DE69215125T2 - Kardioaktive Steroide - Google Patents
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- C07J53/001—Steroids in which the cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton has been modified by condensation with a carbocyclic rings or by formation of an additional ring by means of a direct link between two ring carbon atoms, including carboxyclic rings fused to the cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton are included in this class spiro-linked
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- A61P9/00—Drugs for disorders of the cardiovascular system
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Description
- Die Erfindung betrifft Steroidverbindungen, die gegenüber dem cardiovaskulären System wirksam sind, und spezifischer ausgedrückt cardioaktive Derivate von 14β-Hydroxy-5β- androstan der Formel
- worin bedeuten
- X Sauerstoff;
- n 0 oder 1;
- R Wasserstoff oder einen Glycosylrest;
- R&sub1; und R&sub2; Wasserstoff, oder sie bilden zusammen eine kovalente Bindung.
- Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind brauchbar zur Behandlung von Krankheitszuständen des cardiovaskulären Systems und insbesondere von Herzversagen und Bluthochdruck.
- Typische Beispiele von Glycosylresten sind: Monosaccharide, wie z.B. D-Glucose, D-Lyxose, D-Xylose, 2-Deoxy-D-glucose, D- Allomethylose, D-Thevetose, L-Thevetose, L-Talomethylose, D- Gulomethylose, D-Glucomethylose, L-Rhamnose, L-Acofriose, D- Fucose, L-Fucose, D-Digitalose, L-Acovenose, D-Digitoxose, D- Cymarose, D-Boivinose, D-Sarmentose, L-Oleandrose, D- Oleandrose, D-Diginose, oder Di- und Trisaccharide, die aus zwei- oder drei der vorstehend genannten Monosaccharide bestehen.
- Die DE-A-2546779 beschreibt 20,22-Dihydrocardenolidglycoside, die in Stellung 17 einen Nicht- Spirolactonring besitzen und die durch Sauerstoffmangel verursachte Reduktion des Herzglycogens in Mengen, bei denen die typischen Wirkungen der Glycoside noch nicht in Erscheinung treten, inhibieren.
- Die US-A-3968132 beschreibt Androstanverbindungen, die in Stellung 17 einen Spirolacton-Ring aufweisen, eine Aldosteron-antagonistische Wirkung und ein sehr breites Wirkungsspektrum besitzen. Insbesondere sind sie brauchbar zur Behandlung verschiedener Arten von Bluthochdruck und kongestiver Herzinsuffizienz. Sie sind ebenfalls bei der Behandlung von primärem Aldosteronismus und als diuretische Mittel, insbesondere bei der Behandlung von Leberzyrrhose und nephrotischer Syndrome, brauchbar. Schließlich zeigen sie auch anti-androgene und anabolische Wirkung.
- Beispiele der Verbindungen der Formel I sind
- worin R, R&sub1; und R&sub2; die vorstehend genannten Bedeutungen besitzen.
- Das Verfahren zur Herstellung der Verbindungen der Formel I wird im folgenden Diagramm 1 gezeigt. Diagramm 1
- worin
- R&sub1; und R&sub2; die vorstehend genannten Bedeutungen besitzen;
- X die gleiche Bedeutung wie R besitzt oder eine Schutzgruppe ist;
- Y Wasserstoff oder eine Schutzgruppe ist;
- A eine Phenylthio- oder eine Ethoxygruppe ist.
- Ketoderivate der Formel II sind bekannte Verbindungen, oder werden nach bekannten Methoden, wie z.B. der von Beloeil et al., Tetrahederon 39 (23) (1983) 3937-41 beschriebenen Methode, oder aus Digitoxigenin, leicht hergestellt.
- Vorzugsweise werden sie als Verbindungen der Formel II verwendet, in denen X und Y Schutzgruppen sind, wie z.B. Benzyl, Acetyl, Trimethylsilyl und Ethoxymethoxygruppen.
- Die Ausgangsverbindungen der Formel II sind so aufgebaut, daß sie mit dem Anion eines geeigneten Cyclopropylderivats reagieren, das normalerweise "in situ" durch Behandlung einer Verbindung der Formel
- worin Z Wasserstoff oder Halogen ist und A die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzt, mit einer Alkyllithiumverbindung, wie z.B. n-Butyllithium und t- Butyllithium, in einem geeigneten Lösungsinittel hergestellt wird.
- Ungesättigte Verbindungen der Formel III (worin R&sub1; und R&sub2; eine kovalente Bindung bilden) werden so ausgebildet, daß sie direkt reduziert werden können unter Bildung der entsprechenden gesättigten Verbindungen (III, R&sub1; = R&sub2; = H).
- Die Reduktion wird mit Wasserstoff in Gegenwart von Katalysatoren, wie z.B. Palladium, Platin, Rhodium und Iridium, durchgeführt.
- Für einen Fachmann auf diesem Gebiet ist es ersichtlich, daß die Reduktion der Doppelbindung alternative auch noch in der nachfolgenden Verfahrensstufe durchgeführt werden kann, d.h. am Zwischenprodukt der Formel IV, oder den Endprodukten der Formel I.
- Die Zwischenprodukte der Formel III gehen durch Behandlung mit Säure, wie z.B. p-Toluolsulfonsäure, Tetrachlormethan, Silicagel, Tetrafluorborsäure, Camphersulfonsäure, gegebenenfalls nach Überführung der Hydroxygruppe in Stellung 17 in das entsprechende Phosphit oder Phosphat, in die entsprechenden Spirocyclobutanone der Formel IV-A über.
- Z.B. werden in Verbindungen Formel IV-A, in denen X und Y Schutzgruppen sind, die Schutzgruppen durch Hydrierung oder Hydrolyse entfernt.
- Es ist deshalb klar, daß, abhängig von den gewählten Reaktionsbedingungen, die Entfernung der Schutzgruppe auf geeignete Weise bei den der Synthese vorausgehenden Zwischenprodukten erzielt werden kann.
- Die Verbindungen der Formel I-A, in denen R Wasserstoff ist, werden durch Entfernung der Schutzgruppe erhalten. Aus diesen (I-A, R = H) werden die entsprechenden Verbindungen I-A, in denen R ein Glycolsylrest ist, gemäß konventioneller Glycosilierungsreaktionen hergestellt.
- Unter den in der Literatur bekannten Glycosilierungsmethoden können als Beispiel genannt werden: Schmidt, Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 25 (1986) 212; Paulsen, Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 21 (1982) 155; Weisner et al., Helv. Chim. Acta 68 (1985) 300.
- Die Verbindungen der Formel IV-A sind nützliche Zwischenprodukte zur Herstellung der Spirolactone der Formel IV-B.
- Die Überführung der Verbindungen IV-A zu den entsprechenden Verbindungen IV-B kann mittels der Bayer-Villiger-Oxidation mit Persäuren oder Wasserstoffperoxid durchgeführt werden.
- Auf ähnliche Weise, wie dies für die Verbindungen IV-A gesagt wurde, ergeben Verbindungen IV-B durch Entfernung der Schutzgruppen und nachfolgende Glycosylierung Spirolactone I-A.
