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DE3322767A1 - Schaustaender fuer ladengeschaefte - Google Patents

Schaustaender fuer ladengeschaefte

Info

Publication number
DE3322767A1
DE3322767A1 DE19833322767 DE3322767A DE3322767A1 DE 3322767 A1 DE3322767 A1 DE 3322767A1 DE 19833322767 DE19833322767 DE 19833322767 DE 3322767 A DE3322767 A DE 3322767A DE 3322767 A1 DE3322767 A1 DE 3322767A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
display stand
plates
nose
guide rails
stand according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833322767
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold 7512 Rheinstetten Küffner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUEFFNER REINHOLD INNENAUSBAU
Original Assignee
KUEFFNER REINHOLD INNENAUSBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUEFFNER REINHOLD INNENAUSBAU filed Critical KUEFFNER REINHOLD INNENAUSBAU
Priority to DE19833322767 priority Critical patent/DE3322767A1/de
Publication of DE3322767A1 publication Critical patent/DE3322767A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/02Joints between panels and corner posts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Display Racks (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schauständer für Ladengeschäfte nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Derartige Schauständer sind in unterschiedlichsten Formen und auch Ausgestaltungen bekannt. Sie sind im allgemeinen dadurch charakterisiert, daß Rahmengestelle - auf der Grundlage von Eckpfosten mit eingearbeiteten Führungsleisten bzw. Führungsnuten -mit bestimmten Außenmaßen zusammengefügt und in die Führungsleisten bzw. Führungsnuten Platten eingesetzt werden. Damit ergibt sich zwar jeweils eine formschlüssige Verbindung zwischen Platten und Eckpfosten - es besteht jedoch mangels Verankerung bzw.
  • Verklemmung oder Verkeilung stets die Gefahr, daß Eckpfosten und Platte auseinander gezogen werden können. Es ist jedoch auch bereits bekannt einstükkige Kisten oder Schachteln als Schauständer für Ladengeschäfte zu benutzen.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Schauständer der gattungsgemäßen Art anzugeben, der mit modularen Aufbaumitteln einfach zusammensteckbsr ist und trotzdem in sich stabil ist, d. h. eine form- und kraftschlüssige Einheit bildet. Dabei soll insbesondere auch erreicht werden, daß mit einfachen Mitteln Schauständer beliebiger Größen und Winkelkonfigurationen aufgebaut werden können.
  • Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Mittel gelöst.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung insbesondere im Hinblick auf die Rastmittel und deren jeweiliges Komplement ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert: Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäß ausgebildete Profilleiste mit den Schlitzführungen und den Rastmitteln in drei Ansichten; Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt (Eckbereich) einer der Profilleistznach Fig. 1 entsprechend komplementär ausgebildeten Platte; Fig. 3 zeigt ein aus Führungsschienen und Platten zusammengefügtes Ensemble als Aufbaubeispiel für einen Schauständer; Fig. 4 zeigt in Schnitt- und Seitensichtdarstellung einen erfindungsgemäß aufgebauten Schauständer in der Form eines quaderförmigen Kastens; Fig. 5 zeigt den Kasten nach Fig. 4 in perspektivischer Darstellung.
  • In Fig. 1 ist eine Profilleiste 1 dargestellt, die zur Verbindung zweier rechtwinklig zueinander ausgerichteter Platten dienen soll. Diese Profilleisten 1 sind im allgemeinen als Kunststoffleisten hergestellt und grundsätzlich auf von der Fertigungstechnologie abhängige Basislängen zugeschnitten. Im praktischen Anwendungsfall, d. h.. für den Zusammenbau eines Kastens bestimmter Größe, werden von den Profilleisten 1 Führungsschienen bestimmter Längen ab- und gg£. für einen Eckbereich schräg zugeschnitten.
  • Der Querschnitt dieser Führungsschienen 1 besteht grundsätzlich aus zwei über Eck miteinander verbundenen Schlitzführungen 2.
  • Gemäß dem in Fig. 1 dargestellten Äusführungsbeispiel sind diese Schlitzführungen 2 durch zwei über einen den Eckbereich verbindenden Steg 3 miteinander zu einem Stück vereinigten Winkelprofile4, 5 gebildet. Zwischen diesen Winkelprofilen 4, 5 liegen somit die Schlitzführungen 2 für je eine Platte der Abstand der Winkelprofile 4, 5, d. h. der Abstand zwischen innerem Winkelprofil 5 und äußerem Winkelprofil 4 ist demzufolge der Plattenstärke entsprechend gewählt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist das innere Winkelprofil 5 mit einer in Längsrichtung de profilleiste 1 durchgehenden Rast 6 versehen. Diese Rast 6 ist gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel als durchgehende Nase ausgebildet und zwar derart, daß die Masenwurzel 7 etwa in der Verlängerung der Schenkel der inneren Winkelprofile 5 liegen und etwa im Endbereich der äußeren Winkelprofile 4 enden. Der Nasenrücken 8 verläuft von der Nasenwurzel 7 aus schräg nach innen, also in den Innenraum zwischen innerem und äußerem Winkelprofil 5 bzw. 4 hinein. Von der Nasenspitze 9 verläuft die (Rast-) Nase 6 etwa lotrecht zum inneren Winkelprofil 5 zurück.
  • Die Gesamtkonzeption profilleiste 1 bzw. Fuhrungsschienen ist so, daß sie - wie bereits erwähnt - als Kunststoffziehteile aus hartelastischem Kunststoff hergestellt sind, wobei die Winkelprofile dünn genug sind, um um das AbstandsmaPJ Nasenspitze/inneres Winkelprofil auseinandergedrückt werden zu können (vgl. Pfeil x).
  • In Fig. 2 ist der Eckausschnitt einer Platte 1o dargestellt und zwar zwecks Offenbarung der der erfindungsgemäßen Konzeption entsprechenden Ausgestaltung der Komplementärform zu den (Rast-) Nasen der inneren Winkelprofile der Profilleisten nach Fig. 1.
  • Die Platten 10 sind der gewünschten Kastengröße (und Kastenform) entsprechend zugeschnitten. Längs und parallel zu den Außenkanten 11 sind entsprechend dem Abstand der Rast-Nasen an den Winkelprofilen Nuten 12 eingearbeitet. Somit weist jede Platte 1o auf ihrer einen Fläche ein parallel zur Außenkontur umlaufendes Muster von Nuten 12 auf. In den Eckbereichen sind diese Nuten 12 jeweils bis zur Außenkante 11 hin durchgezogen.
  • Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen aus Führungsschienen 1 gemäß Fig. 1 und Platten 1o gemäß Fig. 2 zusammengefügten Schauständer 20. Dieser Schauständer 20 hat keine Abdeckung, d. h. keine Stellfläche umden inneren Aufbau klar werden zu lassen.
  • Gemäß dieser Darstellung kann eine beliebige äußere Form ... und zwar in sich geschlossene Form ... aufgebaut werden, wenn außer den in Fig. 1 offenbarten rechtwinklig orientierten Profilleisten/Führungsschienen 1 auch solche mit anderen Winkelkonfigurationen benutzt werden. Eine derartige Führungschiene 1t für einen Winkel von z. B. 45 ° ist dargestellt; sie besteht grundsätzlich aus den gleichen Konstruktionselementen wie die Führungsschienen 1 nach Fig. 1.
  • Der Darstellung nach Fig. 3 ist die form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen FUhrungsschienen 1 und Platten 10 zu entnehmen. Dabei ist es für den Zusammenbau grundsätzlich beliebig, ob die Platten 1o lotrecht zur Zeichenebene in die Schlitzführungen 2 der Ftüirungsschienen 1 eingeschoben werden oder ob sie parallel zur Zeichenebene durch Auseinanderdrücken der Winkelprofile eingedrückt werden. Wie anhand von Fig. 2 erwähnt sind die Nuten 12 in den platten 10 in einem solchen Abstand von der Außenkante eingearbeitet, daß die (Rast-) Nasen 6 mit ihrer Nasenspitze an der Nut 12 anliegen um das seitliche Auseinaderziehen (parallel zur Zeichenebene) zu verhindern.
  • Damit läßt sich ein geschlossener, hinsichtlich der Seitenteile über die Nuten und die (Rast-) Nasen miteinander verriegelbarer Schauständer 20 prinzipiell beliebiger AuBenkonturen aufbauen. Die obere Abdeckung muß dieser Außenkontur entsprechend zugeschnitten sein und wird mittels gleichartiger Führungsschienen mit den Seitenteilen verbunden.
