DE2815638A1 - Reissverschlusschieber - Google Patents
ReissverschlusschieberInfo
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Landscapes
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- Pinball Game Machines (AREA)
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Description
2815 6.-
Z/lI-P/3003
1. April VT;
Yoshida Kogyo K. K. Tokio, Japan
Reißverschlußschieber
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschlußschieber mit einem Schieberrumpf, der aus einer oberen
und einer unteren Schieberplatte gebildet ist, die an einem Ende durch ein Herzstück miteinander verbunden sind
und im gegenseitigen Abstand parallel angeordnet sind, um zusammen mit dem Herzstück einen Kanal für die Kuppelglieder
zu begrenzen.
Es wurden bereits zahlreiche Bauarten von Reißverschlußschiebern vorgeschlagen und benutzt. Derartige Schieber
lassen sich ganz allgemein in "selbstsperrende" und "nichtsperrende" unterteilen. Einige dieser Schieber waren
zufriedenstellend und andere waren aus den verschiedensten Gründen unbefriedigend. Der Hauptgrund dafür, daß
sich die meisten dieser bekannten Schieber als unbefriedi-
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QRK3WAL IMSPECTED
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gend und mitunter sogar als störungsanfällig erwiesen haben besteht darin, daß ein Haltebauteil, das eine Zuglasche auf
dem Schieberrumpf schwenkbar abstützt, in einer unrichtigen Stellung oder Lage oder mit fehlender Stabilität befestigt
ist, was zur Folge hat, daß das Haltebauteil von dem Schieberrumpf oder der Zuglasche verlagert oder abgelöst wird,
wenn die letztere starken Zugkräften oder einer Verdrehung ausgesetzt wird. Dieser Umstand ist bei einer Schieberkonstruktion
besonders kritisch, bei der das Haltebauteil als Sperrbauteil benutzt wird, wie dies bei selbstsperrenden
Schiebern der Fall ist. Wenn das Haltebauteil in der vorstehend beschriebenen Weise schadhaft ist, dann wird der
am freien Ende des Haltebauteils ausgebildete Sperrvorsprung aus seiner ordnungsgemäßen Bewegungsbahn verlagert,
in der er durch eine Öffnung in dem Schieberrumpf hindurch in den Schieberkanal hinein und aus diesem heraus bewegbar
ist, und der Sperrvorsprung verklemmt sich demzufolge in der Öffnung, so daß der Schieber unbrauchbar wird.
In Anbetracht der vorstehenden Nachteile des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen
verbesserten Reißverschlußschxeber zu schaffen, der eine stabile Konstruktion aufweist und zuverlässig arbeitet. Der
Schieber soll dabei mit Mitteln versehen sein, um ein Haltebauteil und die zugeordnete Zuglasche in der ordnungsgemässen
Lage auf dem Schieberrumpf gegen eine Verlagerung oder Ablösung relativ zu dem Schieberrumpf festzulegen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Reißverschlußschxeber gelöst, der gekennzeichnet
ist durch ein an dem Schieberrumpf angeordnetes Haltebauteil, das an einem Ende einen Verankerungsbereich aufweist,
der mit einem verjüngten Hals und an gegenüberliegenden Enden desselben mit Schultern versehen ist, die zwischen sich
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zwei Klemmaussparungen begrenzen, und das am anderen Ende
mit einem nach unten ragenden Kopf versehen ist, und eine Zuglasche, die zwischen der oberen Schieberplatte und dem
Haltebauteil schwenkbar festgelegt ist, wobei die obere Schieberplatte eine Stütznase und eine unter der Stütznase
befindliche Öffnung aufweist, die mit dem Kopf in Eingriff steht, wobei der Schieberrumpf eine vertikale Klemmnut
aufweist, die von nach außen divergierenden Seitenwänden und von einer vertikalen Endwand des Herzstücks begrenzt
ist, wobei die Endwand vertikal mittig durch eine V-förmige Aussparung unterteilt ist und zwei horizontal
vorspringende Klemmnasen aufweist, die in die Klemmaussparungen des Haltebauteils hineinpassen, und wobei der Verankerungsbereich
