DE2116488C3 - Profilierte Laufsohle für Sportschuhe - Google Patents
Profilierte Laufsohle für SportschuheInfo
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- A43B13/00—Soles; Sole-and-heel integral units
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Description
40
Die Erfindung betrifft eine profilierte Laufsohle für
Sportschuhe mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine Laufsohle der hier angesprochenen Art soll
insbesondere für die sportliche Betätigung auf unterschiedlichen Böden, z. B. auf Rasen und in der Halle,
geeignet sein. Hierzu besteht sie üblicherweise aus einem relativ weichen Werkstoff, der ausreichend fest
ist, um auf weichem Boden die Profilkörper in den Boden einzudrücken, der aber wiederum weich genug
ist, um auf harten und glatten Hallenböden sich in kleinste Unebenheiten einzupressen, um den erwünschten Reibschluß zu erzeugen.
Bekannte Laufsohlen mit der eingangs angegebenen Profilgestaltung (US-PS 30 18 571, DE-GM 18 88 120)
weisen als Profilkörper ungleichseitige Tetraeder auf, die mit abwechselnd um 180° gegeneinander verdrehten
Grundflächen in parallelen Reihen angeordnet sind und von denen jeweils zwei Seitenflächen steil und eine
Seitenfläche ziemlich flach von der Sohle aus vorspringen» Die steil ansteigenden Seitenflächen treffen sich in
einer Tetraederkante, die senkrecht oder unter einem spitzen Winkel zur Sohlenfläche geneigt sein kann.
Durch Kappen der Tetraederkante ist eine schmale Verbindungsfläche zwischen den Seitenflächen geschaffen. Bei senkrechter Anordnung der Verbindungsfläche
werden zwar für den seitlichen Antritt und für die Rutschsicherheit günstige Abstützflächen geschaffen,
jedoch neigt damit die Laufsohle sehr zur Ansammlung von Schmutz, z. B. bei Verwendung auf Rasen, der
alsbald zur Verringerung des Profileffekts führt und darüber hinaus das Gewicht des Sportschuhes mitunter
erheblich erhöht Bei geneigter Anordnung der Verbindungsfläche ergibt sich zwar eine Verbesserung
bezüglich der Schmutzansammlung, jedoch wird die Greifwirkung durch die damit einhergehende Verringerung der Profilkörperhöhe verschlechtert In beiden
Fällen behindert die kantige Tetraederausbildung der Profilkörper die Drehung, die in der Endphase des
Abrollvorganges des Fußes stets stattfindet, was zur erhöhten Beanspruchung von Bändern und Gelenken
des Sportlers führt und Ursache für einen frühzeitigen Sohlenverschleiß im Bereich des Innenballens ist
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Laufsohle der eingangs genannten Art dahingehend zu
verbessern, daß sie unter Beibehaltung einer guten Rutschsicherheit nach allen Seiten hin in geringerem
Maße zur Ansammlung von Schmutz neigt und die erwähnte Drehbewegung weniger behindert
Ernndungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch die Merkmale des Kennzeichenteiles des Patentanspruches I.
Die die beiden steil aus der Sohlenfläche vorspringenden Seitenflächen verbindende Zylinderfläche liefert
eine Stützfläche, die nahezu der Größe einer Seitenfläche der bekannten tetraederförmigen Profilkörper
entspricht bei denen die beiden Seitenflächen in einer Kante zusammentreffen. Dies erhöht die Rutschsicherheit der Laufsohle in der Sohlenlängsrichtung, da die auf
die Zylinderfläche wirkende Belastung zu einer Verflachung dieser Zylinderfläche führt, ohne daß
hierdurch die in seitlicher Richtung zur Verfügung stehenden Stützflächen merklich verringert werden.
Weiterhin setzt die gekrümmte Verbindungsfläche einer Drehbewegung einen geringeren Widerstand als eine
Kante entgegen, so daß die geringfügige Drehung in der Endphase des Abrollvorganges weniger behindert wird.
