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DE69202646T2 - Selbstnachstellende, durch Niederdrücken zu lösende Parkbremse. - Google Patents

Selbstnachstellende, durch Niederdrücken zu lösende Parkbremse.

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Publication number
DE69202646T2
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sector
lever
tooth
pawl
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69202646T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69202646D1 (de
Inventor
Lavern R Mccallips
Timothy J Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atwood Industries Inc
Original Assignee
Atwood Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atwood Industries Inc filed Critical Atwood Industries Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE69202646D1 publication Critical patent/DE69202646D1/de
Publication of DE69202646T2 publication Critical patent/DE69202646T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/04Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated
    • B60T7/045Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated with locking and release means, e.g. providing parking brake application
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20576Elements
    • Y10T74/20636Detents
    • Y10T74/20672Lever engaging rack
    • Y10T74/20684Lever carried pawl

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Vorrichtung zum Betätigen und zum Lösen der Parkbremse eines Fahrzeuges. Eine solche Vorrichtung umfasst im allgemeinen eine Betätigungsvorrichtung mit einem Fusshebel oder pedal, das beim Eindrücken die Drehung eines Zahnsektors bewirkt und einen Kabel spannt, um die Parkbremse des Fahrzeuges anzuziehen. Wenn die Bremse angezogen ist, rastet eine Klinke in den Zahnsektor und hält diesen fest um zu verhindern, dass die Rückstellfedern der Bremse und die Greifkraft der Bremsbacken die Bremse lösen.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere eine selbstnachstellende, durch Niederdrücken lösbare Betätigungsvorrichtung einer Bremse. Eine selbstnachstellende Betätigungsvorrichtung umfasst eine am Anfang festgebundene Torsionsfeder, welche den Zahnsektor in Richtung Bremsstellung zwingt. Wenn die Betätigungsvorrichtung im Fahrzeug eingebaut wird, ist der Zahnsektor gegen eine Verdrehung durch die Feder verriegelt. Nach dem Einbau der Betätigungsvorrichtung und wenn der Bremskabel am Zahnsektor befestigt ist, wird der Zahnsektor entriegelt und wird automatisch durch die festgewickelte Feder verdreht bis das Spiel des Kabels verschwunden und der Kabel ausreichend gespannt ist , um die Rückstellfedern der Parkbremse vorzuspannen. Auf diese Weise erhalten der Kabel und die Rückstellfedern durch die Torsionsfeder eine bestimmte Vorspannung sobald der Kabel eingehakt ist und der Zahnsektor der Wirkung der Torsionsfeder freigegeben ist.
  • Das Dokument US-A-5,001,942 beschreibt eine Vorrichtung (Figur 1) zum Betätigen und zum Lösen einer Parkbremse gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Diese Vorrichtung ist eine handbetriebene Bremse, welche die Betätigung eines Auslöseknopfes verlangt.
  • Eine andere handbetriebene Bremse ist im Dokument EP-A-0 164 231 beschrieben. Diese Bremse benötigt ebenfalls einen Auslösehebel.
  • Eine durch Niederdrücken lösbare Betätigungsvorrichtung einer Parkbremse ist eine solche, bei welcher die Parkbremse gelöst wird wenn der Fusshebel nochmals eingedrückt wird nachdem die Bremse bereits festgezogen war. Das Eindrücken des Pedals befreit die Klinke vom Zahnsektor und ermöglicht das Lösen der Bremse.
  • Selbstnachstellende, durch Niederdrücken lösbare Betätigungsvorrichtungen für Parkbremsen sind bekannt (Siehe US Patent 4,841,798). Eine dieser Vorrichtungen benötigt zwei Zahnsektoren. Einer der Sektoren wirkt zusammen mit einer Klinke zum Beihalten und zum Lösen, während der andere Zahnkranz dafür sorgt, dass die Vorrichtung selbstnachstellend ist.
  • Zum Betätigen der Bremse ist eine beträchtliche Kraft verlangt. Um diese Kraft jedoch mit verhältnismässig wenig körperlicher Anstrengung zu erzeugen, ist die Betätigungsvorrichtung mit einem bogenförmigen, auf den Kabel einwirkenden Nocken ausgerüstet, um einen mechanischen Gewinn zu erzeugen. Bei der oben beschriebenen Vorrichtung mit doppeltem Zahnsektor wird der Nocken von einem der beiden Sektoren getragen und erzeugt einen mechanischen Vorteil von festem Wert. Das heisst, dass der mechanische Vorteil über den gesamten Betätigungsbereich der Vorrichtung konstant ist. Daraus ergibt sich, dass verhältnismässig wenig Kraft verlangt ist um die Bremse nur wenig zu betätigen , dass aber eine wesentlich grössere Kraft verlangt ist um die Bremse vollständig anzuziehen.
