DE2641606C2 - Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen - Google Patents
Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für SanitärkabinenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen, nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Bei der gattungsgemäßen Wandkonstruktion (US-PS 34 78 383) ist ein Türelement mit einer Profilleiste versehen,
an der oben und unten Verbindungsteile angeordnet sind, mit denen das Türelement drehbar gelagert
werden kann. Die Verbindungsteile bestehen aus einer Vielzahl von Einzelelementen, die teuer in der Herstellung
sind, die Montage der Wandkonstruktion erschweren und verteuern und die leicht verlorengehen können.
Die Anschlußteile der Verbindungsteile werden quer zur Längsachse der Profilleiste montiert und mit Befestigungselementen,
wie Klemmstücke, an ihr befestigt. Da die Anschlußteile quer zur Längsachse der Profilleiste
angeordnet sind, muß sie oben und unten teilweise ausgeschnitten werden, damit die Anschlußteile eingesteckt
werden können. Die Profilleiste muß daher nach ihrer Herstellung noch nachbearbeitet werden, wodurch
der Herstellungsaufwand erhöht und ve-teuert wird. Die einzelnen Befestigungselemente müssen bei
ihrer Montage genau zueinander ausgerichtet werden, damit sie mit Schrauben verbunden werden können. Eine
solche aufwendige Montage ist für die Erstellung einer großen Zahl von Kabinen, insbesondere von Sanitärkabinen,
wie dies beispielsweise bei Schwimmbädern erforderlich ist, von großem Nachteil. Da außerdem die
Verbindungsteile an der Außenseite der Wandkonstruktion
liegen, wirken sie störend und können leicht beschädigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße
Wandkonstruktion so auszubilden, daß sie unter Verwendung nur weniger Bauteile im wesentlichen
lediglich durch Zusammenstecken auf einfache Weise montiert und im Bedarfsfall auch wieder demontiert
werden kann.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Wandkonstruktion erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Wandkonstruktion ist nur eine kleine Zahl von Bauteilen erforderlich, die im
wesentlichen nur zusammengesteckt werden müssen, so daß Kabinen in einfacher Weise und zeitsparend errichtet
werden können. Der Kanal der Profilleiste bildet die Aufnahmevorrichtung für die Anschlußteile, die von
oben und unten in die Profilleiste gesteckt werden. Innerhalb des Kanales werden die Anschlußteile quer zur
Steckrichtung formschlüssig gehalten. Da die Drehzapfen, mit denen das Türelement drehbar an einer Wand
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oder einem Wandelement angelenkt ist, innerhalb {???>
Umrisses der Profilleiste liegen, in deren Längsrichtung gesehen, sind sie von außen nicht sichtbar. Insbesondere
sind die Drehzapfen jedoch gegen Beschädigung sicher geschützt. Da die Aufnahmevorrichtung, also der Kanal
der Profilleiste, durch die Zwischenwand von der Halterung für das Anschlagprofilteil wenigstens teilweise getrennt
ist, können die Anschlußteile und das Anschlagprofilteil ohne gegenseitige Beeinträchtigung an der
Profilleiste befestigt werden. Mit dem Anschlagprofilteil schlägt das Türelement in seiner Schließstellung an einem
entsprechenden Gegenanschlag an. Die erfindungsgemäße Wandkonstruktion wird aus den einzelnen
Teilen nach Art eines Baukastens errichtet. Sie läßt sich im Bedarfsfall auch jederzeit wieder leicht demontieren,
da die zusammengesteckten Teile lediglich wieder auseinandergezogen werden müssen. Reparaturoder
Justierarbeiten an der Wandkonstruktion lassen sich dadurch besonders einfach und schnell durchführen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 in Explosivdarstellung einen Teil einer Wandkonstruktion,
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine Profilleiste der Wandkonstruktion
nach F i g. 1,
F i g. 3 ein oberes Anschlußteil der Wandkonstruktion in einem Schnitt längs der Linie 1II-III in F i g. 1,
Fig.4 eine Ansicht des oberen Anschlußteiles in Richtung des Pfeiles A in F i g. 3,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 3,
F i g. 6 ein unteres Anschlußteil der Wandkonstruktion nach F i g. 1 in einer Darstellung gemäß F i g. 3,
Fig.7 eine Ansicht des Anschlußteiles in Richtung
des PfeilesBin Fig.6,
Fig.8 einen Schnitt längs der Linie VIlI-VIII in
Fig. 6.
F i g. 9 einen unteren Querträger der Wandkonstruktion nach F i g. 1 in einem Schnitt längs der Linie IX-IX
in F ig. 10.
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Querträger nach
Fig. 9,
Fig. U einen Schnitt längs der Linie XI-XI in Fig.
10,
Fig. 12 in Explosivdarstellung die Verbindung des
oberen Anschlußteiles mit einem oberen Querträger,
Fig. 13 ein Beschlagteil der Wandkonstruktion in Draufsicht,
Fig. 14 eine Seitenansicht des Beschlagteiles gemäß Fig. 13,
F i g. 15 eine Draufsicht auf ein Anschlagprofilteil der Wandkonstruktion nach F i g. 1 und
Fig. 16 in Explosivdarstellung eine Profilleiste und
ein Anschlagprofilteil mit einem Türschloß.
Die in den Figuren der Zeichnung dargestellte Wandkonstruktion, die beispielsweise in Umkleidekabinen,
WC-Kabinen oder dgl. vorgesehen ist, weist ein an einer Wand 1 befestigtes Wandelement 2 und ein an dieses
anschließendes Türelement 3 auf. Das Wandelement 2 und das Türelement 3 bestehen jeweils aus einem im
Querschnitt rechteckigen Wand- bzw. Türabschnitt 4 bzw. 5, die an ihren Schmalseiten 6 bis 8 jeweils eine
Profilleiste 9 bis 11 tragen. Sie bilden mit den zugehörigen Seitenwänden des Wand- und Türabschnittes 4 und
5 jeweils eine ebene Außenseite 12 und 13. Das Türelement 3 ist gegenüber dem Wandelement 2 drehbar in
Querträgern 57 und 58 gelagert und weist ein Anschlagprofilteil 15 auf, das in der Profilleiste 11 in mit ihr
verbundenen als Drehzapfen ausgebildeten Anschlußteilen 21 und 22 gehalten ist und mit einem Anschlagprofilteil
14 des Wandelementes 2 zusammenwirkt. Das Anschlagprofilteil 14 liegt in der dem Türelement 3 benachbarten
Profilleiste 10. Am unteren Querträger 58 sind die Anschlußteile 20 und 22 für das Wand- und für
das Türelement 2 und 3 angeordnet, so daß sich eine konstruktiv einfache Ausbildung und eine problemlose
Montage ergeben.
