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DE69901198T2 - Vorrichtung und Verfahren zur Umsetzung eines Werkstückes in einer Transferpresse - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Umsetzung eines Werkstückes in einer Transferpresse

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Publication number
DE69901198T2
DE69901198T2 DE69901198T DE69901198T DE69901198T2 DE 69901198 T2 DE69901198 T2 DE 69901198T2 DE 69901198 T DE69901198 T DE 69901198T DE 69901198 T DE69901198 T DE 69901198T DE 69901198 T2 DE69901198 T2 DE 69901198T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
beams
transfer
feed
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69901198T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69901198D1 (de
Inventor
Takeo Hashizume
Takao Iura
Yoshio Mori
Yoshio Takahashi
Eiichi Yoshii
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHI Corp
Original Assignee
Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd filed Critical Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69901198D1 publication Critical patent/DE69901198D1/de
Publication of DE69901198T2 publication Critical patent/DE69901198T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/05Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses
    • B21D43/055Devices comprising a pair of longitudinally and laterally movable parallel transfer bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung und ein Verfahren zum Übertragen und Bewegen von Werkstücken in einer Transferpresse nach dem Oberbegriff von jeweils Anspruch 1 und 6, in denen die Betätigung des Werkstücks durch eine Kombination einer Zahnstange und eines Ritzels etc. ausgeführt wird.
  • Stand der Technik
  • Eine im Stand der Technik bekannte, herkömmliche Transferpresse verwendet ein System mit einen Nockenvorrichtung, in der die Werkzeuge synchron mit dem Übertragen der Werkstücke auf oder ab angetrieben werden. Gegenwärtig ist jedoch ein System, das eine Kombination eines Servomotors und eines Zahnstangen- und Ritzelantriebes etc. verwendet, vorgeschlagen worden, das System mit einer Nockenvorrichtung zum Übertragen der Werkstücke zu ersetzen; weil es eine Forderung nach höheren Arbeitsgeschwindigkeiten in Transferpressen gibt.
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, die solch ein Beispiel eines herkömmlichen Systems zeigt. In der Transferpresse 1 ist eine Hauptpresseneinheit 2 gestaltet mit einem Bett 3, angeordnet entlang einer Presslinie L, einer bestimmten Anzahl von Pfosten 4, jeweils einander entlang der Presslinie auf dem Bett 3 gegenüberliegend, und einem auf der oberen Oberfläche der Pfosten 4 installierten Aufsatz. Zusätzlich sind Schieber 7, Träger 8 und Unterlagen 9 installiert und zwischen den Pfosten 4 angeordnet; ein oberes Werkzeug 6 ist an der unteren Oberfläche jedes Schiebers zum Pressen und zur Verarbeitung des Werkstückes, z. B. als Türen für ein Automobil montiert, und kann frei mittels einer in dem Aufsatz untergebrachten Auf- und Ab- Vorrichtung (nicht dargestellt) angehoben oder abgesenkt werden, und ein unteres Werkzeug 10 ist entgegengesetzt dem · oberen Werkzeug 6 an der Oberseite jeder Unterlage 9, die auf dem Träger 8 auf dem Bett 3 montiert ist, installiert.
  • Zusätzlich ist ein Paar von Hebebalken 13 vorgesehen und einander gegenüberliegend und parallel zu der Presslinie L längsseits der Werkzeuge angeordnet, und kann auf und ab durch Servomotoren 11 und Stangen 12 angetrieben werden. Überdies ist unterhalb jedes Hebebalkens 13 ein Zuführbalken 14 gehangen und in einer Weise angeordnet, daß er frei in der horizontalen Richtung entlang der Presslinie L bewegt werden kann, während der Balken 14 einstückig mit dem Hebebalken 13 angehoben oder abgesenkt werden kann. Der Zuführbalken 14 wird durch eine Mehrzahl von Nockenanhängern 15 gelagert, die die oberen und unteren Oberflächen von auf beiden Seiten der Hebebalken 13 vorgesehenen Schienen 16 greifen und kann sich auf ihnen entlang bewegen. Auch sind seitlich Kreuzbalken 18 auf den Zuführbalken 14 in den gleichen Abständen wie jene angeordnet, wie die Werkzeuge angeordnet sind, in der Richtung senkrecht zu der Presslinie L, und Werkstückhalter 19 sind auf den Kreuzbalken 18 montiert, an denen in Reihe Werkstücke gehangen werden, um sie von den unteren Werkzeugen 10 hinein und hinaus zu transportieren.
