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DE69605893T2 - Verfahren zum Zusammenbringen gefüllter Verpackungen - Google Patents

Verfahren zum Zusammenbringen gefüllter Verpackungen

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Publication number
DE69605893T2
DE69605893T2 DE69605893T DE69605893T DE69605893T2 DE 69605893 T2 DE69605893 T2 DE 69605893T2 DE 69605893 T DE69605893 T DE 69605893T DE 69605893 T DE69605893 T DE 69605893T DE 69605893 T2 DE69605893 T2 DE 69605893T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filled
packaging
film
secondary package
seal
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69605893T
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DE69605893D1 (de
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Joseph Fernand Deflander
Jan Eeckhout
Andrew John Fagg
Carsten Jeorg Moll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Procter and Gamble Co
Original Assignee
Procter and Gamble Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Procter and Gamble Co filed Critical Procter and Gamble Co
Publication of DE69605893D1 publication Critical patent/DE69605893D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69605893T2 publication Critical patent/DE69605893T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/003Articles enclosed in rigid or semi-rigid containers, the whole being wrapped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/10Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs
    • B65B9/20Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the webs being formed into tubes in situ around the filling nozzles
    • B65B9/213Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the webs being formed into tubes in situ around the filling nozzles the web having intermittent motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/06Packaging elements holding or encircling completely or almost completely the bundle of articles, e.g. wrappers
    • B65D71/063Wrappers formed by one or more films or the like, e.g. nets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/40Packages formed by enclosing successive articles, or increments of material, in webs, e.g. folded or tubular webs, or by subdividing tubes filled with liquid, semi-liquid, or plastic materials
    • B65D75/44Individual packages cut from webs or tubes
    • B65D75/46Individual packages cut from webs or tubes containing articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur gemeinsamen Unterbringung gefüllter Verpackungen bzw. Packungen in einer sekundären Verpackung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine große Vielzahl an primären Verpackungen wurde beschrieben, welche sich für die Verpackung jeder Art von festen, granulären oder flüssigen Substanzen, wie beispielsweise von Waschmitteln, eignen. Es ist ein ständiges Hauptanliegen von Herstellern, verpackte Produkte bereitzustellen, sich bequem handhaben und insbesondere lagern lassen. Besonders während der Lagerung ist es gewöhnlich bevorzugt, die primären Verpackung weiter in sekundäre Verpackungen zu packen. Die sekundären Verpackungen haben die Funktion, einfach die primären Verpackungen während der Lagerung und des Transports vor Einflüssen von außen zu schützen.
  • Mehr als eine gefüllte primäre Verpackung wird in der Regel zu einer Verpackungsanordnung kombiniert, die durch eine äußere Hülle gebildet wird. Die äußere Hülle besteht in der Regel aus (gewelltem) Kartonagenmaterial. Diese äußere Hülle kann die primären Verpackungen gegen die meisten Einflüsse von außen schützen. Außerdem kann die äußere Hülle die Last von den gestapelten primären Verpackungen abstützen, wodurch vermieden wird, daß die primären Verpackung die Last der Anordnung tragen, sofern gewünscht. Allerdings sind die Herstellungskosten einer solchen äußeren Hülle relativ hoch. Daher müssen die Verpackungshersteller die Kosten der Verpackung, die für die Handhabung, Lagering und den Transport gefüllter primärer Verpackung erforderlich sind, senken. Ferner müssen die Verpackungshersteller auf einfache Art und Weise die primären Verpackungen in sekundäre Verpackungen packen.
  • Eine weitere Möglichkeit ist das Bündeln gefüllter primärer Verpackungen zu flexiblen sekundären Verpackungen, die nicht in der Lage sind, die Last einer Stapelanordnung anderer Bündel abzustützen. Allerdings liegen diese flexiblen sekundären Verpackungen zu fest oder zu lose um die gefüllten primären Verpackungen. Wenn die flexible sekundäre Verpackung zu fest um die gefüllten primären Verpackungen liegt, können die primären Verpackungen durch die durch die straffe Bündelung der sekundären Verpackung ausgeübte Spannkraft verformt werden. Die gefüllten primären Verpackungen, insbesondere von gefüllten flexiblen Beuteln bzw. Taschen, können auf eine Weise verformt werden, daß die primären Verpackungen für eine weniger stabile Oberfläche zum Stapeln weiterer Bündel mit primären Verpackungen sorgen. Wenn demgegenüber die Bündelung der flexiblen sekundären Verpackung zu locker um die darin enthaltenen gefüllten primären Verpackungen erfolgt, bewegen sich die primären Verpackungen frei um die sekundäre Verpackung oder drehen sich innerhalb von dieser. Diese unkontrollierte Bewegung der primären Verpackungen in der sekundären Verpackung kann zu einer äußeren Form des Bündels führen, die nicht mehr für eine stabile Oberfläche zum Stapeln weiterer Bündel aus primären Verpackungen sorgen kann.
  • Eine flexible sekundäre Verpackung, welcher ein Bündel aus primären Verpackungen enthält, ist in dem US-Patent 4 353 196 beschrieben, welches ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des anhängigen Anspruchs 1 beschreibt, wobei die sekundäre Verpackung einen versiegelten Verschluß aufweist.
  • Es ist daher ein Ziel der Erfindung, ein Verfahren zur Unterbringung gefüllter primärer Verpackungen in einer sekundären Verpackung bereitzustellen, welches kostenwirksam ist, ein leichtes Verpacken ermöglicht und welches straff genug ist, um jegliche unkontrollierte Bewegung der primären Verpackungen innerhalb der sekundären Verpackung zu verhindern, ohne jegliche Verformung der äußeren Form der primären Verpackung, bei gleichzeitiger Erleichterung des Öffnens der sekundären Verpackung.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist ein Verfahren zur gemeinsamen Unterbringung gefüllter Verpackungen in einer sekundären Verpackung, wobei das Verfahren das in Anspruch 1 beschriebene Verfahren ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Teils der Verpackungsmaschine, die das Verfahren zur gemeinsamen Unterbringung gefüllter Verpackungen in einer sekundären Verpackung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Die Fig. 2 veranschaulicht das Verfahren zur Messung der Pulverkuchenfestigkeit eines granulären oder pulverförmigen Waschmittels.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Jedwede Art eines festen, granulären, oder flüssigen Produkts wird in eine primäre Verpackung gefüllt. Die primäre Verpackung ist eine Verpackung, der sich zur Aufnahme eines spezifischen Produkts eignet. Primäre Verpackungen können Flaschen, Kartons oder flexible Beutelchen einschließen. Vorzugsweise bestehen die primären Verpackungen gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem Material, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus: Gewebe, Metall, Papier, (gewelltem) Kartonagenmaterial, Kunststoffmaterialien und einer Kombination hieraus. Als Kunststoffmaterialien können Polyolefine, wie Polyethylen (= PE), oder (orientiertes) Polyethylenterephthalat, oder (orientiertes) Polypropylen oder eine Kombination hiervon verwendet werden. Wenn die primäre Verpackung eine Flasche ist, besteht die primäre Verpackung vorzugsweise aus Kunststoffund wird durch Blasformen und/oder Spritzgießen hergestellt. Wenn die primäre Verpackung ein Karton ist, besteht der Karton aus Kartonage und wird durch Aufstellen eines Formteils der Kartonage hergestellt.
  • Wenn die primäre Verpackung aus einem mehrschichtigen Material besteht, zum Beispiel als ein flexibles Beutelchen, können die Zwischenschichten eine Parfüm-Sperrschicht, eine Gas- Sperrschicht, eine Sauerstoff-Sperrschicht, eine Feuchtigkeits-Sperrschicht oder eine Kombination hiervon umfassen. Vorzugsweise besteht die Zwischenschicht aus einem Material, ausgewählt aus der folgenden Gruppe, die folgendes umfaßt: Aluminiumfolie, Ethyl-Vinyl-Alkohol-Copolymer (EVOH), eine Lackbeschichtung und eine Kombination hiervon. Mögliche Lackbeschichtungen sind beispielsweise Flexoplastol® 2KB-Lack 9A 918 920 oder Flexoplastol® 2KB-Lack 9A 919 920, kommerziell von BASF Lacke + Farben AG, Stuttgart, erhältlich.
  • Die primären Verpackungen, die Mehrschichten umfassen, können durch Laminieren oder Extrudieren der Schichten zusammen erhalten werden. Die Laminierung von Schichten bedeutet, daß verschiedene Schichten miteinander in einem festen Zustand verbunden werden, d. h. die verschiedenen Schichten werden nicht miteinander verschmolzen wie bei dem Extrusionsverfahren. Bei dem Laminierungsverfahren werden niedrigere Temperaturen angewandt in Bezug auf die Extrusion. Als eine bevorzugte Option kann eine Verbindungsschicht auf mindestens auf einer Seite der Zwischenschichten verwendet werden, um die Haftung zwischen den Zwischenschichten und den anderen Schichten zu stärken. Diese Verbindungsschicht besteht vorzugsweise aus Klebemittel. Ein bevorzugtes Klebemittel ist ein Klebstoff auf Polyurethanbasis. Mit Klebstoffe auf Polyurethanbasis sind alle auf Polyurethan basierenden Klebstoffe gemeint, die Fachleuten auf dem Gebiet bekannt sind. Insbesondere sind auf Lösungsmittel basierende (einschließlich Wasser) und lösungsmittelfreie Klebstoffsysteme zum Zwecke der vorliegenden Erfindung verwendbar. Diese Verbindungsschicht kann auch auf beide Seiten der Zwischenschicht und/oder der anderen Schichten aufgetragen werden.
  • Vorzugsweise ist, wenn die primäre Verpackung ein flexibles Beutelchen ist, das flexible Beutelchen ein aufgerichtetes oder freistehendes Beutelchen. Dieses flexible aufgerichtete Beutelchen kann auf verschiedenen möglichen Wegen gebildet werden. Eine Möglichkeit ist ein gefaltetes Beutelchen. Dieser Typ von Beutelchen ist beispielsweise in der EP-A- 620 156, DE-A- 25 20 084, DE-A-39 26 728 und US-3 659 775 beschrieben. Diese Druckschriften beschreiben weiter das Formungs- und Füllverfahren dieser Beutelchen. Eine weitere Möglichkeit ist ein Beutelchen mit einer verbreiterten Bodenbasis, wie beispielsweise in der EP-A-0 626 319 und/oder der EP-A-0 681 970 beschrieben. Die gleichen Druckschriften beschreiben auch die entsprechenden Formungs- und Füllverfahren dieser Beutelchen.
  • Wenn die primäre Verpackung ein flexibles Beutelchen ist, besitzt das flexible Beutelchen vorzugsweise einen luftfreien Teil. Dies bedeutet, daß die flexiblen Beutelchen nicht vollständig mit der darin enthaltenen Substanz gefüllt sind und der verbleibende Teil des Volumens des Beutelchen unter einem partiellen oder praktisch vollständigen Vakuum steht. Dieses Vakuum wird aufrechterhalten, beginnend mit einem ungefüllten, flachen Beutelchen während der Füllen- und Versiegelungsoperation. Der luftfreie Teil wird bevorzugt gefaltet unter Bildung einer nahezu flachen Oberfläche. Diese nahezu flache Oberfläche ist groß genug, um die Basis eines weiteren daraufgestapelten Beutelchens zu tragen. Der zu einer nahezu flachen Oberfläche gefaltete luftfreie Teil ist bevorzugt mit (einer) adäquaten Einrichtung(en) befestigt. Diese Befestigungseinrichtungen können beispielsweise aus der Gruppe ausgewählt sein, bestehend aus: Binden, Klebebändern, Riemen bzw. Spannbändern, Kunststofffolienbändern, schrumpffähigen Kunststofffolien bändern und einer beliebigen Kombination hieraus. Diese Befestigungseinrichtungen werden teilweise oder vollständig um das Beutelchen gelegt, wobei der luftfreie Teil in einer gefalteten, nahezu flachen Oberfläche gehalten wird, wodurch ein Entfalten dieser nahezu flachen Oberfläche verhindert wird. Dieses Falten des luftfreien Teils und die Befestigungseinrichtung sind in der EP- A-0 681 970 weiter beschrieben und erläutert, welche hiermit für den weiteren Bezug mit eingeschlossen ist.
