandausgabeseite der Kassette 1 gezogen,
wie dies Fig. 2 zeigt.
Auf der Bandeingabeseite dagegen wird der Stift 18 zur
Spannungsregulierung zunächst horizontal in Richtung B in
seine Arbeitsstellung bewegt, die in Fig. 1 mit ausgezogenen
Linien wiedergegeben ist. Das Band 4 wird von dem Stift 18
mitgenommen und horizontal aus der Bandkassette 1 gezogen,
wie dies in gestrichelten Linien in Fig. 1 wiedergegeben ist.
Daraufhin werden dann die Bandführungsstifte 15a bis 15d
in Richtung C in ihre Arbeitsstellungen bewegt, die mit
ausgezogenen Linien wiedergegeben sind. Sie werden dabei
schrittweise angehoben. Das Band 4 wird von den Bandführungs
stiften 15a bis 15d mitgenommen und geneigt und aufwärts
aus der Kassette 1 in die Bandeingabeseite der Trommel 9 ge
zogen, wie dies Fig. 3 zeigt.
Mit dem Abschluß des Bandeinlegens ist das Band 4 zu einem
Anteil von mehr als 180° wendelförmig um die Trommel 9 gelegt.
Mit Hilfe der Bandführungen 22a und 22b wird das Band am
Eingang und am Ausgang der Trommel 9 geführt. Auf der Band
ausgangsseite läuft das Band 4 an der Bandantriebsrolle 23,
dem Ton-/Steuerkopf 24 und den Bandführungen 26c und 26d
entlang. Auf der Bandeingangsseite läuft das Band 4 am
Löschkopf 25 und an den Bandführungen 26a und 26b entlang.
Die Trommel 9 ist in einem Winkel geneigt, der dem Eingabe
winkel R1 des Bandes 4 in die Trommel entspricht, und zwar
in tangentialer Richtung X-X des Bandes 4 an einem Punkt P2,
an dem das Band 4 beginnt, sich von der Trommel 9 zu lösen.
Dementsprechend wird das Band 4 mit der Führungsrolle 14
horizontal aus der Kassette 1 zu dem Punkt P2 der Trommel 9
eingefädelt. Das Band 4 steigt vom Punkt P2 schrittweise
bzw. allmählich an. Auf diese Weise wird es wendelförmig
um die Trommel 9 gelegt. Der Bandeingabepunkt P1, an dem
das Band 4 beginnt mit der Trommel 9 in Berührung zu kommen,
liegt im wesentlichen um die Breite des Bandes 4 höher
als der Punkt P2, an dem sich das Band von der Trommel wieder
löst. Das Band 4, das sich von der Eingangsführung 22a zum
Bandführungsstift 15a hin erstreckt, ist in einem Winkel
geneigt, der ungefähr zweimal so groß wie der Eingabewinkel R1
des Bandes 4 auf die Trommel 9 ist. Das Band 4 kommt von dem
Bandführungsstift 15a allmählich bzw. schrittweise niedriger
auf den Bandführungsstift 15d und wird vom Bandführungsstift
15d in die Bandkassette 1 eingefädelt bzw. eingeführt.
Nachdem das Bandeinfädeln vollendet ist, wird eine Vorwärts-
FWD-Taste gedrückt. Die Andruckrolle 16 drückt das Band 4
an die Bandantriebsrolle 23, dies erfolgt mit Hilfe einer
Einrichtung mit Tauchkernspule, womit das Band 4 für die ge
wünschte Aufzeichnung oder Wiedergabe läuft.
Das Herausnehmen des Bandes 4 erfolgt in der zum Bandeinlegen
entgegengesetzten Weise, nachdem die Andruckrolle 16 wieder im
Abstand vom der Bandantriebsrolle 23 ist. Die Bandführungs
rolle 14, die Andruckrolle 16, die Bandführungsstifte 15a bis
und und der Stift 18 zur Spannungsregulierung werden in Rich
tungen entgegengesetzt den Pfeilen A, B und C wieder in ihre
mit Punkt und Strich dargestellten Ausgangsstellungen zurück
bewegt. Das Herausnehmen des Bandes 4 aus dem Gerät ist damit
beendet. Gleichzeitig wird das Band 4 auf die Aufwickelspule 2
und/oder die Abwickelspule 3 aufgewickelt.
Weitere Einzelheiten der ersten Band-Zugeinrichtung 12 werden
nachfolgend anhand der Fig. 5 bis 7 beschrieben. Mit
Hilfe einer Anzahl von Führungsrollen 30 wird ein gebogener
Gleitschlitten 29 horizontal auf dem Chassis 5 derart gehalten,
daß dieser in mit Pfeil A angegebener Richtung bewegbar ist.
Ein Führungshaltearm 31 ist an seinem einen Ende mit Hilfe
eines Halterungsstiftes 32 drehbar gehalten, wobei der Stift
32 auf dem Schlitten 29 angebracht ist. Die Bandführungsrolle
14 und die Andruckrolle 16 sind durch die Stifte 33 und 34,
die auf dem Arm 31 befestigt sind, drehbar gehaltert. Der
Führungshaltearm 31 wird entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 5)
mit Hilfe einer Torsionsfeder 35 um den Stift 32 herum gedrängt.
