DE2411892A1 - Landwirtschaftliche mehrzweckmaschine - Google Patents
Landwirtschaftliche mehrzweckmaschineInfo
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Description
Patentanwalt A 3 H 0 6
Ί2. M'ari
O. van der LeIy U.V., Weverskade 10, Maasland, Holland,
"landwirtschaftliche Mehrzweckmaschine"
Die Erfindung "betrifft eine Landwirtschaftliche Mehrzweckmaschine
mit mehreren nebeneinander angeordneten, um aufwärts gerichtete Achsen bewegbaren Werkzeugen, wobei zwei benachbarte
Werkzeuge im Betrieb entgegengesetzt bewegbar sind und jedeπ
Werkzeug mit mindestens einem Bearbeitungswerkzeug versehen ist. Um die Maschine für verschiedenartige Arbeiten verwenden zu können,
ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass die Bearbeitungsxirerkzeuge
mehrerer Werkzeuge entfernbar" und durch Schneidwerkzeuge ersetzbar
sind, die im Betrieb miteinander oder mit anderen an der Maschine anzubringenden Schneidwerkzeugen zusammenwirken. Auf diese Weise
ist es möglich, eine Bodenbearbeitungsmaschine schnell und einfach so umzubauen, dass mit ihr nicht nur der Boden bearbeitet werden
kann» sondern dass auf dem Felde zurückgebliebene Erntegutreste
abgetrennt und so fein zerkleinert x^erden können^ dass diese direkt
in den Boden eingearbeitet werden können.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmasehine,
deren Zinken durch Schneidmesser ersetzt sind, Fig. 2 einen Teilschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht längs der Linie IH-III in Fig. 1, Fig. 4 eine Ansicht längs der Linie IY-IY in Fig. 3»
Fig. 5 eine zweite Ausführung einer Befestigung der Schneidmesser,
Fig. 6 eine zweite Ausführung der Befestigung und Anordnung der Schneidmesser,
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine zweite Bodenbearbeitungsmaschirie,
deren Zinken durch Schneidmesser ersetzt sind,
Fig. 8 einen Teilschnitt längs der Linie YIII-YIII in Fig. 7, und
Fig. 9 eine Ansicht längs der Linie IX-IX in Fig. 8.
Die in den Figuren 1 bis 6 dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine weist einen quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden, als
Hohlträger ausgebildeten Gestellteil 1 auf. Er besteht aus einem
Q-H &\) f*TT. (^ O
U-förmigen Träger 2, dessen/Schenkel nach oben und nach aussen
gerichtet sind. Auf den Schenkeln des Trägers 2 ruht eine Platte 3, Der Träger 2 wird an seinen Enden durch vertikale Platten 4-geschlossen.
Im G-estellteil 1 sind in Abständen von etwa 25 cm
Wellen 5 für drehbare Werkzeuge 6 untergebracht. Die Wellen 5 erstrecken
sich senkrecht und werden durch je im U-iEräger 2 und an
den Platten 3 angebrachte Lager 7 bzw. 8 abgestützte Am unteren,
aus dem G-estellteil 1 herausragenden Ende jeder Welle 5 ist ein
horizontaler Werkzeugträger 9 angebracht, dessen Enden mit Halterungen 10 versehen sind, deren Längsmittellinien parallel zur
Welle 5 verlaufen. Wie Fig. 1 zeigt sind zwölf rotierende Werkzeuge
6 vorgesehen, in deren Halterungen 10 Befestigungsvorrichtungen für verschiedena.rtige Bearbeitungswerkzeuge angeordnet sind, so
dass diese in einfachter und schneller Weise angebracht werden können.