in der Klemmnut zwischen den Seitenwänden verklemmt wird, indem in entgegengesetzten Richtungen Querkräfte
ausgeübt werden, um die Seitenwände gegeneinander über die Klemmnasen hinwegzubiegen, die ihrerseits über
den verjüngten Hals des Haltebauteils umgebördelt werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen
Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Exploexonsdarstellung
eines nichtsperrenden Reißverschlußschiebers gemäß der Erfindung«
Fig. 2 eine ausschnittsweise perpektivische Darstellung
des Rumpfes des Schiebers nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Schieber nach
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Pig. 1 im zusammengesetzten Zustand,
Fig. 4, 5 und 6 Querschnitte nach der Linie IV-IV in
Fig. 1 und V-V bzw. VI-VI in Fig. 2,
Fig. 7 eine perspektivische Explosionsdarstellung
eines selbstsperrenden Reißverschlußschiebers, bei dem das Prinzip der Erfindung angewendet
ist,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Schieber nach Fig. 7 im zusammengesetzten Zustand,
Fig. 9 eine perspektivische Explosionsdarstellung
durch eine andere Ausführungsform eines selbstsperrenden Reißverschlußschiebers gemäß der Erfindung,
Fig. 10 einen Längsschnitt nach der Linie X-X in Fig. 9,
Fig. 11 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Schiebers nach Fig. 9 zur besseren Veranschaulichung
der räumlichen Beziehung seiner einzelnen Bestandteile, und
Fig. 12 einen Querschnitt nach der Linie XII-XII in Fig. 10.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche und einander entsprechende
Bauteile, und sie identifizieren die Gestalt und die Funktion derartiger gemeinsamer Bauteile, sofern nicht ausdrücklich
etwas anderes angegeben ist.
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-JF-
In Fig. 1 der Zeichnung ist ein allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichneter nichtsperrender Reißverschlußschieber
gezeigt, der einen aus einer oberen und einer unteren Schieberplatte 12 und 13 gebildeten Schieberrumpf 11
aufweist. Die obere und die untere Schieberplatte 12 und 13 sind an einem ihrer Enden durch einen Hals bzw. ein Herzstück
14 miteinander verbunden, und sie sind im Abstand voneinander parallel angeordnet, um einen näherungsweise
Y-förmigen Führungskanal 15 für (nicht gezeigte) Reißverschlußketten
zu bilden. Die obere Schieberplatte 12 ist nahe dem Hinterende 17 des Schiebers 10 mit einem schachtelartigen
Vorsprung 16 und mit einer unter dem Vorsprung 16 angeordneten Öffnung 18 versehen, die dadurch gebildet istt
indem der Vorsprung 16 aus dem Material der oberen Schieberplatte 12 nach oben ausgestanzt ist.
Ein bügeiförmiges Haltebauteil 19 hat einen hinteren Endbereich 20, der näherungsweise rechtwinklig zu der Ebene
der oberen Schieberplatte 12 verläuft und in der Breite verjüngt ist, um einen nach unten ragenden Kopf 21 mit zwei gegenüberliegenden
Schultern 22 zu bilden. Der Kopf 21 hat näherungsweise die gleiche Breite wie die Öffnung 18, und seine
Länge entspricht näherungsweise der Dicke der oberen Schieberplatte 12. Im zusammengesetzten Zustand des Schiebers
10 liegen die Schultern 22 an der Außenseite der oberen Schieberplatte 12 flach an.
Der Haltebügel 19 hat einen geraden mittleren Bereich 23, der bei 23· teilweise auf der ebenen Oberseite 16' des
Vorsprungs 16 aufliegt, wenn der Schieber 10 zusammengesetzt ist. Von dem mittleren Bereich 23 ragt auf der dem hinteren
Endbereich 20 des Haltebügels 19 entgegengesetzten Seite ein Verankerungsbereich 24 nach unten der in eine am vorde-
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-η
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ren Ende des Schiebers 10, wo das Herzstück 14 angeordnet ist,
ausgebildete Klemmnut 25 eingesetzt und in dieser festgelegt werden kann.
