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DE3779668T2 - Aufnahme- und/oder wiedergabegeraet. - Google Patents

Aufnahme- und/oder wiedergabegeraet.

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Publication number
DE3779668T2
DE3779668T2 DE8787300914T DE3779668T DE3779668T2 DE 3779668 T2 DE3779668 T2 DE 3779668T2 DE 8787300914 T DE8787300914 T DE 8787300914T DE 3779668 T DE3779668 T DE 3779668T DE 3779668 T2 DE3779668 T2 DE 3779668T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
housing
cassette
guide roller
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE8787300914T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3779668D1 (de
Inventor
Akio Konishi
Satoshi Kukuya
Hideaki Yoshio Hideaki Yoshio
Osamu Zaitsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP61021437A external-priority patent/JPS62180551A/ja
Priority claimed from JP61209866A external-priority patent/JPS6364663A/ja
Priority claimed from JP61263395A external-priority patent/JPS63117359A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE3779668D1 publication Critical patent/DE3779668D1/de
Publication of DE3779668T2 publication Critical patent/DE3779668T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/61Guiding record carrier on drum, e.g. drum containing rotating heads
    • G11B15/615Guiding record carrier on drum, e.g. drum containing rotating heads inside container
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/665Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
    • GPHYSICS
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    • G11B15/665Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
    • G11B15/6653Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum

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  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)
  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Anordnung von Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung, wie Videobandrecorder und digitale Drehkopf-Audiobandrecorder, bei denen Informationssignale auf einem Band aufgezeichnet oder von ihm wiedergegeben werden, das aus einer Bandkassette herausgezogen wird und das um eine Bandführungsrolle geschlungen und geführt wird, mit einem Wandler zum Aufzeichnen und/oder Wiedergeben von Informationssignalen.
  • Ein wichtiges Problem auf dem Fachgebiet des Aufzeichnens und Wiedergebens betrifft den Bedarf für ein tragbares Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, das von geringer Größe ist, um leichte Handhabung und gute Beweglichkeit zu schaffen. Es treten jedoch beträchtliche Schwierigkeiten auf beim Erfüllen der durch den kleinen Aufbau auferlegten Anforderung, weil die Grundabmessung der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung bestimmt wird durch den Durchmesser der Bandführungsrolle, den Bewegungsbereich des Bandumschlingungs-Gerätes und die Größe der Bandkassette. Eine Möglichkeit besteht darin, die Bandführungsrolle so nahe wie möglich zur Bandkassette zu setzen, wie in EP-A-0189937 und WO-A-84/03790 beschrieben. Dieses Verfahren gibt noch keine zufriedenstellenden Resultate bezüglich der Größenverminderung wegen der Anforderung, den Bewegungsbereich des Bandumschlingungs-Gerätes sicherzustellen. Der auf den Stand der Technik bezogene Abschnitt von Anspruch 1 beruht auf der vorstehend erwähnten WO 84/03790.
  • Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, wie sie in Anspruch 1 bestimmt ist, eine neue und verbesserte Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung zu schaffen, die fähig ist, die Größenverminderung zu erreichen, insbesondere nach der Bandbeladung.
  • Dieses Ziel wird erreicht durch eine Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung, wie sie in Anspruch 1 definiert und in den Unteransprüchen entwickelt ist.
  • Die erfindungsgemäße Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung umfaßt Bandwickelmittel, das sich drehend um eine Bandführungsrolle bewegt, um ein Band aus einer Bandkassette herauszuziehen und um das herausgezogene Band um die Bandführungsrolle zu schlingen, wobei ein Gehäuseabschnitt der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung oder ein mit dem Gehäuseabschnitt wirksam verbundenes Glied in den Ort der Drehbewegung des Bandwickelmittels eintritt durch Bewegung des Gehäuseabschnitts oder des wirksam zugeordneten Gliedes zu der Bandführungsrolle, nachdem das Bandwicklungsmittel sich um einen vorbestimmten Winkel drehend bewegt hat.
  • Insbesondere ist die Bandführungsrolle so eingesetzt, daß sie dem Bandwickelmittel gegenüberliegt, während das Band, durch zwei Stützen der Bandkassette gestreckt, dazwischen liegt und zu einem Öffnungsabschnitt der Bandkassette bei der Bandbeladung vorgeschoben wird. Das Bandwickelmittel wird in Drehrichtung um die Bandführungsrolle bewegt, in Abhängigkeit von der Vorschubbewegung der Bandführungsrolle. Die Vorschubbewegung der Bandführungsrolle erzeugt einen Bewegungsraum für das Bandwickelmittel. Nach der Beendigung der Drehbewegung des Bandwickelmittels oder nachdem das Bandwickelmittel sich um einen vorbestimmten Winkel gedreht hat, so daß die Drehbewegung des Bandwickelmittels nicht durch die Bewegung des Gehäuseabschnitts oder des wirksam zugeordneten Gliedes zu der Bandführungsrolle hin unterbrochen wurde, wird der Gehäuseabschnitt zum Eintreten in den Raum (Ort) der Drehbewegung des Bandwickelmittels um die Bandführungsrolle bewegt. Das ergibt eine Größenverringerung der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung, unabhängig von der Abmessung des Drehbewegungsortes des Bandwickelmittels.