  • Zusätzlich ist auf der stromaufwärtigen Seite des Einlasses der Hauptpresseneinheit 2 (linke Seite in Fig. 1) eine Zuführ- und Transportausrüstung 25 angeordnet und wird von einem Servomotor 21 umfaßt, der den Zuführbalken 14 antreibt, der frei ist sich horizontal in der Richtung der Presslinie L zu bewegen, ein Ritzel 22, durch einen Servomotor 21 angetrieben und gedreht, und ein Zahnstangenbalken 24 auf der oberen Oberfläche, von der es eine Zahnstange 23, mit dem Ritzel 22 im Eingriff, gibt. Zusätzlich ist eine Verbindungsstange 27 mit einer vorbestimmten Länge (Radius) R mit einer Klammer 26 verbunden, auf der unteren Oberfläche des Zahnstangenbalkens 24 und zu einem Zuführbalken 14, jeweils über Verbindungsbolzen 28 und 29 in einer freien, drehbaren Weise vorgesehen.
  • Wenn ein Werkstück zu einem stromabwärtigen Pressverfahren transportiert werden soll, wird die Zuführ- und Transportvorrichtung 25 vom Bewegen in der Richtung der Transferlinie L angehalten, und zuerst wird das Werkstück, nicht dargestellt, das an dem unteren Werkzeug 10 im Eingriff durch den Werkstückhalter 19 ist, an dem Kreuzbalken 18, montiert an den Zuführbalken, befestigt. Als nächstes werden die Zuführbalken 14, die abgehängt sind, so daß sie frei in der horizontalen Richtung entlang der Presslinie L zu bewegen sind, die Hebebalken 13, die frei sind, um durch den Servomotor 11 angehoben oder abgesenkt zu werden, und die Stangen 12 werden angehoben, und das Werkstück wird von dem unteren Werkzeug 10 entfernt. Das Werkstück, das angehoben worden ist, wird äls nächstes entlang des Zuführbalkens 14 durch die Zuführ- und Übergabevorrichtung 25 übertragen, bis es über dem nächsten unteren Werkzeug 10 auf der stromabwärtigen Seite der Presslinie L ist.
  • Der Zuführbalken 14, abgehängt von dem Hebebalken 13, bewegt sich jedoch in einem Bogen mit dem Radius R der Verbindungsstange 27 um den Punkt O des Verbindungsbolzens 28 in der Klammer 26 des Zahnstangenbalkens 24, wenn der Hebebalken 13 angehoben oder abgesenkt wird (in Fig. 1 aufsteigend), d. h., wenn der Balken von der Position M zu der Position N über einen vertikalen Abstand H angehoben wird. Diese Bewegung in dem Bogen verursacht wegen der unterschiedlichen Bewegung in der Richtung der Presslinie L, infolge des gekrümmten Weges der Pressenübergabebewegung, eine Verschiebung X des Zuführbalkens 14, wenn er angehoben wird. Ebenso verursacht der gekrümmte Weg der Pressenübergabebewegung auch eine unterschiedliche Bewegung, wenn der Zuführbalken abgesenkt wird. Normalerweise muß das Werkstück senkrecht in Bezug zu dem unteren Werkstück 10 angehoben oder abgesenkt werden. Andererseits kann das Werkstück vertikal abgelenkt, geneigt oder verschoben werden, so wird das Werkstück nicht in der bevorzugten Weise gepresst oder bearbeitet werden. Demzufolge muß die Position der Zahnstange während des Hebebetriebs durch eine komplizierte Korrektur- Betriebsweise eingestellt sein, die ein schwieriges Problem in der Praxis geworden ist.
  • Fig. 2 ist eine schematische Darstellung, die ein weiteres herkömmliches, aus dem Stand der Technik bekanntes Beispiel zeigt. Im Gegensatz zu Fig. 1, in der sich der Zahnstangenbalken und der Zuführbalken durch die Verbindungsstange, die sich hoch und hinunter in einer frei drehbaren Weise bewegt, verbunden sind, wird der Zuführbalken mit einer auf dem Zahnstangenbalken montierten
  • vertikalen Stange durch eine Verbindungsstange, die frei angehoben oder abgesenkt werden kann, verbunden. Noch ausführlicher, die Zuführ- und Übergabevorrichtung 38 ist zusammengesetzt aus einem Servomotor 21, der den Zuführbalken 35, der frei ist sich horizontal in der Richtung der Presslinie I zu bewegen, bewegt, einem Ritzel 22, gedreht und angetrieben durch den Servomotor 21, und einem Zahnstangenbalken 37, versehen mit einer Zahnstange 36, die mit dem Ritzel 22 auf der oberen Oberfläche derselben im Eingriff ist. Die vertikale Stange 39 ist auf der unteren Oberfläche des Zahnstangenbalkens 37, nahe zu dem Ende des Zahnstangenbalkens auf der Seite, die dem Zuführbalken 35 zugewandt ist, installiert. Die Verbindungsstange 41 ist mit einem Gleitlager 40 versehen, die der vertikalen Stange 39 des Zahnstangenbalkens 37 gestattet durch die Verbindungsstange 41 zu gleiten, so daß sie frei ist sich auf und nieder zu bewegen. In diesem System gibt es keine Bewegung in der Richtung der Übergabe der Werkstücke, wenn sich der Zuführbalken auf und nieder bewegt. Wenn jedoch die Verbindungstange lang ist, wird eine Ablenkung Y infolge der Wirkung der Schwerkraft auf die Stange erzeugt, die wie ein freitragender Träger gelagert ist. deshalb kann die vertikale Stange nicht glatt durch das Gleitlager 40 gleiten, so daß ein Hinauslaufen oder Neigen während des Ansteigens oder Absenkens in derselben Weise, wie oben beschrieben, auftritt, und das Werkstück kann nicht leicht übertragen werden und in der Praxis wird dies als schwieriges Problem erfahren.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist vorgenommen worden die oben beschriebenen Probleme zu lösen. D. h., die vorliegende Erfindung ist gerichtet Vorrichtungen und Verfahren zum Bewegen und Übertragen eines Werkstückes in einer Transferpresse zu schaffen, mit denen (1) ungewollte Bewegungen, verursacht durch die Krümmung der Pressenübergabebewegung, verbunden mit dem Anstiegs- oder Absenkbetriebsweisen, in eine Bewegung in die Übergaberichtung der Presslinie L umgewandelt werden können, wobei (2) die ungewollten Bewegungen, verursacht durch die Krümmung der Pressenübergabebewegung, beseitigt werden können, (3) wobei eine komplizierte Einstellung zur Korrektur für die Krümmung der Pressenübergabebewegung in der angehobenen Position nicht länger erforderlich ist, und (4) ein Werkstück kann durch Verwenden einer einfachen Vorrichtung bewegt und übertragen werden.
  • Die vorliegende Erfindung bietet eine Einrichtung zum Bewegen und Übertragen der Werkstücke in einer Transferpresse mit den Merkmalen von Anspruch 1.
  • Entsprechend der Anordnung der vorliegenden Erfindung ist die Einrichtung zum Bewegen und Übertragen der Werkstücke in einer Transferpresse mit einem paar von Hebebalken versehen, zueinander gegenüberliegend und parallel zu einer Transferpresse in solch einer Weise angeordnet, daß sie frei angehoben oder abgesenkt werden können, mit Werkstückhaltern, an die die Werkstücke gehangen werden können und die die Werkstücke platzieren auf und die die Werkstücke entfernen von den Werkzeugen, mit Kreuzstangen, die die Werkstückhalter lagern und die Presslinie kreuzen, mit einem Paar von Zuführbalken, an den die Kreuzstangen befestigt sind, abgehängt von den Hebebalken und frei bewegbar in der Horizontalrichtung der Presslinie, und mit einer Zuführ- und Übertragungsvorrichtung, versehen mit einem Servomotor, mit einem Ritzel und einem Zahnstangenbalken zum Bewegen der Zuführbalken in die Richtung der Presslinie, demzufolge kann das Werkstück zu den in vorbestimmten Abständen in Reihe angeordneten Werkzeugen durch Bewegen der Zuführbalken befördert werden, die die Werkstückhalter lagern und von den Hebebalken abgehängt sind, die frei auf und ab in die Richtung der Presslinie mittels einer Zuführ- und Übertragungsvorrichtung bewegt werden können. Zusätzlich ist die Vorrichtung auch mit einer Verbindungsstange zum Verbinden der Zuführbalken und der Zahnstangenbalken in einer freien drehbaren Weise vorgesehen, eine Verbindungsstange, deren eines Ende in der Nähe des Mittelabschnitts der Verbindungsstange und das andere Ende an dem Zahnstangenbalken montiert ist, und eine Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung, die, wenn die Hebebalken angehoben oder abgesenkt werden, die Differentialbewegung, die Krümmung der Pressübertragungsbewegung, erzeugt in den Zuführbalken, verursacht, in eine Bewegung in die Richtung der Presslinie der Zuführbalken, synchron mit dem Anheben oder Absenken der Hebebalken, umwandelt, demzufolge kann die Differentialbewegung, verursacht durch die Zuführbalken, die sich entlang eines Bogens mit dem Radius der Verbindungsstange bewegen, das ist die Krümmung der Pressübertragungsbewegung, beseitigt werden.
  • Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die vorerwähnte Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung eine horizontale Führungsvorrichtung oder eine Verbindungsvorrichtung, vorgesehen in der Zuführungs- und Übertragungsvorrichtung. In dieser Anordnung wird die Bewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressübertragungsbewegung, erzeugt in den Zuführbalken, wenn sich die Hebebalken auf oder ab bewegen, in eine horizontale Bewegung oder in eine Bewegung in die Richtung der Presslinie L, durch die horizontale Führungsvorrichtung oder Verbindungsvorrichtung umgewandelt, d. h., die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung ist mit dem Anheben oder Absenken der Hebebalken synchron. Deshalb kann eine ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressübertragungsbewegung, leicht in eine horizontale Bewegung umgewandelt werden oder kann beseitigt werden.
