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DE69030027T2 - Mechanismus zur Betriebsartumschaltung für Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät - Google Patents

Mechanismus zur Betriebsartumschaltung für Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät

Info

Publication number
DE69030027T2
DE69030027T2 DE69030027T DE69030027T DE69030027T2 DE 69030027 T2 DE69030027 T2 DE 69030027T2 DE 69030027 T DE69030027 T DE 69030027T DE 69030027 T DE69030027 T DE 69030027T DE 69030027 T2 DE69030027 T2 DE 69030027T2
Authority
DE
Germany
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mode
operating mode
tape
mode switching
slide
Prior art date
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DE69030027T
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English (en)
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DE69030027D1 (de
Inventor
Yutaka Fukuyama
Tatsuya Mototake
Yuji Sudoh
Yoshinori Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
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Publication of DE69030027D1 publication Critical patent/DE69030027D1/de
Publication of DE69030027T2 publication Critical patent/DE69030027T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/665Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/10Manually-operated control; Solenoid-operated control
    • GPHYSICS
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    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/1883Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof for record carriers inside containers

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  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)
  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Betriebsart-Umschaltmechanismus für ein Band-Aufnahmeund/oder -Wiedergabegerät. Sie bezieht sich insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf einen Betriebsart-Umschaltmechanismus für ein digitales Audiobandgerät mit rotierender Kopfanordnung (R-DAT) oder einen Videorecorder mit einem Bandlademechanismus, mit dessen Hilfe ein Band aus einer eingelegten Bandkassette herausgezogen wird, so daß es entlang eines vorbestimmten Bandpfads laufen kann.
  • Im allgemeinen besitzen Geräte wie R-DAT-Geräte oder Videorecorder ein Spulentellerantriebsglied für den wahlweisen Antrieb eines der beiden Spulenteller der Kassette (wie dies z. B. in JP-A-61-8756 beschrieben ist), ferner ein Andruckrollen-Transferglied für die Überführung einer Andruckrolle in eine aus mehreren vorbestimmten Positionen ausgewählte Position, ein Bremsbetätigungsglied, das für die wahlweise Arretierung eines oder beider Spulenteller betätigt wird, ein Rückspannglied, mit dem wahlweise auf einen der Spulenteller eine Rückspannkraft ausgeübt wird, ein Bandladeglied für das selektive Laden oder Entladen des Bandes (wie es beispielsweise in JP-A-61-187155 beschrieben ist) usw.. Es lassen sich verschiedene Betriebsarten auswählen, indem die betreffenden Glieder in die zugehörigen Positionen gesetzt werden.
  • Diese Glieder sind üblicherweise in verschiedenen Gruppen zusammengefaßt und werden von einem einzigen Motor und mehreren Antriebsmechanismen angetrieben, über die der Motor mit den betreffenden Gliedern in jeder Gruppe verbunden wird. Nun treten jedoch im allgemeinen selbst unter den Gliedern, die der gleichen Gruppe angehören, gewisse Differenzen bei der zeitlichen Koordinierung für die Bewegung der betreffenden Glieder, in den Hublängen oder den Bewegungsrichtungen der betreffenden Glieder oder dgl. auf, so daß man zwischen dem Motor und den einzelnen Antriebsmechanismen Nockeneinrichtungen und Einrichtungen zur Geschwindigkeitsänderung einfügen und außerdem Detektormittel für die Detektierung der Positionen der betreffenden Glieder und der bewegten Elemente der jeweiligen Antriebsmechanismen vorsehen muß. Dadurch wird die Struktur des Geräts kompliziert, die Herstellkosten steigen, und es ist schwierig, das Gerät zu miniaturisieren.
  • Darüber hinaus ist beim Zusammenbau des Geräts darauf zu achten, daß zwischen dem Antriebsmechanismus und den Gliedern, die in engerem Zusammenhang mit dem Bandlauf stehen, keine Phasenverschiebung auftritt. Ein solcher sorgfältiger Zusammenbau erfordert sehr viel Zeit. Wenn nämlich zwischen dem Antriebsmechanismus und beispielsweise den Gliedern zur Handhabung des Bandes eine Phasenverschiebung auftritt, kommen diese Glieder nicht genau in ihre vorbestimmten zugehörigen Positionen, wenn das Gerät betätigt wird, um eine gewünschte Betriebsart auszuwählen, so daß Fehifunktionen auftreten.
  • Es ist dementsprechend ein Ziel der vorliegenden Erfindung ein Band-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegerät zu schaffen, in dem das Bandladeglied, das Andruckrollen-Transferglied, das Bremsbetätigungsglied, das Spulentellerantriebsglied und gegebenenfalls weitere Glieder korrekt in die betreffenden vorbestimmten Positionen bewegt werden, die der ausgewählten Betriebsart entsprechen.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung ist eine Betriebsart-Umschaltmechanismus für ein Bandkassetten-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegerät vorgesehen mit
  • einer drehbaren Kopftrommelanordnung zur Informationsaufzeichnung auf und/oder zur Informationswiedergabe von einem Magnetband,
  • einem Capstan für den Antrieb des Bandes an der drehbaren Kopftrommelanordnung vorbei,
  • einer mit einer drehbar gelagerten Andruckrolle ausgestatteten Andruckrollen-Transferein richtung zum Anpressen der Andruckrolle gegen den Capstan,
  • einem Paar von Spulentellern, die mit einem Paar von Bandspulen in Eingriff gebracht werden können, die in einer in das Bandkassetten-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegerät geladenen Bandkassette angeordnet sind und auf denen das Magnetband aufgewickelt ist, einer Bandladeeinrichtung zum Herausziehen des Magnetbands aus der Bandkassette und zum Führen des Bandes auf einem vorbestimmten Bandpfad, der die Peripherie der drehbaren Kopftrommelanordnung einschließt,
  • einem Bandspulenantriebsmotor,
  • einer Spulenteller-Antriebseinrichtung zur Drehmomentübertragung von dem Bandspulenantriebsmotor wahlweise auf einen der Spulenteller des Paares von Spulentellern, einer Steuereinrichtung für die Funktionssteuerung der Spulenteller-Antriebseinrichtung,
  • und einer Bremsbetätigungseinrichtung zum Abbremsen des Paares von Spulentellern unter bestimmten Bedingungen,
  • wobei der Betriebsart-Umschaltmechanismus aufweist:
  • a) Betriebsartumschaltmittel mit
  • einem Betriebsartumschaltschieber, der parallel zu einer Linie bewegbar ist, die durch die Zentren des Paares von Spulentellern verläuft,
  • ersten integralen Antriebsregelungsmitteln für den Antrieb der Bandladeeinrichtung, wenn eine erste Gruppe von festgelegten Bedingungen erfüllt ist,
  • zweiten Antriebsregelungsmitteln für den Antrieb der Andruckrollen-Transfereinrichtung, wenn eine zweite Gruppe von festgelegten Bedingungen erfüllt ist,
  • dritten Antriebsregelungsmitteln für den Antrieb der Steuereinrichtung, wenn eine dritte Gruppe von festgelegten Bedingungen erfüllt ist
  • und vierten Antriebsregelungsmitteln für den Antrieb der Bremsbetätigungseinrichtung, wenn eine vierte Gruppe von festgelegten Bedingungen erfüllt ist, und
  • b) Schieberantriebsmittel für den Antrieb des Betriebsartumschaltschiebers in Abhängigkeit von einer aus einer mehreren Betriebsarten ausgewählten Betriebsart, wobei jede Betriebsart einer anderen Kombination von Bedingungen aus der ersten bis vierten Gruppe entspricht.
  • Der Betriebsartumschaltschieber wird vorzugsweise parallel zu einer durch die Zentren des Paares von Spulentellern verlaufenden Linie bewegt, wobei er fixierbar ist
  • in einer ersten Betriebsartposition, die zumindest das Auswerfen der Bandkassette ermöglicht,
  • in einer zweiten Betriebsartposition, in der das Laden des Bandes mit Hilfe der Bandladeeinrichtung zu Ende geführt wird,
  • in einer dritten Betriebsartposition für die Betriebsart "Schneller Vorlauf/Rücklauf" (FF/REW-Modus),
  • in einer vierten Betriebsartposition für die Betriebsart "Wiedergabe/Aufnahme in Vorwärtsrichtung" (FWD-PB/REC-Modus) und
  • in einer fünften Betriebsartposition für die Betriebsart "Wiedergabe in Rückwärtsrichtung" (REV-PB-Modus).
  • Die Bandladeeinrichtung umfaßt vorzugsweise ein Chassis, und die Spulenteller-Antriebseinrichtung besitzt eine Mehrzahl von Zahnrädem und einen schwenkbaren Arm, auf dem das erste Zahnrad der Mehrzahl von Zahnrädem drehbar gelagert ist, so daß es selektiv mit einem der Spulenteller in Eingriff bringbar ist, derart daß in einer Betriebsart "Vorwärtslauf/- Rückwärtslauf" (FWD/REV-Modus) auf diesen ein Drehmoment übertragen wird, sowie einen schwenkbaren Hebel , an dem mehrere der Zahnräder drehbar gelagert sind und der es ermöglicht, daß ein anderes dieser Zahnräder selektiv mit einem anderen der Spulenteller in Eingriff gelangt, so daß in einer Betriebsart "Schneller Vorlauf/Rücklauf" (FF/REW-Modus) Drehmoment auf diesen Spulenteller übertragen wird.
  • Die Spulenteller-Antriebseinrichtung kann mit einem Hilfsschieber ausgestattet sein, der in einer ersten Betriebsart durch fünf Betriebsartpositionen in einer senkrecht zur Bewegung des Betriebsartumschaltschiebers verlaufenden Richtung bewegbar ist, um den schwenkbar en Arm in einer Vorwärtslaufposition (FWD-Position) oder in einer neutralen Position oder in einer Rückwärtslaufposition (REV-Position) und den schwenkbaren Hebel in einer Blockierposition oder in einer Freigabeposition anzuordnen.
  • Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der schwenkbare Arm für das Einrichten der Betriebsart "Vorwärts-/Rückwärtslauf" (FWD/R EV-Modus)
  • in einer neutralen Position gehalten, in der das erste Zahnrad mit keinem der Spulenteller gekuppelt ist, während der Hilfsschieber aus der ersten Betriebsartposition über die zweite Betriebsartposition in die dritte Betriebsartposition bewegt wird,
  • in eine Position für das Einrichten der Betriebsart "Schneller Vorlauf" (FWD-Modus) bewegt wird, wenn der Hilfsschieber aus der dritten Betriebsartposition in die vierte Betriebsartposition bewegt wird, und
  • in eine Position für das Einrichten der Betriebsart "Rückwärtslauf" (REV-Modus) bewegt wird, wenn der Hilfsschieber aus der vierten Betriebsartposition in die fünfte Betriebsartposition bewegt wird.