  • Falls die Bandführungsrolle so ausgelegt ist, daß sie nicht zu der Bandkassette hin vorgeschoben wird, kann der Gehäuseabschnitt während des durch das Bandwickelmittel ausgeführten Bandladebetriebs in Richtung zunehmenden Abstands von der Bandführungsrolle bewegt werden, um einen Raum für die Drehbewegung des Bandwickelmittels zu bilden, und kehrt dann zu der Ausgangsstellung, d.h. in den Ort der Drehbewegung des Bandwickelmittels zurück in Reaktion auf die Beendigung der Drehbewegung des Bandwickelmittels, oder nachdem das Bandwickelmittel in Drehrichtung um einen vorbestimmten Winkel bewegt wurde.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Das Ziel und die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden einfacher ersichtlich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungen, im Zusammenhang mit der beigefügten Zeichnung aufgenommen, in welcher:
  • Fig. 1 eine Draufsicht ist, welche eine Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung nach einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 bis 4 Darstellungen von für die Ausführung der vorliegenden Erfindung benutzten Bandkassetten sind;
  • Fig. 5 eine Draufsicht ist, die schematisch den Zustand zeigt, in dem die Bandkassette an der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung nach der ersten Ausführung angebracht ist;
  • Fig. 6 eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung mit Teilen der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung ist;
  • Fig. 7 eine Draufsicht auf den Hauptabschnitt der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung ist;
  • Fig. 8 eine auseinandergezogene Darstellung ist, welche an einer Rollengrundplatte der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung angeordnete Teile zeigt;
  • Fig. 9 eine Seitenansicht ist, die Bandwickelmittel mitten im Bandwickelbetrieb zeigt;
  • Fig. 10 eine Draufsicht, welche das Bandwickelmittel bei Beendigung des Bandwickelbetriebs zeigt;
  • Fig. 11 eine Darstellung zum Beschreiben der Beziehung zwischen einem ersten Gehäuseabschnitt und einem zweiten Gehäuseabschnitt ist;
  • Fig. 12 eine Draufsicht ist, die eine Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung nach einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 13 eine Darstellung zum Beschreiben einer Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung nach einer dritten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist; und
  • Fig. 14 und 15 Darstellungen zum Beschreibung einer Anordnung einer Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung nach einer vierten Ausführung der vorliegenden Erfindung sind.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • In Fig. 1 ist schematisch eine Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabe-Vorrichtung nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung dargestellt. Fig. 2 bis 4 zeigen eine bei der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorichtung dieser Ausführung benutzte Bandkassette. Davon ist Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Bandkassette, von der Oberseite aus gesehen. Ein in der Bandkassette 1 enthaltenes Band 4 ist an beiden Enden um eine Gruppe aus einer Zuführrolle 2 und einer Aufnahmerolle 3 (die in Fig. 3 dargestellt sind) gewickelt, und wie durch eine strichpunktierte Linie in der Figur angezeigt wird das Band 4 durch ein Paar Kassettenstützen 8 so gehalten, daß ein Abschnitt davon an der Vorderseite parallel zur Längsrichtung der Bandkassette geradegehalten oder gestreckt ist. Der geradegehaltene Abschnitt 4' des Bandes 4 ist von der Front- und Rückseite durch die Drehbewegung eines vorderen Deckels 5 und eines hinteren Deckels 6 bedeckt, wenn die Bandkassette nicht im Gebrauchszustand ist. Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht der Bandkassette 1, die gegenüber der Darstellung in Fig. 2 um 180º gedreht ist. An der Unterfläche 1' der Bandkassette 1 ist ein Ausschnitt 7 vorgesehen, so daß Stäbe oder dergleichen eingesetzt werden können, um das Band 4' aus der Bandkassette 1 herauszuziehen. Wenn die Bandkassette 1 in einer der Ausführung der vorliegenden Erfindung entsprechenden Vorrichtung aufgenommen ist, kommt in Reaktion auf den Anbringungsvorgang der Bandkassette an der Vorrichtung ein (nicht gezeigtes) Deckelöffnungsmittel mit dem Seitenabschnitt 5' des vorderen Deckels 5 in Berührung, der wiederum wie in der Seitenquerschnittsdarstellung Fig. 4 gezeigt, gedreht und geöffnet wird. Der hintere Deckel 6 ist durch einen Drehstützabschnitt 5" abgestützt, der an einem Abschnitt des vorderen Deckels 5 vorgesehen ist, und ein Ende desselben wird längs Nockenführungsnuten 7" geführt und gedreht, die an den Seitenflächen 7' des Ausschnitts 7 vorgesehen sind. Durch diese Drehung wird der hintere Deckel 6 längs eines in Fig. 4 strichpunktiert eingezeichneten vorbestimmten Ortslinie geöffnet, ohne mit dem zu streckenden Band 4' in Berührung zu kommen. Im geöffneten Zustand der vorderen und hinteren Deckel 5 bzw. 6 nach Fig. 4 sind diese vollständig bis zu einer Höhe geöffnet, die etwa der Dicke der Bandkassette 1 entspricht, so daß Stäbe usw. oder eine Bandführungsrolle 9 (Fig. 1) in den Ausschnitt 7 eintreten können.
  • Der grundsätzliche Betrieb der Vorrichtung dieser Ausführung in Abhängigkeit vom Einsetzen der Bandkassette 1 wird nachfolgend mit Bezug auf Fig. 1 und 5 beschrieben. Fig. 5 ist eine Draufsicht, die schematisch den Zustand bei in die Vorrichtung eingesetzter Bandkassette 1 zeigt. In Reaktion auf das Öffnen des vorderen und des hinteren Deckels 5 bzw. 6 nach Fig. 4 werden ein Spannstab 10, Stäbe 12, 13, 14, 15, 16, 17, 19 und eine Bandantriebsrolle 21 in den Ausschnitt 7 eingesetzt, der an der Innenseite des zur Frontfläche der Bandkassette 1 hin durch zwei Kassettenstäbe 8 gespannten Bandes 4' vorgesehen ist. Andererseits werden eine Bandführungsrolle 9, Stäbe 11, 18 und eine Andrückwalze 20, an der dem Ausschnitt 7 entgegengesetzten Seite bezüglich des zur der Frontfläche desselben ausgestreckten Bandes 4' angeordnet. Ein erster mit einer (in Fig. 6 dargestellten) Kassettengrundplatte 24 gekoppelter Gehäuseabschnitt 22, an dem die Bandkassette 1 angebracht ist, wird um das in Fig. 1 und 5 gezeigte Stück A relativ zu einem zweiten mit einer (in Fig. 6 dargestellten) Rollengrundplatte 25 gekoppelten Gehäuseabschnitt 23 entfernt angeordnet, an der die Bandführungsrolle 9 angebracht ist.
  • Danach werden der Spannstab 10, die Stäbe 11, 12, 18, 19 und die Andrückwalze 20 jeweils in Bewegung gesetzt in den durch Pfeile 10', 11', 12', 18', 19' und 20' bezeichneten Richtungen zu Positionen hin, die in Fig. 5 strichpunktiert bezeichnet sind. Gleichzeitig wird auch die Bandführungsrolle 9 in Richtung eines Pfeils 9' bewegt. Die Stäbe 13, 14, 15, die hauptsächlich als Bandwickelmittel zum Herausziehen des Bandes 4 funktionieren und um die Bandführungsrolle 9 gedreht werden, werden drehend in Richtung eines Pfeils 13' zusammen mit den Stäben 16, 17 bewegt. Während die Bandführungsrolle 9 über die gestreckte Lage des Bandes 4 hinausgeht und in den Ausschnitt 7 bis zu einer Position eintritt, die in Fig. 5 strichpunktiert angezeichnet ist, wird die Lagebeziehung zwischen den ersten und zweiten Gehäuseabschnitten 22 und 23 aufrechterhalten, d.h. sie sind um das Stück A voneinander entfernt. Wenn die Bandführungsrolle 9 eine in Fig. 1 strichpunktiert bezeichnete Position erreicht, werden die Stäbe 13, 14, 15 jeweils drehend um die Bandführungsrolle bewegt, um eine vorbestimmte Ortskurve zwischen der Bandführungsrolle 9 und dem zweiten Gehäuseabschnitt 23 im Raum zu ziehen, die als Ergebnis der Bewegung der Bandführungsrolle 9 gebildet wird. Andererseits werden die Stäbe 16, 17 in vorbestimmten Positionen bezüglich der Bandführungsrolle 9 angehalten. Demzufolge wird der Bandweg des Bandes 4 von der Zuführrolle 2 zu der Aufnahmerolle 3 durch die Stäbe 10 bis 19 und die Bandführungsrolle 9 gebildet. Andererseits wird zumindest der zweite Gehäuseabschnitt 23 in dem Relativabstand A gegenüber dem ersten Gehäuseabschnitt 22 gehalten, bis die Stäbe 13, 14, 15, die hauptsächlich als Bandwickelmittel wirken, drehend um einen vorbestimmten Winkel um die Bandführungsrolle 9 bewegt sind. Nach dem Ende der Drehbewegung der Stäbe 13, 14, 15, oder nachdem das Bandwickelmittel sich drehend um einen vorbestimmten Winkel zu einer solchen Position bewegt hat, daß die Bewegung des zweiten Gehäuseabschnitts 23 die Drehbewegungen der Stäbe 13, 14, 15 nicht stört, wird der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt 22 bzw. 23 um das in Fig. 1 mit dem Buchstaben B bezeichnete Stück gekürzt, d.h. die Abschnitte kommen näher zueinander, und deswegen tritt der zweite Gehäuseabschnitt 23 in die Ortskurve der Drehbewegung der Stäbe 13, 14, 15 um die Bandführungsrolle 9 ein. Damit wird die Größe der gesamten Vorrichtung verkleinert, ohne Rücksicht auf die Fläche der Ortskurve der Drehbewegung des Bandwickelmittels.
