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DE6902007U - Maehwerk mit mehreren in fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, mit radial abstehenden messern ausgeruesteten trommeln - Google Patents

Maehwerk mit mehreren in fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, mit radial abstehenden messern ausgeruesteten trommeln

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Publication number
DE6902007U
DE6902007U DE19696902007 DE6902007U DE6902007U DE 6902007 U DE6902007 U DE 6902007U DE 19696902007 DE19696902007 DE 19696902007 DE 6902007 U DE6902007 U DE 6902007U DE 6902007 U DE6902007 U DE 6902007U
Authority
DE
Germany
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tools
mower according
drums
knife
mower
Prior art date
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Expired
Application number
DE19696902007
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Fahr AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Fahr AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Fahr AG filed Critical Maschinenfabrik Fahr AG
Publication of DE6902007U publication Critical patent/DE6902007U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/08Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Dipl.-'-g. l<Mnv:sber Dipl.-i::· Ϊ '."W
20. Jan. 1363
Maschinenfabrik Fahr Aktiengesellschaft, Gottmadingen,
Krs. Konstanz
Mähwerk mit mehreren in Fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, mit radial abstehenden Messern ausgerüsteten Trommeln
Die Erfindung betrifft ein Mähwerk mit mehreren in Fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, gegenläufig oder gleichsinnig, vorzugsweise von oben angetriebenen runden oder polygonalen Trommeln, die aia.. unteren und am oberen Hand mit radial abstehenden Messern ausgerüstet sind und von denen mindestens einige mit in Drehrichtung über den Trommelmantel vorstehenden und quer zur Drehrichtung verlaufenden Rippen versehen sind. Bei den bekannten ilahwerken dieser Art dienen die am oberen Rand der Trommeln angeordneten Messer nur dem Zweck, den Förderspalt zwischen nebeneinander arbeitenden Trommeln freizuhalten. Der Erfindung liegt aber die weitere Aufgabe zugrunde, insbesondere beim Ernten von Körnermais, die auf dem Feld nach dem Köpfen der Früchte verbleibenden Stengel zu zerkleinern, damit nicht - wie bisher - in eineu gesonderten Verfahren die Stengel zum Unterpflügen hergerichtet werden müssen. Diese Aufgabe wird ürfindungsgemässi dadurch gelöst, dass am Tronlineliaantel über die Höhe des Mentals verteilt radial abstehende Messer oder messerühnliche Werkzeuge· angeordnet sind.
-2-
Geiiiäss einer bevorzugten Ausführungsforni haben die Werkzeuge verschiedene Länge, so dass die Enden der Werkzeuge verschieden grosse Umlaufbahnen beschreiben.
Gemäss einer weiteren Ausführungsart der Erfindung überschneiden sich oder tangieren die Umlaufbahnen der Werkzeuge zweier benachbarter Trommeln, Die Erfindung bietet aber auch die Möglichkeit, die Umlaufbahnen so zu bemessen, dass zwischen den Bahnen zweier benachbarter Trommeln noch ein Abstand zwischen beiden Umlaufbahnen verbleibt. Die Erfindung beinhaltet aber auch die Möglichkeit, dass sich bei einer Anordnung mehrerer Werkzeuge übereinander die Messerspitzenbahnen der unteren Werkzeuge überschneiden oder tangieren, während die Messerspitzenbahnen der oberen Werkzeuge einen Abstand zueinander haben. Gewisse Arbeitsbedingungen lassen auch eine Umkehrung dieser Anordnung zu, so dass sich die Messerspitzenbahnen der oberen Werkzeuge überschneiden oder tangieren und die Messerspitzenbahnen der unteren Werkzeuge einen Abstand zueinander haben.
Nach einem weiteren erfinderischen Merkmal überschneiden sich bei gleichsinnigem Umlauf der nebeneinanderliegenden Trommeln die Messerbahnen zweier benachbarter Trommeln, wobei aber die Werkzeuge in verschiedeneu Ebenen umlaufen. Gemäss diesem Beispiel ist es auch möglich, dass sich die Werkzeuge in der Flucht der Trommeln treffen und sich dabei die Messerbahnen überschneiden.