Der Verankerungsbereich 24 des Haltebügels 19 hat einen länglichen vertikalen Bereich 26, dessen Länge im wesentlichen
der Höhe des Schieberrumpfes 11 am vorderen Ende entspricht. Der vertikale Bereich 26 hat einen verjüngten Hals
27 und obere und untere Schultern 28, 29 an gegenüberliegenden Enden desselben, die zwischen sich zwei Klemmaussparungen
30, 31 begrenzen.
Die Nut 25 des Schieberrumpfes 11 erstreckt sich rechtwinklig zu der Ebene der Schieberplatten 12, 13, und sie ist
in der gezeigten Weise nach vorne offen. Die Nut 25 kann den Verankerungsbereich 24, genauer gesagt den vertikalen Bereich
26 desselben aufnehmen, weshalb die Nut 25 zum Verankerungsbereich 24 des Haltebügels 19 im wesentlichen komplementär
ausgebildet ist. Wie dies aus Fig. 4 besser ersichtlich ist, wird die Nut 25 durch zwei nach außen divergierende Seitenwände
32, 33 und durch eine vertikale Endwand 34 des Materials des Schieberrumpfes begrenzt, wobei die Endwand 34
vertikal mittig durch eine V-förmige Hilfsaussparung 35 unterteilt
ist, die zu nachfolgend erläuterten Zwecken vorgesehen ist. Von der Endwand 34 ragen auf gegenüberliegenden
Seiten der V-förmigen Aussparung 35 zwei Klemmnasen 36, 37 horizontal nach vorne, die so bemessen sind, daß sie in die
Klemmaussparungen 30, 31 des Haltebügels 19 passen und die aus nachfolgend beschriebenen Gründen über die Dicke des verjüngten
Halses 27 vorstehen.
Mit 38 ist eine Zuglasche bezeichnet, die eine ovale Öffnung 39 zum Eingriff mit dem Abstützvorsprung 16 an der
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oberen Schieberplatte 12 und mit dem hinteren Endbereich 20 des Haltebügels 19 versehen ist, damit die Zuglasche 38 in
bekannter Weise verschwenkbar ist.
Beim Zusammensetzen der vorstehend beschriebenen Bestandteile des Schiebers 10 wird der vertikale Verankerungsbereich 24 des Haltebügels 19 in die Nut 25 eingesetzt, wobei
die Klemmnas*n 36, 37 in die Klemmaussparungen 30, 31 eingreifen
und die oberen und die unteren Schultern -28, 29 an den Seitenwänden 32, 33 und der ebenen Endwand 34 zur Anlage
gelangen. In dieser Stellung wird von gegenüberliegenden Sexten in der durch die Pfeile χ und y veranschaulichten
Querrichtung eine Druckkraft auf das Herzstück 14 ausgeübt, um den vertikalen Verankerungsbereich 24 in der Nut 25 einzuklemmen
und festzulegen. Die Klemmkraft wird ausgeübt, bis die offenen bzw. freien Enden 32', 33· der Seitenwände 32,
33 gegeneinander nach innen gerichtet sind und Verlängerungen 36*, 37· der Klemmnasen 36, 37 überragen, die gleichfalls
um den verjüngten Hals 27 des Haltebügels 19 herumgebogen sind, wie dies aus Fig. 2 besser ersichtlich ist. Dieser
Klemmvorgang wird durch das Vorhandensein der V-förmigen Hilfsaussparung 35 erleichtert, die mit zunehmendem Klemmdruck
konvergiert, wie dies in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist.
Wenn der Verankerungsbereich 24 am vorderen Ende des HaltebügeXs 19 solchermaßen festgelegt ist, dann wird der
hintere Endbereich 20 desselben zusammen mit der Zuglasche 38 am Schieberrumpf 11 befestigt.
