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DE2846909A1 - Reifenkette - Google Patents

Reifenkette

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Publication number
DE2846909A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
support elements
chain according
tire chain
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782846909
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Holzwarth
Hansjoerg Dr Ing Rieger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG
Original Assignee
RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG filed Critical RUD Kettenfabrik Rieger und Dietz GmbH and Co KG
Priority to DE19782846909 priority Critical patent/DE2846909A1/de
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Priority to YU2510/79A priority patent/YU41667B/xx
Priority to AT0686279A priority patent/AT378515B/de
Priority to SE7908758A priority patent/SE7908758L/
Priority to IT69076/79A priority patent/IT1119467B/it
Priority to BR7906926A priority patent/BR7906926A/pt
Priority to CA338,444A priority patent/CA1122505A/en
Priority to IT7953681U priority patent/IT7953681V0/it
Priority to JP13824679A priority patent/JPS5559009A/ja
Publication of DE2846909A1 publication Critical patent/DE2846909A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/22Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels for tandem tyres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/16Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables formed of close material, e.g. leather or synthetic mats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

DIPL-INO. DIETER !ANDER DR.-ING. MANFRED BONING
PATENTANWALIt
<LI t
RUD-Kettenfabrik
Rieger & Dietz GmbH. & Co. 280/17.291 DE
"Reifenkette"
Die Erfindung betrifft eine Reifenkette mit auf der Lauffläche des Reifens angeordneten zur Vergrößerung der Reifenaulstandsfläche dienenden Tragelementen, die von Teilen eines Haltenetzes mit seitlichen Haltenetzsträngen gehalten werden.
Aus der DE-PS 1 289 446 ist eine als Plattenkette ausgebildete Reifenkette der vorstehenden Art bekannt, bei der die Unterseiten der Platten über kurze Kettenstrangstücke mit dem Haltenetz verbunden sind.
Die bekannte Reifenkette vermag aus mehreren Gründen nicht voll zu befriedigen. Da die Platten sich über Teile des Haltenetzes auf dem Reifen abstützen, neigen sie zum Pendeln. Hinzu kommt, daß der Reifen vergleichsweise stark beansprucht wird, weil die Platten starre Widerlager für die sich zwischen ihnen und der Lauffläche des Reifens befindlichen Kettenglieder bilden. Die Befestigungsanordnung für die Platten ist schließlich aufwendig, und die verwendeten Befestjgangselemente werden ebenfalls hoch belastet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reifenkette der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die bei einfachem Aufbau reifen- sowie fahrbahnschonend ist und bei der das Haltenetz einerseits das Selbstreinigungsvermögen der Kette fördert und andererseits eine Beeinflussung der Berührungsverhältnisse zwischen Tragelementen und Reifen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich das Haltenetz über die der Fahrbahn zugewandten Außenseiten der Tragelemente erstreckt und die Tragelemente zum Zwecke ihrer unverlierbaren Verbindung mit dem Haltenetz mit Durchlässen für Haltenetzstrangabschnitte versehen sind, die die an der Außen-
030018/0527 ' 6 ~
AI Tt
DlPL-INO DIETER IANDER DR.-INC. MANFRED BONINC PATFN FANW. AI Tt
seite der Tragelemente gelegenen Haltenetzteile mit den Haltesträngen verbinden.
Die erfindungsgemässe Reifenkette ermöglicht es, die Bodenberührungsfläche des Reifens zu vergrößern und durch die außerhalb der Tragelemente angeordneten Kettennetzteile die Griffigkeit des Reifens zu erhöhen, ohne die Fahrbahn und den Reifen übermässig stark zu beanspruchen,, Da die Tragelemente gewissermassen in einem Kettenkäfig gehalten werden, können sie sich nicht aufstellen und ein Spaten- oder Grabeffekt wird verhindert. Besondere und zudem hoch belastete Verbindungsorgane zum Anschliessen der Tragelemente an das Tragnetz entfallen. Die Durchlässe lassen zumindest beim Montieren der Kette begrenzte Relativbewegungen zwischen den Tragelementen und dem Tragnetz zu. Sie sind leicht herstellbar und wartungsfrei. Aufgrund der gewählten Halterung der Tragelemente können diese vergleichsweise schmal sein, dies wirkt sich günstig auf die Berührungsverhältnisse sowohl im Aufstandsbereich des Reifens als auch zwischen den Tragelementen und dem Reifen schlechthin aus.