Gemäss einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel sind die Halter der Werkzeuge lösbar mit der Trommel verbunden. Sie können auch nach einer weiteren Ausführungsart auf abstandsveränderlichen Scheiben befestigt sein, wobei die Scheiben längs des Trommelumfangs verschiebbar und feststellbar angeordnet sind.
Nach einer weiteren Möglichkeit der Erfindung aind die Werkzeuge in der Messerhalterung fest oder beweglich angeordnet.
-3-
Bei einem bereits bekannten Ausführungsbeispiel eines rotierenden Mähwerkes werden die über den Tromuielmantel •vorstehenden Hippen mit Unterbrechungen versehen, in denen die Werkzeuge fest oder beweglich gelagert sind.
Ist das Mähwerk mit einem Antrieb der Trommeln von unten her versehen und werden als Mähwerkzeuge rotierende Scheiben oder ähnliohe Schneidwerkzeuge verwendet, dann bietet die Erfindung die Möglichkeit, auch diese Mähwerke zum Häckseln von auf dem Felde stehengebliebenen Maisstroh oder Sonnenblumenstengeln einzusetzen, indem die über dem Antriebsbalken gelagerten Mähscheiben mit einem turmartigen Aufbau versehen werden, an dem 2.um bereits erläuterten Zweck dienende Werkzeuge angeordnet sind.
Auf der Zeichnung ist ein Mähwerk nach der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 eine schematisohe Ansicht von hißten auf ein mit zwei rotierenden Mähkreiseln ausgerüstetes Mähwerk
Fig. 2 einen Schnitt durch die beiden Mähkreisel entsprechend der Linie II-II der Fig. 1 mit zueinander versetzten Messern,
Eig. 5 einen Sohnitt durch zwei Mähkreisel, wobei die Werkzeuge der Trommeln in einer Flucht angeordnet sind,
Fig. 4 eine Seitenansicht auf einen Teil einer Trommel mit einer Befestigung der Werkzeuge einer anderen Ausführungsform mit über den Trommelmantel vorstehenden Rippen, in grösserem Massstab,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine mit Abflachungen versehene .Trommel mit angewinkeltem Werkzeughalter,
-4-
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine runde Mähtromaiel id it angeschraubtem Vorkzeughalter, und
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine mit Abflachungen versehene Mähtromiael mit angeschraubtem Werkzeughalter.
In Fig. 1 der Zeichnung, die mehr oder weniger schematisch ist,ist als Beispiel ein Mähwerk mit nur zwei rotierenden Mahkreiseln gezeigt. Dabei sind an dem Tragbalken 1 die zwei umlaufenden Trommeln 2 drehbar angeordnet. Die Trommeln 2 laufen an ihren unteren Enden in Schneidteller 3 aus. An den Schneidtellern 3 sind die Messer 4, versetzt zueinander, angeordnet. Unterhalb der Schneidteller 3 befinden sich lose umlaufende Stütz— schalen 5. Anstelle der Stützschalen 5 könnten auch Stützräder oder Stützkufen angeordnet sein. An den abgeflachten Stellen 6 der Trommel 2 befinden sich vorstehende Kippen 7, die beispielsweise an zwei Stellen unterbrochen sind und Schlitze aufweisen, in denen obere Werkzeuge 8 und untere /werkzeuge 9 gelagert sind. Die Werkzeuge bestehen .aus Messern oder messerartigen Schlägern. Im Ausführungsbeispiel sind die Werkzeuge auf den beiden nebenein^nderliegenden Trommeln versetzt zueinander angeordnet. Daoei ist die Werkzeugumlaufbahn so dargestellt, dass sich beide Bahnen nicht überschneiden. Die Werkzeuge können aber auch so lang sein, dass sich die Werkzeugumlaufbahnen überschneiden oder nur tangieren. Auch besteht die Möglichkeit, die oberen werkzeuge 8 langer zu gestalten als die unteren Werkzeuge 9 oder auch umgekehrt, so dass sich die Bahnen der Werkzeuge in einer Ebene überschneiden und die anderen einen Abstand zueinander haben oder auch zueinander tangieren.