Auf diese Weise kommt das untere Ende des Stiftes 34 mit einem
Rücksprung 36 in Kontakt, der in der Seitenwand des Schlittens
29 ausgebildet ist. Dadurch wird die Drehung des Armes 31
begrenzt. Eine Zahnstange 37 ist auf der Innenseite des gebo
genen Schlittens 29 ausgebildet, wie dies in Fig. 7 gut zu
erkennen ist. Ein auf dem Chassis 5 befindliches Antriebs
zahnrad 38 greift in die Zahnstange 37 des Schlittens 29 ein.
Eine für die Bandantriebsrolle 23 vorgesehene Antriebskraft
wird über eine reversieble Kupplung auf das Zahnrad 38 über
tragen. Das Zahnrad 38 kann infolge der Funktion der Kupplung
und einer weiteren Reibungsmechanik in Vorwärts- und in Rück
wärtsrichtung gedreht werden. Ein spezieller Elektromotor
kann für den Antrieb des Zahnrades 38 anstelle des Bandantriebs
verwendet werden.
Im Zustand nicht eingelegten Bandes 4 befinden sich die Band
führungsrolle 14 und die Andrucksrolle 16, die von dem gebo
genen Schlitten 29 getragen werden, in der Ausgangsstellung,
die in Fig. 5 mit Punkt und Strich wiedergegeben ist. Während
des Einlegens des Bandes 4 wird das antreibende Zahnrad 38
in Vorwärtsrichtung gedreht, um den gebogenen Schlitten 29
mit Hilfe der Zahnstange 37 in Richtung A zu bewegen.
Mit der Vervollständigung des Bandeinlegens erreichen die
Bandführungsrolle 14 und die Andruckrolle 16 ihre in Fig. 5
mit ausgezogenen Linien gezeigten Arbeitsstellungen. Der
gebogene Schlitten 29 kommt mit einem Amschlag 39 in Berüh
rung, der auf dem Chassis 5 angebracht ist, um dort den
Schlitten 29 anzuhalten. Der Schlitten 29 ist mit Hilfe einer
Vorrichtung 30 wie in Fig. 6 gezeigt positioniert.
Wenn die FWD-(Vorlauf-)Taste gedrückt wird, wird ein Druck
hebel 41 von einer nicht dargestellten Tauchkernspulen
einrichtung angetrieben, um den Führungshaltearm 31 durch
eine Rolle 42 zu stoßen bzw. zu schieben, wie dies in Fig. 6
mit ausgezogenen Linien wiedergegeben ist. Der Arm 31 wird
im Uhrzeigersinn um den Stift 32 (Fig. 5) entgegen der
Torsionsfeder 35 gedreht und die Andruckrolle 16 drückt
das Band 4 an die Bandantriebsrolle 23 an. Wenn die Stopp-
Taste gedrückt wird, trennt sich der Druckhebel 41 von dem
Führungshaltearm 31, wie dies in Fig. 6 mit Punkt-Strich-
Linien dargestellt ist. Der Arm 31 wird durch die Torsionsfeder
35 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 5) wieder in seine Ausgangs
stellung zurückgedreht. Andruckrolle 16 und Bandantriebsrolle
23 werden damit wieder voneinander getrennt.
Beim Herausnehmen des Bandes 4 wird das Antriebszahnrad 38
in Rückwärtsrichtung gedreht. Der gebogene Schlitten 29 wird
über die Zahnstange 37 in Richtung entgegen dem Pfeil A be
wegt. Die Bandführungsrolle 14 und die Andruckrolle 16 werden
wie durch die Punkt-Strich-Linien in Fig. 5 gezeigt in ihre
Ausgangsstellungen zurückbewegt. Obwohl dies nicht zu erkennen
ist, ist der gebogene Schlitten 29 durch einen Stopper und
eine Halterungseinrichtung positioniert.
Nachfolgend wird nun die zweite Band-Zugeinrichtung 13 mit
Bezug auf die Fig. 8 bis 14 beschrieben. Es ist dort ein
Drehring 45 horizontal auf dem Chassis 5 unter der Trommel 9
angeordnet. Der Ring 45 ist durch mehrere auf dem Chassis 5
befestigte Führungsrollen 46 derart gehaltert, daß er horizon
tal um eine Achse zu drehen ist, die im wesentlichen mit der
Mittelachse der Trommel 9 ausgerichtet ist. Vier Ringplatten
47a bis 47d sind übereinander auf dem Drehring 45 angeordnet.
Mit von drei Druckteilen 49a, 49b und 49c ausgeübten vorgege
benem Druck werden diese Platten auf den Drehring 45 gedrückt.
