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DE2641606C2 - Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen - Google Patents

Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen

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Publication number
DE2641606C2
DE2641606C2 DE19762641606 DE2641606A DE2641606C2 DE 2641606 C2 DE2641606 C2 DE 2641606C2 DE 19762641606 DE19762641606 DE 19762641606 DE 2641606 A DE2641606 A DE 2641606A DE 2641606 C2 DE2641606 C2 DE 2641606C2
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DE
Germany
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wall construction
construction according
wall
plug
stop
Prior art date
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Application number
DE19762641606
Other languages
English (en)
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DE2641606A1 (de
Inventor
Peter Dipl.-Volksw. 7400 Tübingen Kemmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kemmlit-Bauelemente 7400 Tuebingen De GmbH
Original Assignee
Kemmlit-Bauelemente 7400 Tuebingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Kemmlit-Bauelemente 7400 Tuebingen De GmbH filed Critical Kemmlit-Bauelemente 7400 Tuebingen De GmbH
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Priority to CH987577A priority patent/CH626416A5/de
Priority to AT605277A priority patent/AT365265B/de
Priority to GB3728177A priority patent/GB1583258A/en
Priority to BE180742A priority patent/BE858493A/xx
Priority to FR7727226A priority patent/FR2365009A1/fr
Priority to IT2756677A priority patent/IT1087662B/it
Priority to NL7710229A priority patent/NL7710229A/xx
Publication of DE2641606A1 publication Critical patent/DE2641606A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2641606C2 publication Critical patent/DE2641606C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
    • E05D7/081Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated near one edge of the wing, especially at the top and bottom, e.g. trunnions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
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Description

Die Erfindung betrifft eine Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei der gattungsgemäßen Wandkonstruktion (US-PS 34 78 383) ist ein Türelement mit einer Profilleiste versehen, an der oben und unten Verbindungsteile angeordnet sind, mit denen das Türelement drehbar gelagert werden kann. Die Verbindungsteile bestehen aus einer Vielzahl von Einzelelementen, die teuer in der Herstellung sind, die Montage der Wandkonstruktion erschweren und verteuern und die leicht verlorengehen können. Die Anschlußteile der Verbindungsteile werden quer zur Längsachse der Profilleiste montiert und mit Befestigungselementen, wie Klemmstücke, an ihr befestigt. Da die Anschlußteile quer zur Längsachse der Profilleiste angeordnet sind, muß sie oben und unten teilweise ausgeschnitten werden, damit die Anschlußteile eingesteckt werden können. Die Profilleiste muß daher nach ihrer Herstellung noch nachbearbeitet werden, wodurch der Herstellungsaufwand erhöht und ve-teuert wird. Die einzelnen Befestigungselemente müssen bei ihrer Montage genau zueinander ausgerichtet werden, damit sie mit Schrauben verbunden werden können. Eine solche aufwendige Montage ist für die Erstellung einer großen Zahl von Kabinen, insbesondere von Sanitärkabinen, wie dies beispielsweise bei Schwimmbädern erforderlich ist, von großem Nachteil. Da außerdem die Verbindungsteile an der Außenseite der Wandkonstruktion liegen, wirken sie störend und können leicht beschädigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Wandkonstruktion so auszubilden, daß sie unter Verwendung nur weniger Bauteile im wesentlichen lediglich durch Zusammenstecken auf einfache Weise montiert und im Bedarfsfall auch wieder demontiert werden kann.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Wandkonstruktion erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Wandkonstruktion ist nur eine kleine Zahl von Bauteilen erforderlich, die im wesentlichen nur zusammengesteckt werden müssen, so daß Kabinen in einfacher Weise und zeitsparend errichtet werden können. Der Kanal der Profilleiste bildet die Aufnahmevorrichtung für die Anschlußteile, die von oben und unten in die Profilleiste gesteckt werden. Innerhalb des Kanales werden die Anschlußteile quer zur Steckrichtung formschlüssig gehalten. Da die Drehzapfen, mit denen das Türelement drehbar an einer Wand
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oder einem Wandelement angelenkt ist, innerhalb {???> Umrisses der Profilleiste liegen, in deren Längsrichtung gesehen, sind sie von außen nicht sichtbar. Insbesondere sind die Drehzapfen jedoch gegen Beschädigung sicher geschützt. Da die Aufnahmevorrichtung, also der Kanal der Profilleiste, durch die Zwischenwand von der Halterung für das Anschlagprofilteil wenigstens teilweise getrennt ist, können die Anschlußteile und das Anschlagprofilteil ohne gegenseitige Beeinträchtigung an der Profilleiste befestigt werden. Mit dem Anschlagprofilteil schlägt das Türelement in seiner Schließstellung an einem entsprechenden Gegenanschlag an. Die erfindungsgemäße Wandkonstruktion wird aus den einzelnen Teilen nach Art eines Baukastens errichtet. Sie läßt sich im Bedarfsfall auch jederzeit wieder leicht demontieren, da die zusammengesteckten Teile lediglich wieder auseinandergezogen werden müssen. Reparaturoder Justierarbeiten an der Wandkonstruktion lassen sich dadurch besonders einfach und schnell durchführen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in Explosivdarstellung einen Teil einer Wandkonstruktion,
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine Profilleiste der Wandkonstruktion nach F i g. 1,
F i g. 3 ein oberes Anschlußteil der Wandkonstruktion in einem Schnitt längs der Linie 1II-III in F i g. 1,
Fig.4 eine Ansicht des oberen Anschlußteiles in Richtung des Pfeiles A in F i g. 3,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 3,
F i g. 6 ein unteres Anschlußteil der Wandkonstruktion nach F i g. 1 in einer Darstellung gemäß F i g. 3,
Fig.7 eine Ansicht des Anschlußteiles in Richtung des PfeilesBin Fig.6,
Fig.8 einen Schnitt längs der Linie VIlI-VIII in Fig. 6.
F i g. 9 einen unteren Querträger der Wandkonstruktion nach F i g. 1 in einem Schnitt längs der Linie IX-IX in F ig. 10.
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Querträger nach Fig. 9,
Fig. U einen Schnitt längs der Linie XI-XI in Fig. 10,
Fig. 12 in Explosivdarstellung die Verbindung des oberen Anschlußteiles mit einem oberen Querträger,
Fig. 13 ein Beschlagteil der Wandkonstruktion in Draufsicht,
Fig. 14 eine Seitenansicht des Beschlagteiles gemäß Fig. 13,
F i g. 15 eine Draufsicht auf ein Anschlagprofilteil der Wandkonstruktion nach F i g. 1 und
Fig. 16 in Explosivdarstellung eine Profilleiste und ein Anschlagprofilteil mit einem Türschloß.
