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DE69613898T2 - Sprosse - Google Patents

Sprosse

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DE69613898T2
DE69613898T2 DE69613898T DE69613898T DE69613898T2 DE 69613898 T2 DE69613898 T2 DE 69613898T2 DE 69613898 T DE69613898 T DE 69613898T DE 69613898 T DE69613898 T DE 69613898T DE 69613898 T2 DE69613898 T2 DE 69613898T2
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DE
Germany
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rung
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manhole
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Eizo Takahashi
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FBS Miyama Co Ltd
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Miyama Kogyo Co Ltd
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/08Special construction of longitudinal members, or rungs or other treads
    • E06C7/081Rungs or other treads comprising anti-slip features
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06CLADDERS
    • E06C9/00Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes
    • E06C9/02Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes rigidly mounted
    • E06C9/04Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes rigidly mounted in the form of climbing irons or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Trittstufe bzw. Sprosse eines Mannloches, eines Kais etc., umfassend einen Tritt und seitliche Abschnitte weitergeführt von und positioniert an beiden Seiten des Tritts.
  • Eine konventionelle Sprosse eines Mannloches, eines Kais etc. dieses Types ist z. B. in JP-Y 4-4040 offenbart, mit einem Tritt und seitlichen Abschnitten weitergeführt von und positioniert an beiden Seiten des Tritts, wobei sie derart positioniert sind, daß sie in der Seitenansicht eben bzw. bündig miteinander sind und die obere Oberfläche des Tritt gerade und eben ist.
  • Die herkömmlichen Sprossen eines Mannloches haben das folgende Problem. Dieses tritt auf, wenn sich Benutzer auf- und abwärts in dem Mannloch durch Verwendung einer Vielzahl von Sprossen bewegen, die in dem Mannloch, an einem Kai etc. angebracht sind, wobei sie sich auf und abwärts unter instabilen Bedingungen bewegen und leicht den Halt des Tritts verlieren können und weiterhin ermüden sie mit ihren Füßen oder Knien, da die obere Oberfläche eines jeden Tritts gerade und eben ist.
  • Die Druckschrift GB-A-470919 betrifft Steigeisen einer speziellen Struktur. Insbesondere sind Steigeisen offenbart, die mit Trittflächen versehen sind, die vom Zentrum zu den seitlichen Rändern aufwärts geneigt sind.
  • Die vorliegende Erfindung wurde gemacht, um das zuvor genannte Problem zu lösen, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Sprosse für ein Mannloch bereitzustellen, welche es dem Benutzer erlaubt, seine Füße auf den Tritt in einem natürlichen Zustand unter einer stabilen Bedingung zu stellen und deren Ermüdung mit ihren Füßen oder Knien zu reduzieren, während sie sich auf und abwärts in einem Mannloch unter Verwendung der Sprosse bewegen, und weiterhin eine dauerhafte Struktur bereitzustellen.
  • Um die zuvor genannte Aufgabe zu erfüllen, ist eine Sprosse eines Mannloches, eines Kais etc. tentsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine obere Oberfläche eines Tritts aufwärts geneigt ist von einem zentralen Abschnitt des Tritts zu Seitenabschnitten des Tritts unter einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad, wie in dem unabhängigen Anspruch 1 spezifiziert.
  • Eine Sprosse in einer ersten Modifikation der ersten Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Tritt einen Kern und Kunstharz zur Ummantelung des Kerns umfaßt, wobei der Kern linear und horizontal angeordnet ist, wobei eine Dicke des Kunstharzes zur Ummantelung des Kerns von einem zentralen Abschnitt zu den Seitenabschnitten davon unter einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad aufwärts geneigt ist.
  • Eine Sprosse einer zweiten Modifikation der ersten Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Tritt einen Kern und Kunstharz zur Ummantelung des Kerns umfaßt, wobei der Kern von einem zentralen Abschnitt zu den Seitenabschnitten davon unter einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad aufwärts geneigt ist, während eine Dicke des Kunstharzes an der oberen Oberfläche davon gleichmäßig ist.
  • Eine Sprosse eines Mannloches, eines Kais etc., die für einen Fuß konzipiert ist, ist entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine obere Oberfläche eines Tritts von einem Seitenabschnitt zum anderen Seitenabschnitt unter einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad aufwärts geneigt ist, wie in dem unabhängigen Anspruch 2 spezifiziert ist.
