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DE1102581B - Sonnenrollo, insbesondere fuer mit einem verschieb-baren Dacheinsatz verschliessbare OEffnungen in Daechern von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Sonnenrollo, insbesondere fuer mit einem verschieb-baren Dacheinsatz verschliessbare OEffnungen in Daechern von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1102581B
DE1102581B DEG23681A DEG0023681A DE1102581B DE 1102581 B DE1102581 B DE 1102581B DE G23681 A DEG23681 A DE G23681A DE G0023681 A DEG0023681 A DE G0023681A DE 1102581 B DE1102581 B DE 1102581B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
roof
roller blind
tarpaulin
blind
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG23681A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Golde
Johannes Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HT Golde GmbH
Original Assignee
HT Golde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HT Golde GmbH filed Critical HT Golde GmbH
Priority to DEG23681A priority Critical patent/DE1102581B/de
Priority to US784171A priority patent/US3075805A/en
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/0007Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings
    • B60J7/0015Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings roller blind

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Sonnenrollo, das eine drehbar gelagerte Welle aufweist, an der eine Plane auf- und abwickelbar befestigt ist, und betrifft die Ausbildung eines solchen Rollos für gewölbte Flächen, insbesondere für Dächer von Kraftfahrzeugen.
Beispielsweise bei Fahrzeugen, die mit einem Schiebedach ausgerüstet sind und vornehmlich in solchen Breiten gefahren werden, wo mit intensiver Sonnenbestrahlung gerechnet werden muß, hat sich die Verwendung eines Sonnenrollos als sehr zweckmäßig erwiesen. Als Bespannung wird vornehmlich ein sehr luftdurchlässiges Gewebe, beispielsweise Saran-Gewebe, verwendet. Die Benutzung bekannter Sonnenrollos an Kraftfahrzeugen mit Schiebedach stößt jedoch insofern auf Schwierigkeiten, als die bisher bekannten Rollos infolge der Wölbung des Fahrzeugdachs einen verhältnismäßig großen Spalt zwischen der Dachrahmenunterkante und dem Rollo ergeben, wodurch Raum verlorengeht und äußerlich kein schönes Bild entsteht. Nachteilig ist außerdem, daß das Rollo zu tief in den Raum hineinsteht und unter Umständen das Benutzen der vorderen Sonnenblenden des Wagens beeinträchtigt oder die Sicht des Fahrers einschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gewölbtes Sonnenrollo zu schaffen, das sich beispielsweise dem Wölbungsverlauf des Schiebedachrahmens anpaßt und wölbungsmäßig eingestellt werden kann.
Die Erfindung besteht darin, daß die Achsen der Wellenenden zur Angleichung des Verlaufs der Rolloachse an eine gewünschte Wölbung sich unter einem Winkel von weniger als 180° schneiden und daß mindestens eine ein allseitiges Biegen der Welle zulassende Verbindung in den zwischen den Enden liegenden Wellenteil eingeschaltet ist. Eine derart biegsam ausgebildete Welle kann je nach der Anzahl und Anordnung der biegsamen Stellen der jeweiligen Dachwölbung mehr oder weniger gut angepaßt werden, ohne die für die Betätigung des Rollos erforderliche Drehbeweglichkeit der Welle zu behindern. Das Rollo kann dann außerordentlich raumsparend in dem Winkel zwischen dem vorderen festen Dachteil und der vorderen Dachrahmenkante untergebracht werden, wobei eine an den Schiebedachrahmen angrenzende, jedoch am Dach fest angebrachte Tuchschiene od. dgl. das Rollo von unten abdecken kann, so daß nur ein kleiner Spalt zwischen dem Dachrahmen und der Schiene zum Herausziehen des freien Rolloendes bei geöffnetem Schiebedach verbleibt. Das Rollo kann am Dach in bekannter Weise durch zwei Lagerböcke befestigt werden, die so auszubilden sind, daß sie die unter einem Winkel gegeneinander geneigten Enden der Rollowelle aufnehmen.
