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DE19844304C1 - Kettenförderer für Transportgut - Google Patents

Kettenförderer für Transportgut

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DE19844304C1
DE19844304C1 DE1998144304 DE19844304A DE19844304C1 DE 19844304 C1 DE19844304 C1 DE 19844304C1 DE 1998144304 DE1998144304 DE 1998144304 DE 19844304 A DE19844304 A DE 19844304A DE 19844304 C1 DE19844304 C1 DE 19844304C1
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Germany
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rollers
transport
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drive wheel
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DE1998144304
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Gerhard Enders
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Vodafone GmbH
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Mannesmann AG
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/24Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a series of rollers which are moved, e.g. over a supporting surface, by the traction element to effect conveyance of loads or load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G2201/02Articles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Um bei einenm Kettenförderer für Transportgut, insbesondere Staurollenförderer, mit einer endlos über mindestens einem Antriebsrad und mindestens einem Umlenkrad geführten Transportkette, mit zwischen dem Antriebsrad und dem Umlenkrad parallel der Förderrichtung angeordneten Trageelementen zur Abstützung der Transportkette über Laufrollen, die beidseitig der Transportkette auf Bolzen gelagert angeordnet sind, DOLLAR A eine solche Transportkette zu schaffen, die sich durch einen verminderten Verschleiß und ein ruhiges Laufverhalten bei hoher Belastbarkeit durch das Transportgut auszeichnet, wird vorgeschlagen, DOLLAR A daß die Transportkette (1) mit Zahnlaschen (6) bestückt ist, die in eine korrespondierende Evolventenverzahnung des Antriebsrades eingreifen, wobei zur gelenkigen Verbindung derjenigen Zahnlaschen (6), die auf einer Achse mit den Laufrollen (10) angeordnet sind, der Bolzen als gehärteter Rundbolzen (8) ausgeführt ist und die Verbindung der übrigen miteinander verbundenen Zahnlaschen (6) mittels eines als Wiegegelenk (9) ausgestalteten Bolzens erfolgt.

Description

Die Erfindung betrifft einen Kettenförderer für Transportgut, insbesondere einen Staurollenförderer, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der DE 34 32 042 A1 ist ein Fördersystem mit zwei parallel zueinander und voneinander beabstandeten sowie in Förderrichtung verlaufenden Staurollenketten bekannt, die jeweils zwischen über an den Enden des Fördersystems angeordneten Antriebs- und Umlenkrädern endlos umlaufen. Diese Transportkette weist zur Aufnahme von Transportgut Tragstücke auf, die als Staurollen ausgebildet sind und in Richtung des Transportgutes zur Abstützung desselben über die Transportkette hinausragen. Die Staurollen sind auf den Bolzen der Transportkette, über die die Ketten laschen untereinander verbunden werden und zwischen den Kettenlaschen gelagert. Die Kettenteilung ist so gewählt, daß die Staurollen frei drehbar sind, um die Staurollenkette für den sogenannten Trenn- und Staueffekt des Fördersystems einsetzen zu können; d. h. das Transportgut kann von außen über Anschläge angehalten werden, wobei die Staurollenkette weiterläuft und die Staurollen unter dem ruhenden Transportgut abrollen. Zum Wiederanfahren des Transportgutes und dessen Weitertransport sind die Staurollen leicht gebremst gelagert und können daher nach Lösen des Anschlages das Transportgut mitnehmen. Die Transportkette ist jeweils über Laufrollen auf zwischen den Umlenkrädern angeordneten Trageelementen in Form von Schienen abgestützt. Die Laufrollen sind jeweils auf den Bolzen der Transportkette gelagert, die hierfür beidseitig über die Kettenlaschen hinaus verlängert sind. Die Transportkette ist nach Art einer Rollenkette ausgebildet, bei der die Kettenlaschen über Bolzen verbunden sind und der Kraftfluß über die Bolzen in die Kette eingeleitet wird. Daraus resultiert eine erhöhte Abnutzung der Transportkette im Bereich der Bolzen. Bei kleinen Zähnezahlen eines antreibenden Kettenrades wird die Drehübertragung wegen des rhythmisch veränderlichen Kettenab- bzw. -auflauforts, des sogenannten Polygoneffektes, ungleichmäßig.
Daraus folgen periodisch schwankende Trumgeschwindigkeiten, die Schwingungen und Geräusche bei höheren Kettengeschwindigkeiten anregen. Die Lebensdauer einer Rollenkette wird begrenzt durch die maximal ertragbare Verschleißlängung und vermindert durch ungenügende Schmierung, Verschmutzung, Stoß- und Schwingungsbeanspruchung.