  • Die oben erwähnte horizontale Führungsvorrichtung ist zusammengesetzt aus einer horizontalen Führungseinheit, installiert auf der entgegengesetzten Seite des Zahnstangenbalkens mit der Zahnstange in der Zuführ- und Übertragungsvorrichtung, mit einer in der Öffnung der horizontalen Führungseinheit vorgesehenen horizontalen Stange und die sich in die Richtung der Presslinie erstreckt, und einem auf dem entgegengesetzten Ende der Verbindungsstange zu dem Ende montierten Schieber, das mit den Zuführbalken verbunden ist und das frei bewegbar in die Richtung der Presslinie entlang der horizontalen Stange ist. In diese Anordnung kann eine erwartete Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressübertragungsbewegung, erzeugt in den Zuführbalken in Verbindung mit dem Aufsteigen oder Absenken der vorerwähnten Hebebalken, leicht in eine Bewegung in die horizontale Richtung umgewandelt werden oder durch die einfache Vorrichtung, die den Schieber verwendet, der geführt wird frei in die Richtung der Presslinie L zu gleiten, beseitigt werden.
  • Die vorerwähnte horizontale Führungsvorrichtung ist aus einer horizontalen Führungseinheit zusammengesetzt, montiert auf dem Zahnstangenbalken der Zuführ- und Antriebsvorrichtung auf der entgegengesetzten Seite des Rahmens, ein langer Schlitz, ausgebildet in der horizontalen Führungseinheit, der sich in Richtung der Presslinie erstreckt und eine Drehwelleneinheit, montiert auf dem entgegengesetzten Ende der Verbindungsstange zu dem Ende, das mit den Zuführbalken verbunden ist, und durch den langen Schlitz in einer Weise derart geführt ist, daß es frei ist sich in der Richtung der Presslinie zu bewegen. Entsprechend dieser Anordnung, die ein anderes Ausführungsbeispiel von dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel ist, kann eine ungewollte Differentialbewegung, verursacht in den Zuführbalken, wenn sich die Hebebalken auf oder ab bewegen, leicht in eine horizontale Bewegung mittels einer einfachen Vorrichtung umgewandelt werden, die die Drehwelleneinheit verwendet, die geführt wird durch und sich frei entlang des langen Schlitzes, gebildet in der Richtung der Presslinie L, bewegen kann, und die Differentialbewegung kann beseitigt werden.
  • Die vorerwähnte Verbindungsvorrichtung ist aus auf dem Zahnstangenbalken der Zuführ- und Übergabevorrichtung auf der entgegengesetzten Seite des Rahmens montierten Halterungen zusammengesetzt, und eine Umwandlungsverbindung, die die Halterungen mit dem gegenüberliegenden Ende der Verbindungsstange mit dem Ende verbindet, das mit den Zuführbalken in einer derartigen Weise verbunden ist, daß sich die Umwandlungsverbindung frei in die Richtung der Presslinie drehen kann. Entsprechend dieser Anordnung kann eine ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübergabebewegung, erzeugt in den Zuführbalken in Verbindung mit dem Ansteigen oder Absenken der vorerwähnten Hebebalken, leicht in eine Bewegung in die Richtung der Presslinie L umgewandelt werden, dabei eine einfache Vorrichtung verwendend, die aus der Umwandlungsverbindung besteht, die sich frei in der Richtung der Presslinie drehen kann, und der Unterschied kann beseitigt werden.
  • Zusätzlich ist entsprechend der vorliegenden Erfindung ein Verfahren des Übertragens und Bewegens des Werkstückes für eine Transferpresse nach Anspruch 6 vorgesehen.
  • Entsprechend des vorerwähnten Verfahrens der vorerwähnten Erfindung ist eine Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung enthalten, die die Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübergabebewegung, erzeugt, wenn die Hebebalken angehoben oder abgesenkt werden, in eine Bewegung in die Richtung der Presslinie umwandelt, und (1) eine ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübergabebewegung, erzeugt in den Zuführbalken, wenn die Hebebalken auf oder ab bewegt werden, wird mit dem Austeigen oder Absenken der Hebebalken synchronisiert, (2) die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung wird betätigt, (3) und die Auf- oder Abbewegung wird in die Richtung der Presslinie umgewandelt, (4) die ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübergabebewegung wird beseitigt, und (5) ist es nicht länger notwendig die Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübergabebewegung durch die Zahnstangenbewegung während des Anhebens, zu korrigieren. Demzufolge wird eine ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübergabebewegung, erzeug in den Zuführbalken, wen in einem herkömmlichen System die Hebebalken auf oder ab bewegt werden, in eine Bewegung in die Richtung der Presslinie L, dabei die einfache Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung verwendend, umgewandelt und kann leicht beseitigt werden.