  • Gangbezogene Physiologie lehrt, daß eine instabile Körperhaltung beim Gehen beim Menschen eine Ermüdung oder eine Verletzung von deren Füßen oder Knien hervorruft, wenn die Oberfläche, zu der sie Kontakt haben, eben ist, wenn ihr kontinuierlicher Gang mit einer langen Standzeit verbunden ist. Sie können stabil gehen, wenn die Oberfläche, zu der die Füße Kontakt haben, kaum merklich in einem Winkel von 3 Grad oder einem Winkel, der leicht größer oder kleiner als 3 Grad ist, geneigt ist.
  • Da wenigstens die obere Oberfläche des Tritts von dem zentralen Abschnitt des Tritts zu den Seitenabschnitten davon unter einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad aufwärts geneigt ist, können die Benutzer kaum ihren Halt von dem Tritt verlieren und können sich unter einer stabilen Bedingung auf und abwärts in dem Mannloch bewegen, wenn sie beim Auf- und Abwärtsbewegen viele Sprossen verwenden, welche in einem Mannloch, einem Kai etc. in vertikaler Richtung angebracht sind.
  • Da wenigstens die obere Oberfläche des Tritts von einem Seitenabschnitt zu dem anderen Seitenabschnitt des Tritts unter einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad aufwärts geneigt ist, im Fall einer für einen Fuß konzipierten Sprosse, nämlich in dem Fall der Sprosse, auf der sie ihren Halt auf der Sprosse mit ihrem Fuß halten, berührt jeder Fuß den Tritt der Sprosse unter einem erforderlichen Winkel, so daß diese kaum den Halt des Tritts verlieren oder verfehlen und sich in dem Mannloch unter einer stabilen Bedingung auf und abwärts bewegen können, während sie sich auf und abwärts bewegen.
  • Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer Sprosse eines Mannloches, eines Kais etc. entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht der Fig. 1; und
  • Fig. 3 ist eine Vorderansicht einer Sprosse eines Mannloches, eines Kais etc. entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • Eine Sprosse entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrieben.
  • In Fig. 1 umfaßt eine Sprosse 1 einen Kern 2 aus Eisen und mit einer U-Form, bei Betrachtung desselben aus der Draufsicht, von dem Kern 2 ausgehende Schenkel 3 und Kunstharz 4 wie z. B. Polypropylen zur Ummantelung des Kerns 2, mit Ausnahme eines Abschnittes eines jeden Schenkels 3, um ein Rosten des Kerns 2 zu verhindern. Die Sprosse 1 ist in einem Mannloch derart angebracht, daß die Schenkel 3, die nicht von Kunstharz 4 bedeckt sind, in Beton des Mannloches eingebettet sind.
  • Mit 5 ist ein Tritt bezeichnet, der in der Sprosse 1 gebildet ist, und 6 sind Seitenabschnitte, die an beiden Seiten des Tritts 5 gebildet sind. Der Tritt 5 hat eine Vielzahl von Strukturen 8, die ein Ausrutschen verhindern, auf der oberen Oberfläche in axialer Richtung davon, um ein Ausrutschen der Füße oder des Fußes 7 der Benutzer zu verhindern. Ein gewellter Halteabschnitt 9 ist an der oberen Oberfläche des Tritts 5 in dessen axialer Richtung gebildet, so daß diese den Tritt 5 mit ihren Händen ergreifen können. Reflektoren 10 sind an beiden Enden des Tritts 5 bereitgestellt.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, ist der Tritt 5 auf eine solche Weise strukturiert, daß der horizontale lineare Kern 2 mit Kunstharz 4 an dessen gesamter Oberfläche ummantelt ist. Die Dicke des Kunstharzes 4 ist von einem zentralen Abschnitt zu den Seitenabschnitten 6 in einem Winkelbereich zwischen 1 und 5 Grad allmählich erhöht. Der Tritt 5 hat auch die Strukturen 8, die ein Ausrutschen verhindern, und die Reflektoren 10, wodurch eine umgekehrte Nutzung der Sprosse 1 ermöglicht ist. Die Dicke des Kunstharzes 4 kann dennoch gleichmäßig an dessen unterer Oberfläche sein und allmählich von dem zentralen Abschnitt S zu beiden Seitenabschnitten 6 nur an dessen oberer Oberfläche erhöht werden.
  • Obwohl der horizontale und lineare Kern 2 in der ersten Ausführungsform verwendet wird, kann die Dicke des Kunstharzes 4 zur Ummantelung des Kerns 2 an der oberen Oberfläche davon gleichmäßig sein, während der Kern 2 von dem zentralen Abschnitt S zu den seitlichen Abschnitten 6 davon in einem Winkelbereich zwischen 1 und 5 Grad aufwärts geneigt ist.