Die DE 44 47 419 A1 offenbart einen Kettenförderer für Transportgut nach Art eines Stauförderers mit aus Kettenlaschen und Gelenkbolzen gebildeten Gelenkketten und mit die Kettengelenke überragenden Führungsrollen. Um diesen Stauförderer tragfähiger und flexibler in der Handhabung für schere Lasten zu gestalten, können zwei oder mehr aus Zahnketten gebildete Kettenstränge parallel verlaufend um Umlenkräder geführt werden, wobei zwischen benachbarten Kettensträngen am oberen Trum eine oder mehrere jeweils mittig auf Achsen drehbar angeordnete Führungsrollen vorgesehen ist.
Durch die Wahl eines Zahnkettentriebes für diesen Kettenförderer besteht ein günstiges Zusammenwirken der in den Kraftlauf eingebundenen Bauteile, was sich verschleißmindernd auswirkt. Um für diesen Stauförderer eine hohe Belastung zu realisieren, sind die Förderrollen jedoch nicht in den Kraftfluß des Kettentriebes eingebunden. Vielmehr werden hier in aufwendiger Weise zusätzliche Elemente in Form von Stützgliedern verwendet, die die Förderrollen tragen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Transportkette zu schaffen, die sich durch einen verminderten Verschleiß und ein ruhiges Laufverhalten bei hoher Belastbarkeit durch das Transportgut auszeichnet.
Die Aufgabe wird ausgehend von einem Kettenförderer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 in Verbindung mit dessen kennzeichnenden Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, daß eine Transportkette mit Zahnlaschen bestückt ist, die in eine korrespondierende Evolventenverzahnung des Antriebsrades eingreifen, wobei zur gelenkigen Verbindung derjenigen Zahnlaschen, die auf einer Achse mit den Laufrollen angeordnet sind, der Bolzen als gehärteter Rundbolzen ausgeführt ist und die Verbindung der übrigen miteinander verbundenen Zahnlaschen mittels eines als Wiegegelenk ausgestalteten Bolzens erfolgt, bestehend aus Wiegezapfen und Lager- oder Nietzapfen. Den Abschluß bildet eine Nietscheibe mit Vernietung des Nietzapfens.
Zahnkettentriebe zeichnen sich gegenüber Rollkettentrieben durch ein günstiges Zusammenwirken der in den Kraftfluß eingebundenen Bauteile aus. Dadurch unterliegen hier die Bauteile einem vergleichsweise geringeren Verschleiß. Die Zahnlaschen greifen soweit in die Evolventenverzahnung ein, daß beide Zahnflanken anliegen. Bei Längenzunahme vergrößern sich Kettenteilung und Teilkreisdurchmesser. Die Kette steigt dabei im Rad auf einen größeren aber gleichmäßigen Durchmesser, der mit der verlängerten Kettenteilung wieder übereinstimmt, womit ein Ausgleichseffekt erzielt wird. Somit wird bei dem Erfindungsgegenstand eine gleichmäßige Beanspruchung der Transportkette realisiert, die sich in einem ruhigen Laufverhalten wiederspiegelt. Dazu trägt auch der Einsatz des Wiegegelenkes als gelenkige Verbindung zwischen den Zahnlaschen bei. Das Wiegegelenk besteht aus Wiegezapfen und Lager- oder Nietzapfen. Der Nietzapfen ist endseitig mit der Nietscheibe vernietet. Beide Profilzapfen sind in Durchbrüchen der Zahnlaschen gehalten. Bei Gelenkbewegung rollen beide Profilzapfen aufeinander ab. Hierbei findet keine Gleitreibung im Gelenk statt, wodurch der Verschleiß in diesem Bereich drastisch vermindert wird.
Die erfindungsgemäße Transportkette stellt eine Symbiose zwischen einer Transportkette mit Laufrollen und einer Zahnkette dar. Für die Laufrollen ist der die Zahnlaschen verbindende Bolzen als Rundbolzen ausgeführt, wogegen nur die übrigen Bolzen als Wiegegelenk ausgestaltet sind. Daraus ergibt sich eine Transportkette mit Laufrollen, die verschleißarm betreibbar ist und zudem einen ruhigen Lauf aufweist, was zu einer erhöhten Lebensdauer bzw. geringerer Geräuschentwicklung als bei herkömmlichen Transportketten führt.
Zum Einsatz der Transportkette bei Staurollenförderern ist vorzugsweise eine Staurolle im wesentlichen mittig auf dem Rundbolzen drehbar gelagert. Die Laufrollen können vorzugsweise nach zwei Arten auf dem Rundbolzen angeordnet sein. Zum einen ist es denkbar, die Laufrollen benachbart zur mittig auf dem Rundbolzen angeordneten Staurolle anzubringen, wobei die beiden Kettenstränge dann außen liegen; zum anderen können die Laufrollen an dem über die Breite der Transportkette hinaus verlängerten Rundbolzen angebracht sein.
Vorzugsweise sind die Staurollen und/oder die Laufrollen als Rollager ausgestaltet, was zu einer weiteren Verschleißminimierung an der Transportkette beiträgt. Alternativ dazu ist es auch möglich, daß die Staurolle und/oder die Laufrollen über ein Gleitlager drehend auf dem Rundbolzen gelagert sind, was unter Einsatzbedingungen mit geringer Belastung durch Transportgut und geringen Transportgeschwindigkeiten hinreichend ist.
Eine weitere die Erfindung hinsichtlich der Kettenführung verbessernde Maßnahme sieht vor, daß Führungslaschen in vorzugsweise jedem zweiten Glied im Anschluß an die Zahnkettenlaschen außen angeordnet sind, mittels Einlaufschrägen am Antriebsrad und am Umlenkrad eine exakte Führung der Kette gewährleisten. Diese einfache Lösung zur Kettenführung zeichnet sich durch eine vorteilhaft hohe Führungsgenauigkeit aus.
Es ist vorteilhaft, wenn die Laufrollen mit in ein Strangpressprofil als Trägerelement eingelegten Kunststoffschienen in Kontakt stehen, also nicht direkt auf dem Strangpressprofil aufliegen. Damit wird die Abnutzung auf der Rollenbahn des Strangpressprofils reduziert. Zur Instandhaltung sind lediglich die Kunststoffschienen auszuwechseln, da eine transportkettenlaufbedingte Abnutzung am Strangpressprofil nicht stattfindet.
Weitere die Erfindung verbessernde Maßnahmen werden nachstehend gemeinsam mit der Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Trägerelemente mit darin verlaufender Transportkette,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Transportkette, bei der die Laufrollen an dem über die Breite der Transportkette hinaus verlängerten Rundbolzen angebracht sind,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Transportkette nach Fig. 2 und
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Transportkette, bei der die Laufrollen benachbart zur mittig auf dem Rundbolzen angeordneten Staurolle angebracht sind.
Ein Staurollenförderer besteht gemäß Fig. 1 im wesentlichen aus einer parallel und horizontal beabstandet geführten Transportkette 1a, 1b, die endlos umlaufend ausgebildet ist und über je ein - hier nicht dargestelltes - Antriebsrad und Umlenkrad verläuft. Zwischen dem Antriebsrad und dem Umlenkrad sind Trägerelemente 2 angeordnet. Die Trägerelemente 2 stützen die Transportkette 1 und das darauf im wesentlichen horizontal geförderte Transportgut ab. Als Trägerelement 2 ist hier ein Aluminium-Strangpreßprofil vorgesehen, das im wesentlichen aus zwei übereinander angeordneten Hohlräumen 3a und 3b zur Aufnahme des Obertrums und des Untertrums der Transportkette 1 besteht. Weiterhin sind mehrere in Längsrichtung des Trägerelementes 2 verlaufende Nuten 4, 4' vorgesehen, die zur Aufnahme von nicht dargestellten Nutensteinen für die Befestigung des Trägerelementes 2 oder weiterer Bauteile hieran dienen. Ferner besitzt das Trägerelement 2 als Lauffläche für die Transportkette 1 in nutförmigen Ausnehmungen eingelegte Kunststoffschienen 5. Die Kunststoffschienen 5 sind im Reparaturfall leicht auswechselbar, da diese jeweils nur einmal in Laufrichtung durch eine Klemmschraube fixiert und geklemmt werden.
Die Transportkette 1 besteht gemäß Fig. 2 aus einzelnen Zahnlaschen 6 sowie außen angeordnete Führungslaschen 7, die in zwei Kettensträngen parallel nebeneinaderliegend angeordnet sind und über Rundbolzen 8 oder Wiegegelenke 9 aneinandergekettet sind. Der gehärtete Rundbolzen 8 findet aus Belastungsgründen an den Stellen der Transportkette 1 Verwendung, wo Laufrollen 10a und 10b sowie eine Staurolle 11 vorgesehen sind. Die Staurolle 11 ist mittig auf dem Rundbolzen 8 drehend gelagert und als Kugellager ausgebildet. Je zwei Laufrollen 10a und 10b sind endseitig am dem Rundbolzen 8 über einen Sicherungsring 12 gehalten. Die beiden Laufrollen 10a und 10b sind ebenfalls als Kugellager ausgebildet. Jede zweite Verbindungsstelle der Transportkette 1 ist wie vorstehend beschrieben aufgebaut. Dazwischen ist je ein laufeigenschaftsverbesserndes Wiegelelenk 9 angeordnet. Um das Wiegegelenk 9 herum ist zwischen den beiden parallelen Kettensträngen aus Zahnlaschen 6 und Führungslaschen 7 eine Distanzhülse 13 vorgesehen, welche die Breite der benachbarten Staurollen 11 ausgleicht.