  • Die weiteren Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung können aus der folgenden Beschreibung und durch Beziehen auf die beigefügten Zeichnungen verstanden werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung, die eine herkömmliche, im Stand der Technik bekannte Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse zeigt.
  • Fig. 2 zeigt schematisch eine weitere Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen in einer Transferpresse nach dem Stand der Technik.
  • Fig. 3 ist eine Darstellung, die die allgemeine Anordnung des ersten Ausführungsbeispieles einer Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte Darstellung vom Teil von Fig. 3, die die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung zeigt:
  • Fig. 5 ist eine vergrößerte Darstellung, die die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung des zweiten Ausführungsbeispieles der Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 6 ist eine schematische Zeichnung, die das dritte Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 7 ist eine vergrößerte Darstellung vom teil von Fig. 6, die die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung zeigt.
  • Beschreibung vo bevorzugten Ausführungsbeispielen
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden wie folgt durch Bezug zu den Zeichnungen beschrieben. Dieselben Teilnummern werden in allen Zeichnungen verwendet, um dieselben Bauteile zu repräsentieren und werden in den gegebenen Beschreibungen nicht wiederholt.
  • Fig. 3 ist eine Darstellung, die die allgemeine Anordnung des ersten Ausführungsbeispieles einer Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung zeigt. Fig. 4 ist eine vergrößerte Darstellung, die die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Die in Fig. 3 gezeigte Vorrichtung ist eine Transferpresse des durch Servomotorangetriebenen Typs mit derselben Anordnung, wie jene in Fig. 1 gezeigte. In Fig. 3 ist eine Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung aus oberen und oberen Werkzeugen 6, 10 in einer Hauptpresseneinheit 2, in vorbestimmten Abständen entlang einer Pressenlinie L zum kontinuierlichen Pressen und Erzeugen von Werkstücken zusammengesetzt, einem Paar von Hebearmen 13, zueinander gegenüberliegend
  • und parallel zu der Presslinie L an beiden Seiten der Werkzeuge angeordnet und fähig frei angehoben oder abgesenkt zu werden, Werkstückhalter 19, von denen die Werkstücke gehangen sind und die die Werkstücke zuliefern und sie von den unteren Werkzeugen 10 entfernen, Kreuzbalken 18, die die Werkstückhalter 19 halten und rechtwinklig zu der Presslinie L an vorbestimmten Abständen angeordnet sind, und einem Paar von Zuführbalken 14, an denen die Kreuzbalken gelagert sind und die von den Hebebalken 13 abhängen und sich frei in der horizontalen Richtung der Presslinie bewegen können. Die Zuführbalken 14 können in die Richtung der Presslinie L durch eine einen Servomotor 21, ein Ritzel 22 und eine Zahnstange 51 aufweisende Zuführungs- und Übertragungsvorrichtung 52 bewegt werden. Deshalb kann unter Verwendung der vorerwähnten Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung das Werkstück zu den in Reihe in vorbestimmten Abständen angeordneten Werkzeugen durch die Hebebalken, die auf und ab bewegt werden können, befördert werden, und durch Bewegen der Zuführbalken, die von den Hebebalken abgehängt sind und die die Werkstückhalter in die Richtung der Presslinie L mittels der Zuführ- und Transfervorrichtung tragen.
  • Zusätzlich, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist die Vorrichtung 50 zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke auch mit einer Verbindungsstange 56 versehen, einem Verbindungsglied 60 und einer Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung 61; ein Ende der Verbindungsstange ist mit den Zuführbalken 14 durch einen Verbindungsbolzen 53 verbunden, und das andere Ende derselben ist durch einen Verbindungsstift 55 mit einem Schieber 54, der im Detail später beschrieben werden soll, installiert auf der Zahnstange51, verbunden; das Verbindungsglied 60 ist in einer freien drehbaren Weise zu einem Zwischenabschnitt der Verbindungsstange 56 durch den Stift 57 verbunden und zu der Halterung 58, vorgesehen auf der Zahnstange 51, durch den Stift 59; und die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung 61 wandelt die ungewollte Differentialbewegung um, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung, erzeugt in den Zuführbalken 14, wenn die Hebebalken 13 auf oder ab bewegt werden, zu einer Horizontalbewegung in die Richtung der Presslinie L, synchron mit dem Aufsteigen oder Absenken der Hebebalken 13.