  • Im folgenden wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher beschrieben.
  • Fig. 1A bis 1D zeigen eine Reihe von schematischen Aufsichten, wobei gewisse Konstruktionsteile, z. B. das Chassis, zur Vereinfachung der Darstellung weggelassen sind; sie illustrieren die Ergebnisse einer Reihe von nacheinander ausgeführten Betriebsartänderungen eines digitalen Tonbandgeräts (R-DAT-Gerät) mit rotierender Kopfanordnung nach eine Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • Fig. 2 zeigt eine vollständige Aufsicht des Geräts von Fig. 1A bis 1D in einer anfänglichen Betriebsart,
  • Fig. 3 zeigt eine Frontansicht des Geräts von Fig. 2 mit einer eingelegten Bandkassette,
  • Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Hauptteils des Geräts von Fig. 2,
  • Fig. 5 zeigt eine Andruckrollenvorrichtung in dem Gerät von Fig. 2 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung mit weggebrochenen und geschnittenen Teilen,
  • Fig. 6 zeigt eine Horizontalschnitt des Geräts, die im wesentlichen entlang der Linie VI-VI von Fig. 3 verläuft,
  • Fig. 7 zeigt eine fragmentarische perspektivische Explosionsansicht des in Fig. 6 dargestellten Geräteteils,
  • Fig. 8 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer Bandladevorrichtung und eines Betriebsartumschaltschiebers in dem Gerät von Fig. 2,
  • Fig. 9 zeigt einen im wesentlichen entlang der Linie IX-IX von Fig. 2 verlaufenden Schnitt, wobei einige Teile weggebrochen sind,
  • Fig. 10 zeigt einen Schnitt entlang der Linie XX von Fig. 2, wobei einige Teile weggebrochen sind,
  • Fig. 11 zeigt eine grafische Darstellung der zeitlichen Koordinierung der Positionsrelationen der verschiedenen Glieder in dem Gerät von Fig. 1.
  • In den anliegenden Zeichnungen ist ein digitales Tonbandgerät (R-DAT) dargestellt, in dem die Erfindung verkörpert ist. Es sei zunächst auf Fig. 4 Bezug genommen. Dort sind ein Chassis 2 und ein unter diesem liegendes Hilfschassis 3 dargestellt, die parallel zueinander angeordnet sind, wobei ein Ende des Chassis 2 vertikal mit einem Ende des Hilfschassis 3 fluchtet, wie dies in der Zeichnungsfigur gezeigt ist. Aus dem Hilfschassis 3 (Fig. 7) ragt ein Paar von Spindeln 4 durch das Chassis 2 vertikal nach oben, die lose in einen Vorratsspulenteller 5 bzw. einen Aufwickelspulenteller 5' eingesetzt sind.
  • Jeder Spulenteller 5, 5' besitzt ein großes angetriebenes Zahnrad 5a bzw. 5'a, das bei der Aufnahme oder Wiedergabe benutzt wird, ein kleines angetriebenes Zahnrad 5b bzw. 5'b, das dann benutzt wird, wenn der Spulenteller 5, 5' mit hoher Geschwindigkeit rotiert, ferner eine Bremstrommel 5c bzw. 5'c sowie eine Spulenmitnehmenwelle 5d bzw. 5'd. Wie Fig. 4 zeigt, ragt der obere Teil des Spulentellers 5, 5', der wesentlich höher liegt als die Bremstrommel 5c, 5'c aus einer Öffnung 2a des Chassis 2.
  • Eine auf der Oberseite des Chassis 2 angeordnete Kopftrommel 6 besteht aus einer unteren Trommel 6a, die an dem Chassis 2 befestigt ist, einer oberen Trommel 6b, die an der unteren Trommel 6a drehbar gelagert ist und einem rotierenden Magnetkopf 6c, der ein wenig aus einem zwischen der oberen Trommel 6b und der unteren Trommel 6a gebildeten Schlitz hervorsteht und sich zusammen mit der oberen Trommel 6b drehen kann. Mit 7 und 8 sind stationäre Bandführungen bezeichnet, die an dem Chassis 2 befestigt sind. Mit 9 sind Stifte bezeichnet, die aus der Oberseite des Chassis 2 herausragen und zur Positionierung einer Bandkassette 10 dienen, wenn diese auf dem Gerät montiert ist.
  • Ein Capstan 17, der aus dem Chassis 2 hervorsteht, wird in seinem oberen Endbereich von einem an dem Chassis 2 befestigten Capstangehäuse 16 geschützt. In diesem ist der Capstan 17 drehbar gelagert. Das Capstangehäuse 16 besitzt eine Öffnung 16a. Wie Fig. 10 zeigt, erstreckt sich das Capstangehäuse 16 nach unten durch das Chassis 2. An dem Boden des Gehäuses 16 ist das Gehäuse eines Capstanmotors 18 befestigt. Der Capstan 17 wird von dem Capstanmotor 18 angetrieben. An dem unteren Ende des Capstans 17 ist eine Antriebsriemenscheibe 19 befestigt.
  • Die Bandkassette 10 besitzt, wie in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien angedeutet und in Fig. 10 dargestellt, an seiner Frontseite 12, die der Kopftrommel 6 gegenüberliegt wenn die Bandkassette 10 in das Gerät eingesetzt ist, ein Deckelteil 13. An jedem Ende der Vorderseite 12 der Bandkassette 10 befinden sich Öffnungen 12a, durch die ein Magnetband 15 herausgezogen werden kann. Zwischen den beiden Öffnungen 12a befindet sich eine Ausnehmung 12b (Fig. 2). Bevor die Bandkassette 10 in dem Gerät montiert wird, ist ein Teil des Bandes 15, der sich außerhalb der Band kassette 10 befindet, entlang der Frontseite 12 der Bandkassette 10 gespannt. Das Band 15 ist in der Bandkassette 10 auf zwei Bandspulen 14 und 14' aufgewickelt (Fig. 2). Ein Teil des Bandes 15 und die Frontseite 12 der Bandkassette 10 werden von einem Deckelteil 13 abgedeckt.
  • Der Betriebsartumschaltschieber 20 besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen Rahmen aus Kunstharz, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. In drei Ecken des Rahmens befindet sich jeweils ein Schlitz 24. Der Schieber 20 ist mit Hilfe dreier genuteter Führungsstifte 33 gleitbar gelagert, die, wie in Fig. 3 dargestellt, aus dem Hilfschassis 3 hervorstehen und in die betreffenden Schlitze 24 eingesetzt sind.
  • Wie am besten aus Fig. 5 und 8 erkennbar ist, befindet sich in der Ecke des Schiebers 20, die keinen Schlitz 24 aufweist, eine Öffnung 25. Die Seitenflächen dieser Öffnung 25 bilden teilweise Nockenflächen 25a bis 25d, die von einem Nockenstößel 60 abgetastet werden, um die Bewegung einer Andruckrolle 58 zu steuern.
  • Der Schieber 20 besitzt einen großen inneren Ausschnitt 21, der den Schieber 20 in voneinander beabstandete parallele Längsglieder 22 und 23 teilt. Auf der (in Fig. 8 unten liegenden) Außenseite des Längsgliedes 22 des Schiebers 20 sind eine erste Nockenfläche 26 und eine zweite Nockenfläche 27 ausgebildet. Die erste Nockenfläche 26 dient zur Positionsteuerung eines (weiter unten beschriebenen) Hilfsschiebers 42. Die zweite Nockenfläche 27 dient zur Steuerung einer Vorrichtung, die das Magnetband 15 mit einer Rückspannung beaufschlagt. Wie Fig. 6 und 7 zeigen, wird die Nockenfläche 26 von einem Nockenstößel 48 abgetastet, der aus dem Hilfsschieber 42 hervorsteht. Wie in dem unteren linken Teil von Fig. 2 und 3 dargestellt, wird die Nockenfläche 27 von einem Nockenstößel 81b abgetastet, der aus einem Hebel 81 der Vorrichtung hervorsteht.
  • Wie Fig. 8 zeigt, sind auf der Innenseite des ersten Längsgliedes 22 (das der in dem Schieber 20 gebildeten Ausnehmung 21 gegenüberliegt) weitere Nockenflächen 28 und 28a ausgebildet, mit denen eine Vorrichtung gesteuert wird, die das Magnetband 15 mit einer Rückspannung beaufschlagt. Aus Fig. 6 und 7 ist erkennbar, daß die Nockenflächen 28 und 28a von einem Nockenstößel 82b abgetastet werden, der aus einem Hebel 82 der Vorrichtung hervorsteht,
  • Es ist ferner eine Bremsvorrichtung zum Abbremsen der Spulenteller 5 und 5' vorgesehen. Wie Fig. 8 zeigt, ist an der äußeren Seitenkante des ersten Längsglieds 22 des Schiebers 20 eine weitere Nockenfläche 29 ausgebildet, die zur Steuerung der Bremsvorrichtung dient. Die Nockenfläche 29 erstreckt sich über einen Bereich, der im wesentlichen der halben Länge der ersten Nockenfläche 26 entspricht, und liegt unmittelbar unter der ersten Nockenfläche 26, mit der die Position des Hilfsschiebers 42 gesteuert wird. Wie Fig. 7 zeigt, wird die Nockenfläche 29 von einem Nockenstößel 76c abgetastet, der von einem von zwei Bremshebeln 76 und 77 wegragt.
  • An der Außenkante des zweiten Längsgliedes 23 des Schiebers 20 sind, wie in Fig. 8 dargestellt, Teile von Zahnstangen 30 angeordnet. Die beiden Zahnstangen 30 (die in der Darstellung von Fig. 8 in der Nähe der linken Seite des Schiebers 20 liegen) haben einen vorbestimmten Abstand voneinander. Über der Oberseite der Zahnstangen 30 ist jeweils eine Ausnehmung 31 vorgesehen. Die beiden Zahnstangen 30 stehen mit entsprechenden Ritzeln 70 im Eingriff, die Bestandteil eines Bandlademechanismus 62 sind.
  • An der Unterseite des Schiebers 20 ist eine weitere Zahnstange 32 vorgesehen, die an die der Öffnung 21 gegenüberliegende Kante des Längsglieds 23 angrenzt. Diese Zahnstange 32 steht mit einem Untersetzungszahnradgetriebe 40 (Fig. 3, 7) in Eingriff, mit dem das Drehmoment eines Motors 35 auf den Schieber 20 übertragen wird. Die beiden Spulenteller 5 und 5' ragen in die Ausnehmung 21 des Schiebers 20 hinein.