Bei der in den Zeichnungen dargestellten Bodeiibearbeitungsmaschine
sind die Werkzeuge 6 normalerweise mit in den Halterungen
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10 eingesetzten, hier nicht weiter dargestellten Zinken versehen, wobei zwei benachbarte Werkzeuge im Betrieb entgegengesetzt
rotieren. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Zinken durch Schneidmesser 11 ersetzt, die sich horizontal und radial
zur Welle 5 erstrecken und deren Arbeitsteile sich im Betrieb in entgegengesetzten Richtungen bewegen (I1Ig. 4). Die Schneidmesser
11 sind durch Gewindebolzen 11A sternförmig an einer Scheibe 12 angebracht, deren Durchmesser etwa die Hälfte des Durchmessers des
von den Enden der Schneidmesser 11 beschriebenen Flugkreises beträgt Jedes Schneidmesser 11 hat einen Arbeitsteil 13» dessen/^rehriehtung
B des Werkzeuges 11 vordere Seite mit einer Schneide 14 versehen ist, die in Richtung auf das freie Ende des Schneidmessers
in Drehrichtung B nach hinten abgebogen ist. Wie Fig. 4 zeigt, sind die Schneidmesser 11 einer Scheibe 12 in bezug auf die
Schneidmesser der benachbarten Scheibe 12 um etwa 45° versetzt angeordnet. Bei zwei-benachbarten, mit Schneidmessern 11 ausgestatteten
Werkzeugen 6 ist eines der Werkzeuge 6 mit zwei übereinander liegenden Gruppen von Schneidmessern 11 versehen. Im
Betrieb rotieren die Schneidmesser einer Gruppe eines Werkzeuges zwischen den übereinander liegenden Gruppen der Schneidmesser des
benachbarten Werkzeuges 6. Etwa in der Mitte der Scheibe 12 des mit nur einer Schneidmessergruppe ausgerüsteten Werkzeuges 6 ist ein
Achsstummel 15 angebracht, an dem mit Abstand von der Scheibe 12
eine Lasche 16 befestigt ist. An den beiden Enden der Lasche 16 sind Ausnehmungen vorgesehen, durch die Bolzen 17 zur Befestigung
der Lasche an den Halterungen 10 eines Werkzeugträgers 9 geführt werden können. Auf den durch die Ausnehmung in der Lasche 16 geführten
Bolzen 17 kann ein Klemmstück 18 geschoben werden, dessen
konisch -ausgebildetes Ende mit der entsprechend geformten Unterseite
der Halterung 10 zusammenwirkt. Auf das obere Ende des Bolzens 17 wird eine in Richtung auf die Halterung 10 sich verjüngende,
selbstsichernde Mutter 19 gedreht, die teilweise in
einer kegelförmigen Vertiefung auf der Oberseite der Halterung 10 liegt. Auf diese Weise ergibt sich eine einfach zu lösende und
dennoch sichere Befestigung für eine Gruppe von Schneidmessern. Zur Befestigung von zwei Schneidmessergruppen ist auf der Scheibe
12 der unteren Gruppe ein Achsstummel 20 vorgesehen, der im Ab-
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stand von der Scheibe 12 mit einer weiteren Scheibe 12 für die zweite Gruppe versehen ist. Die untere Scheibe 12 ist zwischen
den Schneidmessern 11 mit einander gegenüberliegenden Ausnehmungen
21 (Fig. 4-) versehen, durch die die Bolzen 17 gesteckt werden können, um die obere Scheibe 12 an der Halterung 10 zu befestigen.
Die Befestigungsteile entsprechen denen zur Befestigung der Lasche
16. Der Abstand zwischen den übereinanderliegenden Gruppen der Schneidmesser 11 beträgt 2 bis 20 cm, vorzugsweise 5 cm, so dass
zwischen den beiden Gruppen kein Mähgut hängenbleiben kann, während die Schneidmesser 11 zweier benachbarter Werkzeuge 6 zum Mähen r.
zweckvoll miteinander zusammenwirken.
Fig. 5 zeigt die Befestigung einer Lasche 16 bzw. einer
Scheibe 12, an denen ein. Stift 23 befestigt ist, der auf seiner der Lasche bzw. dem Träger zugewandten Ende mit einer Schulter 24
versehen ist, deren konischer Teil mit einer entsprechend ausgebildeten Konnsfläche im unteren Ende der Halterung 10 zusammenwirkt.
Der Stift 23 hat ferner ein Zwischenstück 25t das zur Versteifung
wenigstens mit seiner halben Läge in die Halterung ragt. Das obere Ende des Stiftes 23 ist mit Gewinde 26 versehen, auf
das eine auf der Seite der Halterung konisch ausgebildete Mutter 27 geschraubt ist.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der an jedem Werkzeug 6 eine weitere Schneidmessergruppe befestigt ist. Diese
zusätzlichen Gruppen können einfach angebracht werden, in-dem
durch Ausnehmungen 28A in der Scheibe 12 Bolzen 28 geführt werden,
an deren unteren Enden eine Scheibe 30 durch Abstandsbuchsen 29
angebracht wird. Die Scheibe 30 trägt entsprechend der Scheibe 12
die Schneidmesser. Auf entsprechende Weise können weitere Gruppen von Schneidmessern am Werkzeug 6 befestigt werden.