  • Die primären Verpackungen können jegliche Art einer festen, granulären oder flüssigen Substanz enthalten. Vorzugsweise ist die Substanz ein Waschmittel. Wenn die Substanz ein Waschmittel in granulärer Form ist, die in einem flexiblen Beutelchen enthalten ist, besitzt das granuläre oder pulverförmige Waschmittel vorzugsweise eine Pulverkuchenfestigkeit von weniger als oder gleich 200 g/cm². Die "Pulverkuchenfestigkeit" ist die Kraft, die zur Entklumpung eines zusammengebackenen Waschmittels erforderlich ist und gemäß dem nachstehend beschriebenen Verfahren gemessen wird. "Zusammenbacken" im folgenden bedeutet, daß das granuläre oder pulverförmige Waschmittel unter Bildung von Klumpen zusammenklebt oder zusammengeklumpt ist, wenn es einer Kompressionskraft, wie einer Last von oben, ausgesetzt wird. Das Zusammenbacken kann derart erfolgen, daß sich das Waschmittel zu einem unauflöslichen Block verklumpt. Das "Zusammenbacken" eines Waschmittels kann die Wascheigenschaften des Waschmittels selbst beeinflussen.
  • Die sogenannte "Pulverkuchenfestigkeit" ist ein Maß des Zusammenbackens eines granulären oder pulverförmigen Waschmittels. Die "Pulverkuchenfestigkeit" ist als die Kraft definiert, die zur Entklumpung eines zusammengebackenen Waschmittels erforderlich ist. Dies bedeutet, je kleiner der Wert für die Pulverkuchenfestigkeit, desto weniger ist das Waschmittel zusammengebacken. Zum Beispiel bedeutet eine Pulverkuchenfestigkeit von 0 g/cm², daß das Waschmittel nicht zusammengebackt. Die Pulverkuchenfestigkeit eines granulären oder pulverförmigen Waschmittels variiert mit der Zusammensetzung oder dem Herstellungsverfahren des Waschmittels selbst. Deshalb, insbesondere wenn flexible Beutelchen mit einem granulären oder pulverförmigen Waschmittel gefüllt werden, welches zur Pulverkuchenbildung neigt, und die gefüllten flexiblen Beutelchen eine Last tragen müssen wie in einer Anordnung mit gefüllten, flexiblen Beutelchen, ist es wichtig, darauf zu achten, daß das Waschmittel eine Pulverkuchenfestigkeit unterhalb eines bestimmten Wertes besitzt. Die Pulverkuchenfestigkeit eines granulären oder eines pulverförmigen Waschmittels wird auf die folgende Weise gemessen und ermittelt.
  • Die Vorrichtung zum Messen der Pulverkuchenfestigkeit ist in Fig. 2 gezeigt und umfaßt einen Zylinder (110), eine Muffe (111), einen Deckel (112), einen Arretier- bzw. Sperrstift (114), ein Gewicht (115) und eine Kraftlehre (nicht gezeigt). Der Zylinder umfaßt weiterhin ein Loch (118), in welchem der Arretierstift eingeführt werden kann. Der Zylinder steht auf seiner verschlossenen Unterfläche (119), wobei der Zylinder mit Waschmittel durch das gegenüberliegende offene obere Ende (120) gefüllt wird. Zunächst wird der Arretierstift (114) in das Loch (118) eingeführt, und anschließend wird die Muffe (111) über die äußerste Fläche des Zylinders geschoben, bis die Muffe auf dem Arretierstift aufsitzt. Dadurch bleibt das obere Ende (121) der Muffe höher positioniert als die obere Ende (120) des Zylinders. Das offene Volumen zwischen dem oberen Ende des Zylinders und dem oberen Ende der Muffe weist die folgenden Abmessungen auf: Durchmesser 6,35 cm und Höhe 3 cm. Dieses Volumen wird mit einem Waschmittel bis zum oberen Ende der Muffe gefüllt und mit dem oberen Ende der Muffe abgeglichen.
  • Der Deckel (112) wird nun auf die Muffe aufgesetzt (111). Vorzugsweise ist der Deckel aus einem sehr leichten Material hergestellt, aber stabil genug, um eine Last zu tragen, und in der Lage, das Waschmittel zu komprimieren. Ein bevorzugtes Material ist Perspex® (von ICI). Das Gewicht (115) wird nun auf den Deckel gelegt. Das Gesamtgewicht des Deckels (112) zusammen mit dem Gewicht (115) ist 5 kg. Der Deckel wird weiter an der Muffe befestigt, um zu vermeiden, daß sich der Deckel bewegt. Das Befestigen des Deckels an der Muffe wird durch Strecken eines elastischen Bandes um geeignete Nasen bzw. Vorsprünge (122) auf dem Deckel und dem Zylinder erreicht. Nachdem das Gewicht auf den Deckel gelegt wurde, wird der Arretierstift aus dem Loch (118) herausgenommen. Auf diese Weise drückt das Gewicht das zwischen dem Deckel (112) und dem oberen Ende (120) des Zylinders befindliche Waschmittel zusammen. Das Gewicht wird zwei Minuten lang so belassen. Anschließend wird das Gewicht von der Oberseite des Deckels entfernt. Alle elastischen Bändern werden ebenfalls entfernt.
  • Die Muffe (111) wird nun behutsam in Richtung des verschlossenen Endes (119) nach unten geschoben. Folglich ist das zwischen dem Deckel (112) und dem oberen Ende (120) des Zylinders befindliche Waschmittel nicht mehr durch irgendwelche Seitenwände beschränkt. Im Prinzip kann dieses Waschmittel aus diesem Bereich frei abfließen. Jedoch hängt das freie Fließen des in diesem Bereich befindlichen Waschmittels von dem Zusammenbacken dieses Waschmittels während der Kompression durch das Gewichts (115) ab. In der Tat kann ein teilweises Zusammenbacken des Waschmittels in diesem Bereich das freie Fließen des Waschmittels behindern. Es wurde festgestellt, daß durch Anwendung einer Kraft auf das in diesem Bereich befindliche Waschmittel das möglicherweise zusammengebackene Waschmittel sich entklumpt, so daß das Waschmittel wieder frei wegfließen kann. Die Kraft, die erforderlich ist, um dieses freie Abfließen des Waschmittels aus diesem Bereich festzustellen, ist die Pulverkuchenfestigkeit gemäß dem vorliegenden Meßverfahren. Die Pulverkuchenfestigkeit wird durch eine Kraftlehre gemessen, die auf das Zentrum des Deckels (112) aufgelegt wird. Durch zunehmendes Drücken der Kraftlehre auf den Deckel wirkt eine zunehmende Kraft auf das Waschmittel ein. Die Kraft, bei welcher das Waschmittel zusammenfällt und frei aus dem Bereich zwischen dem Deckel und dem offenen Ende des Zylinders abfließt, gilt als die Pulverkuchenfestigkeit des Waschmittels. Diese Messungen der Pulverkuchenfestigkeit erfolgen bei etwa 20ºC und im Bereich von 45% bis 70% relative Feuchtigkeit.
  • Die Waschmittelzusammensetzung
  • Mit der Bezeichnung "Waschmittelzusammensetzung" sind hierin Wäschewaschmittelzusammensetzungen sowie Reinigerzusammensetzungen zum maschinellen Geschirrspülen sowie Wäschewaschadditivzusammensetzungen gemeint.
  • Das Waschmittel besitzt vorzugsweise eine Pulverkuchenfestigkeit von weniger als oder gleich 200 g/cm². Insbesondere beträgt die Pulverkuchenfestigkeit des granulären oder pulverförmigen Waschmittels mit einer Dichte bis zu 600 g/l nicht mehr als 200 g/cm². Die Pulverkuchenfestigkeit von granulärem oder pulverförmigem Waschmittel mit einer Dichte von mehr als 600 g/l beträgt vorzugsweise bis zu 100 g/cm², weiter bevorzugt weniger als 90 g/cm², noch weiter bevorzugt weniger als 80 g/cm², stärker bevorzugt weniger als 60 g/cm², am meisten bevorzugt weniger als 50 g/cm². Wie zuvor gesagt, ist die Pulverkuchenfestigkeit die Festigkeit, die erforderlich ist, um ein zusammengebackenes Waschmittel zu entklumpen.
  • Anionische Tenside
  • In der hierin bevorzugten Ausführungsform, wo die hierin beschriebenen Waschmittelzusammensetzungen Wäschewaschmittelzusammensetzungen sind, enthalten die Zusammensetzungen in der Regel ein oder mehrere anionische Tenside, wie untenstehend beschrieben.
  • Alkylsulfattensid
  • Hierin beschriebene Alkylsulfattenside sind wasserlösliche Salze oder Säuren der Formel ROSO&sub3;M, worin R vorzugsweise ein C&sub1;&sub0;-C&sub2;&sub4;-Kohlenwasserstoff, vorzugsweise ein Alkyl oder Hydroxyalkyl mit einer C&sub1;&sub0;-C&sub2;&sub0;-Alkylkomponente, weiter bevorzugt ein C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-Alkyl oder -Hydroxyalkyl ist und M H oder ein Kation ist, z. B. ein Alkalimetallkation (z. B. Natrium, Kalium, Lithium), oder Ammonium oder substituiertes Ammonium (z. B. Methyl-, Dimethyl- und Trimethylammoniumkationen und quaternäre Ammoniumkationen, wie Tetramethylammonium- und Dimethylpiperdiniumkationen und quaternäre Ammoniumkationen, die von Alkylaminen, wie Ethylamin, Diethylamin, Triethylamin und Mischungen davon stammen, und dergleichen). Typischerweise sind Alkylketten von C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub6; bevorzugt für niedrigere Waschtemperaturen (z. B. unterhalb etwa 50ºC) und C&sub1;&sub6;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylketten sind bevorzugt für höhere Waschtemperaturen (z. B. oberhalb etwa 50ºC).
  • Alkyl-alkoxyliertes Sulfattensid
  • Hierin beschriebene Alkyl-alkoxylierte Sulfattenside sind wasserlösliche Salze oder Säuren der Formel RO(A)mSO&sub3;M, worin R eine unsubstituierte C&sub1;&sub0;-C&sub2;&sub4;-Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppe mit einer C&sub1;&sub0;-C&sub2;&sub4;-Alkylkomponente, vorzugsweise ein C&sub1;&sub2;-C&sub2;&sub0;-Alkyl oder -Hydroxyalkyl, weiter bevorzugt ein C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-Alkyl oder -Hydroxyalkyl ist, A eine Ethoxy- oder Propoxyeinheit ist, m größer als null, typischerweise zwischen etwa 0,5 und etwa 6, weiter bevorzugt zwischen etwa 0,5 und etwa 5 beträgt, und M H oder ein Kation ist, welches beispielsweise ein Metallkation (z. B. Natrium, Kalium, Lithium, Calcium, Magnesium, etc.), Ammonium- oder substituiertes Ammoniumkation sein kann. Alkyl-ethoxylierte Sulfate sowie Alkyl-propoxylierte Sulfate werden hierin in Betracht gezogen. Spezifische Beispiele von substituierten Ammoniumkationen schließen Methyl-, Dimethyl-, Trimethylammonium und quaternäre Ammoniumkationen ein, wie Tetramethylammonium, Dimethylpiperdinium und Kationen, die von Alkanolaminen, wie Ethylamin, Diethylamin, Triethylamin, Mischungen davon und dergleichen stammen. Beispielhafte Tenside sind C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-Alkylpolyethoxylat(1,0)-sulfate, C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-E(1,0)M), C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub3;-Alkylpolyethoxylat(2,25)- sulfat, C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-E(2,25)M), C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-Alkylpolyethoxylat(3,0)-sulfat, C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-E(3,0) und C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;- Alkylpolyethoxylat(4,0)-sulfat, C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-E(4,0)M), worin M passenderweise aus Natrium und Kalium gewählt ist.
