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DE69607404T2 - Elektrischer Verbinder mit Kontaktverriegelungsteil und verschiebbarem Nocken - Google Patents

Elektrischer Verbinder mit Kontaktverriegelungsteil und verschiebbarem Nocken

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Publication number
DE69607404T2
DE69607404T2 DE69607404T DE69607404T DE69607404T2 DE 69607404 T2 DE69607404 T2 DE 69607404T2 DE 69607404 T DE69607404 T DE 69607404T DE 69607404 T DE69607404 T DE 69607404T DE 69607404 T2 DE69607404 T2 DE 69607404T2
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DE
Germany
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plug
housing
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grid
base
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DE69607404T
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Patrice Cappe
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FCI SA
Original Assignee
Framatome Connectors International SAS
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
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    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
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    • H01R13/62927Comprising supplementary or additional locking means

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung hat einen rechteckigen elektrischen Verbinder der Art mit Einsteck- und Herausziehhilfe zum Gegenstand, mit einem Stecker, einem Sockel und einem Schieber zum gesteuerten Einstecken und Herausziehen des Steckers. Es sind bereits viele derartige Verbinder bekannt, zum Beispiel derjenige, der in der Druckschrift FR-A-2 424 643 beschrieben ist.
  • Die Erfindung betrifft genauer die Verbinder, deren Stecker mit einem Gitter versehen ist, das die Kontakte des Steckers verriegeln soll, wenn es vollständig auf den Stecker aufgesetzt ist. Oft soll ein solches Gitter eine Stellung der Vorverriegelung einnehmen können, in der es am Stecker befestigt bleibt, aber trotzdem das Einsetzen oder Entfernen der Kontakte ermöglicht. Es ist wichtig, den Verbinder nicht einzustecken, während das Gitter die Kontakte nicht verriegelt, weil es nicht vollständig eingedrückt ist. Die Kontakte werden dann nämlich nur elastisch gehalten. Das Gitter kann aber unvollständig eingedrückt bleiben, entweder aufgrund eines Vergessens in der Vorverriegelungsstellung oder weil seine Bewegung durch einen schlecht eingesetzten Kontakt unterbrochen wurde.
  • Die Erfindung will insbesondere die Gefahr vermeiden, daß der Stecker und den Sockel gekoppelt werden, während das Gitter sich nicht in seiner vollständig eingefügten Stellung befindet.
  • Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung insbesondere einen elektrischen Verbinder vor, der aufweist:
  • - einen Stecker mit einem rechteckigen Gehäuse, in dem parallel zu einer Einsteckrichtung Durchlässe ausgebildet sind, die erste elektrische Kontakte aufnehmen sollen, und mit einem Verriegelungsgitter für die ersten Kontakte, das dazu bestimmt ist, in das Gehäuse des Steckers entgegengesetzt zur Einsteckrichtung bis in eine Stellung der Verriegelung der Kontakte im Stecker eingeführt zu werden,
  • - einen Sockel mit einem Gehäuse, in dem Aufnahmedurchlässe für zweite elektrische Kontakte parallel zur Einsteckrichtung ausgebildet sind, wobei der Sockel einen Aufnahmehohlraum für den Stecker begrenzt, und
  • - einen im Sockel quer zur Einsteckrichtung beweglichen Schieber mit Flanken, in denen Gänge ausgebildet sind, die einen schrägen Bereich zur gesteuerten Bewegung von zum Gehäuse des Steckers gehörenden Zapfen aufweisen, so daß die Bewegung des Schiebers in einer Richtung das Eindrücken des Steckers in den Hohlraum und in der anderen Richtung das Herausziehen des Steckers bewirkt;
  • dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter mindestens einen Stift aufweist, der einen Anschlag für den Schieber bildet und das Einstecken des Steckers vor dem Eingriff der Zapfen in die Gänge beendet, wenn das Gitter unvollständig eingedrückt ist.
  • Die Flanke oder jede Flanke des Bügels kann einen Ausschnitt aufweisen, der den Durchlaß des Stifts erlaubt, wenn der Schieber vollständig eingedrückt ist, und der eine Gleitkante für den Stift parallel zum schrägen Bereich der Rampe besitzt.