  • Da die Sprosse 1 wie zuvor beschrieben strukturiert ist, setzen oder betreten die Füße oder der Fuß 7 der Benutzer alternierend den Tritt 5 einer jeden Sprosse 1, wenn diese sich auf und abwärts durch Verwendung einer Vielzahl von Sprossen 1 bewegen, die vertikal in dem Mannloch, einem Kai etc. bereitgestellt sind. Da der Tritt 5 von einem zentralen Abschnitt S zu den Seitenabschnitten 6 unter einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad wenigstens an der oberen Oberfläche davon geneigt ist, können deren Füße 7 den Tritt 5 in einem natürlichen Zustand betreten, so daß sich diese unter einer stabilen Bedingung auf- und abwärts bewegen können. Als Ergebnis davon können sie sich auf und abwärts bewegen, ohne ihren Halt auf dem Tritt zu verlieren, und daher werden sie nicht mit ihren Füßen und Knien ermüdet.
  • Eine Sprosse entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrieben.
  • Fig. 3 zeigt eine Sprosse 1, die für einen Fuß konzipiert ist, entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Sprosse 1 umfaßt einen Kern 21, der aus Eisen besteht und eine U-Form hat, bei Betrachtung derselben aus der Draufsicht, und Kunstharz 22 wie z. B. Polypropylen zur Ummantelung des Kerns 21, mit Ausnahme eines Abschnittes der Schenkel, die von dem Kern 21 ausgehen, um ein Rosten des Kerns 21 zu verhindern.
  • Mit 23 ist ein Tritt bezeichnet, der in der Sprosse 1 gebildet ist, und 24 sind seitliche Abschnitte 24, die an beiden Seiten des Tritts 23 gebildet sind.
  • Der Tritt 23 hat eine Vielzahl von Strukturen 25, um ein Ausrutschen zu verhindern, auf der oberen Oberfläche in axialer Richtung davon, um ein Ausrutschen des Fußes 7 des Benutzers zu verhindern. Reflektoren 26 sind an beiden Seiten des Tritts 23 bereitgestellt. Der Tritt 23 umfaßt einen horizontalen linearen Kern 21 und Kunstharz 22, welches die gesamte Oberfläche des Kerns 21 bedeckt. Die Dicke des Kunstharzes 22 ist allmählich von einem Seitenabschnitt 24 (linker seitlicher Abschnitt in Fig. 3) zu dem anderen seitlichen Abschnitt 24 (rechter seitlicher Abschnitt in Fig. 3) in einem Winkelbereich zwischen 1 und 5º erhöht, um den Tritt 23 derart zu bilden, daß er für den rechten Fuß konzipiert ist. Der Tritt 23 hat auch die Strukturen 25, die ein Ausrutschen verhindern, und Reflektoren 26 an dessen unterer Oberfläche, wodurch die Sprosse 1 auch umgekehrt verwendet werden kann.
  • Wenn die Sprosse 1 bezüglich des in Fig. 3 gezeigten Zustandes umgekehrt ist, kann die untere Oberfläche des Tritts 23 als der Tritt 23 verwendet werden, der für das linke Bein konzipiert ist. Allerdings kann die Dicke des Tritts 23 auch gleichmäßig an der unteren Oberfläche davon gebildet sein, während nur die obere Oberfläche davon allmählich von einem zentralen Abschnitt zu den Seitenabschnitten erhöht wird.
  • Da die Sprosse 1 wie zuvor beschrieben strukturiert ist und falls eine Vielzahl von Sprossen vertikal in einem Mannloch auf solche Weise angebracht sind, daß die für den rechten Fuß konzipierten in einer rechten Reihe angebracht sind, während die für den linken Fuß konzipierten in einer linken Reihe angebracht sind, in einer alternierenden Anordnung, können diese ihren Fuß auf jeden geneigten Tritt 23 stellen oder aufsetzen in einem natürlichen Zustand, während sie sich auf und abwärts bewegen. Als Ergebnis davon verlieren diese kaum ihren Halt auf dem Tritt 23, so daß sie sich auf und abwärts in einer stabilen Körperhaltung bewegen können. Dementsprechend können sich die Benutzer auf und abwärts bewegen, während sie nicht mit ihren Händen oder Füßen ermüden.
