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DE69810833T2 - Maschine zur Herstellung von Würsten mit abgedrehter Hülle - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Würsten mit abgedrehter Hülle

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DE69810833T2
DE69810833T2 DE69810833T DE69810833T DE69810833T2 DE 69810833 T2 DE69810833 T2 DE 69810833T2 DE 69810833 T DE69810833 T DE 69810833T DE 69810833 T DE69810833 T DE 69810833T DE 69810833 T2 DE69810833 T2 DE 69810833T2
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DE
Germany
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casing
sausage
alignment tube
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skin alignment
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Giovanni Battista Righele
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RIGHELE GIOVANNI
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RIGHELE GIOVANNI
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/10Apparatus for twisting or linking sausages
    • A22C11/107A string passing between two rotary members comprising dividing elements cooperating with each other

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit einer Maschine zur Herstellung von Würsten mit abgedrehter Hülle.
  • Maschinen zur Herstellung von Würsten sind bekannt, bei denen eine Füllpumpe einen konstanten und kontinuierlichen Strang aus zerkleinertem Fleisch in eine flexible, schlauchförmige Hülle (die sogenannte "Wursthülle") derart einbringt, daß ein durchgehendes Wurstgebilde gebildet wird, welches dann in einzelne Würste dadurch unterteilt wird, daß periodisch ein Abquetschen erfolgt, und zugleich die schlauchförmige Hülle verdreht wird.
  • Eine Maschine dieser Bauart ist beispielsweise in US-A-3,115,668 beschrieben. Eine zusammengelegte Hülle ist hierbei passend auf einem Außenhautausrichtrohr angeordnet, welches am Ausgang der Pumpe vorgesehen ist, und das dann befüllt wird. Das Befüllen erfolgt durch Vorwärtsschieben unter Einwirkung einer Druckkraft auf das Fleisch, welches von ein und derselben Pumpe ausgegeben wird. Eine Trenn- und Zufuhreinrichtung ist der Weiterbewegung der so gebildeten durchgehenden Wurst zugeordnet, und beispielsweise ist ein Paar von Ketten an zwei gegenüberliegenden Seiten der Wurst vorgesehen, welche mit wenigstens einem Paar von zusammenarbeitenden Zangenteilen versehen ist, so daß man ein periodisches Abschnüren der Wurst selbst an den Quetschpunkten erhält, welche die so gebildete Wurst stromab von den Zangen selbst abtrennt, und der verbleibende Wurststrang durchgehend ausgebildet ist. Zugleich wird das Außenhautausrichtrohr kontinuierlich gedreht, um im Zusammenwirken mit dem Abquetschen der Wurst eine gewünschte Verdrehung der Hülle zu erhalten, so daß man Trennansatzteile zwischen der Wurst stromauf und stromab erhält.
  • Ähnliche Maschinen sind in US-A-5,145,451, US-A-4,112,546 und US-A-4,614,005 beschrieben.
  • Diesen bekannten Maschinen ist die Tatsache gemeinsam, daß es äußerst schwierig ist, Würste unter Einsatz eines Naturhüllmaterials zu erhalten, deren Außenhaut gespannt ist und je eine abgedrehte Hülle haben.
  • Die Erfindung zielt daher darauf ab, eine Maschine zur Herstellung von Würsten mit abgedrehter Hülle bereitzustellen, bei der die vorstehend genannten Schwierigkeiten überwunden sind.
  • Nach der Erfindung wird hierzu eine Maschine zur Herstellung von Würsten mit abgedrehter Hülle bereitgestellt, welche die Merkmale des Patentanspruchs 1 aufweist.
  • Dank der intermittierenden Drehbewegung des Außenhautausrichtrohrs bei der erfindungsgemäßen Maschine ist es möglich, ein gewünschtes Abdrehteil aus der Hülle an den jeweiligen Abschnitten des Wurstfleiches zu erhalten, ohne daß die Hülle selbst mechanischen Belastungen ausgesetzt ist. Diese mechanischen Belastungen könnten nämlich zu einem Brechen der Hülle führen, insbesondere dann, wenn diese aus einem natürlichen Material hergestellt ist.