  • Die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung 61 ist eine zu der Zuführ- und Übertragungsvorrichtung 52 befestigte horizontale Führungsvorrichtung 62. Die horizontale Führungsvorrichtung 62 ist mit einer horizontalen Führungseinheit 64 angeordnet, installiert auf der gegenüberliegenden Seite des Zahnstangenbalkens 51 zu der Zahnstange 63 in der Zuführ- und Übertragungsvorrichtung 52, einer horizontalen Stange 66, montiert in der Öffnung 65 der horizontalen Führungseinheit 64 und die sich in der Richtung der Presslinie L erstreckt, und einem Schieber 54, der entlang der horizontalen Stange 66 und freier in der Richtung der Presslinie L gleiten kann, und zu der ein Ende der Verbindungsstange 56 durch den Verbindungsstift 55 befestigt ist. In dieser Anordnung wird die Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung, erzeugt in dem Zuführbalken, wenn die Hebebalken auf oder ab bewegt werden, umgewandelt zu einer horizontalen Betriebsweise in die Richtung der Presslinie L durch die horizontale Führungsvorrichtung, d. h. die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung, installiert in der Zuführ- und Übertragungsvorrichtung und die synchron mit dem Anheben oder Absenken des Hebebalkens arbeitet. Deshalb kann die ungewollte Bewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung schnell und leicht in eine horizontale Bewegung umgewandelt werden, so wird die ungewollte Bewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung, ausgeschlossen.
  • Die Verfahren zum Übertragen und Bewegen von Werkstücken in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung werden durch Bezug auf die Fig. 3 und 4 beschrieben. In diesen Figuren ist die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung 61 gezeigt, die die ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung, erzeugt in den Zuführbalken 14, wenn die Hebebalken 13 auf oder ab bewegt werden, in eine Bewegung in die Richtung der Presslinie L umwandelt, und der Zahnstangenbalken 51 verbleibt stationär an einem vorbestimmten Ort; (1) wenn der Hebebalken 13 von der Position M zu der Position N, die auf einer vorbestimmten Höhe H über der Position M ist, angehoben werden soll, um so das Werkstück, das gepresst werden soll, zu übergeben, (2) dann beginnt die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung 61 synchron mit dem Beginn der Aufwärtsbewegung des Hebebalkens 13 zu arbeiten, (3) zuerst dreht das Verbindungsglied 60 zwischen der Verbindungsstange 56 und der Halterung 58 des Zahnstangenbalkens 51, dreht in die Richtung der Presslinie L von der Position a durch einen Winkel A 1, der der vorerwähnten Höhe vom Anheben entspricht, zu der Position b, (4) als nächstes, wenn sich das Verbindungsglied 60 dreht, gleitet der Schieber 54, montiert an der Spitze der Verbindungsstelle 56, entlang der horizontalen Stange 66 und bewegt sich horizontal in die Richtung der Presslinie L durch einen Abstand S. deshalb kann das Anheben oder Absenken des oben erwähnten Hebebalkens 13 leicht in eine horizontale Bewegung des Schiebers 54, synchron mit dem Anheb- oder Absenkbetrieb, umgewandelt werden. Demzufolge, wenn sich der Hebebalken auf oder ab bewegt, kann die ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung, erzeugt in dem Zuführbalken in Verbindung mit dem Anheben oder Absenken des Hebebalkens, zu einer horizontalen Bewegung in die Richtung der Presslinie, durch Verwenden einer einfachen Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung, synchron mit dem Anheb- oder Absenkbetrieb umgewandelt werden, so daß die Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung, leicht beseitigt werden kann. Außerdem ist es nicht länger notwendig die Zahnstange in einer gesteuerten Weise zu bedienen, um die Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung während des Anhebens, zu korrigieren und zu beseitigen.
  • Fig. 5 ist eine vergrößerte Darstellung, die ein zweites Ausführungsbeispiel der Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung 70 der Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Die horizontale Führungsvorrichtung 71 der vorliegenden Erfindung ist zusammengesetzt aus einer horizontalen Führungseinheit 75, montiert auf dem Zahnstangenbalken 73 auf der gegenüberliegenden Seite der Zahnstange 74 in der Zuführ- und einer Übertragungsvorrichtung 72, einem langen Schlitz 76, vorgesehen in der horizontalen Führungseinheit 75 und der sich in die Richtung der Presslinie L erstreckt, und einer walzenartigen Drehwelleneinheit 78, befestigt an der Spitze der Verbindungsstange 77 an der Zuführbalken 14-seite und versehen mit einem eingebauten, nicht gezeigten Lager und geführt durch den langen Schlitz 76, so daß sie sich in Richtung der Presslinie L frei bewegen kann. Auch durch Verwendung dieses Systems kann ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung, erzeugt in dem Zuführbalken 14, synchron mit dem Anheben und Absenken des Hebebalkens 13 leicht in eine horizontale Bewegung der Walze 78 umgewandelt werden, und so die Differentialbewegung beseitigen, weil das Verbindungsglied zwischen der Verbindungsstange 77 und der Zahnstange 73 von Position a zu der Position b durch den Winkel θ 1 gedreht wird, dabei die Drehwelleneinheit 78, geführt durch den langen Schlitz 76 mit einem Hub s in die Richtung der Presslinie L, bewegend.
  • Fig. 6 zeigt eine allgemeine Anordnung des dritten Ausführungsbeispieles der Vorrichtung zum Übertragen und Bewegen des Werkstückes in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung. Fig. 7 ist eine vergrößerte Ansicht der Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • In den Fig. 6 und 7 ist die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung 81 der Vorrichtung 80 zum Übertragen und Bewegen des Werkstückes nach der vorliegenden Erfindung eine Verbindungsvorrichtung 83, vorgesehen in der Zuführ- und Übertragungsvorrichtung. Die Verbindungsvorrichtung 83 ist mit einer Halterung 86 versehen, auf dem Zahnstangenbalken 84 auf der gegenüberliegenden Seite zu der Zahnstange 85 in der Zuführ- und Übertragungsvorrichtung montiert, und einem Umwandlungsglied 88, das die Halterung 86 mit der Spitze der Verbindungsstange 87 an der gegenüberliegenden Seite zu dem Zuführbalken 14 in einer derartigen Weise verbindet, daß das Umwandlungsglied 88 frei in die Richtung der Presslinie L drehen kann. Zusätzlich ist eine Halterung auf dem Zahnstangenbalken 84 an der gegenüberliegenden Seite der Zahnstange 85 installiert, zu der ein Verbindungsglied 90 verbunden ist, das sich im Verhältnis zu der Verbindungsstange 87 frei drehen kann. Mit anderen Worten, die vorhandenen Verbindungsvorrichtung 83 ist aus einer Doppel-Verbindungsvorrichtung, die das Umwandlungsglied 88 und das Verbindungsglied 90 aufweist, zusammengesetzt.
  • Die Verfahren vom Übertragen und Bewegen des Werkstückes in einer Transferpresse nach der vorliegenden Erfindung werden durch Beziehen auf die Fig. 6 und 7 I beschrieben. In diesen Figuren, (1) wenn der Hebebalken 13 beginnt von der Position M zu der Position N durch eine vorbestimmte Höhe H angehoben zu werden, (2) beginnt die Betriebsrichtungs-Änderungsvorrichtung 81 synchron mit der Aufwärtsbewegung des Hebebalkens 13 zu arbeiten, so (3) dreht das Verbindungsglied 90 zwischen der Verbindungsstange 87 und der Halterung 89 auf der Zahnstangenhalterung 84 durch einen Winkel θ 2 in die Richtung der Presslinie L entsprechend der Höhe H des Anhebens, von Position c zu der Position d, (4) dann dreht das mit der Spitze der Verbindungsstange 87 verbundene Umwandlungsglied 88 durch einen Winkel θ 3 in die Richtung der Presslinie L entsprechend der Höhe H des Anhebens, synchron mit der Drehung des Verbindungsgliedes 90, von Position e zu Position f, somit kann die ungewollte Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Pressenübertragungsbewegung, verbunden mit dem vorerwähnten Ansteigen des Hebebalkens 13, leicht in eine horizontale Bewegung des Umwandlungsgliedes 88 synchron mit der Aufwärtsbewegung

Claims (6)

1. Einrichtung zum Übertragen und Bewegen von Werkstücken in einer Transferpresse, mit
einem Paar von Hebebalken (13), gegenüberliegend zueinander und parallel zu einer Pressenfließreihe (L) in einer derartigen Weise angeordnet, daß sie frei angehoben oder abgesenkt werden können,
Querbalken (18), die die Pressenfließreihe überqueren und Werkstückhalter (19) lagern, an denen das Werkstück gehangen werden kann und die das Werkstück auf der Matrize platzieren und Werkstück von der Matrize entfernen,
einem Paar von Zuführbalken (14), mit denen die Querbalken verbunden sind, abgehängt von den Hebebalken und frei, sich horizontal in der Richtung der Pressenfließreihe zu bewegen,
eine Zuführ- und Übergabevorrichtung (52, 72, 82), bestehend aus einem Servo- Motor, einem Ritzel und einem Zahnstangenbalken zum Bewegen der Zuführbalken in der Richtung der Pressenfließreihe,
einer Verbindungsstange (56, 77, 87) zum Verbinden der Zuführbalken und des Zahnstangenbalkens, die sich frei drehen kann,
einem Verbindungsglied (60, 90), das einen Punkt in der Nähe des Mittelabschnittes der Verbindungsstange mit einem Punkt auf dem Zahnstangenbalken verbindet, gekennzeichnet durch
eine Arbeitsrichtungs-Änderungsvorrichtung (61, 70, 81), die, wenn die Hebebalken angehoben oder abgesenkt werden, die Differentialbewegung infolge der Krümmung der Transferpressenbewegung, erzeugt in den Zuführbalken, im Gleichlauf mit dem Anheben oder Absenken der Hebebalken, in eine Bewegung der Zuführbalken in die Richtung der Pressenfließreihe umwandeln kann.