  • Andere anionische Tenside
  • Andere, für Reinigungszwecke nützliche anionische Tenside können ebenfalls in den Wäschewaschmittelzusammensetzungen mit oder ohne die obenstehend beschriebene Spezies eingeschlossen sein. Diese können Salze (einschließlich beispielsweise Natrium-, Kalium, Ammonium- und substituierte Ammoniumsalze, wie Mono-, Di- und Triethanolaminsalze) von Seife, lineare C&sub9;-C&sub2;&sub0;-Alkylbenzolsulfonate, primäre oder sekundäre C&sub8;-C&sub2;&sub2;-Alkansulfonate, C&sub8;-C&sub2;&sub4;-Olefinsulfonate, sulfonierte Polycarbonsäuren, die durch Sulfonierung des pyrolysierten Produkts von Erdalkalimetallcitraten hergestellt werden, z. B. wie in der britischen Patentschrift Nr. 1 082 179 beschrieben, C&sub8;-C&sub2;&sub4;-Alkylpolyglykolethersulfate (enthaltend bis zu 10 Mol Ethylenoxid); Alkylestersulfonate, wie C&sub1;&sub4;&submin;&sub1;&sub6;-Methylestersulfonate; Acylglycerolsulfonate, Fettoleylglycerolsulfate, Alkylphenolethylenoxidethersulfate, Paraffinsulfonate, Alkylphosphate, Isethionate, wie die Acylisethionate, N-Acyltaurate, Alkylsuccinamate und Sulfosuccinamate, Monoester von Sulfosuccinamat (insbesondere gesättigte und ungesättigte C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub8;-Monoester), Diester von Sulfosuccinat (insbesondere gesättigte und ungesättigte C&sub6;-C&sub1;&sub4;-Diester), Acylsarcosinate, Sulfate von Alkylpolysacchariden, wie die Sulfate von Alkylpolyglucosid (wobei die nichtionischen nicht-sulfatierten Verbindungen untenstehend beschrieben sind), verzweigte primäre Alkylsulfate, Alkylpolyethoxycarboxylate, wie diejenigen der Formel RO(CH&sub2;CH&sub2;O)kCH&sub2;COO-M&spplus;, worin R ein C&sub8;-C&sub2;&sub2;-Alkyl ist, k eine ganze Zahl von 0 bis 10 ist und M ein lösliches salzbildendes Kation ist, sein. Harzsäuren und hydrierte Harzsäuren sind ebenfalls brauchbar, wie Kolophonium, hydriertes Kolophonium und Harzsäuren und hydrierte Harzsäuren, die in Talgöl vorhanden sind oder von diesem abgeleitet sind. Weitere Beispiele sind in "Surface Active Agents and Detergents" (Band I und II von Schwartz, Perry und Berch) angegeben. Eine Vielzahl solcher Tenside sind auch allgemein in dem US-Patent 3 929 678, erteilt am 30 Dez. 1975 an Laughlin et al., in Spalte 23, Zeile 58, bis Spalte 29, Zeile 23, beschrieben (hierin durch den Bezug eingeschlossen).
  • Bevorzugte Tenside für die Verwendung in den hierin beschriebenen Zusammensetzungen sind die Alkylsulfate, Alkyl-alkoxylierten Sulfate und Mischungen davon.
  • Wenn darin eingeschlossen, umfassen die Wäschewaschmittelzusammensetzungen typischerweise etwa 1 bis etwa 40 Gew.-%, vorzugsweise etwa 3 bis etwa 20 Gew.-% solcher anionischen Tenside.
  • Nichtionische Tenside
  • Die vorliegenden Wäschewaschmittelzusammensetzungen umfassen auch vorzugsweise ein nichtionisches Tensid.
  • Während jedwedes nichtionische Tensid normalerweise verwendet werden kann, wurden zwei Familien nichtionischer Substanzen für besonders brauchbar befunden. Dieses sind nichtionische Tenside auf Basis von alkoxylierten (insbesondere ethoxylierten) Alkoholen, und jene nichtionischen Tenside, die auf Amidierungsprodukten von Fettsäureestern und N-Alkylpolyhydroxyamin basieren. Die Amidierungsprodukte der Ester und die Amine werden allgemein hierin als Polyhydroxyfettsäureamide bezeichnet. Besonders nützlich sind Mischungen, die zwei oder mehr nichtionische Tenside umfassen, worin mindestens ein nichtionisches Tensid aus jeder der Gruppen von alkoxylierten Alkoholen und den Polyhydroxyfettsäureamiden ausgewählt ist.
  • Geeignete nichtionische Tenside schließen Verbindungen ein, die durch die Kondensation von Alkylenoxidgruppen (hydrophiler Natur) mit einer organischen hydrophoben Verbindung hergestellt werden, die aliphatischer oder alkylaromatischer Natur sein können. Die Länge der Polyoxyalkylengruppe, die mit einer spezifischen hydrophoben Gruppe kondensiert wird, kann leicht so angepaßt werden, daß sie eine wasserlösliche Verbindung mit dem gewünschten Grad der Ausgewogenheit zwischen hydrophilen und hydrophoben Elementen ergibt.
  • Besonders bevorzugt sind nichtionische Tenside, wie die Polyethylenoxidkondensate von Alkylphenolen, z. B. die Kondensationsprodukte von Alkylphenolen mit einer Alkylgruppe mit etwa 6 bis 16 Kohlenstoffatomen in entweder geradkettiger oder verzweigtkettiger Konfiguration, mit etwa 4 bis 25 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkylphenol.
  • Bevorzugte nichtionische Substanzen sind die wasserlöslichen Kondensationsprodukte von aliphatischen Alkoholen mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen entweder in geradkettiger oder in verzweigtkettiger Konfiguration, mit durchschnittlich bis zu 25 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkohol. Besonders bevorzugt sind die Kondensationsprodukte von Alkoholen mit einer Alkylgruppe mit etwa 9 bis 15 Kohlenstoffatomen mit etwa 2 bis 10 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkohol; und Kondensationsprodukte von Propylenglykol mit Ethylenoxid. Am meisten bevorzugt sind Kondensationsprodukte von Alkoholen mit einer Alkylgruppe mit etwa 12 bis 15 Kohlenstoffatomen mit durchschnittlich etwa 3 bis 7 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkohol, vorzugsweise 3 bis 5.
  • Das nichtionische Tensidsystem hierin kann auch eine Polyhydroxyfettsäureamidkomponente einschließen.
  • Polyhydroxyfettsäureamide können durch Umsetzen eines Fettsäureesters und eines N- Alkylpolyhydroxyamins hergestellt werden. Das bevorzugte Amin zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung ist N-(R&sub1;)-CH&sub2;(CH&sub2;OH)&sub4;-CH&sub2;-OH, und der bevorzugte Ester ist ein C&sub1;&sub2;-C&sub2;&sub0;- Fettsäuremethylester. Am meisten bevorzugt ist das Reaktionsprodukt von N-Methylglucamin mit C&sub1;&sub2;-C&sub2;&sub0;-Fettsäuremethylester.
  • Verfahren zur Herstellung von Polyhydroxyfettsäureamiden wurden in der WO-92 6073, veröffentlicht am 16. April 1992, beschrieben. Diese Anmeldung beschreibt die Herstellung von Polyhydroxyfettsäureamiden in Gegenwart von Lösungsmitteln. Bei einer stark bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird N-Methylglucamin mit einem C&sub1;&sub2;-C&sub2;&sub0;-Methylester umgesetzt. Dieses besagt ebenfalls, daß der Formulator der granulären Waschmittelzusammensetzungen es für zweckdienlich halten kann, die Amidierungsreaktion in Gegenwart von Lösungsmitteln durchzuführen, welche alkoxylierte, insbesondere ethoxylierte (EO 3-8) C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub4;-Alkohole (Seite 15, Zeilen 22-27) umfassen. Dies liefert direkt nichtionische Tensidsysteme, die in der vorliegenden Erfindung bevorzugt sind, wie jene, die N-Methylglucamid und C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub4;-Alkohole mit durchschnittlich 3 Ethoxylatgruppen pro Molekül umfassen.
  • Nichtionische Tensidsysteme und aus solchen Systemen hergestellte granuläre Waschmittel wurden in der WO-92 6160, veröffentlicht am 16. April 1992, beschrieben. Diese Anmeldung beschreibt (Beispiel 15) eine granuläre Waschmittelzusammensetzung, die durch feines Dispersionsmischen in einem Eirich-RV02-Mischer hergestellt werden, welcher N-Methylglucamid (10%) und nichtionisches Tensid (10%) umfaßt.
  • Beide diese Anmeldungen beschreiben nichtionische Tensidsysteme zusammen mit geeigneten Herstellungsverfahren für ihre Synthese, die für geeignet gehalten wurden.
  • Das Polyhydroxyfettsäureamid kann in den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung in einem Anteil von 0 bis 50 Gew.-% der Waschmittelkomponente oder -zusammensetzung, vorzugsweise 5 bis 40 Gew.-%, weiter bevorzugt von 10 bis 30 Gew.-%, vorliegen.
  • Ebenfalls brauchbar als nichtionisches Tensid der Tensidsysteme der vorliegenden Erfindung sind die Alkylpolysaccharide, die in dem US-Patent 4 565 647, Llenado, erteilt am 21. Jan. 1986, beschrieben sind, mit einer hydrophoben Gruppe mit etwa 6 bis etwa 30 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise etwa 10 bis etwa 16 Kohlenstoffatomen, und ein Polysaccharid, z. B. Polyglycosid, eine hydrophile Gruppe mit etwa 1,3 bis etwa 10, vorzugsweise etwa 1,3 bis etwa 3, am meisten bevorzugt etwa 1,3 bis etwa 2,7, Saccharideinheiten. Es kann jedes reduzierende Saccharid mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen verwendet werden, z. B. Glucose-, Galactose- und Galactosyleinheiten können für die Glucosyleinheiten substituiert sein (gegebenenfalls ist die hydrophobe Gruppe an der 2-, 3-, 4- etc. Position gebunden, wodurch eine Glucose oder Galactose im Gegensatz zu einem Glucosid oder Galactosid erhalten wird). Die Intersaccharidbindungen können sich z. B. zwischen der 1-Position der zusätzlichen Saccharideinheiten und den 2-, 3-, 4- und/oder 6- Positionen auf den vorhergehenden Saccharideinheiten befinden.
  • Die bevorzugten Alkylpolyglycoside besitzen die Formel
  • R²O(CnH2nO)t(glycosyl)x
  • worin R² ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Alkyl, Alkylphenyl, Hydroxyalkyl, Hydroxyalkylphenyl und Mischungen hiervon, in welchen die Alkylgruppen etwa 10 bis etwa 18, vorzugsweise etwa 12 bis etwa 14, Kohlenstoffatome enthalten; n 2 oder 3, vorzugsweise 2 ist; t 0 bis etwa 10, vorzugsweise etwa 1,3 bis etwa 3, am meisten bevorzugt etwa 1,3 bis etwa 2,7 ist. Das Glycosyl ist vorzugsweise von Glucose abgeleitet. Um diese Verbindungen herzustellen, wird zuerst der Alkohol oder Alkylpolyethoxyalkohol gebildet und danach mit Glucose oder einer Quelle von Glucose umgesetzt, um das Glucosid (Bindung an die 1-Position) zu bilden. Die zusätzlichen Glycosyleinheiten können dann zwischen ihrer 1-Position und den vorhergehenden Glycosyleinheiten an die 2-, 3-, 4- und/oder 6-Position, vorzugsweise vorwiegend an die 2-Position, gebunden sein.
  • Andere Tenside
  • Die Wäschewaschmittelzusammensetzungen können auch kationische, ampholytische, zwitterionische und semipolare Tenside sowie andere nichtionische Tenside als die bereits hierin beschriebenen, einschließlich der untenstehend beschriebenen semipolaren nichtionischen Aminoxide, enthalten.
  • Kationische Waschmitteltenside, die für die Verwendung in den Wäschewaschmittelzusammensetzungen brauchbar sind, sind jene mit einer langkettigen Kohlenwasserstoffgruppe. Beispiele für solche kationischen Tenside schließen die Ammoniumtenside, wie Alkyldi- oder trimethylammoniumverbindungen und die Tenside der Formel:
  • [R²(OR³)y][R&sup4;(OR³)y]&sub2;R&sup5;N+X-
  • ein, worin R² eine Alkyl- oder Alkylbenzylgruppe mit etwa 8 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette ist, jedes R³ ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus -CH&sub2;CH&sub2;-, -CH&sub2;CH(CH&sub3;)-, -CH&sub2;CH(CH&sub2;OH)-, -CH&sub2;CH&sub2;-CH&sub2;- und Mischungen davon; jedes R&sup4; ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, C&sub1;-C&sub4;-Hydroxyalkyl, Benzylringstrukturen, die durch Verbinden der zwei R&sup4;-Gruppen gebildet werden, -CH&sub2;COH- COHCOR&sup6;CHOHCH&sub2;OH, worin R&sup6; jedwede(s) Hexose oder Hexosepolymer mit einem Molekulargewicht von weniger als etwa 1000 ist, und Wasserstoff, wenn y nicht 0 ist; R&sup5; das gleiche wie R&sup4; ist oder eine Alkylkette ist, worin die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome von R² plus R&sup5; nicht mehr als etwa 18 ist; jedes y 0 bis etwa 10 ist und die Summe der y-Werte 0 bis etwa 15 ist; und x jegliches kompatible Anion ist.
