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DE69603918T2 - Kühlstrecke für mit flüssigem Metall gefüllte Giessformen - Google Patents

Kühlstrecke für mit flüssigem Metall gefüllte Giessformen

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Publication number
DE69603918T2
DE69603918T2 DE69603918T DE69603918T DE69603918T2 DE 69603918 T2 DE69603918 T2 DE 69603918T2 DE 69603918 T DE69603918 T DE 69603918T DE 69603918 T DE69603918 T DE 69603918T DE 69603918 T2 DE69603918 T2 DE 69603918T2
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DE
Germany
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mold
cooling
section
line
rail
Prior art date
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DE69603918T
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English (en)
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DE69603918D1 (de
Inventor
Kunimasa Kimura
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Sintokogio Ltd
Original Assignee
Sintokogio Ltd
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Publication date
Family has litigation
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Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D30/00Cooling castings, not restricted to casting processes covered by a single main group
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D27/00Treating the metal in the mould while it is molten or ductile ; Pressure or vacuum casting
    • B22D27/04Influencing the temperature of the metal, e.g. by heating or cooling the mould

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

    Gegenstand der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine Kühlstrecke zum Kühlen von mit flüssigem Metall gefüllten Gießformen zur Verwendung in einem automatischen Gießereibetrieb, der Gußstücke herstellt.
  • Beschreibung des Standes des Technik
  • Wenn Produkte, beispielsweise Gußstücke, welche zum Abkühlen eine lange Zeit benötigen, hergestellt werden, wird bevorzugt eine Mehrzahl von Kühlstrecken angeordnet, um die Schmelzrate und die Halterate von geschmolzenem Metall in Gießformen aufrecht zu erhalten und um die notwendige Kühlstreckenfläche zu minimieren. Das japanische Patent B (KOKOKU) 52-9576 offenbart eine Vorrichtung mit einer Mehrzahl von Kühlstrecken. Bei der Vorrichtung werden Gießformen, welche entlang einer Gießstrecke gefördert werden, auf eine Gießform-Einführstrecke bewegt, welche quer zur Gießstrecke angeordnet ist. Die Gießformen, welche in der Gießstrecke mit geschmolzenem Metall gefüllt werden, und welche entlang der Gießform-Einführstrecke bewegt werden, werden dann auf eine Mehrzahl von Kühlstrecken übertragen, welche quer zur Gießform-Einführstrecke und parallel zur Gießstrecke angeordnet sind. Die Gießformen werden aufeinanderfolgend in eine Richtung entgegengesetzt zu ihrem Verlauf in der Gießstrecke auf jede Kühlstrecke übertragen und zu einer Gießform-Abführstrecke übertragen, welche quer zu den Endabschnitten der Kühlstrecken angeordnet ist. Die Gießformen werden dann von der Gießform-Abführstrecke abgegeben, um dem nächsten Bearbeitungsschritt unterworfen zu werden.
  • In den Kühlstrecken der Vorrichtung sind sowohl am Startabschnitt als auch am Endabschnitt einer jeden Kühlstrecke ein Schieber und ein Stoßdämpfer angeordnet, wobei der Schieber jede mit geschmolzenem Metall gefüllte Gießform anschiebt, wohingegen der Stoßdämpfer die Massenträgheitskraft einer jeden Gießform aufnimmt. Somit verwendet die Vorrichtung eine Vielzahl von Schiebern und Stoßdämpfern und ist daher kompliziert.
