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DE69803605T2 - Sicherungstrennschalter - Google Patents

Sicherungstrennschalter

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DE69803605T2
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DE
Germany
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lever
fuse
switching lever
insert
trip
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DE69803605T
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Wieslaw Antal
Edward Chwajta
Witold Stolarczyk
Zbigniew Zych
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Legrand Fael Sp zoo
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Legrand Fael Sp zoo
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/10Adaptation for built-in fuses
    • H01H9/104Adaptation for built-in fuses with interlocking mechanism between switch and fuse
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/20Bridging contacts

Landscapes

  • Fuses (AREA)
  • Techniques For Improving Reliability Of Storages (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
  • Breakers (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist ein Sicherungstrennschalter, der dazu gedacht ist, um ein verdrahtetes System bzw. eine Schaltung vor Kurzschlüssen und einer Überladung zu schützen die einfach zusammenzusetzen ist, das heißt als Hauptsicherung und als Hauptunterbrecher für den Schutz eines Messgeräts und der folgenden Einheiten in dem System gedacht ist.
  • DE-U-92 11 229 (entsprechend der EP-A-0 584 587), auf der der Oberbegriff des Anspruchs 1 beruht, offenbart einen Trennschalter, der einen Sicherungssockel und ein Kontaktsystem enthält, das von einem von Hand bewegten Auslöse- bzw. Schalthebel gestartet wird, der auf einer Vorderseite des Trennschalters angeordnet ist. Der Trennschalter hat zwei Stromanschlüsse: einer zum Verbinden eines Leiters, der eine Spannung von einem Netzwerk zuführt, und der andere zum Verbinden eines Energieabgriffs zu einem Empfänger. Eine Stromschaltung in einem Trennschalter, die zwei Anschlüsse miteinander verbindet, besteht aus einem Kontaktsystem und einem Sicherungselement, die in Reihe geschaltet sind. Bewegliche Kontakte sind mit Hilfe eines steifen Mitnehmers mit einem Auslöse- bzw. Schalthebel gekoppelt, dessen Handverstellung von einer Betriebsstellung zu einer anderen eine Änderung des Schaltungszustands bewirkt: geschlossen oder geöffnet: Eine Verstellung von beweglichen Kontakten sowohl beim Schließen als auch beim Öffnen erfolgt mit einer Geschwindigkeit, die von der Geschwindigkeit der Verstellung des Auslöse- bzw. Schalthebels abhängt. In dem gesamten Bereich einer Winkelverstellung eines Auslöse- bzw. Schalthebels folgt das Ende eines Mitnehmers einer Vertiefung bzw. Einkerbung in diesem Hebel. Wenn Schaltungen mit einem niedrigen Leistungsfaktor oder mit beträchtlichen Leistungen angeschaltet werden, hat dies einen unerwünschten Einfluss auf die Lebensdauer des Trennschalters und auch auf den Verlauf von transienten Strömen in einer Schaltung. Eine Trennung einer Stromschaltung ermöglicht ein sicheres Herausnehmen eines Sicherungselementes aus dem Sockel des Trennschalters, weil dieser in einem spannungslosen und stromlosen Zustand bleibt.
  • In einer An-Position eines Auslöse- bzw. Schalthebels ist ein Austausch eines Sicherungselementes nicht möglich, weil ein Sicherungskopf von einem Hebelarm überdeckt ist.
