DE3447789A1 - Maehmaschine - Google Patents
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- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/63—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
- A01D34/64—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
- A01D34/66—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
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Description
3155 ZG Maasland / Niederlande
Mähmaschine
Die Erfindung betrifft eine Mähmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mähmaschine gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1 so auszubilden,
daß Erntegut mit unterschiedlicher Höhe und unterschiedlichem Feuchtigkeitsgrad mit der Maschine geschnitten und
hinter der Maschine zu Schwaden abgelegt wird, ohne daß sich geschnittenes Erntegut an Maschinenteilen sammelt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Durch einen erfindungsgemäßen Mitnehmer wird das geschnittene
Erntegut über den Mähbalken nach hinten transportiert; der Einsatz eines oder mehrerer Mitnehmer ist besonders bei
schwerem und feuchtem Erntegut von Vorteil, da das geschnittene Erntegut von dem Mitnehmer über den Mähbalken
nach hinten geführt wird. Beim Mähen trockenen oder leichten Erntegutes können der oder die Mitnehmer entfernt
werden, so daß sich das geschnittene Erntegut leicht über die Mähkreisel und den Mähbalken nach hinten bewegt.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Mähmaschine nach der
Erfindung ergibt sich, wenn der Mitnehmer an einem Tr ag-
körper befestigt ist, der lösbar am Mähkreisel angebracht ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung
hat der Mitnehmer einen V-förmigen Querschnitt, dessen Schenkel an den Enden fest mit dem Tragkörper verbunden
sind. Ein so ausgebildeter, auf einem Tragkörper sitzender Mitnehmer bewirkt insbesondere bei schwerem und nassem
Erntegut, daß das Erntegut über die Mähkreisel und den Mähbalken nach hinten gefördert wird.
In einer weiteren Ausbildung sind bei einer Mähmaschine nach der Erfindung die Mähkreisel beweglich an vom Mähbalken
ab aufwärts gerichteten Wellen befestigt. Hierdurch kann der Mähkreisel bei Kollision mit einem Hindernis ausweichen,
wobei er eine Kippbewegung in bezug auf die Drehachse der Welle ausübt. Dadurch können Beschädigungen des Mähkreisels
und der damit verbundenen Teile der Mähmaschine verhindert werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung ergibt sich, wenn ein Mähkreisel auf einem Träger angebracht ist, in dem
eine eckige Ausnehmung vorgesehen ist, in der mit Spiel das obere, im Querschnitt eckige Ende der Welle sitzt, wobei
der Träger um dieses obere Ende der Welle gegen Federkraft kippbar ist.
Ein vorteilhafter Aufbau der Mähmaschine nach der Erfindung
ergibt sich durch den Aufbau des Mähbalkens a,us modulartigen Baugruppen und zwar aus Zwischenstücken und Getrieben,
die mittels eines Zugankers zusammengehalten werden. In den Getrieben sind die Wellen gelagert, an deren oberen
Enden die Mähkreisel befestigt sind.
Eine vorteilhafte Abstützung des Mähbalkens ergibt sich, wenn das Getriebe mit einer Stützkufe versehen ist, die
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fest an der Rückseite des Getriebegehäuses befestigt ist und deren vorderer Teil mit einer Ausnehmung auf einer
an der Vorderseite des Getriebegehäuses vorgesehenen vorspringenden Nase sitzt. Hierdurch wird zum einen eine
sichere und zugleich einfache Befestigung der Stützkufe erreicht, zum anderen liegen die Befestigungsschrauben
für die Stützkufe geschützt an der Rückseite des Getriebes, so daß sie vor Beschädigung durch umherfliegende Gegenstände
weitgehend geschützt sind.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist der Mähbalken der Mähmaschine mit seinem inneren Ende an
einem Getriebe befestigt, an dem das Maschinengestell^angebracht
ist, das den Mähbalken mit der Hebevorrichtung eines Schleppers verbindet und das in bezug auf den Mähbalken
um eine Achse schwenkbar ist, die etwa senkrecht zur Längsachse des Mähbalkens angeordnet ist. Das Maschinengestell
ist durch eine gabelförmige Aufhängung mit dem Getriebe verbunden und ist um dieses Getriebe schwenkbar,
so daß zumindest ein Teil des Maschinengestells über das Getriebe bis über den Mähbalken schwenkbar ist. Auf
diese Weise kann die Mähmaschine \arhältnismäßig kompakt
zusammengelegt werden, was insbescädere beim Versand der
Maschine von Vorteil ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, die
Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen und im folgenden näher beschrieben sind. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Mähmaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine Draufsicht auf einen Teil der Mähmaschine nach Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführung des in Fig. 2 dargestellten Teils der Mähmaschine,
Fig. 4 in vergrößerter Darstellung eine teilweise im Schnitt dargestellte Vorderansicht
eines Teils der Mähmaschine nach Fig. 1 längs der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 1,
Fig. 6 in vergrößerter Darstellung eine Draufsicht auf drei Mähkreisel einer Mähmaschine nach
Fig. 1,
Fig. 7 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 6,
Fig. 9 eine teilweise im Schnitt dargestellte Unteransicht längs der Linie IX-IX in
Fig. 8,
Fig. 10 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt durch einen Teil eines Lagers nach Fig. 8,
Fig. 11 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt durch einen Teil eines Lagers nach Fig. 8,
Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie XII-XII in Fig. 6,
-15-
Fig. 13 eine Mähmaschine nach Fig. 1, die zum Versand teilweise zusammengeklappt und in einer
Kiste verpackt ist.
Die in den Zeichnungen dargestellte Mähmaschine hat ein Maschinengestell 1 mit einem daran angeordneten Mähbalken
2, an dem mehrere Mähkreisel 3 nebeneinander angebracht sind (Fig. 1). Der Mähbalken 2 ist aus Zwischenstücken
und Getrieben 5 aufgebaut, die durch eine Stange 6 miteinander verbunden sind.
Das Maschinengestell 1 hat einen Anbaubock 10 mit zwei unteren Anschlüssen 11 und einem oberen Anschluß 12,
mittels der die Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers kuppelbar ist. Der Anbaubock 10 ist
mittels einer aufwärts gerichteten Achse 13 an einem vertikalen Tragbalken 15 schwenkbar befestigt. Der vertikale
Tragbalken 15 ist mittels einer etwa in Fahrtrichtung 112 verlaufenden Achse 17 mit einem Querträger 16 verbunden.
Der Anbaubock 10 ist außerdem über einen Lenker 14 mit dem Querträger 16 verbunden. An dem von
der Achse 17 abgewandten Ende des Querträgers 16 ist auf
dessen Rückseite ein Querträger 18 angebracht. An der gegenüberliegenden Vorderseite des Querträgers 16 ist
ein Bügel 19 befestigt. Zwischen dem Bügel 19 und dem
Querträger 18 sitzt am Ende des Querträgers 16 eine schmale Verbindungsplatte 20 (Fig. 1). Auf der Vorderseite
des Bügels 19 ist ein Querträger 21 mit Schrauben 22 befestigt. Die Querträger 18 und 21 sind an ihren zu
den Mähkreiseln 3 gerichteten Enden mit Lageraugen versehen, in denen das Getriebegehäuse eines Kegelradwinkelgetriebes
23 drehbar gelagert ist. An der in Fahrtrichtung 112 gesehen rechten Seite des Kegelradwinkelgetriebes
23 ist ein Stirnradgetriebe 24 angeschlossen, an dessen unterem ende der Mähbalken 2 befestigt ist
(Fig. 4).