Die in den Figuren der Zeichnung dargestellte Wandkonstruktion, die beispielsweise in Umkleidekabinen, WC-Kabinen oder dgl. vorgesehen ist, weist ein an einer Wand 1 befestigtes Wandelement 2 und ein an dieses anschließendes Türelement 3 auf. Das Wandelement 2 und das Türelement 3 bestehen jeweils aus einem im Querschnitt rechteckigen Wand- bzw. Türabschnitt 4 bzw. 5, die an ihren Schmalseiten 6 bis 8 jeweils eine Profilleiste 9 bis 11 tragen. Sie bilden mit den zugehörigen Seitenwänden des Wand- und Türabschnittes 4 und 5 jeweils eine ebene Außenseite 12 und 13. Das Türelement 3 ist gegenüber dem Wandelement 2 drehbar in Querträgern 57 und 58 gelagert und weist ein Anschlagprofilteil 15 auf, das in der Profilleiste 11 in mit ihr verbundenen als Drehzapfen ausgebildeten Anschlußteilen 21 und 22 gehalten ist und mit einem Anschlagprofilteil 14 des Wandelementes 2 zusammenwirkt. Das Anschlagprofilteil 14 liegt in der dem Türelement 3 benachbarten Profilleiste 10. Am unteren Querträger 58 sind die Anschlußteile 20 und 22 für das Wand- und für das Türelement 2 und 3 angeordnet, so daß sich eine konstruktiv einfache Ausbildung und eine problemlose Montage ergeben.
Die Profilleisten 9 bis 11 haben eine Aufnahmevorrichtung 16 für Steckansätze 17 bis 19 von Anschlußteilen 20 bis 22, die mit den Profilleisten zu verbinden sind. Außerdem haben die Profilleisten 9 bis 11 jeweils eine Halterung 23 für Eingriffsgüeder 24 der Anschlagprofüteilc 14 und 15 (F i g. 2 und 15). Mit den Steckansätzen 17 bis 19 lassen sich die Anschlußteile 20 bis 22 einfach in die Profilleisten einstecken, so daß die Montage der Wandkonstruktion rasch und mühelos durchgeführt werden kann. Die Profilleisten 9 bis 11 haben über ihre ganze Länge gleichen Querschnitt. Wie insbesondere Fig.2 zeigt, wird die Aufnahmevorrichtung 16 durch einen im Querschnitt rechteckigen Kanal der jeweiligen Profilleiste gebildet, der mit seiner einen Wand 25 an der zugehörigen Schmalseite 8 des Wandabschnittes 5 Hegt und dessen andere Wand 26 eine Trennwand zwischen dem Kanal und der Halterung 23 bildet. Der Kanal weist an seinen Innenseiten als Formschlußteile dienende und als Erhöhungen ausgebildete Profilierungen 27 mit rechteckigem Querschnitt auf. An den die Breitseiten bildenden Wänden 25 und 26 sind jeweils jeweils zwei und an den die Schmalseiten bildenden Wänden 28 und 29 des Kanals jeweils eine in halber Breite liegende Profilierung 27 vorgesehen. Die Profilierungen 27 liegen somit symmetrisch zu zwei Längssymmetrieebenen des Kanals. Die symmetrische Ausbildung hat den Vorteil, daß die mit den Profilierungen versehenen Wände des Kanals gleichmäßig versteift werden können. Die Profilierungen 27 verlaufen jeweils über die ganze Länge des Kanals. Die an den Breitseiten vorgesehenen Profilierungen haben voneinander und von den benachbarten Schmalseiten des Kanals jeweils Abstand, wobei der Abstand zwischen benachbarten Profilierungen größer ist als ihr Abstand von der zugehörigen Seitenwand. Die Profilierungen 27 des Kanals wirken im montierten Zustand mit entsprechenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Gegenformschlußteilen der Steckansätze 17 bis 19 der Anschlußteile 20 bis 22 nutfederartig zusammen, so daß die Anschlußteile in den zugehörigen Profilleister, zentriert und quer zur Längsrichtung lageunveränderiich in diesen gehalten sind. Außerdem wird durch die Profilierungen 27 eine Versteifung der Wände des Kanals erreicht.
Die Halterung 23 der Profilleisten 9 bis 11 hat U-förmigen Querschnitt mit abgewinkelten freien Schenkelenden 30 und 31, die in Richtung zueinander verlaufen und eine Einführöffnung 32 für das Eingriffsglied 24 der Anschlagprofilteile 14 und 15 begrenzen, deren Eingriffsglieder durch die Einführöffnung 32 einfach in die Halterung 23 gesteckt werden können. Der Quersteg der Halterung 23 ist durch die Wand 26 gebildet, so daß die Halterung und der Kanal, jeweils parallel zur Wand 26 gemessen, gleiche, über die ganze Breite der Profilleisten reichende lichte Weite haben. Dadurch wird das zugehörige Anschlagprofilteil im wesentlichen über seine ganze Breite sicher und unverschieblich in der Profilleiste gehalten. Die Halterung 23 ist symmetrisch zu
einer zur Wand 26 senkrechten Längsmittelebene des Kanals 16 ausgebildet. Der Abstand der beiden Schenkelenden 30 und 31 ist größer als die halbe Breite der Wand 26, so daß in den Profilleisten auch größere Einsatzteile, wie beispielsweise ein Schloß 33 (F ig. 16) oder dgl., eingeschoben werden können. Die Halterung 23 hat, parallel zur Symmetrieebene der Profilleisten gemessen, eine etwa mehr als die Hälfte kleinere lichte Weite als der Kanal. Er ist daher weiträumig ausgebildet, so daß die Anschlußteile sicher in den Profilleisten angeordnet sind.
Die Profilleiste 11 des Türelementes 3 ist kürzer als die Profilleisten 9 und 10 des Wandelementes 2 und schließt mit ihren Enden 42 und 43 jeweils an das obere und das untere Anschlußteil 21 und 22 an, die mit ihren Steckansätzen is und 19 im Kanai der Profilleiste Ii liegen. Die Anschlußteile 21 und 22 haben ein oberes bzw. unteres, jeweils an die Steckansätze anschließendes Anschlußstück 36 und 37, das jeweils ein der Aufnahmevorrichtung 16 bzw. der Halterung 23 der Profilleisten 9 bis 11 angepaßtes Aufnahmestück 38, 39 bzw. ein Haltestück 40,41 aufweist. Die Stirnflächen der Profilleiste 11 liegen ganzflächig an der zugehörigen Unterseite bzw. Oberseite 44 und 45 der Anschlußstücke 36 und 37 an, so daß eine durchgehende, keine Absätze aufweisende Türleiste 46 gebildet ist.