  • Andere hierin brauchbare kationische Tenside sind auch in dem US-Patent 4 228 044, Cambre, erteilt am 14. Okt. 1980, beschrieben.
  • Wenn darin eingeschlossen, umfassen die Wäschewaschmittelzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung typischerweise 0 bis etwa 25 Gew.-%, vorzugsweise etwa 3 bis etwa 15 Gew.-% solcher kationischer Tenside.
  • Ampholytische Tenside sind ebenfalls für die Verwendung in den Wäschewaschmittelzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung geeignet. Diese Tenside können weitgefaßt als aliphatische Derivate von sekundären oder tertiären Aminen, oder als aliphatische Derivate von heterocyclischen sekundären und tertiären Aminen beschrieben werden, in welchen der aliphatische Rest geradkettig oder verzweigtkettig sein kann. Einer der aliphatischen Substituenten enthält mindestens 8 Kohlenstoffatome, typischerweise etwa 8 bis etwa 18 Kohlenstoffatome, und wenigstens einer enthält eine anionische wasserlöslichmachende Gruppe, z. B. Carboxy, Sulfonat, Sulfat; siehe das US-Patent Nr. 3 929 678 von Laughlin et al., erteilt am 30. Dez. 1975, Spalte 19, Zeilen 18-35 (hierin durch den Bezug mit eingeschlossen) zu Beispielen für ampholytische Tenside.
  • Wenn darin eingeschlossen, umfassen die Wäschewaschmittelzusammensetzungen typischerweise 0 bis etwa 15 Gew.-%, vorzugsweise etwa 1 bis etwa 10 Gew.-% solcher ampholytischen Tenside.
  • Zwitterionische Tenside sind ebenfalls für die Verwendung in Wäschewaschmittelzusammensetzungen geeignet. Diese Tenside können breitgefaßt als Derivate von sekundären und tertiären Aminen, Derivate von heterocyclischen sekundären und tertiären Aminen oder Derivate von quaternären Ammonium-, quaternären Phosphonium- oder tertiären Sulfoniumverbindungen beschrieben werden; siehe das US-Patent Nr. 3 929 678 an Laughlin et al., erteilt am 30. Dez. 1975, Spalten 19, Zeile 38, bis Spalte 22, Zeile 48 (hierin durch den Bezug darauf eingeschlossen) zu Beispielen für zwitterionische Tenside.
  • Wenn darin eingeschlossen, umfassen die Wäschewaschmittelzusammensetzungen typischerweise 0 bis etwa 15 Gew.-%, vorzugsweise etwa 1 bis etwa 10 Gew.-% solcher zwitterionischen Tenside.
  • Semipolare, nichtionische Tenside sind eine spezielle Kategorie von nichtionischen Tensiden, die wasserlösliche Aminoxide, die eine Alkyleinheit mit etwa 10 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen und 2 Einheiten, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Alkylgruppen und Hydroxyalkylgruppen mit etwa 1 bis etwa 3 Kohlenstoffatomen, enthalten; wasserlösliche Phosphinoxide, die eine Alkyleinheit mit etwa 10 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen und 2 Einheiten, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Alkylgruppen und Hydroxyalkylgruppen mit etwa 1 bis etwa 3 Kohlenstoffatomen, enthalten, einschließen.
  • Semipolare nichtionische Waschtenside schließen die Aminoxidtenside der Formel:
  • ein.
  • Builder
  • Die Wäschewaschmittelzusammensetzungen und Geschirrspülmittelzusammensetzungen zum maschinellen Geschirrspülen hierin enthalten einen Builder, vorzugsweise Nicht-Phosphat- Waschmittelbuilder, obgleich phosphathaltige Spezien nicht ausgeschlossen sind. Diese können einschließen, sind aber nicht beschränkt auf, Alkalimetallcarbonate, -bicarbonate, -silikate, - aluminosilikate, -carboxylate und Mischungen aus beliebigen der Vorgenannten. Das Buildersystem liegt in einer Menge von 1 bis 80 Gew.-% der Zusammensetzung, üblicherweise bevorzugt von 20 bis 60 Gew.-%, in granulären Wäschewaschmittelzusammensetzungen hierin, und von 1 bis 30% in flüssigen Wäschewaschmittelzusammensetzungen hierin vor.
  • Geeignete Silikate sind jene mit einem SiO&sub2; : Na&sub2;O-Verhältnis im Bereich von 1,6 bis 3,4, wobei die sogenannten amorphen Silikate mit SiO&sub2; : Na&sub2;O-Verhältnissen von 2,0 bis 2,8 bevorzugt sind.
  • Innerhalb der Silikatklasse sind stark bevorzugte Materialien die kristallinen Natriumschichtsilikate der allgemeinen Formel
  • NaMSixO2x + 1yH&sub2;O
  • worin M Natrium oder Wasserstoff ist, x eine Zahl von 1,9 bis 4 ist und y eine Zahl von 0 bis 20 ist. Kristalline Natriumschichtsilikate dieses Typs sind in der EP-A-0 164 514 beschrieben und Verfahren zu ihrer Herstellung sind in der DE-A-34 17 649 und der DE-A-37 42 043 beschrieben. Für die Zwecke der vorliegenden Beispiele hat x in der obenstehenden allgemeinen Formel einen Wert von 2, 3 oder 4 und ist vorzugsweise 2. Weiter bevorzugt ist M Natrium und y ist 0, und ein bevorzugtes Beispiel dieser Formel umfaßt die Form Na&sub2;Si&sub2;O&sub5;. Diese Materialien sind von Hoechst AG FRG als NaSKS-5, NaSKS-7, NaSKS-11 bzw. NaSKS-6 erhältlich. Das am meisten bevorzugte Material ist -Na&sub2;Si&sub2;O&sub5;, NaSKS-6. Kristalline Schichtsilikate sind entweder als trocke ne gemischte Feststoffe oder als Feststoffkomponenten von Agglomeraten mit anderen Komponenten darin eingeschlossen.
  • Während ein ganzer Bereich an Aluminosilikat-Ionenaustauschmaterialien verwendet werden kann, besitzen bevorzugte Natriumaluminosilikatzeolithe die Einheitszellformel
  • Naz[(AlO&sub2;)z(SiO&sub2;)y]xH&sub2;O
  • worin z und y mindestens etwa 6 sind, das Molverhältnis von z zu y etwa 1,0 bis etwa 0,4 ist und z etwa 10 bis etwa 264 ist. Amorphe hydratisierte Aluminosilikatmaterialien, die hierin von Nutzen sind, besitzen die empirische Formel
  • Mz(zAlO&sub2;ySiO&sub2;)
  • worin M Natrium, Kalium, Ammonium oder substituiertes Ammonium ist, z etwa 0,5 bis etwa 2 ist und y 1 ist, wobei das Material ein Magnesiumionenaustauschvermögen von wenigstens etwa 50 mg-Äquivalenten von CaCO&sub3;-Härte pro Gramm wasserfreies Aluminosilikat aufweist. Hydratisiertes Natriumzeolith A mit einer Teilchengröße von etwa 0,01 bis 10 Mikrometer ist bevorzugt.
  • Die Aluminosilikat-Ionenaustauschbuildermaterialien hierin liegen in hydratisierter Form vor und enthalten etwa 10 bis etwa 28 Gew.-% Wasser, wenn sie kristallin sind, und möglicherweise noch höhere Mengen Wasser, wenn sie amorph sind. Stark bevorzugte kristalline Aluminosilikat-Ionenaustauschmaterialien enthalten etwa 18% bis etwa 22% Wasser in ihrer Kristallmatrix. Die kristallinen Aluminosilikat-Ionenaustauschmaterialien sind weiterhin durch einen Teilchengrößedurchmesser von etwa 0,1 um bis etwa 10 um gekennzeichnet. Amorphe Materialien sind häufig kleiner, z. B. bis zu weniger etwa 0,01 um. Bevorzugte Ionenaustauschmaterialien besitzen einen Teilchengrößedurchmesser von etwa 0,2 um bis etwa 4 um. Die Bezeichnung "Teilchengrößedurchmesser" hierin steht für den durchschnittlichen Teilchengrößedurchmesser auf Gewichtsbasis eines bestimmten Ionenaustauschmaterials, wie durch herkömmliche Analyseverfahren, wie beispielsweise die mikroskopische Bestimmung unter Einsatz eines Abtast-Elektronenmikroskops, ermittelt.
  • Aluminosilikat-Ionenaustauschmaterialien, die bei der praktischen Durchführung der Erfindung von Nutzen sind, sind im Handel erhältlich. Die in der vorliegenden Erfindung nützlichen Aluminosilikate können eine kristalline oder amorphe Struktur aufweisen und können natürlich vorkommende Aluminosilikate oder synthetisch abgeleitet sein. Ein Verfahren zur Herstellung von Aluminosilikat-Ionenaustauschmaterialien ist in dem US-Patent Nr. 3 985 669, Krummel et al., erteilt am 12. Okt. 1976, erläutert. Bevorzugte, hierin nützliche synthetische kristalline Aluminosilikat-Ionenaustauschmaterialien sind unter den Bezeichnungen Zeolith A, Zeolith X, P und MAP verfügbar, wobei letztere Spezies in der EP-A-384 070 beschrieben ist. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das kristalline Aluminosilikat-Ionenaustauschmaterial ein Zeolith A der Formel:
  • Na&sub1;&sub2;[(AlO&sub2;)&sub1;&sub2;(SiO&sub2;)&sub1;&sub2;]xH&sub2;O
  • worin x etwa 20 bis etwa 30 ist, insbesondere etwa 27, und eine Teilchengröße von allgemein weniger als etwa 5 um besitzt.
  • Geeignete Carboxylatbuilder, die eine Carboxygruppe enthalten, schließen Milchsäure, Glykolsäure und Etherderivate davon ein, wie in den belgischen Patenten Nr. 831 368, 821 369 und 821 370 beschrieben. Polycarboxylate, die zwei Carboxygruppen enthalten, schließen die wasserlöslichen Salze von Bernsteinsäure, Malonsäure (Ethylendioxy)diessigsäure, Maleinsäure, Diglykolsäure, Weinsäure, Tartronsäure und Fumarsäure, sowie die Ethercarboxylate, die in der deutschen Offenlegungsschrift 2 446 686 und 2 446 687 und dem US-Patent Nr. 3 935 257 beschrieben sind, und die Sulfinylcarboxylate, beschrieben in dem belgischen Patent Nr. 840 623, ein. Polycarboxylate, die drei Carboxygruppen enthalten, schließen insbesondere wasserlösliche Citrate, Aconitrate und Citraconate sowie Succinatderivate, wie die Carboxymethyloxysuccinate, die in dem britischen Patent Nr. 1 379 241 beschrieben sind, Lactoxysuccinate, die in der niederländischen Anmeldung 7205873 beschrieben sind, und die Oxypolycarboxylatmaterialien, wie 2- Oxa-1,1,3-propantricarboxylate, die in dem britischen Patent Nr. 1 387 447 beschrieben sind, ein.
  • Polycarboxylate, die vier Carboxygruppen enthalten, schließen Oxydisuccinate, die in dem britischen Patent Nr. 1 261 829.1 beschrieben sind, und die 1,2,2-Ethantetracarboxylate, 1,1,3,3- Propantetracarboxylate und 1,1,2,3-Propantetracarboxylate ein. Polycarboxylate, die Sulfosubstituenten enthalten, schließen die Sulfosuccinatderivate, die in den britischen Patenten Nr. 1 398 421 und 1 398 422 und in dem US-Patent Nr. 3 936 448 beschrieben sind, und die sulfonierten pyrolysierten Citrate, die in dem britischen Patent Nr. 1 082 179 beschrieben sind, ein, während Polycarboxylate, die Phosphonsubstituenten enthalten, in dem britischen Patent Nr. 1 439 000 beschrieben sind.
  • Alicyclische und heterocyclische Polycarboxylate schließen Cyclopentan-cis,cis,cis-tetracarboxylate, Cyclopentadienidpentacarboxylate, 2,3,4,5-Tetrahydrofuran-cis,cis,cis-tetracarboxylate, 2,5-Tetrahydrofuran-cis-dicarboxylate, 2,2,5,5-Tetrahydrofuran-tetracarboxylate, 1,2,3,4,5,6-Hexan-hexacarboxylate und Carboxymethylderivate von mehrwertigen Alkoholen, wie Sorbitol, Mannitol und Xylitol ein. Aromatische Polycarboxylate schließen Mellithsäure, Pyromellithsäure und die Phthalsäure-Derivate, die in dem britischen Patent Nr. 1 425 343 beschrieben sind, ein.