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In dem Kegelradwinkelgetriebe 23 ist eine Eingangswelle
25 gelagert', um deren Achse 28 das Kegelradwinkelgetriebe 23 zusammen mit dem daran angeschlossenen Stirnradgetriebe
24 und dem Mähbalken 2 in den Lageraugen der Querträger 18 und 21 schwenkbar ist. Wie in den Fig. 2 und
3 dargestellt, sitzen im Kegelradwinkelgetriebe 23 zwei miteinander kämmende Kegelräder 26, von denen ein Kegelrad
26 auf einer zum Stirnradgetriebe 24 führenden Welle sitzt, auf dessen anderem Wellenende ein Stirnrad 27 des
Getriebes 24 sitzt. Auf dem rückseitig herausgeführten Wellenende des Getriebes 23 sitzt eine Riemenscheibe
31, um die drei Riemen 38 geführt sind, die die Riemenscheibe 31 mit einer Riemenscheibe 32 (Ficj-t*) verbinden.
Die Riemenscheibe 32 sitzt auf einer Antriebswelle 33, die in Stützzungen 34 gelagert ist, die am Querträger 16
befestigt sind. Die Riemenscheiben 31 und 32 sowie die umlaufenden Riemen 38 sind von einem Schutzgehäuse 35
umgeben.
Zwischen der Oberseite des Tragbalkens 15 und dem Querträger 16 ist eine Schraubenfeder 36 angebracht, die
als Zugfeder wirkt. Am Querträger 16 ist ein Anschlag 37 befestigt, der die Schwenkbewegung des Querträgers 16
um die Achse 17 in bezug auf den Tragbalken 15 begrenzt (Fig. 4).
Auf der Oberseite der Getriebe 23 und 24 ist eine Winkelstütze 41 befestigt, die eine obere Platte 42 und eine
etwa senkrecht dazu angeordnete Seitenplatte 4 3 hat. An der oberen Platte 42 ist eine Stütze 44 befestigt, an
der ein Querträger 45 angebracht ist (Fig. 4 und 5). Der Querträger 4 5 ist mit Längsträgern 46 versehen, an denen
Bügel 47 und 48 befestigt ist, um die ein Schirm 49 angebracht ist, der in diesem Ausführungsbeispiel aus
Tuch besteht (Fig. 1). An der in Fahrtrichtung 112 ge-
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sehen rechten Seite des Querträgers 4 5 ist ein Bügel 50 mit einer Stange 51 angebracht; die Stange 50 ist
lösbar in dem hohlen Ende des Querträgers 45 befestigt. An der oberen Platte 42 der Winkelstütze 41 und an der
Stütze 44 ist ein im wesentlichen horizontaler Zapfen 55 befestigt, um den ein Hebel 56 schwenkbar ist.
Zwischen dem Hebel 56 und der Oberseite des Tragbalkens 15 ist ein Hubzylinder 57 angebracht.
Das in Fig. 2 dargestellte Mähwerk hat vier Mähkreisel 3, die zu einem Mähbalken 2 gehöran, der aus ,vier
gleichen Zwischenstücken 4 und Getrieben 5 aufgebaut ist. Die Zwischenstücke 4 und die Getriebe 5 werden
durch die Stange 6 miteinander verbunden und am unteren Ende des Getriebegehäuses des Stirnradgetriebes
24 befestigt. Wie in Fig. 5 im Schnitt dargestellt ist, besteht die Stange 6 aus Vollmaterial und hat einen
runden Querschnitt mit einem Durchmesser 61 von 30 mm. Parallel zur Stange 6 erstreckt sich durch die Zwischenstücke
4 und die Getriebe 5 eine Querwelle 62, die einen eckigen, in diesem Ausführungsbeispiel quadratischen
Querschnitt aufweist. Die Querwelle 62 ist mit einem Ende im unteren Teil des Getriebes 24 gelagert,
wo auf dem Wellenende ein unteres Stirnrad 27 des Stirnradgetriebes 24 sitzt. Die in Fig. 3 dargestellte
Ausführungsform zeigt einen Mähbalken 2 mit fünf Mähkreiseln 3, der wie der Mähbalken nach Fig. 2 aus
gleichen Zwischenstücken 4 und gleichen Getrieben 5 sowie einem längeren Zwischenstück 183 aufgebaut ist.
Jedes Getriebe 5 trägt einen Mähkreisel 3. Die Mähkreisel 3 sind um aufwärts gerichtete Drehachsen 63 drehbar., '1^ ' ul1-'?·—'
die bei horizontaler Stellung der Mähmaschine vertikal angeordnet sind. Die Drehachsen 63 aller Mähkreisel 3
liegen in einer Ebene, in der auch die Drehachse der
-18-
Querwelle 6 2 liegt. Der Aufbau der Getriebe 5 ist insbesondere in den Fig.7 bis 10 dargestellt, die
ein am äußeren Ende des Mähbalkens 2 angeordnetes Getriebe 5 zeigen. Die Fig.7 bis 10 und die Fig.6
und 12 zeigen außerdem Aufbau und Anordnung der gleich ausgebildeten Mähkreisel 3.
Jeder Mähkreisel 3 hat einen Träger 6 6 mit zur Drehachse 63 koaxialem,kegelstumpfförmiqem Mittelstück,
das zwei diametral einander gegenüberliegende geradlinige Außenkanten aufweist (Fig.7) und an den
beiden anderen Seiten jeweils zu einem flachen, teilringförmigen Stützrand abgewinkelt ist (Fig.9). In der
zentralen flachen Deckwand des Trägers 6 6 ist eine eckige Ausnehmung 67 vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel quadratisch ist und in die mit Spiel das
obere Vierkant-Ende 68 einer Welle 69 eingreift, die im Gehäuse des Getriebes 5 gelagert ist, so
daß der Träger 66 formschlüssig von der Welle mitgenommen wird, jedoch in bezug auf die Wellenachse
63 etwas kippen kann. Auf den Träger 66 ist ein Teller 71 aufgesetzt, der mit dem unteren Teil seines konischen
Mittelstückes 136 flächig an der konischen Außenfläche des Trägers 66 anliegt und in Draufsicht kreisrund ist.■
Nahe den äußeren Enden sind unten an den flachen Randabschnitten des Trägers 66 Messerträger 72 angebracht
(Fig.8), die dort mit je einer von oben eingesetzten Schraube 74 befestigt und von je einem Zapfen 73 durchsetzt
sind, der mit seinem Kopf ein Messer 76 unterist ebenfalls als Schraube ausgebildet und
greift. Der Zapfen/hat ein Gewindeende, das über das am Träger 66 anliegende Randstück des Tellers 71 nach
oben übersteht, und auf das eine Mutter 80 aufgeschraubt ist. Die Schaftteile der Schrauben 74 und der Zapfen
liegen mit ihren Achsen in einer gemeinsamen Axialebene des Kreisels, wobei die Schrauben 74 näher zur Drehachse
63 liegen als die Zapfen 73. In den Messerträgern 72 ist je eine Gewindebohrung zur Aufnahme der zugehörigen
Schraube 74 vorgesehen. Wie Fig.9 zeigt, ist an der Unterseite des Messerträgers 72 ein Ringansatz 75
mit einer Quernut 77 vorgesehen. Der nach unten vorstehende Ring__ansatz 75 ist etwas höher als die Materialdicke
des Messers 76 , das um den Ring_ansatz
75 drehbar ist. In der Quernut 77 liegt eine nockenförmige Nase 78 des Zapfens 73, die von dessen Kopfauflagefläche
vorsteht, so daß eine Drehsicherung für den Zapfen 73 gebildet ist. Jeder Messerträger
72 hat einen Anschlag 79, der die Drehung des Messers
76 um den Ringansatz 75 nach innen begrenzt. Die auf der Oberseite des Tellers 71 sitzende Mutter 80 ist
rings von einem erhöhten Wulst 81 umgeben, der sich bis zum Außenrand des Tellers 71 erstreckt. Der Schraubenkopf
der Schraube 74 liegt, wie in Fig.8 dargestellt, auf der anderen Seite des erhöhten Wulstes 81. Jeder Mähkreisel
3 hat zwei Messer 76, die in bezug auf die Drehachse 63 diametral angeordnet sind. Der Teller 71 ist zusammen
mit den Messerträgern 72 mittels der Schrauben 73 und 74 am Träger 66 befestigt. Zwischen zwei Messern 76 eines
Mähkreisels 3 ist der Teller 71 mit nach oben abgebogenen Teilen 82 versehen (Fig.6), di3 in dieser Ausführungsform um die Drehachse 63 in bezug Auf die Messer 76 um
90° versetzt angeordnet sind.