  • Eine Verstellung eines Auslöse- bzw. Schalthebels in eine An = Position, wenn ein Sicherungskopf bzw. eine Schmelzsicherung vollständig oder teilweise herausgeschraubt ist, ist wegen eines Blockier- bzw. Sperrmechanismus unmöglich, der durch einen beweglichen Kontakt eines Sicherungselements ausgelöst wird. Unter dem Einfluss einer Stoßfeder verstellt sich der Kontakt, wenn der Sicherungskopf herausgeschraubt wird. Eine ordnungsgemäße Funktionsweise eines Blockier- bzw. Sperrmechanismus hängt von der Präzision der Elemente ab, aus denen ein Mechanismus besteht, weil die meisten von diesen nicht an einem Gehäuse fest angebracht sind und diese beweglich sind. Außer einer Ausschaltfunktion dienen Sicherungstrennschalter auch als Schutz vor den Folgen eines Kurzschlusses und einer Überladung. Diese Funktion wird von einem eingebauten Sicherungselement bzw. einer Schmelzsicherung ausgeführt. Trennschalter werden von zusätzlichen Begrenzerringen aus Metall geschützt und somit ist eine Installation eines Sicherungselements bei einem Nennstrom, der größer ist als ein Nennstrom eines Trennschalters, unmöglich, ansonsten könnte dies gefährlich für eine gesicherte Schaltung sein und es könnte beispielsweise von dem Fehler eines Benutzers herrühren. Jeder Nennstrom erfordert eine andere Größe des Rings.
  • EP-0 242 664 offenbart ebenfalls einen elektrischen Trennschalter, der handbetätigt ist, mit einem doppelarmigen Auslöse- bzw. Schalthebel, der in einem Drehlager eines Gehäuses sitzt. Eine Verstellung dieses Hebels zwischen einer geöffneten Stellung und einer geschlossenen Stellung bewirkt ein Schließen und ein Öffnen einer Kontaktbrücke. Eine Kontaktbrücke wird bei diesem Trennschalter mit Hilfe eines Gelenkhebels verstellt, der von einem Arm des Auslöse- bzw. Schalthebels gebildet wird, der über eine drehbewegliche Gleitverbindung mit einem Gleitschieber gekoppelt ist. Ein hinteres Ende eines Schiebers bzw. Gleitstücks beaufschlagt eine Kontaktbrücke mit Druck. Ein Gleitstück weist zwischen seinen Enden eine Schnappnase auf. Nach einer Verstellung des Auslöse- bzw. Schalthebels in eine geschlossene Stellung verstellt eine Nase in kämmendem Eingriff mit einem Schnappzahn, der in Bezug auf ein Gehäuse stationär ist. Nach Verlassen einer gerade ausgerichteten Stellung des Gelenkhebels in Richtung auf ein Schließen von Kontakten kann sich ein Gleitstück in einem Auslöse- bzw. Schalthebel frei bewegen. Der Druck einer Feder, die unter einer Kontaktbrücke angeordnet ist, bewirkt, dass das Gleitstück gemeinsam mit der Kontaktbrücke klopfend zu einer geschlossenen Stellung von Kontakten verstellt wird. Somit wird ein intermittierendes Anschalten erreicht, egal wie schnell der Auslöse- bzw. Schalthebel von dem Benutzer verstellt wird.
  • Der Zweck dieser Erfindung besteht darin, einen einfachen Sicherungstrennschalter auszulegen, bei dem sich Kontakte einer Stromschaltung dynamisch schließen, egal wie rasch ein Auslöse- bzw. Schalthebel verstellt wird, und bei dem ein Schutz gegen ein Anschalten eines Hebels einfach ist, wenn ein Sicherungskopf herausgeschraubt ist, wobei keine besondere Präzision hinsichtlich des Aufbaus vieler Elemente erforderlich ist. Darüber hinaus besteht die Aufgabe darin, das Schutz- bzw. Sicherungssystem gegen eine Installation eines Sicherungselements bei einem Nennstrom, der größer ist als ein Nennstrom des Trennschalters, zu vereinfachen.