- Alternativ können die Verbindungen der Formel I-B, in denen R&sub1; und R&sub2; Wasserstoff sind, gemäß dem im nachfolgenden Diagramm 2 dargestellen Verfahren hergestellt werden. Diagramm 2
- worin X und Y die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen.
- Die Ketoderivate der Formel VI sind bekannt oder können nach konventionellen Verfahren (Sondheimer et al., J. Am. Chem. Soc. 91 (5) (1969) 1228-30) leicht hergestellt werden.
- Durch Umsetzung mit Lithiumacetylid oder Lithiumtrimethylsilylacetylid ergibt das Zwischenprodukt VI die Verbindung VII, die durch Carboxylierung und nachfolgende Reduktion die Bildung der γ-Hydroxysäure der Formel IX ermöglicht.
- Die Lactonbildungsreaktion, der die nachfolgende Entfernung der Schutzgruppe und Glycosilyierung, wie vorstehend beschrieben, unter Bildung der Spirolactone I-B folgt, wird durch Behandlung der Verbindung IX mit schwachen Säuren oder unter dehydratisierenden Bedingungen, wie z.B. in Gegenwart von Molekularsieben, in organischen Lösungsmitteln durchgeführt.
- Auf alternative Weise können die Zwischenprodukte IX hergestellt werden durch Bildung der Epoxyverbindung der Formel VIII. Diese wird aus dem Ketoderivat VI, z.B. durch Umsetzung mit Dimethylsulfonylmethyl in Tetrahydrofuran, hergestellt.
- Die Epoxyverbindung VIII wird dann so aufgebaut, daß sie mit Lithiumacetonitril reagiert unter Bildung von γ- Hydroxynitril, das dann in einem basischen Medium zur entsprechenden Säure IX hydrolysiert wird.
- Die Verbindungen der Formel I zeigen eine positive kontraktile inotropische Wirkung, eine vasodilatierende Wirkung, und verursachen durch Erhöhung der Perfusion, Diurese und Natriumausscheidung Wirkungen auf die Niere.
- Es ist bekannt, daß Herzglycoside, wie z.B. Ouabain, ihre Wirkung durch Inhibierung des (Na&spplus;/K&spplus;)-ATPase-Enzyms (Goodman und Gilman's "The Pharmacological Basis of Therapeutics", 8. Auflage, Seiten 814-839) ausüben.
- Die Inhibierung dieses Enzyms verursacht eine Erhöhung des intrazellulären Na&spplus;, wodurch eine Erhöhung in der Ca&spplus;&spplus;- Konzentration über einen Na&spplus;/Ca&spplus;&spplus;-Austausch induziert wird.
- Dieses Phänomen ist deshalb für die Kontraktion der Zelle verantwortlich.
- Es sind auch viele (Na&spplus;/K&spplus;)-ATPase-Isoenzyme bekannt (F. Noel et al., Biochemical Pharmacology 40, Nr. 12 (1990) 2611- 2616).
- Im Hinblick auf Ouabain zeigten die erfindungsgemäßen Verbindungen die gleiche oder eine größere Affinität für α-1- Isoenzym der Rattenniere, während sie gleichzeitig eine geringere Affinität für α-3-Isoenzym des Rattenhirns besitzen.
- Diese selektive Affinität ist bei cardiovaskulären Erkrankungen, wie z.B. Bluthochdruck und Herz- oder Nierinsuffizienz, brauchbar.
- Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind deshalb brauchbar zur Therapie von Krankheitszuständen des cardiovaskulären Systems, und insbesondere zur Behandlung von Herzinsuffizienz und Bluthochdruck.
- Für die praktische therapeutische Verwendung werden die Verbindungen der Formel I in eine zur oralen und parenteralen Verabreichung geeignete pharmazeutische Form gebracht.
- Die therapeutischen Dosen liegen im allgemeinen bei Mengen von 1 bis 100 mg/Tag.
- Es ist deshalb eine weitere erfindungsgemäße Aufgabe, pharmazeutische Zusammensetzungen bereitzustellen, die eine therapeutisch wirksame Menge eine Verbindung der Formel I zusammen mit einem pharmazeutischen Träger enthalten.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen werden gemäß konventioneller Methoden hergestellt.
- Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung weiter veranschaulichen, ohne sie auf irgendeine Weise zu beschränken. Die Beispiele 10, 21, 23 und 25 beziehen sich auf die Herstellung von erfindungsgemäßen Verbindungen. Die verbleibenden Beispiele beschreiben die Herstellung von Zwischenprodukten.
- Ethoxymethylchlorid (12,4 ml; 133,7 mmol) wurde bei einer Temperatur von ca. 0 ºC tropfenweise zu einer Lösung von Digitoxigenin (5 g; 13,37 mmol) und Diisopropylethylamin (51,7 ml; 401,1 mmol) in Methylenchlorid (150 ml) zugegeben.
- Nach Beendigung der Zugabe wurde die Lösung 8 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt.
- Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wurde Methylenchlorid (50 ml) zugegeben und drei Waschungen mit einer Lösung von verdünnter Citronensäure und danach einmal mit Wasser durchgeführt.
- Die organische Phase wurde über Natriumsulfat getrocknet und das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abgedampft.
- Der rohe ölige Rückstand wurde durch Chromatographie an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 1/1) gereinigt.
- Das reine Produkt wurde als Öl erhalten, das die Tendenz zur Verfestigung zeigt (5,96 g).
- ¹H-NMR (400 MHz, CDCl&sub3;); δ (ppm):0,90 (s, 3H); 0,95 (s, 3H); 1,21 (bt, 6H); 2,70 (bt, 1H); 3,50-3,68 (2m, 2H); 3,62 (q, 2H); 3,92 (bs, 1H); 4,70 (d, 1H); 4,71 (s, 2H); 4,82 (d, 1H); 4,84 (q, 2H); 5,89 (s, 1H).
- Auf ähnliche Weise aber unter Verwendung von Neriifolin wurde (3β, 5β)-3-[[6-Deoxy-2,4-di(ethoxymethyl)-3-0-methyl-α-L- glucopyranosyl]oxy]-14-ethoxymethoxy-card-20(22)-enolid hergestellt.
- Schmelzpunkt 55-57 ºC
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm); 0,90 (s, 3H); 0,97 (s, 3H); 1,21 (3t+1d, 12H); 1,10-2,20 (m, 22H); 2,69 (m, 1H); 3,13 (m, 1H); 3,40-3,80 (m, 8H); 3,70 (s, 3H); 3,88 (bs, 1H); 4,73 (dd, 2H); 4,75 (s, 2H); 4,81 (m, 2H); 4,85 (dd, 2H); 4,86 (m, 1H); 5,89 (bs, 1H).
- Eine Lösung aus Digitoxigenin-3,14-(ethoxymethyl)-ether (5 g; 10,2 inmol), hergestellt wie im Beispiel 1, und Selendioxid (4,25 g; 38,2 mmol) in Dioxan (1 1) wurde 6 Stunden unter Rühren unter Rückfluß erhitzt.
- Die Mischung wurde auf Raumtemperatur abgekühlt, filtriert, unter vermindertem Druck auf ca. 1/3 des anfänglichen Volumens aufkonzentriert, in Wasser gegossen und mit Methylenchlorid extrahiert. Die organische Phase wurde mit Wasser extrahiert und über Natriumsulfat getrocknet.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck wurde der rohe Rückstand durch Chromatographie an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 8/2) gereinigt und auf diese Weise das reine Produkt (4,76 g) erhalten.
- ¹H-NMR (400MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,92 (s, 3H); 0,98 (s, 3H); 1,18 (t, 3H); 1,21 (t, 3H); 2,25 (m, 1H); 2,46 (m, 1H); 3,45 (m, 1H); 3,62 (q, 2H); 3,64 (m, 1H); 3,93 (bs, 1H); 4,50 (d, 1H); 4,71 (s, 2H); 4,81 (d, 1H); 4,84 (d, 1H); 5,12 (d, 1H); 6,13 (s, 1H).
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde (3β,5β)-3-[[6-Deoxy- 2,4-di(ethoxymethyl)-3-0-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14- ethoxymethoxy-17-hydroxy-card-20(22)-enolid hergestellt. Schmelzpunkt 160-165 ºC.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;) : δ (ppm) 0,91 (s, 3H); 0,97 (s, 3H); 1,21 (m, 12H); 1,10-2,05 (m, 20H); 2,24 (m, 1H); 2,43 (m, 1H); 3,12 (m, 1H); 3,30-3,81 (m, 8H); 3,56 (s, 3H); 3,88 (bs, 1H); 4,63 (dd, 2H); 4,75 (s, 2H); 4,84 (dd, 2H); 4,85 (bs, 1H); 4,96 (dd, 2H); 6,11 (m, 1H).
- Aliquote Teile von gepulvertem Kaliumpermanganat (1,20 g) wurden zu einer Lösung von 17-Hydroxy-digitoxigenin-3,14- (ethoxymethyl)-ether (0,5 g; 0,99 mmol), hergestellt wie im Beispiel 2, in Aceton (50 ml), unter heftigem Rühren und bei einer Temperatur von ca. 25 ºC zugegeben.
- Nach ca. 1 Stunde wurde die Mischung über Celite abfiltriert und das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abgedampft.
- Zum Rückstand wurde Methylenchlorid (50 ml) zugegeben und der unlösliche Teil durch Filtration entfernt.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels wurde der rohe Ruckstand durch Chromatographie an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 6/4) gereinigt und so ein Reinprodukt (0,27 g) erhalten.
- ¹H-NMR (400 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,96 (s, 3H); 1,08 (s, 3H); 1,16 (t, 3H); 1,21 (t, 3H), 2,19 (m, 1H); 2,24 (m, 1H); 2,50 (m, 2H); 3,52 (m, 2H); 3,61 (q, 2H); 3,93 (bs, 1H); 4,56 (d, 1H); 4,70 (s, 2H); 4,65 (d, 1H).
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-2,4-di- (ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14- ethoxymethoxy-5β,14β-androstan-17-on hergestellt.
- ¹H-NMR (300MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,96 (s, 3H); 1,07 (s, 3H); 1,24 (m, 12H); 1,10-2,00 (m, 20H); 2,20 (m, 1H); 2,48 (m, 1H); 3,13 (m, 1H); 3,45-3,90 (m, 8H); 3,57 (s, 3H); 4,89 (bs, 1H); 4,68 (dd, 2H); 4,75 (s, 2H); 4,85 (dd, 2H); 4,86 (m, 1H).
- Eine Lösung von 3β,14-Di-(Ethoxymethoxy)-5β,14β-androstan-17- on (50 mg; 0,118 mmol), hergestellt wie im Beispiel 3 beschrieben, in Methanol (3 ml) und 1N Chlorwasserstoffsäure (1 ml) wurden bei 25 ºC 45 Minuten lang stehengelassen.
- Nach Zugabe von Wasser (5 ml) und Extraktion mit Ethylacetat wurde die organische Phase über Natriumsulfat getrocknet.
- Durch Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck wurde das reine Produkt (36 mg) als farbloses Öl erhalten.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,96 (s, 3H); 1,06 (s, 3H); 1,22 (t, 3H); 1,20-2,30 (m); 2,43 (m, 2H); 3,62 (q, 2H); 3,94 (bs, 1H); 4,72 (s, 2H).
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-2,4-di- (ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14-hydroxy- 5β,14β-androstan-17-on hergestellt.
- ¹H-NMR (300MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,97 (s, 3H); 1,05 (s, 3H); 1,11 (t, 3H); 1,14 (t, 3H); 1,15 (d, 3H); 1,10-1,90 (m, 19H); 2,20 (m, 1H); 2,41 (m, 2H); 3,13 (m, 1H); 3,50-3,84 (m, 6H); 3,58 (s, 3H); 3,90 (bs, 1H); 4,75 (s, 2H); 4,86 (dd, 2H); 4,87 (d, 1H).
- Eine Lösung von Trimethylsulfoniumjodid (255 mg; 1,1 mmol) in wasserfreiem Dimethylsulfoxid (0,96 ml) wurde zu einer Lösung (2M) von Dimsyl-Natrium in Dimethylsulfoxid (0,55 ml; 1,1 mmol) und wasserfreiem Tetrahydrofuran (2,5 ml) bei 0 ºC unter Stickstoffatmosphäre zugegeben.
- Nach 5 Minuten unter Rühren wurde eine Lösung von 3β- Ethoxymethoxy-14-hydroxy-5β,14β-androstan-17-on (100 mg; 0,276 mmol), hergestellt wie im Beispiel 4, in wasserfreiem Tetrahydrofuran (1 ml) zugegeben und die Mischung 2 Stunden bei 25 ºC gerührt.
- Die Reaktionsmischung wurde in Wasser (5 ml) gegossen und mit Ethylacetat extrahiert.
- Die abgetrennte organische Phase wurde über Natriumsulfat getrocknet.
- Der nach Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck erhaltene rohe Rückstand wurde an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 7/3) chromatographiert, wodurch das reine Produkt (53 mg) erhalten wurde.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,75 (s, 3H); 0,98 (s, 3H); 1,22 (t, 3H); 1,20-2,00 (m); 2,08 (m, 1H); 2,28 (m, 1H); 2,60 (d, 1H); 2,71 (d, 1H); 3,63 (q, 2H); 3,93 (bs, 1H); 4,72 (s, 2H).
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-2,4-di- (ethoxymethyl)-3-0-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14-hydroxy- 17(R)-spiro-oxiran-5β,14β-androstan hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,73 (s, 3H); 0,97 (s, 3H); 1,19 (t, 3H); 1,22 (t, 3H); 1,24 (d, 3H); 1,10-2,35 (m, 21H); 2,58 (d, 1H); 2,70 (d, 1H); 3,13 (m, 1H); 3,57 (s, 3H); 3,50- 3,80 (m, 7H); 3,89 (bs, 1H); 4,75 (s, 2H); 4,79 (d, 1H); 4,87 (d, 1H); 4,93 (d, 1H).
- Zu einer Lösung von 17-Spiro-oxiran-3β-ethoxymethoxy-14- hydroxy-51β,14β-androstan (1,6 g; 4,23 mmol), hergestellt wie im Beispiel 5 beschrieben, in Methylenchlorid (80 ml) wurde Diisopropylethylamin (26,4 ml; 151 mmol) und Chlormethyldiethylether (4,64 ml; 50 mmol) zugegeben.
- Nach 16 Stunden bei Raumtemperatur wurde die Lösung in Wasser (100 ml) gegossen und die organische Phase abgetrennt, mit Wasser gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck wurde der ölige Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 8/2) chromatographiert und so das Reinprodukt (1,53 g) als gelbes Öl erhalten.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,72 (s, 3H); 0,96 (s, 3H); 1,20 (2t, 6H); 1,00-2,10 (m); 2,28 (m, 2H); 2,60 (d, 1H); 2,70 (d, 1H); 3,55-3,72 (2q, 4H); 3,93 (bs, 1H); 4,72 (s, 2H); 4,86 (d, 1H); 4,93 (d, 1H).
- Durch Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-2,4-di- (ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14- ethoxymethoxy-17(R)-spiro-oxiran-5β,14β-androstan hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,12 (s, 3H)); 0,96 (s, 3H); 0,70-2,40 (m, 33H); 2,60 (d, 1H); 2,70 (d, 1H); 3,14 (bt, 1H); 3,57 (s, 3H); 3,45-3,80 (m, 9H); 3,88 (bs, 1H); 4,75 (s, 2H); 4,79 (d, 1H); 4,83 (d, 1H); 4,87 (d, 1H); 4,91 (d, 1H); 4,93 (d, 1H).
- Zu einer Lösung von Diisopropylamin (0,106 ml; 0,756 mmol) in wasserfreiem Tetrahydrofuran (5 ml) wurde bei 0 ºC unter einer Stickstoffatmosphäre eine Lösung (1,6 M) von n- Butyllithium in Hexan (0,472 ml; 0,756 mmol) zugegeben.
- Nach 10 Minuten wurde die Lösung auf -60 &sup0;C abgekühlt und wasserfreies Acetonitril (0,04 ml; 0,756 inmol) zugegeben.
- Nach einer halben Stunde unter Rühren wurde eine Lösung von 17-Spirooxiran-3β,14-di-(ethoxymethoxy)-5β,14β-androstan (100 mg; 0,229 mmol), hergestellt wie im Beispiel 6 beschrieben, in wasserfreiem Tetrahydrofuran (2 ml) tropfenweise zugegeben.
- Die Temperatur wurde spontan ansteigen gelassen und die Reaktionsmischung dann unter Rühren 16 Stunden bei Raumtemperatur belassen.
- Nach Zugabe von Wasser (20 ml) und Extraktion mit Ethylacetat wurde die abgetrennte organische Phase über Natriumsulfat getrocknet.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck wurde der ölige Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 8/2) chromatographiert und so das Reinprodukt (83 mg) als farbloses Öl erhalten.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,95 (s, 3H); 1,05 (s, 3H); 1,20 (2t, 6H); 1,00-2,10 (m); 2,41 (m, 1H); 2,62 (m, 1H); 3,58 (m, 4H); 3,93 (bs, 1H); 4,39 (d, 1H); 4,72 (s, 2H); 4,77 (d, 1H); 4,94 (d, 1H).
- I.R. (Film): 3500, 2240 cm&supmin;¹.
- Durch Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 17(S)-3β-[[6-Deoxy- 2,4-di-(ethoxymethoxy)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14- ethoxymethoxy-17-hydroxy-17-(cyanoethyl)-5β,14β-androstan hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm):0,95 (s, 3H); 1,04 (s, 3H), 1,10-2,10 (m, 35H); 2,40 (m, 1H); 2,61 (m, 1H); 3,12 (m, 1H); 3,57 (s, 3H), 3,45-3,82 (m, 9H); 3,88 (bs, 1H); 4,37 (d, 1H, OH); 4,75 (s, 1H); 4,76 (d, 1H); 4,78 (d, 1H); 4,86 (d, 1H); 4,92 (d, 1H); 4,93 (d, 1H).
- Eine Lösung von 17-Hydroxy-17-(2-cyanoethyl)-3β,14-di- (ethoxymethoxy)-5β,14β-androstan (37 mg; 0,077 mmol), hergestellt wie im Beispiel 7 beschrieben, und Kaliumhydroxid (112 mg; 2 mmol) in Wasser (1 ml) und Methanol (1 ml) wurde unter Rühren bei Raumtemperatur eine Nacht lang belassen und dann eine halbe Stunde lang unter Rückfluß erhitzt.
- Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wurde Wasser (5 ml), Ethylacetat (5 ml) und 1N Chlorwasserstoffsäure unter Rühren bis zu einem pH-Wert von 1 zugegeben.
- Die abgetrennte organische Phase wurde mit Wasser gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet.
- Durch Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck wurde das Produkt als farbloses Öl (36 mg) erhalten.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,96 (s, 3H); 1,08 (s, 3H); 1,21 (2t, 6H); 1,00-2,10 (m); 2,55 (m, 1H); 2,66 (m, 1H); 3,60 (m, 4H); 3,93 (bs, 1H); 4,72 (s, 2H); 4,79 (d, 1H); 4,96 (d, 1H); 5,26 (bs, 1H).
- I.R. (Film): 3500, 3500-2500, 1770, 1730 cm&supmin;¹.
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 17(S)-3β-[[6-Deoxy- 2,4-di-(ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxyl]-14- ethoxymethoxy-17-hydroxy-17-(2-carboxyethyl)-5β,14β-androstan hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,95 (s, 3H); 1,07 (s, 3H); 1,00-2,20 (m, 35H); 2,50 (m, 1H); 2,65 (m, 1H); 3,13 (m, 1H); 3,56 (s, 3H); 3,45-3,80 (m, 9H); 3,70 (bs, 1H); 4,75 (s, 2H); 4,76 (d, 1H); 4,77 (d, 1H); 4,85 (d, 1H); 4,93 (d, 1H); 4,94 (d, 1H).
- Eine Lösung von 17-Hydroxy-17-(2-carboxyethyl)-3β,14-di- (ethoxymethoxy)-5β,14β-androstan (20 mg; 0,04 mmol), hergestellt wie im Beispiel 8 beschrieben, in wasserfreiem Benzol (3 ml), in Kontakt mit Molekularsieben (4A) gehalten, wurde 6 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt.
- Nach Abkühlen wurde die Lösung abfiltriert und das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abgedampft.
- Das resultierende Öl wurde an Silicagel (Eluens: Methylenchlorid/Methanol = 9/1) chromatographiert und so das Reinprodukt (11,5 mg) erhalten.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,96 (s, 3H); 0,97 (s, 3H); 1,20 (t, 3H); 1,24 (t, 3H), 1,00-2,30 (m); 2,50 (m, 3H); 3,62 (2q, 3H); 3,75 (dd, 1H); 3,93 (bs, 1H); 4,72 (S, 2H); 4,79 (s, 2H).
- I.R. (Film): 1760 cm&supmin;¹.
- Durch Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-2,4-di- (ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14- ethoxymethoxy-17(S)-spiro-(5'-tetrahydrofuran-2'-on)-5β,14β- androstan hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,96 (s, 3H); 0,97 (s, 3H) 1,20 (m, 12H); 1,00-2,24 (m, 23H); 2,47 (m, 2H); 3,12 (m, 1H); 3,57 (s, 3H); 3,45-3,82 (m, 9H); 3,87 (bs, 1H); 4,75 (s, 2H); 4,77 (s, 2H); 4,79 (d, 1H); 4,86 (d, 1H); 4,93 (d, 1H).
- Eine Lösung von 17-Spiro-(5'-tetrahydrofuran-2'-on)-3β,14-di- (ethoxymethoxy)-5β,14β-androstan (170 mg; 0,193 mmol), hergestellt wie im Beispiel 9 beschrieben, in Aceton (4 ml) und 1N Chlorwasserstoffsäure (3 ml) wurden bei Raumtemperatur 16 Stunden lang stehengelassen.
- Die Lösung wurde dann in Wasser (5 ml) gegossen und mit Ethylacetat extrahiert.
- Die abgetrennte organische Phase wurde über Natriumsulfat getrocknet und das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abgedampft.
- Der rohe Rückstand wurde aus einer Mischung aus Hexan/Ethylacetat = 1/1 kristallisiert, und so das Reinprodukt (54 mg) erhalten.
- Schmelzpunkt 200-204 ºC
- ¹H-NMR (300MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,96 (s, 6H); 0,80-2,30 (m); 2,56 (m, 2H); 4,12 (bs, 1H).
- I.R. (CHCl&sub3;): 3500, 1770 cm&supmin;¹.
- Durch Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-3-O- methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14-hydroxy-17(S)-spiro-(5'- tetrahydrofuran-2'-on)-5β,14β-androstan hergestellt.
- Schmelzpunkt 218-220 ºC
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,97 (s, 3H); 0,98 (s, 3H), 1,25 (d, 3H); 1,10-2,30 (m, 23H); 2,46 (d, 1H, OH); 2,53 (m, 2H); 2,80 (s, 1H, OH); 3,13 (td, 1H); 3,24 (t, 1H); 3,59 (m, 1H); 3,68 (s, 3H); 3,75 (m, 1H); 3,96 (bs, 1H); 4,85 (d, 1H).
- Zu einer Lösung von Diisopropylamin (1,61 ml; 11,5 inmol) in wasserfreiem Tetrahydrofuran (30 ml) wurde bei 0 ºC unter einer Stickstoffatmosphäre eine Lösung (1,6 M) von n- Butyllithium in Hexan (7,19 ml; 11,5 mmol) tropfenweise zugegeben. Nach einer Stunde wurde tropfenweise Trimethylsilylacetylen (1,63 ml; 11,5 mmol) zugegeben.
- Nach 15 Minuten, immer bei 0 ºC, wurde eine Lösung von 3β- Ethoxymethoxy-14-hydroxy-5β,14β-androstan-17-on (0,8 g; 2,2 mmol), hergestellt wie im Beispiel 4 beschrieben, in wasserfreiem Tetrahydrofuran (5 ml) zugegeben.
- Die Temperatur wurde dann spontan ansteigen gelassen.
- Nach 16 Stunden wurde eine mit Ammoniumchlorid gesättigte wässerige Lösung (10 ml) zugegeben.
- Nach Verdünnen mit Wasser (10 ml) wurde die organische Phase mit Ethylacetat extrahiert, mit Wasser gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet.
- Das durch Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck erhaltene rohe Produkt wurde in Methanol (30 ml) aufgenommen und mit einer Lösung von 1N Natriumhydroxid behandelt.
- Nach 20 Minuten bei Raumtemperatur wurde das Produkt durch Filtration als kristalliner Feststoff (0,3 g) abgetrennt.
- Eine analytische Probe wird aus Hexan/Ethylacetat = 5/1 umkristallisiert.
- Schmelzpunkt 172-174 ºC
- ¹H-NMR (200 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,94 (s, 3H); 1,08 (s, 3H); 1,19 (t, 3H); 1,00-2,40 (m); 2,45 (s, 1H); 2,89 (s, 1H); 3,35 (s, 1H); 3,60 (q, 2H); 3,90 (bs, 1H); 4,70 (s, 2H).
- Eine Lösung von 17-Hydroxy-17-ethynyl-3β-ethoxymethoxy-14- hydroxy-5β,14β-androstan (100 mg; 0,26 mmol), hergestellt wie im Beispiel 11 beschrieben, in wasserfreiem Tetrahydrofuran (10 ml), wurde bei 0 ºC unter einer Stickstoffatmosphäre mit einer Lösung (1,6 M) von n-Butyllithium in Hexan (0,53 ml; 0,858 mmol) behandelt.
- Nach 15 Minuten wurde wasserfreies Kohlendioxid hindurchgeperlt und nach einer halben Stunde wurde die Temperatur spontan auf 20 ºC ansteigen gelassen.
- Die Lösung wurde mit 1N HC1 angesäuert und mit Ethylacetat extrahiert.
- Die organische Phase wurde über Natriumsulfat getrocknet und das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abgedampft.
- Der rohe Rückstand wurde an Silicagel (Eluens: Methylenchlorid/Methanol = 9/1) chromatographiert und so ein Reinprodukt (30 mg) erhalten.
- I.R. (Film): 3500-2500, 1710 cm&supmin;¹.
- Eine Lösung von 17-Hydroxy-17-carboxyethynyl-3β- ethoxymethoxy-14-hydroxy-5β,14β-androstan (30 mg), hergestellt wie im Beispiel 12 beschrieben, in Ethanol (5 ml) wurde in einer Parr-Bombe in Gegenwart von 10 % Palladium/Kohle bei 2,72 atm hydriert.
- Nach einer Stunde bei 20 ºC wurde die Suspension filtriert und das Lösungsmittel abgedampft, wodurch eine praktisch quantitative Ausbeute des Produktes erhalten wurde.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,96 (s, 3H); 1,30 (s, 3H); 1,21 (t, 3H); 1,00-2,20 (m); 2,58 (m, 4H); 3,61 (q, 2H); 3,92 (bs, 1H); 4,71 (s, 2H).
- Dieses Produkt wurde auf analoge Weise wie im Beispiel 9 beschrieben hergestellt, ausgehend von 17-Hydroxy-17-(2- carboxyethyl)-3β-ethoxymethoxy-14-hydroxy-5β,14β-androstan, hergestellt wie im Beispiel 13 beschrieben.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm); 0,97 (s, 6H); 1,23 (t, 3H); 0,80-2,30 (m); 2,55 (m, 2H); 2,80 (s, 1H); 3,61 (q, 2H); 3,92 (bs, 1H); 4,71 (s, 2H).
- Entfernung der Schutzgruppen gemäß dem im Beispiel 10 beschriebenen Verfahren ergab 17-Spiro-(5'-tetrahydrofuran- 2'-on)-3β,14-dihydroxy-5β,14β-androstan, das die gleichen wie im Beispiel 10 angegebenen chemisch-physikalischen Eigenschaften besaß.
- Eine Lösung von 3β-14-Di-(ethoxymethoxy)-5β,14β-androstan-17- on (4 g; 9,46 mmol), hergestellt wie im Beispiel 3 beschrieben, in wasserfreiem Dimethoxyethan (15 ml), wurde langsam unter einer Stickstoffatmosphäre zu einer unter Rückfluß erhitzten Suspension von Natriumjodid (760 mg; 18,93 mmol) in wasserfreiem Dimethoxyethan (16 ml), die Methyl-p-toluolsulfinat (2,4 g; 14,20 mmol) enthielt, zugegeben.
- Die Reaktionsmischung wurde 2 Stunden unter Rückfluß erhitzt, auf Raumtemperatur abgekühlt und in Wasser (50 ml) gegossen.
- Die Mischung wurde dann mit 2N Chlorwasserstoffsäure auf einen pH-Wert von 4-5 angesäuert und mit Methylenchlorid (3x100 ml) extrahiert.
- Die vereinigten organischen Phasen wurde über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft.
- Der so erhaltene rohe Rückstand ergab nach Chromatographie an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 7/3) ein Reinprodukt (4,7 g).
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,92 (s, 3H); 1,01 (s, 3H); 1,09 (t, 3H); 1,23 (t, 3H); 0,85-2,00 (m, 17H); 2,42 (s, 3H); 2,52 (dd, 1H); 2,61 (dd, 1H); 3,46 (m, 2H); 3,62 (q, 2H); 3,97 (bs, 1H); 4,07 (dd, 1H); 4,55 (d, 1H); 4,73 (s, 2H); 4,90 (d, 1H); 7,33 (d, 2H); 7,50 (d, 2H).
- I.R. (Film): 2938, 1738, 1045, 1026 cm&supmin;¹.
- Durch Arbeiten auf ähnliche Weise wurde das rohe 3β-[[6- Deoxy-2,4-di-(ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L- glucopyranosyl]oxyl]-14-ethoxymethoxy-16-(4- methylphenylsulfinyl)-5β,14β-androstan-17-on hergestellt, das ohne weitere Reinigung in der nachfolgenden Reaktionsstufe verwendet wurde.
- Eine Lösung von 3β,14-Di-(ethoxymethoxy)-16-(4- methylphenylsulfinyl)-5β,14β-androstan-17-on (4,7 g; 8,38 mmol), hergestellt wie im Beispiel 15 beschrieben, und Trimethylphosphit (2,6 g; 20,95 mmol) in Toluol (84 ml) wurde 24 Stunden unter Rückfluß erhitzt.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck wurde der rohe Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 7/3) chromatographiert, wodurch das Reinprodukt (3,1 g) erhalten wurde.
- ¹H-NMR (300 MHz; CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,92 (s, 3H); 0,99 (s, 3H); 1,18 (t, 3H); 1,20 (t, 3H); 1,1-2,1 (m, 17H); 3,46 (m, 1H); 3,60 (q, 2H); 3,80 (m, 1H); 3,89 (bs, 1H); 4,42 (d, 1H); 4,54 (d, 1H); 4,70 (s, 2H); 6,39 (d, 1H); 7,68 (d, 1H).
- I.R. (Film) : 2934, 1716, 1042, 1021 cm&supmin;¹.
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-2,4-di- (ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-glucopyranosyl]oxyl]-14- ethoxymethoxy-5β,14β-androst-15-en-17-on hergestellt.
- Schmelzpunkt 109-110 ºC
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,92 (s, 3H); 0,98 (s, 3H), 1,21 (m, 12H); 1,20-2,10 (m, 17H); 3,12 (m, 1H); 3,56 (s, 3H); 3,40-3,82 (m, 9H); 3,86 (bs, 1H); 4,41 (d, 1H); 4,53 (d, 1H); 4,75 (s, 2H); 4,77 (d, 1H); 4,85 (d, 1H); 4,92 (d, 1H); 6,47 (d, 1H); 7,67 (d, 1H).
- Eine Lösung (1,26 M) von n-Butyllithium in Hexan (386 µl; 0,488 mmol) wurde bei 0 ºC unter einer Stickstoffatmosphäre zu einer Lösung von Cyclopropylphenylsulfid (73 mg; 0,488 mmol) in Tetrahydrofuran (900 µl) zugegeben.
- Die Reaktionsmischung wurde unter Rühren 90 Minuten lang bei 0 ºC gehalten, dann eine Lösung von 3β,14-Di-(ethoxymethoxy)- 5β,14β-androst-15-en-17-on (158 mg; 0,376 mmol), hergestellt wie im Beispiel 16 beschrieben, in Tetrahydrofuran (1 ml) zugegeben.
- Nach 30 weiteren Minuten bei 0 ºC wurden Wasser und Diethylether zugegeben und die zwei Phasen getrennt.
- Die wässerige Phase wurde mit Diethylether extrahiert und die vereinigten organischen Phasen mit einer gesättigten Lösung von Natriumchlorid gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet.
- Durch Abdampfen des Lösungsmittels wurde ein roher Rückstand erhalten, der an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 9/1) chromatographiert das Reinprodukt (154 mg) ergab.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,58 (m, 1H); 0,90 (s, 3H); 1,16 (t, 3H); 1,18 (t, 3H); 1,23 (s, 3H); 1,00-2,00 (m, 20H); 3,57 (m, 4H); 3,86 (bs, 1H); 4,67 (s, 2H); 4,69 (d, 1H); 4,79 (d, 1H); 5,69 (d, 1H); 6,15 (d, 1H); 7,14 (t, 1H); 7,24 (t, 2H); 7,46 (d, 2H).
- I.R. (Film) : 2933, 1042, 1011 cm&supmin;¹.
- 1/6 einer Lösung von (eta&sup4;-1,5- Cyclooctadien)(pyridin)(tricyclohexylphosphin)iridium(1) hexafluorphosphat (116 mg; 0,14 mmol) in Methylenchlorid (1,2 ml) wurde unter einer Stickstoffatmosphäre zu einer Lösung von 17-[(1-Phenylthio)cycloprop-1-y1]-17-hydroxy-3β,14-di- (ethoxymethoxy)-5-β,14β-androst-15-en (274 mg; 0,48 mmol), hergestellt wie im Beispiel 17 beschrieben, in Methylenchlorid (3,5 ml) zugegeben.
- Die Lösung wurde durch Zugabe der verbleibenden Katalysatorlösung in aliquoten Teilen von 200 µl im Intervallen von einer Stunde hydriert.
- Nach 6 Stunden wurde das Lösungsmittel abgedampft und der rohe Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 9/1) chromatographiert, wobei ein Reinprodukt (71 mg) erhalten wurde.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm); 0,60 (m, 1H); 0,97 (s, 3H); 1,21 (t, 6H); 1,28 (s, 3H); 1,00-2,00 (m, 24H); 3,61 (m, 4H); 3,92 (bs, 1H); 4,70 (s, 2H); 4,71 (d, 1H); 4,84 (d, 1H); 7,14 (t, 1H); 7,27 (t, 2H); 7,48 (d, 2H).
- Eine Lösung (1M) von Zinn(II)-tetrachlorid in Methylenchlorid (35 µl; 0,035 mmol) wurde bei 0 ºC und unter einer Stickstoffatmosphäre zu einer Lösung von 17-[(1- Phenylthio)cycloprop-1-yl]-17-hydroxy-3β,14-di- (ethoxymethoxy)-5β,14β-androstan (20 mg; 0,035 mmol), hergestellt wie im Beispiel 18 beschrieben, in Methylenchlorid (350 pl) zugegeben.
- Nach einer Minute wurde eine gesättigte Lösung von Natriumbicarbonat zugegeben und die Mischung mit Diethylether extrahiert.
- Die vereinigten organischen Phasen wurden über Natriumsulfat getrocknet.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels wurde der so erhaltene rohe Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 95/5) chromatographiert und ein Reinprodukt (1,2 mg) erhalten.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,81 (s, 3H); 1,06 (s, 3H); 1,20 (t, 3H); 0,90-2,40 (m, 23H); 2,78 (m, 2H); 3,60 (q, 2H); 3,94 (bs, 1H); 4,70 (s, 2H).
- I.R. (Film): 2933, 1771, 1040 cm&supmin;¹.
- Entfernung der Schutzgruppen gemäß dem im Beispiel 10 beschriebenen Verfahren ergab 17-Spiro(1'-cyclobutan-2'-on)- 3β,14-dihydroxy-5β,14β-androstan.
- Eine Lösung (1,6 M) von t-Butyllithium in Pentan (4,6 ml; 7,37 mmol) und dann eine Lösung von 1-Brom-1-ethoxy- cyclopropan (647 mg; 3,91 inmol) in Diethylether (0,4 ml) wurden zu Diethylether (8 ml) bei -78 ºC unter einer Stickstoffatmosphäre zugegeben.
- Nach 5 Minuten wurde eine Lösung von 3β,14-Di- (ethoxymethoxy)-5β,14β-androst-15-en-17-on (1,03 g; 2,44 mmol), hergestellt wie im Beispiel 16 beschrieben, und Lithiumbromid (1,06 g; 12,24 mmol) in Tetrahydrofuran (8 ml) bei -78 ºC zugegeben.
- Nach 10 weiteren Minuten bei dieser Temperatur wurde die Reaktionsmischung in einem Eisbad auf 0 ºC gebracht, und eine gesättigte Lösung von Ammoniumchlorid und Diethylether zugegeben.
- Die vereinigten organischen Phasen wurden über Natritimsulfat getrocknet.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels wurde der so erhaltene rohe Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 8/2) chromatographiert und ergab ein Reinprodukt (931 mg).
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,61 (m, 1H); 0,72 (m, 1H); 0,93 (s, 3H); 1,12 (t, 3H); 1,18 (s, 3H); 1,18 (t, 3H); 1,20 (t, 3H); 0,80-2,00 (m, 19H); 3,30-3,50 (m, 2H); 3,60 (m, 4H); 3,88 (bs, 1H); 4,71 (s, 2H); 4,74 (s, 2H); 5,60 (d, 1H); 6,11 (d, 1H).
- I.R. (Film): 3482, 2933, 1448, 1042 cm&supmin;¹.
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 17(S)-3β-[[6-Deoxy- 2,4-di-(ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14- ethoxymethoxy-17-(1-ethoxycycloprop-1-yl)-17-hydroxy-5β,14β- androst-15-en hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,93 (s, 3H); 1,12 (t, 3H); 0,50-2,00 (m, 36H); 3,12 (m, 1H); 3,57 (s, 3H); 3,30-3,80 (m, 11H); 3,86 (bs, 1H); 4,73 (s, 2H); 4,75 (s, 2H); 4,78 (d, 1H); 4,85 (d, 1H); 4,93 (d, 1H); 5,59 (d, 1H); 6,10 (d, 1H).
- Silicagel (40 mg) und Wasser (8,5 µl; 0,079 mmol) wurden zu einer Lösung von 17-(1-Ethoxycycloprop-1-yl)-17-hydroxy- 3β,14-di-(ethoxymethoxy)-5β,14β-androst-15-en (26 mg; 0,052 mmol), hergestellt wie im Beispiel 20 beschrieben, in Toluol (800 µl) gegeben.
- Die Mischung wurde während 13 Stunden auf 80 ºC erhitzt.
- Nach Filtration des Silicagels und Abdampfen des Lösungsmittels wurde der erhaltene rohe Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 95/3) chromatographiert und ergab das Reinprodukt (3,3 mg).
- ¹H-NMR (300MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,90 (s, 3H); 1,14 (s, 3H); 1,20 (t, 3H); 1,21 (t, 3H); 0,90-2,50 (m, 19H); 2,82 (m, 2H); 3,40 (m, 1H); 3,61 (m, 3H); 3,96 (bs, 1H); 4,71 (s, 4H); 5,81 (d, 1H); 6,38 (d, 1H).
- I.R. (Film): 2926, 1774, 1042 cm&supmin;¹.
- Entfernung der Schutzgruppen gemäß dem im Beispiel 10 beschriebenen Verfahren ergab 17-Spiro-(1'-cyclobutan-2'-on)- 3β,14-dihydroxy-5β,14-androst-15-en.
- Eine Mischung von 17-(1-Ethoxycycloprop-1-yl)-17-hydroxy- 3β,14-di-(ethoxymethoxy)-5β,14β-androst-15-en (967 mg; 1,908 mmol), hergestellt wie im Beispiel 20 beschrieben, Natriumcarbonat (48 mg) und 20 % Palladiumhydroxid/Kohle (97 mg) in Ethanol (19 ml) wurde bei Raumtemperatur 2 Stunden lang hydriert.
- Nach Filtration des Katalysators und Abdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck wurde der so erhaltene rohe Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 8/2) chromatographiert und das Reinprodukt (871 mg) erhalten.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm: 0,66 (m, 2H); 0,96 (s, 3H); 1,12 (t, 3H); 1,19 (t, 3H); 1,19 (s, 3H); 1,21 (t, 3H); 0,90- 2,20 (m, 23H); 3,30 (m, 1H); 3,40-3,70 (m, 5H); 3,92 (bs, 1H); 4,66 (d, 1H); 4,71 (s, 2H); 4,84 (d, 1H).
- I.R. (Film): 2973, 1042 cm&supmin;¹.
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 17(S)-3β-[[6-Deoxy- 2,4-di-(ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-glucopyranosyl]oxy]-14- ethoxymethoxy-17-(1-ethoxycycloprop-1-yl)-17-hydroxy-5β,14β- androstan hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,97 (s, 3H); 1,21 (t, 3H); 0,60-2,00 (m, 40H); 3,12 (m, 1H); 3,30 (m, 2H); 3,57 (s, 3H); 3,45-3,80 (m, 9H); 3,88 (bs, 1H); 4,66 (d, 1H); 4,75 (s, 2H); 4,79 (d, 1H); 4,83 (d, 1H); 4,86 (d, 1H); 4,93 (d, 1H).
- Eine Lösung von 17-(1-Ethoxycycloprop-1-yl)-17-hydroxy-3β,14- di-(ethoxymethoxy)-5β,14β-androstan (29 mg; 0,056 mmol), hergestellt wie im Beispiel 22 beschrieben, und p- Toluolsulfonsäure-Monohydrat (11 mg, 0,056 mmol) in mit Wasser gesättigtem Toluol (0,57 ml) wurde 30 Minuten lang auf 50 ºC erhitzt.
- Danach wurde eine gesättigte Lösung von Natriumbicarbonat zugegeben und die Mischung mit Ethylacetat extrahiert.
- Die vereinigten organischen Phasen wurden über Natriumsulfat getrocknet.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels wurde der so erhaltene rohe Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 7/3) chromatographiert und das Reinprodukt (8 mg) erhalten.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,94 (s, 3H); 1,09 (s, 3H); 1,21 (t, 3H); 1,00-2,00 (m, 20H); 2,12 (m, 1H); 2,37 (m, 1H); 2,60 (m, 1H); 2,82 (m, 2H); 3,61 (q, 2H); 3,92 (bs, 1H); 4,71 (s, 2H).
- I.R. (Film): 3475, 2936, 1764, 1448, 1044 cm&supmin;¹.
- Entfernung der Schutzgruppen gemäß dem im Beispiel 10 beschriebenen Verfahren ergab 17-Spiro-(1'-cyclobutan-2'-on)- 3β,14-dihydroxy-5β,14-androstan.
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-2,4-di- (ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14- ethoxymethoxy-17-(R)-spiro-(1'-cyclobutan-2'-on)-5β,14β- androstan hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,95 (s, 3H); 1,13 (s, 3H); 1,18 (d, 3H); 1,22 (bt, 9H); 0,90-2,10 (m, 21H); 2,39 (m, 1H); 2,58 (m, 1H); 2,81 (t, 2H); 3,13 (bt, 1H); 3,58 (s, 3H); 3,45-3,83 (m, 9H); 3,86 (bs, 1H); 4,70 (d, 1H); 4,75 (s, 1H); 4,76 (d, 1H); 4,78 (d, 1H); 4,85 (d, 1H); 4,92 (d, 1H).
- Eine Lösung von 30 % Wasserstoffperoxid (3,4 µl; 0,1094 mmol) und dann eine Lösung (9M) von Natriumhydroxid (6,3 µl; 0,0569 mmol) wurde bei Raumtemperatur zu einer Lösung von 17- Spiro-(1'-cyclobutan-2'-on)-3β-ethoxymethoxy-14-hydroxy- 5β,14β-androstan (18 mg; 0,0437 mmol), hergestellt wie im Beispiel 23 beschrieben, in einer Mischung von Methanol und Tetrahydrofuran (1:1) (450 µl) zugegeben.
- Die Reaktionsmischung wurde bei Raumtemperatur kontinuierlich während einer Stunde gerührt und dann eine gesättigte Lösung von Ammoniumchlorid und Ethylacetat zugegeben.
- Die wässerige Phase wurde mit Ethylacetat extrahiert.
- Die vereinigten organischen Phasen wurden mit einer gesättigten Lösung von Natriumchlorid gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet.
- Nach Abdampfen des Lösungsmittels wurde der so erhaltene rohe Rückstand an Silicagel (Eluens: Hexan/Ethylacetat = 1/1) chromatographiert und ergab das Reinprodukt (6,5 mg).
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,95 (s, 3H): 0,98 (s, 3H); 1,21 (t, 3H); 1,10-1,90 (m, 19H); 2,00-2,30 (m, 4H); 2,55 (m, 2H); 3,61 (q, 2H); 3,93 (bs, 1H); 4,71 (s, 2H).
- I.R. (Film): 3490, 2937, 1764, 1042 cm&supmin;¹.
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-2,4-di- (ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]oxyl]-14- ethoxymethoxy-17-(R)-spiro-(5'-tetrahydrofuran-2'-on)-5β,14β- androstan hergestellt.
- ¹H-NMR (300 MHz, CDCl&sub3;): δ (ppm): 0,97 (s, 3H); 1,04 (s, 3H); 1,23 (m, 12H); 0,70-2,30 (m, 22H); 2,55 (m, 3H); 3,13 (bt, 1H); 3,57 (s, 3H); 3,45-3,82 (m, 9H); 3,88 (bs, 1H); 4,72 (d, 1H); 4,75 (s, 1H); 4,77 (d, 1H); 4,82 (d, 1H); 4,86 (d, 1H); 4,93 (d, 1H).
- Diese Verbindung wurde hergestellt, indem man ähnlich wie im Beispiel 10 arbeitete, aber als Ausgangsverbindung 3β-[[6- Deoxy-2,4-di-(ethoxymethyl)-3-O-methyl-α-L- glucopyranosyl]oxy]-14-ethoxymethoxy-17-(R)-spiro-(5'- tetrahydrofuran-2'-on)-5β,14β-androstan, hergestellt gemäß Beispiel 24, verwendete; Ausbeute 93 %. Schmelzpunkt 245- 247 ºC.
- ¹NMR (300 MHz, CDCl&sub3;) : δ (ppm): 0,97 (s, 3H); 0,98 (s, 3H); 1,25 (d, 3H); 1,10-2,30 (m, 22H); 2,56 (m, 3H); 3,15 (m, 1H); 3,25 (t, 1H); 3,58 (m, 1H); 3,69 (s, 3H); 3,75 (m, 1H); 3,98 (bs, 1H); 4,85 (d, 1H).
- Beim Arbeiten auf ähnliche Weise wurde 3β-[[6-Deoxy-3-O- methyl-α-L-glucopyranosyl]oxy]-14-hydroxy-17-(R)-spiro-(1'- cyclobutan-2'-on)-5β,14β-androstan hergestellt.
- Untersuchung der Interaktion von erfindungsgemäßen Verbindungen mit den Isoformen αl und α3 von Na&spplus;/K&spplus;-ATPase aus Ratten.
- Verbindung A - 17-Spiro-(5'-tetrahydrofuran-2'-on)-3β,14-di- hydroxy-5β,14β-androstan (Beispiel 10)
- Verbindung B - 3β-[[6-Deoxy-3-O-methyl-α-L-glucopyranosyl]- oxy]-14-hydroxy-17(S)-spiro-(5'-tetrahydrofuran-2'-on)- 5β,14β-androstan (Beispiel 10)
- Der Ersatz von [³h]Ouabain durch Verbindung A und B wurde in Nieren- und Hirn-Präparaten von Ratten gemäß F. Noel et al, Biochemical Pharmacology 40 (12) (1990) 2611-2616, getestet. [³H] Ouabain-Ersatz (Prozent)
Claims (1)
1. Verbindung der Formel
worin
X für ein Sauerstoffatom;
n für 0 oder 1;
R für ein Wasserstoffatom oder einen Glycosylrest;
R&sub1; und R&sub2; für Wasserstoffatome stehen oder zusammen eine
kovalente Bindung bilden.
2. Verbindung nach Anspruch 1 der Formel
worin R, R&sub1; und R&sub2; die in Anspruch 1 genannten Bedeutungen
besitzen.
3. Verbindung nach Anspruch 1 der Formel
worin R, R&sub1; und R&sub2; die in Anspruch 1 genannten Bedeutungen
besitzen.
4. Pharmazeutisches Mittel, enthaltend eine therapeutisch
wirksame Menge einer Verbindung der in Anspruch 1
gezeigten Formel I zusammen mit wenigstens einem
pharmazeutisch verträglichen Träger.
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