DE102004022473A1 - Vertikale Schlauchbeutelmaschine und Verfahren zum Abpacken von stapelbaren Gegenständen - Google Patents
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Abstract
Um bei einer vertikalen Schlauchbeutelmaschine (1) mit einer von einer Vorratsrolle (2) abgewickelten Folienbahn (3), einer Formschulter (4) zum Umformen der Folienbahn (3) zu einem Folienschlauch (5), einem vertikal ausgerichteten Füllrohr (6), welches den Folienschlauch (5) aufnimmt und durch das eine Befüllung des Folienschlauches (5) möglich ist, wobei die vertikale Schlauchbeutelmaschine (1) und eine Befüllstation (7) für jeweils ein Abpacken eines aus Gegenständen (18) bestehenden Stapels (37) in einen jeweils einen Bodenbereich (27) aufweisenden Schlauchbeutel (16) vorgesehen sind, ein Einknicken des Stapels (37) und damit eine unkorrekte Stapelverpackung zu vermeiden, wird vorgeschlagen, dass Schweißbacken (13) in geschlossener Stellung direkt unterhalb des unteren Endes des Füllrohres (6) vorgesehen sind, so dass ein Stapel (37), der einen Bodenbereich (27) belastet, im Füllrohr (6) zurückgestaut wird, um den Stapel (37) derart zu stabilisieren.
Description
- Anmeldegegenstand ist eine vertikale Schlauchbeutelmaschine mit einer von einer Vorratsrolle abgewickelten Folienbahn. Eine derartige Maschine weist eine Formschulter mit einer stetigen und kontinuierlich gekrümmten Umlenkkante zum Umformen der Folienbahn zu einem Folienschlauch auf, und ein vertikal ausgerichtetes Füllrohr, welches den Folienschlauch aufnimmt und durch das eine Befüllung des Folienschlauches möglich ist. Eine Befüllstation mit abzupackenden Gegenständen oberhalb des Füllrohres dient dieser Befüllung. Zwei von gegenüberliegenden Seiten des Füllrohres gegen den Folienschlauch und damit gegen das Füllrohr wirkende Folienabzüge sind zum Weitertransportieren der Folienbahn und des Folienschlauches vorgesehen. Eine Längssiegeleinrichtung dient zum Verschweißen des Folienschlauches mittels einer in Transportrichtung ausgerichteten Längsnaht und eine Quersiegeleinrichtung mit zwei gegeneinander beweglichen, den Folienschlauch quer verschweißenden Schweißbacken zum Erzeugen von Kopfnähten und Bodennähten von Schlauchbeuteln. Mittels einer Trenneinrichtung werden die fertiggestellten Schlauchbeutel vom Folienschlauch abgetrennt. Desweiteren werden Verfahren zum Betreiben derartiger Schlauchbeutelmaschinen vorgeschlagen.
- Vertikale Schlauchbeutelmaschinen des eingangs beschriebenen Typs sind hinlänglich bekannt. Sie dienen in der Regel zum Abpacken fließfähiger oder riesenfähiger Produkte, wie z. B. Granulate. Prinzipiell kann auch stückiges Produkt verpackt werden.
- Die bekannten vertikalen Schlauchbeutelmaschinen haben den Nachteil, dass sie zum Abpacken von Stapeln aufeinandergelegter Gegenstände nicht geeignet sind, da sich die Gegenstände auf Grund der langen Fallstrecke während ihres freien Falls im Füllrohr drehen und somit unkontrollierbar im verschweißten Ende des Folienschlauches landen können. Zudem ist das Schlauchende relativ geräumig, so dass die Gegenstände dort wenig Stütze hinsichtlich ihrer Stapelung erfahren.
- Wegen dieser Fallproblematik werden vertikale Stapel aus aufeinandergelegten Gegenständen im Regelfall nicht mittels vertikaler Schlauchbeutelmaschinen verpackt. Statt dessen werden diese Gegenstände in zuvor erzeugte, standfähige Leerbeutel hinein gestapelt, was vergleichsweise aufwändig und damit teuer ist, da zum Erzeugen der Leerbeutel eine vertikale Schlauchbeutelmaschine genutzt wird und dieser Maschine eine Befüllstation nachgeordnet wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine vertikale Schlauchbeutelmaschine derart auszuführen, dass sie zum Abpacken von Gegenstandsgruppen, die einen Stapel im Schlauchbeutel bilden sollen, besser genutzt werden kann. Desweiteren soll die vorgeschlagene Schlauchbeutelmaschine in zuverlässiger Weise betrieben werden.