Die Profilleisten 9 bis 11 haben eine Aufnahmevorrichtung 16 für Steckansätze 17 bis 19 von Anschlußteilen
20 bis 22, die mit den Profilleisten zu verbinden sind. Außerdem haben die Profilleisten 9 bis 11 jeweils eine
Halterung 23 für Eingriffsgüeder 24 der Anschlagprofüteilc
14 und 15 (F i g. 2 und 15). Mit den Steckansätzen 17 bis 19 lassen sich die Anschlußteile 20 bis 22 einfach in
die Profilleisten einstecken, so daß die Montage der Wandkonstruktion rasch und mühelos durchgeführt
werden kann. Die Profilleisten 9 bis 11 haben über ihre
ganze Länge gleichen Querschnitt. Wie insbesondere Fig.2 zeigt, wird die Aufnahmevorrichtung 16 durch
einen im Querschnitt rechteckigen Kanal der jeweiligen Profilleiste gebildet, der mit seiner einen Wand 25 an
der zugehörigen Schmalseite 8 des Wandabschnittes 5 Hegt und dessen andere Wand 26 eine Trennwand zwischen
dem Kanal und der Halterung 23 bildet. Der Kanal weist an seinen Innenseiten als Formschlußteile dienende
und als Erhöhungen ausgebildete Profilierungen 27 mit rechteckigem Querschnitt auf. An den die Breitseiten
bildenden Wänden 25 und 26 sind jeweils jeweils zwei und an den die Schmalseiten bildenden Wänden 28
und 29 des Kanals jeweils eine in halber Breite liegende Profilierung 27 vorgesehen. Die Profilierungen 27 liegen
somit symmetrisch zu zwei Längssymmetrieebenen des Kanals. Die symmetrische Ausbildung hat den Vorteil,
daß die mit den Profilierungen versehenen Wände des Kanals gleichmäßig versteift werden können. Die Profilierungen
27 verlaufen jeweils über die ganze Länge des Kanals. Die an den Breitseiten vorgesehenen Profilierungen
haben voneinander und von den benachbarten Schmalseiten des Kanals jeweils Abstand, wobei der
Abstand zwischen benachbarten Profilierungen größer ist als ihr Abstand von der zugehörigen Seitenwand. Die
Profilierungen 27 des Kanals wirken im montierten Zustand mit entsprechenden, in der Zeichnung nicht dargestellten
Gegenformschlußteilen der Steckansätze 17 bis 19 der Anschlußteile 20 bis 22 nutfederartig zusammen,
so daß die Anschlußteile in den zugehörigen Profilleister, zentriert und quer zur Längsrichtung lageunveränderiich
in diesen gehalten sind. Außerdem wird durch die Profilierungen 27 eine Versteifung der Wände des
Kanals erreicht.
Die Halterung 23 der Profilleisten 9 bis 11 hat U-förmigen
Querschnitt mit abgewinkelten freien Schenkelenden 30 und 31, die in Richtung zueinander verlaufen
und eine Einführöffnung 32 für das Eingriffsglied 24 der Anschlagprofilteile 14 und 15 begrenzen, deren Eingriffsglieder
durch die Einführöffnung 32 einfach in die Halterung 23 gesteckt werden können. Der Quersteg
der Halterung 23 ist durch die Wand 26 gebildet, so daß die Halterung und der Kanal, jeweils parallel zur Wand
26 gemessen, gleiche, über die ganze Breite der Profilleisten reichende lichte Weite haben. Dadurch wird das
zugehörige Anschlagprofilteil im wesentlichen über seine ganze Breite sicher und unverschieblich in der Profilleiste
gehalten. Die Halterung 23 ist symmetrisch zu
einer zur Wand 26 senkrechten Längsmittelebene des Kanals 16 ausgebildet. Der Abstand der beiden Schenkelenden
30 und 31 ist größer als die halbe Breite der Wand 26, so daß in den Profilleisten auch größere Einsatzteile,
wie beispielsweise ein Schloß 33 (F ig. 16) oder dgl., eingeschoben werden können. Die Halterung 23
hat, parallel zur Symmetrieebene der Profilleisten gemessen, eine etwa mehr als die Hälfte kleinere lichte
Weite als der Kanal. Er ist daher weiträumig ausgebildet, so daß die Anschlußteile sicher in den Profilleisten
angeordnet sind.
Die Profilleiste 11 des Türelementes 3 ist kürzer als die Profilleisten 9 und 10 des Wandelementes 2 und
schließt mit ihren Enden 42 und 43 jeweils an das obere und das untere Anschlußteil 21 und 22 an, die mit ihren
Steckansätzen is und 19 im Kanai der Profilleiste Ii
liegen. Die Anschlußteile 21 und 22 haben ein oberes bzw. unteres, jeweils an die Steckansätze anschließendes
Anschlußstück 36 und 37, das jeweils ein der Aufnahmevorrichtung 16 bzw. der Halterung 23 der Profilleisten
9 bis 11 angepaßtes Aufnahmestück 38, 39 bzw. ein Haltestück 40,41 aufweist. Die Stirnflächen der Profilleiste
11 liegen ganzflächig an der zugehörigen Unterseite bzw. Oberseite 44 und 45 der Anschlußstücke 36
und 37 an, so daß eine durchgehende, keine Absätze aufweisende Türleiste 46 gebildet ist.