  • In Fig. 4 ist ein erfindungsgemäß aufgebauter quaderförmiger Kasten 30 dargestellt und zwar einmal im Schnitt - zur Demonstration der Verbindung zwischen Führungsschienen 1 und Platten 1o - und zum zweiten als Seitenansicht.
  • In der Schnittdarstellung von Fig. 4 sind zwei rechtwinklig ausgerichtete Führungsschienen 1 gezeigt, die je zwei Platten 1o aufnehmen und über die Nut/Rastnasen - Verbindung halten. Diese Verbindung ist in Fig.
  • nur vereinfacht als Nut/Feder-Verbindung dargestellt - es wird jedoch darauf hingewiesen, daß auch diese einfache Verbindungsmöglichkeit von der vorliegenden Erfindung erfaßt wird.
  • In der Seitenansicht von Fig. 4 ist der quaderförmige Kasten 30 so dargestellt, wie er dem Betrachter (im Schaufenster) gegenübertritt. Dieser sieht die Platte 10 und die portalähnlich umlaufenden Führungschienen 1 dreier länwgen- und eckverbindungsgemäß zugeschnittener Führungsschienen 1. Der Kasten 30 ist unten offen, so daß längs der Unterkante keine RUhungsschienen vorzusehen sind. Die gestrichelten Iinien in Fig.
  • 4, Seitenansicht, entsprechen der Vorderwand, den beiden Seitenwänden und der Oberseite. Letztere ist bei bestimmungsgemäßer Benutzung die Stellfläche für einen Ausstellungsgegenstand.
  • Ein erfindungsgemäßer Kasten 30 ist in der Perspektive nochmals in Fig. 5 gezeigt. Dabei ist je eine eine Frontseite, eine Seitenwand und eine die Stellfläche bildende Oberseite realisierende Platte 10 offenbart, die miteinander und mit den weiteren den Schauständer bildenden Platten über entsprechend abgelängte und zugeschnittene Führungsschienen 1 zu einer formgetreuen und stabilen Einheit zusammen gefügt sind. In praxi sind die Winkelprofile der Führungsschienen so dünn dimensioniert, daß sie sich gut und nur wenig erhaben an die Platten anlegen.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. SCHAU STÄNDER FÜR LADENGESCHÄFTE P A T E N T A N S P R j: C H E Aus im allgemeinen ebenen Platten und-FUhrungsschienen zusammenfügbarer Schauständer für Ladengeschäfte, insbesondere quaderförmiger, einseitig offener Wasten, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Platten (lo) und die ?ührungschienen (1) wie folgt zueinander komplementär ausgebildet sind: a. die Führungsschienen (1) bestehen aus der Größe der Schauständer entsprechend zugeschnittenen Teilstücken einer länglichen Profilleiste mit einem paar der Winkelkonfiguration des Schauständers (20, 3o) entsprechend winklig zueinander angeordneten, einstückigen Schlitzführungen (2) zur Aufnahme der Platten (lo) mit je einer in Längsrichtung durchlaufenden Rast (Nase 6) (vgl. Fig. 1), b. die Platten (lo) weisen längs und parallel zu ihren Außenkanten (11) eine der Rast (Nase 6) entsprechende komplementäre Form (Nut 12) auf (vgl. Fig. 2), so daß je zwei benachbart anzuordnende Platten (io) mittels einer Führungsschiene (1) form- und kraftschlüssig zu einer festen Einheit (Schauständer 20, 30) zusammensteckbar sind.
  2. 2. Schauständer nach Anspruch 1, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rast als Nase (6) ausgebildet ist und die Platten (lo) entsprechende Nuten (12) aufweisen.
  3. 3. Schauständer nach Anspruch 2, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Nase (6) zur offenen Seite der Schlitzführung (2) hin konisch ausläuft (vgl. Nasenrükken 8), so daß die Platten (io) seitlich einsteckbar sind.
  4. 4. Schauständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rast (Nase 6) an den inneren Wanden (inneres Winkelprofil 5) der Schlitzführungen (2) vorgesehen ist.
  5. 5. Schauständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Führungsschienen (1) bzw. die zugrundeliegenden Frofilleisten aus hartelastischem Kunststoff bestehen.
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Cited By (3)

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WO2025010455A1 (de) * 2023-07-13 2025-01-16 Julius Blum Gmbh Anordnung zur montage einer korpuskonstruktion, korpuskonstruktion umfassend eine solche anordnung sowie verfahren zur montage einer korpuskonstruktion

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