Auf der Platte 3 (s^ehe Fig. 1) sind in Höhe der Wellen
der Bearbeitungswerkzeuge, an denen keine Schneidmesser angebracht
sind, in Fahrtrichtung A gerichtete, einfach abzunehmende Stützen 30A vorgesehen, die nach vorne über den Gestellteil 1 hinausragen.
An den vorderen Enden der Stützen 3OA sind nach unten
gerichtete, als Begrenzungswände dienende Platten 31 befestigt,
deren vordere untere Ecken abgerundet sind. In Draufsicht erstrecken
sich die Platten 31 nach vorne über den von den Enden der Schneid-
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messer beschriebenen Flugkreis hinaus. Das rückwärtige Ende liegt im Bereich des Schnittpunktes zweier Flugkreise. Die Platten 31
verhindern, dass das Mähgut zu weit zur Seite geschleudert wird. Jede Welle 5 trägt im Innern des Gestellteiles 1 ein Zahnrad 32
mit Geradverzahnung. Benachbarte Zahnräder sind miteinander im Eingriff. Eine in der Mitte des Gestellteiles 1 angeordnete Welle
5 ist nach oben in ein Getriebegehäuse 33 verlängert. Im Getriebegehäuse 33 ist die Welle über ein Wechselgetriebe 34 mit einer in
der Fahrtrichtung A sich erstreckenden Welle 35 antriebsverbunden, die nach vorne aus dem Getriebegehäuse herausragt und durch eine
Gelenkwelle 36 mit der Zapfwelle des Schleppers verbunden werden
kann. An der "Vorderseite der an den Enden des Gestellteiles 1 angeordneten Platte 4 sind nach hinten gerichtete Arme 37 angelenkt,
die durch einen Riegel 38, der in eine der Ausnehmungen im rückwärtigen Teil der Platte 4 gesteckt wird, in verschiedene Lagen
geführt und festgesetzt werden können. Die Arme 37 tragen eine Nachlaufwalze 41, die durch Achsstummel 39 in an den Armen 37
vorgesehenen Lagern 40 abgestützt ist. Die Nachlaufwalze 41 hat ein Tragrohr 4OA, auf dem an den Enden und in gleichen Abständen
längs des Tragrohres 4OA senkrechte Stützen 41A für Stäbe angebracht sind,/zwischen den Stützen 41A an deren Umfang liegen. Auf
der Vorderseite des Gestellteiles 1 ist ein Anbaubock 42 zum Anschluss der Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung des
Schleppers vorgesehen. Der Anbaubock 42 ist durch nach hinten divergierende Stützen 43 mit der Rückseite des Gestellteiles verbunden.
Wenn in den Halterungen 10 aller Bearbeitungswerkzeuge 6 nach unten gerichtete Zinken eingesetzt sind, dient die Maschine
als Bodenbearbeitungsmaschine, wobei die Zinken benachbarter Werkzeuge einander überlappende Arbeitsbereiche haben. Diese
Maschine kann auf die vorstehend beschriebene Weise so umgerüstet werden, dass sie zum Abtrennen und Zerkleinern der auf dem Feld
zurückbleibenden Erntegutreste herangesogen v/erden kann. Zu
diesem Zweck werden die Zinken entfernt und die Maschine über einen Teil,oder über ihre ganze Arbeitsbreite mit Schneidmessern
ausgerüstet, die abwechselnd an den Halterungen der Scheiben mehrerer in gleicher Richtung rotierender Werkzeuge auf vorstehend
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"beschriebene Weise angebracht werden. Die Zinken sollen "bei mindestens
drei Werkzeugen entfernt werden. Die anderen Werkzeuge können dann gegebenenfalls noch zum Bearbeiten des Bodens verwendet
werden. Die miteinander zusammenwirkenden Schneidmesser der Gruppen liegen dabei stets auf unterschiedlichen Höhen (Fig.