- Gelöst ist die Aufgabe gemäß den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1, 2 und 3. Danach sind die Schweißbacken in geschlossener Stellung direkt unterhalb des unteren Endes des Füllrohres vorgesehen, so dass ein Stapel, der einen Bodenbereich belastet, im Füllrohr zurückgestaut wird (Anspruch 1). Bei einem vorgeschlagenen Verfahren gemäß Anspruch 2 zum Betreiben einer derartigen Schlauchbeutelmaschine wird jeweils ein Stapel von der Befüllstation abgeworfen, und der Stapel wird danach zumindest teilweise im Füllrohr zurückgestaut, wobei er einen Bodenbereich belastet.
- Die vorgeschlagene Neuerung hat den Vorteil, dass in sicherer Weise ein Stapel in einen Schlauchbeutel gebracht werden kann, da die Gegenstände zunächst im Füllrohr gestapelt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der gesamte Stapel oder nur ein oberer Teil des Stapels ins Füllrohr ragt. In jedem Fall wird der Stempel vom starren Füllrohr gehalten, bis der Folienschlauch so weit nach unten bewegt wurde, dass der Stapel aus dem Füllrohr gelangt und somit eine Kopfnaht des befüllten Schlauchbeutels erzeugt werden kann. Nicht nur die Stabilität des Füllrohres, sondern auch dessen vergleichsweise geringer Innendurchmesser halten den Stapel und sorgen dafür, dass die Gegenstände bzw. die horizontal ausgerichteten Gegenstandsgruppen exakt aufeinander liegen. Beim Weitertransport nach unten treten die Gegenstände zwar aus dem Füllrohr aus und erfahren somit einen größeren Freiraum in einer horizontalen Richtung, da der Abwurf des Gegenstandes sowie seine Stapelung zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits erfolgt sind, wird die Stapelstabilität dadurch nur geringfügig beeinflusst. Sowohl ganz oder teilweise ausgebildete Stapel können in das Füllrohr abgeworfen werden, als auch einzelne Gegenstände bzw. Gegenstandsgruppen, die auf das geschlossene untere Ende des Folienschlauches fallen und von dort aus nach oben gestapelt werden. Dabei ist es sicherer, wenn ein unterster Gegenstand auf die geschlossenen Schweißbacken fällt, da diese seine kinetische Energie aufnehmen können. Aber auch ein bereits mittels einer Bodennaht verschweißter Bereich des Folienschlauches kann den untersten Gegenstand entgegennehmen, sofern die Bodennaht und damit der Bodenbereich bereits belastbar ist. Eine größere Verpackungsleistung wird jedoch erzielt, wenn während der Bodennahterzeugung bereits die Stapelung im Füllrohr erfolgt. Je nachdem, wie weit die Bodennaht vom unteren Füllrohrende zu Beginn der Stapelung entfernt ist, wie hoch ein Stapel ist, und ob während der Stapelung der Folienschlauch nach unten bewegt wird, kommt es zu einem teilweisen oder gänzlichen Abstützen des Stapels im Füllrohr.
- Weitere Merkmale zum Betreiben der vorgeschlagenen Schlauchbeutelmaschine sind in den Ansprüchen 4 und 9 beschrieben.
- Wird gemäß Anspruch 4 während einer Stapeleinbringung in einen Schlauchbeutel der Folienschlauch nicht weitertransportiert, so erfolgt zunächst eine optimale Stapelstabilisierung bis dann der gesamte Stapel nach unten aus dem Füllrohr gebracht wird. Wird dagegen während einer Stapeleinbringung in einen Schlauchbeutel der Folienschlauch weitertransportiert (Anspruch 5), so ist eine schnellere Stapelabpackung möglich. Die Stapelfähigkeit der Gegenstände bestimmt dabei ebenfalls die Betriebsart der Schlauchbeutelmaschine. So benötigen relativ gut stapelbare Gegenstände weniger Stabilisierung durch das Füllrohr.
- Kann (gemäß Anspruch 8) die Höhe der geschlossenen Stellung der Schweißbacken vorgewählt werden, so kann damit eingestellt werden, wie weit ein Stapel in das Füllrohr ragen soll.