  • Die Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieses Nachteils gemacht. Zweck der Erfindung ist es, den Aufbau einer Kühlstrecke für mit geschmolzenem Metall gefüllte Gießformen zur Verwendung in einem automatischen Gießereibetrieb, der Gußstücke herstellt, zu vereinfachen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Zur Erfindung des obigen Zwecks verwendet diese Erfindung eine erste und eine zweite Gießform-Übertragungsvorrichtung an der Gießform-Einführstrecke bzw. der Gießform- Abführstrecke. Ein elektrischer Vorspannzylinder ist an jeder Gießform-Einführstrecke und -ausführstrecke angeordnet. Dieser elektrische Vorspannzylinder wirkt als Schieber zum Anschieben einer Gießform und als Stoßdämpfer, wenn er eine Gießform empfängt. Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Mehrzahl von Kühlstrecken, welche zwischen einer Gießstrecke und einer zur Gießstrecke im wesentlichen parallelen Gießform-Entfernungsstrecke angeordnet sind und welche im wesentlichen parallel zur Gießstrecke verlaufen, eine Gießform-Einführstrecke, welche einen Endabschnitt der Gießstrecke mit den Startabschnitten der Kühlstrecken verbindet und eine Gießform-Abführstrecke, welche Endabschnitte der Kühlstrecken mit einem Startabschnitt der Gießform-Entfernungsstrecke verbindet. Die Vorrichtung beinhaltet weiterhin eine erste und zweite Übertragungsvorrichtung, welche entlang den Gießform-Einführstrecken bzw. -Abführstrecken verlaufen.
  • Die erste Übertragungsvorrichtung beinhaltet einen ersten Übertragungsförderer, eine Schiene, welche an dem ersten Übertragungsförderer angeordnet und mit dem Endabschnitt der Gießstrecke und den Startabschnitten der Kühlstrecken verbindbar ist und entlang der ein Gießformen tragender Förderer läuft und einen ersten nach innen weisenden elektrischen Vorspannzylinder, der hinterhalb der Schiene angeordnet ist. Die zweite Übertragungsvorrichtung beinhaltet einen zweiten Übertragungsförderer, eine Schiene, welche auf dem zweiten Übertragungsförderer angeordnet ist und mit den Endabschnitten der Kühlstrecken und dem Startabschnitt der Gießform-Entfernungsstrecke verbindbar ist und entlang der ein Gießformen tragender Förderer läuft und einen zweiten nach innen weisenden elektrischen Vorspannzylinder, der hinterhalb der Schiene der zweiten Übertragungsvorrichtung angeordnet ist.
  • Die mit geschmolzenem Metall gefüllten Gießformen werden von den ersten und zweiten Übertragungsvorrichtungen von der Gießstrecke durch die Kühlstrecken zu der Gießform- Entfernungsstrecke gefördert. Die vorliegende Erfindung benötigt keine Schieber und Stoßdämpfer für alle Kühlstrecken. Somit werden die Kühlstrecken vereinfacht.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung in einem automatischen Gießereibetrieb.
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsdarstellung entlang Pfeil A-A in Fig. 1.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun im Detail erläutert.
  • In Fig. 1 ist eine Gießstrecke X gezeigt. Sie ist an einem stromaufwärtigen Ende hiervon mit einer (nicht gezeigten) Gießstation verbunden. Eine Gruppe von Förderern 2, welche Gießformen tragen, sind hintereinander auf einer Schiene (nicht gezeigt) der Gießstrecke über ihre Räder 30 (vergleiche Fig. 2) gelagert. Die Gießformen tragenden Förderer 2 werden aufeinanderfolgend nacheinander durch einen Schieber (einen nicht gezeigten Hydraulikzylinder) in die Richtung des Pfeiles a geschoben und in einer Gießstation (nicht gezeigt), welche mittig der Gießstrecke angeordnet ist, mit geschmolzenem Metall gefüllt.
  • In Fig. 1 bezeichnet Z eine Mehrzahl von Kühlstrecken, die parallel zur Gießstrecke X angeordnet sind. Auf den Strecken sind Gruppen der Förderer 2, welche die mit geschmolzenem Metall gefüllten Gießformen tragen, entlang einer Schiene 3 wie in Fig. 2 angeordnet. Die Förderer 2 verbleiben auf den Kühlstrecken für eine bestimmte Zeitdauer, um die mit dem geschmolzenen Metall gefüllte Gießform abkühlen zu lassen. Die Anzahl von Strecken Z wird unter Berücksichtigung der Kühlzeiten der Gießformen bestimmt. In der Ausführungsform werden vier Strecken Z&sub1;-Z&sub4; verwendet, wie in Fig. 1 gezeigt.