Das obere und untere Anschlußteil 21 und 22 haben innerhalb ihres Aufnahmestückes 38 und 39 jeweils eine
hülsenförmig ausgebildete Führung 47 und 48 für einen Drehzapfen 49 und 50. Die Führungen 47 und 48 nehmen
die zugehörigen Drehzapfen 49 und 50 auf und liegen konzentrisch zur Längsmittelebene der Aufnahmestücke
38 und 39 mit Abstand zur Wandung der Anschlußstücke 36, 37. Dadurch werden äußerst günstige
Kraftverhältnisse erreicht, so daß die Türleiste 46 über ihre ganze Länge gleichmäßig beansprucht wird und
eine lange Gebrauchsdauer hat. Die Drehzapfen 49 und 50 sind über jeweils ein Sicherungsteil 51 und 52 in ihrer
Einbaulage im oberen bzw. unteren Anschlußteil 21 bzw. 22 gesichert. Die Sicherungsteile 51 und 52 liegen
senkrecht zur Längsachse der Drehzapfen. Oberhalb und unterhalb der Sicherungsteile 51 und 52 werden
Eingriffsabschnitte 53 und 54 bzw. 55 gebildet. Der obere Drehzapfen 49 ragt mit seinem in der Einbaulage
unteren Eingriffsabschnitt 54 in die Führung 47 des oberen Anschlußteiles und mit seinem oberen Eingriffsabschnitt
53 in den oberen horizontalen Querträger 57 der Wandkonstruktion gemäß Fig. 1. Der untere Drehzapfen
50 ragt mit seinem oberen Eingriffsabschnitt 55 in die Führung 48 des unteren Anschlußteiles und liegt mit
seinem unteren Ende 56 im horizontalen unteren Querträger 58. Dieser bildet ein Fußteii des als Stütze für das
Wandelement 2 ausgebildeten Anschlußteiles 20. Der obere Querträger 57 ist gleich ausgebildet wie die Profilleisten
9 bis 11 und weist ein Lagerstück 59 auf (Fig. 12), das formschlüssig in einem Aufnahmeteil 60
des Querträgers 57 angeordnet und mit ihm über einen Stift oder dgl., der durch entsprechende öffnungen 61
und 62 im Lagerstück 59 und im Querträger 57 ragt, verbunden ist. Der das obere Anschlußteil 21 mit dem
Querträger 57 verbindende Drehzapfen 49 ragt mit seinem oberen Eingriffsabschnitt 53 durch miteinander
fluchtende Durchgangsöffnungen 63 und 64 des vorzugsweise massiv ausgebildeten Lagerstückes 59 und
des Querträgers 57. Über das Lagerstück 59 werden die beim Öffnen und Schließen des Türelementes 3 auf den
Drehzapfen 49 wirkenden Kräfte auf den Querträger 57 übertragen und der obere Eingriffsabschnitt 53 gegen
Verbiegen gesichert. Im montierten Zustand liegt eine Einführöffnung 65 eines Halteteiles 66 des Querträgers
57 in einer Ebene mit einer Seitenfläche des Wand- und Türelementes 2 und 3 und ist von einem Ende 67 einer
im Querschnitt U-förmigen Abdeckschiene 68 verschlossen. Sie umgibt den Querträger 57 über seine ganze
Länge und ist an ihm mittels Schrauben 69 befestigt.
Wie Fig.4 zeigt, weist eine Zwischenwand 70 zwischen
dem Haltestück 41 und dem Aufnahmestück 38 des oberen Anschlußteiles 21 eine nach oben in Richtung
auf den Querträger 57 randoffene, als Schlitz ausgebildete Einhängeöffnung 71 auf, die langer ist als der
Abstand des Sicherungsteiles 51 vom oberen Ende 72 (Fig. 1) des Drehzapfens 49. Die Einhängeöffnung 71
erstreckt sich über die ganze Länge des Aufnahmestükkes 38 des oberen Anschiußteiles 2i und hat einen entsprechend
der Mantelfläche des Sicherungsteiles 51 abgerundeten Boden 73 (F i g. 3). Die Einhängeöffnung 71
liegt symmetrisch zur Symmetrieebene des oberen Anschlußteiles 21. Um den Drehzapfen 49 in seiner Einbaulage
zu sichern, ist in der Zwischenwand 70 ein weiterer, nach oben in Richtung auf den oberen Querträger 57
randoffener Rastschlitz vorgesehen, der als Arretierung 74 für den Drehzapfen dient. Da er nach oben offen ist,
läßt sich das Sicherungsteil 51 des Drehzapfens 49 einfach von oben einsetzen. Der Rastschlitz verläuft parallel
zur Einhängeöffnung 71 und hat ebenfalls einen der Mantelfläche des Sicherungsteiles 51 entsprechend abgerundeten
Boden 75. Der Rastschlitz ist kürzer als die Einhängeöffnung 71 und hat gegenüber der Dicke des
Sicherungsteiles 51 größere Länge. Die der Einhängeöffnung 71 zugewandte Längsseite 76 des Rastschlitzes
geht über eine in Draufsicht (Fig.4) dreieckige Schulterfläche
77 in eine angrenzende Längsseite 78 der Einhängeöffnung 71 über. Der Abstand der Schulterfläche
77 vom oberen Ende 79 des Anschlußteiles 21 entspricht im wesentlichen der Dicke des Sicherungsteiles 51. Die
beiden Längsseiten 76 und 78 sowie die Schulterfläche 77 begrenzen ein im Querschnitt dreieckiges Zwischenstück
80. Die Führung 47 des oberen Anschlußteiles 21 reicht bis in den Steckansatz 18 und verläuft über dessen
ganze Länge. Sie hat teilkreisförmigen Querschnitt und umgibt den Drehzapfen 49 in seiner Einbaulage über
mehr als den halben Umfang. Dadurch ist er sicher in der Führung gehalten. Der Mantel der Führung 47 ist
mit Endflächen 81,82, die in Richtung auf die Zwischenwand 70 divergieren, mit dem Aufnahmestück 38 verbunden.
Die Endflächen 81 und 82 bilden mit ihren einander zugewandten Außenflächen an die Zwischenwand
70 des Aufnahmestückes anschließende Längsseiten 83 und 84 des Rastschlitzes und der Einhängeöffnung
71.