  • Zugleich wird die Herstellung von Würsten mit variabler Länge ermöglicht, ohne daß eine Behinderung der Drehbewegung des Außenhautausrichtrohrs erfolgt. In Wirklichkeit reicht es aus, den Abstand zwischen den Zangen zu variieren, und dank eines Sensors wird die Drehbewegung des Außenhautausrichtrohrs automatisch auf die so erhaltenen neuen Verhältnisse eingestellt. Somit erfolgt der Abdrehvorgang mit ein und derselben vorbestimmten Verzögerung, und während einer Zeit, die sich ausschließlich als eine Funktion der erforderlichen Anzahl von Umdrehungen regulieren läßt.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform eines nicht beschränkenden Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin gilt:
  • Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht einer Maschine nach der Erfindung;
  • Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Draufsicht der Vorrichtung zum Trennen und Zuführen der Wurstmasse in die Maschine;
  • Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht längs der Linie III-III in Fig. 2;
  • Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV in Fig. 2;
  • Fig. 5 ist eine Seitenansicht mit Teilschnittansicht längs der Linie V-V in Fig. 2, wobei die Motoreinrichtungen der Trenn- und Zuführein richtung gezeigt sind;
  • Fig. 6 zeigt eine vergrößerte Draufsicht auf die Trenn- und Zuführeinrichtung an einer Position einer Quetschung an der Wurst;
  • Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht der Vorrichtung zum Trennen und Zuführen längs der Linie VII-VII in Fig. 6;
  • Fig. 8 zeigt eine vergrößerte Detailansicht der Austrittszone eines sich drehenden Außenhautausrichtrohrs, welches zur Bildung der Wurst dient;
  • Fig. 9 zeigt eine vergrößerte Teilschnittansicht einer Einrichtung zur Bewegungsübertragung, welche dem Außenhautausrichtrohr eine Drehbewegung erteilt;
  • Fig. 10 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht eines Teils der Einrichtung zur Bewegungsübertragung;
  • Fig. 11 zeigt eine Schnittansicht längs der Linie XI-XI in Fig. 10;
  • Fig. 12 ist eine Draufsicht auf eine Maschine nach der Erfindung, welche bereit ist, um mit einer Hülle auf dem Außenhautausrichtrohr versehen zu werden; und
  • Fig. 13 ist ein Blockdiagramm der Vorrichtung zur Steuerung und zum Start der Drehbewegung des Außenhautausrichtrohrs.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, weist die Maschine nach der Erfindung eine Zufuhrpumpe 1 auf, bei der es sich insbesondere um eine solche mit drehbaren Messern handelt, welche an sich bekannt ist. Dieser Pumpe 1 wird zerkleinertes Fleisch über einen Aufgabetrichter (nicht gezeigt) zugeführt, und sie gibt mit einer konstanten Geschwindigkeit über einen Austrittsauslaß 3 die Wurstmasse ab. Dieser Auslaß 3 ist mit einem Außenhautausrichtrohr 4 versehen, auf welchem in zusammengelegter Form eine Hülle 5 angeordnet ist. Das zerkleinerte Fleisch 2, welches mittels der Hüllenfüllpumpe 1 gepumpt wird, füllt den Fleischteig in die Hülle 5 ein und schiebt diesen nach vorne derart, daß eine kontinuierliche Wurst 50 gebildet wird (Fig. 8).
  • Die Wurst 50 kommt aufeinanderfolgend in Eingriff mit einer Einrichtung 6 zur Unterteilung und zum Transport der Wurst 50, welche zwei Ketten 7, 8 aufweist, welche schleifenförmig an gegenüberliegenden Seiten der Wurst angeordnet sind. Wie am deutlichsten aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, kämmen diese Ketten 7, 8 jeweils mit einem Paar von Zahnscheiben 9, 10 und 11, 12, die jeweils auf vertikalen Wellen 13, 14, 15, 16 angeordnet sind. Zugeordnete gleiche Kämmeingriffe 17, 18 sind im Zusammenwirken an den vertikalen Wellen 14, 15 vorgesehen. Der Kämmeingriff 17 ist auch in Eingriff mit einem zusätzlichen Glied 21 mit einem kleineren Durchmesser, welches durch einen Motor 20 in Drehung versetzt wird, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Die Ketten 7, 8 sind mit zugeordneten Zangen 22, 23 versehen, die jeweils paarweise zusammenarbeiten, um periodisch die Wurst 50 derart zu quetschen, daß man einen Quetschpunkt 52 zwischen einer Reihe von Würsten stromab und dem kontinuierlichen stromaufwärtigen Wurststrang erhält.