  • Y bezeichnet eine Gießform-Einführstrecke, welche den Endabschnitt (stromabwärtiges Ende) der Gießstrecke X mit den Startabschnitten (stromaufwärtigen Enden) der Kühlstrecken Z&sub1;-Z&sub4; verbindet. Auf der Gießform-Einführstrecke Y ist eine erste Übertragungsvorrichtung 4 so angeordnet, daß sie auf einer Schiene 5 entlang der Gießform-Einführstrecke Y läuft, um die Gießformen tragenden Förderer 2 auf der Strecke Y jeder der Kühlstrecken Z&sub1;-Z&sub4; zu übertragen.
  • V bezeichnet eine Gießform-Entfernungsstrecke, die parallel zu der Gießstrecke X angeordnet ist, so daß die Kühlstrecken Z&sub1;-Z&sub4; zwischen der Gießstrecke X und der Gießform- Entfernungsstrecke V angeordnet sind. Eine Gruppe von Gießformen tragenden Förderern 2, welche die abgekühlten Gießformen tragen, sind in einer Reihe auf einer Schiene (nicht gezeigt) entlang der Gießform-Entfernungsstrecke V angeordnet. Die Förderer 2 werden aufeinanderfolgend entlang der Strecke V in Richtung eines Pfeiles c bewegt und der Sand in den Gießformen wird von den Gußprodukten in einer Gießform-Entfernungsstation entfernt.
  • U bezeichnet eine Gießform-Abführstrecke, welche die Endabschnitte (stromabwärtigen Enden) der Kühlstrecken Z&sub1;- Z&sub4; mit dem Startabschnitt (stromaufwärtigen Ende) der Gießform-Entfernungsstrecke V verbindet. Eine zweite Übertragungsvorrichtung 6 ist so angeordnet, daß sie auf einer Schiene 7 entlang der Gießform-Abführstrecke U läuft, so daß sie die Gießformen tragenden Förderer 2 auf jeder der Kühlstrecken Z&sub1;-Z&sub4; auf die Gießform-Entfernungsstrecke V überträgt.
  • Die erste Übertragungsvorrichtung 4 wird nun im Detail beschrieben. Die Vorrichtung 4 beinhaltet einen Übertragungsförderer 9, der entlang der Schiene 5 mittels Rädern 8 läuft. Ein Ritzel 12, ein Servomotor 10 und ein Untersetzungsgetriebe 11 sind an einer Seite des Übertragungsförderers 9 befestigt. Das Ritzel 12 wird von dem Servomotor 10 und dem Untersetzungsgetriebe 11 angetrieben, um in einer horizontalen Ebene zu drehen. Das Ritzel 12 steht in Eingriff mit einer Zahnstange 13, welche sich entlang der Schiene 5 erstreckt. Wenn der Servomotor angetrieben wird, bewegt sich der Übertragungsförderer 9 auf der Schiene 5 hin und her. Der Übertragungsförderer 9 kann an den beiden Endabschnitten der Gießstrecke X und am Startabschnitt einer jeden der Kühlstrecken Z&sub1;-Z&sub4; anhalten.
  • Eine Schiene 14 ist an der linken Seite (Innenseite) des Übertragungsförderers 9 angeordnet. Die Schiene 14 ist mit einem Endabschnitt einer Schiene (nicht gezeigt) der Gießstrecke X und mit dem Startabschnitt der Schiene 3 einer jeden Kühlstrecke Z&sub1;-Z&sub4; verbindbar. Nur ein Gießformen tragender Förderer 2 kann entlang der Schiene 14 laufen. Ein nach innen weisender elektrischer Vorspannzylinder 15 mit einem Stangenkopfende, welches nach innen weist, ist an dem Übertragungsförderer 9 an dessen rechter Seite angeordnet.