Am unteren Ende der Welle 69 sitzt ein Kegelrad 85, das
mit einem auf der Querwelle 62 sitzenden Kegelrad 86 kämmt. Das Kegelrad 86 ist Teil einer Buchse 87, die in
Lagern 88 und 89 im Getriebegehäuse 70 des Getriebes 5gelagert ist. Das Getriebegehäuse 70 ist an den Außenseiten
der Lager 88 und 89 mit Dichtringen 90 abgeschlossen (Fig. 10 und 11). Das Lager 89 ist in Achsrichtung an
der Außenseite mittels eines Ringes 91 abgestützt, der in einer Nut 92 im Getriebegehäuse 70 1iegtfZwisehen
dem Lager 8 9 und dem Ring 91 können den Erfordernissen entsprechend Distanzringe 93 vorgesehen sein, mit der
die exakte Lage des Lagers 89 im Getriebegehäuse 70 sowie ein einwandfreies Kämmen der Kegelräder 85 und 86 ein-
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stellbar ist. Nahe der Außenseite des Lagers 88 ist ebenfalls ein axialer Ring 91 vorgesehenjTaer in einer
Nut 92 des Getriebegehäuses 70 liegt und zur Sicherung der Buchse 87 vorgesehen ist. In den seitlichen Bohrungen
des Getriebegehäuses 70 sind zum koaxialen Anschluß eines benachbarten Zwischenstückes 4 oder eines Abschluß-
deckeis 94 Zentrierringe 95 vorgesehen^ Im Bereich des
Kegelrades 86 ist die Buchse 87 nabenförmig ausgebildet
und hat ein Innenprofil 96, das dem Querschnitt der Querwelle 62 entspricht. Der übrige Teil der Buchse 87
ist mit Abstand von der Querwelle 62 angeordnet, so daß sein Innenprofil nicht dem Wellenquerschnitt entsprechen
muß.
Die Welle 69 des Mähkreisels 3 ist in einem Gehäusedeckel 97 des Getriebes 5 gelagert. Der Gehäusedeckel
97 sitzt in der oberen Gehäuseöffnung 98 des Getriebegehäuses 70 und ist mit Schrauben 99 am Gehäuse 70 befestigt.
Die im Gehäusedeckel 97 sitzenden Lager 100 sind nach oben durch einen Abschlußring 101 abgedeckt. Auf
dem Abschlußring 101 liegen mehrere Distanzringe 102, auf denen eine Abdeckkappe 103 sitzt. Die Abdeckkappe
weist wie der Träger 66 eine hier nicht dargestellte Ausnehmung auf und sitzt unter dem Träger 66 am oberen
Ende 68 der Welle 69. Die Welle 69 hat ein Gewindeende 104, auf dem eine Mutter 105 sitzt. Zwischen der Mutter
105 und der Oberseite des Trägers 66 befindet sich eine Tellerfeder 106, die den Träger 66 über die Kappe 103
und die Ringe 101 und 102 gegen die mit der Welle 69 mitlaufenden Teile des oberen Lagers 100 drückt. Die Mutter
105 und die Tellerfeder 106 liegen unter der Mitte des Tellers 71, der sich über die ganze Länge des Trägers
66 erstreckt.
Innerhalb der Welle 69 ist ein Kanal 107 vorgesehen, der wie in Fig. 8 dargestellt von der Oberseite der Welle
69 bis zur unteren Kopfseite des Kegelrades 85 reicht und das Getriebeinnere mit dem unter der Tellerfeder
liegenden Raum und der Außenatmosphäre verbindet.
Unterhalb jeder Welle 69 ist unter dem Mähbalken 2 eine
Stützkufe 110 angebracht (Fig. 7 und 9). Die Stützkufen
110 liegen im wesentlichen unter den Getrieben 5 und sind an deren Gehäusen befestigt. Sie haben eine rückseitige
Breite 130 (Rg.2), die etwa der Breite eines Getriebes 5 entspricht. Zu ihrer Vorderseite hin verbreitern
sich die Stützkufen bis zu einer Breite 131 nahe der Vorderseite des Mähbalkens 2. An der Rückseite
des Mähbalkens 2 gehen die Stützkufen 110 in einen
hinteren, nach oben abgebogenen Teil 113 über (Fig.7), wo sie mit Schrauben 114 an den Gehäusen der Getriebe
5 befestigt sind. Die Stützkufen 110 sind mit in Draufsicht etwa halbkreisförmigen Schutzschilden 115 versehen
(Fig. 6 und 7), die vor dem Mähbalken 2 liegen. Der Außenumfang 116 jedes Schutzschildes 115 liegt
zentrisch um die Drehachse 63 des zugehörigen Mähkreisels --3. Dieser halbkreisförmig gebogene äußere Rand 116 liegt
etwa unter dem äußeren Rand des Tellers 71 und erstreckt sich in radialer Richtung bis über den Befestigungszapfen 73 des Messers am Träger 66. Das Schutzschild
hat auf seiner Oberseits eine Platte 117, die zur Umlaufbahn
der Messer 76 parallel liegt. Die Rückseite der Platte 117 (Fig.2) schließt an das Getriebe 5 an und
erstreckt sich entlang der Vorderseite des Getriebegehäuses bis nahe zu den Vorderseiten der benachbarten
Zwischenstücke 4. Zwischen der oberen Platte 117 und der Bodenplatte 119 sind zwei mit Abstand voneinander
angeordnete Stützplatten 120 angebracht, die in Draufsicht parallel zum Mähbalken 2 verlaufen (Fig.6). Zwischen
den Stützplatten 120 ist, wie in Fig.6 dargestellt, ein Zwischenraum 121 vorhanden, in den eine vorspringende
Nase 122 ragt, die an der Vorderseite des Getriebes 5
vorgesehen ist. Die Nase 122 liegt mit ihrer Unterseite 123 an der Oberseite der Bodenplatte 119 und mit ihrer
Oberseite an der Unterseite der oberen Platte 117 an (Fig.7). An der Unterseite der Stützkufe 110 ist eine
Gleitsohle 125 angebracht, deren hinteres Ende mit Schrauben
-22-
an der Rückseite des Getriebes 5 befestigt ist. Die Vorderseite der Gleitsohle 125 hat eine schräg nach oben abgebogene
Zunge 126, die in einer Öffnung 127 in der Bodenplatte 119 des Schutzschildes 115 sitzt. Die Gleitsohle
125 ist schmaler als die Stützkufe 110 und hat eine Breite
128, die etwas schmaler als die Breite 129 des Getriebes 5 ist (Fig.8). Die Breite 131 der Stützkufe 110 an
der Vorderseite (Fig.2) ist etwa doppelt so groß wie die Breite 129 eines Getriebes 5.
Der äußere, am freien Ende des Mähwerks befindliche Mähkreisel 3 ist mit einem leicht konisch nach oben verjüngten,
als Trommel ausgebildeten Aufsatz 135 versehen (Fig. 7 und 8), der einen geschlossenen konischen Boden
138 hat, mit dem er an dem konischen Mittelstück 136 des Tellers 71 flächig anliegt. Das Mittelstück 136 und der
den Aufsatz abschließende Boden haben je eine ringförmige Sicke 137 bzw. 139. Die beiden Sicken greifen ineinander.
Der Boden 138 und der Trommelmantel 141 des Aufsatzes 135 haben randseitige, aneinander anliegende Ringflansche
140 bzw. 144 (Fig.7), die an zwei Stellen zu diametral gegenüberliegenden Zungen verbreitert sind, an
denen sie mittels der Schrauben 74 mit den Messerträgern 72 und damit auch mit dem Träger 66 und dem Teller 71
verschraubt sind (Fig. 6 und 8). Der Trommelmantel 141 verläuft von dem Ringflansch 144 aus mit einem Neigungswinkel
143 von etwa 10° nach oben und hat eine ebene, zur Drehachse 63 senkrechte Deckwand 142 (Fig.7).