Diese Druckteile sind auf einer oberen Fläche eines inneren
Ringes 48 befestigt, der ein integraler Teil des Drehringes
45 ist. Die Ringplatten 47a bis 47d und der Drehring 45 sind
entgegen auftretender Reibungskräfte gegeneinander zu ver
drehen. Vorsprünge 50a bis 50d sind als integrale Teile an
den äußeren Rändern der Ringplatten 47a bis 47d jeweils
ausgebildet. Halterungsblöcke 51a bis 51d sind an den je
weiligen Vorsprüngen 50a bis 50d befestigt. Auf den Halte
rungsblöcken 51a, 51b und 51c sind jeweils Stifte 52a, 52b
und 52c mit vorgegebenen Winkeln geneigt befestigt. Drei
Bandführungsstifte 15a, 15b und 15c sind hohl. Die Stifte
52a, 52b und 52c passen gleitend in die Bandführungsstifte
15a, 15b und 15c. Der verbleibende Bandführungsstift 15d ist
auf dem Halterungsblock 51d in vorgegebenem Winkel geneigt
befestigt. Flansche 53a und 53b sind als integrale Teile an
den unteren Enden der Bandführungsstifte 15a und 15b ausgebil
det. Als integrales Teil ist ein Stift 54 am unteren Ende des
Bandführungsstiftes 15c ausgebildet. Wie dies aus Fig. 8 zu
ersehen ist, sind auf den Halterungsblöcken 51a bis 51d je
weils Blattfedern 55a bis 55d befestigt. Die Bandführungs
stifte 15a bis 15d sind so beschaffen, daß sie entlang der
Umfangsoberfläche der Trommel 9, im wesentlichen konzentrisch
mit dieser, gedreht bzw. entlangbewegt werden.
Ein Führungsantriebsstift 56 ist auf der oberen Fläche des
Drehringes 45 befestigt. Ein Rückkehrstift 57 ist an dem
Ende der unteren Oberfläche des einen Druckteils 49a be
festigt. Drei Antriebsstifte 58a, 58b und 58c sind auf der
unteren Oberfläche der obersten Ringplatte 47a befestigt.
Sie haben voneinander vorgegebene Abstände. Der Stift 56 ist
so ausgebildet, daß er mit der Blattfeder 55a zum Antrieb des
Bandführungsstiftes 15a in Berührung kommt. Die anderen An
triebsstifte 58a, 58b und 58c sind so ausgebildet, daß sie
jeweils mit den Blattfedern 55b, 55c und 55d in Berührung
kommen. Der Rückkehrstift 57 ist auf dem Druckteil 49a be
festigt und so ausgebildet, daß er mit dem Vorsprung 50a der
Ringplatte 47a in Berührung gebracht werden kann. Im Bogen
verlaufende Ausschnitte 59a, 59b und 59c sind in den äußeren
Kanten bzw. Rändern der unteren drei Ringplatten 47b, 47c
und 47d derart ausgebildet, daß die Ringplatten 47b, 47c und
47c durch den Führungsantriebsstift 56 nicht gedreht werden.
Wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, ist ein Getriebe 60 auf der Um
fangsoberfläche des Drehringes 45 vorhanden. Es ist in Ein
griff mit einem Antriebszahnrad 61, das auf dem Chassis 5
angebracht ist. In derselben Weise wie das bereits oben be
schriebene Antriebszahnrad 38 wird das Zahnrad 61 über eine
reversible Kupplung und eine Reibungseinrichtung von der
Antriebskraft angetrieben, die auch für die Bandantriebs
rolle 23 vorgesehen ist. Das Zahnrad 61 braucht nicht synchron
mit dem oben erwähnten Zahnrad 38 zu laufen. Es kann ein
gesonderter Elektromotor für den Antrieb des Zahnrades 61
vorgesehen sein.
Vier Anschlagstifte 62a bis 62d sind auf dem Chassis 5 derart
angebracht, daß sie die Bandführungsstifte 15a bis 15d in
der Weise bzw. Lage positionieren, wie sie mit ausgezogenen
Linien in Fig. 8 angegeben ist. Auf der unteren Oberfläche des
Drehringes 45 ist ein Ring 63 befestigt. An den äußeren Kanten
des Ringes 63 sind ein Paar Rücksprünge 64a und 64b ausge
bildet. Ein Paar Positionierungsrollen 65a und 65b sind auf
dem Chassis 5 angebracht. Sie greifen wahlweise in die Rück
sprünge 64a und 64b ein, um damit zwei Positionen des Drehrin
ges 45 festzulegen. Ein Zahnsegment 66 ist an einem Teil der
äußeren Kante des Ringes 63 ausgebildet, wie dies aus Fig. 10
zu ersehen ist.
Ein gebogener Führungsblock 68 ist vertikal auf dem Chassis 5
befestigt. Der Bogen verläuft entlang dem jeweiligen Ort der
Rotationsbewegung der drei Bandführungsstifte 15a, 15b und
15c. Zwei geneigte Führungsnuten 69 und 70 sind in der Innen
wand des gebogenen Führungsblockes 68 ausgebildet. Sie steigen
allmählich bzw. schrittweise zum Punkt P1 des Bandeintrittes
an.