Infolge der beschriebenen Ausbildung des oberen Anschlußteiles 21 ist eine einfache Montage des Türelementes
3 möglich. Der Drehzapfen 49 wird zur Montage mit seinem Sicherungsteil 51 so in die Führung 47 des
oberen Anschlußteiles eingesetzt, daß er in der Einhängeöffnung 71 liegt, in der der Drehzapfen in konstruktiv
einfacher Weise über das Sicherungsteil 51 axial nach unten und gegen Drehen gesichert ist. In die nach oben
offene Einhängeöffnung 71 läßt sich das Sicherungsteil 51 leicht einschieben. Da der Abstand des Endes 72 des
Drehzapfens 49 vom Sicherungsteil 51 höchstens gleich der Länge der Einhängeöffnung 71 ist, ragt der" Drehzapfen
49 in dieser Stellung nicht nach oben über das obere Anschlußteil 21. Das Türelement 3 läßt sich dann
auf einfache Weise unter dem oberen Querträger 57 anordnen. Zur Anlenkung des Türelementes 3 am obe-
ren Querträger 57 ist es lediglich notwendig, das aus der Einhängeöffnung 71 ragende, quer zum Drehzapfen 49
sich erstreckende Sicherungsteil 51 nach oben zu schieben, wobei der obere Eingriffsabschnitt 53 des Drehzapfens
49 in die zugehörige Öffnung des oberen Querträgers und des Lagerstückes 59 eingeschoben wird. Das
Sicherungsteil 51 wird dann über die Schulterfläche 77 des Zwischenstückes 80 hinweg so weit verschwenkt, bis
es in den Rastschlitz eingesetzt werden kann. Der Drehzapfen 49 wird so weit abgesenkt, bis sein Sicherungsteil
51 am Boden 75 des Rastschlitzes anliegt. Der Drehzapfen 49 ist in vorteilhafter Weise in seiner Einbaulage von
außen nicht sichtbar. Da sich die Führung 47 des oberen Anschlußteiles 21 wenigstens bis in den Bereich des
Steckansatzes 18, vorzugsweise über die ganze Länge des Anschlußteiles erstreckt, wird der Drehzapfen in der
Einbaulage über einen großen Teil seiner Länge zuverlässig abgestützt. Der Rastschlitz, die Einhängeöffnung
71 und das Sicherungsteil 51 lassen sich in der Einbaulage einfach abdecken, weil der Rastschlitz in der die Halterung
23 vom Kanal trennenden Zwischenwand 70 liegt. In der Halterung 23 wird das Anschlagsprofilteil 15
befestigt, das auch als Abdeckung dient, so daß die Einhängeöffnung 71, der Rastschlitz und das Sichfungsteil
51 von außen nicht sichtbar und gegen Beschädigung gesichert sind. Das Zwischenstück 80 zwischen der Einhängeöffnung
71 und dem Rastschlitz gewährleistet eine ausreichende Stabilität des Anschlußteiles 21, so daß die
im Betrieb der Wandkonstruktion auftretenden Kräfte nicht zu einer Beschädigung des Rastschlitzes und der
Einhängeöffnung führen.
Die Führung 48 des unteren Anschlußteiles 22 ist durch einen im wesentlichen zylindrischen Einsatz gebildet,
der im Aufnahmestück 39 des unteren Anschlußstückes 37 angeordnet ist. Je nach den Abmessungen
und/oder der Ausbildung des Drehzapfens 50 lassen sich entsprechend unterschiedliche Führungen 48 im Anschlußteil
22 verwenden, so daß der Anschlußteil selbst unverändert bleiben kann. Die Führung 48 weist eine
nach unten in Richtung auf den Querträger 58 offene, als Sackloch ausgebildete Stecköffnung 85 mit einem in
Richtung auf den Steckansatz 19 des unteren Anschlußteiles 22 verjüngt ausgebildeten Boden 86 auf. Im montierten
Zustand liegt der Drehzapfen 50 mit seinem oberen Eingriffsabschnitt 55 in der Stecköffnung 85. Die
Führung 48 ist in einfacher Weise mit einem Halteflansch 87 im Anschlußteil 22 befestigt, der in einsr entsprechend
ausgebildeten Ausnehmung 88 des Aufnahmestückes 39 liegt. Sie ist in einer unteren, an den Steckansatz
19 anschließenden Begrenzungswand 89 des Aufnahmestückes vorgesehen und hat im wesentlichen gleiche
Abmessungen wie der Steckansatz 19, wodurch die Führung in inrer F.inbaulage im unteren Anschlußteil 22
einen sicheren Halt hat Die Führung 48 und die horizontalen Begrenzungswände 89 und 90 der Ausnehmung
88 weisen jeweils miteinander fluchtende Öffnungen auf, die eine Sicherung 91 für das eine Ende 95 einer
Feder 96 (F i g. 1) bilden, die einen an den Halteflansch 87 anschließenden zylindrischen Abschnitt 93 der Führung
48 umgibt Die horizontalen Begrenzungswände 89 und 90 der Ausnehmung 88 weisen jeweils eine weitere,
zur Längsmittelachse des Aufnahmestückes 39 konzentrische Öffnung 92 und 94 auf. Der Durchmesser der in
den Steckansatz 19 mündenden Öffnung 92 ist kleiner als der Durchmesser der Öffnung 94; er entspricht dem
Durchmesser des zylindrischen Abschnittes 93 der Führung 48. Damit sie in Längsrichtung eine hohe Biegesteifigkeit
hat, ist sie in einem an den Halteflansch 87 anschließenden Teil 97 massiv ausgebildet. Zum Einhängen
des einen Endes 95 der Feder 95 ist wegen der Einstecköfffnung im Anschlußteil 22 kein gesonderter
Bauteil notwendig.
Die Feder 96 ist mit ihrem unteren Ende 98 in einer Ausnehmung 99 des Sicherungsteiles 52 des Drehzapfens
50 gesichert. Das Sicherungsteil 52 ist als Ringbund ausgebildet, mit dem der Drehzapfen in einfacher Weise
auf dem unteren Querträger 58 abgestützt werden kann
ίο und der gleichzeitig zur Halterung der Feder 96 dient, so
daß hierfür kein gesonderter Bauteil erforderlich ist.
Die Feder 96 ist so vorgspannt, daß sie das Türelement 3 in Richtung auf seine Schließstellung belastet.
Die Vorspannung der Fed^^ 96 kann auf einfache Weise
eingestellt werden, indem eine Mutter 102 gelöst und der Drehzapfen 50 in der gewünschten Richtung verdreht
und in der neuen Lage wieder befestigt wird. Infolge des Eingriffs des unteren Endes 98 der Feder in die
Ausnehmung 99 wird die Feder 96 mehr oder weniger vorgespannt.
In seinem an das Aufnahmestück 39 anschließenden unteren Bereich ist der Steckansatz 19 des unteren Anschlußteiles
22 mit Stegen 100 versteift. Der Steckansatz
19 weist an jeder Innenseite jeweils zwei zu ihnen senkrecht verlaufende, in den lichten OtiFvschnm des Steckansatzes
ragende Stege 100 auf. Die an einander gegenüberliegenden Breit- bzw. Schmalseiten des Aufnahme
Stückes 39 vorgesehenen Stege liegen jeweils symmetrisch zu den zugehörigen Längsmitte'ebenen des Aufnahmestückes
und liegen beiderseits neben der Sicherung 91 der Öffnung 92. Die einander gegenüberliegenden
Stege fluchten miteinander und enden mit geringem Abstand von den senkrecht zu ihnen verlaufenden Stegen
benachbarter Innenwände. Durch die Stege hat der Steckansatz 19 eine hohe Steifigkeit, so daß er relativ
hohe Lagerkräfte ohne Beschädigung aufnehmen kann.
