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DE19623384A1 - Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindung - Google Patents

Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindung

Info

Publication number
DE19623384A1
DE19623384A1 DE1996123384 DE19623384A DE19623384A1 DE 19623384 A1 DE19623384 A1 DE 19623384A1 DE 1996123384 DE1996123384 DE 1996123384 DE 19623384 A DE19623384 A DE 19623384A DE 19623384 A1 DE19623384 A1 DE 19623384A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
rack
hook
slide
closure device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996123384
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Dieter Pfeifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thomas and Betts GmbH
Original Assignee
Thomas and Betts GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomas and Betts GmbH filed Critical Thomas and Betts GmbH
Priority to DE1996123384 priority Critical patent/DE19623384A1/de
Publication of DE19623384A1 publication Critical patent/DE19623384A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Verschlußeinrichtung für elek­ trische Steckverbindungen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die in allen Bereichen der Technik angestrebte Miniaturisierung von Geräten und Maschinen bringt es mit sich, daß in den Geräten für die erforderlichen Stecker-Verbindungen immer weniger, zudem häufig an schwer zugänglichen Stellen liegender Platz zur Verfügung steht. Das Einstecken des Steckers in die Steckkontur erfordert jedoch einen proportional zur Zahl der Kontakte steigenden und durch die im allge­ meinen zwischengelegte Dichtung verstärkten, in der Regel quer zur Zu­ gangsrichtung gerichteten Kraftaufwand, der wegen des fehlenden Platzes über dem Stecker häufig nur unter Zuhilfenahme eines speziellen, zweck­ gerichtet gestalteten Werkzeuges aufgebracht werden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt als Aufgabe die Schaffung einer Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindungen zugrunde, mit der auf einfache Weise die beiden Steckerteile ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges und ohne zusätzlichen Platzbedarf zusammengefügt werden können.
Diese Aufgabe wird mit einer Verschlußeinrichtung mit den im Pa­ tentanspruch 1 wiedergegebenen Merkmalen gelöst.
Mit Hilfe des Verschlußeinrichtung ist es möglich, ohne Zugang zu dem über der Steckverbindung gelegenen Raum durch Betätigung des Schie­ bers die zum Zusammenfügen der beiden Steckerteile erforderliche Kraft aufzubringen, die durch den der Betätigung des Zahnritzels dienenden Schwenkhebel sowie den Zahnstangentrieb einerseits verstärkt und ande­ rerseits aus der quer-horizontal zur Steckrichtung gerichteten in die erforderliche vertikale Steck-Richtung umgelenkt wird. Es ist daher nicht nur der für die Herstellung der Verbindung erforderliche Kraft­ aufwand erheblich verringert, es kann darüberhinaus auch der für die Steckverbindung selbst im Gerät zur Verfügung gestellte Platz wesent­ lich verkleinert werden. Ein Werkzeug als Hilfsmittel zum Zusammenfügen der Verbindungsteile nicht erforderlich.
Weitere Einzelheiten der in den Patentansprüchen gekennzeichneten Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung erläu­ tert. Es zeigen
Fig. 1 eine Steckerleiste für zwei Stecker mit einem Stecker in perspektivischer Sprengdarstellung,
Fig. 2 den Verschlußkopf zur Befestigung des in Fig. 1 wiederge­ gebenen Steckers auf der Steckerleiste,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Zahnritzels mit Betäti­ gungshebel,
Fig. 4 die fertige Steckverbindung in Offenstellung (links) und Schließstellung (rechts).
Die in der Zeichnung wiedergegebene Steckverbindung besteht aus einer Steckerleiste mit zwei Steckkonturen 1 für entsprechende, aus einem Steckergehäuse 2 und einem Deckelteil 3 gebildete, Buchsenkon­ takte 5 enthaltende Stecker. Die Herstellung der Verbindung erfolgt mittels eines Zahnstangenantriebes aus einer an der Steckkontur 1 an­ geordneten, sich in Richtung auf deren Einstecköffnung erstreckenden Zahnstange 7 und einem am Stecker 2, 3 angeordneten, bei seinem Auf­ setzen auf die Steckkontur 1 mit der Zahnstange 7 in Eingriff tretenden Zahnritzel 8 mit Betätigungshebel 9, dessen freies Ende 10 in einem im Steckergehäuse 2 geführten Schieber 11 geführt ist.
Im dargestellten Beispiel sind - siehe Fig. 2 - die Verbindungsele­ mente als Monatageblock auf dem kappenartig ausgebildeten Deckelteil 3 des Steckers vormontiert, wobei das auf seinen Innenflächen mit (im Beispielsfalle vier in der Zeichnung nicht sichtbaren) Rastnasen ver­ sehen sind, die beim Aufsetzen auf das Steckergehäuse 3 in entspre­ chende Fensterausnehmungen 14 einrasten. Aus Fig. 2 ist deutlich er­ kennbar, daß die - beidseitig spiegelverkehrt angeordneten - Zahnritzel 8 auf einer Achse 15 in einer Lagerbohrung 16 gelagert sind und der jeweils am Ende des Betätigungshebels 9 angeordnete Mitnehmer 17 In einer Führungsnut 18 des Schiebers 11 geführt ist.
Zur Verriegelung bzw. Justierung des Schiebers in seinen Endlagen sind der Schieber 11 mit einem Fenster 19 versehen und in dem Fenster ein Haken 12 vorgesehen, der in Rasten 13 einrastet, von denen die eine der Verriegelung des Schiebers in der Öffnungsstellung und die andere seiner Verriegelung in der Schließstellung dient. Der Haken 12 ist als zweiarmiger, in Schließrichtung federbeaufschlagter Hebel ausgebildet ist und im dargestellten Beispiel aus einem Stück mit dem Schieber 11, beispielsweise durch Spritzguß aus Kunststoff, hergestellt.
Die Montage des Bauteiles erfolgt in der Weise, daß zunächst der Schieber 11 auf das Gehäuse 2 des Steckers bis zum Einrasten des Hakens 12 in der ersten, die Offenstellung bestimmenden Raste 13 aufgeschoben und danach das Zahnritzel 8 mit Betätigungshebel 9 in den Block einge­ bracht wird. Zu diesem Zweck wird die Achse 15 in die Nut 20 bis zum Einrasten in ihrer Lagerbohrung 16 eingeschoben, wobei in der Endphase dafür Sorge getragen wird, daß der Mitnehmer 17 in die Führungsnut 18 des Schiebers 11 eingreift. Der Verschlußkopf ist damit vormontiert und kann nunmehr in seiner Gesamtheit auf das Steckergehäuse 2 aufgesetzt werden, bis die auf der Innenseite des Deckels 3 angeordneten (nicht sichtbaren) Rastnasen in die Fensterausnehmungen 14 des Steckergehäuses 2 einrasten.
Zur Herstellung der Verbindung wird zunächst die Dichtung 21 (Fig. 1) und danach der Stecker 2, 3 auf die Steckkontur 1 aufgesetzt bis der oberste Zahn des Zahnritzels 8 auf dem obersten Zahn der Zahnstange 7 der Steckkontur 1 aufliegt. Es erfolgt danach das Eindrücken des Schie­ bers 11 in - siehe Fig. 2 und 4 - Pfeilrichtung unter Verschwenken des Betätigungshebels 9 um die Achse 15 bis zum Einrasten des Hakens 12 in der inneren Raste 13. Der Schieber ist von der Seite gut zugänglich, der Platzbedarf oberhalb der Steckerverbindung außerordentlich gering wobei die Verzahnung 7, 8 unter Verringerung des Kraftaufwandes ent­ sprechend dem durch die Länge des Betätigungsarmes bestimmten Überset­ zungsverhältnisses als Zahnstangenantrieb wirkt, der den Stecker prob­ lemlos in die Steckkontur zieht. Das Lösen erfolgt in gleicher Weise in umgekehrter Reihenfolge, wobei zur Einleitung der Bewegung durch kurz­ zeitigen Druck auf das freie Ende des Hakens 12 die Verriegelung gelöst werden muß.