  • Die Essenz der Erfindung liegt in der Tatsache, dass ein beweglicher Kontakt durch Handbetätigung angeschaltet wird, wobei es sich um ein steifes Spannelement handelt, mit einem Arm, der in einem Drehlager bzw. einer Drehungsöffnung eines Querbalkens bzw. -riegels sitzt, und mit dem anderen Arm, der mit einer Öffnung in einem Auslöse- bzw. Schalthebel zusammenwirkt, mit einem länglichen Bolzen, der auf einem Radius sitzt, der in dem Drehpunkt des Auslöse- bzw. Schalthebels angebracht ist. Ein Blockier- bzw. Sperrhebel ist doppelarmig, sitzt in einer Öffnung des Bolzens, der bleibend in einem Körper des Trennschalters befestigt ist, und sein eines Ende wirkt mit einer Einkerbung des Auslöse- bzw. Schalthebels zusammen und das andere Ende wirkt mit einer geformten Seitenfläche eines Begrenzereinsatzes zusammen. Die Größe des Innendurchmessers des Einsatzes (der aus einem homogenen Material hergestellt ist) hängt von dem Wert eines Nennstroms des Trennschalters ab. Eine zusätzliche Unterbrechung einer Stromschaltung wird mit Hilfe einer Druckkufe realisiert, die in dem Begrenzereinsatz sitzt. Die Kufe wird von einer Federscheibe bzw. einer flachen Feder zu einem Anschluss runtergedrückt.
  • Die Öffnung in dem Auslöse- bzw. Sperrhebel ist ein Loch in der Gestalt eines Bogens, der unter einem Winkel von etwa 90º ruht, wobei der Radius des Bogens in einer Drehachse des Auslöse- bzw. Sperrhebels angeordnet ist und auf der gegenüber liegenden Seite des Armes des Auslöse- bzw. Schalthebels ruht.
  • Der Widerstand in dem Körper verringert den Druck des Spannelements in der Öffnung des Auslöse- bzw. Schalthebels. Der Blockier- bzw. Sperrhebel wird mit Hilfe einer Feder zu dem Auslöse- bzw. Schalthebel hinabgedrückt.
  • Die Druckkufe sitzt in einer Gleitkerbe, die sich in einem Begrenzereinsatz befindet. Das Ende der Kufe, das einen Kontakt mit einem Anschluss ausbildet, ist unter einem Winkel gebogen, der dem Winkel einer Krümmung des Anschlusses entspricht.
  • Eines der vorteilhaften Ergebnisse dieser Erfindung ist eine geringere Abnutzung von Kontaktspitzen in dem Trennschalter und ein besserer Verlauf von transienten Strömen, wenn die Schaltung angeschaltet wird, und auch die Einfachheit und die geringen Kosten des Sperrmechanismus und des Begrenzereinsatzes und auch die Zuverlässigkeit eines zusätzlichen Systems von Kontaktspalten.
  • Ein Sicherungstrennschalter ist in den Zeichnungen dargestellt, wobei Fig. 1 einen Trennschalter in einer An-Stellung zeigt, Fig. 2 den Trennschalter in einer geöffneten Stellung und Fig. 3 die Aktion des Blockier- bzw. Sperrmechanismus des Trennschalters zeigt.
  • Das Gehäuse eines Trennschalters mit einem Sicherungssockel besteht aus einem Kunststoff und besteht aus zwei Teilen: Körper 1 und Abdeckung 2. Die zwei Teile sind über Nieten miteinander verbunden.
  • Im mittleren Teil des Trennschaltergehäuses befindet sich ein Sicherungssockel mit einem Sicherungselement 10, das von einem zylindrischen Kopf der Sicherung bzw... Schmelzsicherung 8 fixiert ist.
  • In dem Auslöse- bzw. Schalthebel 3 gibt es eine Sichtöffnung 18, die einen Blick in ein rundes Fenster 28 ermöglicht, das von einer Scheibe 9 geschützt wird, und diese wird dazu verwendet, um den Zustand des Sicherungselements 10 zu kontrollieren. Das Sicherungselement 10 ist von einem runden Gewinde 25 umgeben, das mit dem Sicherungskopf 8 verbunden ist. Ein freier Teil des Rundgewindes 25 ist mit einem Halter 24 (der permanent in dem Körper 1 des Trennschalters 24 sitzt) des Sicherungselements 10 verbunden und ermöglicht einen Stromfluss von dem Halter 24 durch das Gewinde 25 zu dem Sicherungselement 10.