- Die Bodennaht kann relativ lang entlastet werden, wobei der Bodenbereich von den Schweißbacken abgestützt wird, und der Folienschlauch trotzdem nach unten weitertransportiert wird, wenn analog zu Anspruch 6 die geschlossenen oder unvollständig geöffneten Schweißbacken mit dem Folienschlauch nach unten bewegt werden.
- Je nach Stapeleigenschaft der abzupackenden Gegenstände können ganze Stapel oder nur einzelne Gegenstände abgeworfen werden. Entsprechend kann die Schlauchbeutelmaschine eingestellt werden, wenn diese wahlweise in einem Modus für einen Abwurf von jeweils einem Stapel oder in einem Modus für einen Abwurf von jeweils einem Teilstapel, einem Gegenstand oder einer Gegenstandsgruppe betreibbar ist (Anspruch 7).
- Da es schließlich auch Gegenstände gibt, deren Stapel keiner Abstützung durch das Füllrohr bedarf, ist es von Vorteil, wenn gemäß Anspruch 9 die Rückstaufunktion im Füllrohr wahlweise zuschaltbar ist, um die Schlauchbeutelmaschine auch ohne Rückstaufunktion betreiben zu können.
- Im folgenden wird die Erfindung an Hand Ausführungsbeispiele darstellender Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
-
1 in einer Seitenansicht eine vertikale Schlauchbeutelmaschine mit einer Befüllstation oberhalb eines vertikalen Füllrohres, um jeweils einen Stapel Gegenstandsgruppen oberhalb des Füllrohres zu platzieren und danach in einem Schlauchbeutel zu werfen, wobei der Stapel im Füllrohr zurückgestaut wird; -
2 in einer Seitenansicht die Schlauchbeutelmaschine der1 , jedoch in einer anderen Betriebsweise, bei der einzelne Gegenstandsgruppen nacheinander von der Befüllstation abgegeben werden, um unterhalb des Füllrohres in einem Schlauchbeutel gestapelt zu werden; -
3 in einem Schnitt entlang A-A der1 die oberste, aus zwei einzelnen Gegenständen gebildete Gegenstandsgruppe des noch abzupackenden Stapels im Füllrohr; -
4 in einem Schnitt in einem anderen Ausführungsbeispiel ein einzelner Gegenstand in einem anders ausgestaltetem Füllrohr; -
5 in einer Seitenansicht einen zu stapelnden Gegenstand, sowie -
6 in einer Seitenansicht einen Stapel gemäß den1 bis3 , der aus aufeinandergelegten, jeweils zwei Gegenstände umfassenden Gegenstandsgruppen gebildet ist, und den es zu verpacken gilt. - Bei einer vertikalen Schlauchbeutelmaschine
1 mit einer von einer Vorratsrolle2 abgewickelten Folienbahn3 dient eine Formschulter4 zum Umformen der Folienbahn3 zu einem Folienschlauch5 (1 ). Ein vertikal ausgerichtetes Füllrohr6 nimmt den Folienschlauch5 auf und dient zur Befüllung des Folienschlauches5 mittels einer Befüllstation7 oberhalb des Füllrohres6 . Zwei von gegenüberliegenden Seiten des Füllrohres6 gegen den Folienschlauch5 und damit gegen das Füllrohr6 wirkende Folienabzüge8 sind zum Weitertransportieren der Folienbahn3 und des Folienschlauches5 vorgesehen. Eine Längssiegeleinrichtung9 dient zum Verschweißen des Folienschlauches5 mittels einer in Transportrichtung10 ausgerichteten Längsnaht11 . Eine Quersiegeleinrichtung12 mit zwei gegeneinander beweglichen, den Folienschlauch5 quer verschweißenden Schweißbacken13 ist zum Erzeugen von Kopfnähten14 und Bodennähten15 von Schlauchbeuteln16 vorgesehen. Eine Trenneinrichtung17 trennt die Schlauchbeutel16 vom Folienschlauch5 ab. - Die Befüllstation
7 ist zur Abgabe jeweils eines Stapels37 aufeinandergelegter Gegenstandsgruppen23 vorgesehen, wobei jede Gegenstandsgruppe23 aus zwei sich teilweise überlappenden Gegenständen18 gebildet wird (3 ). Die Gegenstände18 sind rund (5 ) und weisen einen umlaufenden, flachen Rand24 auf, welcher am benachbarten Gegenstand18 angelegt wird (6 ), um einen kompakten Stapel37 zu erhalten. - Die Schlauchbeutelmaschine