  • Ein Schieberantriebsmechanismus besteht aus dem Motor 35, der, wie in Fig. 2 dargestellt, an einem Ende des Chassis 2 befestigt ist, einer auf der Welle des Motors 35 befestigten Antriebsriemenscheibe 36, einer an dem Hilfschassis 3 gelagerten angetriebenen Riemenscheibe 38 (Fig. 3), einem zwischen der Antriebsriemenscheibe 36 und der angetriebenen Riemenscheibe 38 verlaufenden Riemen 41, einem Schneckenrad 37, das an dem Hilfschassis 3 drehbar gelagert ist und auf das das Motordrehmoment über die angetriebene Riemenscheibe 38 übertragen wird, wie dies in Fig. 6 und 7 dargestellt ist, einem Schneckenrad 39, das an dem Hilfschassis 3 drehbar gelagert ist und mit dem Schneckenrad 37 in Eingriff steht, und dem Untersetzungszahnradgetriebe 40. Das Untersetzungszahnradgetriebe besteht aus einem großen Zahnrad 40a, das mit einem einstückig mit dem Schneckenrad 39 ausgebildeten kleinen Zahnrad 39a kämmt, und einem kleinen Zahnrad 40b, das mit der Zahnstange 32 des Schiebers 20 kämmt.
  • Der Betriebsartumschalteschieber 20 bewegt sich zwischen fünf vorbestimmten Positionen: Einer in Fig. 2 und 6 dargestellten ersten Position, in der zumindest die Bandkassette 10 ausgeworfen werden kann, einer in Fig. 1A dargestellten zweiten Position, in der der Band ladevorgang beendet ist, einer in Fig. 1B dargestellten dritten Position, in der das Magnetband 15 mit hoher Geschwindigkeit transportiert werden kann, einer in Fig. 1C dargestellten vierten Position, in der das Magnetband 15 in seiner normalen Richtung transportiert werden kann, und einer in Fig. 1D dargestellten fünften Position, in der das Magnetband 15 in Rückwärtsrichtung transportiert werden kann. Es sei darauf hingewiesen, daß der Abstand zwischen der zweiten Position (Fig. 1A) und der dritten Position (Fig. 1B) des Schiebers 20 ebenso groß ist wie der Abstand zwischen der dritten und der vierten Position (Fig. 1C) und der Abstand zwischen der ersten Position (Fig. 6) und der zweiten Position (Fig. 1A) fünf mal so groß ist wie der Abstand zwischen der zweiten Position und der dritten Position. Der Abstand zwischen der vierten Position (Fig. 1C) und der fünften Position (Fig. 1D) ist eineinhalb mal so groß wie der Abstand zwischen der zweiten Position und der dritten Position. An der Unterseite des Chassis 2 ist ein (nicht dargestellter) Detektor zur Detektierung der Position des Schiebers 20 befestigt.
  • Der Hilfsschieber 42 besteht aus einer schmalen rechteckigen Platte, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. In drei Ecken der Platte 42 ist jeweils ein Schlitz 45 angebracht. Der Hilfsschieber 42 ist mit Hilfe von drei Führungsstiften 50 gleitbar gelagert, die, wie in Fig. 3 dargestellt, aus dem Hilfschassis 3 hervorstehen und in die betreffenden Schlitze 45 eingesetzt sind. Somit ist der Hilfsschieber 42, wie in Fig. 3 dargestellt, unmittelbar unter dem Schieber 20 in einer zur Bewegungsrichtung des Schiebers 20 senkrechten Richtung bewegbar. Zwischen Federverankerungen 49 und 49', die aus dem Hilfsschieber 42 bzw. dem Hilfschassis 3 herausragen, ist, wie in Fig. 7 dargestellt, eine Zugfeder aufgespannt, so daß der Nockenstößel 48 des Hilfsschiebers 42 ständig gegen die erste Nockenfläche 26 des Schiebers 20 gedrückt wird, wie dies in Fig. 6 und 1A bis 1D dargestellt ist.
  • Wie Fig. 7 zeigt, besitzt der Hilfsschieber 42 eine Nockennut 46 und eine Rückhalteöffnung 47. Die Nockennut 46 wird von einem Nockenstößel 94c abgetastet, der von einem an dem Hilfschassis 3 drehbar gelagerten Arm 94 hervorsteht. An dem freien Ende des Arms 94 ist ein schwenkbares Zahnrad 96 drehbar gelagert.
  • Die Nockennut 46 umfaßt einen ersten Abschnitt 46a, der parallel zur Längsachse des Hilfsschiebers 42 verläuft, einen zweiten Abschnitt 46b, der schräg zur axialen Richtung verläuft, und einen dritten Abschnitt 46c, der in einer zur Richtung des zweiten Abschnitts 46b entgegengesetzten Richtung schräg zur axialen Richtung verläuft. Wenn sich der Nockenstößel 94c in dem ersten Abschnitt 46a der Nockennut 46 befindet, wie dies in Fig. 6, 1A oder 10 dargestellt ist, befindet sich das schwenkbare Zahnrad 96 in seiner neutralen Position, so daß es mit keinem der großen angetriebenen Zahnräder 5a und 5'a in Eingriff steht. Wenn sich der Nockenstößel 94c in der zweiten Position 46b oder in der dritten Position 46c befindet, wie dies in Fig. 1C oder 1D dargestellt ist, steht das schwenkbare Zahnrad 96 mit einem der großen angetriebenen Zahnräder 5a bzw.5'a in Eingriff.
  • Die Rückhalteöffnung 47 dient zur Führung eines Vorsprungs 97b, der aus einem Hebel 97 (Fig. 7) hervorsteht, der an dem Hilfschassis 3 drehbar gelagert ist. An dem entgegengesetzten Ende des Hebels 97 sind schwenkbare Zahnräder 98 und 98' drehbar gelagert.
  • Wenn sich der Vorsprung 97b in dem breiten Abschnitt 47a der Rückhalteöffnung 47 befindet, wie dies in Fig. 6, 1A oder 1B dargestellt ist, wird seine Bewegung von der Rückhalte öffnung 47 nicht eingeschränkt, so daß das schwenkbare Zahnrad 98 mit dem kleinen angetriebenen Zahnrad 5b des Vorratsspulentellers 5 oder das schwenkbare Zahnrad 98' mit dem kleinen angetriebenen Zahnrad 5'b des Aufwickelspulentellers 5, in Eingriff kommen kann.
  • Wenn sich der Vorsprung 97b hingegen in dem schmalen Abschnitt 47b der Rückhalteöffnung 47 befindet, wie dies in Fig. 1C oder 1D dargestellt ist, ist er an einer Bewegung in Breitenrichtung der Rückhalteöffnung 47 gehindert, so daß keines der schwenkbaren Zahnräder 98 und 98' mit dem entsprechenden kleinen angetriebenen Zahnrad 5b bzw. 5'b in Eingriff kommen kann.
  • Der Hilfsschieber 42 besitzt, wie in Fig. 7 dargestellt, an einem seiner Enden, das mit 80 bezeichnet ist, zwei symmetrische Nockenflächen 80a und 80b. Zwischen diesen Nockenflächen 80a und 80b ragt der Nockenstößel 48 von dem Ende 80 des Schiebers nach oben. Die Nockenflächen 80a und 80b werden z. B. von Nockenstößeln 76d und 77c abgetastet, wie dies in Fig. 1D dargestellt ist. Die Nockenstößel 76d und 77c ragen aus (weiter unten beschriebenen) Brernshebeln 76 bzw. 77 heraus.
  • Auf einer Welle 92, die aus dem Hilfschassis 3 hervorsteht, ist, wie in Fig. 6 und 7 dargestellt, eine Zwischenzahnradanordnung 93 drehbar gelagert, die aus einem großen Zahnrad 93a und einem kleinen Zahnrad 93b besteht. Das kleine Zahnrad 93b steht mit dem verschwenkbaren Zahnrad 96 und einem antreibenden Zahnrad 90 in Eingriff. Wie Fig. 9 zeigt, ist das antreibende Zahnrad 90 an dem oberen Ende einer Welle 88 befestigt, die in einer an dem Hilfschassis 3 befestigten Buchse 87 drehbar gelagert ist. Am unteren Ende der Welle 88 ist eine angetriebene Riemenscheibe 89 befestigt.
  • Zwischen der angetriebenen Riemenscheibe 89 und der antreibenden Riemenscheibe 19 (Fig. 3, 10) verläuft ein Riemen 91, so daß das Drehmoment des Capstanmotors 18 über die antreibende Riemenscheibe 19, die angetriebene Riemenscheibe 89, das antreibende Zahnrad 90, das kleine Zahnrad 93b des Zwischenzahnrads 93 und das schwenkbare Zahnrad 96 in dieser Reihenfolge auf das kleine angetriebene Zahnrad 5b oder das kleine angetriebene Zahnrad 5'b übertragen wird. Der Arm 94 besteht aus einer schmalen Platte. Von dem proximalen Ende des Arms 94 ragte eine Buchse 94a nach unten, in die eine von dem Hilfschassis 3 hervorstehende Welle 95 eingreift. Das schwenkbare Zahnrad 96 ist auf einer Welle 94b drehbar gelagert, die von dem freien Ende des Arms 94 nach unten ragt.
  • Wie am besten aus Fig. 6 und 7 erkennbar ist, besteht der Hebel 97 aus einer gebogenen Platte. Das Zentrum des Hebels 97 ist auf einem zvlindrischen Vorsprung 93c drehbar gelagert, der von dem Zentrum der Zwischenzahnradanordnung 93 nach oben ragt. Die verschwenkbaren Zahnräder 98 und 98' sind jeweils auf Wellen 97a drehbar gelagert, die von den beiden Enden des Hebels 97 nach unten ragen, und stehen ständig mit dem großen Zahnrad 93a der Zwischenzahnradanordnung 93 in Eingriff. Zwischen jedem der schwenkbaren Zahnräder 98, 98' und dem Hebel 97 befindet sich jeweils eine Reibungsplatte 99 aus Fell oder dgl.. Somit kann das Drehmoment, das der Capstanmotor 18 das auf das große Zahnrad 93a der Zwischenzahnradanordnung 93 überträgt, über das schwenkbare Zahnrad 98 bzw. 98' auf das kleine angetriebene Zahnrad 5b des Vorratsspulentellers 5 oder auf das kleine angetriebene Zahnrad 5'b des Aufwickelspulentellers 5' übertragen werden.