  • Unmittelbar danach beginnt sich das Außenhautausrichtrohr 4 zu drehen, um somit die Abdrehung der Hülle 5 stromauf des Quetschpunktes 52 zu erstellen.
  • Der Beginn der Drehbewegung des Außenhautausrichtrohrs 4 wird durch einen Näherungsensor 24 (Fig. 4) gesteuert, welcher in der Nähe der Welle 14 angeordnet ist, und der auf den Durchgang einer metallischen Scheibe 25 anspricht, die unterhalb jeder Zange 22 vorgesehen ist, wenn diese bezüglich der Quetschposition der Wurst vorwärts geschoben wird, wie dies aus der Schnittansicht längs der Linie VII-VII in Fig. 6 zu ersehen ist.
  • Wie schematisch in dem Blockdiagramm nach Fig. 13 dargestellt ist, kombiniert bei dem Erfassen des Durchgangs der Zange ein Positionssensor 24 und ein Geschwindigkeitsverzögerungswandler 45 die Information von der Drehgeschwindigkeit der Ketten 7, 8, welche durch einen tachometrischen Dynamo 44 erhalten wird, welcher mit dem Motor 20 verbunden ist (Fig. 5) mit den Informationen von dem Sensor 24, um ein Startsignal 46 für einen Motor 48 zu erzeugen, welcher das Außenhautausrichtrohr 4 in geeigneter Weise vorbestimmt in Drehung versetzt. Der Startpunkt 47 des Signals 46 wird derart ermittelt, daß er mit einem solchen Zeitpunkt übereinstimmt, bei dem die Zangen 22, 23 miteinander zusammenarbeiten. Die Dauer der Zeit t beim Starten des Motors 48 wird ihrerseits extern durch die Aktivierung eines Potentiometers P gesteuert.
  • Wie in den Fig. 10 und 11 gezeigt ist, versetzt der Motor 48 eine Welle 29 in eine Drehbewegung, auf welcher eine Zahnscheibe 28 befestigt ist, über die mittels eines Zahnrings 27 eine weitere Riemenscheibe 26 angetrieben wird, welche an dem Außenhautausrichtrohr 4 befestigt ist, so daß dieses dann in vorgegebener Weise in Drehung versetzt wird.
  • Eine weitere Riemenscheibe 30 ist auch an der Übertragungswelle 29 angebracht, die mittels eines Zahnriemens 31 eine Zahnscheibe 32 in vorbestimmter Weise in Drehung versetzt, welche fest an einer Übertragungsweite 33 parallel zu dem Außenhautausrichtrohr 4 angebracht ist (Fig. 9).
  • Am gegenüberliegenden Ende dieser Welle 33 bezüglich jener Stelle, an der die Zahnscheibe 32 vorgesehen ist, ist eine weitere Riemenscheibe 34 fest angebracht, welche eine vorgegebene Drehbewegung über einen weiteren Zahnriemen 35 einer zusätzlichen Riemenscheibe 36 erteilt, welche drehbeweglich in einem kastenförmigen Arm 37 untergebracht ist, welcher fest an der Einrichtung 6 zur Unterteilung und zum Transport angebracht ist. Diese Einrichtung 6 dreht sich in fester Weise mit dem Austrittsende des Außenhautausrichtrohrs 4 (Fig. 8) dank des Zusammenarbeitens mit einer Kautschukdichtung 38 in einer solchen Weise, daß die Hülle 5 eine Gleitbewe gung zwischen der Packung 38 (Fig. 8) und dem Außenhautausrichtrohr 4 während des Füllvorgangs der Hülle 5 ausführen kann.