  • In diesem Fall ist es nicht immer notwendig, daß der zweite Gehäuseabschnitt 23 selbst in die Ortskurve der genannten Drehbewegung eintritt. D.h., der Zweck kann auch erreicht werden, wenn es nur so eingerichtet ist, daß nur wirksam dem zweiten Gehäuseabschnitt 23 zugeordnete Glieder, wie elektrische Teile und Stützglieder, darin eintreten.
  • Eine Beschreibung mit Bezug auf die detaillierte Anordnung der in Fig. 1 und 5 gezeigten Vorrichtung wird nachfolgend mit Bezug auf Fig. 6 bis 11 gegeben. Hier kann die Bewegung des Spannstabs 10, der Stäbe 12, 18, 19 und der Andrückrolle 20 leicht entsprechend bekannten Techniken realisiert werden, wenn sie z.B. durch die Drehung eines (nicht dargestellten) Drehhebels bewegt werden oder der Stab 11 fest an der Rollengrundplatte 25 (Fig. 8) angebracht ist, und deswegen wird die Beschreibung nur in Hinsicht auf die sich auf die vorliegende Erfindung beziehenden Abschnitte gegeben.
  • Fig. 6 und 7 zeigen eine Anordnung, um mit einem vorbestimmten Zeitunterschied die Relativbewegung zwischen der Kassettengrundplatte 24, die als ein Kassetten-Einrichtabschnitt funktioniert, um hauptsächlich die Bandkassette 1 einzurichten, und der Rollengrundplatte 25, die als Rollen-Einrichtabschnitt wirkt, um hauptsächlich die Bandführungsrolle 9 zu plazieren, und die Relativbewegung zwischen dem dem Kassetten-Einrichtabschnitt zugeordneten ersten Gehäuseabschnitt 22 und dem dem Rollen-Einrichtabschnitt zugeordneten zweiten Gehäuseabschnitt 23 auszuführen. Von diesen ist Fig. 6 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht, die die Anordnung der Teile zeigt, und Fig. 7 eine Draufsicht auf die Anordnung.
  • In Fig. 6 und 7 sind an der Kassettengrundplatte 24 die Bandkassette 1 und weitere Teile wie ein Zuführrollen-Grundteil 26, ein Aufnahmerollen-Grundteil 27 und die Bandantriebsrolle 21 zum Antreiben des in der Bandkassette 1 aufgenommenen Bandes 4 angebracht. Der erste Gehäuseabschnitt 22, der hauptsächlich die Teile für den Lauf und den Antrieb des Bandes 4 abdeckt, ist direkt oder indirekt mit der Kassettengrundplatte 24 gekoppelt. Andererseits sind an der Rollengrundplatte 25 die Bandwickelmittel angebracht, welche umfassen die Bandführungsrolle 9, die Stäbe 13 bis 17, einen Ladering 59 usw., und diese ist relativ zum zweiten Gehäuseabschnitt 23 bewegbar, um diesen zu bedecken. Konkave Abschnitte 22' des ersten Gehäuseabschnitts 22 und konvexe Abschnitte 23' des zweiten Gehäuseabschnitts 23 sind in Anlage miteinander, so daß ein Gehäuseabschnitt-Führungsmittel gebildet ist, um die Relativbewegung des ersten zum zweiten Gehäuseabschnitt sicherzustellen. Weiter sind an der Kassettengrundplatte 24 jeweils Führungswellen 30 und 31 angebracht, die durch Wellenhalter 28 und 29 fest gehalten sind, und die Führungswellen 30 und 31 sind in an der Rollengrundplatte 25 befestigte Gleiter 32 bzw. 33 eingesetzt, um gleitend abgestützt zu werden, wodurch die Kassettengrundplatte 24 und die Rollengrundplatte 25 relativ zueinander in vorbestimmten Richtungen bewegbar sind. Zwischen der Kassettengrundplatte 24 und der Rollengrundplatte 25 und der hinteren Fläche der Kassettengrundplatte 24 sind drehbar vorgesehen ein integral an einem Schneckenradabschnitt 34 angebrachtes Stirnzahnrad 35, ein erstes Nockenzahnrad 36 in Eingriff mit dem Stirnzahnrad 35, das eine erste Nockennut 37 besitzt, ein zweites Nockenzahnrad 38 in Eingriff mit dem ersten Nockenzahnrad 36 und mit einer zweiten Nockennut 39, und erste und zweite teilgezähnte Zahnräder 41 und 43, die so angeordnet sind, daß sie mit ihren Eingriffstiften 40 bzw. 42 mit den ersten bzw. zweiten Nockennuten 37 und 39 in Eingriff sind. Weiter ist an der Kassettengrundplatte 24 eine Beladezahnstange 44 so angebracht, daß sie am unteren Abschnitt des ersten Nokkenzahnrads 36 angeordnet ist, und ein Motor 47 ist an der Kassettengrundplatte 24 so befestigt, daß die Rollengrundplatte 25 in ihrer Dickenrichtung nicht beeinflußt wird. An dem Motor 47 ist ein Schneckenzahnrad 48 angebracht, das mit dem Schneckenzahnrad 34 in Eingriff steht. Das erste teilgezahnte Zahnrad 41 ist mit dem Zahnstangenabschnitt des an der Rollengrundplatte 25 befestigten Gleiters 32 in Eingriff, und das zweite teilgezahnte Zahnrad 43 ist mit einem Paßabschnitt des zweiten Gehäuseabschnitts 23 gepaßt und mit einer Gehäusezahnstange 45 in Eingriff, die zwischen der Kassettengrundplatte 24 und der Rollengrundplatte 25 angeordnet ist. Deswegen wird der Eingriff zwischen dem zweiten teilgezahnten Zahnrad 43 und der Gehäusezahnstange 45 in Längsrichtung der Gehäusezahnstange 45 aufrechterhalten, auch wenn Schlupf zwischen den Zähnungsabschnitten derselben in ihrer Zahnbreiten- und Zahnhöhnerichtung auftritt. Die an der Kassettengrundplatte 24 befestigte Ladezahnstange 44 ist mit einem Zahnritzel 49 in Kämmeingriff, das durch die Rollengrundplatte 25 getragen ist, und die Drehung des Ritzels 49 wird durch Zahnräder 50, 51 übertragen, die integral zueinander angebracht und in gleicher Weise durch die Rollengrundplatte 25 getragen sind, und ein Zahnrad 52 zu dem Ladezahnrad 53, das sich um die Bandführungsrolle 9 dreht.
  • Der Betrieb der obigen Anordnung wird mit Bezug auf Fig. 7 beschrieben.
  • Wenn die Bandkassette 1 auf die Kassettengrundplatte 24 gesetzt wird, werden die Bandführungsrolle 9, die Kassettengrundplatte 24, die Rollengrundplatte 25, der erste Gehäuseabschnitt 22 und der zweite Gehäuseabschnitt 23 jeweils wie durchgezogen angezeigt positioniert. Danach wird in Reaktion auf das Zuführen von Leistung zum Motor 47 das Schneckenzahnrad 48 gedreht und seine Drehung durch das Schneckenzahnrad 34 und das Stirnzahnrad 35 zu dem ersten Nockenzahnrad 36 übertragen, welches wiederum im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Mit der Drehung des ersten Nockenzahnrades 36 wird das erste teilgezahnte Zahnrad 41, das durch den Eingriffsstift 40 mit der ersten Nockennut 37 in Eingriff ist, im Gegenuhrzeigersinn um die Nockenform der ersten Nockennut 37 gedreht, und der Zahnstangenabschnitt des Gleiters 32, der damit in Kämmeingriff ist, wird so bewegt, daß die Rollengrundplatte 25, die integral an dem Gleiter 32 angebracht ist, durch die Führungswellen 32, 33 geführt und in die Nähe der Kassettengrundplatte 24 bewegt wird. Andererseits tritt durch diesen Annäherungsvorgang zwischen der Rollengrundplatte 25 und der Kassettengrundplatte 24 die Relativbewegung zwischen der an der Kassettengrundplatte 24 gesicherten Ladezahnstange 44 und dem an der Rollengrundplatte 25 vorgesehenen Zahnritzel 49 zueinander auf, wodurch sich eine Drehung des Ladezahnrades 53 (Fig. 6) und die Freigabe des Wickelbetriebes des Bandes 4 um die Bandführungsrolle 9 gleichlaufend zu der Annäherungsbewegung zwischen der Rollengrundplatte 25 und der Kassettengrundplatte 24 ergibt. Andererseits ist, auch wenn das zweite Nockenzahnrad 38 im Uhrzeigersinn nach Fig. 7 gedreht wird, der Laufradius der an dem zweiten Nockenzahnrad 38 ausgebildeten zweiten Nockennut 39 in Eingriff mit dem ersten Nockenzahnrad 36 konstant ohne Veränderung am Beginn der Drehung, und deswegen bleibt das zweite teilgezahnte Zahnrad 43, das mit dem zweiten Nockenzahnrad 38 durch den Eingriffsstift 42 in Eingriff ist, ohne Drehung angehalten, bis sie bis zu der vorbestimmten Position drehen, welche die durch durchgezogene Linien in Fig. 1 angezeigten Positionen der Stäbe 13, 14 und 15 überschreiten und mindestens der zweite Gehäuseabschnitt 23 ihre Rotationsbewegungen nicht unterbricht. Nachdem das die Stäbe 13, 14, 15 enthaltende Bandwickelmittel bis zu einer vorbestimmten Drehstellung gedreht wird, welche die endgültige Drehlage enthält, wird der Umlaufradius der zweiten Nockennut 39 mit der entsprechenden Zeitgabe verringert und deswegen das zweite teilgezahnte Zahnrad 43 im Gegenuhrzeigersinn nach Fig. 7 gedreht zum Bewegung der damit in Eingriff befindlichen Gehäusezahnstange 45, und als Ergebnis wird die Annäherungsbewegung zwischen dem ersten Gehäuseabschnitt 22 und dem zweiten Gehäuseabschnitt 23 begonnen nach der Annäherungsbewegung zwischen der Kassettengrundplatte 24 und der Rollengrundplatte 25, und schließlich werden das erste teilgezahnte Zahnrad 41, der Gleiter 32, die Rollengrundplatte 25, das zweite Teilzahnrad 38, die Gehäusezahnstange 45, der zweite Gehäuseabschnitt 23, die Bandführungsrolle 9, das Zahnritzel 49 und die Zahnräder 50, 51 und 52 jeweils in die in Fig. 7 strichpunktiert angezeigten Positionen bewegt. Falls die Startzeitgabe, mit der der zweite Gehäuseabschnitt 23 sich in die Drehortskurve des Bandwickelmittels begibt, so festgesetzt ist, daß sie kommt, nachdem das Bandwickelmittel bis zu der abschließenden Drehstellung gedreht wurde, kann es so eingerichtet sein, daß die Drehradiusgestaltung der ersten Nockennut 37 so gebildet wird, daß das erste teilgezahnte Zahnrad 41 nach der Drehung um einen vorbestimmten Winkel angehalten wird und die Annäherungs- und Eintrittsbewegung des zweiten Gehäuseabschnitts 23 durchgeführt wird durch die Drehung des zweiten Nockenzahnrades 38 nach dem Anhalten des ersten teilgezahnten Zahnrades 41.
