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DE69004000T2 - Vorrichtung aus formgeschäumtem Polystyrol für den Schutz von Objekten gegen Stösse. - Google Patents

Vorrichtung aus formgeschäumtem Polystyrol für den Schutz von Objekten gegen Stösse.

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Publication number
DE69004000T2
DE69004000T2 DE1990604000 DE69004000T DE69004000T2 DE 69004000 T2 DE69004000 T2 DE 69004000T2 DE 1990604000 DE1990604000 DE 1990604000 DE 69004000 T DE69004000 T DE 69004000T DE 69004000 T2 DE69004000 T2 DE 69004000T2
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DE
Germany
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elements
teeth
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assembly
comb
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DE1990604000
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DE69004000D1 (de
Inventor
Andre Barbarit
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Isobox Technologies SAS
Original Assignee
Isobox Technologies SAS
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents
    • B65D81/107Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents using blocks of shock-absorbing material

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  • Buffer Packaging (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung aus geschäumtem Polystyrol oder aus einem analogen Material zum Schutz und/oder zum Halten eines Gegenstandes, die aus dem Verbund von mindestens zwei Elementen gebildet wird, von denen jedes einen, einem Kamm entsprechenden Abschnitt besitzt, dessen Zähne mit Mitteln versehen sind, die den Zusammenschluß der besagten beiden Elemente untereinander mittels einfacher Annäherung und Ineinandergreifen eines kammartigen Abschnittes eines Elements in den kammartigen Abschnitt des anderen ermöglichen.
  • Profile aus geschäumtem Polystyrol werden schon sei langem verwendet, um zerbrechliche Gegenstände zu halten und/oder gegen Stöße zu schützen, wobei es sich bei den Gegenständen um Geräte, Maschinenteile oder Bauteile von Möbeln handeln kann. Welches auch des Verwendungsgebiet sein mag, aber besonders auf dem Gebiet der Möbelindustrie, besitzen die Profile zum Schutz und/oder zum Halten auf der Grundlage von geschäumten Polystyrol rinnenartige Form mit einem U-förmigen Querschnitt, die durch einen Film aus sich in der Wärme zusammenziehendem Plastikmaterial eingeschlossen werden. Diese Profile müssen in unterschiedlichen Breiten und Längen hergestellt werden, die dem jeweiligen Möbelstück oder den zu schützenden Produkten angepaßt ist und der Hersteller der Rinnen muß so viele Formen zur Herstellung fertigen oder planen, wie die Elemente unterschiedliche Abmessungen besitzen, was natürlich einerseits hohe Kosten bedeutet und andererseits ebenfalls große Flächen zum Lagern und Unterhalten erfordert und darüber hinaus können sie nicht zum Schutz oder zum Verpacken von kleinen Serien von Gegenständen verwendet werden, für die der Preis zur Herstellung der Werkzeuge sich nicht amortisieren würde.
  • Es wurde in FR-A-2 609 695 ebenfalls eine Vorrichtung vorgeschlagen, die mindestens zwei Paare von komplementären Stäben in Form von Winkeln umfaßt, wobei der eine über dem anderen angeordnet wird und ein Schutzelement mit einem U-förmigem Querschnitt bildet und dazu geeignet ist, über einer der Seiten des oder der zu verpackenden Gegenstände eingefügt zu werden, wobei diese beiden Stäbe von der Tatsache zusammengehalten werden, daß komplementäre vorspringende Zähne, die auf dem einen und dem anderen von ihnen vorgesehen sind, ineinandergreifen und daß an ihren Enden Zungen zum Zurückhalten vorgesehen sind, die unter Umständen entfernt werden können. Mit einer solchen Vorrichtung unterdrückt der gegenseitige Verbund eine Bewegung der Stäbe voneinander weg in Längsrichtung, so, daß das Risiko besteht, daß die Schutzvorrichtung sich bei fehlerhafter Handhabung nach ihrem Anbringen über dem zu schützenden Gegenstand, aber bevor der Verbund in eine Schachtel aus Karton eingepackt oder nachdem er daraus ausgepackt worden ist, ablöst.