  • Entsprechend der ersten Ausführungsform der Erfindung, wie offenbart in den Ansprüchen 1 und 2, können die Benutzer ihre Füße oder ihren Fuß auf den Tritt in einem natürlichen Zustand aufsetzen, da der Tritt aufwärts von einem zentralen Abschnitt zu den Seitenabschnitten in einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad wenigstens an der oberen Oberfläche davon geneigt ist, so daß sich diese auf und abwärts unter einer stabilen Bedingung bewegen können. Als Ergebnis stellt die vorliegende Erfindung eine Sprosse eines Mannloches, Kais etc. bereit, wodurch sie sich auf- und abwärts bewegen können, während sie nicht mit ihren Füßen oder Knien ermüden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die zuvor genannten Mann Löcher und Kais beschränkt, sondern kann auf verschiedene Strukturen angewendet werden.
  • Entsprechend der zweiten Ausführungsform der Erfindung, wie in Anspruch 1 und 3 offenbart, können die Benutzer ihren Fuß auf jeden geneigten Tritt in natürlichem Zustand stellen oder aufsetzen, während sie sich auf und abwärts bewegen, da der Tritt von einem seitlichen Abschnitt zu dem anderen seitlichen Abschnitt unter einem Winkel zwischen 1 und 5 Grad wenigstens an der oberen Oberfläche davon aufwärts geneigt ist, wenn eine Vielzahl von Sprossen horizontal in dem Mannloch derart angebracht sind, daß die für den rechten Fuß konzipierten in der rechten Reihe angebracht sind, während die für den linken Fuß konzipierten in der linken Reihe angebracht sind, in einer alternierenden Anordnung. Als Ergebnis können sie kaum ihren Halt auf dem Tritt verfehlen, so daß sie sich auf- und abwärts in einer stabilen Körperhaltung bewegen können. Dementsprechend können sich die Benutzer auf- und abwärts bewegen, während sie nicht mit ihren Füßen oder Knien ermüden.
  • Die in der vorangehenden Beschreibung, in den Ansprüchen und/oder in den beigefügten Zeichnungen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln wie auch in verschiedener Kombination davon zur Realisierung der Erfindung in verschiedenen Formen davon innerhalb des Schutzumfanges der nachfolgenden Ansprüche verwendet werden.

Claims (4)

1. Sprosse (1) umfassend einen Tritt (S. 23) und seitliche Abschnitte (6, 24) weitergeführt von und positioniert an beiden Seiten des Tritts (5, 23), wobei mindestens eine obere Oberfläche des Tritts (5, 23) aufwärts geneigt ist zu den seitlichen Abschnitten (6, 24) des Tritts (5, 23), dadurch gekennzeichnet, daß der Tritt (5) einen Kern (2) und Kunstharz (4) zur Ummantelung des Kerns (2) umfaßt, und eine Dicke des Kunstharzes (4) zur Ummantelung des Kerns (2) an eine optionale Neigung des Kerns (2) angepaßt ist, wodurch eine Neigung wenigstens an der oberen Oberfläche des Tritts (5) in einem Winkelbereich zwischen 1 und 5 Grad bereit gestellt ist.
2. Sprosse (1) umfassend einen Tritt (5, 23) und seitliche Abschnitte (6, 24) weitergeführt von und positioniert an beiden Seiten des Tritts (5, 23), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die obere Oberfläche aufwärts geneigt ist von einem seitlichen Abschnitt (6) zu dem anderen seitlichen Abschnitt und der Tritt (23) einen Kern und Kunstharz (4) zur Ummantelung des Kerns (2) umfaßt und eine Dicke des Kunstharzes (4) zur Ummantelung des Kerns (2) an eine optionale Neigung des Kerns (2) angepaßt ist, wodurch eine Neigung mindestens der oberen Oberfläche des Tritts (5) in einem Winkelbereich zwischen 1 und 5 Grad bereit gestellt ist.
3. Sprosse (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Kern (2) linear ist und horizontal angeordnet, und die Neigung der wenigstens oberen Oberfläche des Tritts (5, 23) durch Neigung der Dicke des Kunstharzes (4) in einem Winkelbereich zwischen 1 und 5 Grad erreicht wird.
4. Sprosse (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Neigung der wenigstens oberen Oberfläche des Tritts (5) durch eine Neigung des Kerns (2) zu mindestens einem der seitlichen Abschnitte (6, 24) davon in einem Winkelbereich zwischen 1 und 5 Grad erreicht wird, und wobei eine Dicke des Kunstharzes (4) einheitlich an der oberen Oberfläche desselben ist.
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