Der hintere Endbereich 20 des Haltebügels 19 wird durch die ovale Öffnung 39 der auf der oberen Schieberplatte 12
eben aufliegenden Zuglasche 38 hindurchgeführt, und der nach
unten ragende Kopf 21 wird in die Öffnung 18 der oberen Schieberplatte 12 eingeführt, wobei die Unterseite des mittleren
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Bereichs 23 nahe dem hinteren Endbereich 20 in dieser Lage auf der Oberseite 16* des schachtelartigen Vorsprungs 16
aufliegt. In dieser vorgegebenen Stellung wird der hintere Endbereich 20 des Haltebügels 19 nach innen gepreßt, so
daß ein Teil dieses Bereichs zwangsweise an einer Unterseite 16'* des Vorsprungs 16 zur Anlage gebracht wird und
dadurch das hintere Ende des Haltebügels 19 am Schieberrumpf 11 festlegt, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
Die vorstehend beschriebene Ausbildung des Schiebers gewährleistet eine feste und dauerhafte Verbindung des Haltebügels
19 mit dem Schieberrumpf 11 und der Zuglasche 38, d.h. der Eingriff der Klemmnasen 36, 37 am vorderen Ende
des Schieberrumpfes 11 mit den Klemmaussparungen 30, 31 verhindert
eine vertikale Verlagerung des Haltebügels 19, während die gestauchten oder umgebogenen Nasenbereiche 36', 37'
zusammen mit dem gestauchten oder umgebogenen Seitenwandbereichen 32·, 33· eine horizontale Verlagerung des Haltebügels
19 verhindern. Darüberhinaus ist der hintere Endbereich 20 des Haltebügels 19 in ähnlicher Weise gegen eine Verlagerung
verankert, wobei der Kopf 21 in der vorstehend beschriebenen Weise mit der Öffnung 18 der oberen Schieberplatte 12
des Schieberrumpfes 11 dauerhaft in Eingriff steht.
In den Fig. 7 und 8 ist ein selbstsperrender Schieber 10 gezeigt, bei dem das Prinzip der Erfindung angewendet ist.
Bei dieser Ausfuhrungsform sind zwei zusätzliche Betriebsteile
vorgesehen, nämlich ein Sperrbauteil 40 und ein Federbauteil 41, deren Funktion an sich bekannt ist. Es ist ein
Haltebauteil 22 in Form eines kappenartigen Jochs gezeigt, dessen Wirkungsweise dem in Fig. 2 gezeigten Haltebügel 19
entspricht. Das Joch 42 hat an einem Ende einen vertikalen
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"•Χι
Verankerungsbereich 24, der demjenigen des Haltebügels 19 im wesentlichen gleicht, und der in der bereits beschriebenen
Weise mit einer Nut 25 in dem Herzstück 14 des Schieberrumpfes 11 in Eingriff gebracht werden kann.
Wie dies aus Fig. 7 hervorgeht, ist die obere Schieberplatte
12 des Schiebers 10 mit zwei im seitlichen Abstand voneinander angeordneten Öffnungen 43, 44 nahe dem Herzstück
14 versehen, um zwei seitlich abstehende Ohren 45, 46 des Sperrbauteils 40 aufzunehmen, und die obere Schieberplatte
12 ist ferner mit einer Öffnung 47 nahe dem hinteren Ende
des Schiebers versehen, durch die hindurch eine Sperrklaue 48 in den Schieberkanal 15 hinein- und aus diesem herausbewegbar
ist, wenn das Sperrbauteil 40 in bekannter Weise mit einer Zuglasche 49 betätigt wird. Die Zuglasche 49 hat
eine rechteckige Öffnung 50 und ein Anlenkende 51, das in einer in dem Joch 42 ausgebildeten und sich in Querrichtung
desselben erstreckenden Öffnung 52 scharnierartig angeordnet ist. Im zusammengesetzten Zustand des Schiebers 10, wie er
in Pig. 8 gezeigt ist, ist die Zuglasche 49 auf die obere Schieberplatte 12 aufgelegt, und das Sperrbauteil 40 ist
mit seinen Ohren 45, 46 in die Öffnungen 43, 44 der oberen Schieberplatte 12 eingesetzt, und es ragt mit seiner Sperrklaue
48 durch die Öffnung 50 der Zuglasche 49 hindurch in die Öffnung 47 in der oberen Schieberplatte 12 nahe dem hinteren
Ende des Schiebers 10 hinein. Zwischen dem Sperrbauteil 40 und dem Haltejoch 42 ist das Federbauteil 41 angeordnet,
welches das Sperrbauteil 40 normalerweise nach unten gegen die obere Schieberplatte 12 des Schiebers 10 belastet, damit
die Sperrklaue 48 mit den Reißverschlußelementen im Schieberkanal 15 in Eingriff gelangt, wenn die Zuglasche
49 an die obere Schieberplatte 12 flach angelegt wird. Wenn die Zuglasche 49 um ihr Anlenkende 51 verschwenkt und angehoben
wird, dann wird die Sperrklaue 48 gegen die Vorspann-
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kraft des Federbauteils 41 aus dem Schieberkanal 15 herausgezogen.