Drehen sich die Trommeln des Mähwerkes gegen- oder gleichsinnig, dann können die Werkzeuge, wenn sie auf den Trommeln zueinander versetzt sind, in einer gleichen Ebene liegen.
69Ü2007-7.2.74
Sind die Werkzeuge 8, 9 auf den Trommeln 2 in gleicher Flucht, wie Fig. 3 zeigt, mit dem Mähbalken 1 befestigt, und greifen die Werkzeugumlaufbahnen ineinander, dann werden die Werkzeuge der einen Trommel in einer anderen Ebene befestigt, als die V/erkzeuge der anderen Trommel- Dadurch wird ein Zusammenschlagen der Werkzeuge verhindert.
In Fig. 4 ist nochmals in etwas grosserem Masstab die Werkzeugbefestigung an vorstehenden Rippen 7 dargestellt. Dazu wird mit der Kippe 7 ein Lager 10 unlösbar verbunden. Das Lager 10 besitzt einen Schlitz 11, in welchen das Werkzeug 8 oder 9 gesteckt wird. Eine Schraube 12 verbindet das Werkzeug 8, 9 mit dem Lager 10; Die Schraube 12 ist ia üblicher Weise mit Sicherungsmuttern 13 am Herausfallen gehindert.
Das Werkzeug 8, 9 kann in dem Schlitz 11 lose gelagert sein, wodurch das Werkzeug seine Standfestigkeit nur durch die Fliehkraft erhält und bei Auftreffen auf einen harten Gegenstand ausweichen kann. Man kann -aieö aber auch eine AusSihrung schaffen, wobei das Werkzeug in <iem Schiit* 11 festgeklemmt wird und somit das Werkzeug 8, 9 starr mit der Trommel 2 verbunden ist.
In der Fig. 5 ist eine Befestigung des Werkzeugs 8, 9 gezeigt, bei welcher das Lager 14 mit dem Trommelkörper 2 yernietet ist.
In der Fig. 6 wird das Yterkzeuglager 15 mit einer runden Trommel 2 und in Fig. 7 ist das Lager 16 mit einer abgeflachten Trommel 2 lösbar verbunden.
Wird mit einem'derartig mit Zusatzwerkzeugen 8, 9 versehenen Mähwerk über ein Feld gefahren, auf dem noch Mais oder Sonnenblumenstengel stehen, dann mähen die an dem Schneidteller 3 befindlichen Messer 4 die Stengel dicht über deiu Boden ab und führen diese abgemähten Stengel entweder zwischen den beiden
Troiüiiieln hindurch, oder bei gleichsinnigem Umlauf naoh der inneren Seite des Mähwerks. Dabei werden die Stengel von den oberen und unteren Werkzeugen 8, 9 erfasst und in solche kleine Stücke zerkleinert, "dass sie nachfolgend ohne Stopfen der Pfluggrindel untergepflügt werden können und dabei schon so aufgeschlossen sind, dass sie schnell verrotten.
Die Zerkleinerungsvorrichtung kann auoh als Zusatzgerät an bereits vorhandene rotierende Mähwerke angebaut werden. Soll nur gemäht werden, ohne dass das Mähgut zusätzlich zerkleinert werden soll, dann werden die Werkzeuge 8, 9 von den Trommeln 2 abgenommen.
Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel können auf die Trommel Scheiben aufgeschoben werden, an denen die Werkzeuge befestigt sind. Die Scheifren:;sind so auszugestalten, dass sie in verschiedene Ebenen eingestellt und festgestellt werden können.