Das obere und untere Anschlußteil 21 und 22 haben innerhalb ihres Aufnahmestückes 38 und 39 jeweils eine hülsenförmig ausgebildete Führung 47 und 48 für einen Drehzapfen 49 und 50. Die Führungen 47 und 48 nehmen die zugehörigen Drehzapfen 49 und 50 auf und liegen konzentrisch zur Längsmittelebene der Aufnahmestücke 38 und 39 mit Abstand zur Wandung der Anschlußstücke 36, 37. Dadurch werden äußerst günstige Kraftverhältnisse erreicht, so daß die Türleiste 46 über ihre ganze Länge gleichmäßig beansprucht wird und eine lange Gebrauchsdauer hat. Die Drehzapfen 49 und 50 sind über jeweils ein Sicherungsteil 51 und 52 in ihrer Einbaulage im oberen bzw. unteren Anschlußteil 21 bzw. 22 gesichert. Die Sicherungsteile 51 und 52 liegen senkrecht zur Längsachse der Drehzapfen. Oberhalb und unterhalb der Sicherungsteile 51 und 52 werden Eingriffsabschnitte 53 und 54 bzw. 55 gebildet. Der obere Drehzapfen 49 ragt mit seinem in der Einbaulage unteren Eingriffsabschnitt 54 in die Führung 47 des oberen Anschlußteiles und mit seinem oberen Eingriffsabschnitt 53 in den oberen horizontalen Querträger 57 der Wandkonstruktion gemäß Fig. 1. Der untere Drehzapfen 50 ragt mit seinem oberen Eingriffsabschnitt 55 in die Führung 48 des unteren Anschlußteiles und liegt mit seinem unteren Ende 56 im horizontalen unteren Querträger 58. Dieser bildet ein Fußteii des als Stütze für das Wandelement 2 ausgebildeten Anschlußteiles 20. Der obere Querträger 57 ist gleich ausgebildet wie die Profilleisten 9 bis 11 und weist ein Lagerstück 59 auf (Fig. 12), das formschlüssig in einem Aufnahmeteil 60 des Querträgers 57 angeordnet und mit ihm über einen Stift oder dgl., der durch entsprechende öffnungen 61 und 62 im Lagerstück 59 und im Querträger 57 ragt, verbunden ist. Der das obere Anschlußteil 21 mit dem Querträger 57 verbindende Drehzapfen 49 ragt mit seinem oberen Eingriffsabschnitt 53 durch miteinander fluchtende Durchgangsöffnungen 63 und 64 des vorzugsweise massiv ausgebildeten Lagerstückes 59 und des Querträgers 57. Über das Lagerstück 59 werden die beim Öffnen und Schließen des Türelementes 3 auf den Drehzapfen 49 wirkenden Kräfte auf den Querträger 57 übertragen und der obere Eingriffsabschnitt 53 gegen Verbiegen gesichert. Im montierten Zustand liegt eine Einführöffnung 65 eines Halteteiles 66 des Querträgers 57 in einer Ebene mit einer Seitenfläche des Wand- und Türelementes 2 und 3 und ist von einem Ende 67 einer im Querschnitt U-förmigen Abdeckschiene 68 verschlossen. Sie umgibt den Querträger 57 über seine ganze Länge und ist an ihm mittels Schrauben 69 befestigt.
Wie Fig.4 zeigt, weist eine Zwischenwand 70 zwischen dem Haltestück 41 und dem Aufnahmestück 38 des oberen Anschlußteiles 21 eine nach oben in Richtung auf den Querträger 57 randoffene, als Schlitz ausgebildete Einhängeöffnung 71 auf, die langer ist als der Abstand des Sicherungsteiles 51 vom oberen Ende 72 (Fig. 1) des Drehzapfens 49. Die Einhängeöffnung 71 erstreckt sich über die ganze Länge des Aufnahmestükkes 38 des oberen Anschiußteiles 2i und hat einen entsprechend der Mantelfläche des Sicherungsteiles 51 abgerundeten Boden 73 (F i g. 3). Die Einhängeöffnung 71 liegt symmetrisch zur Symmetrieebene des oberen Anschlußteiles 21. Um den Drehzapfen 49 in seiner Einbaulage zu sichern, ist in der Zwischenwand 70 ein weiterer, nach oben in Richtung auf den oberen Querträger 57 randoffener Rastschlitz vorgesehen, der als Arretierung 74 für den Drehzapfen dient. Da er nach oben offen ist, läßt sich das Sicherungsteil 51 des Drehzapfens 49 einfach von oben einsetzen. Der Rastschlitz verläuft parallel zur Einhängeöffnung 71 und hat ebenfalls einen der Mantelfläche des Sicherungsteiles 51 entsprechend abgerundeten Boden 75. Der Rastschlitz ist kürzer als die Einhängeöffnung 71 und hat gegenüber der Dicke des Sicherungsteiles 51 größere Länge. Die der Einhängeöffnung 71 zugewandte Längsseite 76 des Rastschlitzes geht über eine in Draufsicht (Fig.4) dreieckige Schulterfläche 77 in eine angrenzende Längsseite 78 der Einhängeöffnung 71 über. Der Abstand der Schulterfläche 77 vom oberen Ende 79 des Anschlußteiles 21 entspricht im wesentlichen der Dicke des Sicherungsteiles 51. Die beiden Längsseiten 76 und 78 sowie die Schulterfläche 77 begrenzen ein im Querschnitt dreieckiges Zwischenstück 80. Die Führung 47 des oberen Anschlußteiles 21 reicht bis in den Steckansatz 18 und verläuft über dessen ganze Länge. Sie hat teilkreisförmigen Querschnitt und umgibt den Drehzapfen 49 in seiner Einbaulage über mehr als den halben Umfang. Dadurch ist er sicher in der Führung gehalten. Der Mantel der Führung 47 ist mit Endflächen 81,82, die in Richtung auf die Zwischenwand 70 divergieren, mit dem Aufnahmestück 38 verbunden. Die Endflächen 81 und 82 bilden mit ihren einander zugewandten Außenflächen an die Zwischenwand 70 des Aufnahmestückes anschließende Längsseiten 83 und 84 des Rastschlitzes und der Einhängeöffnung 71.
Infolge der beschriebenen Ausbildung des oberen Anschlußteiles 21 ist eine einfache Montage des Türelementes 3 möglich. Der Drehzapfen 49 wird zur Montage mit seinem Sicherungsteil 51 so in die Führung 47 des oberen Anschlußteiles eingesetzt, daß er in der Einhängeöffnung 71 liegt, in der der Drehzapfen in konstruktiv einfacher Weise über das Sicherungsteil 51 axial nach unten und gegen Drehen gesichert ist. In die nach oben offene Einhängeöffnung 71 läßt sich das Sicherungsteil 51 leicht einschieben. Da der Abstand des Endes 72 des Drehzapfens 49 vom Sicherungsteil 51 höchstens gleich der Länge der Einhängeöffnung 71 ist, ragt der" Drehzapfen 49 in dieser Stellung nicht nach oben über das obere Anschlußteil 21. Das Türelement 3 läßt sich dann auf einfache Weise unter dem oberen Querträger 57 anordnen. Zur Anlenkung des Türelementes 3 am obe-
ren Querträger 57 ist es lediglich notwendig, das aus der Einhängeöffnung 71 ragende, quer zum Drehzapfen 49 sich erstreckende Sicherungsteil 51 nach oben zu schieben, wobei der obere Eingriffsabschnitt 53 des Drehzapfens 49 in die zugehörige Öffnung des oberen Querträgers und des Lagerstückes 59 eingeschoben wird. Das Sicherungsteil 51 wird dann über die Schulterfläche 77 des Zwischenstückes 80 hinweg so weit verschwenkt, bis es in den Rastschlitz eingesetzt werden kann. Der Drehzapfen 49 wird so weit abgesenkt, bis sein Sicherungsteil 51 am Boden 75 des Rastschlitzes anliegt. Der Drehzapfen 49 ist in vorteilhafter Weise in seiner Einbaulage von außen nicht sichtbar. Da sich die Führung 47 des oberen Anschlußteiles 21 wenigstens bis in den Bereich des Steckansatzes 18, vorzugsweise über die ganze Länge des Anschlußteiles erstreckt, wird der Drehzapfen in der Einbaulage über einen großen Teil seiner Länge zuverlässig abgestützt. Der Rastschlitz, die Einhängeöffnung 71 und das Sicherungsteil 51 lassen sich in der Einbaulage einfach abdecken, weil der Rastschlitz in der die Halterung 23 vom Kanal trennenden Zwischenwand 70 liegt. In der Halterung 23 wird das Anschlagsprofilteil 15 befestigt, das auch als Abdeckung dient, so daß die Einhängeöffnung 71, der Rastschlitz und das Sichfungsteil 51 von außen nicht sichtbar und gegen Beschädigung gesichert sind. Das Zwischenstück 80 zwischen der Einhängeöffnung 71 und dem Rastschlitz gewährleistet eine ausreichende Stabilität des Anschlußteiles 21, so daß die im Betrieb der Wandkonstruktion auftretenden Kräfte nicht zu einer Beschädigung des Rastschlitzes und der Einhängeöffnung führen.
Die Führung 48 des unteren Anschlußteiles 22 ist durch einen im wesentlichen zylindrischen Einsatz gebildet, der im Aufnahmestück 39 des unteren Anschlußstückes 37 angeordnet ist. Je nach den Abmessungen und/oder der Ausbildung des Drehzapfens 50 lassen sich entsprechend unterschiedliche Führungen 48 im Anschlußteil 22 verwenden, so daß der Anschlußteil selbst unverändert bleiben kann. Die Führung 48 weist eine nach unten in Richtung auf den Querträger 58 offene, als Sackloch ausgebildete Stecköffnung 85 mit einem in Richtung auf den Steckansatz 19 des unteren Anschlußteiles 22 verjüngt ausgebildeten Boden 86 auf. Im montierten Zustand liegt der Drehzapfen 50 mit seinem oberen Eingriffsabschnitt 55 in der Stecköffnung 85. Die Führung 48 ist in einfacher Weise mit einem Halteflansch 87 im Anschlußteil 22 befestigt, der in einsr entsprechend ausgebildeten Ausnehmung 88 des Aufnahmestückes 39 liegt. Sie ist in einer unteren, an den Steckansatz 19 anschließenden Begrenzungswand 89 des Aufnahmestückes vorgesehen und hat im wesentlichen gleiche Abmessungen wie der Steckansatz 19, wodurch die Führung in inrer F.inbaulage im unteren Anschlußteil 22 einen sicheren Halt hat Die Führung 48 und die horizontalen Begrenzungswände 89 und 90 der Ausnehmung 88 weisen jeweils miteinander fluchtende Öffnungen auf, die eine Sicherung 91 für das eine Ende 95 einer Feder 96 (F i g. 1) bilden, die einen an den Halteflansch 87 anschließenden zylindrischen Abschnitt 93 der Führung 48 umgibt Die horizontalen Begrenzungswände 89 und 90 der Ausnehmung 88 weisen jeweils eine weitere, zur Längsmittelachse des Aufnahmestückes 39 konzentrische Öffnung 92 und 94 auf. Der Durchmesser der in den Steckansatz 19 mündenden Öffnung 92 ist kleiner als der Durchmesser der Öffnung 94; er entspricht dem Durchmesser des zylindrischen Abschnittes 93 der Führung 48. Damit sie in Längsrichtung eine hohe Biegesteifigkeit hat, ist sie in einem an den Halteflansch 87 anschließenden Teil 97 massiv ausgebildet. Zum Einhängen des einen Endes 95 der Feder 95 ist wegen der Einstecköfffnung im Anschlußteil 22 kein gesonderter Bauteil notwendig.
Die Feder 96 ist mit ihrem unteren Ende 98 in einer Ausnehmung 99 des Sicherungsteiles 52 des Drehzapfens 50 gesichert. Das Sicherungsteil 52 ist als Ringbund ausgebildet, mit dem der Drehzapfen in einfacher Weise auf dem unteren Querträger 58 abgestützt werden kann
ίο und der gleichzeitig zur Halterung der Feder 96 dient, so daß hierfür kein gesonderter Bauteil erforderlich ist.
Die Feder 96 ist so vorgspannt, daß sie das Türelement 3 in Richtung auf seine Schließstellung belastet. Die Vorspannung der Fed^^ 96 kann auf einfache Weise eingestellt werden, indem eine Mutter 102 gelöst und der Drehzapfen 50 in der gewünschten Richtung verdreht und in der neuen Lage wieder befestigt wird. Infolge des Eingriffs des unteren Endes 98 der Feder in die Ausnehmung 99 wird die Feder 96 mehr oder weniger vorgespannt.
In seinem an das Aufnahmestück 39 anschließenden unteren Bereich ist der Steckansatz 19 des unteren Anschlußteiles 22 mit Stegen 100 versteift. Der Steckansatz
19 weist an jeder Innenseite jeweils zwei zu ihnen senkrecht verlaufende, in den lichten OtiFvschnm des Steckansatzes ragende Stege 100 auf. Die an einander gegenüberliegenden Breit- bzw. Schmalseiten des Aufnahme Stückes 39 vorgesehenen Stege liegen jeweils symmetrisch zu den zugehörigen Längsmitte'ebenen des Aufnahmestückes und liegen beiderseits neben der Sicherung 91 der Öffnung 92. Die einander gegenüberliegenden Stege fluchten miteinander und enden mit geringem Abstand von den senkrecht zu ihnen verlaufenden Stegen benachbarter Innenwände. Durch die Stege hat der Steckansatz 19 eine hohe Steifigkeit, so daß er relativ hohe Lagerkräfte ohne Beschädigung aufnehmen kann.
Wie bereits beschrieben, ist das untere Anschlußteil
22 über seinen Drehzapfen 50 mit dem Anschlußteil 20 des Wandelementes 2 verbunden. Der Drehzapfen 50 ragt mit seinem unteren, Gewinde aufweisenden Ende 56 durch eine als Langloch ausgebildete Öffnung 101 des Querträgers 58 und ist an seinem freien Ende über die Mutter 102 und eine Unterlegscheibe 103 am Querträger 58 verschraubt. Der Drehzapfen 50 läßt sich somit einfach befestigen, im Bedarfsfall auch wieder lösen und über das Sicherungsteil 52 abstützen. Der Querträger 58 ist durch eine im wesentlichen rechteckige Platte gebildet, deren eine Schmalseite 104 abgerundet ist Das Langloch ist im Bereich des die abgerundete Schmalseite aufweisenden Endes vorgesehen und liegt mit seiner Längsachse in der Längsmittelebene des Anschlußteiles 20. Wie die F i g. 9 und 10 zeigen, weist der Querträger 58 an seiner Oberseite 105 eine die Öffnung 101 umgebende Vertiefung 106 auf, in der das als Ringbund angebildete Sicherungsteil 52 des Drehzapfens 50 versenkt angeordnet ist. Der Steckansatz 17 des Anschlußteiles
20 ist am anderen Ende des Querträgers 58 symmetrisch zu dessen Längsachse angeordnet, derart, daß seine Breitseiten senkrecht zur Längsachse des Querträgers verlaufen. An seiner Unterseite 107 weist der Querträger 58 einen umlaufenden Auflagerand 108 auf, mit dem sich das Anschlußteil 20 am Boden abstützt.
Die Anordnung des Langloches im Querträger 58 hat den Vorteil, daß der Drehzapfen 50 und damit das Türelement 3 durch Längsverschieben im Langloch genau ausgerichtet werden können. Vorteilhaft ist auch die Durchgangsöffnung 64 im oberen Querträger 57 größer als der Durchmesser des Drehzapfens 49, so daß das
Türelement durch Verschieben des Drehzapfens zusammen mit dem Lagerstück 59 auch im Bereich des oberen Anschlußteiles 21 genau gegenüber dem Wandelement 2 ausgerichtet werden kann. Besonders vorteilhaft ist, daß die Anschlußteile 21,22 unmittelbar über die Drehzapfen 49, 50 mit den Querträgern 57, 58 verbunden sind. Dadurch wird nicht nur die Montage vereinfacht, sondern es entfallen zusätzliche Verbindungsstücke, welche die Wandkonstruktion verteuern würden.
Der Steckansatz 17 des Anschlußteiles 20 hat aus Gründen eines geringen Gewichts und der Materialersparnis eine mit der zugehörigen Durchgangsöffnung
109 des Querträgers 58 fluchtende Durchgangsöffnung 110, die über die Länge des Steckansatzes 17 unterschiedliche Öffnungsquerschnitte aufweist. In ihrem unteren, an den Querträger 58 anschließenden Abschnitt 111 des Steckansatzes 17 ist die Durchgangsbohrung
110 kleiner als im oberen Abschnitt 112 (Fig. 11). Im unteren Abschnitt 111, der etwa über ein Drittel der Länge des Steckansatzes 17 reicht, hat die Durchgangsöffnung 110 konstanten kreisförmigen Querschnitt. Im oberen Abschnitt 112 weist die Durchgangsöffnung 110 rechteckigen Querschnitt auf und erweitert sich stetig in Richtung auf das freie Ende 113 des Steckansatzes 17. Schmalseiten 114 und 115 des oberen Abschnittes 112 gehen über Schulterflächen 116 und 117 in eine zylindrische Wandung 118 des unteren Abschnittes 111 über. Die Schulterflächen verlaufen im wesentlichen parallel zum oberen Ende 113 des Steckansatzes 17. Infolge dieser Ausbildung nimmt die Steifigkeit des Steckansatzes 17 in Richtung auf den Querträger 58 stetig zu, so daß der Steckansatz im unteren, außerhalb des Kanals der Profilleiste 10 liegenden Bereich seine größte Steifigkeit hat. Dadurch sind gesonderte Versteifungselemente nicht erforderlich. Mit dem Anschlußteil 20 kann das Wandelement 2 einwandfrei abgestützt werden. Eine Verankerung im Boden ist daher überflüssig, wodurch die Montage wesentlich erleichtert und verkürzt wird.