Im Betriebszustand nicht eingelegten Bandes befinden sich die
Bandführungsstifte 15a bis 15d infolge des Drehringes 45 in
ihren Ausgangsstellungen, die in Fig. 8 durch Punkt-Strich-
Linien wiedergegeben sind. Für das Bandeinlegen läßt man
das Antriebsgetriebe 61 in Vorwärtsrichtung laufen, um
mit dem Zahnrad 60 den Drehring 45 in Richtung C zu bewegen.
Der Führungsantriebsstift 56, der auf dem Drehring 45 be
festigt ist, kommt damit mit der Blattfeder 55a in Berührung,
um die Ringplatte 47a im Uhrzeigersinn anzutreiben. Auf diese
Weise wird der Bandführungsstift 15a zunächst in Richtung
C gedreht. Dann kommen die Antriebsstifte 58a, 58b und 58c
nacheinander mit den Blattfedern 55b, 55c und 55d in Berührung.
Die Ringplatten 47b,47c und 47d werden nacheinander ange
trieben. Die Bahnführungsstifte 15b, 15c und 15d werden in
Richtung C einer nach dem anderen bewegt, um das Band 4
einzulegen. Die Bandführungsstifte 15a bis 15c werden in
horizontaler Lage gedreht, bis sie den Führungsblock 68 errei
chen. Der verbleibende Bandführungsstift 15d wird horizontal
bis zum Ende gedreht.
Wenn die Bandführungsstifte 15a, 15b und 15c den Führungsblock
86 nacheinander erreichen, kommen die Flansche 53a und 53b
und der Stift 54 in die geneigten Führungsnuten 69 und 70.
Mit weiterer Rotation des Drehringes 45 werden die Flansche
53a und 53b und der Stift 54 durch die Nuten 69 und 70 nach
oben geführt. Während die Bandführungsstifte 15a, 15b und
15c in Richtung C gedreht werden, gleiten sie entlang den
inneren Stiften 52a, 52b und 52c nach oben, die gleitend in
die Bandführungsstifte 15a, 15b und 15c passen. Wenn alle
Bandführungsstifte 15a bis 15d ihre Arbeitsstellung erreichen,
die in Fig. 8 mit ausgezogenen Linien wiedergegeben sind, ist
das Einlegen des Bandes beendet. Die Bandführungsstifte 15a
bis 15d sind infolge des Umstandes positioniert, daß die
Halterungsblöcke 51a bis 51d mit den Anschlagstiften 62a und
62d in Berührung kommen. Der Drehring ist durch den Umstand
positioniert, daß die Rolle 65a in den Rücksprung 64a ein
greift. Im eingelegten Zustand des Bandes 4 befinden sich
die drei Bandführungsstifte 15a, 15b und 15c in vorgegebenen
oberen Lagen wie dies die Fig. 11 bis 14 jeweils zeigen.
Des weiteren befinden sich in eingelegtem Zustand des Bandes
4 die Flansche 53a und 53b und der Stift 54 in horizontalen
Positionierungsanteilen 71a und 71b der Führungsnute 69 und
in horizontalen Positionierungsanteilen 72 der Führungsnute 70.
Auf diese Weise haben die Bandführungsstifte 15a, 15b und 15c
stabile Lage im Betriebszustand.
Das Band 4 wird horizontal gezogen, bis der führende Bandfüh
rungsstift 15a den Führungsblock 68 erreicht. Das Band 4
wird schräg und aufwärts geführt, zusammen mit dem Anstieg
des Bandführungsstiftes 15a. Auf diese Weise wird das Band 4
in einer Wendel um die Trommel 9 herumgelegt.
Für das Wiederherausnehmen des Bandes läßt man das Getriebe
61 rückwärts laufen, um damit den Drehring 45 entgegen der
Richtung C laufen zu lassen. Die Bandführungsstifte 15a bis
15d werden in ihre Ausgangsstellungen zurückbewegt, die mit
Punkt-Strich-Linien in Fig. 8 wiedergegeben sind. Zu diesem
Zeitpunkt wird die Bandführung 22b auf der Ausgangsseite
auch als Anschlag für die Positionierung der Bandführungs
stifte 15a bis 15d in den Ausgangsstellungen benutzt.
Beim Wiederherausnehmen des Bandes 4 kommt der vom Halterungs
block 51d gehalterte Führungsstift 15d zuerst mit der Band
führung 22b in Berührung, womit der Stift 15d dort angehalten
wird. Dann kommen die Halterungsblöcke 51c, 51b und 51a, die
die Bandführungsstifte 15c, 15b und 15a haltern, miteinander
in Berührung, um dort angehalten zu werden. Schließlich kommt
der Rückkehrstift 57 in Kontakt mit dem Vorsprung 50a der
Ringplatte 47a und treibt den Vorsprung 50a an, um die Band
führungsstifte 15a bis 15d in ihre Ausgangsstellungen zu
bringen, die in Fig. 8 in Punkt-Strich-Linien wiedergegeben
sind. Der Drehring 45 ist in der Ausgangsstellung infolge
des Umstandes positioniert, daß die Rolle 65b in den Rück
sprung 64b eingreift.