Aus der in Fig. 3 gezeigten Seitenansicht der Transportkette 1 geht der Aufbau des Wiegegelenkes 9 aus Wiege- und Lagerzapfen hervor. Der Wiegezapfen besitzt einen gewölbten Querschnitt und rollt sich mit seiner Wölbung auf dem ebenen Lagerzapfen ab, wodurch eine gleitreibungsarme Lagerstelle entsteht. Die Führungslaschen 7 besitzen im Gegensatz zu den Zahnlaschen 6 eine in Richtung der Innenseite der Transportkette 1 ausgeprägte Erstreckung, so daß an Einlaufschrägen an dem Antriebs- und Umlenkrad eine Führung der Kette erfolgt.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 sind im Unterschied zu dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel die beiden Laufrollen 10a und 10b benachbart zur mittig auf dem Rundbolzen 8 angeordneten Staurolle 11 angebracht und liegen damit zwischen den beiden Kettensträngen, der aus Zahnlaschen 6 und Führungslaschen 7 gebildeten Transportkette 1. Diese Anordnungsform erweist sich bei bestimmten Einsatzbedingungen in Verbindung mit einem entsprechenden Trägerelement 2 als günstig.
Je nach gewolltem Mitnahmeeffekt für das Transportgut, werden die Laufrollen 10a, 10b als genormtes Kugellager oder als Stahlhülse mit Gleitlagerbuchse ausgeführt. Durch die Wahl der Anzahl der Zahnlaschen 6 kann sowohl eine Erhöhung der maximalen Zugkraft als auch eine Anpassung an verschiedene marktübliche Trägerelemente oder an andere Materialien erreicht werden. Durch die Wahl unterschiedlicher Lagerdurchmesser für die Staurolle 11 ist die Transportkette 1 zusätzlich anpaßbar auf verschiedene am Markt erhältliche Trägerelemente 2. Darüber hinaus ist durch die Wahl einer kleineren Staurolle deren Einbau an jeder Gelenkstelle der Transportkette 1 möglich, um insoweit eine Tragkrafterhöhung zu erzielen.
Bezugszeichenliste
1
Transportkette
2
Trägerelemente
3
Hohlraum
4
Nut
5
Kunststoffschiene
6
Zahnlasche
7
Führungslasche
8
Rundbolzen
9
Wiegegelenk
10
Laufrolle
11
Staurolle
12
Sicherungsring
13
Distanzhülse

Claims (8)

1. Kettenförderer für Transportgut, insbesondere Staurollenförderer, mit einer endlos über mindestens einem Antriebsrad und mindestens einem Umlenkrad geführten Transportkette, mit zwischen dem Antriebsrad und dem Umlenkrad parallel der Förderrichtung angeordneten Trageelementen zur Abstützung der Transportkette über Laufrollen, die beidseitig der Transportkette auf Bolzen gelagert angeordnet sind, wobei die die Transportkette mit Zahnlaschen bestückt ist, die in eine korrespondierende Evolventenverzahnung des Antriebsrades eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß zur gelenkigen Verbindung derjenigen Zahnlaschen (6), die auf einer Achse mit den Laufrollen (10a, 10b) angeordnet sind, der Bolzen als gehärteter Rundbolzen (8) ausgeführt ist und abwechselnd hierzu die Verbindung der übrigen miteinander verbundenen Zahnlaschen (6) mittels eines als Wiegegelenk (9) ausgestalteten Bolzens erfolgt.
2. Kettenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen mittig auf dem Rundbolzen (8) eine Staurolle (11) drehbar gelagert ist.
3. Kettenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (10a, 10b) benachbart zur mittig auf dem Rundbolzen (8) angeordneten Staurolle (11) angebracht sind.
4. Kettenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (10a, 10b) an dem über die Breite der Transportkette (1) hinaus verlängerten Rundbolzen (8) angebracht sind.
5. Kettenförderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Staurolle (11) und/oder die Laufrollen (10a, 10b) als Rollager ausgebildet sind.
6. Kettenförderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Staurolle (11) und/oder die Laufrollen (10a, 10b) überein Gleitlager drehend auf dem Rundbolzen (8) gelagert sind.
7. Kettenförderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Transportkette (1) außen nach den Zahnlaschen (6) eingelegte Führungslaschen (7) vorgesehen sind, die an Einlaufschrägen an dem Antriebsrad und/oder dem Umlenkrad die Führung der Kette übernehmen.
8. Kettenförderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerelemente ein Strangpressprofil (2) umfassen, wobei die Laufrollen (10a, 10b) mit in das Strangpressprofil (2) eingelegten Kunststoffschienen (5) in Kontakt stehen.
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