Wie bereits beschrieben, ist das untere Anschlußteil
22 über seinen Drehzapfen 50 mit dem Anschlußteil 20
des Wandelementes 2 verbunden. Der Drehzapfen 50 ragt mit seinem unteren, Gewinde aufweisenden Ende
56 durch eine als Langloch ausgebildete Öffnung 101 des Querträgers 58 und ist an seinem freien Ende über
die Mutter 102 und eine Unterlegscheibe 103 am Querträger 58 verschraubt. Der Drehzapfen 50 läßt sich somit
einfach befestigen, im Bedarfsfall auch wieder lösen und über das Sicherungsteil 52 abstützen. Der Querträger
58 ist durch eine im wesentlichen rechteckige Platte gebildet, deren eine Schmalseite 104 abgerundet ist Das
Langloch ist im Bereich des die abgerundete Schmalseite aufweisenden Endes vorgesehen und liegt mit seiner
Längsachse in der Längsmittelebene des Anschlußteiles 20. Wie die F i g. 9 und 10 zeigen, weist der Querträger
58 an seiner Oberseite 105 eine die Öffnung 101 umgebende Vertiefung 106 auf, in der das als Ringbund angebildete
Sicherungsteil 52 des Drehzapfens 50 versenkt angeordnet ist. Der Steckansatz 17 des Anschlußteiles
20 ist am anderen Ende des Querträgers 58 symmetrisch zu dessen Längsachse angeordnet, derart, daß seine
Breitseiten senkrecht zur Längsachse des Querträgers verlaufen. An seiner Unterseite 107 weist der Querträger
58 einen umlaufenden Auflagerand 108 auf, mit dem sich das Anschlußteil 20 am Boden abstützt.
Die Anordnung des Langloches im Querträger 58 hat den Vorteil, daß der Drehzapfen 50 und damit das Türelement
3 durch Längsverschieben im Langloch genau ausgerichtet werden können. Vorteilhaft ist auch die
Durchgangsöffnung 64 im oberen Querträger 57 größer als der Durchmesser des Drehzapfens 49, so daß das
Türelement durch Verschieben des Drehzapfens zusammen mit dem Lagerstück 59 auch im Bereich des oberen
Anschlußteiles 21 genau gegenüber dem Wandelement 2 ausgerichtet werden kann. Besonders vorteilhaft ist,
daß die Anschlußteile 21,22 unmittelbar über die Drehzapfen
49, 50 mit den Querträgern 57, 58 verbunden sind. Dadurch wird nicht nur die Montage vereinfacht,
sondern es entfallen zusätzliche Verbindungsstücke, welche die Wandkonstruktion verteuern würden.
Der Steckansatz 17 des Anschlußteiles 20 hat aus Gründen eines geringen Gewichts und der Materialersparnis
eine mit der zugehörigen Durchgangsöffnung
109 des Querträgers 58 fluchtende Durchgangsöffnung 110, die über die Länge des Steckansatzes 17 unterschiedliche
Öffnungsquerschnitte aufweist. In ihrem unteren, an den Querträger 58 anschließenden Abschnitt
111 des Steckansatzes 17 ist die Durchgangsbohrung
110 kleiner als im oberen Abschnitt 112 (Fig. 11). Im
unteren Abschnitt 111, der etwa über ein Drittel der Länge des Steckansatzes 17 reicht, hat die Durchgangsöffnung 110 konstanten kreisförmigen Querschnitt. Im
oberen Abschnitt 112 weist die Durchgangsöffnung 110 rechteckigen Querschnitt auf und erweitert sich stetig in
Richtung auf das freie Ende 113 des Steckansatzes 17. Schmalseiten 114 und 115 des oberen Abschnittes 112
gehen über Schulterflächen 116 und 117 in eine zylindrische
Wandung 118 des unteren Abschnittes 111 über.
Die Schulterflächen verlaufen im wesentlichen parallel zum oberen Ende 113 des Steckansatzes 17. Infolge dieser
Ausbildung nimmt die Steifigkeit des Steckansatzes 17 in Richtung auf den Querträger 58 stetig zu, so daß
der Steckansatz im unteren, außerhalb des Kanals der Profilleiste 10 liegenden Bereich seine größte Steifigkeit
hat. Dadurch sind gesonderte Versteifungselemente nicht erforderlich. Mit dem Anschlußteil 20 kann das
Wandelement 2 einwandfrei abgestützt werden. Eine Verankerung im Boden ist daher überflüssig, wodurch
die Montage wesentlich erleichtert und verkürzt wird.
Zur Befestigung des Wandelementes 2 an der Wand 1 sind an der zugehörigen Profilleiste 9 zwei Beschlagteile
120 und 121 vorgesehen, die mit Abstand voneinander am oberen und unteren Ende an einer Trennwand 119
der Profilleiste 9 mit Schrauben 122 befestigt sind. Die Beschlagteile 120 und 121 sind gleich ausgebildet und
weisen jeweils eine etwa mittig angeordnete Öffnung 123 auf (Fig. 13), die einen Einhängeabschnitt 139 und
einen Rastabschnitt 140 aufweist Das Wandelement 2 wird über die Beschlagteile 120 und 121 in Schrauben
126 eingehängt, die mit Dübeln 126/4 in der Wand 1 gehaltert sind. Die Schrauben 126 werden dabei zunächst
über den Einhängeabschnitt 139 in die öffnung 123 der Beschlagteile eingeführt i.ind durch Absenken
des Wandelementes 2 im Rastabschnitt 140 der Öffnung arretiert. Das Beschlagtei! 120, 212 hat einen die öffnung
123 aufweisenden Mittelteil 127 (Fig. 13 und 14), das im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist. Die beiden
Schenkel 128 und 129 des Mittelteiles 127 schließen an rechtwinklig zu ihnen liegenden Laschen 130,131 an,
in denen jeweils eine Öffnung 132, 133 für die Schrauben 122 angeordnet sind. In Draufsicht ist das Beschlagteil
im wesentlichen rechteckförmig mit etwa halbkreisförmig abgerundeten Schmalseiten 134,135 ausgebildet.
Die Längsseiten 136, 137 des Mittelteiles 127 sind im Bereich zwischen den beiden Schenkeln 128 und 129 so
weit rechtwinklig abgewinkelt, daß ihre Unterkante 138 mit den Unterseiten der beiden Laschen 130 und 131 in
einer gemeinsamen Ebene liegt Dadurch wird eine über die gesamte Länge des Beschlagteiles reichende Abstützfläche
gebildet, so daß das Beschlagteil sicher an der Trennwand 119 der Profilleiste 9 (Fig. 1) anliegen
kann.