  • Chelatbildner
  • Die Waschmittelzusammensetzungen hierin können auch wahlweise ein oder mehrere Eisen- und/oder Mangan-Chelatbildner enthalten. Solche Chelatbildner können aus der Gruppe bestehend aus Aminocarboxylaten, Aminophosphonaten, polyfunktionell-substituierten aromatischen Chelatbildnern und Mischungen darin bzw. davon, alle wie im Folgenden definiert, gewählt werden. Ohne an eine Theorie gebunden sein zu wollen, nimmt man an, daß der Vorteil dieser Materialien zum Teil auf ihre außergewöhnliche Fähigkeit zurückzuführen ist, Eisen- und Manganionen aus Waschlösungen durch Bildung löslicher Chelate zu entfernen.
  • Aminocarboxylate, die sich als optionale Chelatbildner eignen, schließen Ethylendiamintetraacetate, N-Hydroxyethylethylendiamintriacetate, Nitrilotriacetate, Ethylendiamintetrapropionate, Triethylentetraaminhexacetate, Diethylentriaminpentaacetate und Ethanoldiglycine, Alkalimetall-, Ammonium- und substituierte Ammoniumsalze darin und Mischungen darin ein.
  • Aminophosphonate eignen sich ebenfalls zur Verwendung als Chelatbildner in den Zusammensetzungen der Erfindung, wenn zumindest geringe Anteile an Gesamtphosphor in Waschmittelzusammensetzungen erlaubt sind, und schließen Ethylendiamintetrakis (Methylenphosphonate) als DEQUEST ein. Vorzugsweise enthalten diese Aminophosphonate keine Alkyl- oder Alkenylgruppen mit mehr als etwa 6 Kohlenstoffatomen.
  • Polyfunktionell-substituierte aromatische Chelatbildner sind ebenfalls in den Zusammensetzungen hierin brauchbar; siehe das US-Patent 3 812 044, erteilt am 21. Mai 1974 an Connor et al. Bevorzugte Verbindungen dieses Typs in Säureform sind Dihydroxydisulfobenzole, wie 1,2- Dihydroxy-3,5-disulfobenzol.
  • Ein bevorzugter biologisch abbaubarer Chelatbildner zur Verwendung hierin ist Ethylendiamindisuccinat ("EDDS"), insbesondere das [S,S]-Isomer, wie in dem US-Patent 4 704 233, 3. Nov. 1987 von Hartman and Perkins, beschrieben.
  • Falls verwendet, umfassen diese Chelatbildner allgemein etwa 0,1 bis etwa 10 Gew.-% der Waschmittelzusammensetzungen hierin. Stärker bevorzugt umfassen die Chelatbildner, sofern verwendet, etwa 0,1 bis etwa 3,0 Gew.-% solcher Zusammensetzungen.
  • Von den Obenstehenden sind die bevorzugten Polycarboxylate Hydroxycarboxylate, die bis zu drei Carboxygruppen pro Molekül enthalten, insbesondere Citrate.
  • Die granulären Waschmittelzusammensetzungen und Geschirrspülmittelzusammensetzungen zum maschinellen Geschirrspülen hierin besitzen einen pH-Wert oberhalb 8,5, vorzugsweise im Bereich von 9 bis 11.
  • Die vorliegenden granulären Wäschewaschmittelzusammensetzungen liegen vorzugsweise in kompakter Form vor, mit einer Schüttdichte von mindestens 650 g/l, vorzugsweise mindestens 750 g/l, können aber auch in einer herkömmlichen Form vorliegen mit Dichten im Bereich von 200 g/l bis 700 g/l.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform werden Geschirrspülmittelzusammensetzungen zum maschinellen Geschirrspülen bereitgestellt:
  • Geschirrspülmittelzusammensetzungen zum maschinellen Geschirrspülen enthalten typischerweise zusätzlich zu Percarbonat einen Builder, wie obenstehend beschrieben, eine Quelle von Alkalinität, wie Silikat oder Carbonat, wobei diese Bestandteile bis zu 70% der Formulierung ausmachen. Optionale Bestandteile schließen Polymere und Enzyme ein.
  • Bei noch einer weiteren Ausführungsform werden additive Wäschewaschmittelzusammensetzungen bereitgestellt: diese Zusammensetzungen enthalten typischerweise das Bleichmittel in Anteilen von 15 bis 80 Gew.-%.
  • Optionale Bestandteile
  • Andere Bestandteile, die für die Verwendung in Waschmittelzusammensetzungen bekannt sind, können auch als optionale Bestandteile in den verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, wie Bleichaktivatoren, Bleichkatalysatoren, andere Bleichmittel, Polymere, Enzyme, Schaumunterdrückungsmittel, Textil-Weichmachermittel, insbesondere textil-weichmachender Ton, sowie Farbstoffe, Füllstoffe, optische Aufheller, pH-Einstellmittel, Nicht-Builder-Alkalinitätsquellen, Enzymstabilitätsmittel, Hydrotrope, Lösungsmittel, Parfüme.
  • Die Percarbonatteilchen
  • Die hierin beschriebenen Zusammensetzungen enthalten 1 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 30 Gew.-%, am meisten bevorzugt 5 bis 25 Gew.-% eines Alkalimetallpercarbonatbleichmittels, in der Form von Teilchen mit einer mittleren Teilchengröße von 250 bis 900 Mikrometer, vorzugsweise 500 bis 700 Mikrometer.
  • Wenn die Zusammensetzungen hierin Wäschewaschadditive sind, beträgt der Anteil des Percarbonats 20 bis 80 Gew.-%.
  • Das Alkalimetallbleichmittel liegt in der Regel in der Form des Natriumsalzes vor. Natriumpercarbonat ist eine Additionsverbindung der Formel, die 2Na&sub2;CO&sub3; · 3H&sub2;O&sub2; entspricht. Um die Lagerstabilität zu verbessern, kann das Percarbonat-Bleichmittel mit einem weiteren gemischten Salz eines Alkalimetallsulfats und -carbonats überzogen sein. Solche Überzüge zusammen mit Beschichtungsverfahren wurden bereits in der GB-1 466 799, erteilt an Interox am 9. März 1977, beschrieben. Das Gewichtsverhältnis des Mischsalz-Überzugsmaterials zu Percarbonat liegt im Bereich von 1 : 2000 bis 1 : 4, weiter bevorzugt von 1 : 99 bis 1 : 9, und am meisten bevorzugt von 1 : 49 bis 1 : 19. Vorzugsweise besteht das Mischsalz aus Natriumsulfat und Natriumcarbonat, mit der allgemeinen Formel 2Na&sub2;SO&sub4;.n.Na&sub2;CO&sub3;, worin n 0,1 bis 3 ist, vorzugsweise 0,3 bis 1,0, und am meisten bevorzugt 0,2 bis 0,5 ist.
  • Andere geeignete Überzugsmaterialien sind Natriumsilikat, mit einem SiO&sub2; : Na&sub2;O- Verhältnis von 1,6 : 1 bis 2,8 : 1, und Magnesiumsilikat.
  • Im Handel erhältliches, mit Carbonat/Sulfat überzogenes Percarbonatbleichmittel kann einen niedrigen Anteil an schwerem Metallsequestriermittel, wie EDTA" 1-Hydroxyethyliden, 1,1- Diphosphonsäure (HEDP) oder ein Aminophosphonat einschließen, welches während des Herstellungsverfahrens eingebracht wird.
  • Bleichaktivatoren
  • Die vorliegenden Zusammensetzungen, insbesondere die obenstehend beschriebenen granulären Wäschewaschmittelzusammensetzungen und die Wäschewaschadditive, enthalten vorzugsweise 1 bis 20 Gew.-% der Zusammensetzung, vorzugsweise 2 bis 15 Gew.-%, am meisten bevorzugt 3 bis 10 Gew.-% eines Peroxysäure-Bleichaktivators, zusätzlich zu dem obenstehend beschriebenen Percarbonat-Bleichmittel.
  • Peroxysäure-Bleichaktivatoren (Bleichmittelvorläufer) als zusätzliche Bleichkomponenten können aus einer breiten Bereichklasse ausgewählt werden und sind vorzugsweise jene, die eine oder mehrere N- oder O-Acylgruppen enthalten.
  • Geeignete Klassen schließen Anhydride, Ester, Amide und acylierte Derivate von Imidazolen und Oximen ein, und Beispiele nützlicher Materialien innerhalb dieser Klassen sind in der GB-A-1586789 beschrieben. Die am meisten bevorzugten Klassen sind Ester, wie sie in der GB- A-836 988, 864 798, 1 147 871 und 2 143 231 beschrieben sind, und Amide, wie sie in der GB- A-855 735 und 1 246 338 beschrieben sind.
  • Besonders bevorzugte Bleichaktivatorverbindungen als zusätzliche Bleichkomponenten sind die N,N,N'N'-tetra-acetylierten Verbindungen der Formel
  • worin x 0 oder eine ganze Zahl zwischen 1 und 6 sein kann.
  • Beispiele schließen Tetraacetylmethylendiamin (TAMD), in welchem x = 1, Tetraacetylethylendiamin (TAED), in welchem x = 2 ist, und Tetraacetylhexylendiamin (TAHD), in welchem x = 6 ist, ein. Diese und analoge Verbindungen sind in der GB-A-907 356 beschrieben. Der am meisten bevorzugte Peroxysäure-Bleichaktivator als zusätzliche Bleichmittelkomponente ist TAED.
  • Eine weitere bevorzugte Klasse an Peroxysäure-Bleichmittelverbindungen sind die Amidsubstituierten Verbindungen der folgenden allgemeinen Formeln:
  • oder
  • worin R¹ eine Aryl- oder Alkarylgruppe mit etwa 1 bis etwa 14 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylen, Arylen- und Alkarylengruppe mit etwa 1 bis etwa 14 Kohlenstoffatomen ist, und R&sup5; H oder eine Alkyl-, Aryl- oder Alkarylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen ist und L im wesentlichen jedwede Abgangsgruppe ist. R¹ enthält vorzugsweise etwa 6 bis 12 Kohlenstoffatome. R² enthält vorzugsweise etwa 4 bis 8 Kohlenstoffatome. R¹ kann ein geradkettiges oder verzweigtkettiges Alkyl, substituiertes Aryl oder Alkylaryl mit Verzweigung, Substitution oder beiden sein und kann entweder von synthetischen Quellen oder natürlichen Quellen, darin eingeschlossen beispielsweise Talgfett, stammen. Analoge strukturelle Variationen sind für R² zulässig. Die Substitution kann Alkyl-, Aryl-, Halogen-, Stickstoff-, Schwefel- und andere typische Substituentengruppen oder organische Verbindungen einschließen. R&sup5; ist vorzugsweise H oder Methyl. R¹ und R&sup5; sollten nicht mehr als 18 Kohlenstoffatome insgesamt enthalten. Amid-substituierte Bleichaktivatorverbindungen dieses Typs sind in der EP-A-0 170 386 beschrieben.
  • Eine weitere Klasse an Bleichaktivatoren, die in Kombination mit Percarbonat verwendet wird, umfaßt C&sub8;-, C&sub9;- und/oder C&sub1;&sub0;-(6-Octanamidocaproyl-)oxybenzolsulfonat, 2-Phenyl-(4H)3,1- benzoxazin-4-on, Benzoyllactam, vorzugsweise Benzoylcaprolactam und Nonanoyllactam, vorzugsweise Nonanoylcaprolactam.
  • Bleichmittel
  • Das granuläre Wäschewaschmittel, Geschirrspülmittelzusammensetzungen zum maschinellen Geschirrspülen oder Wäschewaschadditive hierin können ein zusätzliches Bleichmittel, zusätzlich zu dem Percarbonat, enthalten.
  • Das zusätzliche Bleichmittel ist, falls verwendet, ist entweder ein anorganisches Persalz, wie Perborat, Persulfat, oder eine vorgebildete organische Persäure oder Perimidinsäure, wie N,N-Phthaloylaminoperoxycapronsäure, 2-Carboxyphthaloylaminoperoxycapronsäure, N,N- Phthaloylaminoperoxyvalerinsäure, Nonylamid von Peroxyadipinsäure, 1,12-Diperoxydodecan- (doin)säure, Peroxybenzoesäure und ringsubstituierte Peroxybenzoesäure, Monoperoxyphthalsäure (Magnesiumsalz, Hexhydrat), Diperoxybrassylsäure.