1 und die Befüllstation7 sind für jeweils ein Abwerfen eines aus den Gegenständen18 bestehenden Stapels37 in die jeweils einen Bodenbereich27 aufweisenden Schlauchbeutel16 vorgesehen. Dabei sind die Schweißbacken13 in geschlossener Stellung direkt unterhalb des unteren Endes des Füllrohres6 vorgesehen, so dass ein Stapel37 der einen Bodenbereich27 belastet, im Füllrohr6 zurückgestaut wird. Der Rückstau betrifft nahezu eine gesamte Stapelhöhe, so dass der Stapel37 sehr genau im relativ engen Füllrohr6 exakt vertikal und absolut gerade ausgerichtet wird, bis er mitsamt dem Folienschlauch5 nach unten bewegt wird, um den entsprechenden Schlauchbeutel16 mit einer Kopfnaht14 zu verschweißen. Dabei bleiben alle Gegenstandsgruppen23 in zuverlässiger Weise horizontal ausgerichtet. Eine Querbackenmotorik25 sorgt für eine entsprechend hohe Schließstellung der Schweißbacken13 . Eine Steuereinrichtung26 steuert die Querbackenmotorik25 und den Folienabzug8 derart an, dass während einer Stapeleinbringung in einen Schlauchbeutel16 der Folienschlauch15 nicht weitertransportiert wird. - Die Schlauchbeutelmaschine
1 ist wahlweise in einem Modus für einen Abwurf von jeweils einem Stapel37 (1 ) oder in einem Modus für einen Abwurf von jeweils einer Gegenstandsgruppe23 betreibbar (2 ). Bei letzterem Ausführungsbeispiel ist die Rückstaufunktion im Füllrohr abgeschaltet, um die Schlauchbeutelmaschine1 ohne Rückstaufunktion zu betreiben. - Beim Ausführungsbeispiel der
2 wird die Schlauchbeutelmaschine1 derart betrieben, dass jeweils nacheinander einzelne horizontal ausgerichtete Gegenstandsgruppen23 von der Befüllstation7 an das Füllrohr6 abgegeben werden, um nach deren Abwurf einen Stapel37 aufeinanderliegender Gegenstandsgruppen23 im Folienschlauch5 zu erzeugen, wobei der Stapel37 nicht im Füllrohr6 zurückgestaut wird. Die geschlossenen Schweißbacken13 liegen dazu tiefer. Während der Stapeleinbringung in einen Schlauchbeutel16 wird der Folienschlauch5 weitertransportiert. Dabei werden die geschlossenen Schweißbacken13 mit dem Folienschlauch5 nach unten bewegt, um dabei die Querverschweißung des Folienschlauches5 auszuführen. - Es ist auch sinnvoll, die Gegenstände
18 lediglich in einer einfachen Stapelung abzupacken. Dazu wird ein anderes Füllrohr6 eingesetzt (4 ). -
- 1
- Schlauchbeutelmaschine
- 2
- Vorratsrolle
- 3
- Folienbahn
- 4
- Formschulter
- 5
- Folienschlauch
- 6
- Füllrohr
- 7
- Befüllstation
- 8
- Folienabzug
- 9
- Längssiegeleinrichtung
- 10
- Transportrichtung
- 11
- Längsnaht
- 12
- Quersiegeleinrichtung
- 13
- Schweißbacke
- 14
- Kopfnaht
- 15
- Bodennaht
- 16
- Schlauchbeutel
- 17
- Trenneinrichtung
- 18
- Gegenstand
- 23
- Gegenstandsgruppe
- 24
- äußerer Rand
- 25
- Querbackenmotorik
- 26
- Steuereinrichtung
- 27
- Bodenbereich
- 37
- Stapel
Claims (9)
- Vertikale Schlauchbeutelmaschine (
1 ) mit einer von einer Vorratsrolle (2 ) abgewickelten Folienbahn (3 ), einer Formschulter (4 ) zum Umformen der Folienbahn (3 ) zu einem Folienschlauch (5 ), einem vertikal ausgerichteten Füllrohr (6 ), welches den Folienschlauch (5 ) aufnimmt und durch das eine Befüllung des Folienschlauches (5 ) möglich ist, einer Befüllstation (7 ) oberhalb des Füllrohres (6 ), einem gegen den Folienschlauch (5 ) und damit gegen das Füllrohr (6 ) wirkenden Folienabzug (8 ) zum Weitertransportieren der Folienbahn (3 ) und des Folienschlauches (5 ), einer Längssiegeleinrichtung (9 ) zum Verschweißen des Folienschlauches (5 ) mittels einer in Transportrichtung (10 ) ausgerichteten Längsnaht (11 ), einer Quersiegeleinrichtung (12 ) mit zwei gegeneinander beweglichen, den Folienschlauch (5 ) quer verschweißenden Schweißbacken (13 ) zum Erzeugen von Kopfnähten (14 ) und Bodennähten (15 ) von Schlauchbeuteln (16 ), sowie einer Trenneinrichtung (17 ) zum Abtrennen der Schlauchbeutel (16 ) vom Folienschlauch (5 ), wobei die Schlauchbeutelmaschine (1 ) und die Befüllstation (7 ) für jeweils ein Abpacken eines aus Gegenständen (18 ) bestehenden Stapels (37 ) in die jeweils einen Bodenbereich (27 ) aufweisenden Schlauchbeutel (16 ) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißbacken (13 ) in geschlossener Stellung direkt unterhalb des unteren Endes des Füllrohres (6 ) vorgesehen sind, so dass ein Stapel (37 ), der einen Bodenbereich (27 ) belastet, im Füllrohr (6 ) zurückgestaut wird. - Verfahren zum Betreiben einer Schlauchbeutelmaschine (
1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Stapel (37 ) von der Befüllstation (7 ) abgeworfen wird, und dass der Stapel (37 ) danach zumindest teilweise im Füllrohr (6 ) zurückgestaut wird, wobei er einen Bodenbereich (27 ) belastet. - Verfahren zum Betreiben einer Schlauchbeutelmaschine (
1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils nacheinander einzelne Gegenstände (18 ) bzw. horizontal ausgerichtete Gegenstandsgruppen (23 ) von der Befüllstation (7 ) an das Füllrohr (6 ) abgegeben werden, um nach deren Abwurf einen Stapel (37 ) aufeinanderliegender Gegenstände (18 ) bzw. Gegenstandsgruppen (23 ) zu erzeugen, und dass der Stapel (37 ) während des Abwurfes oder danach zumindest teilweise im Füllrohr (6 ) zurückgestaut wird, wobei er einen Bodenbereich (27 ) belastet. - Verfahren nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass während einer Stapeleinbringung in einen Schlauchbeutel (
16 ) der Folienschlauch (5 ) nicht weitertransportiert wird. - Verfahren nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass während einer Stapeleinbringung in einen Schlauchbeutel (
16 ) der Folienschlauch (5 ) weitertransportiert wird. - Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlossenen oder unvollständig geöffneten Schweißbacken (
13 ) mit dem Folienschlauch (5 ) nach unten bewegt werden. - Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchbeutelmaschine (
1 ) wahlweise in einem Modus für einen Abwurf von jeweils einem Stapel (37 ) oder in einem Modus für einen Abwurf von jeweils einem Teilstapel, einem Gegenstand (18 ) oder einer Gegenstandsgruppe (23 ) betreibbar ist. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der geschlossenen Stellung der Schweißbacken (
13 ) vorgewählt wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstaufunktion im Füllrohr wahlweise zuschaltbar ist, um die Schlauchbeutelmaschine (
1 ) auch ohne Rückstaufunktion betreiben zu können.
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|---|---|---|---|
| DE102004022473A DE102004022473A1 (de) | 2004-05-06 | 2004-05-06 | Vertikale Schlauchbeutelmaschine und Verfahren zum Abpacken von stapelbaren Gegenständen |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004022473A DE102004022473A1 (de) | 2004-05-06 | 2004-05-06 | Vertikale Schlauchbeutelmaschine und Verfahren zum Abpacken von stapelbaren Gegenständen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE102004022473A1 true DE102004022473A1 (de) | 2005-12-01 |
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ID=35267331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102004022473A Withdrawn DE102004022473A1 (de) | 2004-05-06 | 2004-05-06 | Vertikale Schlauchbeutelmaschine und Verfahren zum Abpacken von stapelbaren Gegenständen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102004022473A1 (de) |
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- 2004-05-06 DE DE102004022473A patent/DE102004022473A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
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