Zur Befestigung des Wandelementes 2 an der Wand 1 sind an der zugehörigen Profilleiste 9 zwei Beschlagteile 120 und 121 vorgesehen, die mit Abstand voneinander am oberen und unteren Ende an einer Trennwand 119 der Profilleiste 9 mit Schrauben 122 befestigt sind. Die Beschlagteile 120 und 121 sind gleich ausgebildet und weisen jeweils eine etwa mittig angeordnete Öffnung 123 auf (Fig. 13), die einen Einhängeabschnitt 139 und einen Rastabschnitt 140 aufweist Das Wandelement 2 wird über die Beschlagteile 120 und 121 in Schrauben 126 eingehängt, die mit Dübeln 126/4 in der Wand 1 gehaltert sind. Die Schrauben 126 werden dabei zunächst über den Einhängeabschnitt 139 in die öffnung 123 der Beschlagteile eingeführt i.ind durch Absenken des Wandelementes 2 im Rastabschnitt 140 der Öffnung arretiert. Das Beschlagtei! 120, 212 hat einen die öffnung 123 aufweisenden Mittelteil 127 (Fig. 13 und 14), das im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist. Die beiden Schenkel 128 und 129 des Mittelteiles 127 schließen an rechtwinklig zu ihnen liegenden Laschen 130,131 an, in denen jeweils eine Öffnung 132, 133 für die Schrauben 122 angeordnet sind. In Draufsicht ist das Beschlagteil im wesentlichen rechteckförmig mit etwa halbkreisförmig abgerundeten Schmalseiten 134,135 ausgebildet. Die Längsseiten 136, 137 des Mittelteiles 127 sind im Bereich zwischen den beiden Schenkeln 128 und 129 so weit rechtwinklig abgewinkelt, daß ihre Unterkante 138 mit den Unterseiten der beiden Laschen 130 und 131 in einer gemeinsamen Ebene liegt Dadurch wird eine über die gesamte Länge des Beschlagteiles reichende Abstützfläche gebildet, so daß das Beschlagteil sicher an der Trennwand 119 der Profilleiste 9 (Fig. 1) anliegen kann.
Der Einhängeabschnitt 139 der Öffnung 123 ist im Umriß teilkreisförmig ausgebildet und schließt an den Rastabschnitt 140 an. Die öffnung 123 ist, wie Fig. 13 zeigt, etwa schlüssellochföTnig ausgebildet. Sie liegt symmetrisch zur Längsmittelebene B-Bdes Beschlagteiles und etwa mittig in einem parallel zu den beiden
ίο Laschen 130,131 verlaufenden Steg 141 des Mittelteiles 127. Die parallel zueinander verlaufenden Ränder 142 des Rastabschnittes 140 werden durch die einander zugewandten Ränder von zwei Zungen 143 gebildet, die aus der von den beiden Laschen 130, 131 abgewandten Seite des Steges 141 des Mittelteiles 127 schräg herausgebogen sind (Fig. 14). Die vorderen Kanten 144 der beiden Zungen 143 bilden in Draufsicht (Fig. 13) den am Übergang zum Rastabschnitt 140 liegenden Rand des Einhängeabschnittes 139.
Die Beschlagteile 120, 121 werden so an der Trennwand 119 der Profilleiste 9 des Wandelementes 2 befestigt, daß die Zungen 143 nach unten gerichtet sind (Fig. 1). Zur Befestigung des Wandelementes 2 an der Wand 1 werden die Beschlagteile mit ihren Einhängeabschnitten 139 auf den Kopf der Schrauben 126 aufgeschoben und dann so weit abgesenkt, daß die Schraubenköpfe zwischen die beiden Zungen 143 eingreifen. Der Abstand zwischen den beiden Zungen ist kleiner als der Durchmesser des Schraubenkopfes, so daß er nicht aus dem Rastabschnitt 140 herausrutschen kann. Außerdem ist die Höhe der abgewinkelten Längsseite 137 größer als die Dicke des Schraubenkopfes, so daß er zwischen dem Steg 141 des Mittelteiles 127 und der Trennwand 119 der Profilleiste 9 untergebracht werden kann.
Beim Absenken des Wandelementes 2 drückt der unter die beiden Zungen 143 greifende Schraubenkopf die Zungen nach außen und bewirkt dadurch eine elastische Verspannung bzw. Klemmwirkung, die um so stärker wird, je weiter das Wandelement nach unten abgesenkt wird. Auf diese Weise wird eine sichere Halterung des Wandelementes an der Wand 1 erreicht, die ohne Schwierigkeiten auch wieder gelöst werden kann.
Das Anschlagprofilteil 15 und das Anschlagprofilteil
14 der Wandkonstruktion sind gleich ausgebildet und haben, wie insbesondere F i g. 15 zeigt, einen Anschlagkörper 145, der an seiner einen Breitseite 157 ein Anschlagteil 158 aufweist. Der Anschlagkörper ist wegen Materialersparnis als Hohlkörper ausgebildet und weist zwei in Längsrichtung hintereinanderliegende Kanälc-146 und 147 auf. Der eine Kanal 146 hat rechteckigen Querschnitt und reicht über die ganze, zwischen den Schmalseiten !59 und 161 des Anschlagkörpers gemessene Breite des Eingriffsgliedes 24. Der andere Kanal 147 ist wesentlich schmaler und liegt im Bereich zwisehen dem Eingriffsglied 24 und dem Anschlagteil 158.
Er hat im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt, dessen Grundseiten parallel zu den Breitseiten 150 und 157 des Anschlagkörpers 145 verlaufen.
Das Eingriffsglied 24 besteht aus zwei etwa L-förmigen Steckteilen 148 und 149, die jeweils senkrecht zur zugehörigen Breitseite 150 des Anschlagprofilteils 14,
15 bzw. des Anschlagkörpers 145 verlaufen. Mit den senkrecht abstehenden Steckteilen 148,149 läßt sich das Anschlagprofilteil mühelos in die Halterung 23 einsetzen und in ihr befestigen. Die kurzen Schenkel 151 und 152 sind entgegengesetzt zueinander gerichtet. Der Abstand ihrer freien Enden ist größer als die lichte Weite der Einführöffnung 32 der Profilleisten 9 bis 11. Dadurch
hintergreifen die Anschlagprofilteile 14 und 15 die abgewinkelten Schenkelenden 30 und 31 der Halterung 23 und der Haltestücke 40 und 41 der Profilleiste 10 und der Türleiste 46, an denen sie mit den zu den Breitseiten 150 und 157 des Anschlagkörpers parallelen Endflächen 176 und 177 der kurzen Schenkel 151 und 152 anliegen. Die Außenflächen 153 und 154 der kurzen Schenkel verlaufen schräg, vorzugsweise etwa unter 45°, zur Längsachse der langen Schenkel 155 und 156, so daß jeweils gleiche Flächen für die abgewinkelten Schenkelenden der Halterung 23 bzw. der Haltestücke 40 und 41 gebildet sind. Dadurch kann das Eingriffsglied 24 besonders leicht in die Profilleiste 10 bzw. Türleiste 46 eingeführt werden. In der Einbaulage greifen die Steckteile 148 und 149 unter elastischer Verformung in die Halterung 23 der zugehörigen Profilleisten ein und sind dadurch sowie infolge der widerhakenartigen Ausbildung sicher gehaltert. Damit die Steckteile 148 und 149 der Anschlagprofilteile 14 und 15 zum Befestigen in der zugehörigen Profilleiste ausreichend elastisch zusammengedrückt werden können, haben die langen Schenkel 155 und 156 der Steckteile im Übergangsbereich zum Anschlagkörper 145 kleinere Querschnittsdicke. Der Übergangsbereich ist durch Auskehlungen 164 und 165 an den Außenseiten 166 und 167 gebildet
Das Anschlagteil 158 der Anschlagprofilteile 14 und 15 ist hakenförmig ausgebildet. Der Hakenkörper 159 verläuft senkrecht zur Breitseite 157 des Anschlagkörpers und bildet mit der an den kleineren Kanal 147 anschließenden Schmalseite 159A eine gemeinsame Außenfläche des Anschlagkörpers. Der Hakenkörper 159 geht abgerundet in einen Haken 160 des Anschlagtet'es 158 über. Der Haken ist etwa viertelkreisförmig nach innen ir- Richtung auf die Längsmittelebene ctes Eingriffsgliedes 24 gekrümmt. z*,
Der Anschlagkörper 145 weist an seiner dem Anschlagtei! 158 gegenüberliegenden Schmalseite 161 eine entsprechend dem Haker, gekrümmt ausgebildete Anlage 162 auf, an der der Anschlagkörper i45 des Anschlagprofilteiles 14 mit seinem hakenförmigen Anschlagteil 158 anliegen kann, Der Anschlagkörper weist ir<· Berei. h des kleineren Kanals 147 eine teilkreisförmig abgerundete Anlagefläche 163 auf. über die die Breitseite 150 in die Schmalseite 159Λ des Anschlagkörpers übergeht. Infolge der hohlen Ausbildung des Anschlagkörpers wird eine Dämpfung beim Auftreffen des Anschlagteiles 158 auf die Anlage 162 erreicht.
Da die schmalen Begrenzungswände des größeren Kanals 146 im wesentlichen mit den langen Schenkeln 155 und 156 des Eingriffsgliedes 24 fluchten, werden sie in Längsrichtung versteift und gewährleisten eine hohe Stabilität des Anschlagkörpers.
Der Haken 160 besteht aus einem elastischen Material, wie Weichschaum. Dies hat den Vorteil, daß die Tür beim Schließen gedämpft am Anschlagprofilteil 14 des Wandelementes 2 anschlägt. Diese Dämpfwirkung wird noch dadurch erhöht, daß der gebogene Haken 160 Abstand vom Anschlagteil 158 hat, so daß zwischen beiden eine Art Luftpolster gebildet wird, das beim Schließen des Türelementes 3 zu einer zusätzlichen Dämpfung führt. Die Tür läßt sich somit verhältnismäßig leise schließen, säbst wenn diese unter der Kraft der Feder 96 stark in die Schließstellung geschwenkt wird. Da der Haken 160 aus Weichschaum besteht, wird die Verletzungsgefahr bei einem eventuellen Einklemmen der Finger beim Schließen der Tür erheblich verringert.
Da der Abstand der Steckteile des Eingriffsgliedes und die lichte Weite der Einführöffnung 32 der Halterung 23 bzv/. der Haltestücke 40, 41 der Anschlußteile 21, 22 relativ groß sind, kann im Anschlagkörper 168 und in der Trennwand 169 einer Anschlagleiste 170 und einer zugehörigen Profilleiste 171 (F i g. 16) jeweils eine Öffnung 172 und 173 vorgesehen sein, die im montierten Zustand miteinander fluchten und eine Aufnahme für das Schloß 33 bilden. Die eine Stirnseite 174 des Schlosses schließt bündig mit der öffnung 172 des Anschlagkörpers 168 ab und ist an ihm mit Schrauben 175 befestigt.
Die Profilleisten und Anschlagprofilteile sind jeweils einstückig als Spritzgußteile ausgebildet, die über ihre ganze Länge jeweils im wesentlichen gleiche Wandstärke haben. Die Sleckansätze 17 bis 19 der AnschluBteile 20 bis 22 mit den zugehörigen Anschlußstücken 36,37 und der untere Querträger 58 sind ebenfalls einstückig als Spritzgußteile ausgebildet. Die Profilleisten haben einfaches Profil und können daher billig hergestellt werden. Da die Wandkonstruktion aus wenigen, jeweils einfach ausgebildeten Einzelteilen besteht und zur Verbindung der Einzelteile miteinander keine, besonderen Befestigungsteile erforderlich sind, kann eine Kabine schnell und mit geringstem Kosten- und Materialaufwand erstellt werden.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (36)

Patentansprüche:
1. Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen, mit an mindestens einem Wand- und Türelement vorgesehenen Profilleisten, von denen die am Türelement angeordnete Profilleiste oben und unten über Verbindungsteile an Querträgern drehbar gelagert ist, wobei die Verbindungsteile jeweils einen Drehzapfen zum Drehen des Türelementes und ein Anschlußteil aufweisen, das in einer Aufnahmevorrichtung am oberen und unteren Endbereich der am Türelement angeordneten Profilleiste, die einen durchgehenden Kanal aufweist, angeordnet und das mit jeweils einer Führung für die is Drehzapfen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung^ (16) für die Anschlußteile (20 bis 22) durch den Kanal der Profilleiste (11) gebildet sind, daß die Anschlußteile (21, 22) in Längsrichtung der Profilleiste (11) in die Aufnahmevorrichtungen (16) steckbar und innerhalb des Kanales quer zur Steckrichtung formschlüssig gehalten sind, daß die Drehzapfen (49,50) innerhalb des Umrisses der Profilleiste (11) liegen, in deren Längsrichtung gesehen, und daß die Profilleiste (11) eine Halterung (23) für ein Anschlagprofilteil (15) aufweist, die wenigstens teilweise durch eine Wand (26) von der Aufnahmevorrichtung (16) getrennt ist
2. Wandkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Wand, vorzugsweise alle Wände (25,26,28,29) der Aufnahmevorrichtung (16) an ihrer Innenseite mindestens eine Profilierung (275), vorzugsweise in Form einer Erhöhung, aufweisen.
3. Wandkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilierung (27) ein Gegenstück, vorzugsweise eine Vertiefung, am jeweiligen Anschlußteil (20 bis 22) zugeordnet ist.
4. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (20 bis 22) mit Steckansätzen (17 bis 19) in die Aufnahmevorrichtungen (16) der Profilleisten (10, 11) eingreifen.
5. Wandkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück zur Profilierung(27) am Steckansatz (17 bis 19) vorgesehen >st.
6. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (25, 26, 28, 29) der Aufnahmevorrichtung (16) jeweils zwei symmetrisch zu den zugehörigen Längssymmetrieebenen der Aufnahmevorrichtungen (16) liegende Profilierungen (27) aufweisen, die vorzugsweise Abstand von der jeweils benachbarten Wand haben und rechteckigen Querschnitt aufweisen.
7. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Drehzapfen (49) ein Sicherungsteil (51) aufweist, dem am oberen Anschlußteil (21) eine Arretierung (74) zugeordnet ist, in der das Sicherungsteil (51) liegt.
8. Wandkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsteil (51) mit Abstand von den Enden des Drehzapfens (49) und quer zu ihm liegt.
9. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der der untere Drehzapfen mit einem Si- b5 cherungsteil versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsteil (52) ein auf dem Drehzapfen (50) vorgesehener Ringbund ist.
10. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (21,22) unmittelbar über die Drehzapfen (49, 50) mit den Querträgern (57, 58) drehbar verbunden sind.
11. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führung (47) des oberen Anschlußteiles (21) wenigstens bis in den Bereich des Steckansatzes (18), vorzugsweise über die ganze Länge des Anschlußteiles erstreckt.
12. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Anschlußteil (21) eine Einhängeöffnung (71) für den oberen Drehzapfen (49) aufweist.
13. Wandkonstruktion nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeöffnung (71) einen in Richtung auf den mit dem oberen Anschlußteil (21) verbundenen oberen Querträger (57) randoffenen, vorzugsweise in der Symmetrieebene des Anschlußteiles vorgesehenen Schlitz bildet
14. Wandkonstruktion nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeöffnung (71) in der die Halterung (23) von der Aufnahmevorrichtung (16) trennenden Zwischenwand (70) liegt
15. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet daß die Länge der Einhängeöffnung (71) mindestens gleich dem Abstand des Sicherungsteiles (51) des oberen Drehzapfens (49) von dessen oberem, im Querträger (57) liegenden Ende (72) ist.
16. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung (74) durch einen außerhalb der Symmetrieebene des oberen Anschlußteiles (21) liegenden, in Richtung auf den oberen Querträger (57) randoffenen Rastschlitz in der Zwischenwand (70) gebildet ist
17. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeöffnung (71) länger ist als die Arretierung (74), daß die Einhängeöffnung und die Arretierung durch ein Zwischenstück (80) voneinander getrennt sind, dessen freies Ende (67) mit einem mindestens der Dicke des Sicherungsteiles (51) des oberen Drehzapfens (49) entsprechenden Abstand unterhalb des freien Endes (79) des oberen Anschlußteiles (21) liegt.
18. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (47) des oberen Anschlußleiles (21) ihren Drehzapfen (49) über mehr als den halben Umfang umgibt.
19. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (47) des oberen Anschlußteiles (21) über quer zu ihr verlaufende Endflächen (81,82) in ein Aufnahmestück (38), vorzugsweise in dessen Zwischenwand (70), übergeht.
20. Wandkonstruktion nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Endflächen (81,82) der Führung (47) jeweils eine Längsseite (83,84) der Arretierung (74) und der Einhängeöffnung (71) bilden.
21. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (48) des unteren Anschlußteiles (22) durch einen eine Stecköffnung (85) aufweisenden Einsatz des Anschlußteiles gebildet ist, und daß der Einsatz vorzugsweise im wesentlichen runden Querschnitt hat.
22. Wandkonstruktion nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Stecköffnung (85) abgewandte Ende der Führung (48) durch einen Halteflansch (87) gebildet ist, mit dem der Einsatz in einer an den Steckansatz (19) des unteren Anschlußteiles (22) angrenzenden Ausnehmung (88) des Aufnahmestückes (39) formschlüssig angeordnet ist.
23. Wandkonstruktion nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (88) über die ganze Breite des Steckansatzes (19) rexht und daß der an den Halteflansch (87) anschließende Teil (97) der Führung (48) massiv ausgebildet ist und durch eine öffnung (94) einer zum freien Ende des Steckansatzes parallelen Begrenzungswand (90) in das Aufnahmestück (39) ragt
24. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Anschlußteil (22) eine durch eine Einstecköffnung gebildete Sicherung (91) für ein Ende (95) einer die Führung (48) umgebenden Feder (96) aufweist
25. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Anschlußteil (22) über den unteren Querträger (58) mit einem weiteren Steckansatz (17) zur Befestigung am Wandelement (2) verbunden ist.
26. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (50) des unteren Anschlußteiles (22) auf dem unteren Querträger (58) abgestützt ist mit seinem unteren Ende (56) durch eine öffnung (101), Vorzugsweise ein Langloch, ragt und lösbar am Querträger (58) gehalten ist.
27. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 9 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsteil (52) des unteren Drehzapfens (50) eine Ausnehmung (99) für das andere Ende (98) der Feder (96) aufweist.
28. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Steckansatz (17) eine Durchgangsöffnung (109) aufweist, die im unteren Bereich des Steckansatzes runden Querschnitt hat.
29. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (23) der Profilleiste (9 bis 11) eine Einführöffnung (32) für das Anschlagprofilteil (14,15) aufweist, das ein federelastisches Anschlagteil (158) aufweist.
30. Wandkonstruktion nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagteil (158) hakenförmig ausgebildet ist und daß sein Haken (160) zur federnden Anlage an einem weiteren Anschlagprofilteil (14) gekrümmt, vorzugsweise etwa 'A-kreisförmig gekrümmt ist.
31. Wandkonstruktion nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagprofilteile (14,15) jeweils ein Eingriffsglied (24) aufweisen, das durch jeweils zwei zur Breitseite (150, 157) des Anschlagprofilteiles (14, 15) senkrecht verlaufende Steckteile (148,149) gebildet ist.
32. Wandkonstruktion nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckteile (148, 149) im Querschnitt widerhakenartig ausgebildet sind.
33. Wandkonstruktion nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (145) mindestens teilweise als Hohlkörper ausgebildet ist.
34. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (145) im Bereich seiner vom Anschlagteil (158) abgewandten Schmalseite (161) eine Anlage (162) für das Anschlagteil des v. eiteren Anschlagprofilteiles (14) aufweist
35. Wandkonstruktion nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet daß die Anlage (162) teilkreisförmig ausgebildet ist
36. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die das Eingriffsglied (24) aufweisende Breitseite (150) der Anschlagprofilteile (14,15) über eine im Querschnitt etwa 'A-kreisförmig ausgebildete Anlagefläche (!63) in die das Anschlagteil (158) aufweisende Schmalseite (159A)des Anschlagkörpers (145) übergeht
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