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DE2815638A1 - Reissverschlusschieber - Google Patents

Reissverschlusschieber

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Publication number
DE2815638A1
DE2815638A1 DE19782815638 DE2815638A DE2815638A1 DE 2815638 A1 DE2815638 A1 DE 2815638A1 DE 19782815638 DE19782815638 DE 19782815638 DE 2815638 A DE2815638 A DE 2815638A DE 2815638 A1 DE2815638 A1 DE 2815638A1
Authority
DE
Germany
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slide plate
holding component
clamping
valve body
slider according
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782815638
Other languages
English (en)
Other versions
DE2815638C2 (de
Inventor
Tsunetaka Aoki
Ichiro Terasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1977046853U external-priority patent/JPS5645447Y2/ja
Priority claimed from JP17671877U external-priority patent/JPS5645449Y2/ja
Application filed by Yoshida Kogyo KK filed Critical Yoshida Kogyo KK
Publication of DE2815638A1 publication Critical patent/DE2815638A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2815638C2 publication Critical patent/DE2815638C2/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

2815 6.-
Z/lI-P/3003
1. April VT;
Yoshida Kogyo K. K. Tokio, Japan
Reißverschlußschieber
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschlußschieber mit einem Schieberrumpf, der aus einer oberen und einer unteren Schieberplatte gebildet ist, die an einem Ende durch ein Herzstück miteinander verbunden sind und im gegenseitigen Abstand parallel angeordnet sind, um zusammen mit dem Herzstück einen Kanal für die Kuppelglieder zu begrenzen.
Es wurden bereits zahlreiche Bauarten von Reißverschlußschiebern vorgeschlagen und benutzt. Derartige Schieber lassen sich ganz allgemein in "selbstsperrende" und "nichtsperrende" unterteilen. Einige dieser Schieber waren zufriedenstellend und andere waren aus den verschiedensten Gründen unbefriedigend. Der Hauptgrund dafür, daß sich die meisten dieser bekannten Schieber als unbefriedi-
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gend und mitunter sogar als störungsanfällig erwiesen haben besteht darin, daß ein Haltebauteil, das eine Zuglasche auf dem Schieberrumpf schwenkbar abstützt, in einer unrichtigen Stellung oder Lage oder mit fehlender Stabilität befestigt ist, was zur Folge hat, daß das Haltebauteil von dem Schieberrumpf oder der Zuglasche verlagert oder abgelöst wird, wenn die letztere starken Zugkräften oder einer Verdrehung ausgesetzt wird. Dieser Umstand ist bei einer Schieberkonstruktion besonders kritisch, bei der das Haltebauteil als Sperrbauteil benutzt wird, wie dies bei selbstsperrenden Schiebern der Fall ist. Wenn das Haltebauteil in der vorstehend beschriebenen Weise schadhaft ist, dann wird der am freien Ende des Haltebauteils ausgebildete Sperrvorsprung aus seiner ordnungsgemäßen Bewegungsbahn verlagert, in der er durch eine Öffnung in dem Schieberrumpf hindurch in den Schieberkanal hinein und aus diesem heraus bewegbar ist, und der Sperrvorsprung verklemmt sich demzufolge in der Öffnung, so daß der Schieber unbrauchbar wird.