Claims (5)

1. Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindungen mit einer Kontaktstifte enthaltenden Steckkontur (1) und einem entsprechenden, aus einem Steckergehäuse (2) und einem Deckelteil (3) gebildeten, Buchsenkontakte enthaltenden Stecker zum Einschieben in die Steck­ kontur, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerelemente (1, 2, 3) mit einem Zahnstangenantrieb aus einer an der Steckkontur (1) angeordneten, sich in Richtung auf deren Öffnung erstreckenden Zahnstange (7) und einem am Stecker (2, 3) angeordneten, bei seinem Aufsetzen auf die Steckkontur (1) mit der Zahnstange (7) in Eingriff tretenden Zahnrit­ zel (8) mit einem seiner Drehbetätigung dienenden Schwenkhebel (9) ver­ sehen sind, dessen freies Ende (10) in einem im Steckergehäuse (2) ge­ führten bzw. das Deckelteil (3) bildenden, in sich senkrecht zur Lage der Zahnstange erstreckenden Führungen geführten Schieber (11) gehalten ist.
2. Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindungen nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnritzel (8) auf einer Achse (15) drehbar am Steckergehäuse und am Ende des Betätigungshebels (9) ein in eine Führungsnut (18) des Schiebers (11) eingreifender Mit­ nehmer (17) angeordnet sind.
3. Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindungen nach An­ spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schieber (11) ein Haken (12) und im Stecker (2, 3) Rasten (13) vorgesehen sind, in die der Haken (12) in den Endstellungen des Schiebers (11) einrastet.
4. Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindungen nach An­ spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (12) als zweiarmiger, in Schließrichtung federbeaufschlagter Hebel ausgebildet ist, dessen hakenfernes Ende als Betätigungshebel zur Lösung der Verrastung dient.
5. Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindungen nach An­ spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (12) in einem Stück mit dem Schieber (11), beispielsweise durch Spritzguß aus Kunststoff, hergestellt ist.
DE1996123384 1996-06-12 1996-06-12 Verschlußeinrichtung für elektrische Steckverbindung Withdrawn DE19623384A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003055010A1 (es) * 2001-12-21 2003-07-03 Lear Automotive (Eeds) Spain, S.L. Conjunto modulo-conector estanco

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EP0726619A1 (de) * 1995-02-10 1996-08-14 Framatome Connectors International Elektrischer Verbinder mit Kontaktverriegelungsteil und verschiebbarem Nocken

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