  • Die allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine neue und verbesserte selbstnachstellende, durth Niederdrücken lösbare Betätigungsvorrichtung einer Bremse zu schaffen, welche hinsichtlich Gewicht leichter und auch billiger ist als die bestehenden Vorrichtungen dieser allgemeinen Art.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schafft die Erfindung eine Vorrichtung zum Betätigen und zum Lösen einer Fahrzeugbremse gemäss Anspruch 1. Die selbstnachstellende, durch Niederdrücken lösbare Parkbremse gemäss der vorliegenden Erfindung vermittelt einen veränderlichen mechanischen Gewinn, um die körperliche Anstrengung zu verringern, welche zur vollständigen Betätigung der Bremse verlangt ist.
  • Es wird eine Betätigungsvorrichtung einer Parkbremse vorgeschlagen bei welcher der Sektor, der die Parkbremse angezogen hält, frei drehbar gegenüber dem Pedal ist und der für die selbsttätige Nachstellung sorgt , wenn die Vorrichtung einmal eingebaut ist und der Sektor der Wirkung der Torsionsfeder freigegeben worden ist. Es wird ebenfalls eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei welcher die Klinke nur zum Lösen durch Niederdrücken betätigt wird und eine Vorrichtung, bei welcher der die Kraft auf den Kabel übertragenden Nocken vom Pedal getragen wird und von veränderlicher Wirkung ist.
  • Weitere Ausgestaltungen und Merkmale der Erfindung befinden sich in den Unteransprüchen und ergeben sich näher aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen. Es zeigen:
  • Figur 1, eine seitliche Ansicht einer neuen und verbesserten Betätigungsvorrichtung einer Parkbremse mit den einzigartigen Merkmalen der vorliegenden Erfindung, wobei die Vorrichtung in einer Stellung gezeigt ist, welche einer vollständigen Lösung der Parkbremse entspricht;
  • Figur 2, einen seitlichen Aufriss gesehen von der Linie 2-2 in Figur 1;
  • Figuren 3 und 4, Teilquerschnitte entlang den Linien 3-3 und 4-4 in Figur 1;
  • Figur 5, eine auseinandergezogene Perspektivansicht der wesentlichsten Teile der Betätigungsvorrichtung;
  • Figur 6, eine vergrösserte Ansicht einiger, in Figur 1 wiedergegebenen Teile wobei diese Teile sich in der Stellung befinden wenn die Parkbremse völlig gelöst ist;
  • Figur 7, eine Ansicht ähnlich wie Figur 6 wobei jedoch die gezeigten Teile sich in einer Stellung befinden, welche einem leicht eingedrückten Zustand der Bremse entspricht;
  • Figur 8, eine Ansicht ähnlich wie Figur 6, wobei jedoch die gezeigten Teile sich in einer Stellung befinden, welche einem weiter eingedrückten Zustand der Bremse entspricht;
  • Figur 9, eine Ansicht ähnlich wie Figur 6, wobei jedoch die gezeigten Teile sich in einer Stellung befinden, welche dem vollständig eingedrückten Zustand der Bremse entspricht.
  • Die Erfindung wird in den Zeichnungen erläutert mit Bezug auf die Anwendung bei einer Betätigungsvorrichtung (10) zum Anziehen und zum Lösen einer Parkbremse eines Kraftfahzeuges oder ähnlichen Fahrzeuges. Die Parkbremse selbst ist schematisch mit dem Block 11 in Figur 1 angedeutet und umfasst Hinterradbremselemente, welche mit Trommeln oder Rotoren in Eingriff gebracht werden wenn die Bremselemente über einen mit der Bremsvorrichtung 10 verbundenen Kabel 13 betätigt werden. Rückstellfedern sind den Bremselementen zugeordnet um letztere zu lösen, wenn die durch die Betätigungsvorrichtung auf den Kabel ausgeübte Spannkraft nachlässt.