Bei einem Mähwerk mit dem Antrieb von unten ist es auoh möglich, auf die bei diesen Maschinen meistens verwendeten Mähteller einen Aufbau aufzusetzen, der mit den zuvor erwähnten Werkzeugen ausgerüstet ist und somit den gleichen Zweck erfüllen kann.
-7-

Claims (1)

  1. P-g—t~e—n—t Q^ η s ρ r ύ ο h e :
    1. Mähwerk mit mehreren in Fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, gegenläufig oder gleichsinnig, vorzugsweise von oben angetriebenen runden oder polygonalen Trommeln, die au unteren und am oberen Rand mit radial abstehenden Messern ausgerüstet sind υ Λ von denen mindestens einige mit in Drehrichtung über den Trommelmantel vorstehenden und quer zur Drehrichtung verlaufenden Rippen versehen sind, daduroh gekennzeichnet, dass am Trommelmantel über die Höhe des Mantels verteilt radial abstehende Messer oder messerähnliche Werkzeuge (8, 9) angeordnet sind.
    2. Mähwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge verschiedene Länge haben, so dass die Enden der Werkzeuge (8, 9) verschieden grosse Umlaufbahnen beschreiben.
    3. Mähwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsgeschwindigkeit der unteren Werkzeuge (9) grosser als die der oberen Werkzeuge (8) ist.
    4. Mähwerk nach^Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsgeschwindigkeit der oberen Werkzeuge (8) grosser oder gleich derjenigen der unteren Werkzeuge (9) ist.
    5. Mähwerk nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Umlaufbahnen der Werkzeuge (8, 9).zweier benachbarter Trommeln (2) überschneiden oder tangieren.
    6. Mähwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufbahnen der Werkzeuge (8, 9) zweier benachbarter Trommeln einen Abstand zueinander haben.
    7. Mähwerk nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Messerspitzenbahnen der Werkzeuge (9) sich überschneiden oder tangieren und die Messerspitzenbahnen der oberen Werkzeuge (8) einen Abstand zueinander haben.
    -8-
    ν\ - a -
    θ. Mähwerk nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Messerspitzenbahnen der oberen Werkzeuge (8) überschneiden oder tangieren und die Measerspitzenbahnen der unteren Werkzeuge (9) einem Abstand zueinander haben.
    9. Mähwerk nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass bei gleichsinnigem Umlauf der Trommeln sich die Werkzeugbahnen zweier benachbarter Trommeln überschneiden, aber in verschiedenen Ebenen umlaufen.
    10. Mähwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (15, 16) der Werkzeuge (8, 9) mit der Trommel (2) losbar verbunden sind.
    11. Mähwerk nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge auf abstandveräuderlichen Scheiben, die längs des Trommelumfangs verschiebbar und feststellbar sind, angeordnet sind,
    12. Mähwerk nach Anspruch 1, dadurah gekennzeichnet, dass die Messer oder messen;hnlichen Werkzeuge (8, 9) fest oder beweglich in der Messerhalterung angeordnet sind.
    13. Mähwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge (8, 9) der benachbarten Trommeln (2) zueinander versetzt sind.
    14. Mähwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Troamielmante). vorstehenden Bippen (7) mit Unterbrechungen versehen sind, in denen die Werkzeuge (8, 9) gelagert sind.
    15. Mähwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Antrieb der Trommeln von unten die über dem Antriebsbalken gelagerten Mähtrommeln oder Scheiben mit. ctinem turmartigen Aufbau versehen sind, an dem d3m gleichen Zweck dienende Werkzeuge angeordnet sind.
DE19696902007 1968-02-07 1969-01-20 Maehwerk mit mehreren in fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, mit radial abstehenden messern ausgeruesteten trommeln Expired DE6902007U (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3217332A1 (de) * 1981-05-08 1982-12-09 Sperry N.V., 8210 Zedelgem Maeh- und konditioniereinrichtung

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CH488382A (de) 1970-04-15
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