  • Zweitens wird ein Beispiel des an der Rollengrundplatte 25 angebrachten Bandwickelmittel mit Bezug auf Fig. 8, 9 und 10 beschrieben. Dabei ist Fig. 8 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung von an der Rollengrundplatte 25 befestigten und sie ausmachenden Teilen, Fig. 9 ist eine Seitenansicht, die das Bandwickelmittel in der Mitte des Wickelbetriebes darstellt, und Fig. 10 eine Draufsicht, die das Bandwickelmittel bei Beendigung des Wickelbetriebs zeigt. In Fig. 8 ist ein Rollenhalter 54, der die Bandführungsrolle 9 bezüglich der Rollengrundplatte 25 in einem vorbestimmten Winkel geneigt hält, fest an der Rollengrundplatte 25 angebracht und um einen vorbestimmten Winkel bezüglich zu dieser in vorbestimmter Richtung geneigt. An der oberen Fläche 54a des Rollenhalters 54 sind drehbar zwei Führungswalzen 55 abgestützt und eine leicht um einen Zentralstift 56 bewegbare Walzenplatte 57 ist daran vorgesehen, um drehbar eine Führungswalze 58 zu halten. Die drei Führungswalzen 55 und 58 haben im wesentlichen rhombische Ausgestaltungen und sind mit einem vorbestimmten Neigungswinkel zur Bandführungsrolle 9 vorgesehen und in Eingriff mit einer V-förmigen Nut 59a eines integral an dem Ladezahnrad 53, um drehbar den Ladering 59 und das Ladezahnrad 53 um die Bandführungsrolle zu halten. Das Ladezahnrad 53 ist, wie vorstehend beschrieben, durch die Zahnräder 52, 51 und 50 mit dem Zahnritzel 49 gekoppelt und wird entsprechend der Bewegung relativ zur Ladezahnstange 44 gedreht.
  • Ein die Stäbe 14, 15 und 16 abstützender Hauptboden 60 ist an dem Ladering 59 zur Drehung um einen Brettdrehstift 61 desselben vorgesehen und wird in Uhrzeigerrichtung durch eine Hauptbodenfeder 68 vorgespannt. Der Ladering 59 ist so angeordnet, daß er durch eine Hilfsbodenführung 59 einen Hilfsboden 62 gleitbar und drehbar führt, der an der Rückseite des Hauptbodens 60 angeordnet ist und die Stäbe 16 und 17 abstützt. Der Hilfsboden 62 ist durch eine Hilfsbodenfeder 63 zu den Seiten des Hauptbodens 60 und des Laderings 59 hin vorgespannt. Während der Ladering 59, wie in Fig. 9 gezeigt, bezüglich der Rollengrundplatte 25 geneigt ist, ist die Neigungsrichtung der Hilfsbodenführung 59b so eingestellt, daß sie bloß die Änderung der Höhe des Hilfsbodens 62 zuläßt, ohne Ändern des Winkels des Hilfsbodens 62 bezüglich der Rollengrundplatte 25 entsprechend der Drehung des Laderings 59. Ein Hilfsbodenanschlag 64 kommt mit einem Endabschnitt 62a des Hilfsbodens 62 während des Ladeschritts zum Wickeln des Bandes 4 zu der Bandführungsrolle 9 hin in Berührung und dreht den Hilfsboden 62, wobei es seine Höhe entsprechend der Drehung der Hilfsbodenführung 59b ändert, und ist an der Rollengrundplatte befestigt, um deren Positionierung auszuführen. Ein Hauptbodenanschlag 65 in Verbindung mit einer Anschlagplatte 66 ist angeordnet, um den Hauptboden 60 zu positionieren, und ist an Rollengrundplatte 25 zusammen mit einer Stabführung 67 befestigt zum Abstützen des Stabes 21 und zum Führen und Positionieren des Stabes 12 (Fig. 1).
  • Der Wickelbetrieb des Bandes 4 zu der Bandführungsrolle 9 hin, der mit der vorstehend beschriebenen Anordnung ausgeführt wird, wird nachfolgend beschrieben.
  • Wie vorstehend beschrieben, werden der Ladering 59 wie auch das Ladezahnrad 53 mit der Relativbewegung zwischen der Rollengrundplatte 25 und der Kassettengrundplatte 24 gedreht. Zum Beginn der Drehung wird der Hauptboden 60 drehend im Gegenuhrzeigersinn durch eine Hauptbodenfeder 68 vorgespannt, und der Hilfsboden 62 wird ebenfalls durch die Hilfsbodenfeder 63 entsprechend der Bewegung zu der Seite des Hauptbodens 60 hin und an der Hilfsbodenführung 59b vorgespannt, und wie in Fig. 8 gezeigt, werden sie gestartet, um sich einander nähernd in dem Ausschnitt 7 der Bandkassette 1 so zu drehen, daß das zu der Frontfläche geradegehaltene Band 4' aus der Bandkassette 1 herausgezogen wird. Danach kommt der Endabschnitt 62a des Hilfsbodens 62 mit dem Hilfsbodenanschlag 64 in Berührung, um die Drehung anzuhalten, die zusammen mit der Drehung des Laderings 59 ausgeführt wurde. Weiter wird mit der Drehung des Laderings 59 die Hilfsbodenführung 59a gegen die Hilfsbodenfeder 63 gedreht, um den Höhenwechsel auszuführen, der durch die Zweipunkt-Kettenlinie in Fig. 9 angezeigt wird, und sich drehend in eine in Fig. 10 gezeigte Stellung zu bewegen. Im Lauf der Zeit wird sich, obwohl die an dem Hauptboden 60 vorgesehenen Stäbe 14, 15 in die durch gestrichelte Linien in Fig. 1 bezeichneten Positionen bewegt werden, die Rollengrundplatte 25 der Kassettengrundplatte 24 nähern und die Näherungsbewegung zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt 23 und dem ersten Gehäuseabschnitt 22 wird nicht begonnen, so daß sich keine Unterbrechung der Drehungen des Laderings 59 und der Stäbe 13, 14, 15 ergibt. Wenn der Ladering 59 weiter gedreht wird, kommt ein vorstehender Abschnitt 60a (Fig. 8) des Hauptbodens 60 mit dem rechtsseitigen Oberflächenabschnitt 65b des konvexen Abschnitts 65a in Berührung, der an einem Ende des Hauptbodenanschlags 65 vorgesehen ist. Wenn danach der Ladering 59 noch weiter gedreht wird, wird der Hauptboden 60 im Gegenuhrzeigersinn um einen Bodendrehpunktstift 61 gegen die Hauptbodenfeder 68 gedreht und dann der vorstehende Abschnitt 60a des Hauptbodens 60 von der rechten Seitenfläche 65b des konvexen Abschnitts 65a des Hauptbodenanschlags 65 zu der oberen Seitenfläche 65c (Fig. 10) gedreht. Andererseits wird die Anordnung bezüglich der Bewegung des Stifts 12 nicht dargestellt, da sie entsprechend bekannten Verfahren ausgeführt werden kann. Beispielsweise wird der an einem der Annäherungsbewegung zwischen der Rollengrundplatte 25 und der Kassettengrundplatte 24 zugeordneten (nicht gezeigten) Ringarm vorgesehene Stab 12 in die in Fig. 10 gezeigte Lage bewegt, wobei er durch die Stabführung 67 geführt wird, und als Ergebnis wird das Wickeln des Bandes 4 zu der Bandführungsrolle 9 gemäß Fig. 10 beendet. Nach diesem Vorgang, oder nachdem der Ladering 59 wie auch der Hauptboden 60 um einen vorbestimmten Winkel gedreht und bis zu der Lage gedreht sind, in der sie die Drehung, wie oben beschrieben, nicht unterbrechen, tritt der zweite Gehäuseabschnitt 23, wie in Fig. 1 dargestellt, in die bei der Drehung des aus Ladering 59, Hauptboden 60, Stiften 13, 14, 15 bestehenden Bandwickelmittels hergestellte Drehortskurve ein. Weiter wird bei der Gelegenheit des Lösens des Bandes 4 von dem Wickeln auf die Bandführungsrolle 9 offensichtlich ein Betrieb entgegengesetzt zu dem vorstehend beschriebenen Betrieb ausgeführt. Nach der Abtrennbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt 22 und 23 entfernt sich die Rollengrundplatte 25 von der Kassettengrundplatte 24. Die Längsrichtung des in dem Bandweg zwischen den Stiften 15 und 16 gestreckten Bandes 4, das zwischen dem zweiten Gehäuseabschnitt 23 und der Bandführungsrolle 9 hindurchtritt, ist im wesentlichen parallel zu den Hauptflächen 23a des zweiten Gehäuseabschnitts 23. Der Radius der Drehortskurve des Abschnitts des Bandwickelmittels entgegengesetzt zu dem zweiten Gehäuseabschnitt 23 bei für das Band 4 im wesentlichen beendetem Wikkelbetrieb wird so festgesetzt, daß er ausreichend kleiner als der Radius der Drehortskurve des Hauptbodens 60 ist, d.h. der Radius des Laderings 59 ist kleiner als der maximale Radius der Drehortskurve der Drehbewegung des Bandausziehgeräts aus Hauptboden 60 und den Stäben 13, 14, 15, und deshalb wird die (in Fig. 1 mit B bezeichnete) Annäherungsdistanz des zweiten Gehäuseabschnitts 23 zu der Bandführungsrolle 9 größer, weil die Annäherungsbewegung des zweiten Gehäuseabschnitts 23 dadurch nicht unterbrochen wird. Das ergibt eine weitere Miniaturisierung der gesamten Vorrichtung.