  • Wie Fig. 5 zeigt, besteht der Andruckrollen-Transterhebel 52 aus einem im wesentlichen Uförmigen ersten Hebel 53 und einem im wesentlichen L-förmigen zweiten Hebel 54. Der Drehpunkt des ersten Hebels 53 befindet sich an einem seiner Enden, während von dem anderen Ende eine Bandführung 59 und in einer Position, die geringem Abstand von der Bandführung 59 hat, ein Stift 57 hervorsteht, auf dem eine Andruckrolle 58 drehbar gelagert ist. Ferner stehen von einem im wesentlichen in der Mitte der Außenseite des ersten Hebels 53 liegenden Abschnitt eine Federverankerung 53a und ein Haken 53b nach außen, die in geringem Abstand voneinander angeordnet sind.
  • Der Drehpunkt des zweiten Hebels 54 befindet sich im wesentlichen in einer mittleren Position eines der beiden Elemente, die die L-Form bilden. Die Drehpunkte der Hebel 53 und 54 fluchten axial und besitzen, wie weiter unten erläutert wird, eine gemeinsame Drehachse 55. Der Nockenstößel 60, der die an dem Betriebsartumschalteschieber 20 vorgesehenen Nockenflächen 25a bis 25d abtastet, ragt von dem Ende des angelenkten Elements des zweiten Hebels 54 nach unten. An dem anderen Ende des Hebels 54 befindet sich eine Federverankerung 54a.
  • Der erste Hebel 53 liegt, wie Fig. 2 zeigt, über dem zweiten Hebel 54, und beide sind mit Hilfe einer gemeinsamen Drehachse 55 an dem Chassis 2 drehbar gelagert. Zwischen der Federverankerung 53a des ersten Hebels 53 und der Federverankerung 53a des zweiten Hebels 54 ist eine Zugfeder 56 aufgespannt. Infolgedessen liegt der Haken 53b des ersten Hebels 53 an der Außenseite 54b des zweiten Hebels 54 an, so daß der erste Hebel 53 und der zweite Hebel 54 zusammengehalten werden und ein Teil bilden. Es sei erwähnt, daß der Nockenstößel 60 durch einen bogenförmigen Schlitz 2b in dem Chassis 2 dringt und die Nockenflächen 25a bis 25d des Betriebsartumschalteschiebers 20 berührt.
  • Zwischen dem zweiten Hebel 54 und dem Chassis 2 ist eine Torsionsfeder 61 (Fig. 5) angeordnet. Die Drehachse 55 verläuft durch den Wickelteil 61a der Torsionsfeder 61. Wie Fig. 2 zeigt, greift ein Ende 61b der Torsionsfeder 61 an einer in dem Chassis 2 ausgebildete Federaufhängung 2c an, während das andere Ende 61c der Torsionsteder 61 auf der in Fig. 2 rechten Seite des Nockenstößels 60 gegen diesen gedrückt wird, so daß der Nockenstößel 60 gegen ein Ende des bogenförmigen Schlitzes 2b gedrückt wird.
  • In Fig. 7 sind mit 76 und 77 zwei Bremshebel des Bremsbetätigungsmechanismus bezeichnet, die auf zwei aus dem Hilfschassis 3 hervorstehenden Wellen 78 drehbar gelagert sind. Wie Fig. 1A zeigt, ist an einem Ende jedes Bremshebels 76, 77 ein Bremsschuh 76a bzw. 77a befestigt, während an dem anderen Ende eine Federaufhängung 76b bzw. 77b vorgesehen ist. Zwischen diesen Federaufhängungen 76b und 77b ist eine Zugfeder 79 aufgespannt, so daß die Bremsschuhe 76a und 77a auf ihren einander entgegengesetzten Seiten gegen entsprechende untere Abschnitte der abgestuften Bremstrommel 5c bzw. 5'c (Fig. 7) gedrückt werden.
  • Wie Fig. 6 und 7 zeigen, ragt der Nockenstößel 76c, der die Nockenfläche 29 des Schiebers 20 abtastet, in der Nähe der Federaufhängung 76b von dem Bremshebel 76 weg. Der Nockenstößel 76d, der die Nockenfläche 80a des Hilfsschiebers 42 abtastet, ragt von einer Position zwischen dem Nockenstößel 76c und der Federaufhängung 76b nach außen. In ähnlicher Weise ragt der Nockenstößel 77c, der die Nockenfläche 80b des Hilfsschiebers 42 abtastet, in einer Position von dem Bremshebel 77 weg, die der Position des Nockenstößels 76d des Bremshebels 76 entspricht.
  • Wie Fig. 1A bis Fig. 2, Fig. 4 und Fig. 7 zeigen, umfaßt der Rückspannungsmechanismus zwei Hebel 81 und 82 zum Rückspannen des Magnetbandes 15. Diese Hebel 81 und 82 sind, wie in Fig. 4 dargestellt, auf Wellen 83 bzw. 84 drehbar gelagert. An einem Ende des Hebels 81 oder 82 ist jeweils ein Bremsschuh 81a bzw. 82a befestigt. Von dem anderen Ende des Hebels 81 ragt ein Nockenstößel 81b nach unten. Der Nockenstößel 81b dringt durch eine rechteckige Öffnung 2e des Chassis 2 und steht mit der Nockenfläche 27 des Schiebers 20 in Kontakt. Der Nockenstößel 82b, der die Nockenflächen 28 und 28a des Schiebers 20 abtastet, ragt von dem anderen Ende des Hebels 82 nach unten, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Die eine Seite des Hebels 81, an dem der Bremsschuh 81a befestigt ist, hat, wie in Fig. 2 und 4 dargestellt, im wesentlichen die Form eines Sektors und besitzt eine Öffnung 81c. In diese Öffnung 81c ragt von der in der Nähe der Welle 83 liegenden Seite der Öffnung 81c ein elastisches Teil 81d (in der Zeichnung ist das elastische Teil 81d in einem elastisch ausgelenkten Zustand dargestellt). Das freie Ende des elastischen Teils 81d ist an dem Chassis 2 fixiert, so daß der Bremsschuh 81a normalerweise gegen die Bremstrommel 5c des Vorratsspulentellers 5 gedrückt wird, wie dies in Fig. 1C dargestellt ist. Ähnlich wird der Bremsschuh 82a des Hebels 82, wie in Fig. 1D dargestellt, durch die Kraft einer zwischen dem Hebel 82 und dem Hilfschassis 3 ausgespannten Zugfeder 85 gegen die Bremstrommel 5'c gedrückt.
  • Mit 72 ist in Fig. 2 ein Spannungsregulierungsarm bezeichnet, der die Form einer "2" hat. Der Arm 72 ist in einem Punkt in der Nähe eines seiner Enden mittels einer Welle 73 an dem Chassis 2 drehbar gelagert. Von dem anderen Ende des Arms 72 ragt ein Stift 74 hervor. Zwischen dem Arm 77 und dem Chassis 2 ist eine Zugfeder 75 aufgespannt, so daß der Arm 72 in der Darstellung von Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn so weit vorgespannt wird, daß sein anderes Ende gegen eine (weiter unten beschriebene) bewegbare Basis 64a des Bandlademechanismus 62 anschlägt.
  • Der Bandlademechanismus 62 umfaßt, wie in Fig. 2 und 8 dargestellt, ein Paar von Führungsnuten 2d, die in dem Chassis 2 ausgebildet sind, zugehörige Bandladestifte 64, die in den Führungsn uten 2d geführt sind, ferner die beiden teilverzahnten Ritzel 70, die mit den zugehörigen Zahnstangen 30 des Betriebsartumschalteschiebers 20 in Eingriff stehen, sowie ein Paar von Gelenkanordnungen 65 mit jeweils einem ersten Gelenkteil 66 und einem zweiten Gelenkteil 68, die den Bandladestift 64 mit dem Ritzel 70 verbinden.
  • Die Führungsnuten 2d haben auf der rechten bzw. linken Seite der Kopftrommel 6 in Fig. 2 einen schrägen Verlauf und divergieren in Richtung der in Fig. 2 oben dargestellten Kante des Chassis 2. An den am weitesten auseinanderliegenden Enden der beiden Führungsnuten 2d ist jeweils ein Positionierungsblock 63 mit einer V-förmigen Kontaktfläche 63a fixiert.
  • Wie Fig. 4 zeigt, ragt der Bandladestift 64 von einer beweglichen Basis 64a nach oben, die von der Führungsnut 2d geführt wird. Er besitzt an seinem unteren Ende eine Zylinderfläche, die als Kontaktfläche 64b für die Anlage an dem Positionierungsblock 63 dient, sowie eine mit Flanschen versehene Rolle, die an seinem oberen Ende drehbar gelagert ist und als Bandladeglied 64c dient.
  • Wie Fig. 8 zeigt, haben die Gelenkanordnungen jeweils im wesentlichen den gleichen Aufbau. Deshalb wird nur eine dieser Vorrichtungen näher beschrieben. Das zweite Gelenkteil 68 ist an einem seiner Enden drehbar mit der beweglichen Basis 64a verbunden. Mit seinem anderen Ende ist es drehbar mit einem Ende des ersten Gelenkteils 66 der Gelenkanordnung 65 verbunden. Das erste Gelenkteil 66 hat im wesentlichen die gleiche Länge wie das zweite Gelenkteil 68. Das andere Ende des ersten Gelenkteils 66 ist fest mit einer Hülse 67 (Fig. 9) verbunden, in die eine an dem Chassis 2 befestigte Welle 69 lose eingesetzt ist. Das teilverzahnte Ritzel 70, das mit der Zahnstange 30 des Schiebers 20 in Eingriff steht, besitzt eine zentrale Bohrung 70g (Fig. 9). Die Hülse 67 hat einen stufenfömigen Querschnitt und ist mit einem durchmesserkleineren Abschnitt lose in die zentrale Bohrung 70g eingesetzt.
  • Der obere Teil des teilverzahnten Ritzels 20 hat, wie in Fig. 8 gezeigt, zwei Abflachungen 70a und 70b, die einen spitzen Winkel miteinander bilden. Zwischen den Enden dieser Abflachungen 70a und 70b befindet sich ein vorspringender Teil 70c, der über den verzahnten Abschnitt 70c hinaussteht. Von diesem vorspringenden Abschnitt 70c ragt eine Federaufhängung 70d nach oben. An der der Federaufhängung 70d diametral gegenüberliegenden Seite ragt zwischen den Enden der Abflachungen 70a und 70b ein Vorsprung 70e nach oben.
  • Auf dem durchmessergrößeren Abschnitt (Fig. 9) der abgestuften Hülse 67 ist der Wickel 71a einer Torsionsfeder 71 angeordnet. Ein Ende 71b der Torsionsfeder 71 greift an der Federaufhängung 71d an, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Das andere Ende 71c der Torsionsfeder 71 greift an einer Federaufhängung 66a an, die von dem ersten Gelenkteil 66 nach unten ragt, so daß das Ritzel 70 relativ zu dem ersten Gelenkteil 66 beispielsweise in der Darstellung von Fig. 6 im Uhrzeigersinn vorgespannt werden kann. Wenn die Federaufhängung 66a des ersten Gelenkteils 66 an dem Vorsprung 30e des Ritzels 70 anschlägt, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, bilden das erst Gelenkteil 66 und das Ritzel 70 ein einheitliches Glied.
  • Die Funktionen des digitalen Tonbandgeräts (R-DAT) (1) Beziehungen zwischen dem Betriebsartumschalteschieber 20 und dem Hilfsschieber 42
  • Die erste Nockenfläche 26 des Schiebers 20 besitzt fünf Stufen, nämlich eine erste Stufe 26a, eine zweite Stufe 26b, eine dritte Stufe 26c, eine vierte Stufe 26d und eine fünfte Stufe 26e. Wenn der Betriebsartumschalteschieber 20 in Fig. 6 nach rechts bewegt wird, steigt der Nockenstößel 48 des Hilfsschiebers 42 der Reihe nach über die Stufen 26a bis 26e, so daß der Hilfsschieber 42 gegen die Kraft der Feder 51 in einer zur Bewegung des Schiebers 20 senkrechten Richtung verschoben wird.
  • Das heißt, wenn der Schieber 20 sich in der in Fig. 6 dargestellten ersten Position befindet, berührt der Nockenstößel 48 die erste Nockenfläche 26 in einer Position innerhalb der ersten Stufe 26a und in Abstand von der zweiten Stufe 26b. Wenn der Schieber 20 sich in der in Fig. 1A dargestellten zweiten Position befindet, berührt der Nockenstößel 48 die zweite Stufe 26b. Wenn der Schieber 20 sich in der in Fig. 1B dargestellten dritten Position befindet, berührt der Nockenstößel 48 die dritte Stufe 26c. Wenn der Schieber 20 sich in der in Fig. 1C dargestellten vierten Position befindet, berührt der Nockenstößel 48 die vierte Stufe 26d. Wenn der Schieber 20 sich schließlich in der in Fig. 1D dargestellten Position befindet, berührt der Nockenstößel 48 die fünfte Stufe 26e.
  • (2) In einer ersten Betriebsartposition (Fig. 2 und 6)
  • Der Nockenstößel 60 des Andruckrollen-Transfermechanismus liegt an dem linken Ende des bogenförmigen Schlitzes 28 des Chassis 2 an, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, und steht mit der ersten Nockenfläche 25a in Kontakt, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist.
  • Die bewegliche Basis 64a des Bandlademechanismus 62 befindet sich an der unteren Seite der Führungsnut 2d, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Die Gelenkglieder 66 und 68 der Gelenkanordnungen 65 sind gefaltet, so daß sie ein "V" bilden, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Das teilverzahnte Ritzel 70 ist blockiert, da eine der Abflachungen 70a und 70b mit einem kleinen Abschnitt 23a der Außenseite des Längsgliedes 23 des Schiebers 20 in Kontakt steht, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Dieser kleine Abschnitt 23a grenzt in der Darstellung von Fig. 8 an die rechten Enden der Zahnstange 30 und der Ausnehmung 31.
  • Wie Fig. 6 und 8 zeigen, steht der Nockenstößel 76c des Bremsbetätigungsmechanismus mit einer ersten Stufe 29a der abgestuften Nockenfläche 29 des Schiebers 20 in Kontakt, die mit der ersten Stufe 26a der ersten Nockenfläche 26 fluchtet, so daß der an dem Bremshebel 76 befestigte Bremsschuh 76a von der Bremstrommel 5c des Vorratsspulentellers 5 gelöst ist. Der an dem anderen Bremshebel 77 befestigte Bremsschuh 77a wird gegen die Bremstrommel 5'c des Aufwickelspulentellers 5' gedrückt.
  • Wie Fig. 2 und 8 zeigen, steht der Nockenstößel 71b des Rückspannungsmechanismus mit einer ersten Stufe 27b der abgestuften Nockenfläche 27 des Schiebers 20 in Kontakt, so daß der an dem Hebel 81 des Rückspannungsmechanismus befestigte Bremsschuh 81a von der Bremstrommel Sc des Vorratsspulentellers 5 gelöst ist. Es sei erwähnt, daß dieser Zustand des Rückspannungsmechanismus auch dann beibehalten wird, wenn der Schieber 20 sich in den in Fig. 1A, 1B und 1D dargestellten Positionen befindet.
  • In ähnlicher Weise steht der Nockenstößel 82b des Rückspannungsmechanismus, wie in Fig. 6 und 8 dargestellt, mit der Nockenfläche 28 des Schiebers 20 in Kontakt, so daß der an dem Hebel 82 des Rückspannungsmechanismus befestigte Bremsschuh 82a von der Bremstrommel 5'c des Aufwickelspulentellers 5' gelöst ist. Es sei erwähnt, daß dieser Zustand des Rückspannungsmechanismus auch dann beibehalten wird, wenn sich der Schieber 20 in den in Fig. 1A bis 1C dargestellten Positionen befindet.
  • Inzwischen wird der Spannungsregulierungsarm 72, der wegen seines Anschlags an der beweglichen Basis 64a in der in Fig. 2 dargestellten Position angeordnet wurde, durch die Kraft der Zugfeder 75 um die Welle 73 gedreht, wenn die bewegliche Basis 64a in Richtung auf den Positionierungsblock 63 bewegt wird. Die Drehbewegung des Arms 72 wird gestoppt, wenn das Ende 72a, das dem den Stift 74 tragenden Ende entgegengesetzt ist, an der Rückseite des Hebels 81 anschlägt.
  • (3) In einer zweiten Betriebsartposition (Fig. 1A)
  • Wenn der Schieber 20 in der normalen Richtung bewegt wird, wird der Nockenstößel 60 des Andruckrollen-Transfermechanismus, der sich in der in Fig. 6 dargestellten Position befindet, von der ersten Nockenfläche 26a verschoben und in der Darstellung von Fig. 5 und 6 im Uhrzeigersinn um die Drehachse 55 gedreht. Somit beginnt der Nockenstößel 60 mit der Abtastung der zweiten Nockenfläche 25b, wie dies in Fig. 1A dargestellt ist. Die Andruckrolle 58, die sich in der in Fig. 2 dargestellten Position befand, wird in die in Fig. 1A dargestellte Vorbereitungsposition überführt. In dieser hat die Andruckrolle 58 wegen der Drehung der Andruckrollen-Transferhebel 52 einen vorbestimmten Abstand von dem Capstan 17. Es sei erwähnt, daß der Nockenstößel 60, wie in Fig. 10 dargestellt, auch in einer weiter unten beschriebenen dritten Betriebsartposition (Fig. 10) mit der zweiten Nockenfläche 25b in Kontakt gehalten wird.
  • Das teilverzahnte Ritzel 70 des Bandlademechanismus 62, das sich in der in Fig. 6 dargestellten Position befindet, wird durch den Eingriff mit der Zahnstange 30, in der Darstellung von Fig. 1A, im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Gleichzeitig wird der Schieber 20 in seiner normalen Richtung bewegt. Dadurch werden die in Fig. 6 dargestellten gefalteten Gelenkteile 66 und 68 auseinander bewegt, wie dies in Fig. 1A dargestellt ist, so daß der Bandladestift 64 die in Fig. 1A dargestellte Position erreicht, in der die bewegliche Basis 64a den Positionierungsblock 63 berührt, kurz bevor der Schieber 20 die zweite Position erreicht.
  • Sobald der Schieber 20 die zweite Position erreicht, löst sich das teilverzahnte Ritzel 70, wie in Fig. 1A dargestellt, aus dem Eingriff mit der Zahnstange 30, und die andere Abflachung 70b des Ritzels 70 kommt mit einem schmalen Abschnitt 70b an der Außenseite des Längsgliedes 23 des Schiebers 20 in Kontakt, so daß das Ritzel 70 blockiert wird. Es sei erwähnt, daß die Ausnehmung 31 sich über die ganze Länge der Zahnstange 30 erstreckt, so daß die Drehung des Ritzels 70 nicht beeinträchtigt wird, wenn es mit der Zahnstange 30 in Eingriff ist. Der kleine Abschnitt 23b grenzt, wie in Fig. 8 dargestellt, an die linken Enden der Zahnstange 30 und der Ausnehmung 31 an.
  • Während dieser Zeit, nachdem die Drehbewegung des ersten Gelenkteils 66 durch den Kontakt des zweiten Gelenktells 68 mit dem Positionierungsblock 63 endet, wird das Ritzel 70 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß der Vorsprung 70e von der Federaufhängung 66a des ersten Gelenkteils 66 getrennt wird. Somit wirkt auf das Ritzel ein Drehmoment im Uhrzeigersinn ein, so daß es sicher blockiert werden kann. Auf das erste Gelenkteil 66 wirkt ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn, so daß die bewegliche Basis 64a von der Kraft der Torsionsfeder 71 gegen den Positionierungsblock 63 gedrückt werden kann. Es sei erwähnt, daß dieser Zustand des Bandlademechanismus 62 auch dann beibehalten wird, wenn sich der Schieber 20 in den in Fig. 1B, 1C und 1D dargestellten Positionen befindet.
  • Wenn der Schieber 20 in die in Fig. 1A dargestellte zweite Position bewegt wird, liegt der Nockenstößel 76c des Bremsbetätigungsmechanismus der zweiten Stufe 29b der abgestuften Nockenfläche 29 des Schiebers 20 gegenüber, so daß der an dem Bremshebel 76 befestigte Bremsschuh 76a gegen die Bremstrommel 5c des Vorratsspulentellers 5 gedrückt wird und gleichzeitig die Nockenstößel 76d, 77c der Bremshebel 76 bzw. 77 in die Nähe der Nockenflächen 80a bzw. 80b des Hilfsschiebers 42 gelangen.
  • (4) In einer dritten Betriebsartposition (Fig. 10)
  • Während der Schieber aus der in Fig. 1A dargestellten zweiten Position in die in Fig. 10 dargestellte dritte Position bewegt wird, werden die Nockenstößel 76d, 77c des Bremsbetätigungsmechanismus durch die Drehung der Bremshebel 76 bzw. 77 von den Nockenflächen 80a bzw. SOB weggedrückt und die Bremsschuhe 76a, 77a werden von den Bremstrommeln 5c bzw. 5'c gelöst. Es sei erwähnt, daß dieser Zustand des Bremsbetätigungsmechanismus auch dann beibehalten wird, wenn sich der Schieber 20 in den in Fig. 1C und 1D dargestellten Positionen befindet, da die Nocke nflächen 80a, 80b parallel zur Bewegungsrichtung des Hilfsschiebers 42 verlaufen.