Im folgenden wird jetzt eine Vorrichtung für den Stift 18
zur Regulierung der Bandspannung anhand der Fig. 15 be
schrieben. Ein Regulatorhebel 74 läßt sich um einen Stift
75 schwenken, der auf dem Chassis befestigt ist. Der Stift
18 für die Spannungsregulierung ist auf dem oberen Ende des
Regulatorhebels 74 befestigt. Der Hebel wird mit einer Feder
76 für die Bandspannung in Richtung des Pfeiles B gezogen.
Ein Ende 77a einer Bandbremse 77 ist wie in Fig. 15 darge
stellt schwenkbar am Hebel 74 befestigt. Die Bandbremse 77
ist um die Umfangsfläche der Nabe 6 der Vorrats- bzw. Abwickel
rolle 2 gelegt. Das andere Ende 77b ist am Chassis 5 befestigt.
Eine gleitende Zahnstange 78 ist gleitend am Chassis 5 ange
bracht. In der Zahnstange 78 befinden sich ein Paar Lang
löcher oder Schlitze 83. Ein Paar Führungsstifte 82 greifen in
diese Langlöcher 83 ein. Die Führungsstifte 82 sind auf dem
Chassis 5 befestigt, um die Zahnstange 78 zu führen. Auf ein
ander gegenüberliegenden Seitenenden befinden sich die Zahn
stangenstücke 79 und 80. Das eine Zahnstangenstück 79 ist
mit einem Zahnsegment 66 des Drehringes 45 in Eingriff. Das
andere Zahnstangenstück 80 ist mit einem Zahnsegment 81 in
Eingriff, das sich am Hebel 74 befindet.
Im Zustand nicht eingelegten Bandes 4, ist der auf dem Hebel
74 befestigte Stift 18 für die Regulierung der Bandspannung
in seiner Ausgangsstellung, die mit Punkt-Punkt-Strich-Linien
angegeben ist. Der Regulatorhebel 74 für die Bandspannung
wird entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn in durch den Pfeil B
angegebener Richtung gedrängt. Das Zahnstangenstück 79 greift
jedoch in das Zahnsegment 66 des Drehringes 45 ein, der sich
in der oben angegebenen Ausgangsstellung befindet. Dement
sprechend wird die gleitende Zahnstange 78 in der Ausgangs
stellung gestoppt. Der Hebel 74 ist somit daran gehindert,
sich in Richtung B zu drehen.
Beim Bandeinlegen wird der Drehring 45 in Richtung C ge
dreht, wie oben beschrieben. Die Zahnstange 78 wird vom
Zahnsegment 66 und durch die Wirkung der Feder 76 über das
Zahnstangenstück 79 nach links bewegt. Über das Zahnsegment
81 und das Zahnstangenstück 80 wird der Regulatorhebel 74
in Richtung B gedreht. Dadurch wird der Stift 18 für die
Bandspannung unverzüglich in die mit ausgezogenen Linien
wiedergegebene Arbeitsstellung gebracht. Die gleitende
Zahnstange 78 wird in der Stellung angehalten, in der das
Zahnstangenstück 80 nicht mehr im Zahnsegment 81 ist. Zu
diesem Zeitpunkt ist ein Vorsprung 85 einer positionierenden
Bandfeder 84 in Eingriff mit einem Positionierungsloch 86,
das sich in der Zahnstange 78 befindet. Auf diese Weise
wird die Lage der Zahnstange 78 festgehalten. Das Zahnsegment
66 kommt durch weitere Drehung des Drehringes 45 in Richtung
C weit entfernt von der Zahnstange 79.
Auf diese Weise wird der Stift 18 für die Spannungsregulierung
in der Arbeitsstellung von der Zahnstange 78 frei, wie dies
mit ausgezogenen Linien gezeigt ist. Beim Aufzeichnen oder
Wiedergeben mit dem Band 4 wirkt der Stift 18 dahingehend,
die Bandspannung mit der Feder 76 zu regulieren.
Beim Wiederherausnehmen des Bandes 4 wird der Drehring 45
in Richtung entgegen C gedreht. Das Zahnsegment 66 kommt
in Eingriff mit dem Zahnstangenstück 79. Die Zahnstange 78
wird nach rechts bewegt. Das Zahnstangenstück 80 kommt mit
dem Zahnsegment 81 in Eingriff. Der Regulatorhebel 74 für
die Bandspannung wird durch die Feder 76 in Richtung entgegen
B gedreht. Das Ergebnis ist, daß der Stift 18 für die Band
spannung aus seiner in ausgezogenen Linien dargestellten Ar
beitsstellung in die Ausgangsstellung zurückbewegt wird,
die mit Punkt-Punkt-Strich-Linien gezeigt ist. Der Stift 18
wird in der Ausgangsstellung festgehalten, und zwar deshalb,
weil der Drehring 45 wie oben beschrieben in der Ausgangs
stellung festgehalten wird. Gemäß der obigen Beschreibung
wird der Regulatorhebel 74 mit dem Drehring 45 angetrieben.