  • Polymere
  • Ebenfalls brauchbar sind verschiedene organische Polymere, von denen einige als Builder fungieren können, um die Waschkraft zu verbessern. Als bei solchen Polymeren mit eingeschlossen können Natriumcarboxy-niederalkylcellulosen, Natrium-niederalkylcellulosen und Natriumhydroxy-niederalkylcellulosen, wie Natriumcarboxymethylcellulose, Natriummethylcellulose und Natriumhydroxypropylcellulose, Polyvinylalkohole (die häufig auch etwas Polyvinylacetat einschließen), Polyacrylamide, Polyacrylate und verschiedene Copolymere, wie diejenigen von Malein- und Acrylsäuren, genannt werden. Die Molekulargewichte für solche Polymere schwanken innerhalb einer weiten Bandbreite, liegen aber meistens innerhalb eines Bereichs von 2000 bis 100000. Ebenfalls nützlich sind Terpolymere von Maleinsäure/Acrylsäure und Vinylalkohol mit einem Molekulargewicht im Bereich von 3000 bis 70000.
  • Polymere Polycarboxylatbuilder sind in dem US-Patent 3 308 067, Diehl, erteilt am 7. März 1967, dargelegt. Solche Materialien schließen die wasserlöslichen Salze von Homo- und Copolymeren von aliphatischen Carbonsäuren, wie Maleinsäure, Itaconsäure, Mesaconsäure, Fumarsäure, Aconitsäure, Citraconsäure und Methylenmalonsäure ein.
  • Polyaspartat- und Polyglutamat-Dispergiermittel können verwendet werden, insbesondere mit Zeolithbuildern. Dispergiermittel, wie Polyaspartat, haben vorzugsweise ein Molekulargewicht von etwa 10000.
  • Andere brauchbare Polymere schließen als Schmutzabweisungspolymere bekannte Spezien ein, wie in der EP-A-185 427 und der EP-A-311 342 beschrieben.
  • Noch andere, für die Verwendung hierin brauchbare Polymere schließen die Farbübertragung inhibierende Polymere, wie Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylpyrridin, N-Oxid-N-vinylpyrrolidon, N-Imidazol-polyvinyloxozolidon oder Polyvinylimidazol ein.
  • Enzyme
  • Enzymatische Materialien können in die Waschmittelzusammensetzungen hierin eingeschlossen werden. Geeignet sind Proteasen, Lipasen, Cellulasen, Peroxidasen, Amylasen und Mischungen davon.
  • Ein geeignetes Lipaseenzym wird hergestellt und vertrieben von Novo Industries A/S (Dänemark) unter dem Handelsnamen Lipolase und wird zusammen mit anderen geeigneten Lipasen in der EP-A-0258068 (Novo Nordisk) genannt.
  • Geeignete Cellulasen sind z. B. in der WO-91/17243 und der WO-91/17244 (Nordisk) beschrieben.
  • Bevorzugte, im Handel erhältliche Proteaseenzyme schließen die unter den Handelsnamen Alcalase und Savinase vertriebenen von Novo Industries A/S (Dänemark) und Maxatase von International Bio-Synthetics, Inc. (Niederlande) ein.
  • Andere Proteasen schließen Protease A (siehe die europäische Patentanmeldung 130 756, veröffentlicht am 9. Jan. 1985) und Protease B (siehe die europäische Patentanmeldung Serien Nr. 87303761.8, erteilt am 28. April 1987, und die europäische Patentanmeldung 130 756, Bolt et al., veröffentlicht am 9. Jan. 1985), ein.
  • Peroxidaseenzyme werden in Kombination mit Sauerstoffquellen, z. B. Percarbonat, Perborat, Persulfat, Wasserstoffperoxid etc. verwendet. Sie werden für das "Lösungsbleichen" verwendet, d. h., um die Übertragung von Farbstoffen oder Pigmenten, die während Waschoperationen entfernt werden, auf andere Substrate in der Waschlösung zu verhindern. Peroxidaseenzyme sind in dem Fachbereich bekannt und schließen beispielsweise Meerrettichperoxidase, Ligninase und Haloperoxidase, wie Chlor- und Bromperoxidase ein. Peroxidase-haltige Waschmittelzusammensetzungen werden beispielsweise in der Internationalen PCT-Anmeldung WO-89/099813 und in WO-91/05839 beschrieben.
  • Amylasen schließen beispielsweise bakterielle Amylasen, die von einem speziellen Stamm von B. licheniforms, ausführlicher in der GB-1 296 839 (Novo) beschrieben, erhalten werden, ein. Bevorzugte, im Handel verfügbare Amylasen schließen beispielsweise Rapidase, vertrieben von International Bio-Synthetics Inc., und Termamyl, vertrieben von Novo Nordisk A/S. ein.
  • Pilzliche Amylasen, wie Fungamyl®-Amylase, vertrieben von Novo Nordisk, kann ebenfalls verwendet werden.
  • Bevorzugtes Verfahren zur Herstellung der Wäschewaschmittelzusammensetzung hierin
  • Bei einem bevorzugten Verfahren zur Herstellung der Wäschewaschmittelzusammensetzungen, insbesondere wenn eine hohe Schüttdichte erwünscht ist, wird ein Teil oder das gesamte in der fertigen Zusammensetzung enthaltene Tensid in Form von Einzelteilchen eingebracht; die Teilchen können die Form von Flocken, durch Prillen erzeugten Granalien, "Marumes", Nudeln, Bändern annehmen, liegen aber vorzugsweise in Form von Granalien vor. Der am meisten bevorzugte Weg zur Verarbeitung der Teilchen ist die Agglomerierung von Pulvern (wie z. B. Aluminosilikat, Carbonat) mit hochaktiven Tensidpasten und die Regulierung der Teilchengröße der resultierenden Agglomerate innerhalb bestimmter Grenzen. Ein solches Verfahren beinhaltet das Mischen einer wirksamen Menge an Pulver mit einer hochaktiven Tensidpaste in einem oder mehreren Agglomeratoren, wie einem Pfannenagglomerator, einem Z-Blatt-Mischer, oder stärker bevorzugt einem In-line-Mischer, wie die von Schugi (Holland) BV, 29 Chroomstraat 8211, AS, Lelystad, Niederlande, und den Gebrüdern Lodige Maschinenbau GmbH, D-4790 Paderborn 1, Elsenerstraße 7-9, Postfach 2050, Deutschland, hergestellten. Am meisten bevorzugt wird ein Hochschermischer eingesetzt, wie ein Lodige CB (Handelsbezeichnung).
  • Eine hochaktive Tensidpaste, die 50 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise 70 bis 85 Gew.-% Tensid umfaßt, wird verwendet. Das Tensidsystem kann jegliche der Gruppen aus anionischen, nichtionischen, kationischen, amphoterischen und zwitterionischen Tensiden oder Mischungen hiervon umfassen. Die Paste kann bei einer Temperatur in den Agglomerator gepumpt werden, die hoch genug ist, um eine pumpfähige Viskosität beizubehalten, aber niedrig genug, um eine Zersetzung der verwendeten anionischen Tenside zu verhindern. Eine Betriebstemperatur der Paste von 50ºC bis 80ºC ist typisch.
  • Ein besonders geeignetes Verfahren zur Herstellung von Tensidteilchen aus hochaktiven Tensidpasten ist ausführlicher in der EP-510 746, veröffentlicht am 28. October 1992, beschrieben.
  • Die freifließenden Tensidteilchen, die durch das obenstehend beschriebene Verfahren hergestellt werden, werden danach mit anderen Waschmittelkomponenten, wie den das Alkalimetallpercarbonat enthaltenden Teilchen, vermischt, um eine fertige Waschmittelzusammensetzung herzustellen.
  • Dieses Mischen kann in einer beliebigen dafür geeigneten Gerätschaft erfolgen. Flüssige Waschmittel, wie nichtionisches Tensid und Parfüm, können auf die Oberfläche eines oder mehrerer der Granalienbestandteile oder auf die fertige Zusammensetzung aufgesprüht werden.
  • Sekundäre Verpackung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird mehr als eine gefüllte primäre Verpackung in einer sekundären Verpackung zusammengefaßt. Eine sekundäre Verpackung, die eine Gruppe mit gefüllten primären Verpackungen enthält, wird im Folgenden als Versandeinheit bezeichnet. Vorzugsweise weist die Versandeinheit eine rechteckige Form auf. Auf diese Weise eignet sich die Versandeinheit dafür, um mit anderen ähnlichen Versandeinheiten für die Lagerung und den Transport gestapelt zu werden. Eine vollständige Anordnung oder Palettenstapel wird durch Stapeln mehrerer dieser Versandeinheiten erhalten. Die sekundäre Verpackung kann vorzugsweise aus einer herumgewickelten Folie bestehen. Vorzugsweise kann die herumgewickelte Folie aus Polyethylen oder Folien auf Papierbasis bestehen. Eine Folie auf Papierbasis ist vorzugsweise eine Folie, die aus einer Schicht einer auf eine Papierschicht laminierten Kunststoffolie besteht. Weiter bevorzugt besitzen die Polyethylenfolien eine Dicke im Bereich von etwa 20 um bis 200 um, weiter bevorzugt im Bereich von etwa 50 um bis 100 um. Die Folien auf Papierbasis besitzen vorzugsweise ein Gewicht im Bereich von etwa 50 g/m² bis 200 g/m². Zum Beispiel besteht eine Folie auf Papierbasis aus einer Schicht aus Polyethylen mit einer Dicke von 50 um und einer Papierschicht mit einem Gewicht von 80 g/m².
  • Das Verpackungsverfahren für gefüllte primäre Verpackungen (15) in die sekundäre Verpackung gemäß der vorliegenden Erfindung wird mit einer herkömmlichen vertikalen Verpackungsmaschine, der sogenannten Vertikal-Form-Füll-Versiegelung (= VFFS), realisiert. Eine perspektivische Teilansicht einer solchen Verpackungsmaschine ist in Fig. 1 gezeigt. Diese vertikalen Verpackungsmaschinen schließen u. a. mindestens eine(n) Formungsvorsprung bzw. -schulter (10) ein. Das Verfahren zur Herstellung der sekundären Verpackung mit der VFFS ist ein kontinuierliches satzweises Verfahren. Die Folie (1) wird in die VFFS-Maschine in einer flachen Konfiguration eingeführt. Diese Folie wird zu dem Formungsvorsprung (10) hingeführt, welcher auch der Füllkopf (11) ist. Die Folie wird um den Formungsvorsprung (10) gezogen, welcher sich in einer vertikalen Röhre erstreckt.
  • Durch Ziehen der Kunststofffolie um den Formungsvorsprung wird die Kunststofffolie zu einer röhrenförmigen Konfiguration mit überlappenden vertikalen Kanten (2) ausgeformt. "Vertikal" in dem Sinn, daß diese Kanten zu der Füllrichtung der VFFS-Maschine parallel verlaufen. Um die röhrenförmige Konfiguration der Kunststofffolie beizubehalten, werden die überlappenden vertikalen Kanten (2) der Folie teilweise mit der Längsversiegelung (12) zusammen versiegelt. Gemäß der Erfindung werden die vertikalen Kanten nur teilweise zusammen versiegelt, d. h. die Versiegelung wird wenigstens in einem Bereich entlang den vertikalen Kanten (2) unterbrochen. Die Unterbrechung der Versiegelung ermöglicht den freien Zugang zum Inneren der sekundären Verpackung. Die Abmessung dieser unterbrochenen Versiegelung ist so, daß ein Anwender mindestens einen Finger in den unterbrochenen Bereich einführen kann, aber nicht groß genug, um den Austritt gefüllter primärer Verpackungen zu erlauben. Vorzugsweise ist der unterbrochene Bereich so bemessen, daß das Einführen einer Hand möglich ist. Dadurch, daß der Anwender mindestens einen Finger oder eine Hand in den unterbrochenen Bereich einführen kann, wird das Öffnen der sekundären Verpackung durch Ziehen des Teilverschlusses entlang der vertikalen Kanten (2) erleichtert. Vorzugsweise wird mehr als ein unterbrochener Bereich mit der Teilversiegelung entlang der vertikalen Kanten (2) erhalten. Wenn zum Beispiel die vertikale Kante (2) 80 cm lang ist, wird eine 2 cm lange Versiegelung auf 11 cm unterbrochen vor den nächsten 2 cm Versiegelung. Dies wird entlang der vertikalen Kante auf bis zu 80 cm wiederholt. Das gleiche kann mit einer vertikalen Kante (2) gemacht werden, die 50 cm lang ist.