In Anbetracht der vorstehenden Nachteile des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Reißverschlußschxeber zu schaffen, der eine stabile Konstruktion aufweist und zuverlässig arbeitet. Der Schieber soll dabei mit Mitteln versehen sein, um ein Haltebauteil und die zugeordnete Zuglasche in der ordnungsgemässen Lage auf dem Schieberrumpf gegen eine Verlagerung oder Ablösung relativ zu dem Schieberrumpf festzulegen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Reißverschlußschxeber gelöst, der gekennzeichnet ist durch ein an dem Schieberrumpf angeordnetes Haltebauteil, das an einem Ende einen Verankerungsbereich aufweist, der mit einem verjüngten Hals und an gegenüberliegenden Enden desselben mit Schultern versehen ist, die zwischen sich
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zwei Klemmaussparungen begrenzen, und das am anderen Ende mit einem nach unten ragenden Kopf versehen ist, und eine Zuglasche, die zwischen der oberen Schieberplatte und dem Haltebauteil schwenkbar festgelegt ist, wobei die obere Schieberplatte eine Stütznase und eine unter der Stütznase befindliche Öffnung aufweist, die mit dem Kopf in Eingriff steht, wobei der Schieberrumpf eine vertikale Klemmnut aufweist, die von nach außen divergierenden Seitenwänden und von einer vertikalen Endwand des Herzstücks begrenzt ist, wobei die Endwand vertikal mittig durch eine V-förmige Aussparung unterteilt ist und zwei horizontal vorspringende Klemmnasen aufweist, die in die Klemmaussparungen des Haltebauteils hineinpassen, und wobei der Verankerungsbereich in der Klemmnut zwischen den Seitenwänden verklemmt wird, indem in entgegengesetzten Richtungen Querkräfte ausgeübt werden, um die Seitenwände gegeneinander über die Klemmnasen hinwegzubiegen, die ihrerseits über den verjüngten Hals des Haltebauteils umgebördelt werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Exploexonsdarstellung
eines nichtsperrenden Reißverschlußschiebers gemäß der Erfindung«
Fig. 2 eine ausschnittsweise perpektivische Darstellung des Rumpfes des Schiebers nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Schieber nach
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Pig. 1 im zusammengesetzten Zustand,
Fig. 4, 5 und 6 Querschnitte nach der Linie IV-IV in
Fig. 1 und V-V bzw. VI-VI in Fig. 2,
Fig. 7 eine perspektivische Explosionsdarstellung
eines selbstsperrenden Reißverschlußschiebers, bei dem das Prinzip der Erfindung angewendet ist,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Schieber nach Fig. 7 im zusammengesetzten Zustand,
Fig. 9 eine perspektivische Explosionsdarstellung
durch eine andere Ausführungsform eines selbstsperrenden Reißverschlußschiebers gemäß der Erfindung,
Fig. 10 einen Längsschnitt nach der Linie X-X in Fig. 9,
Fig. 11 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Schiebers nach Fig. 9 zur besseren Veranschaulichung der räumlichen Beziehung seiner einzelnen Bestandteile, und
Fig. 12 einen Querschnitt nach der Linie XII-XII in Fig. 10.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche und einander entsprechende Bauteile, und sie identifizieren die Gestalt und die Funktion derartiger gemeinsamer Bauteile, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.
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In Fig. 1 der Zeichnung ist ein allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichneter nichtsperrender Reißverschlußschieber gezeigt, der einen aus einer oberen und einer unteren Schieberplatte 12 und 13 gebildeten Schieberrumpf 11 aufweist. Die obere und die untere Schieberplatte 12 und 13 sind an einem ihrer Enden durch einen Hals bzw. ein Herzstück 14 miteinander verbunden, und sie sind im Abstand voneinander parallel angeordnet, um einen näherungsweise Y-förmigen Führungskanal 15 für (nicht gezeigte) Reißverschlußketten zu bilden. Die obere Schieberplatte 12 ist nahe dem Hinterende 17 des Schiebers 10 mit einem schachtelartigen Vorsprung 16 und mit einer unter dem Vorsprung 16 angeordneten Öffnung 18 versehen, die dadurch gebildet istt indem der Vorsprung 16 aus dem Material der oberen Schieberplatte 12 nach oben ausgestanzt ist.
Ein bügeiförmiges Haltebauteil 19 hat einen hinteren Endbereich 20, der näherungsweise rechtwinklig zu der Ebene der oberen Schieberplatte 12 verläuft und in der Breite verjüngt ist, um einen nach unten ragenden Kopf 21 mit zwei gegenüberliegenden Schultern 22 zu bilden. Der Kopf 21 hat näherungsweise die gleiche Breite wie die Öffnung 18, und seine Länge entspricht näherungsweise der Dicke der oberen Schieberplatte 12. Im zusammengesetzten Zustand des Schiebers 10 liegen die Schultern 22 an der Außenseite der oberen Schieberplatte 12 flach an.
Der Haltebügel 19 hat einen geraden mittleren Bereich 23, der bei 23· teilweise auf der ebenen Oberseite 16' des Vorsprungs 16 aufliegt, wenn der Schieber 10 zusammengesetzt ist. Von dem mittleren Bereich 23 ragt auf der dem hinteren Endbereich 20 des Haltebügels 19 entgegengesetzten Seite ein Verankerungsbereich 24 nach unten der in eine am vorde-
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ren Ende des Schiebers 10, wo das Herzstück 14 angeordnet ist, ausgebildete Klemmnut 25 eingesetzt und in dieser festgelegt werden kann.
Der Verankerungsbereich 24 des Haltebügels 19 hat einen länglichen vertikalen Bereich 26, dessen Länge im wesentlichen der Höhe des Schieberrumpfes 11 am vorderen Ende entspricht. Der vertikale Bereich 26 hat einen verjüngten Hals 27 und obere und untere Schultern 28, 29 an gegenüberliegenden Enden desselben, die zwischen sich zwei Klemmaussparungen 30, 31 begrenzen.
Die Nut 25 des Schieberrumpfes 11 erstreckt sich rechtwinklig zu der Ebene der Schieberplatten 12, 13, und sie ist in der gezeigten Weise nach vorne offen. Die Nut 25 kann den Verankerungsbereich 24, genauer gesagt den vertikalen Bereich 26 desselben aufnehmen, weshalb die Nut 25 zum Verankerungsbereich 24 des Haltebügels 19 im wesentlichen komplementär ausgebildet ist. Wie dies aus Fig. 4 besser ersichtlich ist, wird die Nut 25 durch zwei nach außen divergierende Seitenwände 32, 33 und durch eine vertikale Endwand 34 des Materials des Schieberrumpfes begrenzt, wobei die Endwand 34 vertikal mittig durch eine V-förmige Hilfsaussparung 35 unterteilt ist, die zu nachfolgend erläuterten Zwecken vorgesehen ist. Von der Endwand 34 ragen auf gegenüberliegenden Seiten der V-förmigen Aussparung 35 zwei Klemmnasen 36, 37 horizontal nach vorne, die so bemessen sind, daß sie in die Klemmaussparungen 30, 31 des Haltebügels 19 passen und die aus nachfolgend beschriebenen Gründen über die Dicke des verjüngten Halses 27 vorstehen.
Mit 38 ist eine Zuglasche bezeichnet, die eine ovale Öffnung 39 zum Eingriff mit dem Abstützvorsprung 16 an der
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oberen Schieberplatte 12 und mit dem hinteren Endbereich 20 des Haltebügels 19 versehen ist, damit die Zuglasche 38 in bekannter Weise verschwenkbar ist.
Beim Zusammensetzen der vorstehend beschriebenen Bestandteile des Schiebers 10 wird der vertikale Verankerungsbereich 24 des Haltebügels 19 in die Nut 25 eingesetzt, wobei die Klemmnas*n 36, 37 in die Klemmaussparungen 30, 31 eingreifen und die oberen und die unteren Schultern -28, 29 an den Seitenwänden 32, 33 und der ebenen Endwand 34 zur Anlage gelangen. In dieser Stellung wird von gegenüberliegenden Sexten in der durch die Pfeile χ und y veranschaulichten Querrichtung eine Druckkraft auf das Herzstück 14 ausgeübt, um den vertikalen Verankerungsbereich 24 in der Nut 25 einzuklemmen und festzulegen. Die Klemmkraft wird ausgeübt, bis die offenen bzw. freien Enden 32', 33· der Seitenwände 32, 33 gegeneinander nach innen gerichtet sind und Verlängerungen 36*, 37· der Klemmnasen 36, 37 überragen, die gleichfalls um den verjüngten Hals 27 des Haltebügels 19 herumgebogen sind, wie dies aus Fig. 2 besser ersichtlich ist. Dieser Klemmvorgang wird durch das Vorhandensein der V-förmigen Hilfsaussparung 35 erleichtert, die mit zunehmendem Klemmdruck konvergiert, wie dies in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist.
Wenn der Verankerungsbereich 24 am vorderen Ende des HaltebügeXs 19 solchermaßen festgelegt ist, dann wird der hintere Endbereich 20 desselben zusammen mit der Zuglasche 38 am Schieberrumpf 11 befestigt.
Der hintere Endbereich 20 des Haltebügels 19 wird durch die ovale Öffnung 39 der auf der oberen Schieberplatte 12 eben aufliegenden Zuglasche 38 hindurchgeführt, und der nach unten ragende Kopf 21 wird in die Öffnung 18 der oberen Schieberplatte 12 eingeführt, wobei die Unterseite des mittleren
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Bereichs 23 nahe dem hinteren Endbereich 20 in dieser Lage auf der Oberseite 16* des schachtelartigen Vorsprungs 16 aufliegt. In dieser vorgegebenen Stellung wird der hintere Endbereich 20 des Haltebügels 19 nach innen gepreßt, so daß ein Teil dieses Bereichs zwangsweise an einer Unterseite 16'* des Vorsprungs 16 zur Anlage gebracht wird und dadurch das hintere Ende des Haltebügels 19 am Schieberrumpf 11 festlegt, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
Die vorstehend beschriebene Ausbildung des Schiebers gewährleistet eine feste und dauerhafte Verbindung des Haltebügels 19 mit dem Schieberrumpf 11 und der Zuglasche 38, d.h. der Eingriff der Klemmnasen 36, 37 am vorderen Ende des Schieberrumpfes 11 mit den Klemmaussparungen 30, 31 verhindert eine vertikale Verlagerung des Haltebügels 19, während die gestauchten oder umgebogenen Nasenbereiche 36', 37' zusammen mit dem gestauchten oder umgebogenen Seitenwandbereichen 32·, 33· eine horizontale Verlagerung des Haltebügels 19 verhindern. Darüberhinaus ist der hintere Endbereich 20 des Haltebügels 19 in ähnlicher Weise gegen eine Verlagerung verankert, wobei der Kopf 21 in der vorstehend beschriebenen Weise mit der Öffnung 18 der oberen Schieberplatte 12 des Schieberrumpfes 11 dauerhaft in Eingriff steht.
In den Fig. 7 und 8 ist ein selbstsperrender Schieber 10 gezeigt, bei dem das Prinzip der Erfindung angewendet ist. Bei dieser Ausfuhrungsform sind zwei zusätzliche Betriebsteile vorgesehen, nämlich ein Sperrbauteil 40 und ein Federbauteil 41, deren Funktion an sich bekannt ist. Es ist ein Haltebauteil 22 in Form eines kappenartigen Jochs gezeigt, dessen Wirkungsweise dem in Fig. 2 gezeigten Haltebügel 19 entspricht. Das Joch 42 hat an einem Ende einen vertikalen
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Verankerungsbereich 24, der demjenigen des Haltebügels 19 im wesentlichen gleicht, und der in der bereits beschriebenen Weise mit einer Nut 25 in dem Herzstück 14 des Schieberrumpfes 11 in Eingriff gebracht werden kann.
Wie dies aus Fig. 7 hervorgeht, ist die obere Schieberplatte 12 des Schiebers 10 mit zwei im seitlichen Abstand voneinander angeordneten Öffnungen 43, 44 nahe dem Herzstück 14 versehen, um zwei seitlich abstehende Ohren 45, 46 des Sperrbauteils 40 aufzunehmen, und die obere Schieberplatte 12 ist ferner mit einer Öffnung 47 nahe dem hinteren Ende des Schiebers versehen, durch die hindurch eine Sperrklaue 48 in den Schieberkanal 15 hinein- und aus diesem herausbewegbar ist, wenn das Sperrbauteil 40 in bekannter Weise mit einer Zuglasche 49 betätigt wird. Die Zuglasche 49 hat eine rechteckige Öffnung 50 und ein Anlenkende 51, das in einer in dem Joch 42 ausgebildeten und sich in Querrichtung desselben erstreckenden Öffnung 52 scharnierartig angeordnet ist. Im zusammengesetzten Zustand des Schiebers 10, wie er in Pig. 8 gezeigt ist, ist die Zuglasche 49 auf die obere Schieberplatte 12 aufgelegt, und das Sperrbauteil 40 ist mit seinen Ohren 45, 46 in die Öffnungen 43, 44 der oberen Schieberplatte 12 eingesetzt, und es ragt mit seiner Sperrklaue 48 durch die Öffnung 50 der Zuglasche 49 hindurch in die Öffnung 47 in der oberen Schieberplatte 12 nahe dem hinteren Ende des Schiebers 10 hinein. Zwischen dem Sperrbauteil 40 und dem Haltejoch 42 ist das Federbauteil 41 angeordnet, welches das Sperrbauteil 40 normalerweise nach unten gegen die obere Schieberplatte 12 des Schiebers 10 belastet, damit die Sperrklaue 48 mit den Reißverschlußelementen im Schieberkanal 15 in Eingriff gelangt, wenn die Zuglasche 49 an die obere Schieberplatte 12 flach angelegt wird. Wenn die Zuglasche 49 um ihr Anlenkende 51 verschwenkt und angehoben wird, dann wird die Sperrklaue 48 gegen die Vorspann-
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kraft des Federbauteils 41 aus dem Schieberkanal 15 herausgezogen. Dies ist nach dem Stand der Technik allgemein bekannt .
Hin wesentliches Merkmal der in den Fig. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform besteht in der Art der Verankerung des hinteren Endes des Haltejochs 42 gegenüber dem Schieberrumpf 11» indem eine vom hinteren Ende des Jochs 42 nach unten ragende Haltenase 53 um das hintere Ende der oberen Schieberplatte 12 herumgebogen und in eine Aussparung 54 eingepreßt ist, die in der Unterseite der oberen Schieberplatte 12 ausgebildet ist, indem das Material der letzteren bei 55 nach oben verdrängt ist.
In den Fig. 9 bis 12 ist eine weitere Abwandlung gezeigt, die nachfolgend als dritte Ausführungsform der Erfindung bezeichnet wird und die auf einen selbstsperrenden Reißverschlußschieber gerichtet ist, der ein Haltebauteil aufweist, das aus einem kombinierten Bügel- und Sperrbauteil besteht, das eine Doppelfunktion erfüllt, nämlich die Zuglasche auf dem Schieberrumpf zu fixieren und den Schieber auf den Reißverschlußketten lösbar zu blockieren. Das mit dem Bezugszeichen 56 bezeichnete kombinierte Bügel- und Sperrbauteil hat einen vertikalen Verankerungsbereich 24, der mit demjenigen des Haltebügels 19 der ersten Ausführungsform und demjenigen des Haltejochs 42 der zweiten Ausführungsform im wesentlichen identisch ist und der in ähnlicher Weise wie vorstehend beschrieben mit einer Nut 25 des Schieberrumpfes in Eingriff gebracht werden kann.
Wie dies aus Fig. 11 deutlicher hervorgeht, ist die obere Schieberplatte 12 des Schiebers 10 nahe dem Herzstück 14 mit zwei seitlich versetzten, hakenartigen Stütz-
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nasen 57, 58 versehen, die aus dem Material der oberen Schieberplatte 12 unter Ausbildung entsprechender Öffnungen 59, 60 nach oben ausgestanzt sind und die zwei Schultern 61, 62 aufnehmen können, die an gegenüberliegenden Seiten des Verankerungsbereichs 24 des kombinierten Bügel- und Sperrbauteils 56 ausgebildet sind. Die obere Schieberplatte 12 ist ferner mit einer den beiden Stütznasen 57, 58 ähnlichen einzelnen Stütznase 63 versehen, die nahe dem hinteren Ende des Schiebers 10 nach oben aus dem Material der oberen Schieberplatte 12 ausgestanzt ist, wobei die dadurch gebildete Öffnung 64 aufnehmen kann, die am hinteren Ende des kombinierten Bügel- und Sperrbauteils 56 ausgebildet ist. Das Bauteil 56 ist nahe der Sperrklaue 65 mit einer Öffnung 66 zur Aufnahme der nach oben ragenden Stütznase 63 der oberen Schieberplatte 12 des Schiebers 10 versehen.
* eine Sperrklaue 65
Eine Zuglasche 67 der dritten Ausführungsform hat eine Öffnung 68 und ein achsenartiges Anlenkende 69, das mit der Unterseite eines Schaftbereichs 70 des Bauteils 56 in Eingriff bringbar ist und um das die Zuglasche 67 verschwenkbar ist. Das Anlenkende 69 ist abgesetzt, so daß die Oberseite des Schaftbereichs 70 des Bauteils 56 mit der Oberseite der Zuglasche 67 im wesentlichen fluchtet, wenn die Zuglasche in der horizontalen Stellung angeordnet ist, in der der Schieber 10 blockiert ist.