  • Es ist folglich ein allgemeines Ziel der Erfindung, Mittel zu liefern, die es erlauben, den oben beschriebenen Nachteil der bekannten Vorrichtungen aus geschäumten Polystyrol zum Schutz oder zum Halten von Gegenständen abzumildern.
  • Eine Vorrichtung aus geschäumten Polystyrol oder einem analogen Material zum Schutz oder zum Halten von Gegenständen, die aus dem Verbund von mindestens zwei Elementen gebildet wird, von denen jedes einen, einem Kamm entsprechenden Abschnitt besitzt, dessen Zähne mit Mitteln versehen sind, die den Zusammenschluß und das gegenseitige Halten der besagten beiden Elemente mittels einfacher Annäherung und Ineinandergreifen eines kammartigen Abschnittes eines Elements in den kammartigen Abschnitt des anderen ermöglichen, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Verbund zum gegenseitigen Halten der beiden Elemente gegen eine eventuelle Trennung durch Verschiebung in eine Richtung, die derjenigen, die ihr Ineinandergreifen verursacht hat, entgegengesetzt ist, Reliefs verwendet, die bei der Herstellung durch Formgebung selbst oder durch spätere Bearbeitung auf den Seitenflächen der Zähne des Kammes, die quer zur Längsrichtung des Elementes stehen, ausgespart sind und die dazu vorgesehen sind, die beiden benachbarten Elemente zusammenzuhalten.
  • In einer Ausführungsform dieser Gestaltung sind die Reliefs wellenförmig, wobei der Abstand entsprechend gewählt wird, um eine Vorrichtung zum Schutz und/oder zum Halten zu erhalten, die für den Großteil der Gegenstände, mit denen sie zusammenwirken soll, passend ist.
  • In einer anderen Ausführungsform sind die Reliefs Rillen, deren Querschnitt ein wenig wie ein Sägeblatt oder eine "Fischgräte" ist.
  • Der Abstand der Zähne des Kammes eines jeden Elementes wird in Abhängigkeit von den Anforderungen in der Praxis gewählt und in jedem Fall in einer Art, die zugleich den Verbund von Gegenständen geringer Größe einerseits erlaubt und andererseits die erwünschte Starrheit der Vorrichtung gewährleistet.
  • In einer anderen Ausführungsform verwendet der Verbund die Elastizität des Materials, aus dem er besteht, und selbst die Form der Zähne, die in der Ebene gesehen eine leichte Querneigung auf jeder ihrer Flächen besitzen, die dafür vorgesehen sind, mit den konjugierten Seitenflächen eines benachbarten Elements zusammenzuwirken.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform besitzt jedes Element ungefähr die Form eines Winkels mit einem Querschnitt in Form eines L, dessen einer Schenkel die Zähne des Verbundes zum anderen Winkel aufweist und dessen zweiter Schenkel eben ist, wobei die Vorrichtung also nach dem gegenseitigen Zusammenbau der Elemente etwa Rinnenform mit U-förmigem Querschnitt besitzt.
  • Gute Resultate wurden mit Elementen mit einer einheitlichen Länge von etwa 1200 mm, einer Dicke von 25 mm und mit Zähnen und Zwischenräumen zwischen den Zähnen in einer Größe zwischen 40 und 60 mm erzielt.
  • Die Erfindung wird mittels der folgenden beispielhaften Beschreibung gut verstanden, die sich auf die angefügte Abbildung bezieht, in der:
  • Abbildung 1 ein schematischer, perspektivischer Blick auf ein Element der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist;
  • Abbildung 2 ein Aufblick auf eine Vorrichtung nach dem Verbinden mehrerer Elemente ist;
  • Abbildung 3 ein Schnittbild entlang der Linie III-III der Abbildung 2 ist, die Abbildungen 4 bis 6 schematische Teilansichten von Ausführungsvarianten von grundlegenden Elementen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind.
  • Wir beziehen uns zunächst auf die Abbildungen 1 bis 3, die eine Vorrichtung 10 aus geschäumtem Polystyrol oder einem analogen Material zum Halten und/oder zum Schutz von Gegenständen, im besonderen gegen Schläge, zeigen, und die in der beschriebenen und gezeigten Ausführungsform eine Rinne mit den Flügeln 11 und 12 ist, die durch einen Quersteg 13 verbunden sind, was dem Ganzen einen U-förmigen Querschnitt verleiht, der einen Abschnitt T des zu haltenden und zu schützenden Gegenstandes bedeckt.