3 und 6). Obgleich bei den dargestellten Ausführungsformen ätets
eine Gruppe von Schneidmessern mit mindestens zwei Schneidmessergruppen des benachbarten Werkzeugs zusammenwirkt, kann, auch jedes
Werkzeug mit nur einer Gruppe von Schneidmessern ausgerüstet werden, die dann, jeweils unterschiedliche Höhen haben. Die Arbeitsteile
der miteinander zusammenwirkenden Schneidmesser zweier Gruppen überlappen sich über ihre ganze Länge (Fig. 4).
Die Überlappung beträgt vorzugsweise d/D = 0585» wobei d den
Abstand zwischen den Wellen 5 zweier die Schneidmesser tragenden Werkzeuge 6 und D den Durchmesser des von den Enden der Schneidmesser
beschriebenen Flugkreises bedeutet. Der Abstand d zwischen den Wellen 5 beträgt etwa 50 cm. Die abzutrennenden Erntegutreste
sind/in Keihe angeordnet. Im Betrieb wird die Maschine daher so
gefahren, dass diese Reihen zwischen den Schneidmessern der Werkzeuge 6 liegen. Die auf der Vorderseite der Maschine vorgesehenen
Platten 31 verhindern, dass die gemähten und zerkleinerten Teile zu weit zur Seite geschleudert werden und sorgen dafür, dass diese
Teile nach hinten geführt werden.
Bei der in den Fig. 7 bis 9 dargestellten Maschine sind
zwischen zwei mit ge zwei Gruppen von Schneidmessern 11 ausgerüsteten
Werkzeugen 6 zwei Werkzeuge angeordnet, die keine Bearbeitungswerkzeuge tragen. Die übrigen, mit Schnddmessern versehenen
Werkzeuge rotieren somit entgegengesetzt (Fig. 7 "und 9)
> wobei die Schneidmesser 11 zwischen den Werkzeugen 6 in Fahrtrichtung A nach hinten rotieren. Bei dieser Ausführungsform ist
zwischen den die Schneidmesser 11 tragenden Werkzeugen 6 auf der Vorderseite des Gestellteiles 1 an einer Stützte 44 ein horizontal
angeordnetes dreieekförmiges Schneidmesser 45 befestigt. Die Stütze 44 ist lösbar am Gestellteil 1 befestigt. Wie Fig. 7 und 9^
zeigen ist die Spitze des Schneidmessers 45 in Fahrtrichtung A gerichtet und liegt annähernd auf gleicher Höhe wie die vorderste
Stelle des von den Enden der Schneidmesser 11 beschriebenen
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Flugkreisesο
Im Betrieb wirken die Schneidmesser 11 "beiderseits des
Messers 45 mit dem feststehenden Messer 45 zusammen. Durch Verwendung des feststehenden Messers 45 zwischen zwei entgegengesetzt
rotierenden Werkzeugen, lasst sich die Maschine entsprechend dem Reihenabstand des Erntegutes verstellen. Bei Baumwolle, Tabak und
Mais beträgt der Reihenabstand beispielsweise 75 bis 100 cm, so dass sich die Maschine bei dieser Ausführungsform besonders gut
zum Abtrennen bzw. Zerkleinern der Erntegutreste eignet. Die als Begrenzungswände dienenden Platten 31 sind hierbei nicht notwendig,
da die in Fahrtrichtung A nach hinten rotierenden Schneidmesser 11 das Material stets nach hinten versetzen.
Ähnlich, wie bei eier vorhergehenden Ausfuhrungsform kann der
Bodenabstand der Schneidmesser 11 durch die Nachlaufwalze 41 verändert
werden. Mit dieser Maschine können die auf dem Feld zurückbleibenden Reste von verschiedenen Kohlarten, Mais, Tabak
und Baumwolle abgetrennt und zerkleinert werden.