Die allgemeine Ausbildung dieses selbstsperrenden Reißverschlußschiebers ist allgemein bekannt und demzufolge ist eine Beschreibung weiterer Einzelheiten nicht erforderlich. Es genügt, den Grundgedanken der Erfindung bei derartigen bekannten Schiebern zu verwirklichen, wobei das kombinierte
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Bügel- und Sperrbauteil 56 am vorderen Ende des Schieberrumpfes 11 mittels des Verankerungsbereichs 24 des Bauteils 56 des Schieberrumpfes 11 in der an Hand des in den Fig. 1 bis 6 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels beschriebenen Weise sicher verankert wird.
Eine derartige feste und robuste Verbindung zwischen dem Bauteil 56 und dem Schieberrumpf 11 kann die Sperrklaue 65 am freien Ende des Bauteils 56 in der ordnungsgemäßen Lage und Position festlegen, so daß die Sperrklaue 65 unbehindert durch die Öffnung 64 in der oberen Schieberplatte 12 hindurch in den Führungskanal 15 hinein und aus diesem herausbewegt werden kann, wenn die Zuglasche 67 in üblicher Weise betätigt wird, um den Schieber 10 auf den Reißverschlußketten zu verriegeln oder zu entriegeln.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, da diese lediglich zur Erläuterung der Erfindung dienen und im Rahmen des allgemeinen Fachwissens zahlreiche Abwandlungen zulassen, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
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Claims (6)

Patentansprüche
1. Rexßverschlxaßschieber mit einem Schieberrumpf, der aus einer oberen und einer unteren Schieberplatte gebildet istr die an einem Ende durch ein Herzstück miteinander verbunden sind und im gegenseitigen Abstand parallel angeordnet sind, um zusammen mit dem Herzstück einen Kanal für die Kuppelglieder zu-*begrenzen, gekennzeichnet durch ein an dem Schieberrumpf (11) angeordnetes Haltebauteil (19; 42; 56), das an einem Ende einen Verankerungsbereich (24) aufweist, der mit einem verjüngten Hals (27) und an gegenüberliegenden Enden^ desselben mit Schultern (28, 29) versehen ist, die zwischen sich zwei Klemmaussparungen (30, 31) begrenzen, und das am anderen Ende mit einem nach unten ragenden Kopf (21: 48; 65) versehen ist, und eine Zuglasche (38j 49; 67), die zwischen der oberen Schieberplatte (12) und dem Haltebauteil (19 j 42; 56) schwenkbar festgelegt ist, wobei die obere Schieberplatte (12) eine Stütznase (16) und eine unter der Stütznase befindliche Öffnung (18? 47; 64) aufweist, die mit dem Kopf (21ϊ 48; 65) in Eingriff steht, wobei der Schieberrumpf eine vertikale Klemmnut (25) aufweist, die von nach außen divergierenden Seitenwänden (32, 33) und von einer vertikalen Endwand (34) des Herzstücks (14) begrenzt ist, wobei die Endwand (34) vertikal mittig durch eine V-förmige Aussparung (35) unterteilt ist und zwei horizontal vorspringende Klemmnasen (36, 37) aufweist, die in die Klemmaussparungen (30f 31) des Haltebauteils (19; 42; 56) hineinpassen.
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und wobei der Verankerungsbereich (24) in der Klemmnut (25) zwischen den Seitenwänden (32, 33) verklemmt wird, indem in entgegengesetzten Richtungen Querkräfte ausgeübt werden, um die Seitenwände gegeneinander über die Klemmnasen hinwegzubiegen, die ihrerseits über den verjüngten Hals (27) des Haltebauteils umgebördelt werden.
2. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikal gerichtete Kopf (21) nach innen gedrückt wird, so daß ein Bereich des Kopfes an der Stütznase (16) zur Anlage gelangt.
3. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltebauteil (19) bügeiförmig ist.
4. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikal gerichtete Kopf eine Sperrklaue (48) ist, die durch eine Öffnung (47) in der oberen Schieberplatte (12) hindurch in den Schieberkanal (15) hinein und aus dieser heraus bewegbar ist.
5. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrbauteil (40) zwischen der Zuglasche (49) und dem Haltebauteil (42) angeordnet ist.
6. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmnasen (36, 37) über die Dicke des verjüngten Halses (27) vorspringen.
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DE2815638A 1977-04-14 1978-04-11 Reißverschlußschieber Expired DE2815638C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1977046853U JPS5645447Y2 (de) 1977-04-14 1977-04-14
JP17671877U JPS5645449Y2 (de) 1977-12-29 1977-12-29

Publications (2)

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