Die biegsame Ausbildung des zwischen den Wellen-Sonnenrollo,
insbesondere für mit einem verschiebbaren Dacheinsatz verschließbare
öffnungen in Dächern von Kraftfahrzeugen
Anmelder:
H.T. Golde G.m.b.H. & Co. K.G.,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 338
Hans Golde, Frankfurt/M.,
und Johannes Werner, Offenbach/M.,
sind als Erfinder genannt worden
enden gelegenen Teils der Welle nach der Erfindung kann in einfachster Weise dadurch erfolgen, daß in die Welle ein Kardangelenk eingeschaltet wird. Eine noch bessere Anpassung an die Dachwölbung ergibt sich erfindungsgemäß durch Verwendung von zwei Kardangelenken, die vorzugsweise symmetrisch zur Mitte der Welle in diese eingeschaltet sind.
An Stelle von Kardangelenken kann nach der Erfindung auch ein Teil der Welle von einem biegsamen Kabel gebildet werden.
Weiter ist im Rahmen der Erfindung auch die Verwendung von mehr als zwei kardanartigen Gelenken vorgesehen. So kann beispielsweise die Welle als in mehrere Abschnitte unterteilte Hohlwelle ausgebildet sein, die einen gebogenen, starr angeordneten, koaxial verlaufenden Bügel umschließt, wobei die einzelnen Wellenabschnitte mit Spiel in axialer Richtung verbunden sind.
Ein nach der Erfindung ausgebildetes gewölbtes Sonnenrollo kann in an sich bekannter Weise als Schnapprollo ausgebildet sein, indem Rückholfedern für das Zurückdrehen des Rollos in den von den Lagerböcken aufgenommenen Wellenenden untergebracht werden.
Da bei einem biegsamen Rollo nach der Erfindung zwischen den beiden Lagerstellen keine starre Verbindung vorhanden ist, werden nach einem weiteren Erfindungsgedanken die bei Zug auf das Rollo wirkenden Kräfte senkrecht zur Achse zweckmäßig so verteilt, daß sie im wesentlichen in der Nähe der Lagerstellen angreifen und weniger in der gewölbten Mitte des Rollos. Hierdurch wird auch einem Verklemmen der Lager wirksam vorgebeugt. Eine derartige Kräftever-
109 530/332

Claims (12)

  1. 3 4
    teilung kann erfindungsgemäß in einfacher Weise da- Ein Durchknicken dieser Gliederwelle 14 wird durch durch erreicht werden, daß die an der Welle zu be- einen in Anpassung an die Dachwölbung gebogenen festigende Kante der Plane nach außen leicht bogen- starren, mit der Welle 14 koaxial verlaufenden Bügel förmigen Verlauf erhält. Auf diese Weise ist der Stoff 23 · verhindert, dessen Enden starr in den Lagerbökim mittleren Bereich der Welle reichlicher vorhanden 5 ken 5 und 6 gehalten sind und der an der Drehbewe- und wickelt sich, verglichen mit den seitlichen Stoff- güng der Welle 14 nicht teilnimmt,
    rändern unmittelbar neben den Lagerstellen, sehr lok- Fig. 5 zeigt den Zuschnitt des an einer biegsamen ker auf, während der Stoff an den Enden fest aufge- Welle nach der Erfindung zu befestigenden Endes der rollt wird, so daß an diesen Stellen beim Betätigen des Dachplane. Diese besteht aus einem luftdurchlässigen Rollos die Hauptkräfte wirksam werden, die gleich- io Gewebe 25, und die an der Welle 2, 10 oder 14 zu bezeitig zum Spannen der Rückholfedern dienen. festigende Kante 25' ist leicht nach außen gebogen ge-
    Weiter ist es vorteilhaft, in an sich bekannter Weise schnitten, damit der Stoff zug auf die durchgewölbte die vordere Kante des Rollos mit einer festen Metall- Mitte der Welle im Gegensatz zu den Stoffkanten nur leiste einzufassen und zu versteifen, so daß auch beim einen sehr geringen Zug ausüben kann.
