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DE2103965A1 - Bauelement, insbesondere Spielzeug- und Hochbau-Element - Google Patents

Bauelement, insbesondere Spielzeug- und Hochbau-Element

Info

Publication number
DE2103965A1
DE2103965A1 DE19712103965 DE2103965A DE2103965A1 DE 2103965 A1 DE2103965 A1 DE 2103965A1 DE 19712103965 DE19712103965 DE 19712103965 DE 2103965 A DE2103965 A DE 2103965A DE 2103965 A1 DE2103965 A1 DE 2103965A1
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DE
Germany
Prior art keywords
plug
frame
cover plate
component according
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712103965
Other languages
English (en)
Other versions
DE2103965C2 (de
Inventor
Hansjosef Anschuetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raytheon Anschuetz GmbH
Anschuetz Handels und Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Anschuetz and Co GmbH
Anschuetz Handels und Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19702010896 external-priority patent/DE2010896C3/de
Application filed by Anschuetz and Co GmbH, Anschuetz Handels und Verwaltungs GmbH filed Critical Anschuetz and Co GmbH
Priority to DE2103965A priority Critical patent/DE2103965C2/de
Publication of DE2103965A1 publication Critical patent/DE2103965A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2103965C2 publication Critical patent/DE2103965C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/541Joints substantially without separate connecting elements, e.g. jointing by inter-engagement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/38Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Bauelement, insbesondere Spielzeug- und llochbau-Bauelement (Zusatz zu Patent......... P 20 10 896. 7) Das Hauptpatent betrifft ein Bauelement, insbesondere Spielzeug-und Hochbau-Bauelement, das aus einem Rahmenteil und beidseitig einsetzbaren Deckplatten zusammensetzbar ist, bei dem der Rahmen ein in sich geschlossenes Teil ist und auf seinen Außenfläch en den offenen Rahmenseiten zugekehrt symmetrisch mindestens zwei Reihen von Steckelementen trägt, wobei in diesen Reihen Steckzapfen und Steckaufnahmen abwechseln und die Reihen einer Rahmenaußenfläche jeweils um eine Steckelementen-Teilung gegeneinander versetzt sind und die offenen Rahmenseiten durch Deckplatten mit oder ohne entsprechende Steckelemente-Reihen abdeckbar sind.
  • I)ie symmetrische Ausildung der Rahmenaußenflächen mit den versetzten Steckelemente-Reihen hat den Vorteil, daß die Bauelemente in jeder Lage miteinander verbunden werden können. Durch die Verlagerung der Steckelemente-Reihen an die Außenkanten des Rahmens wird erreicht, daß die Rahmen, insbesondere die Steckaufnahmen im Rahmen, mit einem Spritzgußwerkzeug ohne Schieber hergestellt werden kö nnen.
  • Bei diesem Bauelement wird, wenn es aus Kunststoff hergestellt und als Spielzeug-Bauelement verwendet wird, der Halt der Bauelemente im verbauten Verband allein durch den Halt und den Paßsitz der Steckelemente bestimmt. Durch Aufwendung einer Kraft entgegen der Steckrichtung können die Bauelemente leicht wieder aus dem Verband gelöst werden.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Bauelement nach dem Hauptpatent so zu verbessern, daß der Halt der Bauelemente im verbauten Verband mit einfachsten Mitteln wesentlich verbessert wird. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Steckzapfen der Rahmen den offenen Rahmenseiten zugekehrt und die Deckplatten auf ihrer Rückseite den Steckaufnahmen zugekehrt aufeinander abgestimmte Verriegelungselemente tragen, die die verbauten Bauelemente-Rahmen quer zu ihrer Steckrichtung verriegeln. Bei dieser Ausgestaltung der Rahmen und der Deckplatten wird ein verbauter Bauelemente-Verband beim Einsetzen der Deckplatten verriegelt, so daß die Bauelemente-Rahmen in ihrer Steckrichtung nicht mehr gelöst werden können. Vor dem Lösen des Rahmen-Verbandes müssen die Deckplatten abgenommen werden.
  • Die Verriegelung in dieser Richtung wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht3 daß die Verriegelungselemente als Ausnehmungen und auf diese Ausnehmungen abgestimmte Erhöhungen ausgebildet sind. Diese Verriegelungselemente greifen quer zur Steckrichtung der Rahmen ineinander und verriegeln somit die beiden miteinander verbundenen Rahmen. Die Verriegelungselemente sind dabei vorzugsweise als Nut und Feder ausgebildet.
  • Die Verteilung dieser Verriegelungselemente ist nach einer weiteren Ausgestaltung so vorgenommen, daß die am Rahmen vorstehenden Steckzapfen in der Richtung der zugeordneten Rahmenwand verlaufende Nuten und die Deckplatten auf ihrer Rückseite entsprechende Federn tragen. Die Nuten in den Steckzapfen schließen dabei unmittelbar mit den Rahmenaußenkanten ab rund umfassen die halbe Höhe der Steckzapfen. Die Federn auf der Rückseite der Deckplatten schließen mit den Außenkanten der Deckplatten ab. Die Stärke der Steckzapfen und die Tiefe der Steckaufnahmen beträgt etwa ein Viertel der Rahnlentiefe, während die Tiefe der Nuten etwa die Hälfte der Stärke der Steckzapfen umfaßt.
  • In gleicher Weise kann die Verteilung der Steckelemente auch so getroffen werden3 daß die am Rahmen vorstehenden Steckzapfen Federn und die Deckplatten auf ihrer Rückseite Nuten als Verriegelungselemente tragen.
  • Damit die mit Deckplatten verschlossenen Rahmen als Bauelement mit vorgegebener Teilung allseitig verbaubar werden3 ist weiterhin vorgesehen, daß die Deckplatte mit Steckelementen auf eine Breite ausgelegt ist, die sich aus der Rahmentiefe und zweimal der Stärke einer Deckplatte ergibt, und daß die Länge dieser Deckplatte auf diese doppelte Breite abgestimmt ist. Die Steckelemente-Reihen sind dabei in die Längsrichtung der Deckplatte ausgerichtet.
  • s. ch Damit auch diese Deckplatte mit SteckelementeReihen ohne Schieberwerkzeug herstellen läßt, ist der Abstand der Steckelemente-Reihen auf die Rahmentiefe abgestimmt, während die Steckaufnahmen bis zu den Längskanten der Deckplatte reichen. Die Verriegelungselemente und die Steckelemente zur Festlegung der Deckplatte im Rahmen sind auf der Rückseite der Deckplatte so aufgeteilt, daß sie sich in der Plattenlängsrichtung untereinander und gegenseitig nicht überlappen.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht eines Grundrahmens, Fig. 2 die Ansicht auf eine senkrechte Rahmenaußenfläche, Fig. 3 die Ansicht auf eine waagrechte r - bmen außenfläche, Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine Steckelemente-Reihen einer Rahmenwand, Fig. 5 die Seitenansicht eines halben Grundrahmens mit einer glatten Rahmenaußenfläche, Fig. 6 die Rückansicht einer Grunddeckplatte, Fig. 7 die Seitenansicht der Grunddeckplatte nach Fig. 6, Fig. 8 einen Schnitt durch die Grunddeckplatte nach Fig. 6, Fig. 9 die Seitenansicht eines dreieckigen Rahmens3 Fig. 10 die Rückansicht einer dreieckigen Deckplatte für einen Rahmen nach Fig, 9, Fig. 11 die Vorderansicht einer Deckplatte mit St eckel ement e-Rei hen, Fig. 12 einen Schnitt durch die Deckplatte entlang der Linie XII-XII der Fig. 11, Fig. 13 die Seitenansicht dieser Deckplatte nach Fig. 11, Fig. 14 die Rückansicht der Deckplatte nach Fig. 11 und Fig. 15 einen Teilschnitt, der die Steck- und Verri egel ungsverbi ndungen zwi schen Rahmen und Deckplatten erkennen läßt.
  • In Fig. 1 ist der Grundrahmen 10 eines Bausatzes gezeigt, der auf jeder Rahmenaußenfläche vier Steckelemente-Teilungen aufweist. Die Steckelemente-Reihen sind an di e Rahmenaußenkant en der offenen Rahmenseiten gelegt. So beginnt die obere vordere Rahmenaußenkante mit einem Steckzapfen 11, dem eine St eckaufnahme 12 folgt. Diese Steckelemente weisen in der Rahmenebene gleichen, trapezförmigen Querschnitt auf. Die hintere obere Rahmenkante beginnt jedoch mit einer Steckaufnahme 12 , der ein Steckzapfen 11 folgt. Diese versetzte Anordnung der Steckelemente 11 und 12 hat zur Folge, daß die Rahmenaußenflächen symmetrisch werden, wie den Ansichten nach Fig. 2 und 3 entnommen werden kann.
  • In diesen Ansichten ist auch deutlich zu erkennen, daß die Steckzapfen 11 und 11 auf den den offenen Rahmenseiten zugekehrten Flächen Verriegelungsnuten 13 und 131 tragen. Diese Nuten 13 und 13' schließen sich unmittelbar an die Rahmenaußenkanten an und verlaufen jeweils in der Richtung der zugeordneten Rahmenwand.
  • Der Schnitt nach Fig. 4 zeigt, wie die Steckzapfen 11 am Rahmen 10 vorstehen und wie sich die Steckaufnahmen 12 in die Rahmenwand erstrecken. Die Höhe der Steckzapfen 11 und die Tiefe der Steckaufnahmen 12 sind an die Stärke des Rahmens 10 angepaßt.
  • In Fig. 5 ist ein halber Grundrahmen 14 gezeigt, der nur an drei Rahmenaußenflächen Steckzapfen 11 und 11I mit Verriegelungsnuten 13 und 131 sowie Steckaufnahmen 12 trägt. Mit derartigen Rahmen 14 lassen sich Abschlüsse mit glatter Außenseite, z. B. an Ecken oder dergleichen, erreichen.
  • Die Fig. 6 bis 8 zeigen eine Deckplatte 20 für den Grundrahmen 10, die auf der Rückseite einen umlaufenden Steckrand 21 trägt, mit dem die Deckplatte 20 in den offenen Rahmenseiten eines Rahmens 10 festgelegt werden kann. An den Außenkanten sind Verriegelungsfedern 22 angebracht, die auf die Form und Größe der Verriegelungsnuten 13 der Steckzapfen 11 abgestimmt sind. Die Verteilung dieser Verriegelungsfedern 22 ist so vorgenommen, daß sie in die Steckaufnahmen des abgedeckten Rahmens 10 ragen. Ist der abgedeckte Rahmen 10 an einer Rahmenaußenfläche bereits mit einem weiteren Rahmen verbunden, dann ragen in die Steckaufnahmen des abzudeckenden Rahmens Steckzapfen der benachbarten Rahmen. Beim Einsetzen der Deckplattee 20 greifen die Verriegelungsfedern 22 in die Verriegelungsnuten der verbauten Rahmen. Der verbaute Rahmen-Verband wird dabei quer zu den Steckverbindungen verriegelt und kann nur noch auseinandergenommen werden, wenn die Deckplatten abgenommen sind.
  • Die Fig. 9 und 10 zeigen einen dreieckigen Rahmen 15 und eine dreieckige Deckplatte 23. Die Dreiecke sind rechtwinklig, wobei die Katheten auf den Grundrahmen abgestimmt sind. Der Rahmen 15 kann daher in jeder Lage mit den Grundrahmen 10 verbaut und durch die Deckplatte 23 abgedeckt werden. Die Hypothenusenseite des Rahmens 15 trägt keine Steckelemente und die Hypothenisenseite der D eckplatte 23 keine Verriegelungs elemente.