  • Die Folie in Röhrenform ist weiter auf dem gegenüberliegenden Ende des Füllkopfes versiegelt, um eine Bodenversiegelung (3) mit der Querversiegelung innerhalb der Außenklemmen (14) zu bilden. Der auf diese Weise gebildete Beutel ist eine sekundäre Verpackung (20) gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem offenen Ende zum Füllkopf des Formungsvorsprungs hin. Diese sekundäre Verpackung kann nun mit mehreren gefüllten primären Verpackungen durch den Füllkopf und das offene Ende gefüllt werden.
  • Die gefüllten primären Verpackungen (15) werden durch den Füllkopf (11) in die sekundäre Verpackung (20) durch das offene Ende der sekundären Verpackung fallen gelassen. Die gefüllten primären Verpackungen türmen sich von der Bodenversiegelung (3) der sekundären Verpackung auf. Vorzugsweise werden die gefüllten primären Verpackungen in die sekundäre Verpackung in einer Weise fallen gelassen, daß die gefüllten primären Verpackungen sich in der sekundären Verpackung während des Fallens innerhalb dieses sekundären Beutels nicht drehen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn die Form der gefüllten Verpackungen einen minimalen Verpackungszwischenraum in einer ganz bestimmten Richtung, und nicht in einer anderen Richtung zuläßt, welche die sekundäre Verpackung dazu zwingen könnte, einen erhöhten Verpac kungszwischenraum zu beanspruchen. In der Tat kann für rechteckige gefüllte primäre Verpackungen beispielsweise die Länge der sekundären Verpackung durch Auskleiden der gefüllten primären Verpackungen entlang der Breite und nicht der Länge oder der Höhe der primären Verpackungen verringert werden. Dies wird vorzugsweise durch Maßschneidern bzw. Anpassen der Abmessung der sekundären Verpackung mit den Abmessungen der gefüllten primären Verpackungen erreicht. Als ein Beispiel besitzt die sekundäre Verpackung eine rechteckige Gestalt und die folgenden Abmessungen: Länge etwa 38 cm, Breite etwa 14,5 cm und Höhe etwa 14,5 cm. Demzufolge können vier flexible Beutel mit Abmessungen von etwa 9,2 cm Länge, 14,5 cm Breite und 14,0 cm Höhe in diese sekundäre Verpackung, wie vorstehend beschrieben, gepackt werden.
  • Vorzugsweise werden die gefüllten primären Verpackungen, die in eine sekundäre Verpackung gehen sollten, zuerst zusammengestellt. Das Zusammenstellen der gefüllten primären Verpackungen wird auch ohne die Verwendung einer Befestigungseinrichtung, wie das Umwikkeln mit einem Band beispielsweise, bewerkstelligt. Deshalb werden die zusammengestellten, gefüllten primären Verpackungen als ein ganzes zusammengestelltes Bündel in die sekundäre Verpackung fallen gelassen. Es wurde festgestellt, daß dieses Zusammenstellen der gefüllten primären Verpackungen weiterhin sicherstellt, daß die gefüllten Beutel sich nicht um 180 Grad oder in irgendeiner anderen Richtung während des Fallens in die sekundäre Verpackung drehen.
  • Vorzugsweise halten die Außenklemmen (14) der VFFS die sekundäre Verpackung um die Bodenversiegelung während des Füllens der sekundären Verpackung. Die Außenklemmen werden in der Regel zum Festklemmen der Folie unter gleichzeitigem Versiegeln und/oder Schneiden der Folie verwendet. In der Tat wird die Folie in der Regel zwischen den zwei Hälften der Außenklemmen vor dem Versiegeln und/oder Schneiden befestigt. In diesem Fall wird die Folie um die Bodenversiegelung zunächst zwischen den zwei Hälften der Außenklemme während des Füllens mit den gefüllten primären Verpackungen befestigt, um das Aufsetzen der gefüllten primären Verpackungen in der sekundären Verpackung abzustützen. Dadurch wird vermieden, daß die Folie der sekundären Verpackung während des Aufsetzen und des Aufeinanderstapelns der gefüllten primären Verpackungen bis zum Zerreißen gedehnt wird. Man stellte fest, daß das Gesamtgewicht, das auf diese Weise durch den Füllkopf in die sekundäre Verpackung ohne jegliches Risiko für die Außenklemmen fallen gelassen werden kann, bis zu 25 kg betragen kann. Jedoch kann die VFFS mit einer zusätzlichen Stützeinrichtung ausgestattet sein, um das Aufsetzen der gefüllten primären Verpackungen, die eine höhere Last tragen können, abzustützen.
  • Nachdem die sekundäre Verpackung mit mehreren gefüllten primären Verpackungen gefüllt ist und die Bodenversiegelung (3) ausreichend gekühlt wurde, werden die Außenklemmen (14) geöffnet, und die sekundäre Verpackung mit den gefüllten primären Verpackungen wird zu einer Halteeinrichtung (16) vorgeschoben. Die Halteeinrichtung hält die sekundäre Verpackung, die mit den primären Verpackungen während des Vorschiebens der sekundären Verpackung gefüllt werden, solange, bis alle in der sekundären Verpackung enthaltenen gefüllten primären Verpackungen sich unter der Querversiegelung befinden. Dieses Haltesystem ist unterhalb der Au ßenklemmen (14) angeordnet. Vorzugsweise besteht die Halteeinrichtung aus einer Ebene, die in einer Richtung parallel zu dem Füllen der sekundären Verpackung mit den primären Verpackungen beweglich ist. Die gefüllte sekundäre Verpackung, die von der Halteeinrichtung gehalten wird, verringert die Spannung auf die Folie der sekundären Verpackung, was die Möglichkeit des Zerreißens dieser Folie vermindert. Die Halteeinrichtungen helfen weiterhin bei der Einstellung der Höhe der oberen Versiegelung auf der sekundären Verpackung bezüglich der Höhe der gefüllten primären Verpackungen innerhalb der sekundären Verpackung. Folglich stellt die Halteeinrichtung sicher, daß die obere Versiegelung das obere Ende der sekundären Verpackung um die gefüllten Beutel herum fest verschließt. Vorzugsweise ist das Haltesytem weiter in der Lage, die mit den primären Verpackungen gefüllte sekundäre Verpackung in Richtung der Querversiegelung hin anzuheben, um die Position der oberen Versiegelung auf der sekundären Verpackung zu korrigieren.
  • Demzufolge werden die gefüllten primären Verpackungen innerhalb der sekundären Verpackung auf im wesentlichen straffe Weise umwickelt, so daß die primären Verpackungen weniger Zwischenraum zum Herumdrehen oder zum Drehen um 180 Grad innerhalb der sekundären Verpackung haben. Dies bedeutet, daß die mit den gefüllten primären Verpackungen gefüllte sekundäre Verpackung ein kompaktes Bündel bildet. Nichtsdestotrotz übt die sekundäre Verpackung selbst keinerlei Spannkraft auf die darin enthaltenen gefüllten Verpackungen aus. Daher verhindert die sekundäre Verpackung, daß die gefüllten primären Verpackungen, insbesondere wenn dies gefüllte flexible Beutel sind, durch die sekundäre Verpackung verformt werden. Tatsächlich können rechteckige flexible gefüllte Beutel zu einer runden Gestalt verformt werden, wenn die gefüllten Beutel in einer Streck-Folien-Umwicklung beispielsweise zusammengebündelt werden. Die runde Gestalt der gefüllten flexiblen Beutel ist beim Aufeinanderstapeln der Bündel mit gefüllten flexiblen Beuteln von Nachteil, da die Stabilität des Stapels geringer ist im Verhältnis zu gestapelten rechteckigen Beuteln.
  • Als eine weitere bevorzugte Option vor dem Versiegeln des oberen Endes gegenüberliegend zu der Bodenversiegelung der sekundären Verpackung werden die Außenklemmen vorzugsweise praktisch wieder geschlossen, und das Folienfördersystem der Folie in der VFFS wird umgedreht. Auf diese Weise wird die sekundäre Verpackung wieder hochgezogen, bis die gefüllten primären Verpackungen zumindest teilweise gegen die Außenklemmen gedrückt werden. Tatsächlich werden die Außenklemmen praktisch geschlossen, so daß die gefüllten primären Verpackungen nicht durch die Außenklemmen hindurchgehen können. Vorzugsweise werden die Außenklemmen zu mehr als 50%, stärker bevorzugt zu etwa 80%, geschlossen. Dadurch wird die Länge der für eine sekundäre Verpackung verwendeten Folie verringert. Folglich werden die gefüllten primären Verpackungen innerhalb der sekundären Verpackung in einer im wesentlichen straffen Weise gewickelt, so daß die primären Verpackungen weniger Zwischenraum haben, um sich innerhalb der sekundären Verpackung umzudrehen oder um 180 Grad zu drehen. Dies bedeutet, daß die mit den gefüllten primären Verpackungen gefüllte sekundäre Verpackung ein kompaktes Bündel bildet. Man stellte fest, daß das Umwickeln der gefüllten primären Verpackung mit der sekundären Verpackung weiter verbessert wird, wenn dieses Umkehren des Folienfördersystems in der VFFS mit dem Haltesystem kombiniert wird, wie obenstehend beschrieben. Außerdem verringert die gefüllte sekundäre Verpackung, die durch die Halteeinrichtung gehalten wird, die Spannung auf die Folie der sekundären Verpackung, was die Möglichkeit des Zerreißens der Folie vermindert.
  • Um eine obere Versiegelung (4) gegenüberliegend zu der Bodenversiegelung (3) herzustellen, werden die Außenklemmen vollständig geschlossen. Nachdem die Klemmen vollständig geschlossen sind, wird eine obere Versiegelung der Bodenversiegelung gegenüberliegend, welche die sekundäre Verpackung mit den gefüllten primären Verpackungen vollständig verschließt, gebildet. Außerdem wird diese verschlossene sekundäre Verpackung oberhalb der oberen Versiegelung geschnitten. Nachdem die obere Versiegelung abgekühlt ist, wird die verschlossene und fertige sekundäre Verpackung aus den Außenklemmen befreit. Dieses obenstehend beschriebene Verpackungssystem verwendet eine ausreichend straffe Folienumwicklung zur Bildung eines Bündels aus primären Verpackungen, ohne die primären Verpackungen zu verformen. Tatsächlich liegen die gefüllten primären Verpackungen nicht unter einer beträchtlichen Spannung innerhalb der sekundären Verpackung gemäß der vorliegenden Erfindung im Vergleich zu einer Streckfolie beispielsweise. Trotzdem sind die primären Verpackungen ausreichend straff gebündelt, so daß die primären Verpackungen daran gehindert werden, sich innerhalb der sekundären Verpackung wesentlich zu bewegen.
  • Vorzugsweise sind die Bodenversiegelung (3) und/oder die obere Versiegelung (4) unterbrochene Versiegelungen und keine durchgehenden Versiegelungen. In der Regel sind die überlappenden vertikalen Kanten (2) entlang der Bodenversiegelung und der oberen Versiegelung vollständig mit dem Boden und der oberen Versiegelung versiegelt. Jedoch erlaubt dies nicht den Austritt einer gefüllten primären Verpackung, die sich an einem äußersten Ende der sekundären Verpackung in der Nähe des Bodens oder der oberen Versiegelung befindet. Tatsächlich ist nur um die Mitte der sekundären Verpackung die Öffnung der überlappenden vertikalen Kanten breit genug, um den Austritt der gefüllten primären Verpackungen aus der sekundären Verpackung zu ermöglichen. Eine gefüllte primäre Verpackung, die sich an einem äußersten Ende befindet, kann die sekundäre Verpackung nur verlassen, wenn die gefüllten primären Verpackungen, die sich in dem mittleren Bereich der sekundären Verpackung befinden, zuerst aus dem Innern der sekundären Verpackung herausgenommen werden. Demzufolge können diese gefüllten primären Verpackungen aus der sekundären Verpackung nur dann herausgenommen werden, wenn die gefüllten primären Verpackungen, die sich an einem äußersten Ende befinden, etwa in den mittleren Teil der sekundären Verpackung gebracht werden.
  • Demgegenüber fand man heraus, daß, wenn die überlappenden vertikalen Kanten (2) überhaupt nicht versiegelt werden oder nur teilweise mit dem Boden und/oder der oberen Versiegelung der sekundären Verpackung zumindest in dem Bereich (2a) der Überlappung der vertikalen Kanten entlang dem Boden und/oder der oberen Versiegelung versiegelt werden, alle gefüllten primären Verpackungen aus der sekundären Verpackung leichter herausgenommen werden kön nen, und häufig ohne die ganze zuvor beschriebene Prozedur. Tatsächlich ermöglicht der nichtversiegelte oder teilweise versiegelte Teil der überlappenden vertikalen Kanten eine ausreichende Erweiterung der Öffnung zwischen den vertikalen Kanten auch nahe des Bodens und/oder der oberen Versiegelung. Demzufolge kann eine gefüllte primäre Verpackung am äußersten Ende einer sekundären Verpackung direkt aus der sekundären Verpackung leichter herausgenommen werden, und häufig ohne zuerst die sekundäre Verpackung zu entleeren.
  • Um zu erreichen, daß die überlappenden vertikalen Kanten (2) nicht versiegelt werden oder nur teilweise mit dem Boden (3) und/oder der oberen Versiegelung (4) versiegelt werden, umfaßt die Querversiegelung eine Unterbrechung des Versiegelungsbereichs entsprechend dem Gesamten oder einem Teil der überlappenden vertikalen Kanten. Diese Unterbrechung in dem Versiegelungsbereich verhindert, daß die überlappenden vertikalen Kanten vollständig zusammen mit dem Boden und/oder der oberen Versiegelung der sekundären Verpackung versiegelt werden. Die Teilversiegelung der überlappenden vertikalen Kanten mit dem Boden und/oder der oberen Versiegelung verhindert weiter, daß die überlappenden vertikalen Kanten lose sind und umherflattern. Tatsächlich können lose oder umherflatternde überlappende vertikale Kanten die Handhabung der sekundären Verpackung behindern.
  • Das Verpacken der primären Verpackungen gemäß der vorliegenden Erfindung, wie zuvor beschrieben, ermöglicht weiterhin die Senkung der Kosten der Verpackung, die für die Handhabung, Lagerung und den Transport der gefüllten primären Verpackungen erforderlich sind. Außerdem ist das Packen der primären Verpackungen in die sekundären Verpackungen gemäß der vorliegenden Erfindung relativ einfach, was ebenfalls die Herstellungskosten vermindert.
  • Vorzugsweise fällt die verschlossene und fertige sekundäre Verpackung auf einen Zuführabschnitt, welcher die verschlossene sekundäre Verpackung, welche die gefüllten Beutel enthält, an eine Stelle bringt, wo die sekundären Verpackungen übereinandergestapelt werden können unter Bildung einer Palette. Man fand heraus daß das granuläre oder pulverförmige Waschmittel gemäß der vorliegenden Erfindung, das in den Beuteln enthalten ist und innerhalb der sekundären Verpackung, wie obenstehend beschrieben, übereinandergestapelt ist, praktisch nicht zusammenbackt, so daß das Waschmittel nicht zu einem unauflöslichen Block zusammenklebt oder zusammenklumpt. Vorzugsweise werden Verbindungsfolien zwischen den gestapelten Versandeinheiten plaziert. Die Verbindungsfolien erhöhen die Reibung zwischen den gestapelten Versandeinheiten. Folglich behindern die Verbindungsfolien ein Rutschen der Versandeinheiten erheblich, wenn sie übereinander gestapelt werden, wodurch die Stabilität der Palette zunimmt.
  • Eine weitere Möglichkeit, um ein Rutschen der Versandeinheiten erheblich zu behindern, wenn sie aufeinandergestapelt werden, ist das Aufbringen eines Klebemittels oder eines Klebstoffs auf einen Teil der äußersten Oberfläche der sekundären Verpackung oder die Herstellung der sekundären Verpackung aus einer geprägten Folie. Das Klebemittel oder der Klebstoff kann auf mindestens einen Teil der äußersten Oberfläche der sekundären Verpackung gesprüht werden. Die geprägte Folie besteht vorzugsweise aus gleitsicheren Grübchen, die zumindest auf bestimmte Bereiche der Folie der sekundären Verpackung aufgeprägt werden, bevor die Folie zu dem For mungsvorsprung der VFFS-Maschine befördert wird. Für eine weiter verbesserte Stabilität der Palette kann die geprägte Folie mit den zuvor beschriebenen Verbindungsfolien kombiniert werden. Weiterhin kann die ganze Palette, insbesondere für den Transport, weiter stabilisiert werden, beispielsweise mit einer Streckfolie, die um die Palette gewickelt wird.
  • Die wie vorstehend beschrieben hergestellte Palette ermöglicht die Eliminierung jeglicher äußerer Gehäusen, welche die Last oder das Gewicht der Stapelanordnung tragen. Dies führt zu einer beträchtlichen Kostenersparnis bei der gesamten Menge des Verpackungsmaterial, das zur Herstellung von für die Lagerung und den Transport geeigneten Paletten verwendet wird. Ferner wird der Abfall ebenfalls erheblich verringert. Tatsächlich werden die äußeren Hüllen in der Regel nicht wiederverwendet, sondern einfach entsorgt. Man stellte fest, daß die Palette gemäß der vorliegenden Erfindung den Abfall um mindestens 50%, vorzugsweise mindestens 80%, verringern kann im Vergleich zu Paletten, die gewellte Kartonage als äußere Hüllen verwenden.
  • Beispiel Die folgende granuläre Wäschewaschmittelzusammensetzung wurden hergestellt:
  • Gew.-%
  • Anionisches Tensidagglomerat* 30
  • Kompaktierte Schichtsilikatgranalie (erhältlich von Hoechst unter dem Handelsnamen SKS-6) 18
  • Percarbonat** 25
  • TAED-Agglomerat 9
  • Schaumunterdrückeragglomerat 2
  • Verkapseltes Parfüm 0,2
  • Granuläre kompakte Soda-Asche 8,4
  • Granuläres Acryl/Maleinsäure-Copolymer 3,2
  • Enzyme 3,6
  • Granuläres Schmutzabweisungspolymer 0,6
  • 100
  • *Anionische Tensidagglomerate wurden aus 78% aktiver Tensidpaste hergestellt, die C45AS/C35AE3S (Alkylsulfat/Alkylethoxysulfat) im Verhältnis 80 : 20 umfaßt. Die Paste bestand aus Agglomeraten mit einer Pulvermischung gemäß dem in der EP-A-510 746 beschriebenen Verfahren. Die erhaltene anionische Tensidgranalie hatte eine Zusammensetzung von 30% C45AS, 7,5% C35AE3S, 24% Zeolith, 20% Carbonat, 2,5% CMC, 12% Acryl/Maleinsäure- Copolymer, und einen Rest an Feuchtigkeit.
  • **Mit 2,5% Carbonat/Sulfat überzogenes Percarbonat mit einer mittleren Teilchengröße von 500 um.
  • Die Mischung mit den obenstehend aufgeführten granulären Bestandteilen wurde in eine 140-Liter-Drehtrommel gegeben, die mit 25 U/min läuft. Während des Betriebs der Trommel wurde eine Mischung aus nichtionischem Tensid (C25E3) und einer 20%igen wäßrigen Lösung eines optischen Aufhellers in Verhältnissen von 14 : 1 auf die granuläre Mischung in einem Anteil von 7 Gew.-% der granulären Komponenten aufgesprüht. Die Sprühzeit war etwa 1-2 Minuten. Unmittelbar danach wurde Parfüm in einem Anteil von 0,5 Gew.-% der granulären Komponenten unter gleichzeitigem Drehen der Trommel aufgesprüht. Danach wurde, ohne eine Unterbrechung der Trommeldrehung, ein Fließhilfsmittel langsam dem Mischer hinzugegeben, was etwa 30 Sekunden in Anspruch nahm. Der Typ des in dem Beispiel eingesetzten Fließhilfsmittels war teilweise hydratisiertes Zeolith A (6% Feuchtigkeit), und der Anteil des Zusatzes war 8%. Nachdem die Zugabe von Fließhilfsmittel beendet war, ließ man den Mischer etwa 1 Minute lang rotieren und stoppte ihn dann. Das Endprodukt wurde danach aus der Drehtrommel entnommen. Das Endprodukt hatte eine Pulverkuchenfestigkeit von 50 g/cm², bei etwa 20 g/cm².
  • Das Endprodukt wurde in einen flexiblen Beutel gefüllt, und die flexiblen Beutel wurden zu einer Versandeinheit innerhalb einer sekundären Verpackung gemäß der vorliegenden Erfindung zusammengestellt. Diese Versandeinheiten wurden danach in einer eine Palette bildenden Anordnung gestapelt. Man stellte fest, daß die Palette während der Lagerung und des Transport ausreichend stabil war. Außerdem stellte man fest, daß die Waschmittelzusammensetzung innerhalb der flexiblen Beutel nicht wesentlich zusammenbackte. Dies traf immer dort zu, wo die Waschmittelzusammensetzung in einer Stapelanordnung vorlag. Es wurde festgestellt, daß selbst die an der untersten Position der Stapelanordnung befindliche Waschmittelzusammensetzung, wo das ganze Gewicht des Rests der Palette getragen wird, nicht wesentlich zusammenbackt.

Claims (7)

1. Verfahren zur Unterbringung gefüllter Verpackungen bzw. Packen in einer sekundären Verpackung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
(1) das Zuführen einer Folie (1) in eine Vertikal-Form-Füll-Versiegelungs-(= VFFS)- Maschine in flacher Konfiguration;
(2) das Befördern der Folie zu dem (der) Ausformungsvorsprung bzw. -schulter (10), wobei der Ausformungsvorsprung einen Füllkopf (11) umfaßt und in einer vertikalen Röhre verläuft;
(3) das Ziehen der Folie um den Ausformungsvorsprung (10) unter Bildung einer röhrenförmigen Konfiguration der Folie;
(4) das vollständige oder teilweise Versiegeln der vertikalen Kanten (2) der Folie;
(5) das Versiegeln der röhrenförmig geformten Folie am gegenüberliegenden Ende zum Füllkopf (11), um eine Bodenversiegelung (3) zu bilden mit einem offenen Beutel, der eine sekundäre Verpackung entstehen läßt;
(6) das Füllen der sekundären Verpackung mit mehr als einer gefüllten primären Verpackung (15) durch Fallenlassen der primären Verpackungen durch den Füllkopf (11) des Ausformungsvorsprungs (10) und durch das offene Ende der sekundären Verpackung;
(7) das im wesentlichen feste Versiegeln des offenen Endes der sekundären Verpackung um die in der sekundären Verpackung enthaltenen, gefüllten primären Verpackungen herum, um eine obere Versiegelung (4) zu bilden, und das Verschließen der sekundären Verpackung um die gefüllten primären Verpackungen;
(8) das Schneiden der verschlossenen sekundären Verpackung oberhalb der oberen Versiegelung (4);
wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß die Versiegelung entlang der vertikalen Kanten (2) mindestens in einem Bereich unterbrochen wird, wobei dieser Bereich so bemessen ist, daß ein Anwender zumindest einen Finger in den unterbrochenen Bereich einführen kann, aber nicht groß genug, um gefüllte primäre Verpackungen durchzulassen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenklemmen (14) der VFFS die sekundäre Verpackung um die Bodenversiegelung (3) während des Füllens der sekundären Verpackung mit der gefüllten primären Verpackung (15) halten.
3. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gefüllten primären Verpackungen (15) zuerst zusammengebündelt werden, bevor sie in die sekundäre Verpackung fallen gelassen werden.
4. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die VFFS-Maschine weiterhin ein Haltesystem (16) umfaßt, um die mit den primären Verpackungen (15) gefüllte sekundäre Verpackung zu halten und vorzugsweise hochzuheben.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Versiegeln des der Bodenversiegelung (3) der sekundären Verpackung gegenüberliegenden offenen Endes die Außenklemmen (14) praktisch verschlossen sind und das Folienvorschubsystem der Folie in dem VFFS umgekehrt wird.
6. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschlossene sekundäre Verpackung auf einen Zuführabschnitt fällt, welcher die verschlossene sekundäre Verpackung (15), welche die gefüllten primären Verpackungen (15) enthält, an eine Stelle befördert, wo die sekundären Verpackungen übereinandergestapelt werden können unter Bildung einer Palette.
7. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenversiegelung (3) und/oder die obere Versiegelung (4) unterbrochene Versiegelungen sind.
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