Der Antrieb des Regulatorhebels 74 braucht aber nicht immer
mit dem Drehring 45 synchronisiert zu sein. Zum Beispiel
kann ein gesonderter Antriebsmechanismus mit Tauchkernspule
verwendet werden, um den Regulatorhebel 74 anzutreiben.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist der Weg des
Bandes 4 zwischen dem Punkt P2 der Ablösung des Bandes von
der Trommel 9 bis in die Bandkassette 1 parallel der Ebene
des Chassis 5. Das Band läuft in einer Höhe, in der es sich
in der Bandkassette befindet. Dementsprechend sind der Aus
gangsführungsstift 22b, die Bandführungsstifte 26c, 26d,
die Bandantriebsrolle 23, die Naben 6 und 7 der Spulen und
der Ton-/Steuerkopf 24 wie in Fig. 1 gezeigt senkrecht
auf dem Chassis 5 angebracht.
Im Verlauf des Weges des Bandes 4 von der Vorrats- oder
Abwickelspule 2 zur Eingangsführung 22a und der Lauf des
Bands auf dem Anteil des Umfangs der Trommel 9 bis zur
Führung 22b am Ausgang steigt die Höhenlage des Bandes 4
allmählich von der Höhenlage desselben in der Kassette 1
an. Die höchste Lage hat das Band am Bandführungsstift 15a,
an dem das Band 4 umkehrt. Das Band 4 wird herumgewickelt
oder es hat einen ungefähr 180°-Anteil des Bandführungs
stiftes 15a. Es erstreckt sich mit Neigung nach unten zur
Trommel 9. Das Band 4 wird mit Neigung auf die Trommel 9
gelegt, und zwar mit dem Einlegewinkel vom Punkt P1 für
den Bandeintritt ab. Die Höhenlage des Bandes 4 geht all
mählich bzw. schrittweise runter und das Band gelangt am
Punkt P2 in die Höhenlage, in der es sich in der Kassette
1 befindet. Das Band 4 läuft im oberen Raum vergleichsweise
zur Höhenlage des Bandes in der Kassette 1. Bei üblichen
Bandeinlegeeinrichtungen vom U-Typ erstreckt sich das Band
dagegen horizontal von der Bandkassette bis zum Eingang des
Bandes auf der Trommel und die Höhenlage des Bandes wird
dann auf dem Umfang der Trommel allmählich abgesenkt. Die
tiefste Lage hat das Band am Umkehrpunkt desselben. Es steigt
dann von diesem Umkehrpunkt an in die Kassette hinein. Daher
läuft bei dieser bekannten U-förmigen Bandeinlegeeinrichtung
das Band in dem unteren Raum vergleichsweise zur Höhenlage
des Bandes in der Kassette. Wie dies in den Fig. 2 und 3
gezeigt ist, wird der obere Raum h2 oberhalb der Kassette 1,
der für das Öffnen der Frontplatte 10 erforderlich ist, in
der bekannten Bandeinlegeeinrichtung für den Bandlauf nicht
benötigt. Im Gegensatz dazu wird dieser obere Raum bei der
Ausführungsform der Erfindung für das Bandeinlegen verwendet.
Dementsprechend kann die Gesamthöhe der gesamten Einrichtung
für das Bandeinlegen klein gewählt werden, vergleichsweise
zu einer bekannten Bandeinlegeeinrichtung.
Des weiteren sind die Bandführungsstifte 15a bis 15d so
ausgebildet, daß sie relativ nahe der Umfangsoberfläche
der Trommel 9 rotieren bzw. sich bewegen. Dementsprechend
ist der für die gesamte Bandeinlegeeinrichtumg benötigte
Raum gering vergleichsweise zu einer entsprechenden be
kannten Einrichtung, die einen großen Einlegering hat.
Wie oben beschrieben, sind Höhe und Raumbedarf der erfin
dungsgemäßen Ausführungsform einer Bandeinlegeeinrichtung
gering im Vergleich zu einer bekannten Einrichtung vom
U-Typ. Darüber hinaus hat eine wie erfindungsgemäße Band
einlegeeimrichtung gegenüber der U-Typ-Einlegeeinrichtung
den Vorzug, daß kleine Schwingungen des Bandes, wie sie
am Wendepunkt des Bandes auftreten, nicht auf die Trommel
seite übertragen werden. Das Band läuft glatt und stö
rungsfrei und die Positionierungsgenauigkeit der Bandzug
einrichtung am Wendepunkt des Bandes 4 braucht hier nicht
so hoch zu sein. Die Konstruktion vereinfacht sich dadurch.
Bei der Erfindung gibt es auch kein solches Problem bekann
ter Bandeinlegeeinrichtungen des M-Typs, nämlich glatten
Lauf zu erreichen und einfachen Aufbau zu haben.