  • Gemäß der Erfindung entsteht die Vorrichtung 10 aus dem gegenseitigen Verbinden von mindestens zwei Elementen e&sub1; und e&sub2; in der allgemeinen Form eine Winkels mit dem Querschnitt eines L, dessen einer Schenkel 11, 12 eben ist und dessen anderer einem Kamm entsprechend, dessen Zähne im Falle des Elements e&sub1; mit 15&sub1;, 15&sub2;, 15&sub3;,....etc bezeichnet werden und im Falle des Elements e&sub2; mit 16&sub1;, 16&sub2;, 16&sub3;,...., respektive, wobei die Zähne 15 und 16 mit Mitteln versehen sind, die das gegenseitige Halten nach dem Verbund der Elemente wie e&sub1; und e&sub2; durch einfache Annäherung und Ineinandergreifen der Zähne des einen Elementes in die Abstände zwischen den Zähnen des anderen Elementes erlauben, wie auf den Abbildungen 2 und 3 gut zu sehen ist, wobei das Ineinandergreifen durch Abschrägungen, die an den freien Seiten der Zähne angebracht sind, erleichtert wird.
  • In einer ersten Ausführung sind die Zähne 15 und 16 der Elemente e&sub1; und e&sub2;, respektive an ihren Seiten, die quer zur Längsrichtung der Elemente stehen, mit Reliefs versehen, wie als 17 und 18 für das Element e&sub1; und als 19 und 20 für das Element e&sub2;, respektive, bezeichnet, die im Laufe der Herstellung durch Formgebung der Elemente oder als Variante durch Bearbeitung nach der Formgebung erhalten werden.
  • In einer ersten Ausführungsform bilden die Reliefs auf den Seiten wie 17, 18, 19 und 20 der Zähne des Elementes Rillen, die sich über die gesamte Höhe h der Zähne erstrecken und deren Querschnitt ein wenig wie ein Sägeblatt oder eine Fischgräte ist, wie auf der Abbildung 4 gut gezeigt wird, auf der p den Abstand der Rillen bezeichnet und d ihre Tiefe.
  • In der Ausführung, die in Abbildung 6 gezeigt wird, besitzen die Zähne 15, 16 eines jeden Elementes e&sub1; und e&sub2; auf jeder der Seiten quer zur Längsrichtung eine leichte Querneigung, die schematisch in der Abbildung durch den Winkel α beschrieben wird, der zwischen der Querseite des Zahnes und der Normalen zur Längsrichtung der Elemente besteht, wobei diese durch Ziehen auf Grund der Elastizität des Materials, aus dem sie bestehen, verbunden werden.
  • Welches die Mittel auch sind, die zum gegenseitigen Verbinden der Elemente e&sub1; und e&sub2; verwendet werden, man versteht leicht, daß die Breite des Steges 13 der Vorrichtung in U- Form reguliert werden kann, um ein Profil zu erhalten, daß geeignet ist, mit jedem Gegenstand O in Abhängigkeit von dessen Dicke i verbunden zu werden, und zwar einfach dadurch, daß die Zähne eines Elementes mehr oder weniger ganz oder tief in die Zwischenräume zwischen den Zähnen des anderen Elementes eingreifen.
  • Auch wenn die Erfindung in Bezug auf eine Vorrichtung zum Halten und/oder zum Schutz mit U-förmigem Querschnitt beschrieben wird, versteht man, daß sie auch zur Herstellung jeder anderen Form der Vorrichtung verwendet werden kann, z.B. von Ecken, die durch Verbinden von zwei kammartigen Elementen in Form von Winkeln erhalten werden.