Die "erfindungsgemässe Mehrzweckmaschine kann sowohl zur Bodenbearbeitung als auch durch einfaches Auswechseln der Zinken
gegen Schneidmesser zum Abtrennen und Zerkleinern der Erntegutreste auf dem Feld herangezogen werden. Diese Reste werden so
zerkleinert, dass sie direkt in den Boden eingearbeitet werden können. Die Umlaufgeschwindigkeit der Schneidmesser lässt sich
mit Hilfe des Wechselgetriebes verstellen. Die Schneidhöhe kann mit der Nachlaufwalze 41 eingestellt werden. Durch Anbringen
zusätzlicher Gruppen von Schneidmessern kann die Arbeitshöhe und somit die Schneid- und Zerkleinerungsleistung der Maschine vergrössert
werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Angaben in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen, sondern bezieht sich auch
auf alle in den Zeichnungen erkennbaren Einzelheiten, die nicht besonders erläutert sind.
/Patentansprüche-
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Claims (1)
- Patentanwalt A «I I (1 C ΓDFpL-Ing. Waiter Jackisch . H O1I UDj7 Stuttgart N, Μβηζφϊαββ 49 «l2)λΙ Landwirtschaftliehe Mehrzweckmaschine mit mehreren nebeneinander angeordneten, um aufwärts gerichtete Achsen bewegbaren Werkzeugen, wobei zwei benachbarte Werkzeuge entgegengesetzt bewegbar sind und jedes Werkzeug mit mindestens einem Bearbeitungswerkzeug versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungswerkzeuge mehrerer Werkzeuge (6) entfernbar und durch Schneidwerkzeuge (11) ersetzbar sind, die im Betrieb miteinander oder mit anderen an der Maschine anzubringenden Schneidwerkzeugen (11) zusammenwirken.2. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der Werkzeuge (6) bei denen die Bearbeitungswerkzeuge entfernt sind, grosser ist als die Zahl der Werkzeuge, an denen Schneidwerkzeuge (11) angebracht sind.3. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schneidwerkzeuge (11) entgegengesetzt bewegen4-, Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3 t dadurch gekennzeichnet, dass bei mindestens drei nebeneinander angeordneten Werkzeugen (6) die Bearbeitungswerkzeuge entfernt und bei den äusseren Werkzeugen durch Schneidwerkzeuge (11) ersetzt sind.5· Mehrzweckmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei mindestens vier nebeneinander angeordneten Werkzeugen (6) die Bearbeitungswerkzeuge entfernt und bei den äusseren Werkzeugen durch Schneidwerkzeuge (11) ersetzt sind, die mit anderen, nicht an den Werkzeugen (6) angebrachten Schneidwerkzeugen (4-5) zusammenwirken.6. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge (4-5) am Maschinengestell (1) angebracht sind.7. Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren Werkzeugen (6) Schneidwerkzeuge (11) anbringbar sind, die miteinander oder mit anderen an der Maschine anbringbaren Schneidwerkzeugen (4-5) zusammenwirken.8. Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die miteinander zusammenwirkenden Teile der Schneidwerkzeuge (11) wenigstens nahezu horizontal er-409838/0851strecken.9. Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge (45) fest an der Maschine angeordnet sind.10. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass die feststehenden Schneidwerkzeuge (45) zwischen zwei "benachbarten, mit Schneidwerkzeugen (11) versehenen, entgegengesetzt rotierenden Werkzeugen (6) angeordnet sind.11. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehenden Schneidwerkzeuge (45) in der Mitte zwischen zwei mit Schneidwerkzeugen (11) versehenen Werkzeugen (6) angeordnet sind.12. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein fest angeordnetes Schneidwerkzeug (45) mit zwei übereinanderliegenden Schneidwerkzeugen (11) eines Werkzeuges (6) zusammenwirkt.13· Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehenden Schneidwerkzeuge (45) in Draufsicht als dreieckige Messer ausgebildet sind, wobei die Spitze des Dreiecks in Fahrtrichtung der Maschine gerichtet ist.14. Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge (11) zweier benachbarter Werkzeuge (6) über wenigstens nahezu ihre ganze Arbeitslänge miteinander zusammenwirken.15- Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei miteinander zusammenwirkende Schneidwerkzeuge (11) in verschiedenen Höhen liegen.16«, Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schneidwerkzeug (11) eines Werkzeuges (6) mit zwei im Abstand übereinanderliegenden Schneidwerkzeugen (11) eines benachbarten Werkzeuges (6) zusammenwirkt.17a Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei übereinanderliegende Schneidwerkzeuge (11) eines Werkzeuges (6) mit drei übereinanderliegenden Schneidwerkzeugen (11) eines benachbarten Werkzeuges (6) zusammen-409838/0851wirken.18. Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge (6) als Rotoren ausgebildet sind.19. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotoren in einer Reihe quer zur Fahrtrichtung der Maschine angeordnet sind.20. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 18 oder 19» dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Wellen (5) der Rotoren etwa 25 cm beträgt.21. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier Rotoren in einer Reihe vorgesehen sind.22. Mehrzweckmaschine, nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge (11) an je einem Rotor befestigt sind.23. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Schneidwerkzeug (11) radial zur Welle (5) erstreckt.Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Wellen (5) zweier mit Schneidwerkzeugen (11) versehener Rotoren bezogen auf den Durchmesser <3es von den Enden der Schneidwerkzeuge (11) eines Rotors beschriebenen Flugkreises etwa 0,85 beträgt.25. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schneidwerkzeug (11) auf seiner in Drehrichtung vorderen Seite mit einer Schneide (14 versehen ist.26. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (14) in Richtung auf dasffreie Ende des Schneidwerkzeuges (11) gekrümmt ist.2'7. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneide (14) in Drehrichtung nach hinten abgebogen ist.28. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 16 bis 27, da-409838/0851durch gekennzeichnet, dass mehrere Schneidwerkzeuge (11) in einer Gruppe angeordnet sind.29. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge (11) einer Gruppe sternförmig angeordent sind.30. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidxferkzeuge (11) an einem Träger (12) angebracht sind.51. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Trägers (12) einen Abstand von der Welle (5) hat.32. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 30 oder 31 * dadurch gekennzeichnet, dass/Träger (12) bei übereinanderängeordneten Schneidwerkzeugen (11) mit Abstand vom anderen Träger (12) angeordnet ist.33- Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 30 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) mit einem an der Welle (5) angebrachten Werkzeugträger (9) verbunden ist.3^. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 33$ dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) in Halterungen (10) befestigbar ist.35- Mehrzweckmaschine nach Anspruch 34·, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Halterungen (10) Bolzen (17) führbar sind, auf deren vom Träger (i2)abgewandtenEnden eine Mutter (19) aufschraubbar ist.36. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 30 bis 35ι dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) scheibenförmig ausgebildet und mit Abstand von den Halterungen (10) angeordnet ist.37ο Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 34- "bis 36» dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) eine auf einem Achsstummel (15) angebrachte Lasche (16) aufweist, die durch Klemmstücke (18) und Bolzen (17) in bezug auf die Halterung (1O) festsetzbar ist.38. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 37» dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) .unmittelbar durch die Bolze (1?) "und die Klemmstücke (18) in den Halterungen (1O) festsetzbar ist.409838/085139· Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 30 "bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser eines Trägers (12) etwa halb so gross ist wie der Durchmesser des von den Enden der Schneidwerkzeuge (11) "beschriebenen Flugkreises.4-0. Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen zwei übereinanderliegenden Schneidwerkzeugen (11) 2 bis 20 cm, vorzugsweise 5 cm beträgt.41. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 16 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass Begrenzungen (31)vorgesehen sind, die sich in Fahrtrichtung erstrecken und in Fahrtrichtung vor den "Werkzeugen (6) angeordnet sind.42. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungen (31) annähernd in der Mitte zwischen zwei mit Schneidwerkzeugen (11) ausgerüsteten Werkzeugen (6) angeordnet sind.43. Mehrzweckmaschine nach Anspruch 41 oder 42, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Begrenzungen (31) vom vordesten Punkt des von den Enden der Schneidwerkzeuge (11) beschriebenen Flugkreises aus in Fahrtrichtung nach hinten erstrecken.44. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 41 bis 439 da- ' durch gekennzeichnet, dass das hintere Ende einer Begrenzung (31) in unmittelbarer Nähe des Schnittpunktes der von den Enden der Schneidwerkzeuge (11) zweier benachbarter Werkzeuge (6) beschriebenen Flugkreise liegt.45. Mehrzweckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb für die Werkzeuge (6) ein Wechselgetriebe (34) aufweist.46. Mehrzweckmaschine nach einem der Ansprüche 7 t>is 45, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsstallung der Schneidwerkzeuge (11) durch eine Nachlaufwalze (41) einstellbar ist.409838/0851
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |