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DE69712103T2 - Verfahren zur herstellung eines bäckerei-produktes - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines bäckerei-produktes

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DE69712103T2
DE69712103T2 DE69712103T DE69712103T DE69712103T2 DE 69712103 T2 DE69712103 T2 DE 69712103T2 DE 69712103 T DE69712103 T DE 69712103T DE 69712103 T DE69712103 T DE 69712103T DE 69712103 T2 DE69712103 T2 DE 69712103T2
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DE
Germany
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baking
casing
product
dough
baked
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DE69712103T
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Veli-Matti Paukkunen
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Raisio Oyj
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Raisio Yhtyma Oyj
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D8/00Methods for preparing or baking dough
    • A21D8/02Methods for preparing dough; Treating dough prior to baking
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D8/00Methods for preparing or baking dough
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  • Materials For Photolithography (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich in erster Linie auf ein Verfahren zum Backen von Backwaren. Der Erfindungsgedanke umfaßt außerdem die Herstellung von Backwaren. In diesem Zusammenhang wird unter dem Begriff "Backware" ein Lebensmittelprodukt verstanden, dessen Herstellungsverfahren hauptsächlich durch die Eigenschaften des verwendeten Getreideanteils des Produkts, wie z. B. des Mehlteigs, bestimmt ist.
  • Traditionell werden Backwaren entweder unter Anwendung einer sogenannten offenen Backweise oder in einer Backform in einem Backofen gebacken. Bei der Anwendung der offenen Backweise wird die Backware aus einem Teigvorformling zubereitet, der eine hinreichende Kohäsion aufweist, um den Vorformling bis zu dem Beginn des Backvorgangs wesentlich in seiner vorgesehenen Form zu halten. Bei der Anwendung der in einer Backform durchgeführten Backweise ist es dagegen möglich, einen Teig zu verwenden, der eine wesentlich höhere Elastizität bzw. eine auf andere Weise niedrigere Kohäsion aufweist, da bei dieser Backweise an die Formbeständigkeit des Teigs nicht so hohe Anforderungen gestellt werden. Bekanntlich kann das Backen in einer Backform entweder in einer offenen oder in einer mit einem Deckel verschlossenen Backform durchgeführt werden.
  • Bei der offenen Backweise oder beim Backen in einer offenen Backform steht ein wesentlicher Teil der Fläche des zu backenden Produkts in direktem Kontakt mit der Atmosphäre des Ofens. Dies bewirkt während des Backens einen starken Feuchtigkeitsverlust des Produkts. Beim Backen in einer zugedeckten Backform ist die Backform andererseits sehr dicht verschlossen, wodurch das Entweichen der Feuchtigkeit beinahe vollständig verhindert wird. Bisher sind auch Backverfahren bekannt, bei denen eine zugedeckte Backform mit einem zur Steuerung des Entweichens der verdunsteten Feuchtigkeit geeigneten Dunstabzugsmechanismus versehen ist. Ein derartiges Verfahren ist u. a. in der US Patentschrift Nr. 4,590,078 offenbart.
  • Um ein zu starkes Entweichen der Feuchtigkeit aus dem Produkt, insbesondere während der offenen Backweise, zu verhindern, wird der Backprozeß meistens durch Erhöhung der Backtemperatur beschleunigt. Die höhere Backtemperatur beschleunigt zwar auch das Entweichen der Feuchtigkeit, dennoch ergibt sich ein fertig gebackenes Produkt mit einem höheren Feuchtigkeitsgehalt als durch die Anwendung einer niedrigeren Backtemperatur und einer entsprechend längeren Backzeit. Ein Grund hierfür ist, daß bei dem Produkt infolge des Backens bei einer höheren Temperatur die Krustenbildung schneller stattfindet, wobei die Kruste ihrerseits das Entweichen der Feuchtigkeit aus dem Produkt verzögert. Ein entsprechendes Phänomen kann auch beim Backen in einer offenen Backform auftreten, und zwar wegen einer kleineren offenen Fläche des zu backenden Produkts, jedoch in geringerem Ausmaß. Es ist aber auch möglich, das Entweichen der Feuchtigkeit aus dem Produkt während des Backprozesses durch Erhöhung des Feuchtigkeitsgehalts der Backumgebung zu verzögern. Durch dieses Verfahren wird jedoch die Krustenbildung beeinflußt und damit ein Produkt mit weniger attraktivem Aussehen erhalten, wobei gegebenenfalls auch der Geschmack des gebackenen Produkts beeinträchtigt werden kann. In einer geschlossenen Backform findet jedoch nur eine unvollständige Krustenbildung statt, wodurch diese Backweise sich nur für einige spezifische Anwendungsgebiete eignet, in denen die Form des Produkts Vorrang hat, und die Produkte für eine spezifische Nachbehandlung, wie z. B. zum Rösten, vorgesehen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Backen von Backwaren bereitzustellen, wodurch eine bessere Steuerung der aus dem Produkt während des Backprozesses entweichenden Feuchtigkeitsmenge derart ermöglicht wird, daß die Eigenschaften des Endprodukts besser als bei den bisher bekannten Verfahren berücksichtigt werden. Durch das Verfahren wird ferner eine derartige Steuerung des Backvorgangs ermöglicht, daß die gewünschten Eigenschaften des Endprodukts wiederholt erreichbar sind. Durch die Wiederholbarkeit des Backresultats eignet sich das Verfahren zur industriellen Herstellung großer Backwarenmengen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Backverfahren bereitzustellen, das eine Steuerung von Teigsorten ermöglicht, die auf solchen Rohmaterialien basieren, die von Natur aus keine in einer herkömmlichen offenen Backweise erforderlichen Backeigenschaften aufweisen. Das in dem Teig befindliche Gluten, das maßgebend die Backfähigkeit des Teigs beeinflußt, wird durch das Gluten des Getreides, besonders durch dessen Menge und Qualität, bestimmt. Wegen ihrer schlechten Gluteneigenschaften finden beispielsweise Hafer und Gerste nur in beschränktem Maß Anwendung in Backwaren.
  • Dies ist ein bedeutender Nachteil, da diese Getreidesorten reichlich Stoffbestandteile mit guten Nährwerteigenschaften enthalten. Auf der anderen Seite ist Gluten die Hauptursache für die Zöliakie.
  • Das gesteuerte Entweichen der Feuchtigkeit während des Backens ist z. B. beim Backen von Brot entscheidend, da dem Brot bekanntlich bessere Geschmackseigenschaften verliehen werden können, wenn es bei einer niedrigeren Temperatur und unter Anwendung einer entsprechend längeren Backzeit gebacken werden kann als es die bisher bekannten, vor allem bei der industriellen Herstellung angewandten Backverfahren zulassen. Bei feinen Backwaren, wie z. B. Hefezöpfen, besteht andererseits die Gefahr, daß aus dem Produkt unter solchen Backbedingungen, durch die bezüglich der Backtemperatur und Backzeit bekanntlich ein gutes Backresultat erreicht wird, zu viel Feuchtigkeit entweicht.
  • Die Aufgabe des gesteuerten Backens wird durch das erfindungsgemäße Verfahren mit den Merkmalen des beiliegenden Anspruchs 1 gelöst. Der Erfindungsgedanke umfaßt ferner die Herstellung einer Backware, ausgehend von einem Teigvorformling, derart, daß jeder Teigvorformling in einer eigenen Hülle angeordnet wird, wobei mindestens ein Teil der Fläche der Hülle in beschränktem Maß feuchtigkeitsdurchlässig ausgebildet ist, daß man den Teigvorformling, wenn erforderlich, in dieser Hülle aufgehen läßt und in dieser Hülle backt.
  • Durch das erfindungsgemäße Backverfahren lassen sich schon mit herkömmlichen Teigzusammensetzungen Vorteile dahingehend erzielen, daß das Entweichen der Feuchtigkeit aus dem Produkt während des Backens langsamer geschieht als bei der offenen Backweise oder beim Backen in einer Backform. Somit kann die Backtemperatur gesenkt und die Backzeit entsprechend verlängert werden, wodurch die angestrebte Verbesserung des Geschmacks des Produkts erreicht wird. Außerdem lassen sich bei Produkten, die herkömmlich unter Anwendung der offenen Backweise hergestellt werden, Vorteile erzielen. Bei diesen Produkten ist es möglich, einen höheren Flüssigkeitsgehalt des Teigs anzuwenden, da die Verarbeitung des Teigvorformlings unter Einschluß in einer Hülle erfolgt, wobei die Formbeständigkeit des Teigvorformlings unerheblich ist. Eine hier in Frage kommende Anwendung bezieht sich z. B. auf das Backen von Brot aus einem Teig mit besonders niedriger Viskosität, oder aus einem Teig, der aus einer Getreideart mit niedrigem Glutengehalt hergestellt ist.
  • Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung wird unter dem Begriff "Hüllenmaterial" im allgemeinen ein bogen- oder bahnförmiges, dünnes papier- oder filmartiges Produkt mit für diesen Zweck geeigneten Eigenschaften verstanden. Das Hüllenmaterial muß in Lebensmitteln anwendbar sein, die den für Backwaren erforderlichen Backtemperaturen standhalten und in bezug auf den Backprozeß die richtige Feuchtigkeitsdurchlässigkeit aufweisen. Eine solche Feuchtigkeitsdurchlässigkeit kann durch eine poröse Struktur des Hüllenmaterials erreicht sein, oder die Durchlässigkeit kann durch Durchlöcherungen des Materials, z. B. mit Hilfe von Funkenentladungstechnik, erzielt werden.
  • Als ein geeignetes Hüllenmaterial hat sich das beim Garen von Wurst verwendete Umhüllungsmaterial erwiesen. Dieses Umhüllungsmaterial wird aus einer faserigen Bahn, in der Praxis aus einem die erforderlichen Qualitätskriterien erfüllenden Papier, hergestellt. Der Papierbahn werden die gewünschten spezifischen Eigenschaften durch Imprägnierung der Grundbahn mit Viskosezellulose und durch die danach erfolgende Regenerierung der Zellulose verliehen. Ein derartiges, für die Anwendung der Erfindung geeignetes Umhüllungsmaterial ist von dem Hersteller Visko Oy, Hanko, Finnland, u. a. unter dem Handelsnamen Visko Standard, Visko EP und Visko X erhältlich.
  • Das bei der Herstellung von Backwaren verwendete Hüllenmaterial kann durchgängig aus einem Hüllenmaterial mit den obengenannten Eigenschaften hergestellt sein, oder die Erfindung kann derart ausgeführt werden, daß jede Backprodukteinheit vor deren Verarbeitung in eine Hülle, von der nur ein Teil in der obengenannten Weise feuchtigkeitsdurchlässig ausgebildet worden ist, eingeschlossen wird. Der restliche Teil der Hülle kann aus sonst gleichartigem, jedoch im wesentlichen aus undurchlässigem Material bestehen. Eine solche Ausführungsform kann bei der Herstellung von Produkten mit hohem Fettgehalt vorteilhaft sein, wobei eine herkömmlich verwendete, das Entweichen von Fett verhindernde Backform entfallen kann.
  • Das erfindungsgemäße Backverfahren findet in den Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen von Backwaren noch weitere Anwendungen. Wie oben erläutert ist, kann die Verarbeitbarkeit des Teigvorformlings der Backware von der Formbeständigkeit des Vorformlings dadurch unabhängig gemacht werden, daß jeder Teigvorformling unmittelbar nach dessen Zuteilung jeweils in seine eigene Hülle eingeschlossen wird. Anschließend kann das Produkt in dieser Hülle durch einen möglichen Vorgang des Aufgehens und dann weiter zu dem eigentlichen Backvorgang befördert werden.
  • Die Vorgänge des Aufgehens und des Backens können sowohl in zeitlicher als auch räumlicher Hinsicht völlig getrennt von der Zubereitung des Teigvorformlings durchgeführt werden. Das in der Hülle eingeschlossene Produkt kann dem Einzelhandel oder direkt einem Verbraucher, z. B. in tiefgefrorener Form, geliefert werden, wobei die zur Fertigstellung des Endprodukts erforderlichen Vorgänge des Aufgehens und/oder des Backens an einer dieser Anlieferstellen durchgeführt werden können.
  • Wird das Produkt andererseits in einem integrierten System weiterverarbeitet, sind mit dem Prozeß nach dem Backvorgang wesentliche Vorteile im Vergleich zu den herkömmlichen Verfahren erzielbar. Zum Beispiel kann die gebackene Backware in ihrer Hülle, d. h. als fertig eingepacktes Produkt, beinahe unmittelbar nach dem Backen an Händler oder direkt an Endverbraucher geliefert werden. Damit können u. a. verschiedene, bei den herkömmlichen Prozessen vor dem Einpacken der Ware erforderliche Kühlvorgänge vermieden werden. Ferner läßt sich das Nachgaren des in einer Hülle befindlichen Produkts vorteilhaft durchführen, und außerdem kann die Lagerungszeit, d. h. die Haltbarkeitszeit des Produkts, verlängert werden. Das Verhalten des gebackenen Produkts kann, falls gewünscht, durch eine spezifische Nachbehandlung beeinflußt werden, bei der die Eigenschaften der Hülle in eine für das Nachgaren und/oder die Lagerung vorteilhaftere Form modifiziert werden. Das Ziel einer solchen Nachbehandlung kann zum Beispiel die Reduzierung der Feuchtigkeitsdurchlässigkeit der Hülle unter den Wert der für den Backprozeß optimalen Feuchtigkeitsdurchlässigkeit sein.
  • Bei der Anwendung auf die Brotherstellung ist die Erfindung zum Beispiel derart durchführbar, daß jeder Teigvorformling unter Anwendung der Extrusionstechnik jeweils in seine Schutzhülle zugeteilt wird. Die Hülle kann an sich jede beliebige, für den jeweiligen Anwendungszweck geeignete Form haben, wobei in der Praxis jedoch eine röhrenförmige Hülle bezüglich des Herstellungsprozesses eine vorteilhafte Form ist. Um die Ausdehnung des Produkts beim Aufgehen und Backen zu berücksichtigen, muß für den Teigvorformling ein ausreichend großes Volumen in der Hülle reserviert werden. In der Regel wird bei der Brotherstellung ca. 1/4 des Gesamtvolumens der Hülle mit dem Teigvorformling gefüllt. Die teilweise gefüllte röhrenförmige Hülle kann zu den nachfolgenden Vorgängen entweder in Form von zu einer bestimmten Länge geschnittenen Stücken oder, im Falle von längeren Transportwegen, als kontinuierlicher Wickel der röhrenförmigen Hülle transportiert werden.
  • Wie oben beschrieben ist, wird durch die vorliegende Erfindung ermöglicht, das Backen bei einer niedrigeren Temperatur als die herkömmlichen Backverfahren durchzuführen. Die Temperatur kann im allgemeinen um ca. 5 bis 15ºC gesenkt werden. Eine solche Temperatursenkung läßt eine Verlängerung der Backzeit um ca. 10% zu.

Claims (8)

1. Verfahren zum Backen einer in ein Hüllenmaterial eingeschlossenen Backware in Offen-Backweise, dadurch gekennzeichnet, daß das Produkt aus einem Teig, der eine besonders niedrige Viskosität aufweist, oder aus einem Teig, der durch Verwendung einer Getreideart mit niedrigem Glutengehalt oder mit Gluten von schwächerer Qualität hergestellt ist, gebacken wird, und daß das Backen unter Einschluß der Backware in dem Hüllenmaterial durchgeführt wird, wobei mindestens ein Teil der Fläche des Hüllenmaterials beschränkt feuchtigkeitsdurchlässig ausgebildet ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß annähernd 1/4 des Gesamtvolumens der Hülle mit einem Teigvorformling gefüllt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine gegenüber der Temperatur des herkömmlichen Backens in Offen-Backweise um ca. 5 bis 15ºC reduzierte Temperatur und eine gegenüber der Backzeit des herkömmlichen Backens um ca. 10% verlängerte Backzeit angewandt werden.
4. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hüllenmaterial verwendet wird, das über seine ganze Fläche eine beschränkte Feuchtigkeitsdurchlässigkeit aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Hülle ein bahnförmiger Faserstoff verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hüllenmaterial verwendet wird, das aus einem bahnförmigen Faserstoff hergestellt ist, der mit einem die Eigenschaften der Feuchtigkeitsdurchlässigkeit des Materials beeinflussenden Stoff behandelt worden ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Hülle ein bahnförmiger Faserstoff verwendet wird, der regenerierte Viskosezellulose enthält.
8. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem Backen den Teigvorformling in der Hülle aufgehen läßt.
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