Auf der Außenseite des Mantelseils 141 sind zwei Mitnehmer
145 vorgesehen (Fig.6 und 8), deren Querschnitt etwa V-förmig ist und die an ihren beiden Längsseiten mit dem
Mantel 141 verschweißt oder dort auf andere Art befestigt sind. Die beiden Mitnehmer 145 sind diametral in bezug
auf die Drehachse 63 angeordnet. Die Höhe 146 der Trommel 135 entspricht etwa dem Abstand zwischen der Unterseite
-23-
der Kufe 110 und dem oberen Ende der Welle 69, kann
jedoch auch anders dimensioniert sein. Sie beträgt im Ausführungsbeispiel etwa 15 cm.
Der äußere Mähkreisel 3 kann auch nur mit einer Abdeckkappe 150 versehen sein, welche Winkelprofile 153
trägt, wie in Fig. 6 in Draufsicht am vorletzten Mähkreisel 3 und in Fig. 12 im Schnitt dargestellt ist.
Diese Kappe 150 entspricht in ihrer Form und Befestigung dem Boden 138 der Trommel 135 nach den Fig. 7 und
und hat ebenfalls eine ringförmige Sicke 151, die in die Sicke des Tellers 71 einrastet. Die Abdeckkappe
hat wie der Boden der Trommel 135 einen Ringflansch 152, mit zwei Befestxgungszungen zur Aufnahme der Schrauben
74. Die als Mitnehmer dienenden Winkelprofile 153 sind ebenfalls diametral zur Drehachse 63 angeordnet, haben
V-förmigen Querschnitt und sind mit ihren beiden Längskanten an der Mantelfläche der Kappe 150 befestigt.
Am äußeren Ende des Mähbalkens 2 ist eine Schwadführung (Fig. 1 bis 3 und 6) vorgesehen, die am Getriebegehäuse
des letzten Getriebes 5 befestigt ist. Die Schwadführung 155 ist mittels einer Stütze 156 (Fig. 2 und 3)
an der Rückseite des Getriebes 5 mit den Schrauben
-24-
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114 befestigt, mit denen zugleich die Stützkufe 110 angebracht
ist. Die Schvadführung 155 hat eine abgewinkelte Stützplatte 160, die am Abschlußdeckel 94 des letzten
Getriebes 5 befestigt ist. An der Außenseite der Platte 160 sitzt ein nasenförmiger Anschlag 162 für eine Führungsplatte
161, die am Ende der Stützplatte 160 befestigt ist. Die Führungsplatte 161 ist mit einem Führungsstab
163 versehenfraer unter einem Winkel 158 zur Fahrtrichtung
112 angeordnet ist und nach hinten und innen weist. Das freie hintere Ende 164 des FührungsStabes 163 liegt
in einem Abstand 157 von etwa 115 cm hinter dem Mähbalken
2. Der Führungsstab 163 erstreckt sich von der Führungsplatte 161 ab leicht schräg nach oben.
Nahe der Stelle, wo der Mähbalken 2 am Getriebe 24 angeschlossen ist, und zwar unter dem Getriebe 24 und dem
benachbarten Zwischenstück 4, ist eine Stützkufe 165 angebrachti-Oie Stützkufe 165 ist mit Schrauben 166 an
Zungen 167 befestigt, die an der Rückseite des Getriebes
24 vorgesehen sind (Fig. 5). Nahe der Vorderseite des Mähbalkens 2 sitzt auf der Innenseite der Stützkufe 165
eine Zunge 168, die mit einer Schraube 169 am Gehäuse des Getriebes 24 befestigt ist. Die Innenkufe 165 hat
einen vorderen Teil 170, der sich, wie in Fig. 5 dargestellt
ist, nach vorne und oben erstreckt und der in Seitenansicht etwa bogenförmig gekrümmt ist. Der vordere
Teil 170 erstreckt sich etwa von unterhalb der Querwelle 62 bis zu seinem vorderen, oberen Ende, an dem
eine Strebe 171 befestigt ist, deren anderes Ende am Getriebe 24 angebracht ist. Die Stützkufe 165 ist ähnlich
wie die Stützkufe 110 mit einer Gleitsohle 172 versehen, die an der Rückseite der Stützkufe 110 mit einer Schraube
188 befestigt ist. Am vorderen Ende der Gleitsohle 172
ist eine Zunge 173 vorgesehen, die in eine.
-25-
Öffnung der Stützkufe 165 eingerastet ist. Die Anordnung entspricht der Befestigung der Gleitsohle 125
nach Fig. 7.
An der den Mähkreiseln zugewandten Seite der Stützkufe 165 ist eine Schutzplatte 174 angebracht, die senkrecht
zum Mähbalken steht und mit ihrem unteren Rand an die bogenförmige Unterkante der Stützkufe 165 anschließt.
Der obere Rand 175 der Platte 174 erstreckt sich vom oberen Ende des vorderen Teiles 170 der
Stützkufe 165 schräg nach hinten und oben und geht dann in einen horizontalen Abschnitt 176 über, der
kurz oberhalb der Ebene, in der die Drehachse der Welle 25 liegt, an das Gehäuse des Getriebes 24 anschließt.
An dem horizontalen Teil 176 des oberen Randes 175 ist eine Zunge 177 vorgesehen, mit der die Schutzplatte
174 zusammen mit der Strebe 171 mit einer Schraube am Gehäuse des Getriebes 24 befestigt ist.
Im Betrieb ist die Mähmaschine mit dem Anbaubock 10 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers angeschlossen.
Die Antriebswelle 33 der Mähmaschine ist dabei über eine Gelenkwelle mit der Zapfwelle des
Schleppers verbunden. Die Mähmaschine wird in Richtung des Pfeiles 112 vom Schlepper gezogen, wobei das quer zur
Fahrtrichtung liegende Mähwerk neben der Schlepperspur
arbeitet. Die Mähkreisel 3 rotieren in Richtung der Pfeile 179 und 180 (Fig. 2 und 3). Sie werden von der
Antriebswelle 33 über den Riementrieb 32,31,38, das Kegelradgetriebe 26 und das Stirnradgetriebe 27 sowie weiter
über die Querwelle 62/die Getriebe 5 angetrieben. Die Ouerwelle 62 treibt mittels der in den Getrieben 5
auf ihr angeordneten Kegelräder 86 die Kegelräder
-26-
85 der Wellen 69, auf denen die Mähkreisel 3 sitzen. Der Antrieb der Mähkreisel ist so ausgebildet, daß der in
Fahrtrichtung gesehen innere Mähkreisel in Richtung des Pfeiles 179 rotiert, so daß sich die Vorderseite des
Mähkreisels vom Maschinengestell 1 weg in Richtung auf das äußere Ende des Mähbalkens 2 bewegt. Bei einer geraden
Anzahl von Mähkreiseln, wie sie z. B. bei der Ausführung nach Fig. 2 vorgesehen ist, werden die Mähkreisel 3
so angetrieben, daß benachbarte Mähkreisel gegensinnig rotieren. Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung von
vier Mähkreiseln 3 werden zwei Paare von Mähkreiseln 3 gebildet, wobei die einander zugewandten Seiten eines
Paars sich entgegen der Fahrtrichtung nach hinten bewegen. Ist die Anzahl der Mähkreisel ungerade, wie z. B.
bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform mit fünf Mähkreiseln, dann wird die Drehrichtung der beiden dem
Maschinengestell 1 nächstliegenden, inneren Mähkreisel gleichsinnig, und zwar in Richtung des Pfeiles 179 gewählt.