Dies ist nach dem Stand der Technik allgemein bekannt .
Hin wesentliches Merkmal der in den Fig. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform besteht in der Art der Verankerung
des hinteren Endes des Haltejochs 42 gegenüber dem Schieberrumpf
11» indem eine vom hinteren Ende des Jochs 42 nach unten ragende Haltenase 53 um das hintere Ende der oberen
Schieberplatte 12 herumgebogen und in eine Aussparung 54 eingepreßt ist, die in der Unterseite der oberen Schieberplatte
12 ausgebildet ist, indem das Material der letzteren bei 55 nach oben verdrängt ist.
In den Fig. 9 bis 12 ist eine weitere Abwandlung gezeigt,
die nachfolgend als dritte Ausführungsform der Erfindung bezeichnet wird und die auf einen selbstsperrenden
Reißverschlußschieber gerichtet ist, der ein Haltebauteil aufweist, das aus einem kombinierten Bügel- und Sperrbauteil
besteht, das eine Doppelfunktion erfüllt, nämlich die Zuglasche auf dem Schieberrumpf zu fixieren und den Schieber
auf den Reißverschlußketten lösbar zu blockieren. Das mit dem Bezugszeichen 56 bezeichnete kombinierte Bügel- und
Sperrbauteil hat einen vertikalen Verankerungsbereich 24, der mit demjenigen des Haltebügels 19 der ersten Ausführungsform und demjenigen des Haltejochs 42 der zweiten Ausführungsform
im wesentlichen identisch ist und der in ähnlicher Weise wie vorstehend beschrieben mit einer Nut 25 des Schieberrumpfes
in Eingriff gebracht werden kann.
Wie dies aus Fig. 11 deutlicher hervorgeht, ist die obere Schieberplatte 12 des Schiebers 10 nahe dem Herzstück
14 mit zwei seitlich versetzten, hakenartigen Stütz-
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26 λ
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nasen 57, 58 versehen, die aus dem Material der oberen Schieberplatte 12 unter Ausbildung entsprechender Öffnungen
59, 60 nach oben ausgestanzt sind und die zwei Schultern 61, 62 aufnehmen können, die an gegenüberliegenden
Seiten des Verankerungsbereichs 24 des kombinierten Bügel- und Sperrbauteils 56 ausgebildet sind. Die obere Schieberplatte
12 ist ferner mit einer den beiden Stütznasen 57, 58 ähnlichen einzelnen Stütznase 63 versehen, die nahe dem
hinteren Ende des Schiebers 10 nach oben aus dem Material der oberen Schieberplatte 12 ausgestanzt ist, wobei die dadurch
gebildete Öffnung 64 aufnehmen kann, die am hinteren Ende des kombinierten Bügel- und Sperrbauteils 56 ausgebildet
ist. Das Bauteil 56 ist nahe der Sperrklaue 65 mit einer Öffnung 66 zur Aufnahme der nach oben ragenden Stütznase 63
der oberen Schieberplatte 12 des Schiebers 10 versehen.
* eine Sperrklaue 65
Eine Zuglasche 67 der dritten Ausführungsform hat eine Öffnung 68 und ein achsenartiges Anlenkende 69, das mit der
Unterseite eines Schaftbereichs 70 des Bauteils 56 in Eingriff bringbar ist und um das die Zuglasche 67 verschwenkbar
ist. Das Anlenkende 69 ist abgesetzt, so daß die Oberseite des Schaftbereichs 70 des Bauteils 56 mit der Oberseite
der Zuglasche 67 im wesentlichen fluchtet, wenn die Zuglasche in der horizontalen Stellung angeordnet ist, in
der der Schieber 10 blockiert ist.
Die allgemeine Ausbildung dieses selbstsperrenden Reißverschlußschiebers
ist allgemein bekannt und demzufolge ist eine Beschreibung weiterer Einzelheiten nicht erforderlich.