  • Die Betätigungsvorrichtung der Parkbremse 10 umfasst einen Tragbügel 15 welcher angepasst ist, um mit Hilfe von Befestigungsmitteln 16 (Figur 2) an einem festen Teil des Fahrgestells 17 unter dem Armaturenbrett des Fahrzeuges befestigt zu werden. Ein Deckel 18 ist am Tragbügel befestigt und erstreckt sich seitlich von diesem, um mit ihm zusammenzuwirken und so ein Gehäuse zum Unterbringen der einzelnen Bauteile der Vorrichtung zu bestimmen.
  • Die Betätigung der Parkbremse 11 geschieht als Folge einer Drehung im Uhrzeigersinn eines Betätigungshebels 20, welcher im gezeigten Beispiel aus einem Fusspedal besteht mit einem langgestreckten Arm 21, dessen unteres Ende ein Gummikissen 22 trägt. Ein Schaft 23 erstreckt sich durch den Tragbügel 15 durch eine etwa kreisförmige Tragplatte 24 des Pedals 20 und durch den Deckel 18 und unterstützt das Pedal zur Drehung um eine sich horizontal erstreckende Querachse. Zwischen dem Tragbügel und der Tragplatte 24 des Pedals ist eine Kontraktionsfeder 25 eingespannt, welche das Pedal zwingt, im Gegenuhrzeigersinn um den Schaft 23 in die in Figur 1 in ausgezogener Linie gezeigte gelockerte Stellung der Bremse zu drehen. Wenn das Pedal sich in der lockeren Stellung befindet, liegt die obere Seite des Arms 21 an einem Gummipuffer 26 am Deckel 18 an und wird von diesem angehalten.
  • Eine Drehung des Pedals 20 im Uhrzeigersinn in die in Figur 1 gestrichelte angezogene Stellung bewirkt eine Drehung im Uhrzeigersinn eines Zahnsektors 30, welcher am Kabel 13 zieht um die Bremse 11 zu betätigen. Der Sektor 30 ist drehbar auf dem Schaft 23 gelagert und in Form einer flachen Scheibe mit einem zum Schaft konzentrischen äusseren Rand, welcher nebeneinander stehende Klinkzähne 31 (Figuren 5 und 6) aufweist. Ein stabförmiges Verbindungsstück 32 am Ende des Kabels 13 passt in eine gabelförmige Klemme 34 (Figur 5), die auf einer Seite des Sektors fest mit diesem verbunden ist, so dass der Kabel am Sektor befestigt ist.
  • Zwischen dem Pedal 20 und dem Sektor 30 ist eine Mitnehmervorrichtung vorgesehen, welche den Sektor im Uhrzeigersinn in die Bremsstellung dreht, wenn das Pedal im Uhrzeigersinn in die Bremsbetätigungsstellung niedergedrückt wird. Im gezeigten Beispiel umfasst die Mitnehmervorrichtung eine Zahnklinke 35 (Figur 6), welche drehbar auf einem Schaft 36 am Arm 21 des Pedals gelagert ist. Wenn das Pedal 20 in Richtung Bremsstellung gedreht wird, wird die Klinke zuerst in Eingriff mit einem der Zähne 31 des Sektors 30 gebracht und sorgt dafür, dass der Zahnkranz im Uhrzeigersinn mitgenommen wird, wenn das Pedal im Uhrzeigersinn weitergedreht wird. Wenn die Bremse 11 gelöst wird, drehen der Sektor und das Pedal zusammen im Gegenuhrzeigersinn und die Klinke bleibt im Eingriff mit dem Sektor bis das Pedal die Ruhestellung erreicht hat. Zu diesem Zeitpunkt rastet die Klinke aus dem Sektor heraus.
  • Um die Klinke 35 in den Zahnsektor 30 ein-und auszurasten, wird die Klinke von einer Schwenkplatte 38 (Figur 6) getragen, welche ebenfalls drehbar auf dem Schaft 36 gelagert ist. Eine Torsionsfeder 39 ist zwischen dem Pedal 20 und einem Finger 40 auf der Schwenkplatte eingespannt und zwingt die Klinke und die Schwenkplatte im Uhrzeigersinn und hat die Tendenz, die Klinke in Eingriff mit dem Sektor zu bringen. Wenn das Pedal sich in seiner vollständig gelösten Stellung befindet, liegt ein zweiter Finger 41 auf der Schwenkplatte an einem Anschlag 42 auf dem Tragbügel 15 und beansprucht die Schwenkplatte und die Klinke im Gegenuhrzeigersinn um den Schaft 36 um die Klinke ausser Eingriff mit dem Sektor zu halten. Wenn das Pedal vorerst in Richtung Bremsstellung betätigt wird, hebt der Finger 41 vom Anschlag 42 ab und ermöglicht der Feder 39, die Klinke im Uhrzeigersinn in Antriebseingriff mit dem Sektor zu schwenken und so den Sektor mit dem Pedal im Uhrzeigersinn zu drehen. Beim Lösen der Bremse 11 dreht der Sektor an der Klinke vorbei wenn der Sektor durch die über den Kabel 13 wirkenden Rückstellfedern im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird und wenn das Pedal von der Kontraktionsfeder 25 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Wenn das Pedal die Ruhestellung erreicht, schlägt der Finger 41 der Schwenkplatte 38 am Anschlag 42 des Tragbügels 15 an um die Klinke aus dem Eingriff mit dem Sektor zu schwenken und den Sektor vom Pedal zu befreien.
  • Wenn der Sektor 30 im Uhrzeigersinn in die Bremsbetätigungsrichtung gedreht wird, klickert er entlang einer zweiten Klinke 45 (Figur 5), welche in den Sektor eingreift und diesen in Bremsstellung hält jedes Mal wenn die Drehung des Sektors im Uhrzeigersinn gestoppt wird und die Bremse 11 angezogen ist. Wie nachfolgend deutlich offenbart wird, wird die Halteklinke 45 automatisch vom Sektor 30 befreit wenn das Pedal 20 zunächst wieder in Betätigungsrichtung gedrückt wird, was auch der Grund ist, dass die Vorrichtung von der sogenannten, durch Niederdrücken lösbaren Gattung ist. Wie desweiteren nachfolgend ebenfalls deutlich wird, befindet sich die Halteklinke 45 der durch Niederdrücken lösbaren Vorrichtung ausser Eingriff mit dem Sektor 30 wenn der Sektor und das Pedal sich in ihrer jeweiligen Ruhestellung befinden.
  • Gemäss einem weiteren Gesichtpunkt der Erfindung ist die durch Niederdrücken lösbare Betätigungsvorrichtung 10 ebenfalls selbstnachstellend nach dem Einbau der Vorrichtung in einem Fahrzeug in dem Sinne, dass sobald der Kabel 13 am Sektor angehakt ist, der Sektor sich selbsttätig in eine Stellung bewegt, in welcher etwaiges Spiel im Kabel kompensiert wird und der Kabel und die Rückstellfedern der Bremse 11 sich unter einer bestimmten Vorspannung befinden. Zu diesem Zweck wirkt eine starke, enggewickelte Torsionsfeder 47 (Figuren 4 und 5) auf den Sektor mit der Neigung den Sektor im Uhrzeigersinn in die Betätigungsrichtung der Bremse zu drehen. Beim Einbau der Betätigungsvorrichtung wird der Sektor jedoch gegen eine Verdrehung durch die Feder verriegelt. Erst wenn der Kabel 13 am Sektor angehakt ist, wird letzterer befreit und der Wirkung der Torsionsfeder 47 ausgesetzt, um im Uhrzeigersinn gedreht zu werden bis die auf den Kabel ausgeübten Kräfte der Torsionsfeder und der Rückstellfedern der Bremse sich ausgleichen.
  • Die Feder 47 besteht insbesondere aus flachem, spiralförmig gewickelten Federstahl der zwischen dem Sektor 30 und der allgemein kreisförmigen Platte 24, welche zum Pedal 20 gehört, gespannt ist. Ein umgebogenes Ende 48 (Figur 6) der Feder ist an einem an der Platte 24 vorstehenden Stift 49 angehakt. Das andere umgebogene Ende 50 der Feder ist an einem Finger 51 angehakt, welcher seitlich von der Klemme 34 auf dem Sektor vorsteht. Die Feder ist in eine Richtung gedreht in welcher der Sektor in Betätigungsrichtung beansprucht wird und das Pedal in Richtung Ruhestellung.
  • Wenn die Feder 47 aufgewickelt und am Pedal 20 und am Sektor 30 befestigt ist, wird sie vorübergehend daran gehindert, den Sektor in Betätigungsrichtung zu verdrehen. Zu diesem Zweck wird ein Stift 53 (Figur 4) mit einem etwa C-förmigen Kopf 54 durch Löcher in dem Deckel 18 , in dem Sektor 30 und im Tragbügel 15 hindurch gesteckt. Hierdurch verhindert der Stift eine Verdrehung des Sektors unter der Wirkung der Kraft der Feder 47. Vorerst wirkt die Torsionsfeder 47 mit der Kontraktionsfeder 25 zusammen um das Pedal 20 in seine Ruhestellung zu zwingen, wobei der Arm 21 des Pedals am Puffer 26 anliegt.
  • Der Stift 53 bleibt im Einsatz während dem Transport und dem Einbau der Betätigungsvorrichtung 10. Wenn der Tragbügel 15 am Fahrgestell 17 befestigt ist und nachdem der Kabel 13 mit dem Sektor 30 verbunden worden ist, wird der Stift entlang der gestrichelten Linie in Figur 4 herausgezogen. Hierdurch wird der Sektor zur Drehung unter der Wirkung der Kraft der Feder 47 in die Betätigungsrichtung befreit. Da sowohl die Mitnehmerklinke 35 wie auch die Halteklinke 45 nicht im Eingriff mit dem Sektor sind wenn das Pedal 20 sich in seiner Ruhestellung befindet, stören diese Klinken ein Verdrehen des Sektors unter der Wirkung der Feder 47 gegenüber dem Pedal nicht. Die Feder treibt den Sektor bis sämtliches Spiel im Kabel 13 aufgehoben ist und bis eine weitere Drehung des Sektors durch die Rückstellfedern der Bremse 11 verhindert wird. Der Kabel und die Rückstellfedern werden demgemäss entsprechend der Spannung der Feder 47 vorgespannt.
  • Wenn die Bremse 11 oder der Kabel wartungsbedürftig sind, ermöglichen die ausgerasteten Klinken 35 und 45 eine Drehung des Sektors im Gegenuhrzeigersinn in eine Stellung in welcher der Stift 53 wieder eingeschoben werden kann um den Sektor während der Wartung zu verriegeln.
  • Wie deutlich aus Figur 5 hervorgeht, besitzt die Halteklinke 45 einen einzigen Zahn 55 und ein Langloch 56 das es der Haltklinke ermöglicht, auf einer Welle 57, welche auf dem Tragbügel 15 und dem Deckel 18 sitzt zu gleiten und zu schwenken. Die Welle 57 trägt ebenfalls, Seite an Seite mit Bezug auf die Halteklinke 45, einen Kniehebel 60 welcher ein Langloch 61 zum Durchgang der Welle aufweist. Das Langloch 61 ist um die Achse eines sich seitlich vom Tragbügel 15 erstreckenden und dem Kniehebel schwenkbar tragenden Zapfen 63 (Figur 6) gekrümmt. Mit dem Hebel 60 ist ein Bein einer Kippfeder 65 verbunden, dessen anderes Bein mit der Halteklinke 45 verbunden ist. Wenn der Hebel 60 sich in der Stellung gemäss Figur 6 befindet, beansprucht die Feder 65 den Hebel im Uhrzeigersinn um den Zapfen 63 und beansprucht gleichzeitig die Klinke 45 im Gegenuhrzeigersinn um die Welle 57 und hat die Neigung, den Klinkenzahn 55 aus dem Eingriff mit dem Sektor 30 zu kippen. Wenn der Hebel 60 im Gegenuhrzeigersinn zur Stellung der Figur 7 gedreht wird, kippt die Feder 65 über einen Totpunkt und beansprucht die Klinke 45 im Uhrzeigersinn um die Welle 57 und zwingt den Klinkenzahn 55 in Eingriff mit dem Sektor. Die Feder 65 kippt jedesmal wenn der Verbindungspunkt mit dem Hebel sich über eine Linie bewegt welche durch die Welle 57 und den Verbindungspunkt der Feder mit der Klinke 45 führt.
  • Ein Teil des Hebels 60 ist als Schenkel 67 ausgebildet der sich abwärts und seitlich vom Hebel erstreckt und der mit einem kippbaren Rückstellhebel 70 (Figuren 5 und 6) zusammenwirkt um den Hebel 60 im Gegenuhrzeigersinn um den Zapfen 63 aus der Stellung gemäss Figur 6 in die Stellung gemäss Figur 7 zu schwenken wenn das Pedal 20 vorerst in Richtung Bremsbetätigung eingedrückt wird. Der kippbare Rückstellhebel 70 ist schwenkbar auf einem Zapfen 71 (Figur 6) auf dem Deckel 18 gelagert, wobei der Zapfen durch ein etwas längliches Loch im Rückstellhebel geführt ist und demgemäss eine begrenzte Gleitbewegung des Rückstellhebels in eine Richtung quer zum Zapfen zulässt. Eine Torsionsfeder 72 auf dem Zapfen ist zwischen dem Rückstellhebel und einem Vorsprung 73 auf dem Deckel 18 gespannt und zwingt den Rückstellhebel im Gegenuhrzeigersinn um den Zapfen in Anschlag mit einem anderen Vorsprung 74 auf dem Deckel.
  • Nachdem die Betätigungsvorrichtung 10 eingebaut worden ist und der Stift 53 herausgezogen ist, befinden sich die Bauteile der Betätigungsvorrichtung in der Stellung gemäss Figur 6 wenn die Parkbremse 11 gelöst ist und das Pedal 20 und der Sektor 30 sich in ihrer jeweiligen Ruhestellung befinden. Wie gezeigt, verhindert der Vorsprung 74 eine Drehung des Rückstellhebels 70 im Gegenuhrzeigersinn. Das rechte Ende des Langlochs 61 im Kniehebel 60 wirkt mit der Welle 57 zusammen und verhindert eine Schwenkbewegung dieses Hebels im Uhrzeigersinn unter dem Einfluss der Kippfeder 65. Die Kippfeder zwingt die Halteklinke 45 im Gegenuhrzeigersinn um die Welle 57 gegen einen Anschlag 75 auf dem Deckel 18 und hält den Klinkenzahn 55 ausser Eingriff mit dem Sektor 30, wobei die Klinke sich in einer solchen Stellung befindet, wo das rechte Ende des Langlochs 56 am Schaft der Welle anliegt. Da die Kippfeder 65 die Klinke ausser Eingriff mit dem Sektor hält wenn das Pedal 20 sich in seiner Ruhestellung befindet und da die Mitnehmerklinke 35 ebenfalls vom Sektor befreit ist, kann der Sektor, wie bereits vorher erläutert, sich frei gegenüber dem Pedal drehen wenn der Stift herausgezogen wird und den Sektor der Wirkung der Torsionsfeder frei gibt.
  • Wenn das Pedal 20 zum Betätigen der Bremse 11 etwas eingedrückt wird, kommt ein Finger 77 auf dem Pedal in Anschlag mit einer Nase 78 auf dem Rückstellhebel 70 wie in Figur 7 gezeigt und schwenkt den Rückstellhebel im Uhrzeigersinn um den Zapfen 71. Folglich wirkt der Rückstellhebel auf den Schenkel 67 des Kipphebels 60 um diesen im Gegenuhzeigersinn um den Zapfen 63 zu schwenken und die Feder 65 über den Totpunkt zu kippen. Um diese Kippbewegung zu fördern, kommt ein Stift 79 auf dem Hebel 60 in Wirkverbindung mit einem Vorsprung 80 auf der Klinke 45 und kippt die Klinke im Uhrzeigersinn um die Welle 57. Sobald die Feder kippt, zwingt sie die Klinke 45 im Uhrzeigersinn um die Welle 57 und bringt den Klinkenzahn 55 in Eingriff mit dem Sektor 30. Etwa gleichzeitig mit der Kippbewegung der Feder 65 über den Totpunkt befreit der Finger 77 des Pedals die Nase 78 auf dem Rückstellhebel 60, so dass die Feder 72 diesen Hebel in seine ursprüngliche Stellung gegen den Vorsprung 74 bewegen kann.
  • Dadurch dass die Klinke 45 von der Kippfeder 65 im Uhrzeigersinn um die Welle 57 gezwungen wird, greift der Klinkenzahn 55 in den Sektor 30 ein und klickert über die Zähne 31 des Sektors wenn dieser vom Pedal 20 in Richtung Bremsbetätigung angetrieben wird. Wenn die Drückkraft auf das Pedal unterbrochen wird, greift der Klinkenzahn 55 in einen der Zähne 31 ein. Die Spannung des Kabels 13 hat die Neigung, den Sektor im Gegenuhrzeigersinn zu drehen und folglich wirkt der Sektor 31 auf den Klinkenzahn 55 und verschiebt die Klinke 45 von rechts nach links auf der Welle 57 bis das rechte Ende des Langlochs 56 in der Klinke am Wellenschaft anliegt. Die Klinke und der Sektor werden demgemäss gestoppt, wobei die Klinke den Sektor in Bremsstellung hält.
  • Wenn die Klinke 45 vom Sektorzahn 31 von rechts nach links auf der Welle 57 geschoben wird, kommt das Ohr 80 auf der Klinke in Wirkverbindung mit dem Stift 79 auf dem Hebel 60 und sorgt dafür, dass der Hebel im Uhrzeigersinn um den Zapfen 63 kippt. Folglich kippt die Feder 65 wie in Figur 9 gezeigt, in der entgegengesetzten Richtung und zwingt die Klinke 45 weg vom Sektor 30. Der Klinkenzahn 55 bleibt jedoch im Eingriff mit dem Sektorzahn 31 unter der Wirkung der Kraft im Gegenuhrzeigersinn welche vom Sektorzahn auf den Klinkenzahn ausgeübt wird. Der Sektor wird folglich in Bremsstellung gehalten, obwohl die Kippfeder 65 im Gegenuhrzeigersinn in Richtung Befreiung der Klinke wirkt.
  • Wenn der Wunsch besteht, die Bremse 11 zu lösen, wird das Pedal 20 weiter in Richtung Bremsbetätigung niedergedrückt. Dabei wird der Sektor 30 im Uhrzeigersinn gedreht und der Druck , der vom Sektorzahn 31 im Gegenuhrzeigersinn auf den Klinkenzahn ausgeübt wurde, entfällt. Folglich schwenkt die Kippfeder 65 die Klinke 45 in die gelöste Stellung gemäss Figur 6 und ermöglicht die Rückkehr des Sektors und des Pedals in ihre Ruhestellungen. Bei der Rückkehr des Pedals kommt der Finger 77 des Pedals in Wirkverbindung mit der Nase 78 des Rückstellhebels 70 und dieser rutscht über eine kleine Distanz auf den Zapfen 71, wobei der Finger die Nase freigibt und in die Stellung von Figur 1 zurückkehrt.
  • Vorzugsweise ist ein Nocken 90 (Figur 6) mit variablem Verhältnis vorgesehen um einen veränderlichen mechanischen Vorteil zu schaffen und die Körperkraft zu verringern die erfordert ist, um das Pedal zu betätigen wenn die Bremse vollständig eingedrückt wird. Im gezeigten Beispiel ist der Nocken ein bogenförmiger Bauteil welcher in der Nähe des Verbindungsstücks 32 auf den Kabel 13 wirkt und zu einer Montageplatte 91 gehört, die fest mit dem Pedal verbunden ist. Wenn das Pedal in Richtung Bremsbetätigung gedrückt wird, wickelt der Kabel sich um den Nocken um einen mechanischen Gewinn zu schaffen, der die Kraft verstärkt mit welcher das Pedal betätigt wird und die körperliche Kraft welche erfordert ist, um die Bremse 11 zu betätigen, verringert. Die Spannung im Kabel wirkt auf den Nocken und hält das Pedal in der betätigten Stellung bis der Sektor 30 befreit wird, um die Spannung nachzulassen.
  • Da der Nocken 90 vom Pedal getragen wird, kann er ein variables Verhältnis aufweisen, um einen mechanischen Gewinn zu schaffen, der allmählich grösser wird wenn das Pedal progressiv weiter in Richtung Bremsstellung betätigt wird. Die radiale Distanz zwischen der aktiven Fläche des Nockens und der Schwenkachse 23 des Pedals ist demgemäss verhältnismässig gross am Punkt wo der Kabel 13 zuerst auf den Nocken wirkt wenn die Bremse gelöst wird und wird progressiv kleiner wenn der Nocken im Gegenuhrzeigersinn dreht. Wenn das Pedal vorerst gedrückt wird und die Bremskraft an der Bremse 11 verhältnismässig klein ist, ist demgemäss der mechanische Gewinn verhältnismässig klein und eine Betätigung des Pedals über eine gewisse Strecke erzeugt eine substantielle Bewegung des Kabels. Wenn das Pedal weiter gedrückt wird und der Bremsdruck grösser wird, bewirkt der Nocken 90, dass die Bewegung des Kabels für eine gegebene Betätigung des Pedals nachlässt und dass demgemäss der mechanische Gewinn steigt. Auf diese Weise kann das Pedal über den vollständigen Betätigungsbereich mit steigendem mechanischen Gewinn bewegt werden vielmehr als dass verhältnismässig viel Kraft verlangt wird, wenn die Bremse fester betätigt wird und wenn der Bremsdruck steigt.
  • Aus der vorhergehenden Beschreibung wird deutlich, dass die Erfindung die Technik mit einer neuen und verbesserten Betätigungsvorrichtung 10 einer Parkbremse bereichert hat welche nur einen einzigen Sektor aufweist, welche aber sowohl selbstnachstellend wie auch durch Niederdrücken lösbar ist. Da der Nocken 90 vom Pedal 20 getragen wird vielmehr als vom Sektor, wird desweiteren ein progressiv steigender mechanischer Gewinn durch die selbstnachstellende Betätigungsvorrichtung geschaffen wenn die Bremse nach und nach betätigt wird.

Claims (2)

1. Vorrichtung (10) zum Betätigen und zum Lösen der Parkbremse (11) eines Fahrzeuges mit einem Betätigungskabel (13), welche Vorrichtung (10) einen Tragbügel (15) aufweist, einen mit dem Kabel (13) verbindbaren Zahnsektor (30), einen Betätigungshebel (20), wobei der Sektor (30) und der Betätigungshebel (20) vom Tragbügel (15) getragen werden und um eine bestimmte Achse (23) zwischen einer gelösten Stellung und einer betätigten Stellung drehbar sind, Mitnehmermitteln (31, 35) um den Sektor (30) in Richtung Bremsbetätigung zu drehen wenn der Betätigungshebel (20) in Betätigungsrichtung gedreht wird, eine am Tragbügel (15) beweglich gelagerte Klinke (45) mit einem Zahn (55), der selektiv in den Sektor (30) einrastbar ist um den Sektor (30) in Bremsstellung zu halten, wobei der Zahn (55) aus dem Sektor (30) ausrastbar ist um den Sektor (30) und den Hebel (20) für eine Bewegung in die Ruhestellung zu befreien, wobei die Mitnehmermitteln (31, 35) und die Klinke (45) eine freie Drehung des Sektors (30) gegenüber dem Hebel (20) in Richtung Bremsbetätigung ermöglichen wenn der Hebel (20) sich in Ruhestellung befindet, eine mit dem Sektor (30) verbundene Torsionsfeder (45) welche den Sektor (30) in Richtung Bremsbetätigung beansprucht, auf die Klinke (45) einwirkende Mitteln (60, 65, 70, 77) um (A) den Zahn (55) ausser Eingriff mit dem Sektor (30) zu halten wenn der Hebel (20) sich in seiner Ruhestellung befindet, (B) den Zahn (55) zu befreien zum Einrasten in den Sektor (30) als Folge einer ersten Bewegung des Hebels (20) in Richtung Bremsstellung, (C) den Zahn (55) in klickerndem Eingriff mit dem Sektor (30) zu halten bei weiterer Bewegung des Hebels (20) in Richtung Bremsstellung und (D) den Zahn (55) in eine Stellung zu zwingen, welche ausser Eingriff mit dem Sektor (30) ist, wenn die Bewegung des Hebels (20) in Richtung Bremsstellung unterbrochen wird, so dass der Zahn (55) aus dem Sektor (30) ausrastet bei der nächsten Bewegung des Hebels (20) in Richtung Bremsstellung, Mitteln (53) um den Sektor (30) vorübergehend gegenüber einer Drehung zu verriegeln wenn der Hebel (20) sich in seiner Ruhestellung befindet und um zu verhindern, dass die Feder (47) den Sektor (30) gegenüber dem Hebel (20) in Richtung Bremsstellung dreht, wobei die Verriegelungsmitteln (53) entriegelbar sind nachdem der Kabel (13) mit dem Sektor (30) verbunden ist um der Feder (47) es zu ermöglichen, den Sektor (30) gegenüber dem Hebel (20) in Richtung Bremsstellung zu drehen, um den Kabel (13) unter Spannung zu setzen, wobei die Vorrichtung (10) dadurch gekennzeichnet ist, dass der Sektor (30) der einzige Zahnsektor der Vorrichtung (10) ist und dass die Verriegelungsmitteln einen entfernbaren Stift aufweisen, welcher den Sektor (30) mit dem Tragbügel (15) verbindet und eine Verdrehung des Sektors (30) gegenüber dem Tragbügel (15) verhindert.
2. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Nocken (90) auf dem Hebel (20) mit einer in den Kabel (13) eingreifbaren Fläche wenn der Hebel (20) in Richtung Bremsstellung gedreht wird, wobei die Nockenfläche mit einem progressiv veränderlichen Radius um die Achse (23) gekrümmt ist.
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