  • Ein Relativbewegungs-Mechanismus des ersten Gehäuseabschnitts 22 und des zweiten Gehäuseabschnitts 23 wird nachfolgend mit Bezug auf Fig. 11 beschrieben. In Fig. 11 ist, wie vorstehend beschrieben, an dem ersten Gehäuseabschnitt 22 entsprechend zu der die Bandkassette 1 befestigenden Kassettengrundplatte 24 der konkave (Ausschnitts-) Abschnitt 22' vorgesehen, der mit dem konvexen Abschnitt 23' des zweiten Gehäuseabschnitts 23 in Eingriff ist, welcher entsprechend zu der die Bandführungsrolle 9 befestigenden Rollengrundplatte 25 vorgesehen ist, wodurch ein Gehäuseabschnitt- Führungsmittel zur Führung ihrer relativen Bewegungsrichtungen hergestellt ist. Zusätzlich sind Stirnzahnräder 71 und 72, die in einer im wesentlichen zur Bodenfläche der an der Kassettengrundplatte 24 angebrachten Bandkassette 1 gedreht werden und miteinander in Kämmeingriff sind, durch Stützwellen 69a und 69b an dem Bodenflächenabschnitt des ersten Gehäuseabschnitts 22 angebracht. Andererseits sind an dem zweiten Gehäuseabschnitt 23 Bewegungsgrößen-Übertragungszahnstangen 68a, 68b vorgesehen, die jeweils mit den Stirnzahnrädern 71 bzw. 72 in Eingriff sind an Positionen in Verlängerung der Richtungen senkrecht zu den Führungsrichtungen (den Pfeilrichtungen 84 in Fig. 11) des durch das Gehäuseabschnitt-Führungsmittel geführten Gehäuseabschnitts, und die Stirnzahnräder 71 und 72 und die Bewegungsgrößen-Übertragungszahnstangen 68a, 68b bilden ein Bewegungsübertragungsmittel zum Übertragen der Bewegungsgröße zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt 22, 23 in Richtungen des Pfeils 84 zwischen Lagen in Erstreckung eines Pfeils 85. Das bedeutet, wie vorstehend beschrieben, wenn die integral an dem zweiten Gehäuseabschnitt 23 angebrachte Gehäusezahnstange 45 in Richtung des Pfeils 84 bewegt wird, wird das Stirnzahnrad 72 proportional zur relativen Bewegungsgröße des ersten zum zweiten Gehäuseabschnitt 22 und 23 gedreht und gleichzeitig wird auch das damit kämmende Stirnzahnrad 71 um das gleiche Ausmaß gedreht, und deswegen werden die Bewegungsgrößen des ersten und des zweiten Gehäuseabschnitts in Richtung des Pfeils 85 mittels der mit dem Stirnzahnrad 71 verzahnten Bewegungsgrößen-Übertragungszahnstange 68a koinzident miteinander, wodurch sich die Ermöglichung einer glatten Relativbewegung ohne Erhöhen der Bewegungsbelastung infolge des Auftretens eines Unterschieds der beiden Bewegungsgrößen ergibt.
  • Ein zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf Fig. 12 nachstehend beschrieben.
  • Zwar tritt bei der ersten Ausführung die Bandführungsrolle 9 in den Ausschnitt 7 der Bandkassette 1 ein, wobei die Rollengrundplatte 25 sich der Kassettengrundplatte 24 zur Ausführung der Bandladung relativ nähert, doch ist in der Ausführung nach Fig. 12 das Band 4 an der Bandführungsrolle 9 gewickelt, während diese sich in der Stellung gegenüber dem Ausschnitt 7 an der Innenseite des längs der Frontfläche der Bandkassette 1 durch die zwei Stäbe 8 gestreckten Bandes befindet. Teile, die denen in Fig. 1 oder 5 entsprechen, sind zum besseren Verständnis mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Weiter sind die Bewegungen der Andrückrollen 20 und der jeweiligen Stäbe, das Bandwickelverfahren usw. gleich wie bei der ersten Ausführung, und deswegen wird die diesbezügliche Beschreibung weggelassen und nur eine Beschreibung in Hinsicht auf die vorhandenen Unterschiede gegeben. Das heißt, während bei der ersten Ausführung der Lagerring 59 mittels der Relativbewegung zwischen der Rollengrundplatte 25 und der Kassettengrundplatte 24 gedreht wird, ist es bei der zweiten Ausführung leicht zu einzusehen, daß beispielsweise mittels der Übertragungsweg-Position zu dem Ladezahnrad 53 (Fig. 8) sich das Getriebe aus Zahnritzel 49 und Zahnrädern 50, 51, 52 in Fig. 7 in der Nähe des ersten Nockenzahnrades befindet und das erste teilgezahnte Zahnrad mit dem Zahnritzel 49 in Eingriff ist. Es wird keine Darstellung gegeben wegen des leichten Verständnisses. Weiter kann die Bewegung der Stäbe 69, 12 z.B. dadurch realisiert werden, daß sie an einem (nicht dargestellten) Verbindungshebel angebracht werden, der wirksam der Drehung des Ladezahnrades 53 zugeordnet ist.
  • Bei einer solchen Anordnung geht, wie auch in der ersten Anordnung, wird das Ausziehen des Bandes 4 und das Ausbilden des mit ausgezogenen Linien angezeigten Bandweges bewirkt durch die Drehlage der Stäbe 13, 14, 15, die durch gestrichelte Linien in Fig. 12 angezeichnet sind. Mittlerweile werden der Ladering usw. um einen vorbestimmten Winkel gedreht, und nachdem die Stäbe 13, 14, 15 usw. bis zu den Positionen gedreht sind, in denen ihre Drehungen nicht durch die relative Annäherungsbewegung des zweiten Gehäuseabschnitts 23 zum ersten Gehäuseabschnitt 22 gestört werden, der zweite Gehäuseabschnitt 23 um ein in dieser Figur mit C bezeichnetes Stück bewegt, nach dem gleichen Prinzip wie bei der ersten Ausführung, wodurch sich eine Verkleinerung der gesamten Vorrichtung ergibt.
  • Zwar tritt bei der vorstehend erwähnten ersten und zweiten Ausführung der Gehäuseabschnitt in die Drehortskurve des Bandwickelmittels ein, doch ist es nicht notwendigerweise darauf begrenzt, den äußeren Teil des Gehäuseabschnitts selbst dahinein einzusetzen, und es ist angemessen, die daran angebrachten und wirksam mit dem Gehäuseabschnitt verbundenen elektrischen Schaltungsteile dahinein einzusetzen, um die Größe der gesamten Vorrichtung zu verringern. Weiter ist es nicht immer erforderlich, daß das zwischen den Stäben 15 und 16 gestreckte Band 4 in dem Bandweg nach dem Wickeln des Bandes 4, der durch die ausgezogenen Linien in Fig. 1 und 12 bezeichnet ist, sich parallel zu dem Gehäuseteil 70 befindet, und wie schematisch in Fig. 13 für eine dritte Ausführung dargestellt, kann das wirksam realisiert werden durch Mittel, mit denen es so gestellt wird, daß es im wesentlichen parallel zur Hüllkurve 88 der sich vorschiebenden Glieder wie elektrischer Schaltungsteile 87 verläuft, die wirksam dem Gehäuseteil und dem zweiten Gehäuseabschnitt zugeordnet sind, welche das Gehäuseteil 70 umfassen, und ein sich vorschiebendes Glied wird um die in der Figur mit D bezeichnete Strecke bewegt.
  • Zwar wurde weiter beschrieben, daß der maximale Radius der Drehortskurve des Bandwickelmittels in Abhängigkeit von den Stäben größer als der Laderadius ist, auch wenn der maximale Drehradius des Drehringes wie der Laderinges, der einen Teil des Bandwickelmittels ist, größer als der der Stäbe ist, doch kann die vorliegende Erfindung wirksam realisiert werden durch Ausbilden eines Drehringes mit einem teilweise kleinen Radius, um im wesentlichen den Radius nach der Beendigung des Wickelns klein zu machen.
  • Ein vierte Ausführung der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf Fig. 14 und 15 beschrieben, die schematische Draufsichten sind.
  • Die vierte Ausführung realisiert die glatte Relativbewegung des ersten zum zweiten Gehäuseabschnitt, und Fig. 14 bzw. 15 zeigen jeweils den Zustand der Trennung des ersten von dem zweiten Gehäuseabschnitt 73 und 74 bzw. den Zustand, bei dem sie sich dicht beieinander befinden, und zum leichten Verständnis wird das Bewegungsgrößen-Übertragungsmittel hauptsächlich dargestellt durch Entfernen des oberen Teils des ersten Gehäuseabschnitts 73 und der darin enthaltenen, in Fig. 6 dargestellten Glieder wie der Bandführungsrolle 9, der Rollengrundplatte 25, der Kassettengrundplatte 24, die dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt entsprechen. Das bedeutet, daß andere, in Fig. 14 und 15 nicht dargestellte Teile gleichartig zu denen in Fig. 6 sind, und deren Beschreibung weggelassen wird.
  • In Fig. 14 und 15 wird ein Gehäuseabschnitt-Führungsmittel des ersten und des zweiten Gehäuseabschnitts 73 und 74 für das Annähern und Trennen in Richtung eines Pfeils 86 in der Figur gebildet mittels des Eingriffs zwischen einer Führungswelle 75, die an dem Bodenflächenabschnitt 73a des ersten Gehäuseabschnitts 73 vorgesehen ist, der im wesentlichen parallel zur Bodenfläche 1' (Fig. 3) der Bandkassette 1 vorgesehen ist, die hauptsächlich in dem ersten Gehäuseabschnitt 73 angebracht ist, und Führungs-Langlochabschnitten 76, die jeweils an der rechten und linken Seite des zweiten Gehäuseabschnitts 74 vorgesehen sind. An dem Bodenflächenabschnitt 73a des ersten Gehäuseabschnitts 73 ist eine Vielzahl von durch eine Welle 80 abgestützten Drehkörpern 79a und 79b vorgesehen, die in einer im wesentlichen zu dem Boden-Flächenabschnitt 73a parallelen Ebene gedreht werden, und die Übertragung der Drehgröße zwischen ihnen wird durchgeführt durch einen Verbindungshebel 81, der drehbar Durchgangswellen 79c und 79d verbindet. Weiter sind Verbindungswellen 78a und 78b an Endabschnitten der Drehkörper 79a und 79b vorgesehen und in Eingriff mit Langloch-Abschnitten 77a und 77b des zweiten Gehäuseabschnitts 73 an Positionen in Verlängerung der Richtungen parallel zu den Richtungen des Pfeils 86. Hier ist Sorge getragen, daß die jeweiligen Abmessungen der Positionen der Drehkörper 79a, 79b und der Eingriffspositionen mit dem Verbindungshebel 81 und dem ersten Gehäuseabschnitt 74 so bestimmt sind, daß die Bewegungsgrößen der Langloch- Abschnitte 77a, 77b des ersten Gehäuseabschnitts 74 in Richtung des Pfeils 86, d.h. die Bewegungsgröße der beiden Endabschnitte des zweiten Gehäuseabschnitts 74 in Richtung des Pfeils 86, entsprechend der Drehung der Drehungskörper 79a und 79b einander gleich werden. In anderen Worten, die Längen der Führungs-Langlochabschnitte 76 sind einander gleich.