Um zu verhindern, daß die Messer 76 dieser beiden gleichsinnig drehenden Mähkreisel 3 kollidieren, ist
das zwischen den Getrieben 5 dieser Kreisel liegende Zwischenstück 183 langer als die übrigen Zwischenstücke^,
die zwischen Getrieben 5 liegen, deren Mähkreisel gegensinnig rotieren. In dieser Ausführungsform hat das
Zwischenstück 183 eine Länge 184, die größer als die Länge 185 der anderen Zwischenstücke 4 ist. Da bei ungerader
Anzahl von Mähkreiseln die ersten beiden Mähkreisel der Reihe gleichsinnig rotieren, können die übrigen
Mähkreisel 3 wie bei der Ausführung mit gerader Anzahl von Mähkreiseln paarweise gegensinnig rotieren, so daß
der letzte, äußere Mähkreisel in Richtung des Pfeiles 180 dreht. Durch Rotieren des äußeren Mähkreisels in
Drehrichtung 180 wird erreicht, daß der äußere Schwaden, der von dem äußeren Paar von Mähkreiseln gebildet wird,
-27-
in einem Abstand vom Ende des Mähbalkens 2 liegt, so daß neben diesem Schwaden ein vom Erntegut freier
Bodenstreifen verbleibt. Ein Rotieren des ersten Mähkreisels in Drehrichtung 179 ist deshalb sehr vorteilhaft,
weil hierdurch das abgemähte Erntegut auf der in Fahrtrichtung gesehen rechten Seite des Mähkreisels
über den Mähbalken 2 geworfen wird und sich nicht vor dem Getriebe 24 und der Stützkufe 165 anhäuft.
Um insbesondere beim Mähen hohen Erntegutes zu verhindern, daß das Erntegut in Richtung auf das Maschinengestell 1
über die Oberseite der Stützkufe 165 gelangt, ist die Schutzplatte 164 an der Stützkufe 165 angebracht. Vorzugsweise
ist die Schutzplatte 164 wie in Fig. 5 dargestellt auf der zu den Mähkreiseln 3 gewandten Seite der Stützkufe
165 angebracht. Die Länge des Mähbalkens 2 kann durch Wahl der Anzahl von Zwischenstücken 4 und Getrieben
5 den Erfordernissen entsprechend variiert werden. Durch die Verwendung von gleichen Getrieben 5 und im wesentlichen
gleichen Zwischenstücken 4 ist eine Verlängerung des Mähbalkens 2 unproblematisch. Mit wachsender Zahl
von Mähkreiseln 3 steigt auch die zum Antrieb der Maschine erforderliche Antriebsleistung, was maschinenseitig
durch Anbringen weiterer Riemenscheiben auf den Wellen 28 und 33 angepaßt wird (Fig. 3). Querschnitt und Material
der Querwelle 62 sind so ausgelegt, daß die Welle 62 auch zum Antrieb bei langen Mähbalken 2 mit mehreren
Mähkreiseln 3 ausreichend stark dimensioniert ist. Da der äußere Mähkreisel, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt,
über das Ende des Mähbalkens 2 hinausragt ist gewährleistet, daß das noch nicht gemähte Erntegut auf
den benachbarten Streifen vom Mähbalken 2 unbeeinflußt bleibt, insbesondere nicht durch den Mähbalken oder
andere Maschinenteile niedergewalzt wird. Außerdem kann dor Mnhbalken durch diese Anordnung verhältnismäßig
kurz ausgebildet werden, was sich auch bei den Herstellungs-
kosten als günstig erweist. Im Betrieb werden die Mähkreisel 3 wie beschrieben angetrieben, so daß die Messer
76 das Erntegut abschneiden und das abgeschnittene Erntegut entgegen der Fahrtrichtung 112 nach hinten über
den Mähbalken 2 geworfen wird. Das Nachhintenwerfen des abgeschnittenen Erntegutes erfolgt durch die sich nach
hinten bewegenden Teile der Mähkreisel. Bei hochgewachsenem Erntegut wird dieses nach Abschneiden praktisch
über die gesamte Länge des Mähbalkens 2 nach hinten geworfen. Die Schwadführung 155 am Ende des Mähbalkens
leitet das Erntegut leicht nach innen in Richtung des Maschinengestells 1, wodurch die Schwadbildung zwischen
den äußeren beiden Mähkreiseln gefördert und ein äußerer, gemähter Bodenstreifen frei von Erntegut gehalten wird.
Das Ende der Schwadführung 164 ist so angeordnet, daß der äußere, von Erntegut freie Bodenstreifen die erwünschte
Breite aufweist. Durch die auf der Trommel 135 des äußeren Mähkreisels sitzenden Mitnehmer 145
wird zusätzlich dafür gesorgt, daß dieser äußere Bodenstreifen möglichst frei von Erntegut bleibt. Insbesondere
bei schwerem und/oder feuchtem Erntegut ist der Einsatz dieser Mitnehmer 145 besonders vorteilhaft.
Die Höhe 146 der Trommel 135 kann den Erfordernissen
entsprechend größer oder kleiner als im dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden, je nach Art des zu
schneidenden Erntegutes. Die ringförmige Sicke 139 des Bodenteils 138 zentriert die Trommel 135 auf der
Oberseite des Tellers 71 und gibt ihr einen sicheren Halt.
Wenn z. B. bei nassem oder schwerem Erntegut die relativ flachen oberen Seiten der Scheiben 71 der Mähkreisel 3
das Erntegut nicht ausreichend nach hinten befördern, können auf der Oberseite der Mähkreisel Mitnehmer 153
-29-
angebracht werden. Hierzu werden, wie dies in den Fig. 6 und 12 dargestellt ist, die mit Mitnehmern versehenen
;Kappen 150 auf den Tellern 71 befestigt. Die Kappen 150 können somit je nach Beschaffenheit des zu
mähenden Erntegutes schnell und leicht montiert bzw. demontiert werden. Hierzu sind lediglich zwei Schrauben
74 am jeweiligen Träger 66 zu lösen und anschließend nach Abnehmen bzw. Aufsetzen der 'Kappe wieder festzuschrauben.
Die Zentrierung der Kappen 150 auf den Scheiben 71 erfolgt mittels der Sicken 151, die in den
entsprechenden Sicken 137 der Teller 71 liegen.
Ein Träger 66 eines Werkzeugkreisels 3 ist zusammen mit den daran befestigten Teilen in bezug auf die Welle 69
bewegbar und zwar so, daß er um das obere Ende 68 der Welle 69 leicht kippen kann. Der Träger 66 ist in Drehrichtung
um die Drehachse 63 formschlüssig mit der Welle 69 verbunden, sitzt jedoch mit einem gewissen Spiel auf
dem oberen Wellenende 68, so daß er in Achsrichtung der Welle beweglich ist und leichte Kippbewegungen in bezug
auf die Welle 69 ausführen kann. Die Kipp- bzw. Ausweichbewegung des Mähkreisels ist vorteilhaft, wenn dieser
auf Hindernisse, wie z. B. Steine, aufprallt. Um die beim Aufprall auf Hindernisse entstehende Schlagbeanspruchung
des Mähkreisels aufzufangen, erfolgt die Kippbewegung des Mähkreisels vorteilhaft gegen eine Federkraft. Hierdurch
können Beschädigungen der Mähkreisel weitgehend verhindert werden, da die Stoßbelastung weitgehend von der Feder
aufgefangen wird. Hierzu ist zwischen dem Träger 66 und der Mutter 105 die Tellerfeder 106 angeordnet. Die in
diesem Ausführungsbeispiel verwendete Tellerfeder 106 hat einen maximalen Federweg von 4 mm und ist in eingebautem
Zustand vorgespannt, und zwar um einen Federweg von etwa 1,5 mm. Durch Vorspannung der Tellerfeder 106
wird der Träger 66 durch Federkraft in seiner normalen
Lage gehalten, während er beim Aufprall au Hindernisse gegen den Federdruck der Tellerfeder ausweichen kann.