Wird auf eine Fahrbahnschonung besonderer Wert gelegt, so empfiehlt es sich, die Außenseiten der Tragelemente mit Führungsmulden für die sich über sie erstreckenden Haltenetzteile zu versehen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der erfindungsgemässen Reifenkette ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung mehrerer in der beigefügten Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer ersten Reifenkette;
Fig. 2 teilweise im Schnitt die Vorderansicht eines mit einer zweiten Reifenkette bestückten Reifens;
Fig. 3 ebenfalls teilweise im Schnitt die Vorderansicht eines mit einer dritten Reifenkette bestückten Reifens;
Fig. 4 die Draufsicht auf einen Teil einer ausgebreiteten Reifenkette ;
030018/0527 . 7 -
SLIt
-T-
DIPL..ING. DIETER JANDER DR..INC. MANFRED BONiNQ PATFNTANWALTt
Fig. 5 die Draufsicht auf einen Teil einer Reifenkette abgewandelter Bauart;
Fig. 6 die perspektivische Teilansicht eines Tragelementes;
Fig. 7 die Verbindung eines Tragnetzes mit seitlichen Haltenetzsträngen durch ein Kettenschloß;
Fig. 8 ein sich über Rastelemente auf der Lauffläche eines Reifens abstutzendes Tragelement aus einem flexiblen Material;
Fig. 9 ein Tragelement abgewandelter Bauart mit Verstärkungseinlagen;
Fig. 10 ein Tragelement mit gegen die Flanken eines Reifens anliegenden Führungsschultern;
Fig. 11 ein Tragelement mit einer besonders vorteilhaft gestalteten Außenfläche;
Fig. 12 die Seitenansicht einer weiteren Reifenkette;
Fig. 15 die Draufsicht auf ein mit einem Stollenprofil versehenes Tragelement;
Fig. 14 einen Schnitt längs der Linie XIV-X3V in Fig. 13.
In Fig. 1 sind mit 1 Tragelemente bezeichnet, welche mit Durchlässen 2 für Haltenetzstrangabschnitteversehen sind, die die an der Außenseite 3 gelegenen Haltenetzstrangabschnitte eines Haltenetzes 4 mit Haltenetzsträngen 5 verbinden. An der Außenseite 3 der Tragelemente 1 sind Führungsmulden 6 vorgesehen, die zur Aufnahme der sich über die Außenseite der Tragelemente erstreckenden Haltenetzteile dienen. Die Führungsmulden 6 besitzen sich kreuzende Abschnitte. Im Kreuzungsbereich sind Quadranten formende Haltenetzstrangabschnitte angeordnet.
300 18/0527
DIPL.-INCJ. DIETER IANDER DR..ING. MANFRED BONING 2846909
PA Γ IrN IANWAl Ff
Die Tragelemente 1 bestehen aus einem flexiblen Material wie Gummi oder elastischem Kunststoff. Aufgrund ihrer Elastizität können die Tragelemente beim Überrollen eines Hindernisses nachgeben, so daß eine Überbeanspruchung einzelner Tragelemente oder der Reifenberührungsfläche vermieden wird. Um die Belastung auf unebener Fahrbahn in Grenzen zu halten, ist die Breite Bm der Tragelemente 1 etwa 1/3 größer als die Breite BL der Lauffläche des Reifens (vgl. Fig. 2). Durch die vergleichsweise hohe Zahl von über den Reifenumfang verteilten Tragelementen 1 erhält man günstige Einlaufwinkel für die nacheinander in Bodenkontakt tretenden Tragelemente. Gleichzeitig wird das Selbstreinigungsvermögen der Reifenkette gefördert und trotz der Möglichkeit einer leichten Wanderbewegung zwischen Reifenkette und Reifen besteht keine Gefahr, daß der Reifen - wie dies bei Verwendung weniger großer Platten der Fall ist - in der Reifenkette durchdreht. In weichem Gelände oder auf einer Sandfahrbahn erhält man einen Gittereffekt, der die Griffigkeit des mit der Reifenkette bestückten Reifens erhöht.