  • Der Halter 24 ist mit einem linken Anschluss 21 über einen beweglichen Kontakt 23 verbunden. Von der Außenseite erfolgt der Stromfluss von dem Sicherungselement 10, das in einer Gleitkerbe 33 an-sitzt, der Druckkufe 26 zu dem rechten Anschluss 22 und eine erforderliche Verbindungsleistung wird durch den Druck der Federscheibe 13 erzielt.
  • Ein Stromkreis in einem An-Zustand schließt von einem linken Verbindungsanschluss 19 über einen linken Anschluss 21 auf einen beweglichen Kontakt 23 und dann von dem Kontakt auf einen Halter 24 des Sicherungselements 10, von wo aus über das runde Gewinde 25 auf dem Sicherungskopf 8, das Sicherungselement 10, dessen Druckkufe 26 und ein rechter Anschluss 22 zu einem rechten Verbindungsanschluss 20 schließt.
  • Eine Bewegung des Auslöse- bzw. Schalthebels 3 um einen Bolzen 11 zu einer geöffneten Stellung bewirkt ein Öffnen des beweglichen Kontakts 23 und eine Unterbrechung des Stromkreises.
  • Ein Loch 30, das sich in dem Auslöse- bzw. Schalthebel 3 befindet, ermöglicht die Übertragung einer Antriebskraft des Spannelements 31. Das steife Spannelement 31 hat einen Arm, der in einem Drehlager 32 des Querbalkens 4 sitzt, und den anderen Arm, der mit einer Öffnung 30 in dem Auslöse- bzw. Schalthebel 3 zusammenwirkt. Eine Drehbewegung des Hebels 3 um den Bolzen 11 bewirkt eine Verstellung des Spannelements 31, die die Kraft einer Feder 14 überwindet und einen Querbalken 4 gemeinsam mit dem beweglichen Kontakt 23 verstellt und somit erfolgt eine Unterbrechung des Stromkreises zwischen dem Anschluss 21 und dem Halter 24. Ein Widerstandselement 29, das sich in dem Körper 1 befindet, ermöglicht, dass der Auslöse- bzw. Schalthebel 3 in dem geöffneten Zustand gehalten werden kann. Eine Feder 15 schützt vor einem Spiel zwischen dem Spannelement 31 und dem Auslöse- bzw. Schalthebel 3, wenn Kontaktspitzen in dem Trennschalter sich abnutzen.
  • Außerdem bewirkt ein Herausschrauben des Sicherungskopfes 8 eine Verstellung des Begrenzereinsatzes 6 gemeinsam mit der Druckkufe 26 unter der Betätigung einer Druckfeder 17 in ihrer oberen Position, was eine zusätzliche Unterbrechung in dem Kontakt zwischen der Druckkufe 26 und dem Anschluss 22 bildet.
  • Ein Sperr- bzw. Blockiermechanismus des Trennschalters arbeitet in einem Aus- Zustand; wenn das Sicherungselement fehlt 10 oder wenn es nicht fest angezogen ist, kann der Trennschalter nicht arbeiten. Während ein Sicherungskopf 8 herausgeschraubt wird, wird der Begrenzereinsatz 6 unter dem Einfluss der Feder 17 verstellt und eine Sperrung ausgelöst. Unter der Kraft einer Blockierfeder 16 dreht dieser sich um einen Bolzen 12 und der Auslöse- bzw. Schalthebel 3 wird von seinem Ende Sa und der Nase des Hebels 3a gesperrt.
  • Nachdem der Sicherungskopf 8 gemeinsam mit dem Sicherungselement 10 hineingeschraubt worden ist, wird der Begrenzereinsatz 6 gleichzeitig zu seiner unteren Stellung verstellt. Im Laufe der Verstellung wirkt eine Zinke 6a des Einsatzes 6 auf das Ende Sb des Sperrhebels 5 und nach Erreichen einer spezifizierten Kontaktkraft zwischen der Druckkufe des Einsatzes 26 und dem Anschluss 22 erfolgt die Freigabe der Sperrung und die Möglichkeit einer Unterstützung des Trennschalters.