  • Fig. 11 zeigt eine Deckplatte 30 mit zwei Steckelemente-Reihen auf der Vorderseite. Diese Deckplatte 30 deckt einen halben Grundrahmen 14 nach Fig. 5 ab oder kann in vier verschiedenen Lagen auf einen Grundrahmen 10 gesteckt werden. Die Steckelemente Reihen mit den Steckzapfen 11 und 111 und den Steckaufnahmen 12 und 121 sind in einem Abstand angeordnet, der durch die Rahmentiefe bedingt ist.
  • Dann können beliebige Rahmen mit der Deckplatte 30 verbunden werden. Die Deckplatte 30 selbst ist in ihrer Breite auf die Rahmentiefe und auf zweimal die Stärke der Deckplatten abgestimmt.
  • Damit die Deckplatte 30 in der in Fig. 13 gezeigten Lage in ein Spritzgußwerkzeug ohne Schieber eingelassen werden kann, müssen die Steckaufnahmen 12 und 121, wie mit 16 gekennzeichnet, bis zu den Längskanten der Deckplatte 30 verlängert werden. Dies zeigt auch deutlich der Schnitt durch die Deckplatte nach Fig. 12 und die Ansicht auf die Rückseite der Deckplatte nach Fig. 14 Die Verriegelungselemente 22 und der Steckrand 21 müssen dabei außerdem so verteilt und unterteilt werden3 daß sie sich in der Plattenlängsrichtung nicht gegenseitig und untereinander überlappen. Die Deckplatte 30 mit Steckelemente-Reihen verriegelt dann wie eine normale Deckplatte 20 einen Rahmen-Verband, sie kann jedoch in dieser Form in einem einfachen Spritzgußwerkzeug hergestellt werden.
  • Der Schnitt rauch Fig. 15 zeigt, wie die Rahmen 10 und 10 I ineinander gesteckt sind, wobei der Steckzapfen 11 mit der Verriegelungsnut 13 des Rahmens 10 in die Steckaufnahme 12 des Rahmens 101 und der Steckzapfen 1 Damit der Verriegelungsnut 13 1 des Rahmens 101 in die Steckaufnahme 12 des Rahmens 10 eingeführt sind. Die linke untere Deckplatte 20 greift mit ihrem Steckrand 21 in den Rahmen 10 und wird dadurch gehalten. Die rechte untere Deckplatte 20 hält sich über den Steckrand 21 auf der anderen Seite des Rahmens 10.
  • Gleichzeitig greift jedoch eine Verriegelungsfeder 22 in die Verriegelungsnut 131 des Steckzapfens 11 1 des Rahmens 101 und legt den Rahmen 101 am Rahmen 10 so fest daß die Steckverbindung nicht mehr gelöst werden kann. In gleicher Weise wird über die Verriegelungsfeder 22 der linken oberen Deckplatte 20 in Verbindung mit der Verriegelungsnut 13 des Steckzapfens ii des Rahmens 10 der Rahmen 10 am Rahmen 10 festgelegt. Die rechte obere Deckplatte 20 hält sich über den Steckrand 21 am Rahmen 10! Daran ist deutlich zu erkennen3 daß der über die Steckelemente zusammengebaute Rahmen-Verband durch die Abdeckung mit Deckplatten quer zur Steckrichtung unlösbar verriegelt wird.

Claims (12)

  1. P atentansprüche
    Bauelement, insbesondere Spielzeug- und Hochbau-Bauelement, das aus einem Rahmenteil und beReitig einsetzbaren Deckplatten zusammensetzbar ist, bei dem der Rahmen ein in sich geschlossenes Teil ist und auf seinen Außenflächen den offenen Rahmenseiten zugekehrt symmetrisch mindestens zwei Reihen von Steckelementen trägt, wobei in diesen Reihen Steckzapfen und Steckaufnahmen abwechseln und die Reihen einer Rahmenaußenfläche jeweils um eine Steckelementen-Teilung gegeneinander versetzt sind und die offenen Rahmenseiten durch Deckplatten mit oder ohne entsprechende Steckelemente- Reihen abdeckbar sind, nach Patent ....... (P 20 10 896. 7), dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzapfen (11, 11 ) der Rahmen (10, 14, 15) den offenen Rahmenseiten zugekehrt und die Deckplatten (20) auf ihrer Rückseite den Steckaufnahmen (12, 121) zugekehrt aufeinander abgestimmte Verriegelungselemente (13, 13t, 22) tragen3 die die verbauten Bauelemente-Rahmen quer zu ihrer Steckrichtung verriegeln.
  2. 2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente als Ausnehmungen (13) und auf diese Ausnehmungen abgestimmte Erhöhungen (22) ausgebildet sind.
  3. 3. Bauelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente als Nut (13, 131 ) und Feder (22) ausgebildet sind.
  4. 4. Bauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rahmen (10, 14, 15) vorstehenden Steckzapfen (11, 11') in der Richtung der zugeordneten Rahmenwand verlaufende Nuten (13, 131 ) und die Deckplatten (20) auf ihrer Rückseite entsprechende Federn (22) tragen.
  5. 5. Bauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (13, l3 ) der Steckzapfen (11, 11t) unmittelbar mit den Rahmenaußenkanten abschließen und die halbe Höhe der Steckzapfen (11, 11') umfassen und daß die Federn (22) auf der Rückseite der Deckplatten (20) mit den Außenkanten der Deckplatte (20) abschließen.
  6. 6. Bauelement nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Steckzapfen (11, 11') und die Tiefe der Steckaufnahmen (12, 12î ) etwa ein Viertel der Rahmentiefe umfassen.
  7. 7. Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Nuten (13, 13') etwa die Hälfte der Stärke der Steckzapfen (11, 11') umfaßt.
  8. 8. Bauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rahmen vorstehenden Steckzapfen Federn und die Deckplatten auf ihrer Rückseite Nuten als Verriegelungselemente tragen.
  9. 9. Bauelement nach einem der Anspi.üde 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (30) mit Steckelemente-Reihen (11, 11', 12, 12') auf eine Breite ausgelegt ist, die sich aus der Ralimentiefe und zweimal der Stärke einer Deckplatte (20) ergibt, und daß die Länge dieser Deckplatte (30) auf die doppelte Breite abgestimmt ist.
  10. 10. Bauelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckelemente-Reihen dieser Deckplatte (30) in die Längsrichtung der Deckplatte ausgerichtet sind.
  11. 11. Bauelement nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Steckelemente Reihen auf die Tiefe der Rahnen (10) abgestimmt ist und daß die Steckaufnahmen (12, 12') bis zu den Längskanten der Deckplatte (30) reichen.
  12. 12. Bauelement nach Anspruch 9 his 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente (22) und die Steckelemente (21) zur Festlegung der Deckplatte (30)im Rahmen so aufgeteilt sind, daß sie sich in der Plattenlängsrichtung untereinander und gegenseitig nicht überlappen (Fig. 14).
    L e e r s e i t e
DE2103965A 1970-03-07 1971-01-28 Bauelement,insbesondere Spielzeug- und Hochbau-element Expired DE2103965C2 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2932520A1 (de) * 1979-08-10 1981-02-12 Heinz Doberstein Vielzweck-bauelement
FR2976956A1 (fr) * 2011-06-22 2012-12-28 Gilbert Goutheraud Module de construction d'un batiment

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2932520A1 (de) * 1979-08-10 1981-02-12 Heinz Doberstein Vielzweck-bauelement
FR2976956A1 (fr) * 2011-06-22 2012-12-28 Gilbert Goutheraud Module de construction d'un batiment

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