    Ziehen in der Mitte des Rollos der Hauptzug über die 15 Die Kante 25' wird an der gewölbten Rollowelle Seitenränder der Stoffbahn oder der Plane übertragen nach der Erfindung in beliebiger Weise befestigt, beiwird, spielsweise durch Ankleben. Das nicht dargestellte
    Einige Ausführungsbeispiele eines Sonnenrollos freie Ende der Plane 25 wird erfindungsgemäß durch
    nach der Erfindung sind im folgenden an Hand der eine starre Schiene versteift, um zu vermeiden, daß
    schematischen Zeichnung erläutert. Es zeigt 20 der Zug beim öffnen des Sonnenrollos lediglich an
    Fig. 1 eine Ausführungsform mit einem Kardan- der Mitte der freien Kante angreift und dadurch
    gelenk, . . . .. . . einen Teil des durch die gebogene Form der festen
    Fig. 2 eine Ausführungsform mit eingeschaltetem Kante 25' erreichten Vorteils wieder aufhebt,
    biegsamem Kabel, Fig. 4 zeigt schließlich einen Querschnitt durch das
    Fig. 3 eine weitere Ausführungsform mit mehreren 25 Vorderteil eines Kraftfahrzeugs mit Schiebedach, und
    kardanartigen Gelenkstellen, zwar den oberen Teil einer Windschutzscheibe 30 mit
    Fig. 4 in Teillängsschnitt durch ein Schiebedach die einer Einglasung 31, den vorderen Teil 32 des festen
    Lagerung eines Rollos nach der Erfindung und Dachteils und ein Blechprofil 33 des vorderen Quer-
    Fig. 5 den Zuschnitt des an der Rollowelle zu be- teils des Dachrahmens, der die Öffnung für das
    festigenden Endes der Plane. 30 Schiebedach umgibt. Ein nach der Erfindung aus-
    Fig. 1 zeigt eine Plane 1, die mit einem nicht dar- geführtes gewölbtes Sonnenrollo, beispielsweise das gestellten Ende an einer Welle 2 befestigt ist. Die En- Rollo nach Fig. 2, ist mit der zugehörigen Plane 1 im den 3 und 4 der Welle 2 sind in Lagerböcken 5 und 6 Querschnitt in seiner Lage angedeutet. Das Rollo drehbar gelagert. Die Lagerböcke 5 und 6 dienen zur findet dank seiner der Querwölbung des Daches 32 anBefestigung des fertigen Rollos am Fahrzeugdach. 35 gepaßten Längswölbung in dem winkelförmigen Raum Diese Enden 3 und 4 können in an sich bekannter zwischen dem Dachteil 32 und dem Vorderteil des Weise Rückholfedern nach Art der bekannten Rahmens 33 für das Schiebedach Platz. Das freie Ende Schnapprollos enthalten. des Rollos 1 ist durch einen schmalen Spalt nach hin-
    Etwa in der Mitte der Welle 2 ist erfindungsgemäß ten geführt, der von dem Dachrahmen 33 und einer
    ein Kardangelenk 7 vorgesehen, das die beiden mit ih- \o Schiene 34 gebildet wird. Die Schiene 34 erhält eine
    ren Achsen einen Winkel einschließenden Wellen- Verkleidung aus dem gleichen Material wie das der
    enden 3 und 4 verbindet und infolge allseitiger Bieg- Bespannung des Schiebedachhimmels. Sie ist angren-
    samkeit ein Drehen der Welle ohne Änderung der zend an die Vorderkante des Himmels zur unteren
    Lage ihrer Längsmittellinie 8 zuläßt. Der von den Abdeckung des aufgewickelten Sonnenrollos fahrzeug-
    Mittelachsen der beiden Wellenenden 3 und 4 gebil- 45 fest gelagert.
    dete Winkel α wird beim Einstellen der Lager etwa Die in der Zeichnung dargestellten Ausführungs-
    der Dachwölbung angepaßt. formen des Sonnenrolilos nach der Erfindung stellen
    Fig. 2 zeigt eine der Fig. 1 entsprechende Darstel- nur einige aus einer Vielzahl von denkbaren Ver-
    lung einer anderen Ausführungsform der Erfindung, wirklichungen der Erfindung dar. Mit ihr ist ein weit-
    wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen ver- 50 gehendes Anpassen der Rollowölbung an die jeweilige
    sehen sind. Die Lagerung der Wellenden 3 und 4 ent- Dachform möglich, wobei gegebenenfalls auch asym-
    spricht der an Hand der Fig. 1 beschriebenen, jedoch metrischen Formen, beispielsweise durch außermittige
    wird im vorliegenden Fall bei der Welle 10 das kar- Anordnung eines Kardangelenkes 7 gemäß Fig. 1 oder
    danartig allseitig biegsame Mittelteil der Welle von durch zwei asymmetrisch zur Wellenmitte liegende
    einem eingeschalteten biegsamen Kabel 11 an Stelle 55 Gelenke, gefolgt werden kann. Auch gibt die Ausfüh-
    des Kardangelenkes 7 nach Fig. 1 gebildet. rung mit einer größeren Anzahl von Kardangelenken
    Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die mit starrer Innenwelle gemäß Fig. 3 eine außerordent-
    Wickelwelle 14 als Hohlwelle ausgebildet. Dabei sind lieh gute Anpassungsmöglichkeit an spezielle, gege-
    die gleichfalls hohl ausgebildeten Wellenenden 3' und benenfalls asymmetrisch zur Mitte der Welle ver-
    4' in analoger Weise wie bei den vorhergehend be- 60 laufende Wölbungsformen.