  • Im allgemeinen trägt jede Flanke des Schiebers einen Stift. Insbesondere, wenn der Ausschnitt eine Führungskante aufweist, genügt es, daß jede Flanke nur einen einzigen Gang aufweist, der dazu bestimmt ist, einen entsprechenden Zapfen aufzunehmen. In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die beiden Zapfen gemäß einer Diagonalen eines virtuellen Rechtecks und die beiden Stifte gemäß der anderen Diagonalen angeordnet.
  • Um eine einfache Einführung der Zapfen in die Gänge zu ermöglichen, weisen diese letzteren vorteilhafterweise einen Eingangsbereich parallel zur Einsteckrichtung auf. Die Gänge können jenseits des eine Rampe bildenden schrägen Bereichs einen Endbereich aufweisen, der im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des Schiebers ist, also senkrecht zur Einsteckrichtung, wodurch vermieden wird, daß die Schwingungen dazu führen, den Stecker vom Sockel zu lösen, indem der Schieber herausgeschoben wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einer besonderen Ausführungsform hervor, die als nicht einschränkend zu verstehendes Beispiel dient. Die Beschreibung bezieht sich auf die beiliegenden Zeichnungen, in denen:
  • - Fig. 1 eine Perspektivansicht des entkoppelten Verbinders darstellt, in der der Schieber sich in der Wartestellung befindet und das Gitter des Steckers in der Vorverriegelungsstellung ist;
  • - Fig. 2 eine Perspektivansicht des Steckers in einer zur Stellung der Fig. 1 umgedrehten Stellung ist, in der das Gitter sich in der Verriegelungsstellung befindet;
  • - Fig. 3 eine schematische Perspektivansicht ist, die den allgemeinen Aufbau des Gitters des Steckers zeigen soll;
  • - die Fig. 4A bis 4E schematische Ansichten der jeweiligen Stellung des Schiebers bzw. des Steckers während der verschiedenen Einführungsphasen zeigen;
  • - Fig. 5 einem Ausschnitt aus Fig. 1 entspricht und den mit einem Gitter versehenen Sockel zeigt;
  • - Fig. 6 in Explosionsdarstellung einen Teil des Steckers, des Schiebers und des Gitters eines Verbinders gemäß einer Ausführungsvariante zeigt.
  • Der in Fig. 1 gezeigte Verbinder besitzt einen Sockel 10 und einen Stecker 12. Die Begriffe "Stecker" und "Sockel" werden aus Bequemlichkeitsgründen verwendet und sollen keineswegs bedeuten, daß der Sockel das feste Element des Steckers ist. Der Sockel trägt einen Schieber 14 zum Einstecken und Herausziehen in Form eines Bügels, der einen Boden 16 und zwei Flanken 17 aufweist.
  • Der Sockel 10 besitzt ein Gehäuse mit länglichem rechteckigem Querschnitt. Zwei Fenster sind in einer der beiden kleinen Seiten ausgeschnitten. Sie lassen die Flanken 17 des Schiebers 14 durch, der gegen die Innenflächen der großen Seiten gleitet und von einer inneren Randleiste der großen Seiten geführt wird. So kann der Schieber 14 sich in Richtung F bewegen, wird aber in der zur Richtung F senkrecht liegenden Einsteck- und Herausziehrichtung gehalten.
  • Der Stecker 12 besitzt ebenfalls ein Gehäuse 22 mit rechteckigem Querschnitt. Seine Außenseite ist größtenteils glatt. Sein vorderer Bereich ist vorgesehen, um sich gleitend in einen Hohlraum des Sockels einzufügen, indem er gegen die kleinen Seiten und gegen die inneren Randleisten des Gehäuses des Sockels gleitet, die den Schieber führen.
  • Der Schieber 14 und der Stecker 12 weisen zusammenwirkende Mittel auf, die als Reaktion auf das Verschieben des Schiebers 14 in Richtung des Pfeils F das Einstecken und Verriegeln des Steckers und durch Verschieben des Schiebers in Gegenrichtung das Herausziehen des Steckers bewirken sollen.
  • Die auf dem Stecker sitzenden Mittel bestehen aus Zapfen 28, die ausgehend von den großen Seiten des Gehäuses vorstehen. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei Zapfen vorgesehen, einer auf jeder Seite. Sie sind zueinander in Richtung des Pfeils F verschoben und befinden sich in gleichem Abstand zur Mitte der großen Seiten. Diese Zapfen 28 sollen sich in Gänge 30 einfügen, die in die Flanken des Schiebers 14 eingearbeitet sind und entlang der Kante der Flanken münden, die sich auf der Seite des Steckers 12 befindet.