  • (5) In einer vierten Betriebsartposition (Fig. 1C)
  • Während der Schieber 20 aus der in Fig. 10 dargestellten dritten Position in die in Fig. 1C dargestellte vierte Position bewegt wird, verschiebt die Nockenfläche 25c den Nockenstößel 60 des Andruckrollen-Transfermechanismus, wobei er so weit im Uhrzeigersinn um die Drehachse 55 gedreht wird, daß er auf die Nockenfläche 25d hinaufsteigt.
  • Während der Dauer dieser Bewegung des Nockenstößels 60 wird der Andruckrollen-Transferhebel 52 in der Darstellung von Fig. 10 soweit im Uhrzeigersinn gedreht, bis die Andruckrolle 58 an dem Capstan 17 zur Anlage kommt. Nachdem die Drehbewegung des ersten Hebels 53 durch den Kontakt der Andruckrolle 58 mit dem Capstan 17 endet, wird anschließend nur noch der zweite Hebel 54 gegen die Kraft der Zugfeder 56 gedreht. Somit wird die Andruckrolle von der Kraft der Zugfeder 56 gegen den Capstan 17 gedrückt. Es sei erwähnt, daß dieser Zustand des Andruckrollen-Transfermechanismus auch beibehalten wird, wenn der Schieber 20 sich in der in Fig. 1D dargestellten Position befindet.
  • Wenn der Schieber 20 seine in Fig. 1C dargestellte vierte Position erreicht, liegt der Nockenstößel 81b des linken Hebels 81 (Fig. 1C) des Rückspannungsmechanismus der zweiten Stufe 27a der abgestuften Nockenfläche 27 gegenüber, so daß der an dem Hebel 81 befestigte Bremsschuh 81a von der Kraft des elastischen Teils 81d gegen die Bremstrommel 5c des Vorratsspulentellers 5 gedrückt wird.
  • Wenn der Hebel 81 in der Darstellung von Fig. 10 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wird außerdem der Spannungsregulierungsarm 72, dessen Ende 72a mit der Rückseite des Hebels 81 in Kontakt steht, von der Kraft der Zugfeder 75 im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Dadurch wird der Stift 74 des Spannungsregulierungsarms 72 mit einem vorbestimmten Druck gegen das Magnetband 15 gedrückt, wie dies in Fig. 1C dargestellt ist.
  • (6) In einer fünften Betriebsartposition (Fig. 1D)
  • Wenn der Schieber 20 seine in Fig. 1D dargestellte fünfte Position erreicht, liegt der Nockenstößel 82b des (in der Darstellung von Fig. 1D) rechten Hebels 82 des Rückspannungsmechanismus der Ausnehmung 28a gegenüber, so daß der an dem Hebel 82 befestigte Bremsschuh 82a von der Kraft der Zugfeder 85 gegen die Bremstrommel 5' des Aufwickelspulentellers 5' gedrückt wird.
  • (7) Bandladevorgang
  • In dem in Fig. 2 dargestellten Zustand ist die Bandkassette 10 auf dem digitalen Tonbandgerät montiert. Die beiden Bandspulen 14 und 14' stehen mit den entsprechenden Spulenmitnehmerswellen 5d und 5'd der beiden Spulenteller 5 und 5' in Eingriff. In diesem Zeitpunkt sind die Andruckrolle 58, die bewegliche Bandführung 59, die Bandladeglieder 64c und der Stift 74 des Spannungsregulierungsarms 72 in der Ausnehmung 1 2b der Bandkassette 10 angeordnet, so daß sie von der Ausnehmung 12b und dem gespannten Band 15 umschlossen sind.
  • Während der Betriebsartumschalteschieber aus seiner in Fig. 6 dargestellten ersten Position in seine in Fig. 1A dargestellte zweite Position bewegt wird, zieht der Bandlademechanismus 62 das auf der Vorratsspule 14 aufgewickelte Magnetband 15 heraus und spannt es nacheinander um die stationäre Bandführung 7, das Bandladeglied 64c, die Kopftrommel 6, ein weiteres Bandladeglied 64c, eine weitere stationäre Bandführung 8, die in ihrer Vorbereitungsposition angeordnete Andruckrolle 58 und die bewegliche Bandführung 59, die sich (in der Darstellung von Fig. 2) in der Nähe der rechten Öffnung 12b befindet. Es sei erwähnt, daß der Vorratsspulenteller 5 währenddessen von dem Bremsbetätigungsmechanismus gebremst wird und der Stift 74 des Spannungsregulierungsarm 72 noch keinen Kontakt mit dem Magnetband 15 hat, weil das Ende 72a des Arms 72 mit dem Hebel 81 des Rückspannungsmechanismus in Kontakt steht.
  • Was den Spulentellerantriebsmechanismus betrifft, so ist das schwenkbare Zahnrad 96 noch nicht in Aktion gesetzt, weil sich der Arm 94 in einer neutralen Position befindet. Auch die schwenkbaren Zahnräder 98 und 98' sind nicht in Aktion, weil der Hebel 97 sich in einer neutralen Position befindet.
  • (8) Bandentladevorgang
  • Während der Schieber 20 von seiner in Fig. 1A dargestellten zweiten Position in seine in Fig. 2 und 6 dargestellte erste Position bewegt wird, kehrt der Bandladestift 64 in die in Fig. 2 dargestellte Position zurück, und auch die Andruckrolle 58 wird in die in Fig. 2 dargestellte Position zurückgeführt. Außerdem ist die Bremse des Vorratsspulentellers 5 gelöst.
  • Etwa zur gleichen Zeit wird der Capstan motor 18 seiner normalen Laufrichtung angetrieben. Dadurch werden die Zahnräder 93 in der Darstellung von Fig. 6 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß der Hebel 97 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Das schwenkbare Zahnrad 98 kommt mit dem kleinen angetriebenen Zahnrad 5b des Vorratsspulentellers 5 in Eingriff. Dadurch dreht sich die Vorratsspule 14, die mit dem Vorratsspulenteller 5 gekuppelt ist, mit hoher Geschwindigkeit, um das herausgezogene Band 5 aufzuwickeln.
  • (9) Betriebsart "schneller Vorlauf" (FF) und Betriebsart "Rückspulen" (REW)
  • Wenn der Schieber 20 aus seiner in Fig. 1A dargestellten zweiten Position in seine in Fig. 10 dargestellte dritte Position bewegt wird, werden die Bremsen der Spulenteller 5 und 5' gelöst. Die Andruckrolle 58, die Hebel 81 und 82 des Rückspannungsmechanismus und der Spannungsregulierungsarm 72, die in Fig. 10 dargestellt sind, befinden sich in den gleichen Positionen wie in der Darstellung von Fig. 1A. Der Arm 94 des Spulentellerantriebsmechanismus wird in der neutralen Position festgehalten, und der Hebel 97 des Spulentellerantriebsmechanismus befindet sich in der neutralen Position, ist jedoch verschwenkbar.
  • Wenn die Betriebsart "schneller Vorlauf" gewählt wird, wird der Capstanmotor 18 in der entgegengesetzten Richtung angetrieben, so daß die Zwischenzahnradanordnung 93 in der Darstellung von Fig. 10 im Uhrzeigersinn rotiert, der Hebel 97 dadurch im Uhrzeigersinn gedreht wird und das schwenkbare Zahnrad 98' mit dem kleinen angetriebenen Zahnrad 5'b des Aufwickelspulentellers 5' in Eingriff kommt. Dadurch wird der Aufwickelspulenteller 5' im Uhrzeigersinn gedreht und wickelt das Band 15 auf die Aufwickeispule 14' auf.
  • Wenn die Betriebsart "Rückspulen" gewählt wird, wird der Capstanmotor 18 in seiner normalen Laufrichtung angetrieben, so daß der Vorratsspulenteller 5 in der Darstellung von Fig. 10 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird und das Band 15 auf die Vorratsspule 14 aufwikkelt.
  • (10) Betriebsart "Wiedergabe in Vorwärtsrichtung (FWD-PB)
  • Um das Gerät in die Betriebsart "Wiedergabe in Vorwärtsrichtung" zu steuern, wird der Betriebsartumschaltschieber 20 in die in Fig. 1C dargestellte vierte Position bewegt. Dadurch wird die Andruckrolle 58 gegen den Capstan 17 gedrückt, so daß das Magnetband 15 zwischen Andruckrolle 58 und Capstan 17 gehalten ist. Der Bremsschuh 81a des Rückspannungsmechanismus kommt mit dem Vorratsspulenteller 5 in Kontakt, so daß der Stift 74 des Spannungsregulierungsarms 72 mit dem Magnetband 15 in Berührung kommt. Der Arm 94 des Spulentellerantriebsmechanismus wird so gedreht, daß das schwenkbare Zahnrad 96 mit dem großen angetriebenen Zahnrad 5'a des Aufwickelspulentellers 5' in Eingriff kommt. Der Hebel 97 des Spulentellerantriebsmechanismus ist in der neutralen Position blockiert, weil der Nockenstößel 48 des Hilfsschiebers 42 mit der vierten Stufe 26d der ersten Nockenfläche 26 in Kontakt kommt.
  • Wenn der Capstanmotor 18 in seiner entgegengesetzten Richtung angetrieben wird, dreht sich der Capstan 17 in der Darstellung von Fig. 1C im Gegenuhrzeigersinn, während die Zwischenzahnradanordnung 93 im Uhrzeigersinn rotiert, so daß das schwenkbare Zahnrad 96 im Gegenuhrzeigersinn rotiert. Dadurch wird der Aufwickelspulenteller 5' im Uhrzeigersinn gedreht und wickelt das Magnetband 15 auf der Aufwickelspule 14' auf.
  • Das Magnetband 15 wird von dem Capstan 17 und der Andruckrolle 58 so angetrieben, daß es mit konstanter Geschwindigkeit in seiner normalen Richtung läuft und die Information mit Hilfe der rotierenden Kopftrommel 6 von dem Magnetband 15 wiedergegeben wird. Unterdessen wird der Bremsschuh 81a des Rückspannungsmechanismus gegen die Bremstrommel 5c des Vorratsspulentellers 5 gedrückt, so daß ein Schlaffwerden des Magnetbands 15 verhindert wird. Der Stift 74 des Spannungsregulierungsarms 72 wird mit dem Magnetband in Kontakt gebracht und justiert die Spannung des Magnetbandes 15. Es sei erwähnt, daß die Einrichtung in ähnlicher Weise auf die Betriebsart "Aufnahme" (REC) eingestellt wird.
  • (11) Betriebsart "Wiedergabe in Rückwärtsrichtung" (REV-PB)
  • Um das Gerät auf die Betriebsart "Wiedergabe in Rückwärtsrichtung" einzustellen, wird der Betriebsartumschalteschieber 20 in die in Fig. 1D dargestellte fünfte Position bewegt. Dadurch wird der Bremsschuh 81a des Rückspannungsmechanismus von dem Vorratsspulenteller 5 gelöst, so daß der Stift 74 des Spannungsregulierungsarms 72 von dem Magnetband 15 getrennt wird. Gleichzeitig kommt der Bremsschuh 82a des Rückspannungsmechanismus mit dem Aufwickelspulenteller 5' in Berührung.
  • Der Arm 94 des Spulentellerantriebsmechanismus wird gedreht, so daß das schwenkbare Zahnrad 96 mit dem großen angetriebenen Zahnrad 5a des Vorratsspulentellers 5 in Eingriff kommt. Der Hebel 97 des Spulentellerantriebsmechanismus wird in seiner neutralen Position blockiert, weil der Nockenstößel 48 des Hilfsschiebers 42 mit der fünften Stufe 26e der ersten Nockenfläche 26 in Kontakt kommt. Es sei erwähnt, daß das Magnetband 15 zwischen dem Capstan 17 und der Andruckrolle 58 gefaßt ist.
  • Wenn der Capstanmotor 18 in seiner normalen Laufrichtung angetrieben wird, dreht sich der Capstan 17 in der Darstellung von Fig. 1D im Uhrzeigersinn, während die Zwischenzahnradanordnung 93 im Gegenuhrzeigersinn rotiert, so daß das schwenkbare Zahnrad 96 im Uhrzeigersinn rotiert. Dadurch wird der Vorratsspulenteller 5 im Gegenuhrzeigersinn gedreht und wickelt das Magnetband auf der Vorratsspule 14 auf.
  • In dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel werden zwar Zahnräder als Antriebselemente verwendet, es ist jedoch offensichtlich, daß in anderen Ausführungsbeispielen, die allerdings weniger vorteilhaft sind, anstelle der Zahnräder auch unverzahnte Räder benutzt werden können, um die gleichen Untersetzungsverhältnisse und Richtungsumkehreigenschaften herzustellen. Solche Räder bieten jedoch nicht die gleiche Präzision der Antriebsverhältnisse, wie sie durch die Verwendung von Zahnrädem erreicht werden kann. In den folgenden Ansprüchen soll der Ausdruck "Zahnräder" in breitestem Sinne verstanden werden, also auch unverzahnte Räder umfassen.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung an bevorzugten Ausführungsbeispielen dargestellt und beschrieben wurde, umfaßt der in den anliegenden Ansprüchen definierte Schutzumfang der Erfindung auch alle Änderungen und Modifizierungen, die dem einschlägigen Fachmann ohne weiteres zugänglich sind.

Claims (26)

1. Betriebsart-Umschaltmechanismus für ein Bandkassetten-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegerät mit
einer drehbaren Kopftrommelanordnung (6) zur Informationsaufzeichnung auf und/oder zur Informationswiedergabe von einem Magnetband (15),
einem Capstan (17) für den Antrieb des Bandes (15) an der drehbaren Kopftrommelanordnung (6) vorbei,
einer, mit einer drehbar gelagerten Andruckrolle (58) ausgestatteten Andruckrollen- Transfereinrichtung zum Anpressen der Andruckrolle (58) gegen den Capstan (17), einem Paar von Spulentellern (5, 5'), die mit einem Paar von Bandspulen (14, 14a) in Eingriff gebracht werden können, die in einer in das Bandkassetten-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegerät geladenen Bandkassette (10) angeordnet sind und auf denen das Magnetband (15) aufgewickelt ist,
einer Bandladeeinrichtung (62) zum Herausziehen des Magnetbands (15) aus der Bandkassette (10) und zum Führen des Bandes (15) auf einem vorbestimmten Bandpfad, der die Peripherie der drehbaren Kopftrommelanordnung (16) einschließt,
einem Bandspulenantriebsmotor (18),
einer Spulenteller-Antriebseinrichtung zur Drehmomentübertragung von dem Bandspulenantriebsmotor (18) wahlweise auf einen der Spulenteller des Paares von Spulentellern (5, 5'),
einer Steuereinrichtung für die Funktionssteuerung der Spulenteller-Antriebseinrichtung,
und einer Bremsbetätigungseinrichtung (76, 77) zum Abbremsen des Paares von Spulentellern (5, 5') unter bestimmten Bedingungen,
wobei der Betriebsart-Umschaltmechanismus aufweist;
a) Betriebsartumschaltmittel mit
einem Betriebsartumschaltschieber (20), der parallel zu einer Linie bewegbar ist, die durch die Zentren des Paares von Spulentellern (5, 5,) verläuft,
ersten integralen Antriebsregelungsmitteln für den Antrieb der Bandladeeinrichtung (62), wenn eine erste Gruppe von festgelegten Bedingungen erfüllt ist,
zweiten Antriebsregelungsmitteln für den Antrieb der Andruckrollen-Transfereinrichtung, wenn eine zweite Gruppe von festgelegten Bedingungen erfüllt ist,
dritten Antriebsregelungsmitteln für den Antrieb der Steuereinrichtung, wenn eine dritte Gruppe von festgelegten Bedingungen erfüllt ist
und vierten Antriebsregelungsmitteln für den Antrieb der Bremsbetatigungseinrichtung (76, 77), wenn eine vierte Gruppe von festgelegten Bedingungen erfüllt ist, und
b) Schieberantriebsmittel für den Antrieb des Betriebsartumschaltschiebers (20) in Abhängigkeit von einer aus mehreren Betriebsarten ausgewählten Betriebsart, wobei jede Betriebsart einer anderen Kombination von Bedingungen aus der ersten bis vierten Gruppe entspricht.
2. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 1, in dem die Anordnung so getroffen ist, daß der Betriebsartumschaltschieber (20) paraltel zu einer durch die Zentren des Paares von Spulentellern (5, 5,) verlaufenden Linie bewegt wird, wobei er fixierbar ist
in einer ersten Betriebsartposition, die zumindest das Auswerfen der Bandkassette (10) ermöglicht,
in einer zweiten Betriebsartposition, in der das Laden des Bandes mit Hilfe der Bandladeeinrichtung (62) zu Ende geführt wird,
in einer dritten Betriebsartposition für die Betriebsart "Schneller Vorlauf/Rücklauf"' (FF/REW-Modus),
in einer vierten Betriebsartposition für die Betriebsart "Wiedergabe/Aufnahme in Vorwärtsrichtung" (FWD-PB/REC-Modus) und in einer fünften Betriebsartposition für die Betriebsart "Wiedergabe in Rückwärtsrichtung" (REV-PB-Modus).
3. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 2, in dem die Anordnung so getroffen ist, daß die Bandladeeinrichtung (62) aus einem Vorladezustand in einen Nachladezustand umgesteuert wird, wenn der Betriebsartumschaltschieber (20) aus der ersten Betriebsartposition in die zweite Betriebsartposition bewegt wird, und auch dann in dem Nachladezustand gehalten wird, wenn der Betriebsartumschaltschieber aus der zweiten Betriebsartposition über die dritte Betriebsartposition und die vierte Betriebsartposition in die fünfte Betriebsartposition bewegt wird.
4. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 2 oder 3, in dem die Andruckrollen- Transfereinrichtung so bewegbar ist, daß sie die Andruckrolle (58) in eine inaktive Position innerhalb der montierten Bandkassette (10) überführt oder in eine Vorbereitungsposition mit geringem Abstand von dem Capstan (17) oder in eine aktive Position, in der sie gegen den Capstan (17) gepresst wird.
5. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 4, in dem die Andruckrollen-Transfereinrichtung
die Andruckrolle (58) aus einer inaktiven Position in eine Vorbereitungsposition überführt, wenn der Betnebsartumschaltschieber (20) aus der ersten Betriebsartposition in die zweite Betriebsartposition bewegt wird,
die Andruckrolle (58) in der Vorbereitungsposition hält, während der Betriebsartumschaitschieber (20) aus der zweiten Betriebsartposition in die dritte Betriebsartposition bewegt wird,
die Andruckrolle (58) aus der Vorbereitungsposition in eine aktive Position überführt, wenn der Betriebsartumschaltschieber (20) aus der dritten Betriebsartposition in die vierte Betriebsartposition bewegt wird,und
die Andruckrolle (58) in der aktiven Position hält, während der Betriebsartumschaltschieber (20) aus der vierten Betriebsartposition in die fünfte Betriebsartposition bewegt wird.
6. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach einem der Ansprüche 2 bis 5, in dem die Bandladeeinrichtung (62) einen Bandladestift (64) zum Herausziehen des Bandes aus der Kassette (10) aufweist, wobei der Bandladestift (64) zwischen einer in der montierten Bandkassette (10) liegenden Vorladeposition und einer Nachladeposition bewegbar ist, in der das von dem Bandladestift aus der Bandkassette herausgezogene Magnetband auf dem vorbestimmten Bandpfad geführt wird, der die Peripherie der drehbaren Kopftrommelanordnung (16) einschließt.
7. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 5 oder 6, in dem die Anordnung so getroffen ist, daß die Bandladeeinrichtung (62) aus einem Vorladezustand in einen Nachladezustand umgesteuert wird, wenn der Betriebsartumschaltschieber (20) aus der ersten Betriebsartposition in die zweite Betriebsartposition bewegt wird, und auch dann in dem Nachladezustand gehalten wird, wenn der Betriebsartumschaltschieber (20) aus der zweiten Betriebsartposition über die dritte Betriebsartposition und die vierte Betriebsartposition in die fünfte Betriebsartposition bewegt wird.
8. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, in dem die Bandladeeinrichtung (62) aufweist
ein Chassis (2) mit darin ausgebildeten Führungsbahnen (2d),
ein Paar von Bandladestiften (64), die entlang getrennter Führungsbahnen (2d) so bewegbar sind, daß sie das Magnetband (15) lenken,
ein Paar von Ritzeln (70), die jeweils wenigstens ein lokales Zahnsegment und eine Kupplungsfläche besitzen,
und ein Paar von Gelenkvorrichtungen (66, 68) zum Bewegen der jeweiligen Bandladestifte (64) und zum getrennten Kuppeln eines anderen Exemplars der Bandladestifte (64) mit einem anderen der Ritzel (70).
9. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 8, in dem die ersten Antriebsregelungsmittel eine Zahnstange (30) umfassen, die mit dem Zahnsegment wenigstens eines der Ritzel (70) in Eingriff steht.
10. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 8 oder 9, in dem die ersten Antriebsregelungsmittel eine Kupplungsfläche aufweisen, die mit der Kupplungsfläche wenigstens eines der Ritzel (70) in Eingriff steht so daß sie den Bandladestift (64), der über eine der Gelenkvorrichtungen (66, 68) mit ihr verbunden ist, in einer Nachlade-Betriebsartposition hält.
11. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, in dem die Bandladeeinrichtung (62) ein Chassis (2) aufweist und in dem die Andruckrollen-Transfereinrichtung einen Hebel (52) aufweist, auf dem die Andruckrolle (58) drehbar gelagert ist und der auf dem Chassis schwenkbar montiert ist, sowie eine Feder (56, 61), die den Hebel in einer Richtung vorspannt, in der der Hebel (52) von dem Capstan (17) getrennt wird.
1 2. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 11, in dem die zweiten Antriebsregelungsmittel eine Nockenfläche (25a-d) aufweisen sowie einen Nockenstößel (60), der aus dem Hebel (52) der Andruckrollen-Transfereinrichtung heraussteht und der Nockenfläche (25a-d) folgt.
13. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, in dem die Bandladeeinnchtung (62) ein Chassis (2) umfaßt und die Spulenteller-Antriebseinrichtung eine Mehrzahl von Zahnrädem und einen schwenkbaren Arm (94) aufweist, auf dem das erste Zahnrad (96) der Mehrzahl von Zahnrädem drehbar gelagert ist, so daß es selektiv mit einem der Spulenteller (5, 5') in Eingriff bringbar ist, derart daß in einer Betriebsart "Vorwärts-/Rückwärtslauf" (FWD/REV-Modus) auf diesen ein Drehmoment übertragen wird, sowie einen schwenkbaren Hebel (97), an dem mehrere der Zahnräder (98, 98') drehbar gelagert sind und der es ermöglicht, daß ein anderes dieser Zahnräder selektiv mit einem anderen der Spulenteller (5, 5') in Eingriff gelangt, so daß in einer Betriebsart "Schneller Vorlauf/Rücklauf" (FF/REW-Modus) Drehmoment auf diesen Spulenteller übertragen wird.
14. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 13, in dem die Spulenteller-Antriebseinrichtung einen Hilfsschieber (42) umfaßt, der in einer ersten Betriebsart durch fünf Betriebsartpositionen in einer senkrecht zur Bewegung des Betriebsartumschaltschiebers verlaufenden Richtung bewegbar ist, um den schwenkbaren Arm (94) in einer Vorwärtslaufposition (FWD-Position) oder in einer neutralen Position oder in einer Rückwärtslaufposition (REV-Position) und den schwenkbaren Hebel (97) in einer Blockierposition oder in einer Freigabeposition anzuordnen.
15. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 14, in dem die Anordnung so getroffen ist, daß der schwenkbare Arm (94) für das Einrichten der Betriebsart "Vorwärts-/Rückwärtslauf" (FWD/REV-Modus)
in einer neutralen Position gehalten wird, in der das erste Zahnrad (96) mit keinem der Spulenteller (5, 5') gekuppelt ist, während der Hilfsschieber (42) aus der ersten Betriebsartposition über die zweite Betriebsartposition in die dritte Betriebsartposition bewegt wird,
in eine Position für das Einrichten der Betriebsart "Vorwärtslauf" (FWD-Modus) bewegt wird, wenn der Hilfsschieber (42) aus der dritten Betriebsartposition in die vierte Betriebsartposition bewegt wird, und
in eine Position für das Einrichten der Betriebsart Nrückwärtslauflu (REV-Modus) bewegt wird, wenn der Hilfsschieber (42) aus der vierten Betriebsartposition in die fünfte Betriebsartposition bewegt wird.
16. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 15, der einen Nockenstößel (94c) aufweist und in dem der Hilfsschieber (42) eine Nockennut (46) besitzt, der schwenkbare Arm (94) für das Einrichten der Betriebsart "Vorwärts-/Rückwärtslauf" (FWD/REV-Modus) mit einem seiner Enden auf einem Chassis (2) drehbar gelagert ist, an seinem anderen Ende eine Drehlagerung für das verschwenkbare Zahnrad (96) aufweist, und der Nockenstößel (94c) an dem schwenkbaren Arm (94) so montiert ist, daß er der in dem Hilfsschieber (42) vorgesehenen Nockennut (46) folgt.
17. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach einem der Ansprüche 14 bis 16, in dem die Anordnung so getroffen ist, daß der für das Einrichten der Betriebsart "Schneller Vorlauf/Rücklauf" (FF/REW-Modus) verwendete schwenkbare Hebel (97)
in einer Freigabeposition gehalten wird, während der Hilfsschieber (42) aus der ersten Betriebsartposition über die zweite Betriebsartposition in die dritte Betriebsartposition bewegt wird,
in einer Blockierposition angeordnet wird, während der Hilfsschieber (42) aus der dritten Betriebsartposition in die vierte Betriebsartposition bewegt wird, und
in der Blockierposition gehalten wird, während der Hilfsschieber (42) aus der vierten Betriebsartposition in die fünfte Betriebsartposition bewegt wird.
18. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 16, in dem der schwehkbare Hebel (97) für das Einrichten der Betriebsart "Schneller Vorlauf/-Rücklauf" (FF/REW-Modus)
etwa in seiner Mitte an dem Chassis (2) drehbar gelagert ist,
an seinem entgegengesetzten Ende eine Drehlagerung für ein zu der genannten Mehrzahl von Zahnrädem gehörendes Paar von schwenkbaren Zahnrädem (98, 98') trägt, wobei diese schwenkbaren Zahnräder (98, 98') selektiv mit jeweils einem anderen der Spulenteller (5, 5') in Eingriff bringbar sind und
einen Vorsprung (97b) aufweist, der in eine in dem Hilfsschieber (42) vorgesehene Rückhaltebohrung (47) eingesetzt ist.
19. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach einem der Ansprüche 14 bis 18, in dem die dritten Antriebsregelungsmittel eine Nockenfläche (26) aufweisen und ein aus dem Hilfsschieber (42) herausstehender Nockenstößel (48) dieser Nockenfläche (26) folgt.
20. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, in dem die Bremsbetätigungseinrichtung (76, 77, 81, 82) in eine Position bewegbar ist, in der der Spulenteller gebremst wird, und in eine Position, in der der Spulenteller freigegeben ist.
21. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, in dem die Bremsbetätigungseinrichtung separate Bremsschuhe (76a, 77a) für den Vorratsspulenteller (5) und den Aufwickelspulenteller (5') sowie separate Rückspannmittel (81a, 82a) für den Vorratsspulenteller (5) und den Aufwickelspulenteller (5') umfaßt.
22. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 21, in dem die Anordnung so getroffen ist, daß
eines der Rückspannmittel (81a), welches dadurch aktiviert wird, daß es gegen den Vorratsspulenteller (5c) gedrückt wird,
- in einer inaktiven Position gehalten wird, während der Betriebsartumschaltschieber (20) aus der ersten Betriebsartposition über die zweite Betriebsartposition in die dritte Betriebsartposition bewegt wird, und
- in einer aktiven Position angeordnet wird, wenn die Betriebsartumschaltschieber (20) aus der dritten Betriebsartposition in die vierte Betriebsartposition bewegt wird, das andere Rückspannmittel (82a), welches dadurch aktiviert wird, daß es gegen den Aufwickelspulenteller (5') gedrückt wird,
- in einer inaktiven Position gehalten wird, während der Betriebsartumschaltschieber (20) aus der ersten Betriebsartposition über die zweite Betriebsartposition und die dritte Betriebsartposition in die vierte Betriebsartposition bewegt wird, und
- in einer aktiven Position angeordnet wird, wenn die Betriebsartumschaltschieber (20) aus der vierten Betriebsartposition in die fünfte Betriebsartposition bewegt wird,
einer der Bremsschuhe (76a), der nur dann in Aktion gesetzt wird, wenn er gegen den Vorratsspulenteller (5c) gedrückt wird,
- in einer inaktiven Position gehalten wird, außer wenn der Betriebsartumschaltschieber (20) sich in der zweiten Betriebsartposition befindet, und
- nur dann in einer aktiven Position gehalten wird, wenn der Betriebsartumschaltschieber (20) sich in der zweiten Betriebsartposition befindet,
und der andere Bremsschuh (76b), der nur dann in Aktion gesetzt wird, wenn er gegen die Aufwickelspulenbasis (5') gedrückt wird,
- in einer inaktiven Position gehalten wird, während der Betriebsartumschaltschieber (20) sich in der dritten bis fünften Betriebsartposition befindet, und
- in einer aktiven Position gehalten wird, während der Betriebsartumschaltschieber (20) sich in der ersten Betriebsartposition und in der zweiten Betriebsartposition befindet.
23. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 21 oder 22, der ein Chassis (2) aufweist und in welchem die Bremsbetätigungseinrichtung wenigstens einen Bremshebel (76, 77, 81, 82) aufweist, der mit einem der Bremsschuhe (76a, 77a, 81a, 82a) verbunden und an dem Chassis (2) drehbar gelagert ist, um den mit ihm verbundenen Bremsschuh (76a, 77a, 81a, 82a) mit einem der Vorrats- oder Aufwickelspulenteller (5, 5') in Kontakt kommen zu lassen, sowie Druckmittel, die den Bremshebel (76, 77, 81, 82) in einer Richtung drükken, in der die Bremsschuhe (76a, 77a, 81a, 82a) gegen den einen Spulenteller (5, 5,) gedrückt werden.
24. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 23, in dem die vierten Antriebsregelungsmittel eine Nockenfläche (29) umfassen sowie einen Nockenstößel (76c), der aus einem Bremshebel (76) der Bremsbetätigungseinrichtung heraussteht und der Nockenfläche (29) folgt.
25. Betriebsart-Umschaltmechanismus nach Anspruch 23 oder 24, in dem
die Bremsbetätigungseinrichtung mehrere Bremshebel (76, 77, 81, 82) aufweist,
die vierten Antriebsregelungsmittel außerdem Nockenflächen (27, 28, 29, 80a, 80b) umfassen, die in der Steuereinrichtung angeordnet sind, sowie separate Nockenstößel (76c, 76d, 77c, Bib, 82b), die aus den Bremshebeln (76, 77, 81, 82) der Bremsbetätigungseinrichtung herausstehen und den Nockenflächen folgen,
und die Bewegung der Steuereinrichtung durch die dritten Antriebsregelungsmittel geregelt wird.
26. Bandkassetten-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegerät mit einem Bandtransportmechanismus, der einen Mechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
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