Besonders einfache Tragelemente 7 bzw. 8 werden bei den Konstruktionen gemäß Fig. 2 und 3 verwendet. Auch sie sind mit Mulden 6 und Durchlässen 2 für Haltenetzstrangabschnitte versehen. Die Tragelemente 8 werden für Zwillingsreifen verwendet. Sie weisen Führungsnasen 9 auf, die in den Zwischenraum zwischen Jeweils zwei Reifen 10 ragen.
Bei der Reifenkette gemäß Fig. 4 sind die in Reifenumfangsrichtung aufeinanderfolgenden Tragelemente 7 nicht miteinander verbunden. Demgegenüber zeigt die Fig. 5 Tragelemente 11, die wie die Tragelemente 1 auch in Reifenumfangsrichtung durch das Haltenetz 4 miteinander verbunden sind» Eine derartige Anordnung fördert die Kippfestigkeit der Tragelemente.
Fig. 6 zeigt einen Teil eines Tragelementes mit sich kreuzenden Führungsmulden 6, welches weitgehend dem Tragelemeit 1 gemäß Fig. 1 entspricht und daher mit dem gleichen Bezugszeichen belegt wurde.
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DIPL-INq. DIETER JANDER DR I NG. M ANFRFD BONINJG /_ ö 4 D O U \} PATHN TANWAl It
Die mit 12 bezeichneten Schrägflächen verbessern den Einlauf der Tragelemente 1 in den Bereich der BodenaufStandsfläche des Reifens. Sie bilden bereits parallel zur Bodenaufstandsfläche verlaufende Stützflächen, wenn die Tragelemente in ihrer Gesamtheit nach schräg zur Bodenaufstandsfläche stehen. Es wird aber nicht nur der Radeinlauf verbessert, sondern auf weichem Boden darüberhinaus eine erwünschte Bodenverdichtung erzielt.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Tiefe T der Führungsmulde 6 kleiner als die äußere Breite b& von Kettengliedern, die das Haltenetz bilden, und größer als der doppelte Glieddrahtdurchmesser d der Kettenglieder 13. Durch eine entsprechende Wahl der Tiefe T kann den jeweiligen Anforderungen an Fahrbahnschonung und Griffigkeit Rechnung getragen werden. 14 ist ein Kettenschloß, das einen leichten Austausch des Tragelementes ermöglicht.
Fig. 8 zeigt ein Tragelement 15 aus Gummi oder Kunststoff, das an seiner der Lauffläche 16 des Reifens zugewandten Unterseite 17 mit Rastelementen 18 versehen ist, die einer Relativbewegung zwischen Reifen und Reifenkette entgegenwirken.
Das Tragelement 19 in Fig. 9 besteht ebenfalls aus Gummi oder Kunststoff, ist jedoch mit Verstärkungseinlagen 20 versehen.
Fig. 10 zeigt ein Tragelement 21 mit einer Nut 6, die so tief ist, daß der zum Haltenetz gehörende Kettenstrangabschnitt 22 nicht über die Außenseite 3 des Tragelementes vorsteht. Das Tragelement 21 ist mit Führungsschultern 23 ausgestattet, die gegen die Flanken 24 eines Reifens zur Anlage kommen.
In Fig. 11 sind im Schnitt Tragelemente 25 dargestellt, die dachförmige Außenflächen 26 und 27 besitzen, welche in Laufrichtung betrachtet schräg zur Reifenauflagefläche verlaufen. Durch die schräge Anordnung wird auch hier der Radeinlauf erleichtert.