Bei maximalem Eindrücken der Tellerfeder 106 erzeugt diese eine Gegenkraft/ die etwa einer Gewichtskraft von 1.500 kg entspricht. Der auf dem Träger 66
sitzende Teller 71 ist so geformt und ausgebildet, daß er bei Kollision mit harten Gegenständen derart
verformt werden kann, daß die Messer und der Träger 66 nicht beschädigt werden. Da aber der Teller 71 durch
die Trommel 135 bzw. deren Boden 138 oder durch die
Kappe 150 versteift wird, ist die erläuterte Kippbarkeit der Mähkreisel gegen Federkraft von besonderer
Bedeutung, um Schäden an den Mähkreiseln zu vermeiden. Ein schadhafter Teller 71 ist einfach auzuwechseln. Messer,
Steine oder Messerbruchstücke, die etwa aus ihrer Halterung vom Mähkreise], abgeschleudert werden können, werden
vom Schirm 49 wirksam aufgefangen, so daß eine Verletzungsgefahr für im Umkreis der Mähmaschine befindliche Personen
oder Tiere ausgeschlossen ist. Die Messer 76 sind derart am Teller 71 angebracht, daß sie beim Auftreffen
auf Hindernisse ausweichen können. Sie können dabei um die Achse ihrer Lagerzapfen 73 schwenken bis zur einen oder
anderen Seite des jeweiligen Anschlags 79, der verhindert, daß die Messer 76 mit Teilen des Mähbalkens 3 in Berührung
kommen.
Auf der Vorderseite des Mähbalkens 2 werden die Mähkreisel 3 durch die halbkreisförmigen Schutzschilde 115 der
Stützkufen 100 nach unten abgeschirmt. Ein Verschieben der Schutzschilde 115 quer zur Fahrtrichtung 112 wird
durch die vorspringenden Nasen 122 verhindert, die jeweils in dem Zwischenraum 121
-31-
zwischen zwei Stützplatten 120 und der Platte 117 sowie
der Bodenplatte 119 einer Stützkufe anliegt. Die Stützkufen
110 sind schnell und einfach zu befestigen, indem die Kufe 110 auf eine Nase 122 eines Getriebegehäuses
geschoben wird und an der Rückseite des Gehäuses 70 mit den Schrauben 114 befestigt wird. Da die Schrauben 114
an der Rückseite des Mähbalkens angeordnet sind, ist eine Beschädigung der Schrauben, insbesondere der Schraubenköpfe
bei normalem Betrieb praktisch ausgeschlossen, so daß eine sichere und reversible Befestigung der Stützkufen
110 am Mähbalken 2 gesichert ist.
Um einen vorzeitigen Verschleiß der Stützkufen 110 zu
verhindern, sind diese mit Gleitsohlen 125 ausgerüstet. Die Gleitsohlen 125 sind ebenfalls einfach und schnell
auszuwechseln. An der Vorderseite ist die Gleitsohle , 125 mit einer Zunge 126 befestigt, die in einer öffnung
127 der Stützkufe 110 sitzt, rückseitig ist sie mit den Schrauben 114 am Mähbalken 2 befestigt. Da die Gleitsohlen
125 nach einer gewissen Betriebsdauer, wenn sie dünn geworden sind, ausgewechselt werden müssen, ist es
erforderlich, daß die Befestigungsschrauben 114 an einer
geschützten und gleichzeitig gut zugänglichen Stelle vorgesehen sind, die auf der Rückseite des Mähbalkens
2 liegt.
Da sich die Messer 76 um die an den Messerträgern 72 vorgesehenen erhabenen Ringansätze 75 drehen können, wird
ein Verschleiß der Befestigungsschrauben 73 wirksam verhindert. Die Schrauben 73 sind gegen Verdrehen gesichert,
da jeweils eine nockenförmige Nase 78 der Schraube 73 in einer Quernut 77 im Ringansatz 75 sitzt.
Zudem wird die Befestigung der Mutter 80 an der Schraube 73 vereinfacht, da die Mutter 80 ohne Gegenschlüssel
angezogen werden kann. Dadurch, daß der Ringansatz etwas
höher ist als die Materialdicke der Messer 76, sind diese frei drehbar und können bei Auftreffen auf Hindernisse
ausweichen, ohne beschädigt zu werden oder gar abzubrechen. Ein Festklemmen der Messer zwischen Messerträger und
dem Kopf der Schraube 73 ist ebenfalls ausgeschlossen, zudem ist die Montage der Messer denkbar einfach. Um Beschädigungen
von Mähkreisel und Messer zu vermeiden, ist der Anschlag 79 vorgesehen, der die Drehbewegung der
Messer 76 um den Ringansatz 75 zu zwei Seiten begrenzt, so daß eine Kollision der Messer mit Teilen des Mähkreisels
ausgeschlossen ist.
Die beim Antrieb der Mähkreisel vom Kegelrad 86 in axialer Richtung auf das Lager 89 wirkenden Axialkräfte werden
über die Distanzringe 93 auf den Ring 91 übertragen und vom Getriebegehäuse\aufgenommen. Durch die Distanzringe
9 3 können bei der Montage gewisse Fertigungstoleranzen kompensiert werden, so daß durch Wahl der entsprechenden
Distanzringe 93 ein einwandfreies Kämmen der Kegelräder 85 und 86 gewährleistet ist. Soll der Mähkreisel entgegen
der Drehrichtung des in Fig. 8 dargestellten Mähkreisels angetrieben werden, so wird die Buchse 87 um
180° gedreht auf der Welle 62 angeordnet, so daß das Kegelrad 85 nahe dem Lager 88 angeordnet ist. Die Distanzringe
93 werden dann am Lager 88 angeordnet, um die vom Kegelrad 86 dann in entgegengesetzter Richtung wirkenden
Axialkräfte auf den betreffenden Ring 91 am Lager 88 zu übertragen. Durch die schräge Lage des Kanals 107, der
etwa von der Mitte der Unterseite des Kegelrades 85 bis zum Rand der Oberseite der Welle 69 vorläuft, werden
in diesen Kanal eingedrungene Partikel durch Zentrifugalkraft, die beim Drehen der Welle 69 entsteht, selbsttätig
aus dem Kanal 107 nach außen gefördert. Hierdurch wird gewährleistet, daß die durch Erwärmung ausgedehnte ,
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Luft im Getriebe 5 entweichen kann bzw. umgekehrt wieder!
in das Getriebe gelangen kann, ohne daß Verunreinigungen
-33-
durch den Ausgleichskanal 107 in das Innere des Getriebes 5 eindringen können. Die Zentrierringe 95, die jeweils
zwischen Getriebe 5 und Zwischenstück 4 bzw. Getriebe 5 und Abschlußdeckel 94 angeordnet sind, erleichtern die
Montage des Mähbalkens 2 und sorgen für eine fluchtende Anordnung dieser Bauteile. Der Zusammenhalt des Mähbalkens
2 wird über die Stange 6 erreicht, die mit einem Ende in Achsrichtung fest im Getriebe 24 liegt und an
der Außenseite des letzten Getriebes 5 mittels der Mutter 182 gespannt istt DTe Vorspannung der Stange 6 läßt sich
durch entsprechendes Anziehen der Mutter 182 einstellen.
Um zu verhindern, daß bewegliche Teile der Mähmaschine auf Gegenstände aufprallen oder Personen verletzen, kann
der Bügel 50 an der Außenseite des Schirms 49 angebracht werden. Der Bügel 50 ist ein Sicherheitsbügel und
schützt z. B. Personen vor den rotierenden Messer 76 der Mähmaschine.