Voranstehend ist eine bevorzugte Ausführungsform der Er
findung beschrieben worden, wobei diese Beschreibung den
Fachmann in die Lage versetzt, dieselbe in Variationen
auszugestalten, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Zum Beispiel können die erste und die zweite Band-Zugein
richtung 12, 13 mit der Gleitführung 29 bzw. mit dem Dreh
ring 45 bewegt werden. Jedoch können sie jeweils mit Armen
bewegt werden, die herumschwingen.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform rotiert der
Drehring 45 in horizontaler Lage und die drei hohlen Band
führungsstifte 15a bis 15c werden im Verlauf der Rotation
des Drehringes 45 aufwärts und abwärts bewegt. Der Dreh
ring 45 kann jedoch auch so ausgestaltet sein, daß er in
einer geneigten Fläche rotiert, die die Höhenlage des Bandes
in der Kassette 1 mit der Höhenlage des Bandes am Eintritts
punkt P1 des Bandes miteinander verbindet. In diesem Falle
brauchen die Bandführungsstifte 15a bis 15c nicht aufwärts
und abwärts bewegt zu werden.
Des weiteren ist die plane Vorrichtung zum Bandeinlegen nicht
auf die nach Fig. 1 beschränkt. Es kann jegliche plane An
ordnung für eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Bandein
legen verwendet werden, sofern das Band aus der Kassette auf
der Bandausgabeseite horizontal gezogen wird. Es wird
aus der Bandkassette gezogen, um sich wendelförmig
um die Trommel 9 zu legen. Obgleich z. B. der Löschkopf 25
auf der Seite der Bandeintrittsführung 22a bei der Ausfüh
rungsform nach Fig. 1 liegt, kann dieser auch hinter dem
Stift 18 für die Regulierung der Bandspannung angeordnet
sein.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Bandeinlegen und Bandherausnehmen in einem Gerät für
magnetische Aufzeichnung und/oder Wiedergabe
mit einer zylindrischen Trommel für das Band,
mit wenigstens einem auf einer Kreisbahn rotierenden Magnetkopf, die im wesentlichen mit der Umfangsfläche der Trommel zusammenfällt,
mit einer Vorrats- und Abgabeeinrichtung für Magnetband und
mit einer Aufnahmeeinrichtung die in einem Abstand von der Trommel angeordnet und die vorgesehen ist zur Aufnahme und zur Positionierung der Vorrats- und Abgabeeinrichtung in einer, bezogen auf die Trommel, niedrigeren Höhenlage, wobei die Achse dieser Trommel in einem Winkel, dieser bezogen auf eine durch das Band in der Vorrats- und Abgabeein richtung gehende Ebene, geneigt ausgerichtet ist,
mit einer ersten, mit Mitteln in das Band eingreifenden Band-Zugein richtung, wobei diese Mittel aus einer ersten, dieser Vorrats- und Abgabeeinrichtung benachbarten Position in eine zweite, zu dieser Vorrats- und. Abgabeeinrichtung auswärts liegenden Position in einer Ebene, die im wesentlichen parallel zu der durch das Band in der Vorrats- und Abgabeeinrichtung gehenden Ebene ist, und in einer Richtung beweglich sind, die entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der betreffenden Mittel der ersten Band-Zugeinrichtung ist, und
mit einer zweiten, mit Mitteln in das Band eingreifenden Band-Zugeinrich- tung zum Ziehen von Magnetband aus der Vorrats- und Abgabeeinrichtung, wobei diese Mittel aus einer ersten, dieser Vorrats- und Abgabeein richtung benachbarten Position in eine zweite, dieser Trommel banachbarte Position und zur Achse der Trommel diagonal aufwärts gerichtet beweglich sind
womit ein Anteil des Bandes wendelförmig um wenigstens einen Anteil der Umfangsfläche der Trommel gewickelt wird, gekennzeichnet dadurch,
daß diese Mittel der zweiten Bandzugeinrichtung (13) eine Anzahl Band führungsstifte (15a bis 15d) umfassen, die zueinander dicht benachbart angeordnet sind und sich innerhalb der Umgrenzungen der Vorrats- und Abgabeeinrichtung (2, 3) befinden, wenn sich diese Bandführungsstifte (15a bis 15d) in ihrer ersten Position befinden, und die sich auf bogenförmigen Wegen bewegen, wenn sie (15a bis 15d) aus ihrer ersten in ihre zweite Position bewegt werden,
so daß in dieser zweiten Position diese Anzahl Bandführungsstifte (15a bis 15d) über den Umfang der Trommel (9) verteilt sind und sich dann in größeren Abständen voneinander befinden,
womit diese Bandführungsstifte (15a bis 15d) in die gleiche horizontale Ebene wie die der Vorrats- und Abgabeeinrichtung gelangen.
mit einer zylindrischen Trommel für das Band,
mit wenigstens einem auf einer Kreisbahn rotierenden Magnetkopf, die im wesentlichen mit der Umfangsfläche der Trommel zusammenfällt,
mit einer Vorrats- und Abgabeeinrichtung für Magnetband und
mit einer Aufnahmeeinrichtung die in einem Abstand von der Trommel angeordnet und die vorgesehen ist zur Aufnahme und zur Positionierung der Vorrats- und Abgabeeinrichtung in einer, bezogen auf die Trommel, niedrigeren Höhenlage, wobei die Achse dieser Trommel in einem Winkel, dieser bezogen auf eine durch das Band in der Vorrats- und Abgabeein richtung gehende Ebene, geneigt ausgerichtet ist,
mit einer ersten, mit Mitteln in das Band eingreifenden Band-Zugein richtung, wobei diese Mittel aus einer ersten, dieser Vorrats- und Abgabeeinrichtung benachbarten Position in eine zweite, zu dieser Vorrats- und. Abgabeeinrichtung auswärts liegenden Position in einer Ebene, die im wesentlichen parallel zu der durch das Band in der Vorrats- und Abgabeeinrichtung gehenden Ebene ist, und in einer Richtung beweglich sind, die entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der betreffenden Mittel der ersten Band-Zugeinrichtung ist, und
mit einer zweiten, mit Mitteln in das Band eingreifenden Band-Zugeinrich- tung zum Ziehen von Magnetband aus der Vorrats- und Abgabeeinrichtung, wobei diese Mittel aus einer ersten, dieser Vorrats- und Abgabeein richtung benachbarten Position in eine zweite, dieser Trommel banachbarte Position und zur Achse der Trommel diagonal aufwärts gerichtet beweglich sind
womit ein Anteil des Bandes wendelförmig um wenigstens einen Anteil der Umfangsfläche der Trommel gewickelt wird, gekennzeichnet dadurch,
daß diese Mittel der zweiten Bandzugeinrichtung (13) eine Anzahl Band führungsstifte (15a bis 15d) umfassen, die zueinander dicht benachbart angeordnet sind und sich innerhalb der Umgrenzungen der Vorrats- und Abgabeeinrichtung (2, 3) befinden, wenn sich diese Bandführungsstifte (15a bis 15d) in ihrer ersten Position befinden, und die sich auf bogenförmigen Wegen bewegen, wenn sie (15a bis 15d) aus ihrer ersten in ihre zweite Position bewegt werden,
so daß in dieser zweiten Position diese Anzahl Bandführungsstifte (15a bis 15d) über den Umfang der Trommel (9) verteilt sind und sich dann in größeren Abständen voneinander befinden,
womit diese Bandführungsstifte (15a bis 15d) in die gleiche horizontale Ebene wie die der Vorrats- und Abgabeeinrichtung gelangen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß die erste Band-Zugeinrichtung (12) mit einer derart auf ihr ange
brachten Andruckrolle (16) versehen ist, daß bei Bewegung dieser ersten
Bandzugeinrichtung (12) aus der ersten in ihre zweite Position diese
Andruckrolle (16) in das Band (21) eingreift und dieses mit einer Band
antriebsrolle (23) in Berührung bringt, womit das Band (21) von der
rotierenden Bandantriebsrolle (23) angetrieben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet dadurch ,
daß ein jeder der Bandführungsstifte (15a bis 15d) jeweils an
einer separaten Halterungs
platte (Ringplatten 47a bis 47d und Vorsprünge 50a bis 50d) befestigt ist, die konzentrisch um die Achse der Trommel (3) drehbar ist, und
daß diese zweite Band-Zugeinrichtung (13) Mittel aufweist, mit denen eine jede dieser Halterungsplatten so zu drehen ist, daß die Bandführungs stifte (15a-15d) aus der ersten in ihre jeweilige zweite Position gelangen.
daß diese zweite Band-Zugeinrichtung (13) Mittel aufweist, mit denen eine jede dieser Halterungsplatten so zu drehen ist, daß die Bandführungs stifte (15a-15d) aus der ersten in ihre jeweilige zweite Position gelangen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
gekennzeichnet dadurch ,
daß die zweite Band-Zugeinrichtung (13) einen zur Spannungsregulierung
des Bandes (23) dienenden Stift (18) hat, der mit der Bewegung dieser
zweiten Band-Zugeinrichtung in deren zweite Position aus einer inaktiven
Position in eine aktive Position bewegt wird, in der dieser Stift (18)
zwischen zwei in festem Abstand befindliche Bandführungsstifte (26a, 26b)
gelangt, so daß das Band (23) in der zweiten Position über den Stift (18)
zur Spannungsregulierung geführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4,
gekennzeichnet dadurch ,
daß die durch das Band (23) in der Vorrats- und Abgabeeinrichtung (2, 3)
gehende Ebene parallel der Ebene des im wesentlichen planen Chassis (5)
ist, auf dem die Trommel (9) in einem Winkel zum Chassis geneigt
angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet dadurch ,
daß eine solche Aufnahmeeinrichtung für die Vorrats- und Abgabeein
richtung (2, 3) vorgesehen ist, die der Ebene des Chassis (5) relativ
näher vergleichsweise zur Trommel (9) angeordnet ist, so daß die für das
Band vorgesehene Öffnung (21) der Vorrats- und Abgabeeinrichtung in
Arbeitsstellung der Band-Zugeinrichtung (12, 13) sich nicht wesentlich
weiter entfernt von der Ebene des Chassis (5) befindet, als dies für die
Trommel (9) der Fall ist.
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|---|---|---|---|
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