  • Im Falle von Rinnen wurden gute Ergebnisse mit Elementen aus geschäumtem Polystyrol mit einer Dichte von 28 g/l erzielt, die einheitlich zu L-förmigen Winkeln mit einer Länge von 1200 mm, einer Dicke von 25 mm, einem Abstand zwischen den Zähnen I zwischen 40 und 60 mm und einer Dicke der Flügel von 10 mm geformt wurden. Bei solchen Elementen wurde der Abstand p im Falle von Rillen gleich 5 mm gewählt, die Tiefe d im Falle von fischgrätenartigen Rillen hat dabei einen Wert von 2,5 mm (Abbildung 4), während für den selben Abstand von 5 mm die Tiefe d im Falle von Wellen nur 1,5 mm beträgt (Abbildung 5).
  • Solche Elemente, die umgekehrt und versetzt, z.B. um 600 mm, verbunden werden, also zerstückelt sind, erlauben es auf diese Art, Elemente in gewünschter Länge herzustellen, in Abhängigkeit von den Anforderungen in der Praxis und deren der Größe i der zu schützenden oder zu haltenden Gegenstände in 5 mm-Abstand variieren kann, zwischen 35 und 50 mm, dann zwischen 55 und 90 mm, dann zwischen 95 und 165 mm.
  • Für große Längen der Vorrichtung verwendet die Erfindung mehr als zwei Elemente, z.B. zusätzliche Elemente, wie das Element e&sub3; in Abbildung 2, das mit dem Element e&sub2; durch einen Zapfen, wie 25 verbunden ist, das sich über den Flügel 12 und einen Teil eines Zahnes erstreckt.

Claims (6)

1. Vorrichtung aus geschäumtem Polystyrol oder aus einem analogen Material zum Schutz und/oder zum Halten eines Gegenstandes, die aus dem Verbund von mindestens zwei Elementen (e&sub1;, e&sub2;) gebildet wird, von denen jedes einen, einem Kamm entsprechenden Abschnitt besitzt, dessen Zähne (15, 16) mit Mitteln versehen sind, die den Zusammenschluß der besagten beiden Elemente (e&sub1;, e&sub2;) und das gegenseitige Halten mittels einfacher Annäherung und Ineinandergreifen eines kammartigen Abschnittes eines Elements in den kammartigen Abschnitt des anderen ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbund der zwei besagten Elemente (e&sub1;, e&sub2;) zum gegenseitigen Halten gegen eine eventuelle Trennung durch Verschiebung in eine Richtung, die derjenigen, die ihr Ineinandergreifen verursacht hat, entgegengesetzt ist, Reliefs verwendet, die bei der Herstellung durch Formgebung selbst oder durch spätere Bearbeitung auf den Seitenflächen (17, 18; 19, 20) der Zähne (15, 16) des Kammes, die quer zur Längsrichtung des Elementes stehen, ausgespart sind und die dazu vorgesehen sind, die beiden benachbarten Elemente (e&sub1;, e&sub2;) zusammenzuhalten.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reliefs wellenförmig sind (Abbildung 5).
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reliefs Rillen sind, deren Querschnitt ein wenig wie ein Sägeblatt oder eine Fischgräte ist (Abbildung 4).
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbund der beiden Elemente (e&sub1;, e&sub2;) die Elastizität des Materials, aus dem sie bestehen, und die Form der Zähne, die in der Ebene gesehen eine leichte Querneigung (α) auf jeder ihrer Seitenflächen besitzen, die dafür vorgesehen sind, mit den konjugierten Seitenflächen eines benachbarten Elements zusammenzuwirken, verwendet (Abbildung 6).
5. Vorrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Element (e&sub1;, e&sub2;) ungefähr die Form eines Winkels mit einem Querschnitt in Form eines L besitzt, dessen einer Schenkel die Zähne (15, 16) des Verbundes zum anderen Winkel aufweist und der die Mittel der beiden Elemente zum gegenseitigen Halten umfaßt und dessen zweiter Schenkel eben ist, wobei die Vorrichtung also nach dem Zusammenbau etwa Rinnenform mit U-förmigem Querschnitt besitzt.
6. Vorichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Elementen (e&sub1;, e&sub2;) mit einer einheitlichen Länge von etwa 1200 mm, einer Dicke von 25 mm und mit Zähnen und Zwischenräumen zwischen den Zähnen in einer Größe zwischen 40 und 60 mm hergestellt wird.
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