  • Der Trennschalter hat bistabile Klinken 7, die eine einfache Montage auf der Schiene ermöglichen.

Claims (5)

1. Sicherungstrennschalter, umfassend einen Sicherungssockel (6, 25), ein Kontaktsystem mit doppelter Unterbrechung bzw. zwei Polen, das innerhalb des Trennschalters (1) angeordnet ist, eine Stromleitung unterbricht und von einem Auslöse- bzw. Schalthebel (3) handbetätigt wird, der mit einem Spannelement (31) gekoppelt ist, einen Blockier- bzw. Sperrmechanismus (3a, 5a) für den Hebel, eine Druckkufe (6) für das Sicherungselement, das in einer Stromleitung angeordnet ist, welche unter einem Sicherungselement (10) angeordnet ist und zusätzlich einen Stromkreis unterbricht, wenn das Sicherungselement (10) entfernt wird, einen beweglichen Kontakt (23), der mit einem steifen Spannelement (31) gekoppelt ist, mit einem Arm, der in einem Drehlager (32) in einem Balken (4) sitzt, und mit dem anderen Arm, der mit einer Öffnung (30) in dem Auslöse- bzw. Schalthebel (3) zusammenwirkt, wobei ein länglicher Bolzen, der auf einem Radius angeordnet ist, in dem Drehpunkt eines Auslöse- bzw. Schalthebels (3) angebracht ist, einem Blockier- bzw. Sperrhebel (5), der in einem Lager eines Bolzens sitzt, der bleibend in einem Körper (1) des Trennschalters angeordnet ist und dessen eines Ende mit einer Kerbe (3a) des Auslöse- bzw. Schalthebels (3) zusammenwirkt, wobei der Innendurchmesser eines Einsatzes von dem Wert eines Nennstroms des Trennschalters abhängt, wohingegen eine Druckkufe (26), die in einer Einkerbung (32) sitzt, als ein Einsatz ausgebildet ist und aus einem homogenen Material (6) hergestellt ist und von einer Federscheibe (13) zu einem Anschluss (22) abwärts gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Blockier- bzw. Sperrhebel (5) doppelarmig ist und in einem Lager eines Bolzens (12) sitzt, der bleibend in einem Körper (1) des Trennschalters fixiert ist, wobei ein Ende mit einer Kerbe (3a) des Auslöse- bzw. Schalthebels (3) zusammenwirkt und das andere Ende mit einer geformten Seitenfläche des Begrenzereinsatzes (6) zusammenwirkt, und dass die Druckkufe (26) in einer Einkerbung (32) die als ein Einsatz ausgebildet ist und aus einem homogenen Material hergestellt ist, wobei die Druckkufe (26) von einer Federscheibe (13) zu einem Anschluss (22) runtergedrückt wird.
2. Sicherungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (30) des Auslöse- bzw. Schalthebels (3) ein Loch in Form eines Bogens ist, der unter einem Winkel von etwa 90º ruht, wobei der Radius des Bogens in einer Drehachse des Auslöse- bzw. Schalthebels (3) angebracht ist und auf der gegenüberliegenden Seite des Armes des Auslöse- bzw. Schalthebels aufliegt.
3. Sicherungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Widerstand (29) in dem Körper (1) den Druck eines Armes des Spannelements (31) in der Öffnung des Auslöse- bzw. Schalthebels (3) verringert.
4. Sicherungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Blockier- bzw. Sperrhebel (5) mit Hilfe einer Feder (16) zu dem Auslöse- bzw. Schalthebel (3) runtergedrückt wird.
5. Sicherungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckkufe (26) in einer Gleiteinkerbung (32) sitzt, die sich in einem Begrenzereinsatz (6) befindet, wobei ein Ende der Kufe, das einen Kontakt mit einem Anschluss (22) ausbildet, um einen Winkel gebogen ist, der einem Winkel der Krümmung des Anschlusses (22) entspricht.
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