    schriebenen Ausführungsbeispielen in den Lagerbök- Die Erfindung ist im übrigen nicht auf Sonnenrollos
    ken 5 und 6 gehalten. Die Welle 14 ist jedoch in meh- beschränkt, sondern kann auch zum Aufwickeln be-
    rere, voneinander unabhängige Abschnitte 15 bis 20, liebiger Planen, beispielsweise des Himmelstoffes von
    von den Enden 3' und 4' abgesehen, unterteilt. Die ein- Schiebedächern oder eines Verdeckmaterials od. dgl.,
    zelnen Abschnitte 15 bis 20 sind unter sich und mit 65 mit Vorteil Verwendung finden,
    den Wellenenden 3' und 4' durch in gegenüberliegende
    Bohrungen eingreifende Stifte21 und 22 verbunden. Patentansprüche:
    An Stelle dieser Stifte können auch andere Verbindungsarten treten, durch die die einzelnen Abschnitte 1. Sonnenrollo, insbesondere für mit einem verbei axialem Spiel verbunden werden. 70 schiebbaren Dacheinsatz verschließbare Öffnungen
    in Dächern von Kraftfahrzeugen, mit einer an einer drehbar gelagerten Welle auf- und abwickelbar befestigten Plane, beispielsweise aus luftdurchlässigem Gewebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Wellenenden (3, 4; 3', 4') zur Angleichung des Verlaufs der Rolloachse an eine gewünschte Wölbung sich unter einem Winkel von weniger als 180° schneiden und daß mindestens eine ein allseitiges Biegen der Welle zulassende Verbindung (7, 11 oder 15 bis 20) in den zwischen den Enden liegenden Wellenteil eingeschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Welle (2) ein Kardangelenk (7) eingeschaltet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kardangelenke, vorzugsweise symmetrisch zur Mitte der Welle, in diese eingeschaltet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Welle (10) von einem biegsamen Kabel (11) gebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (14) als in zwei oder mehrere Abschnitte (3', 15 bis 20 und 4') unterteilte Hohlwelle ausgebildet ist, die einen gebogenen, starr angeordneten, koaxial verlaufenden Bügel (23) umschließt, wobei die einzelnen Wellenabschnitte mit Spiel in axialer Richtung verbunden sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenabschnitte (15 bis 20)
    in axialer Richtung von Federn (24) belastet werden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegung des starren Bügels (23) der Wölbung des Fahrzeugdaches entspricht.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (3, 4 und 3', 4') der Welle {2, 10 und 14) in bei Schnapprollos an sich bekannter Weise mit einer Spannfeder verbunden sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Welle (2, 10 und 14J zu befestigende Kante (25') der Plane (25) einen nach außen leicht bogenförmigen Verlauf aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die vordere freie Zugkante der Plane (1,25) durch eine starre Schiene versteift ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel der Wellenenden (3, 4; 3', 4') der Ouerwölbung des Fahrzeugdaches angepaßt ist und daß das Rollo in dem von dem vorderen Dachteil (32) und dem Dachrahmen (33) gebildeten Winkel gelagert ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine an den Schiebedachhimmel angrenzende Tuchschiene (34) zum Abdecken des eingebauten Rollos (10) am festen Dachteil vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG23681A 1958-01-08 1958-01-08 Sonnenrollo, insbesondere fuer mit einem verschieb-baren Dacheinsatz verschliessbare OEffnungen in Daechern von Kraftfahrzeugen Pending DE1102581B (de)

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