Zum Versand der Maschine ist das Maschinengestell so ausgebildet, daß es um etwa 180° um die Achse 28 der Welle
25 in bezug auf den Mähbalken 2 geschwenkt werden kann. Hierzu sind die Querträger 18 und 21 in einem Abstand
angeordnet, der größer ist als die Breite des Getriebes 24 und des Getriebes 23. Die Länge der Querträger 18 und
21 ist so gewählt, daß das Getriebe 23 mit einem Abstand 187 von der Platte 20 entfernt ist und der Querträger 16
über die Oberseite des Getriebes 24 geschwenkt werden kann. Der Träger 16 mit dem daran befestigten Tragbalken
15 kann in die in Fig. 13 dargestellte Stellung bewegt werden. Zum Schwenken des Querträgers 16 in bezug auf
den Mähbalken 2 wird der Anbaubock 10 entfernt. Der Ge-Lenker 14 wird ebenfalls mit abgebaut, ebenso der
Bügel 50. Dor Schirm 49 wird von den Bügeln 47 und 48
entfernt, die anschließend ebenfalls aus den Längsträgern
-34-
4 6 herausgezogen werden. Auch der Träger 45 wird vom
Getriebe gelöst, indem die obere Platte 42 und die Seitenplatte 4 3 abgebaut werden. Der Hubzylinder 8 7
wird zusammen mit dem Hebel 56 vom Zapfen 55 entfernt. Alle übrigen Teile der Maschine können montiert
bleiben. Auch die Riemenscheiben 31 und 32 zusammen mit dem Schutzgehäuse 35 bleiben am Maschinengestell 1 befestigt.
Auch die Feder 36 kann am Querträger 16 und dem Tragbalken 15 befestigt bleiben.
Nachdem der Mähbalken 2 zusammen mit den daran befestigten Mähkreiseln 3 und dem umgeklappten Querträger 16 in der
Kiste 186 untergebracht ist, können die Bügel 4 7 und längs einer Seitenwand in der Kiste angeordnet werden.
Der Schirm 49, der in dieser Ausführungsform aus Tuch besteht, kann an einer Schmalseite in der Kiste untergebracht
werden. Der Anbaubock 10 kann in Längsrichtung der Kiste 186 neben dem umgeklappten Querträger 16 mit dem
Tragbalken 15 in der in Fig. 13 dargestellten Lage angeordnet
werden. Die Stützkufe 165 kann von dem Getriebe 24 demontiert und ebenfalls in der Kiste 186 untergebracht
werden. Durch diese geschickte Anordnung braucht die Ι.ωκι* '-^
iKiste 186 nicht wesentlich größer als die Länge des Mähbalkens 2 zu sein. Die Breite der Kiste braucht nicht
wesentlich größer als der Durchmesser 194 der Mähkreisel zu sein, ihre Höhe muß etwa der doppelten Höhe des
Getriebes 24 entsprechen. Auf diese Weise läßt sich die Mähmaschine in einer relativ kleinen Kiste unterbringen,
wodurch der Versand der Maschine erleichtert und verbilligt wird.
Claims (44)
1. Mähmaschine zum Mähen von Erntegut mit einem Mähbalken, an dem mindestens ein um eine aufwärts gerichtete
Drehachse drehbarer und angetriebener Mähkreisel angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Mähkreisels (3) mindestens ein Mitnehmer (145, 153) lösbar
angebracht ist.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer an einem Tragkörper (135, 150) befestigt ist, der lösbar am
Mähkreisel (3) angebracht ist.
3. Mähmaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper ein rotationssymmetrischer Körper ist, der zentrisch zur
Drehachse (63) des Mähkreisels angeordnet ist.
4. Mähmaschine nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Tragkörper (150) parallel zur Oberseite des Mähkreisels erstreckt.
5. Mähmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (150) etwa
entsprechend der Form der Oberseite (71) des Mähkreisels (3) ausgebildet ist und an der Oberseite (71)
anliegend angeordnet ist.
6. Mähmaschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (150) an
einem Mähkreisel (3) angebracht ist, der in einer Reihe von im Abstand voneinander am Mähbalken (2)
angeordneten Mähkreiseln (3) am Ende des Mähbalkens (2) sitzt.
7. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (145) an
einem Tragkörper (135) angebracht ist, der sich unter einem Winkel zur Oberseite des Mähkreisels in
Aufwärtsrichtung erstreckt.
8. Mähmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (135) nach oben hin konvergierend ausgebildet ist.
9. Mähmaschine nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper auf der Oberseite eine Wand (142) hat, die zur Drehachse
(63) des Mähkreisels etwa senkrecht angeordnet ist.
10. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper auf
seiner Unterseite einen Boden (138) hat, der eine der Oberseite des Mähkreisels entsprechende Form
aufweist.
11. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (135)
auf einem Mähkreisel (3) angebracht ist, der am Ende einer Reihe von Mähkreiseln (3) angeordnet ist.
12. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper mit
mindestens einer Schraube (74) lösbar am Mähkreisel (3) angebracht ist.
-3-
13. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (145 bzw. 153) einen V-förmigen Querschnitt aufweist, der
mit seinen beiden Oberseiten am Tragkörper befestigt ist.
14. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Mähkreisels (3) durch einen Teller (71) gebildet ist,
der auf der Oberseite eines Trägers (66) befestigt ist, und daß auf dem Teller (71) der Tragkörper
für einen Mitnehmer angebracht ist.
15. Mähmaschine nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (71) und der Tragkörper (135) zumindest teilweise mit den gleichen
Befestigungsmitteln (74) am Träger (66) befestigt sind.
16. Mähmaschine nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (71) in Draufsicht rund ist und sich über die ganze Länge des
Trägers (66) erstreckt.
17. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (71) einen aufwärts gerichteten, konischen mittleren Teil (136)
aufweist, der nach oben hin konvergiert.
18. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (66) mindestens ein Messerträger (72) angebracht ist, an dem ein
Mähmesser (76) befestigt ist, und daß der Messerträger mit mindetens einem vorstehenden Ansatz (75) ver-
sehen ist, um den das Mähmesser (76) in einer zur Drehachse (63) des Mähkreisels (3) etwa senkrechten
Richtung drehbar ist, wobei der Messerträger (72) mit einer Schraube (73 und 74) mit dem Träger (66)
verbunden ist, und daß die Schraube (73) mit mindestens einer Nase (78) versehen ist, die in einer
Ausnehmung (77) in dem vorstehenden Ansatz (75) liegt.
19. Mähmaschine nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (72)
mit einem Anschlag (79) versehen ist, der die Drehung des Mähmessers (76) um den vorstehenden
Ansatz (75) begrenzt, und daß der Ansatz (75) · eine Bohrung zur Aufnahme einer Schraube (74) zur
Befestigung des Tragkörpers und des Messerträgers am Träger (66) aufweist.
20. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähkreisel bewegbar
an einer im Mähbalken (2) gelagerten und aufwärts gerichteten Welle (69) angebracht ist.
21. Mähmaschine zum Mähen von Erntegut mit einem Mähbalken,
an dem mindestens ein um eine aufwärts gerichtete Drehachse drehbarer und angetriebener Mähkreisel angebracht
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mähkreisel bewegbar an einer Welle (69) angebracht ist, die im Mähbalken
(2) gelagert ist und sich vom Mähbalken (2) aufwärts erstreckt.
22. Mähmaschine nach Anspruch 20 oder 21,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mähkreisel (3) federnd bewegbar am oberen Ende (68) der Welle (69) angebracht
ist.
— 5 —
_ tr _
23. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 2 0 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähkreisel einen
Träger (66) aufweist, der eine in Draufsicht eckige Ausnehmung (6 7) aufweist, in die ein im
Querschnitt eckiges, oberes Ende (68) der Welle (69) des Mähkreisels (3) mit Spiel paßt, um das der
Träger (66) kippbar ist.
24. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähkreisel gegen
Federkraft einer Tellerfeder (106) in bezug auf die Welle (69) bewegbar ist.
25. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfeder (106)
unter einem Teller (71) angebracht ist, der die Oberseite des Mähkreisels (3) bildet.
26. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähkreisel an einer
Welle (69) befestigt ist, die in einem Getriebe (5) eines Mähbalkens (2) gelagert ist, der aus Zwischenstücken
(4) und Getrieben (5) aufgebaut ist, die durch eine Stange (6) miteinander verbunden sind.