  • Die Gänge 30 weisen in der in den Fig. 4A bis 4E gezeigten Ausführungsform eine zusammengesetzte Form auf. Ihr Eingang ist parallel zur Einsteckrichtung. Die Gänge haben anschließend einen schrägen Bereich, der eine Nockenrampe bilden soll. Schließlich liegt ein Endabschnitt der Gänge vorteilhafterweise parallel zur Richtung F.
  • Der Stecker 12 besitzt außer seinem Gehäuse 22 ein Kontaktverriegelungsgitter 32. Das in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigte Gitter besteht aus einem Stück. Es kann als einen Boden 34 mit Durchlaßschlitzen für die elektrischen Kontakte des Steckers und zwei zur Einsteckrichtung parallele Zungen 36 aufweisend betrachtet werden, die einen T-förmigen Querschnitt aufweisen, der es ihnen ermöglicht, in den gleitschienenförmigen Fenstern zu gleiten, die in die großen Seiten des Gehäuses 22 eingearbeitet sind. In den Fig. 1 bis 5 nicht sichtbare Stifte oder Rasten sind auf den Zungen vorgesehen und sollen sich in Löcher 38 der großen Seiten einfügen. Diese Löcher sind so angeordnet, daß sie das Gitter 32 elastisch entweder in der Vorverriegelungsstellung, in der es in Fig. 1 gezeigt ist, oder in der Stellung der vollständigen Verriegelung der Kontakte zurückhalten, in der es in Fig. 2 gezeigt ist.
  • Um zu vermeiden, daß der Stecker in einer umgekehrten Stellung gekoppelt wird, sind im allgemeinen sogenannte Unvertauschbarkeits- oder Unverwechselbarkeitsmittel vorgesehen. Im in Fig. 2 gezeigten Fall bestehen sie aus einer oder zwei inneren Rippen 40 des Gehäuses 22, die sich in Schlitze 42 des Sockelgehäuses einfügen sollen. Sie können durch Kodierrippen 43 vervollständigt werden.
  • Der erfindungsgemäße Verbinder besitzt Mittel, die die Kopplung verhindern sollen, wenn das Gitter 32 nicht vollständig eingedrückt ist. Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Mittel bestehen aus zwei Stiften 44. Im dargestellten Fall sind die beiden Stifte 44 und die beiden Zapfen 28 gemäß den beiden Diagonalen eines Rechtecks angeordnet und nicht in einander gegenüberliegenden Paaren. In jeder Flanke 17 des Schiebers 14 befindet sich ein Ausschnitt 46 (Fig. 4A bis 4E), der so angeordnet ist, daß er sich noch nicht vor dem Stift 44 befindet, wenn die Zapfen 28 sich vor dem Eingang der Gänge 30 befinden. Wenn das Gitter 32 nur teilweise eingedrückt ist, d. h. in der Position, in der es in Fig. 1 gezeigt ist, kommen die Stifte mit der Kante des Schiebers in Kontakt, ehe die Zapfen 28 in den schrägen Bereich der Gänge eingedrungen sind (Fig. 4A). Wenn dagegen das Gitter 32 vollständig eingedrückt ist, befinden sich die Stifte 44 noch in einem Abstand zur Kante des Schiebers 14, wenn die Zapfen 28 sich in die Gänge einfügen (Fig. 4B und 4C). Die Bewegung des Schiebers und das Einfügen des in den Sockel 10 eingesetzten Steckers können fortgesetzt werden (Fig. 4B). Wenn der Stift 44 im Raum des Schiebers 14 ankommt, befindet er sich vor dem Ausschnitt 46. Erst am Ende des Eindrückens des Schiebers (Fig. 4A) befindet der Stift 44 sich von neuem in Anschlag gegen den Boden und die Endseite des Ausschnitts 46.
  • Wenn aus Versehen und nicht aufgrund einer Blockierung durch einen schlecht eingeführten Kontakt das Gitter in der Stellung der Vorverriegelung geblieben ist, kann der durch den Gang ausgeübte Druck in den meisten Fällen das Einführen vervollständigen.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 4A gezeigt ist, besitzt der Ausschnitt 46 einen Abschnitt parallel zum schrägen Bereich des Gangs 30. Der Stift kann auf diesem Abschnitt gleiten und zur Führung des Steckers während seines Einführens beitragen.
  • Der Sockel 10 kann auch ein Gitter 50 (Fig. 5) aufweisen, das dazu dient, die Kontakte des Sockels zu verriegeln.
  • Die Erfindung kann in vielen Herstellungsvarianten durchgeführt werden. Im in Fig. 6 dargestellten Fall, bei dem die den bereits in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Organen entsprechenden Organe die gleichen Bezugszeichen mit dem Zusatz a tragen, besitzt das Gehäuse 22a des Steckers 12a zwei Zapfen 28a auf jeder Seite. Diese Zapfen sollen sich in entsprechende Gänge 30a des Schiebers 14a einfügen. Das Gitter 32a besitzt noch einen Stift 44a, der mit einem Ausschnitt 46a des Schiebers zusammenwirkt. Der dargestellte Ausschnitt hat eine komplexere Form als im Fall der Fig. 4, um einen Finger zwischen dem Ausschnitt und der nächstliegenden Wand eines der Gänge 30a bestehen zu lassen. Die Aufnahmegleitschienen der Zungen 36a können Rasten 52 aufweisen, von denen eine die Stellung der Vorverriegelung und die andere die Stellung der vollständigen Verriegelung des Gitters 32a festlegen soll.

Claims (5)

1. Elektrischer Verbinder, der aufweist:
- einen Stecker (12) mit einem Gehäuse (22), in dem parallel zu einer Einsteckrichtung Durchlässe ausgebildet sind, die erste elektrische Kontakte aufnehmen sollen, und mit einem Verriegelungsgitter (32) für die Kontakte, das dazu dient, in das Gehäuse des Steckers entgegengesetzt zur Einsteckrichtung bis in eine Stellung der Verriegelung der Kontakte eingeführt zu werden,
- einen Sockel (10), der ein Gehäuse aufweist, in dem Aufnahmedurchlässe für zweite elektrische Kontakte parallel zur Einsteckrichtung ausgebildet sind, wobei der Sockel einen Aufnahmehohlraum des Steckers begrenzt, und
- einen im Sockel quer zur Einsteckrichtung beweglichen Schieber mit Flanken, in denen Gänge ausgebildet sind, die einen schrägen Bereich zur gesteuerten Bewegung von zum Gehäuse des Steckers gehörenden Zapfen (28) aufweisen, so daß die Bewegung des Schiebers in einer Richtung das Eindrücken des Steckers in den Hohlraum und in der anderen Richtung das Herausziehen des Steckers bewirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter mindestens einen Stift (44) aufweist, der einen Anschlag für den Schieber bildet und das Einstecken des Steckers (12) vor dem Eingriff der Zapfen (28) in die Gänge (30) unterbricht, wenn das Gitter unvollständig eingedrückt ist.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Flanke (17) des Schiebers (14) einen Ausschnitt (46) zur Aufnahme des entsprechenden Stifts (44) aufweist.
3. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ausschnitt einen Gleitabschnitt für den Stift (44) parallel zum schrägen Bereich des Ganges aufweist, der eine Rampe bildet.
4. Verbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden großen Seiten des Gehäuses (22) des Steckers (12) einen einzigen Zapfen (28) trägt und daß die beiden Zapfen entlang einer Diagonale eines Rechtecks angeordnet sind, während die beiden Stifte (44) entlang der anderen Diagonale angeordnet sind.
5. Verbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (32) einen Boden (34) mit Durchtrittslöchern für die Kontakte des Steckers und zwei die Stifte tragende Zungen (36) aufweist, die in Fenstern gleiten, welche Gleitschienen des Gehäuses (22) des Steckers bilden und mit Einrichtungen (52) für den elastischen Halt in einer Verriegelungsposition und einer Vorverriegelungsposition versehen sind.
DE69607404T 1995-02-10 1996-02-07 Elektrischer Verbinder mit Kontaktverriegelungsteil und verschiebbarem Nocken Expired - Lifetime DE69607404T2 (de)

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DE69607404D1 DE69607404D1 (de) 2000-05-04
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