2. Einrichtung zum Übertragen und Bewegen von Werkstücken in einer Transferpresse, nach Anspruch 1, in der die Arbeitsrichtungs-Änderungsvorrichtung (61, 70, 81) eine horizontale Führungsvorrichtung (62, 71) oder eine Verbindungsvorrichtung (83), angeordnet auf der Zuführ- und Übergabevorrichtung (52, 72, 82), aufweist.
3. Einrichtung zum Übertragen und Bewegen von Werkstücken in einer Transferpresse, nach Anspruch 1 oder 2, in der
die Horizontal-Führungseinrichtung (62) aufweist,
eine Horizontal-Führungseinheit (64), montiert auf dem Zahnstangenbalken der Zuführ- und Übergabevorrichtung (52), auf der gegenüberliegenden Seite der Zahnstange,
eine Horizontalstange (66), montiert in der Öffnung der horizontalen Führungseinheit, und die sich in der Richtung der Pressenfließreihe erstreckt, und
einen Schieber, montiert an der Spitze der Verbindungsstange auf der dem Zuführbalken gegenüberliegenden Seite, der durch die Horizontalstange,geführt und in der Lage ist, sich in der Richtung der Pressenfließreihe zu bewegen.
4. Einrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse, nach Anspruch 2 oder 3, in der
die Horizontal-Führungsvorrichtung (71) aufweist
eine Horizontal-Führungseinheit (75), montiert auf dem Zahnstangenbalken der Zuführ-und Antriebsvorrichtung, auf der gegenüberliegenden Seite der Zahnstange,
einen langen Schlitz (76), vorgesehen in der Horizontal-Führungseinheit, der sich in der Richtung der Pressenfließreihe erstreckt, und
eine Drehwelleneinheit (78), montiert an der Spitze der Verbindungsstange auf der gegenüberliegenden Seite der Zuführbalken, und durch den langen Schlitz in einer Weise derart geführt, daß die Drehwelleneinheit frei ist, sich in die Richtung der Pressenfließreihe zu bewegen.
5. Einrichtung zum Übertragen und Bewegen der Werkstücke in einer Transferpresse, nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, in de die Verbindungsvorrichtung (83) aufweist
Halter (86, 89); montiert auf dem Zahnstangenbalken der Zuführ- und Übergabevorrichtung auf der gegenüberliegenden Seite der Zahnstange und
ein Änderungsverbindungsglied (88), das den Halter mit der Spitze der Verbindungsstange auf der gegenüberliegenden Seite der Zuführbalken in einer derartigen Weise verbindet, daß das Änderungsverbindungsglied in Richtung der Pressenfließreihe frei drehen kann.
6. Verfahren zum Übertragen und Bewegen von Werkstücken in einer Transferpresse, verwendend
Matrizen (6, 10), in der Pressenmaschine in vorbestimmten Abständen entlang der Pressenmaschine zum kontinuierlichen Pressen und Erzeugen der Werkstücke angeordnet,
Zuführbalken (14, 35), die frei in der Richtung der Pressenmaschine mittels einer Zuführ- und Übergabeeinrichtung (52, 72, 82) bewegt werden können, bestehend aus einem Servo-Motor, einem Ritzel und einem Zahnstangenbalken,
Hebebalken (13), an denen die Zuführbalken gehängt sind und die frei angehoben oder abgesenkt werden können, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Arbeitsrichtungs-Änderungsvorrichtung (61, 70, 81),), die die Differentialbewegung, verursacht durch die Krümmung der Transferpressenbewegung, erzeugt, wenn die Hebebalken angehoben oder abgesenkt werden, in eine Bewegung in die Richtung der Pressenfließreihe umwandelt; in der
die Krümmung der Pressentransferbewegung der Zuführbalken, erzeugt wenn sich die Hebebalken auf oder ab bewegen, mit dem Anheben oder Absenken der Hebebalken synchnonisiert ist,
die Ärbeitsrichtungs-Änderungsvorrichtung wirksam ist, um die Hub- oder Absenkbewegung in eine Bewegung der Pressenfließreihe umzuwandeln, und deshalb
eine Korrektur der Krümmung der Pressentransferbewegung mittels einer Betätigung der Zahnstange während des Anhebens nicht länger notwendig ist:
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