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DIPL INC DIETER IANDER DR.-INO- MANFRED BONING
PAfFN IANWAUf
Fig. 12 ist die Seitenansicht einer Reifenkette, deren Tragelementeiebenfalls das Bezugszeichen 1 gegeben wurde. Man erkennt aus dieser Figur, daß der Abstand a zwischen aufeinanderfolgenden Tragelementen 1 etwa gleich einem Drittel der Erstreckung s der Tragelemente 1 in Laufrichtung ist. Die Zahl der Tragelemente 1 sollte je nach Radgröße zwischen 12 und 30 liegen und so groß sein, daß im Bereich der Bodenaufstandsfläche jeweils mindestens drei Tragelemente wirksam sind. Man erhält dann für den Winkelet-Werte zwischen 10 und 35°. Als besonders vorteilhaft hat sich eine Lösung mit 20 Tragelementen erwiesen, bei der der Winkel oC in der Größenordnung von 18° lag. Fig. 12 zeigt auch die Spannmöglichkeit des Haltenetzes mit Hilfe einer Seitenkette 28 und einer Spannvorrichtung 29. Durch Verwendung eines durchgehenden, zusammenhängenden Haltenetzes kann sich die Reifenkette in ihrer Gesamtheit sehr gut an die Verformung eines Luftreifens anpassen und dies insbesondere auch dann, wenn Radialreifen verwendet werden,die seitlich stark auswalken.
Das Tragelement 30 gemäß Fig. 13 und 14 ist mit Stollen 31 versehen, die zur Erhöhung des Traktionsvermögens eines Rades dienen, d.h. die die vom Tragnetz herrührende Greifwirkung noch unterstützen können.
MB: BL
030 0 18/0527

Claims (24)

  1. Ansprüche ι
    Reifenkette mit auf der Lauffläche des Reifens angeordneten zur Vergrößerung der ReifenaufStandsfläche dienenden Tragelementen, die von Teilen eines Haltenetzes mit seitlichen Haltenetzsträngen gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Haltenetz über die der Fahrbahn zugewandten Außenseiten (3) der Tragelemente (1,7,8,11,12,15,19, 21,25,30) erstreckt und die Tragelemente (1,7,8,11,12,15,19, 21,25,30) zum Zwecke ihrer unverlierbaren Verbindung mit dem Haltenetz mit Durchlässen (2) für Haltenetzstrangabschnitte versehen sind, die die an der Außenseite (3) der Tragelemente gelegenen Haltenetzteile mit den seitlichen Haltenetzsträngen (5) verbinden.
    Postscheckkonto Berlin West Konto 1743 84-100 Berliner Bank AG., Konto 01 10921 900
    030018/0527
    ORIGINAL INSPECTED
    SLTt
    DIPL.-INQ. DIETER JANDER DR.-ING. MANFRED BONING
    PATENTANWÄLTE
  2. 2. Reifenkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseiten (3) der Tragelemente (1,7,8,11,12, 15,19,21,25,30) mit Führungsmulden (6) für die sich über sie erstreckenden Haltenetzteile versehen sind.
  3. 3. Reifenkette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die an der Außenseite (3) aufeinanderfolgender Tragelemente (1,11) angeordneten Haltenetzteile miteinander verbunden sind.
  4. 4. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Tragelemente (1,7,8,11,12, 15,19,21,25,30) durch das Haltenetz (4) im Abstand voneinander gehalten werden.
  5. 5. Reifenkette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) zwischen den aufeinanderfolgenden Tragelementen (1) etwa gleich einem Drittel der Erstreckung (s) der Tragelemente in Laufrichtung ist.