  • Wie in den Fig. 1 und 12 gezeigt ist, ist der Arm 37 an einem Körper 38 an einer Stelle 39 angelenkt. Dieser Arm 37 ist auch mit dem Körper 38 mit Hilfe einer Verbindungsstange 40 verbunden, deren eines Ende 41 schwenkbar mit dem Arm 37 verbunden ist, während das andere Ende drehbar mit einer zylindrischen Nabe 44 verbunden ist, die exzentrisch fest an einem Bedienungshebel 32 angebracht ist, der bei 43 an dem Körper 38 angelenkt ist.
  • Wenn der Hebel 42 in der Position A (Fig. 1) ist, ist der Arm 37 in Eingriff mit dem Außenhautausrichtrohr 4. Wenn der Hebel 42 sich jedoch in der Position B (Fig. 12) befindet, bewirkt ein und der gleiche Hebel, daß der Arm 37 von dem Außenhautausrichtrohr 4 über die Verbindungsstange 40 frei kommt. Auf diese Weise kann es einfach ermöglicht werden, daß eine zusammengelegte Hülle 5 auf das Außenhautausrichtrohr 4 in der Vorbereitungsphase der Maschine aufgelegt werden kann.
  • Nachstehend soll die Arbeitsweise dieser Maschine in zusammenfassender Weise kurz erläutert werden.
  • Zuerst wird die Vorderseite der Maschine geöffnet, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist, um die Hülle auf das Außenhautausrichtrohr 4 aufzubringen, auf welchem die Hülle in zusammengelegter Form entsprechend den Fig. 1, 8, 9 angeordnet ist. Die Maschine wird dann wieder in die in Fig. 1 gezeigte Position gebracht.
  • Anschließend wird dann nach dem Beschicken der Maschine mit zerkleinertem Fleisch 2 über den Trichter die Zufuhrpumpe 1 in Gang gesetzt, um das zerkleinerte Fleisch 2 mit konstanter Geschwindigkeit über den Auslaß 3 zu dem Außenhautausrichtrohr 4 auszugeben.
  • Das mittels der Pumpe 1 geförderte, zerkleinerte Fleisch 2 füllt dann die Hülle 5 und drückt die zerkleinerte Fleischmasse in Richtung nach vorne unter Bildung einer durchgehenden Wurst 50 (Fig. 8). Anschließend kommt die Einrichtung 6 zur Unterteilung und zum Transport zum Einsatz, während die Zangen 22, 23 miteinander jeweils paarweise zusammenarbeiten, um periodisch die Wurst 50 vorzuschieben und unter Bildung eines Abquetschpunktes 52 zwischen der Wurst 51 unmittelbar stromab der Zangen 22, 23 Einzelwürste zu erstellen und daran anschließend einen durchgehenden Wurststrang zu bilden. Somit wird der Wurststrang in Einzelwürste unterteilt. Die Geschwindigkeit der Einrichtung 6 zur Unterteilung und zum Transport ist in abgestimmter Weise auf die Geschwindigkeit der Förderpumpe 1 derart abgestimmt, daß man ein optimales Befüllen der Hülle 5 erhält.
  • Unmittelbar nach der Bildung des jeweiligen Quetschpunktes 52 beginnt das Außenhautausrichtrohr 4 eine Drehbewegung auszuführen, um die Abdrehung der Hülle 5 stromauf von dem Quetschpunkt 52 zu erstellen. Hierbei erhält man definierte, der entsprechenden Trennung dienenden Ansätze zwischen den Würsten.
  • Der Beginn der Drehbewegung des Außenhautausrichtrohrs 4 wird mit Hilfe eines Näherungssensors 24 (Fig. 4) gesteuert, welcher auf den Durchgang der Zangen 22 anspricht, und ein entsprechendes Signal an einen Geschwindigkeitsverzögerungswandler 45 in Fig. 13 abgibt, welchem auch ein Signal über die Geschwindigkeit von dem tachometrischen Dynamo 44 zugeleitet wird. Auf diese Weise ermittelt der Wandler 45 den Zeitpunkt 47, zu dem die Zangen 22, 23 in Eingriff miteinander kommen sollen, und von dem aus der Zeitraum 46 für die Drehbewegung des Außenhautausrichtrohrs 4 bestimmt und gerechnet wird. Die Länge dieser Zeitdauer, die von den Abdrehungsumdrehungen abhängig ist, wird mit Hilfe eines Potentiometers P eingestellt.

Claims (6)

1, Maschine zur Herstellung von Würsten mit abgedrehter Hülle, welche eine Förderpumpe (1) für zerkleinertes Fleisch (2), ein Außenhaut- Ausrichtrohr (4), welches am Austritt der Pumpe (1) angeordnet ist, um eine flexible Hülle (5) zu halten, und ein Einleiten des Fleisches (2) in die Hülle (1) zur Bildung einer endlosen Wurst (50) zu gestatten, eine Einrichtung (6) zur Unterteilung und zum Transport der Wurst (50), welche mit beweglichen Zangen (22, 23) versehen ist, welche nahe aneinander gebracht werden können, um die Hülle (5) zusammen zu drücken, und auf diese Weise einen Quetschpunkt (52) zwischen der jeweiligen Wurst (51) stromabwärtig und dem Rest der stromaufwärtigen Wurst (50) zu bilden, und eine Steuereinrichtung (48) aufweist, welche eine Drehbewegung des Außenhaut-Ausrichtrohrs (4) zum Abdrehen der Hülle um den Quetschpunkt (52) in einer solchen Weise bewirkt, daß man einen Trennfortsatz (52) zwischen der stromabwärtigen Wurst (51) und dem Rest der stromaufwärtigen Wurst (50) erhält, wobei die Steuereinrichtung (58) mit der Bewegung der Zangen (22, 23) derart synchronisiert ist, daß die Drehung des Außenhaut-Ausrichtrohrs (4) nur dann beginnt, wenn ein Quetschpunkt (52) gebildet worden ist, und die Drehbewegung eine Zeit lang fortgesetzt wird, bevor ein darauffolgender Quetschpunkt gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor (24) mit der Einrichtung (6) zum Unterteilen und zum Transport verbunden ist, welcher den Durchgang der Zangen (22, 23) zu einer Position in der Nähe des Quetschpunktes der Hülle (5) erfaßt, und den Beginn der Drehbewegung des Außenhaut-Ausrichtrohrs (4) mit einer vorbestimmten Verzögerung steuert, welche wenigstens jener Zeit entspricht, welche erforderlich ist, um zu erreichen, daß die Zangen (22, 23) die Quetschposition der Hülle (5) erreichen.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (24) ein Näherungssensor ist, und auf den Durchgang einer Metallscheibe (25) anspricht, welche an einer der Zangen (22) vorgesehen ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Geschwindigkeits-Verzögerungskonverter (45) aufweist, welcher Informationen bezüglich der Geschwindigkeit der Einrichtung (6) zum Unterteilen und zum Transport mit Informationen betreffend den Durchgang der Zangen (22, 23) verknüpft, welche von dem Sensor (24) bereitgestellt werden, um ein Startsignal (46) für die Drehbewegung des Außenhaut-Ausrichtrohrs (4) zu erzeugen, dessen Umlaufmoment (47) derart ermittelt ist, daß es gleich jenem ist oder sich an jenes anschließt, bei dem die Zangen (22, 23) die Quetschpositionen erreichen.
4. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung (P) zur Einstellung der vorbestimmten Zeitdauer aufweist.
5. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Ausrückeinrichtung (40, 42) der Einrichtung (6) zur Unterteilung und zum Transport derart versehen ist, daß die Hülle (5) auf das Außenhaut-Ausrichtrohr (4) auflegbar ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrückeinrichtung eine Verbindungsstange (40) aufweist, deren eines Ende bei (41) an einem Arm (47) drehbar angelenkt ist, welcher zu der Einrichtung (6) zur Unterteilung und zum Transport führt, und das von dem Außenhaut-Ausrichtrohr (4) gekreuzt wird, während das andere Ende drehbar an einer zylindrischen Nabe (49) angeordnet ist, welche exzentrisch fest an einem Bedienungshebel (42) mit einem festen Drehpunkt (43) angebracht ist.
DE69810833T 1997-03-26 1998-03-23 Maschine zur Herstellung von Würsten mit abgedrehter Hülle Expired - Fee Related DE69810833T2 (de)

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