  • Mit der vorstehend beschriebenen Anordnung werden, wenn die mit dem zweiten Gehäuseabschnitt 74 in Fig. 6 gerastete Gehäusezahnstange 45 in Annäherungsrichtung von dem Zustand aus angetrieben wird, in dem die ersten und zweiten Gehäuseabschnitte 73, 74 voneinander getrennt sind, die Drehkörper 79a und 79b jeweils gleichzeitig in Richtung der Pfeile 82 bzw. 83 gedreht, und die Relativposition zu dem ersten Gehäuseabschnitt 73 wird durch die Langloch-Abschnitte 77a, 77b gekürzt, so daß sich bei dem Annäherungszustand des ersten zum zweiten Gehäuseabschnitt 73 bzw. 74 ein Zustand gemäß Fig. 15 ergibt. Der Trennbetrieb von dem Zustand nach Fig. 15 aus wird durch Ausführen des umgekehrten Ablaufs erreicht.

Claims (11)

1. Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung, welche umfaßt ein Gehäuse und Bandwickelmittel (13,14,15), die ein Stück um eine Bandführungsrolle (9) bewegbar sind zum Herausziehen eines Bandes (4') aus einer Bandkassette (1) und Wickeln des herausgezogenen Bandes (4') um einen Teil des Umfangs der Bandführungsrolle (9), wobei das Gehäuse einen Abschnitt (23, 74) enthält, der zu der Bandführungsrolle (9) hin bewegbar ist, um der Größe des Gehäuses während des Einladens oder Ausladens des herausgezogenen Bandes (4') zu ändern, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseabschnitt (23, 74) ausgelegt ist, in den Ort der Drehbewegung der Bandwickelmittel (13,14,15) um die Bandführungsrolle (9) einzutreten, nachdem die Bandwickelmittel (13,14,15) sich drehend um einen vorbestimmten Winkel um die Bandführungsrolle (9) bewegt und so das herausgezogene Band (4') um die Führungsrolle (9) gewickelt haben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Gehäuseabschnitt (23, 74) ein Gehäuseteil (70) und ein Vorschubteil (87) enthält, das wirksam dem Gehäuseteil (70) so zugeordnet ist, daß es mit dem Gehäuseteil zum Eintreten in den Ort bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, die so aufgebaut ist, daß im beladenen Zustand das vor der Kassette (1) zwischen zwei Stützen (8) der Bandkassette (1) gestreckte Band (4') zwischen der Bandkassette und der Bandführungsrolle angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Bandwickelmittel (13,14,15) sich drehend in einem vorbestimmten Ausmaß in Verbindung mit einer Vorschubbetätigung bewegen, welche die Bandführungsrolle in einen Öffnungsabschnitt (7) der Bandkassette (1) vorschiebt, der jenseits des vor der Bandkassette (1) ausgestreckten Bandes (4') vorgesehen ist, um so die gestreckte Lage des Bandes (4') zu überschreite.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Bandwickelmittel (13, 14, 15) so ausgelegt sind, daß ein zwischen den Bandwickelmitteln (13,14,15) und der Bandkassette (1) hindurchtretendes Trum des Bandes (4') eine Längserstreckung hat, die zwischen der Bandführungsrolle (9) und dem Gehäuseabschnitt (23, 74) liegt, wobei die Längserstreckung im wesentlichen parallel zu der Umhüllungskurve (23a, 88) des Gehäuseabschnitts (23, 74) liegt.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Bandwickelmittel (13,14,15) enthalten einen Drehring (59) und ein drehend um die Bandführungsrolle (9) bewegbares Band-Ausziehteil (13), wobei der Radius des Abschnitts des Drehrings (59), der dem Gehäuse-Abschnitt (23) zugewendet ist, nachdem das Bandausziehteil (13) sich drehend durch den vorbestimmten Winkel bewegt hat, kleiner als der Maximalradius des Ortes der Drehbewegung des Bandausziehteils (13) ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, die enthält einen Kassetten-Befestigungsabschnitt (24) zum Anbringen der Bandkassette (1), einen Rollenbefestigungs-Abschnitt (25) zum Anbringen der Bandführungsrolle (9), einen ersten mit dem Kassetten-Befestigungsabschnitt (24) gekoppelten Gehäuseabschnitt (22, 73) und einen zweiten mit dem Rollen-Befestigungsabschnitt (25) gekoppelten Gehäuseabschnitt (23, 74), wobei die Befestigung so ausgelegt ist, daß eine Annäherungsbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt (22,73,23,74) beendet ist, nachdem die Annäherungsbewegung zwischen dem Kassetten-Befestigungsabschnitt (24) und dem Rollen-Befestigungsabschnitt (25) beendet ist und die Trennbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt (22, 73, 23, 74) vor der Trennbewegung zwischen dem Kassetten- Befestigungsabschnitt (24) und dem Rollen-Befestigungsabschnitt (25) begonnen wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, die weiter enthält Befestigungsabschnitt-Führungsmittel (30,32,31,33) zum Führen der Annäherung bzw. Trennung, bezogen auf den Kassetten- Befestigungsabschnitt (24) und den Rollen-Befestigungsabschnitt (25); und Gehäuseabschnitt-Führungsmittel (22', 23'), das so betreibbar ist, daß die Annäherung und Trennung des ersten und des zweiten Gehäuseabschnitts (22, 73, 23, 74) in Richtungen ausgeführt werden, die im wesentlichen gleich den Führungsrichtungen der Befestigungsabschnitt-Führungsmittel (30,32,31,33) sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, die enthält Antriebsleistungs-Übertragungsmittel (34,35,36,38) zum Übertragen einer Antriebsleistung durch ein Eingriffsmittel (43,45, 41,32) zum Bewegen des ersten Gehäuseabschnitts (22,73, 23,74) zusammen mit dem zweiten und des Kassetten-Befestigungsabschnitts (24) zusammen mit dem Rollen-Befestigungsabschnitt (25), und eine Antriebsquelle (47) zum Zuführen der Antriebsleistung zu den Antriebsleistung-Übertragungsmittel (34,35,36,38).
10. Aufzeichnungs/Wiedergabe-Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, welche weiter umfaßt: durch einen der ersten und zweiten Gehäuseabschnitte (22, 73, 23, 74) abgestütztes Bewegungsgrößen-Übertragungsmittel (21, 72, 79 a, 81, 79 b) zum Übertragen einer Relativbewegung zu den ersten und zweiten Gehäuseabschnitten (22, 73, 23, 74) zwischen einer Position in der einen Erstreckung der Relativbewegung und einer Position in der anderen Erstreckung durch die Bewegung wenigstens eines Teils der Bewegungsübertragungsmittel in einer Richtung im wesentlichen, senkrecht zu der Führungsrichtung des Gehäuseabschnitt-Führungsmittels (22', 23').
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der das Bewegungsgrößen-Übertragungsmittel (71, 72, 79 a, 81, 79 b) umfaßt eine Vielzahl von drehbaren Körpern (71, 72, 79 a, 79 b), die bei Anlage miteinander in einer zur Bodenfläche (1') der Bandkassette (1) parallelen Ebene gedreht werden.
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