  6. 6. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Abstand zwischen an sich gegenüberliegenden Enden der Tragelemente (1,7,8,11,12,15,19, 21,25,30) angeordneten Durchlässen (2) derart auf die Breite der Lauffläche des Reifens abgestimmt ist, daß die an der Unterseite der Tragelemente austretenden Haltenetzstrangabschnitte gegen die Flanken des Reifens zur Anlage kommen.
  7. 7. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Tragelemente (15) an ihrer der Lauffläche (16) des Reifens zugewandten Unterseite (17) mit einer Relativbewegung zwischen Reifen und Reifenkette entgegenwirkenden Rastelementen (18) versehen sind.
  8. 8. Reifenkette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (18) aus einem flexiblen Material bestehen.
    030018/0521 - 3 -
    DIPL..INO- DIETER jANDER DR.-ING. MANFRED B0NING £ Q H O i? U £i
    PAItNIANWSLTt
  9. 9. Reifenkette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (18) aus Gummi bestehen.
  10. 10. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
    g e k e η η ζ ei ohne t , daß die Tragelemente (1,7,8,11, 12,15,19,21,25,30) flexibel sind.
  11. 11. Reifenkette nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente aus Kunststoff oder Gummi bestehen.
  12. 12. Reifenkette nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (19) mit Verstärkungseinlagen (20) versehen sind.
  13. 13. Reifenkette nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Tiefe (T) der Führungsmulden (6) kleiner als die äußere Breite (b_) von an der Außenseite
    (3) der Tragelemente angeordneten Haltenetzstrangabschnitte bildenden Kettengliedern (13) ist.
  14. 14. Reifenkette nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Tiefe (T) der Führungsmulden (6) größer als der doppelte Glieddrahtdurchmesser (d) der als Rundstahlglieder ausgebildeten Kettenglieder ist.
  15. 15. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
    g e k e η η ζ e ich net, daß die Tragelemente (1,11,15,19, 30) an ihrer Außenseite sich kreuzende Führungsmulden aufweisen und im Kreuzungsbereich Quadranten formende Haltenetzstrangabschnitte angeordnet sind (Fig. 1).
  16. 16. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß die Tragelemente (1,7,8,11, 12,15,19,21,25,30) plattenförmig ausgebildet sind.
  17. 17. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch g e kennze lehnet, daß das Haltenetz von einem Ketten* netz gebildet wird.
    030018/0527
    Al TF
    DlPL-ING DIETER !ANDER DR.-ING MANFRED BONING
    PATENTANWAl TI
  18. 18. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (Bm) der Tragelemente um etwa 1/3 größer als die Breite (B^) der Lauffläche ist.
  19. 19. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenfläche (12,26,27) der Tragelemente (25) in Laufrichtung betrachtet zumindest teilweise schräg zur Reifenauflagefläche verläuft.
  20. 20„ Reifenkette nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet , daß die Tragelemente (21) mit gegen die Flanken (24) des Reifens zur Anlage kommenden Führungsschultern (23) versehen sind.
  21. 21. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Außenseite (3) der Tragelemente (1,7,8,11, 12,15,19,21,25,30) gelegenen Haltenetzteile über Kettenschlösser (14) mit im Bereich der Reifenflanken liegenden Tragnetzteilen verbunden sind.
  22. 22. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (<<-) zwischen den Tangenten an die Scheitelpunkte zweier aufeinanderfolgender Tragelemente (1,7,8,11,12,15,19,21,25,30) 10 bis 35° beträgt.
  23. 23. Reifenkette nach Anspruch 22, dadurch gekennzeich net, daß der Winkel (öl) zwischen den Tangenten andie Scheitelpunkte zweier aufeinanderfolgender Tragelemente (1,7,8,11,12, 15,19,21,25,30) 15 bis 25° beträgt.
  24. 24. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1-23, dadurch gekennzeichnet , daß die Tragelemente (30) mit zur Erhöhung des Traktionsvermögens des Reifens dienenden Stollen (31) versehen sind.
    — 5 —
    030018/052?
DE19782846909 1978-10-26 1978-10-26 Reifenkette Withdrawn DE2846909A1 (de)

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