Der Einhängeabschnitt 139 der Öffnung 123 ist im Umriß teilkreisförmig ausgebildet und schließt an den Rastabschnitt 140 an. Die öffnung 123 ist, wie Fig. 13 zeigt, etwa schlüssellochföTnig ausgebildet. Sie liegt symmetrisch zur Längsmittelebene B-Bdes Beschlagteiles und etwa mittig in einem parallel zu den beiden
Der Einhängeabschnitt 139 der Öffnung 123 ist im Umriß teilkreisförmig ausgebildet und schließt an den Rastabschnitt 140 an. Die öffnung 123 ist, wie Fig. 13 zeigt, etwa schlüssellochföTnig ausgebildet. Sie liegt symmetrisch zur Längsmittelebene B-Bdes Beschlagteiles und etwa mittig in einem parallel zu den beiden
ίο Laschen 130,131 verlaufenden Steg 141 des Mittelteiles
127. Die parallel zueinander verlaufenden Ränder 142 des Rastabschnittes 140 werden durch die einander zugewandten
Ränder von zwei Zungen 143 gebildet, die aus der von den beiden Laschen 130, 131 abgewandten
Seite des Steges 141 des Mittelteiles 127 schräg herausgebogen sind (Fig. 14). Die vorderen Kanten 144 der
beiden Zungen 143 bilden in Draufsicht (Fig. 13) den am Übergang zum Rastabschnitt 140 liegenden Rand
des Einhängeabschnittes 139.
Die Beschlagteile 120, 121 werden so an der Trennwand 119 der Profilleiste 9 des Wandelementes 2 befestigt,
daß die Zungen 143 nach unten gerichtet sind (Fig. 1). Zur Befestigung des Wandelementes 2 an der
Wand 1 werden die Beschlagteile mit ihren Einhängeabschnitten 139 auf den Kopf der Schrauben 126 aufgeschoben
und dann so weit abgesenkt, daß die Schraubenköpfe zwischen die beiden Zungen 143 eingreifen.
Der Abstand zwischen den beiden Zungen ist kleiner als der Durchmesser des Schraubenkopfes, so daß er nicht
aus dem Rastabschnitt 140 herausrutschen kann. Außerdem ist die Höhe der abgewinkelten Längsseite 137 größer
als die Dicke des Schraubenkopfes, so daß er zwischen dem Steg 141 des Mittelteiles 127 und der Trennwand
119 der Profilleiste 9 untergebracht werden kann.
Beim Absenken des Wandelementes 2 drückt der unter die beiden Zungen 143 greifende Schraubenkopf die
Zungen nach außen und bewirkt dadurch eine elastische Verspannung bzw. Klemmwirkung, die um so stärker
wird, je weiter das Wandelement nach unten abgesenkt wird. Auf diese Weise wird eine sichere Halterung des
Wandelementes an der Wand 1 erreicht, die ohne Schwierigkeiten auch wieder gelöst werden kann.
Das Anschlagprofilteil 15 und das Anschlagprofilteil
Das Anschlagprofilteil 15 und das Anschlagprofilteil
14 der Wandkonstruktion sind gleich ausgebildet und haben, wie insbesondere F i g. 15 zeigt, einen Anschlagkörper
145, der an seiner einen Breitseite 157 ein Anschlagteil 158 aufweist. Der Anschlagkörper ist wegen
Materialersparnis als Hohlkörper ausgebildet und weist zwei in Längsrichtung hintereinanderliegende Kanälc-146
und 147 auf. Der eine Kanal 146 hat rechteckigen Querschnitt und reicht über die ganze, zwischen den
Schmalseiten !59 und 161 des Anschlagkörpers gemessene
Breite des Eingriffsgliedes 24. Der andere Kanal 147 ist wesentlich schmaler und liegt im Bereich zwisehen
dem Eingriffsglied 24 und dem Anschlagteil 158.
Er hat im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt, dessen Grundseiten parallel zu den Breitseiten 150 und
157 des Anschlagkörpers 145 verlaufen.
Das Eingriffsglied 24 besteht aus zwei etwa L-förmigen Steckteilen 148 und 149, die jeweils senkrecht zur
zugehörigen Breitseite 150 des Anschlagprofilteils 14,
15 bzw. des Anschlagkörpers 145 verlaufen. Mit den senkrecht abstehenden Steckteilen 148,149 läßt sich das
Anschlagprofilteil mühelos in die Halterung 23 einsetzen und in ihr befestigen. Die kurzen Schenkel 151 und
152 sind entgegengesetzt zueinander gerichtet. Der Abstand ihrer freien Enden ist größer als die lichte Weite
der Einführöffnung 32 der Profilleisten 9 bis 11. Dadurch
hintergreifen die Anschlagprofilteile 14 und 15 die abgewinkelten Schenkelenden 30 und 31 der Halterung 23
und der Haltestücke 40 und 41 der Profilleiste 10 und der Türleiste 46, an denen sie mit den zu den Breitseiten
150 und 157 des Anschlagkörpers parallelen Endflächen 176 und 177 der kurzen Schenkel 151 und 152 anliegen.
Die Außenflächen 153 und 154 der kurzen Schenkel verlaufen schräg, vorzugsweise etwa unter 45°, zur
Längsachse der langen Schenkel 155 und 156, so daß jeweils gleiche Flächen für die abgewinkelten Schenkelenden
der Halterung 23 bzw. der Haltestücke 40 und 41 gebildet sind. Dadurch kann das Eingriffsglied 24 besonders
leicht in die Profilleiste 10 bzw. Türleiste 46 eingeführt werden. In der Einbaulage greifen die Steckteile
148 und 149 unter elastischer Verformung in die Halterung
23 der zugehörigen Profilleisten ein und sind dadurch sowie infolge der widerhakenartigen Ausbildung
sicher gehaltert. Damit die Steckteile 148 und 149 der Anschlagprofilteile 14 und 15 zum Befestigen in der zugehörigen
Profilleiste ausreichend elastisch zusammengedrückt werden können, haben die langen Schenkel
155 und 156 der Steckteile im Übergangsbereich zum Anschlagkörper 145 kleinere Querschnittsdicke. Der
Übergangsbereich ist durch Auskehlungen 164 und 165 an den Außenseiten 166 und 167 gebildet
Das Anschlagteil 158 der Anschlagprofilteile 14 und 15 ist hakenförmig ausgebildet. Der Hakenkörper 159
verläuft senkrecht zur Breitseite 157 des Anschlagkörpers und bildet mit der an den kleineren Kanal 147
anschließenden Schmalseite 159A eine gemeinsame Außenfläche des Anschlagkörpers. Der Hakenkörper 159
geht abgerundet in einen Haken 160 des Anschlagtet'es 158 über. Der Haken ist etwa viertelkreisförmig nach
innen ir- Richtung auf die Längsmittelebene ctes Eingriffsgliedes
24 gekrümmt. z*,
Der Anschlagkörper 145 weist an seiner dem Anschlagtei!
158 gegenüberliegenden Schmalseite 161 eine entsprechend dem Haker, gekrümmt ausgebildete Anlage
162 auf, an der der Anschlagkörper i45 des Anschlagprofilteiles 14 mit seinem hakenförmigen Anschlagteil
158 anliegen kann, Der Anschlagkörper weist ir<· Berei. h des kleineren Kanals 147 eine teilkreisförmig
abgerundete Anlagefläche 163 auf. über die die Breitseite 150 in die Schmalseite 159Λ des Anschlagkörpers
übergeht. Infolge der hohlen Ausbildung des Anschlagkörpers wird eine Dämpfung beim Auftreffen des Anschlagteiles
158 auf die Anlage 162 erreicht.
Da die schmalen Begrenzungswände des größeren Kanals 146 im wesentlichen mit den langen Schenkeln
155 und 156 des Eingriffsgliedes 24 fluchten, werden sie in Längsrichtung versteift und gewährleisten eine hohe
Stabilität des Anschlagkörpers.
Der Haken 160 besteht aus einem elastischen Material,
wie Weichschaum. Dies hat den Vorteil, daß die Tür beim Schließen gedämpft am Anschlagprofilteil 14 des
Wandelementes 2 anschlägt. Diese Dämpfwirkung wird noch dadurch erhöht, daß der gebogene Haken 160 Abstand
vom Anschlagteil 158 hat, so daß zwischen beiden eine Art Luftpolster gebildet wird, das beim Schließen
des Türelementes 3 zu einer zusätzlichen Dämpfung führt. Die Tür läßt sich somit verhältnismäßig leise
schließen, säbst wenn diese unter der Kraft der Feder
96 stark in die Schließstellung geschwenkt wird. Da der Haken 160 aus Weichschaum besteht, wird die Verletzungsgefahr
bei einem eventuellen Einklemmen der Finger beim Schließen der Tür erheblich verringert.
Da der Abstand der Steckteile des Eingriffsgliedes und die lichte Weite der Einführöffnung 32 der Halterung
23 bzv/. der Haltestücke 40, 41 der Anschlußteile 21, 22 relativ groß sind, kann im Anschlagkörper 168
und in der Trennwand 169 einer Anschlagleiste 170 und einer zugehörigen Profilleiste 171 (F i g. 16) jeweils eine
Öffnung 172 und 173 vorgesehen sein, die im montierten
Zustand miteinander fluchten und eine Aufnahme für das Schloß 33 bilden. Die eine Stirnseite 174 des Schlosses
schließt bündig mit der öffnung 172 des Anschlagkörpers
168 ab und ist an ihm mit Schrauben 175 befestigt.
Die Profilleisten und Anschlagprofilteile sind jeweils einstückig als Spritzgußteile ausgebildet, die über ihre
ganze Länge jeweils im wesentlichen gleiche Wandstärke haben. Die Sleckansätze 17 bis 19 der AnschluBteile
20 bis 22 mit den zugehörigen Anschlußstücken 36,37 und der untere Querträger 58 sind ebenfalls einstückig
als Spritzgußteile ausgebildet. Die Profilleisten haben einfaches Profil und können daher billig hergestellt werden.
Da die Wandkonstruktion aus wenigen, jeweils einfach ausgebildeten Einzelteilen besteht und zur Verbindung
der Einzelteile miteinander keine, besonderen Befestigungsteile erforderlich sind, kann eine Kabine
schnell und mit geringstem Kosten- und Materialaufwand erstellt werden.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (36)
1. Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen, mit an mindestens einem Wand-
und Türelement vorgesehenen Profilleisten, von denen die am Türelement angeordnete Profilleiste
oben und unten über Verbindungsteile an Querträgern drehbar gelagert ist, wobei die Verbindungsteile
jeweils einen Drehzapfen zum Drehen des Türelementes und ein Anschlußteil aufweisen, das in einer
Aufnahmevorrichtung am oberen und unteren Endbereich der am Türelement angeordneten Profilleiste,
die einen durchgehenden Kanal aufweist, angeordnet und das mit jeweils einer Führung für die is
Drehzapfen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung^ (16)
für die Anschlußteile (20 bis 22) durch den Kanal der Profilleiste (11) gebildet sind, daß die Anschlußteile
(21, 22) in Längsrichtung der Profilleiste (11) in die
Aufnahmevorrichtungen (16) steckbar und innerhalb des Kanales quer zur Steckrichtung formschlüssig
gehalten sind, daß die Drehzapfen (49,50) innerhalb des Umrisses der Profilleiste (11) liegen, in deren
Längsrichtung gesehen, und daß die Profilleiste (11)
eine Halterung (23) für ein Anschlagprofilteil (15) aufweist, die wenigstens teilweise durch eine Wand
(26) von der Aufnahmevorrichtung (16) getrennt ist
2. Wandkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Wand, vorzugsweise
alle Wände (25,26,28,29) der Aufnahmevorrichtung
(16) an ihrer Innenseite mindestens eine Profilierung (275), vorzugsweise in Form einer Erhöhung,
aufweisen.
3. Wandkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilierung (27) ein Gegenstück,
vorzugsweise eine Vertiefung, am jeweiligen Anschlußteil (20 bis 22) zugeordnet ist.
4. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile
(20 bis 22) mit Steckansätzen (17 bis 19) in die Aufnahmevorrichtungen
(16) der Profilleisten (10, 11) eingreifen.
5. Wandkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück zur Profilierung(27)
am Steckansatz (17 bis 19) vorgesehen >st.
6. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (25,
26, 28, 29) der Aufnahmevorrichtung (16) jeweils zwei symmetrisch zu den zugehörigen Längssymmetrieebenen
der Aufnahmevorrichtungen (16) liegende Profilierungen (27) aufweisen, die vorzugsweise
Abstand von der jeweils benachbarten Wand haben und rechteckigen Querschnitt aufweisen.
7. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Drehzapfen
(49) ein Sicherungsteil (51) aufweist, dem am oberen Anschlußteil (21) eine Arretierung (74) zugeordnet
ist, in der das Sicherungsteil (51) liegt.
8. Wandkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsteil (51) mit Abstand
von den Enden des Drehzapfens (49) und quer zu ihm liegt.
9. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der der untere Drehzapfen mit einem Si- b5
cherungsteil versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsteil (52) ein auf dem Drehzapfen
(50) vorgesehener Ringbund ist.
10. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile
(21,22) unmittelbar über die Drehzapfen (49, 50) mit den Querträgern (57, 58) drehbar verbunden
sind.
11. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Führung (47) des oberen Anschlußteiles (21) wenigstens
bis in den Bereich des Steckansatzes (18), vorzugsweise über die ganze Länge des Anschlußteiles
erstreckt.
12. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das obere
Anschlußteil (21) eine Einhängeöffnung (71) für den oberen Drehzapfen (49) aufweist.
13. Wandkonstruktion nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einhängeöffnung (71) einen in Richtung auf den mit dem oberen Anschlußteil
(21) verbundenen oberen Querträger (57) randoffenen, vorzugsweise in der Symmetrieebene des Anschlußteiles
vorgesehenen Schlitz bildet
14. Wandkonstruktion nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeöffnung
(71) in der die Halterung (23) von der Aufnahmevorrichtung (16) trennenden Zwischenwand (70) liegt
15. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet daß die Länge
der Einhängeöffnung (71) mindestens gleich dem Abstand des Sicherungsteiles (51) des oberen Drehzapfens
(49) von dessen oberem, im Querträger (57) liegenden Ende (72) ist.
16. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung
(74) durch einen außerhalb der Symmetrieebene des oberen Anschlußteiles (21) liegenden, in
Richtung auf den oberen Querträger (57) randoffenen Rastschlitz in der Zwischenwand (70) gebildet
ist
17. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeöffnung
(71) länger ist als die Arretierung (74), daß die Einhängeöffnung und die Arretierung durch
ein Zwischenstück (80) voneinander getrennt sind, dessen freies Ende (67) mit einem mindestens der
Dicke des Sicherungsteiles (51) des oberen Drehzapfens (49) entsprechenden Abstand unterhalb des freien
Endes (79) des oberen Anschlußteiles (21) liegt.
18. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
(47) des oberen Anschlußleiles (21) ihren Drehzapfen (49) über mehr als den halben Umfang umgibt.
19. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
(47) des oberen Anschlußteiles (21) über quer zu ihr verlaufende Endflächen (81,82) in ein Aufnahmestück
(38), vorzugsweise in dessen Zwischenwand (70), übergeht.
20. Wandkonstruktion nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Endflächen (81,82) der Führung
(47) jeweils eine Längsseite (83,84) der Arretierung (74) und der Einhängeöffnung (71) bilden.
21. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
(48) des unteren Anschlußteiles (22) durch einen eine Stecköffnung (85) aufweisenden Einsatz des
Anschlußteiles gebildet ist, und daß der Einsatz vorzugsweise im wesentlichen runden Querschnitt hat.
22. Wandkonstruktion nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Stecköffnung (85)
abgewandte Ende der Führung (48) durch einen Halteflansch (87) gebildet ist, mit dem der Einsatz in
einer an den Steckansatz (19) des unteren Anschlußteiles (22) angrenzenden Ausnehmung (88) des Aufnahmestückes
(39) formschlüssig angeordnet ist.
23. Wandkonstruktion nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (88) über die
ganze Breite des Steckansatzes (19) rexht und daß der an den Halteflansch (87) anschließende Teil (97)
der Führung (48) massiv ausgebildet ist und durch eine öffnung (94) einer zum freien Ende des Steckansatzes
parallelen Begrenzungswand (90) in das Aufnahmestück (39) ragt
24. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das untere
Anschlußteil (22) eine durch eine Einstecköffnung gebildete Sicherung (91) für ein Ende (95) einer die
Führung (48) umgebenden Feder (96) aufweist
25. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das untere
Anschlußteil (22) über den unteren Querträger (58) mit einem weiteren Steckansatz (17) zur Befestigung
am Wandelement (2) verbunden ist.
26. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen
(50) des unteren Anschlußteiles (22) auf dem unteren Querträger (58) abgestützt ist mit seinem
unteren Ende (56) durch eine öffnung (101), Vorzugsweise ein Langloch, ragt und lösbar am Querträger
(58) gehalten ist.
27. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 9 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsteil
(52) des unteren Drehzapfens (50) eine Ausnehmung (99) für das andere Ende (98) der Feder
(96) aufweist.
28. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere
Steckansatz (17) eine Durchgangsöffnung (109) aufweist, die im unteren Bereich des Steckansatzes
runden Querschnitt hat.
29. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung
(23) der Profilleiste (9 bis 11) eine Einführöffnung (32) für das Anschlagprofilteil (14,15) aufweist,
das ein federelastisches Anschlagteil (158) aufweist.
30. Wandkonstruktion nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagteil (158) hakenförmig
ausgebildet ist und daß sein Haken (160) zur federnden Anlage an einem weiteren Anschlagprofilteil
(14) gekrümmt, vorzugsweise etwa 'A-kreisförmig gekrümmt ist.
31. Wandkonstruktion nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagprofilteile
(14,15) jeweils ein Eingriffsglied (24) aufweisen, das durch jeweils zwei zur Breitseite (150, 157) des Anschlagprofilteiles
(14, 15) senkrecht verlaufende Steckteile (148,149) gebildet ist.
32. Wandkonstruktion nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckteile (148, 149) im
Querschnitt widerhakenartig ausgebildet sind.
33. Wandkonstruktion nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper
(145) mindestens teilweise als Hohlkörper ausgebildet ist.
34. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper
(145) im Bereich seiner vom Anschlagteil (158) abgewandten Schmalseite (161) eine Anlage
(162) für das Anschlagteil des v. eiteren Anschlagprofilteiles
(14) aufweist
35. Wandkonstruktion nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet daß die Anlage (162) teilkreisförmig
ausgebildet ist
36. Wandkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die das
Eingriffsglied (24) aufweisende Breitseite (150) der Anschlagprofilteile (14,15) über eine im Querschnitt
etwa 'A-kreisförmig ausgebildete Anlagefläche (!63)
in die das Anschlagteil (158) aufweisende Schmalseite (159A)des Anschlagkörpers (145) übergeht
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762641606 DE2641606C2 (de) | 1976-09-16 | 1976-09-16 | Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen |
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| AT605277A AT365265B (de) | 1976-09-16 | 1977-08-22 | Wandkonstruktion |
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| NL7710229A NL7710229A (nl) | 1976-09-16 | 1977-09-16 | Wandconstructie. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762641606 DE2641606C2 (de) | 1976-09-16 | 1976-09-16 | Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2641606A1 DE2641606A1 (de) | 1978-03-23 |
| DE2641606C2 true DE2641606C2 (de) | 1985-06-20 |
Family
ID=5988027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762641606 Expired DE2641606C2 (de) | 1976-09-16 | 1976-09-16 | Wandkonstruktion für Kabinen, insbesondere für Sanitärkabinen |
Country Status (8)
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|---|---|
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