Die Erfahrung hat außerdem ge.eigt, daß infolge der
zur flach ansteigenden Tetraederfläche senkrecht stehenden Zylinderfläche zwischen in Sohlenlängsrichtung hintereinanderliegenden Profilkörperreihen ein
relativ großer öffnungswinkel zwischen den Profilkörpern geschaffen wird, so daß diese weniger zur
Aufnahme von Schmutz neigen, trotzdem aber eine ausreichende Greifwirkung entfalten. Das erfindungsgemäße Laufsohlenprofil erfüllt die vorstehend genannten
Aufgaben nur, wenn die zylindrische Verbindungsfläche einen bestimmten minimalen Krümmungsradius nicht
unterschreitet. Dieser Krümmungsradius muß so groß sein, daß er der erwähnten Drehbewegung tatsächlich
iine ausreichend große, kantenios wirkende Fläche bietet und wird daher nicht erreicht durch eine im Lauf
der Zeit auftretende Abnutzung einer vorhandenen Kante an bekannten Profilen. Der Krümmungsradius
der Verbindungsfläche liegt etwa im Bereich von einem Viertel bis zur Hälfte der Profilhöhe.
Von besonderer Bedeutung 'St weiterhin, daß bei der erfindungsgemäßen Laufsohle in Sohlenquerrichtung
nebeneinanderliegende Profilkörper einen Mindestabstand von etwa 1/15 der Länge der in Sohlenquerrichtung verlaufenden Tetraederseite einhalten. Denn
dadurch behindern sich die einzelnen Profilkörper bei ihrer Verformung nicht gegenseitig, d. h. stützen sich
nicht merklich aufeinander ab, und gewährleisten somit von der Belastung unabhängige elastische Eigenschaften auf der ganzen Laufsohlenfläche. Im Gegensatz
dazu führt die mögliche gegenseitige Abstutzung der Profilkörper bei den bekannten Profilen zu einer
plötzlichen Versteifung in dem Augenblick, in dem die Profilkörper unter zunehmender Belastung aneinander
zur Anlage kommen. Dies führt zu einem ungleichmäßigen Auftritt auf harten Böden.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht von unten auf einen Sportschuh
mit einer erfindungsgemäßen Laufsohle,
Fig.2 eine Detaildarstellung der Profilkörper der
erfindungsgemäßen Laufsohle in gleicher Ansicht wie die F i g. 1 und
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in F i g. 2.
Die F i g. 1 zeigt einen Sportschuh, der als sogenannter Allround-Schuh sich zur Verwendung sowohl im
Freien als auch in der Halle eignet. Er besitzt eine im
ganzen mit 1 bezeichnete Laufsohle, die aus einem relativ weichen Werkstoff, z. B. Gummi, besteht und
eine Vielzahl von aus ihrer Fläche 2 nach unten vorspringende Profilkörper 3 trägt.
Die Gestaltung der Profilkörper 3 geht aus d*n F i g. 2
und 3 im Einzelnen hervor. Danach besitzen diese im wesentlichen die Form eines ungleichseitigen Tetraeders,
das mit seiner Grundfläche in der Sohlenfläche 2 liegt. Die Wahl der Seitenflächen des Tetraeders ist
dabei so getroffen, daß die eine der drei Tetraederseitenflächen sich von der Sohlenfläche 2 aus als
weitgehend nach unten weisende Auftrittsfläche 4 unter einem relativ spitzen Winkel zur gedachten Tetraederspitze hin erstreckt, während die beiden anderen
Tetraederseitenflächen 5 und 6 relativ steil aus der Sohlenfläche 2 vorspringen. Im Gegensatz zu einem
mathematischen Tetraeder treffen nun die beiden steilverlaufenden Seitenflächen 5 und 6 nicht in einer
Kante zusammen, sondern sind über eine zylindrisch gekrümmte Verbindungsfläche 7 miteinander verbunden.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel liegt die Zylinderachse der Verbindungsfläche 7 senkrecht zu der
Auftrittsfläch!; 4 des Profilkörpers und die Seitenflächen
5, 6 schließen tangential an diese Verbindungsfläche 7 an.
Die Bezugsnahme auf die Form eines Tetraeders zur Charakterisierung der Raumform des Profilkörpers 3
besagt keineswegs, daß die Kanten des Profilkörpers nun auch in mathematischem Sinne gerade verlaufen
müsst" Diese können vielmehr auch leicht gekrümmt sein, so wie dies die F i g. 2 zeigt. Wesentlich ist jedoch,
daß im Gegensatz zu der Krümmung dieser Kanten, falls eine solche vorhanden ist, die Krümmung der
zylindrischen Verbindungsfläche 7 größer ist, so daß die grundsätzliche Form eines Tetraeders nicht verlassen
wird.
Wie die Zeichnung zeigt, sind die Profilkörper 3 in Sohlenquerrichtung so angeordnet, daß die zylindrische
Verbindungsfläche 7 abwechselnd nach vorne und nach hinten weist. In Sohlenlängsrichtung dagegen zeigen
alle hintereinander liegenden Profilkörper 3 die gleiche
Anordnung. Wie aus Fig.3 hervorgeht, wird dadurch
ein abwechselnd nach vorne und nach hinten geneigter Winkelraum geschaffen, der infolge der senkrechten
Lage der Achse der zylindrischen Verbindungsfläche zur Auftrittsfläche 4 etwa einem Quadranten entspricht.
Durch die Profilkörper 3 wird die ganze Laufsohle bedeckt- Dies ist jedoch nicht zwingend, da es
zweckmäßig sein kann, im Gelenkb.^eich kein Profil
oder ein andersartiges Profil vorzusehen.
Für die Höhe der Profilkörper 3 und deren gegenseitigen Abstand lassen sich keine allgemein
gültigen Angaben treffen. Diese stehen in Korrelation zu der Weichheit des verwendeten Sohlenwerkstoffes,
und zwar in der Weise, daß sie um so größer sind, je weicher der Sohlenwerkstoff ist. Ist zu erwarten, daß
der Sportschuh, der mit der erfindungsgemäßen Laufsohle ausgestattet werden soll, schwerpunktsmäßig
häufiger auf weichem Boden eingesetzt wird, wie dies z. B. bei Golfschuhen der Fall ist, so kann es angeraten
sein, die Profilhöhe größer als bei einem normalen Allround-Schuh zu wählen. Bei einem praktischen
Ausführungsbeispiel eines mit der erfindungsgemäßen Laufsohle ausgestatteten Allround-Schuhes beträgt die
über der Sohlenfläche 2 gemessene Höhe der Profilkörper 3 etwa 4 mm, die Länge der sich in
Sohlenquerrichtung erstreckenden Tetraedtrseitc etwa
9 mm, die in Sohlenlängsrichtung gemessene größte Länge der Auftrittsfläche 4 des Profilkörpers 3 etwa
7 mtrt und der Krümmungsradius der Verbindungsfläche 7 etwa 2,5 mm. Der Winkel, unter dem die Auftrittsfläehe
4 zur Tetraederspitze hin ansteigt, beträfet etwa 40°.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Profilierte Laufsohle für Sportschuhe, deren Profil zumindest bereichsweise aus einer Vielzahl
von aus der Sohlenfläche vorspringenden Profilkörpern in Form eines ungleichseitigen Tetraeders mit
einer von dessen Grundfläche zur Spitze hin flach und zwei stei! verlaufenden Seitenflächen besteht,
wobei die Tetraeder mit abwechselnd um 180° gegeneinander verdrehten Grundflächen in nahezu
unmittelbar benachbarten Reihen angeordnet sind und anstelle der durch die beiden steil verlaufenden
Seitenflächen gebildeten Tetraederkante eine diese Seitenflächen verbindende Räche vorgesehen ist, ι >
deren Erzeugende einen spitzen Winkel mit der Grundfläche einschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsfläche (7) im
wesentlichen zylindrisch gekrümmt ist, einen Krümmungsradius von mindestens einem Viertel der
Höhe ijet Profilkörper (3) aufweist und die
Seitenflächen (S, 6) kantenios miteinander verbindet,
und daß die Erzeugenden der Verbindungsfläche (7) senkrecht zu der flach ansteigenden Seitenfläche (4)
stehen.
2. Laufsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Sohlenquerrichtung nebeneinanderliegende Profilkörper (3) einen Mindestabstand von
etwa 1/15 der Länge der in Sohlenquerrichtung verlaufenden Tetraederseite einhalten.
3. Laufsohle nach einem oder mehreren der vorhergehe iden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei in Sohl*»nlängf'chtung hintereinanderliegenden Profilkörpern (3) die jeweiligen zylindrischen Verbindungsfiäch-on (7) in an sich bekannter
Weise in die gleiche Richtung zeigen.
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