Es genügt, den Grundgedanken der Erfindung bei derartigen bekannten Schiebern zu verwirklichen, wobei das kombinierte
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INSPECTED
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Bügel- und Sperrbauteil 56 am vorderen Ende des Schieberrumpfes 11 mittels des Verankerungsbereichs 24 des Bauteils
56 des Schieberrumpfes 11 in der an Hand des in den Fig. 1 bis 6 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels beschriebenen
Weise sicher verankert wird.
Eine derartige feste und robuste Verbindung zwischen dem Bauteil 56 und dem Schieberrumpf 11 kann die Sperrklaue
65 am freien Ende des Bauteils 56 in der ordnungsgemäßen Lage und Position festlegen, so daß die Sperrklaue 65 unbehindert
durch die Öffnung 64 in der oberen Schieberplatte 12 hindurch in den Führungskanal 15 hinein und aus diesem
herausbewegt werden kann, wenn die Zuglasche 67 in üblicher Weise betätigt wird, um den Schieber 10 auf den Reißverschlußketten
zu verriegeln oder zu entriegeln.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen beschränkt, da diese lediglich zur Erläuterung der Erfindung dienen und im Rahmen des allgemeinen
Fachwissens zahlreiche Abwandlungen zulassen, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
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Claims (6)
1. Rexßverschlxaßschieber mit einem Schieberrumpf, der aus einer oberen und einer unteren Schieberplatte gebildet
istr die an einem Ende durch ein Herzstück miteinander verbunden
sind und im gegenseitigen Abstand parallel angeordnet sind, um zusammen mit dem Herzstück einen Kanal für die Kuppelglieder
zu-*begrenzen, gekennzeichnet durch ein an dem
Schieberrumpf (11) angeordnetes Haltebauteil (19; 42; 56),
das an einem Ende einen Verankerungsbereich (24) aufweist, der mit einem verjüngten Hals (27) und an gegenüberliegenden
Enden^ desselben mit Schultern (28, 29) versehen ist, die zwischen sich zwei Klemmaussparungen (30, 31) begrenzen, und
das am anderen Ende mit einem nach unten ragenden Kopf (21: 48; 65) versehen ist, und eine Zuglasche (38j 49; 67), die
zwischen der oberen Schieberplatte (12) und dem Haltebauteil (19 j 42; 56) schwenkbar festgelegt ist, wobei die obere Schieberplatte
(12) eine Stütznase (16) und eine unter der Stütznase befindliche Öffnung (18? 47; 64) aufweist, die mit dem
Kopf (21ϊ 48; 65) in Eingriff steht, wobei der Schieberrumpf
eine vertikale Klemmnut (25) aufweist, die von nach außen divergierenden Seitenwänden (32, 33) und von einer vertikalen
Endwand (34) des Herzstücks (14) begrenzt ist, wobei die Endwand (34) vertikal mittig durch eine V-förmige Aussparung
(35) unterteilt ist und zwei horizontal vorspringende Klemmnasen (36, 37) aufweist, die in die Klemmaussparungen
(30f 31) des Haltebauteils (19; 42; 56) hineinpassen.
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INSPECTED
2815630
und wobei der Verankerungsbereich (24) in der Klemmnut (25)
zwischen den Seitenwänden (32, 33) verklemmt wird, indem in entgegengesetzten Richtungen Querkräfte ausgeübt werden, um
die Seitenwände gegeneinander über die Klemmnasen hinwegzubiegen, die ihrerseits über den verjüngten Hals (27) des
Haltebauteils umgebördelt werden.
2. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikal gerichtete Kopf (21) nach innen gedrückt
wird, so daß ein Bereich des Kopfes an der Stütznase (16) zur Anlage gelangt.
3. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltebauteil (19) bügeiförmig ist.
4. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der vertikal gerichtete Kopf eine Sperrklaue (48) ist, die durch eine Öffnung (47) in der oberen Schieberplatte
(12) hindurch in den Schieberkanal (15) hinein und aus dieser heraus bewegbar ist.
5. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrbauteil (40) zwischen der Zuglasche (49) und
dem Haltebauteil (42) angeordnet ist.
6. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmnasen (36, 37) über die Dicke des verjüngten Halses (27) vorspringen.
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