27. Mähmaschine nach Anspruch 26,
dadurch gekennzeichnet, daß im Getriebe (5) eine Buchse (87) gelagert ist, die auf einer gemeinsamen
Antriebswelle (62) des Mähbalkens (2) sitzt und die ein Kegelzahnrad (86) aufweist, und daß die
Buchse (87) die vom Kegelzahnrad (86) ausgehenden Axialkräfte auf einen im Getriebegehäuse sitzenden
Stützring (91) überträgt, und daß zwischen dem Stützring (91) und der Buchse (87) mehrere Distanzringe
(93) vorgesehen sind.
28. Mähmaschine nach Anspruch 26 oder 27,
dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (69), an der der Mähkreisel (3) befestigt ist, einen Kanal (107)
aufweist, der das Getriebeinnere mit der Außenatmosphäre verbindet, und daß das in das Getriebeinnere mündende Ende des Kanals zur Drehachse (6 3)
des Mähkreisels (3) näher liegt als das andere Ende des Kanals (107) an einer Außenseite der Welle (69).
29. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 26 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebegehäuse des
Getriebes (5) mit einer Stützkufe·(110) versehen ist, die in Fahrtrichtung
(112) gesehen an der Rückseite des Getriebes (5) befestigt ist und die mit einer Ausnehmung
(121) in ihrem vorderen Teil auf einer vorspringenden Nase (122) an der Vorderseite des Getriebes (5)
sitzt.
30. Mähmaschine zum Mähen von Erntegut mit einem Mähbalken, an dem mindestens ein um eine aufwärts gerichtete
Drehachse drehbarer und angetriebener Mähkreisel angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mähkreisel (3) an einer im Mähbalken (2) gelagerten Welle (69) befestigt
ist, und daß der Mähbalken etwa unter der Welle (69) mit einer Stützkufe (110) versehen ist, die in bezug
auf die normale Fahrtrichtung (112) an der Rückseite
des Mähbalkens mit Schrauben (114) befestigt ist und die mit einer Ausnehmung (121) auf einer vorspringenden
Nase (122) an der Vorderseite des Mähbalkens sitzt.
31. Mähmaschine nach Anspruch 29 oder 30,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkufe an der Vorderseite des Mähbalkens (2) mit einem kreissegmentförmigen
Schild (115) versehen ist, das die Unterseite
-7-
des Mähkreisels abschirmt und eine Ausnehmung (121) aufweist, die zur Aufnahme der vorspringenden Nase
(122) des Getriebes (5) vorgesehen ist.
32. Mähmaschine nach Anspruch 31,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schild (115) eine obere Platte (117) hat, die etwa parallel zum Mähkreisel
angeordnet ist, und daß eine Bodenplatte (119) von der Unterseite des Mähbalkens (2) ab nach oben
bis zum Außenumfang der oberen Platte (117) verläuft,
wobei zwischen Ober- und Bodenplatte zwei im Abstand voneinander liegende Stützplatten (120) vorgesehen
sind, die die Ausnehmung (121) bilden, in der die vorspringende Nase des Getriebes (5) sitzt.
33. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die vorspringende Nase
mit dem Gehäuse eines Getriebes (5) einstückig aus Guß ausgebildet ist, wobei das Gehäuse des Getriebes
(5) einen Teil des Mähbalkens (2) bildet.
34. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 29 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der
Stützkufe eine abnehmbare Gleitsohle (125) vorgesehen ist.
35. Mähmaschine nach Anspruch 34,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitsohle an ihrer Vorderseite mit einer nach vorne und oben abgebogenen
Zunge (126) versehen ist, die in einer Ausnehmung (127) der Bodenplatte des Schildes (115) vorgesehen
ist, und daß der rückwärtige Teil der Gleitsohle zusammen mit der Stützkufe (110) an der Rückseite des
Getriebes (5) befestigt ist, das einen Teil des Mähbalkens (2) bildet.
36. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 26 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsmittel
(6) vorgesehen ist, das sich durch die Zwischenstücke (4) und die Getriebe (5) erstreckt, und daß das
Verbindungsmittel eine massive Zugstange (6) ist, mittels der die Zwischenstücke (4) und die Getriebe
aneinandergedrückt werden.
37. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 26 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eines
Getriebes (5) am äußeren Ende des Mähbalkens mittels eines Abschlußdeckels (94) verschlossen ist, durch
den die Zugstange (6) geführt ist und an dem eine Mutter (182) anliegt, die auf die Zugstange geschraubt
ist.
38. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähbalken (2) mit
einer Schwadenführung (155) versehen ist, die sich vom äußeren Ende des Mähbalkens schräg nach hinten
bis zu seinem freien Ende (164) erstreckt, das in Fahrtrichtung (112) gesehen etwa zwischen dem zweiten
und dritten Mähkreisel liegt, vom äußeren Ende des Mähbalkens (2) an gezählt.
39. Mähmaschine nach Anspruch 38,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schwadenführung an
einer Stütze (156, 160) befestigt ist, die am Getriebegehäuse des äußeren Getriebes (5) des Mähbalkens
(2) und an dem daran befestigten Abschlußdeckel (94) angebracht ist.
40. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähbalken (2) mit
dem Gehäuse eines Stirnradgetriebes (24) verbunden ist, das an einem Maschinengestell (1) angebracht ist,
durch das die Mähmaschine an die Hebevorrichtung eines Schleppers anschließbar ist und daß nahe des
inneren Endes des Mähbalkens (2) unter dem Getriebe (5) eine innere Stützkufe (165) vorgesehen ist, die
auf der Oberseite eine Schutzplatte (174) hat, die zum Mähbalken etwa senkrecht angeordnet ist und
sich mit ihrer Unterseite an die Stützkufe anschließt.
41. Mähmaschine nach Anspruch 40,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatte in oder zumindest nahe der Ebene liegt, die durch die der
Reihe von Mähkreiseln (3) zugewandte Seite der Stützkufe (165) geht.
42. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähbalken (2) mit
seinem inneren Ende an dem Gehäuse des Stirnradgetriebes (24) befestigt ist, an dem das Maschinengestell
(1) befestigt ist, mit dem die Mähmaschine mit der Hebevorrichtung eines Schleppers kuppelbar ist, und
daß das Maschinengestell (1) in bezug auf den Mähbalken (2) um eine Achse (28) schwenkbar ist, die zur
Längsrichtung der Maschine etwa senkrecht ist, und daß das Maschinengestell (1) durch eine gabelförmige
Verbindung (18, 21) mit dem Gehäuse des Stirnradgetriebes (24) zum Schwenken mindestens eines Teils
des Maschinengestells (1) über den Mähbalken drehbar verbünde η ist.
43. Verfahren zum Verpacken einer Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 42,
dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengestell (1) zumindest teilweise in bezug auf den Mähbalken (2)
geschwenkt wird, so daß das Maschinengestell (1) zumindest teilweise über dem Mähbalken (2) angeordnet
-10-
ist, und daß anschließend die Mähmaschine in einem Verpackungsbehälter untergebracht wird, dessen Länge
etwa gleich der Länge des Mähbalkens (2) ist.
44. Verfahren nach Anspruch 43, zum Verpacken einer Mähmaschine
nach einem der Ansprüche 1 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß ein über dem Mähbalken
(2) liegender Schirmträger (45) von dem Gehäuse des Stirnradgetriebes (24) gelöst wird und ein am
Maschinengestell befestigter Anbaubock (10) vom Maschinengestell abgenommen wird, wonach das Maschinengestell
um die Oberseite des Getriebes (24) bis über den Mähbalken gekippt wird, worauf es im
Verpackungsbehälter untergebracht wird, dessen Breite etwa gleich dem Durchmesser (194) eines Mähkreisels
ist, und daß anschließend der Anbaubock (10), der Schirmträger (45) und der Schirm (49) ebenfalls in
dem Verpackungsbehälter untergebracht werden, wonach der Verpackungsbehälter, in dem die Mähmaschine mit
allen dazugehörigen Einzelteilen angeordnet ist, geschlossen wird.
-11-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: A01D 34/66 |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: JACKISCH, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW. KERKHOF, M., R |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |