DE3023389C2 - Friktionsrollenbahn - Google Patents
FriktionsrollenbahnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Friktionsrollenbahn aus mehreren aneinander anschließenden Bahnabschnitten,
jeweils mit seitlichen Tragschienen und an diesen gelagerten, drehbaren Friktionswellen, die durch an der
Außenseite angeordnete Antriebswellen drehbar sind, insbesondere über auf der Antriebswelle und auf den
Friktionswellen angeordnete, miteinander kämmende Kegelräder, wobei die Antriebswellen benachbarter
ßahnabschnitte miteinander verbunden sind.
Gegenstand der Erfindung ist vor allem eine Weiterentwicklung und Verbesserung der Friklionsrollcnbahn gemäß DE-AS 25 02 557. Bei dieser bekannten
Konstruktion bestehen seitliche Tragschienen aus
stranggepreßten Profilen aus Aluminium bzw, einer
Aluminiumlegierung. In diesen bzw. in Bohrungen derselben sind die quergerichteten Friktionswellen
drehbar gelagert Die an der Außenseite einer der Tragschienen gelagerte, durchgehende Antriebswelle
ist mit einer der Anzahl der Friktionswellen entsprechenden Anzahl von Kegelrädern ausgerüstet, die
jeweils mit einem um 90" versetzt angeordneten Kegelrad auf der durch die Tragschiene hindurchgeführten Friktionswelle in Eingriff stehen.
Solche Friktionsrollenbahnen eignen sich besonders für den Transport von Werkstücken in Fartigungsbetrieben, insbesondere in Montagebetrieben der Automobilindustrie, Dabei unterteilt sich die Förderstrecke
der Friktionsrollenbahn in unterschiedliche Bereiche, denen jeweils eine bestimmte Funktion zugeordnet ist
Neben den Bereichen, denen eine ausschließliche Förderfunktion zugeordnet ist sind auf der Förderstrekke Bereiche vorhanden, in denen Arbeiten an einem
Werkstück wie z. B. einem Motor- oder Getriebeteil während des Weilertransports durchgeführt werden
sollen. In diesen Bereichen muß die Fördergeschwindigkeit reduziert werden. Gleiches gilt auch für Bereiche
von Abzweigungen, Kreuzungen etc. der Friktionsrollenbahn.
Aus der EP-PS 4452 ist ein Rollenförderer bekannt
bei dem die einzelnen Förderrollen -lurch eine unter
diesen in Förderrichtung liegende durchgehende Antriebswelle über "Riemen angetrieben werden. Dieser
Rollenförderer besteht ebenfalls aus einzelnen aneinandergeordneten Förderabschnitten, wobei jedem Förderabschnitt neben mehreren stationären Rollen eine
Schaltrolle zugeordnet ist Letztere ist auf- und abbewegbar und ragt in unbelastetem Zustand über eine
durch die übrigen Förderrollen gebildete Transportebene hinaus. Über einen Hebelmechanismus bewirkt eine
jede Schaltrolle eine Betätigung einer Riemenspannrolle des vorhergehenden Förderabschnitts. Gelangt ein zu
transportierender Gegenstand in den Bereich einer Schaltrolle, wird diese infolge seines Eigengewichts in
die Ebene der übrigen FöxderKlten bewegt Diese
Bewegung wird über den Hebelmechanismus auf die Schaltrolle des angrenzenden Förderabschnitts übertragen, wodurch der Riemen zum Antrieb dieser
Förderrollen entspannt und somit der Antrieb unterbrochen wird. Ein Auflaufen aufeinanderfolgender Fördergüter bei einem Stau im Förderfluß wird somit durch
Stillsetzen einzelner Förderabschnitte verhindert
Schließlich ist aus der US-PS 13 21 303 ein Walzwerkstisch bekannt, der zur Handhabung schweren
Walzgutes dient Aufgrund des hohen Gewichts des zu transportierenden Walzmaterials bedarf der Walzwerkstisch einer besonderen Konstruktion und Gestaltung,
wodurch deutliche Unterschiede zur Friktionsrollenss bahn gegeben sind. Darüber hinaus muß der Walzwerkstisch ein Reversieren der Förderrichtung und gegebenenfalls ein Wenden des Walzmaterials ermöglichen.
Dazu weist dieser an beiden Seiten der Förderbahn angeordnete Antriebswellen auf, die durch Kegelradpaare in fester getrieblicher Verbindung mit den
Förderrollen stehen. Diese sind in besonderer Weise derart ausgebildet, daß jeweils zwei in der Längsmittelebene geteilte Rollen auf einer Achse angeordnei sind.
Während eine Rolle fest mit der Achse verbunden ist f,5 und über ein seitliches Kegelradgetriebe antreibbar ist.
ist die zweite Rolle drehbar auf derselben Achse gelagert. Dabei sind hintereinandcrliegende Rollen des
Walzwerkstisches gezielt angeordnet, indem auf eine
J5
45
30
fest auf einer Achse angeordnete RoII^ jeweils eine auf
einer weiteren Achse drehbar gelagerte Rolle folgt. In bezug auf die durch die Längsmitte|ebene gebildeten
Hälften des Walzwerkstisches sind angetriebene und frei drehbare Rollen versetzt zueinander angeordnet, so
daß die auf jeder Seite des Tisches liegenden Antriebswelbn pro Seite lediglich mit jeder zweiten
Rolle in getrieblicher Verbindung stehen. Jede frei drehbare Rolle wird jeweils durch eine separate
Antriebsverbind»:ig wie z. B. eine Kette, ein Zahnrad
etc. angetrieben. Durch diese Konstruktion können die beiden nebeneinanderliegenden Tischhälften je nach
Drehriehtung der seitlichsn Antriebswellen gleichsinnig
oder entgegengesetzt angetrieben werden.
.ΐ Hinsichtlich der Konstruktion und Aufgabe sind die Förderrollen des Walzwerkstisches mit den Friktionsrollen der Erfindung nicht zu vergleichen. Lediglich wenn Kegelradpaare zum Antrieb der Friktionsrollen : % der Erfindung Verwendung finden, sind Gemeinsamkeia ten im Antrieb der Förderrollen der US-PS 13 21 303 c| gegeben.
.ΐ Hinsichtlich der Konstruktion und Aufgabe sind die Förderrollen des Walzwerkstisches mit den Friktionsrollen der Erfindung nicht zu vergleichen. Lediglich wenn Kegelradpaare zum Antrieb der Friktionsrollen : % der Erfindung Verwendung finden, sind Gemeinsamkeia ten im Antrieb der Förderrollen der US-PS 13 21 303 c| gegeben.
fj| Die bekannten Fördermitte! erlauben keine zufriedenstellende
Anpassung des Förderflusses arr spezirill sehe Verhältnisse von Fertigungsbetrieben bei weitestf|
gehender Aufrechterhaltung eines stetigen Förderflus-
U ses.
: ί Der Ei findung liegt demnach die Aufgabe zugrunde,
eine Friktionsrollenbahn vorzuschlagen, bei der in ;1 einzelnen Bereichen individuell unterschiedliche Föri^
dergeschwindigkeiten durchführbar sind.
;3 Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße
Ü Friktionsrollenbahn dadurch gekennzeichnet, daß jeder
i| Bahnabschnitt mindestens zwei Antriebswellen mit unterschiedlichen Antriebsgeschwindigkeiten aufweist,
v: und die Friktionswellen jedes Bahnabschnitts mit einer
\f Antriebswelle in getrieblicher Verbindung stehen, -ι! derart, daß alternativ eine Antriebswelle eines benachbarten
(antreibenden) Bahnabschnitts die Friktionswel- -\ len des (anzutreibenden) Bahnabschnitts über die
korrespondierende Antriebswelle antreibt
Die einem "ahnabschnitt zugeordneten Friktionsrollenbahnen
können je nach der für diesen Bahnabschnitt gewünschten Fördergeschwindigkeit an eine Antriebswelle
höherer oder geringerer Umdrehungsgeschwindigkeit eines benachbarten Bahnabschnitts angekuppelt
sein. Entsprechend stellt sich die Fördergeschwindigkeit für diesen Bahnabschnitt ein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind beide Tragschienen eines Bahnabschnitts —
auf ihrer Außenseite — jeweils mit einer durchgehenden Antriebswelle ausgerüstet. Der einen Seite der Friktionsrollenbahn
bzw. der einzelnen Bahnabschnitte kann dabei eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit
und der anderen Seite der Friktionsrollenbahn eine niedrigere Umdrehungsgeschwindigkeit der Antriebswellen
und damit der Friktionswellen und schließlich der '■■ auf diesen gelagerten Friktionsrollen zugeordnet sein.
Je nach der erwünschten Fördergeschwindigkeit in dem betreffenden Bahnabschnitt wird die eine oder andere
Antriebswelle mit den Friktionswellen in Antriebsver- *o
bindung gebracht.
Auch hinsichtlich der Herstellung einer getrieblichen
Verbindung zwischen der einen oder anderen Antriebswelle und den Friktionswcllen sind unterschiedliche
bevorzugte Lösungen möglich. Die Antriebswellen f>5
können insgesamt durch axiale Verschiebung in- bzw. außer F.ingriff der Kegelräder gebracht werden. Es ist
aber auch möglich, die bc'-cffcndcn Kegelräder auf der
Antriebswelle und/oder auf den Friktionswellen verstellbar zu lagern.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist innerhalb eines Bahnabschnitts nur jeweils
eine von mehreren, insbesondere zwei Antriebswellen mit Kegelrädern ausgerüstet und die andere Antriebswelle
lediglich als Zwischenwelle ohne Kegelräder ausgebildet. Bei der Montage einer Friktionsrollenbahn
aus derart ausgestalteten, übereinstimmenden Bahnabschnitten werden diese alternativ in gleichgerichteter
oder um 180° versetzter Relativanordnung aneinandergeschlossen. Dadurch kann bei unterschiedlichen
Umdrehungsgeschwindigkeiten der Antriebswellen auf beiden Seiten der Friktionsrollenbahn für jeden
Bahnabschnitt individuell die erwünschte Fördergeschwindigkeit bestimmt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfol:
gend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Friktionsrollenbahn im Querschnitt,
F i g. 2 eine Seitenansicht zu der Friktionsrollenbahn gemäß Fig. 1 ohne Abdeckblech,
F ι g. 3 einen Ausschnitt einer Friktionsrollenbahn in
stark vereinfachter Grundrißdarstellung,
Fig.4 eine Darstellung entsprechend Fig.3 bei
veränderter Anordnung von Bahnabschnitten.
Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel für Friktionsrollenbahnen geht in den Einzelheiten
weitgehend von der bekannten gattungsgemäßen Friktionsrollenbahn aus. Ein Tragwerk der Friktionsrollenbahn
besteht demgemäß aus zwei im Abstand voneinander verlaufenden Tragschienen TO und 11.
Diese können in beliebiger Weise ausgebildet sein, bestehen vorzugsweise aber aus stranggepreßten
Profilen aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung. Das Profil der Tragschienen 10, 11 besteht bei diesem
Ausführungsbeispiel aus einem unteren Flansch 12 zur Befestigung der Tragschienen 10, 11 auf einer
Unterkonstruktion sowie aus einem oberen, nach außen weisenden Schenkel 13. Ein aufrechter Steg 14 ist mit
Bohrungen 15 versehen. Diese dienen zur Lagerung von quergerichteten Friktionswellen 16 mit in den Bohrungen
1* angeordneten Kugellagern 17.
Auf den sich quer zu den Tragschienen 10, 11 erstreckenden Friktionswellen 16 sind seitlich, nämlich
benachbart zu den Tragschienen 10, 11, Friktionsrollen 18 und 19 üblicher Bauart gelagert. Auf diesen liegt der
zu transportierende Gegenstand, z. B. eine Palette mit
einem Werkstück, zur Übertragung der Förderbewegung auf.
Der Antrieb der Friktionswellen 16 und damit der auf diesen gelagerten Friktionsrollen 18, 19 erfolgt durch
eine zentrale Antriebswelle 20. Diese ist seitlich an der Tragschiene 10, in Längsrichtung derselben verlaufend,
gelagert. Zu diesem Zweck sind an der Außenseite — in bezug auf' die Friktionsrollen 18, 19 — in Abständen
Lagerwandungen 21 an der Tragschiene 10 befestigt. In
diesen ist die durchgehende Antriebswelle 20 gelagert und geführt.
Die Antriebsbewegung der Antriebswelle 20 wird bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel durch Kegelräder
22 übertragen, die in Abständen entsprechend den Abständen der Friktionswellen 16 auf der Antriebswelle
20 gelagert sind und mit korrespondierend ausgebildeten Kegelrädern 23 auf den Friktionswellcn 16 in
Eingriff stehen. Letztere sind zu diesem Zweck über das Kugellager !7 bzw. >n Steg 14 hinaus nach .uM'.en
verlängert zur Aufnahme der Kegelräder 23. Das so ausgebildete Getriebe ist bei dem gezeigten Ausftih-
rungsbeispiel (Fig. I) nach außen hin durch ein
U förmiges Abdeckblech 24 umschlossen und damit geschützt.
Die Friktionsrollenbahn ist in mehrere, aneinander anschließende Bahnabschnitte 25a, 256, 25c... geeigneter,
handhabungsfähiger Länge unterteilt. Entsprechend ist auch die Antriebswelle 20 in einzelne Wellenabschnitte
26a. 266, 26c unterteilt, die etwa einer Länge eines Bahnabschnitts 25a, 256 ... entsprechen. Die
Enden der Wellenabschnitte 26«, 266 ... benachbarter u
Bahnabschnitte 25a, 256... sind in Antriebsverbindung, und zwar durch eine lösbare Kupplung 27, z. B. eine
Steckkupplung bekannter Ausführung. Der Antrieb kann dadurch zentral für die Antriebswelle 20 erfolgen,
unter Übertragung auf die gesamte Länge der ι Friktionsrollenbahn.
Wie in F i g. I gezeigt, ist die hier als Ausführungsbeispiel dargestellte Friktionsrollenbahn mit einer zweiten
Antriebswelle 28 ausgerüstet, die der gegenüberliegende" Tragschiene \ \ zü^coriiribc is«. Die bstreffenefs y*.
Antriebswelle 28 ist ebenfalls — wie die Antriebswelle 20 — in einzelne Wellenabschnitte 29a, 29b, 29c
unterteilt. Diese sind in Lagerwandungen 30 geführt bzw. gelagert. Für die Verbindung der benachbarten
Enden der Wellenabschnitte 29a, 296 ... sind ebenfalls π Kupplungen im Sinne der Kupplung 27 vorgesehen.
Die Antriebswelle 28 ist bei dem vorliegenden Ausführungsheispiel ohne getriebliche Verbindung mit
der Friktionswelle 16, und zwar dadurch, daß auf dieser
Antriebswelle 28 keine Kegelräder im Sinne der jo
Kegelräder 22 angeordnet sind. Die Antriebswelle 28 hat lediglich den Zweck, die Antriebsbewegung
zwischen benachbarten Bahnabschnitten 25a. 256 ... bzw. /wischen benachbarten Wellenabschnittcn 29a,
296 zu übertragen. ji
Mit einer in vorstehender Weise ausgebildeten Friktionsrollenbahn bzw. mit derartigen Bahnabschnitten
25,7, 256,25csind unterschiedliche Gestaltungen von Friktionsrollenbahnen unter Verwendung eines einheitlichen
Typs der Bahnabschnitte 25a. 256... möglich. -to
F'g. 3 zeigt eine Ausführung einer Friktionsrollenbahn,
bei der Bahnabschnitte 25a. 256. 25c in der Ausführung gemäß F i g. I mil übereinstimmender
Relativstellung aneinandergekuppelt sind. Dies bedeutet, daß die mit Kegelrädern ausgestattete, also Antrieb
auf die Friktionswcllen 16 übertragende Antriebswelle 20 ausschließlich auf einer Seite der Friktionsrollenbahn
angeordnet ist. Wenn diese Antriebswelle 20 mit einer bestimmten Umdrehungsgeschwindigkeit angetrieben
ist, /. B. entsprechend einer Fördergeschwindigkeit von 10 m/min, so gilt diese Fördergcschwindigkeii für die
gesamte in Fig. J dargestellte Strecke tier I riktionsrollenbahn.
F i g. 4 zeigt eine alternative Ausführung bei Verwendung gleicher Ba!"i:ibschnitte25;i, 256.25c wie in Fi g. 3.
Der (mittlere) Bahnabschnitt 256 ist gegenüber dem vorstehenden Ausführungsbeispiel um 180 versel/i
angeordnet. Die mit Kegelrädern 22 bestückte Antriebswelle 20 bzw. der Wellenabschnitt 266 schließt an
die Antriebswelle 28 bzw. die benachbarten Wellenabschnitte 29a und 29c an. Dies bedeutet, daß die
Fr;k!ionswcl!cri !S des Bahnabschriitts 256 rnii einer
Geschwindigkeit angetrieben werden, die der Umdrehungsgeschwindigkeit
der Antriebswelle 28 entspricht, und die beispielsweise eine gegenüber den benachbarten
Bahnabschnitten verminderte Fördergeschwindigkeit zur Folge hat (z. B. 2 m/min). Im Bereich des
Bahnabschnitts 256 können demgemäß bei Aufrechterhaltung des Transports Bearbeitungen an einem
Werkstück durchgeführt, dieses aber auch aus der Förder, .recke herausgenommen w erden.
Im Sinne der Darstellung gemäß F i g. 3 und 4 können beliebige Kombinationen von Förderstrecken mit
unterschiedlichen Transportgeschwindigkeiten zusammengestellt werden, jeweils unicr der Voraussetzung,
daß die Umdrehungsgeschwindigkeiten der Antriebswellen 20 und 28 unterschiedlich sind.
Alternativ können Antriebsverbindungen zwischen den Antriebswellen 20, 28 einerseits und den Friktionswellen
16 andererseits auch durch entsprechende Gestaltung des Übertragungsgetriebes bestimmt werden,
z. B. durch eine Verstellbarkeit der Kegelräder 22 und/oder 23 in Axialrichtung der jeweiligen Welle.
Claims (5)
1. Friktionsrollenbahn aus mehreren aneinander anschließenden Bahnabschnitten, jeweils mit seitlichen Tragschienen und an diesen gelagerten,
drehbaren Friktionswellen, die durch an der Außenseite angeordnete Antriebswellen drehbar
sind, insbesondere über auf der Antriebswelle und auf den Friktionsrollen angeordnete, miteinander
kämmende Kegelräder, wobei die Antriebswellen benachbarter Bahnabschnitte miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Bahnabschnitt (25a, 256, 25c.) mindestens zwei Antriebswellen (20, 28) mit unterschiedlichen
Antriebsgeschwindigkeiten aufweist und die Frik- )5
tionswellen (16) jedes Bahnabschnitts (25a, 256, 25c
...) mit einer Antriebswelle (20, 28) in getrieblicher Verbindung stehen, derart daß alternativ eine
Antriebswelle (20, 28) eines benachbarten (antreibenden) Bahnabschnitts (25a, 256, 25c ...) die M
Friktionswellen (16) des (anzutreibenden) Bahnabschnitts (&äa, 256,25c...) über die korrespondierende Antriebswelle (20,28) antreibt
2. Friktionsrollenbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß jeder der beiden seitlichen
Tragschienen (10, 11) eine der Antriebswellen (20, 28) zugeordnet ist
3. Friktionsrollenbahn nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einheitlich ausgebildete Bahnabschnitte (25a. 256 ...). die übereinstimmend auf
einer Seite bzw. an einer Tragschiene (10) mit einer durchgehenden, Kegelräder (22) aufweisenden Antriebswelle '2O) und auf der anderen Seite bzw. an
der anderen Tragschiene (11) mit einer ebenfalls durchgehenden, keine Kegelräder aufweisenden
Antriebswelle (28) versehen sind, wobei die Bahnabschnitte (25a, 256...) alternativ in gleichgerichteter
oder um 180° versetzter Relativanordnung aneinandergeschlossen sind.
4. Friktionsrollenbahn nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebswellen (20, 28) eines Bahnabschnitts (25a, 256 ...) durch Kupptungen (27), insbesondere
Steckkupplungen, mit den Antriebswellen (Wellenabschnitten 29a, 296 ...) des anschließenden
Bahnabschnitts verbunden sind.
5. Friklionsrollenbahn nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
auf den Antriebswellen (20, 28) und den Friktionswellen (16) gelagerte Kegelräder (22, 23) axial
verstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803023389 DE3023389C2 (de) | 1980-06-23 | 1980-06-23 | Friktionsrollenbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803023389 DE3023389C2 (de) | 1980-06-23 | 1980-06-23 | Friktionsrollenbahn |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3023389A1 DE3023389A1 (de) | 1982-01-14 |
| DE3023389C2 true DE3023389C2 (de) | 1983-02-03 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803023389 Expired DE3023389C2 (de) | 1980-06-23 | 1980-06-23 | Friktionsrollenbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
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- 1980-06-23 DE DE19803023389 patent/DE3023389C2/de not_active Expired
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