  • Der elektrische Zylinder 15 wird durch in Uhrzeigerrichtung und entgegen Uhrzeigerrichtung verlaufende Drehungen eines Servomotors 17 betätigt, so daß eine Kolbenstange 18 ausfährt und sich zurückzieht. Eine Steuerung 19 schaltet die Drehrichtung des Servormotors 17. Die Drehzahl des Servomotors 17, das heißt die Ausfahr- und Einziehrate der Kolbenstange 18 wird von der Steuerung 19 über einen Inverter 20 (eine Vorrichtung zur Änderung der Erregerfrequenz des Servomotors) gesteuert. Weiterhin wird die Anzahl von Umdrehungen des Servomotors 17, das heißt der Betrag des Ausfahrens und Einziehens der Kolbenstange 18 über die Steuerung 19 mittels eines Dekodierers 21 (eine Vorrichtung zur Erkennung der Anzahl von Umdrehungen des Servomotors 17) gesteuert.
  • Der elektrische Zylinder 15 ist so programmiert, daß er als Stoßdämpfer wirkt, wenn die erste Übertragungsvorrichtung 4 an dem Endabschnitt der Gießstrecke X ist und als Schieber wirkt, wenn die erste Übertragungsvorrichtung an einer der Kühlstrecken Z&sub1;-Z&sub4; ist.
  • Die zweite Übertragungsvorrichtung 6 wird nachfolgend im Detail beschrieben. Sie beinhaltet einen Übertragungsförderer 23, der mittels Rädern 22 auf der Schiene 7 läuft. Ein Ritzel 26, ein Servomotor 24 und ein Untersetzungsgetriebe 25 sind an einer Seite des Übertragungsförderers 23 befestigt. Das Ritzel 26 wird durch den Servomotor 24 und das Untersetzungsgetriebe 25 in einer horizontalen Ebene angetrieben. Das Ritzel 26 steht mit einer Zahnstange 27 in Eingriff, welches sich entlang der Schiene 7 erstreckt, so daß sich der Übertragungsförderer 23 auf der Schiene 7 hin und herbewegt, wenn der Servomotor angetrieben wird. Der Übertragungsförderer 23 kann an dem Endabschnitt einer jeden Kühlstrecke Z&sub1;-Z&sub4; und am Startabschnitt der Gießform- Entfernungsstrecke V anhalten.
  • Eine Schiene 28 ist an dem Übertragungsförderer 23 an dessen rechter Seite (Innenseite) angeordnet, so daß nur ein Gießformen tragender Förderer 2 auf der Schiene 28 laufen kann. Die Schiene 28 ist mit dem Endabschnitt der Schiene 3 einer jeden Kühlstrecke Z&sub1;-Z&sub4; und mit dem Startabschnitt einer Schiene (nicht gezeigt) der Gießform-Entfernungsstrecke V verbindbar. Ein nach innen weisender elektrischer Vorspannzylinder 29 mit einem Stangenkopf 16a, der nach innen weist, ist an den Übertragungsförderer 23 an dessen linker Seite angeordnet.
  • Da der Aufbau des Zylinders 29 gleich demjenigen des elektrischen Vorspannzylinders 15 ist, sind gleiche Elemente durch gleiche Bezugszeichen mit der Ergänzung "a" gekennzeichnet.
  • Drehungen des Servomotors 17a in Uhrzeigerrichtung und entgegen Uhrzeigerrichtung bewirken, daß die Kolbenstange 18a des elektrischen Zylinders 29 ausfährt und sich zurückzieht. Die Steuerung 19 schaltet die Drehrichtung des Servomotors 17a. Die Drehzahl des Servomotors 17a, das heißt die Ausfahr- und Zurückziehrate der Kolbenstange 18a wird von der Steuerung 19 über einen Inverter 31 (eine Vorrichtung zur Änderung der Erregerfrequenz des Servomotors) gesteuert. Weiterhin wird die Anzahl von Umdrehungen des Servomotors 17a, das heißt der Betrag des Ausfahrens und Zurückziehens der Kolbenstange 18a von der Steuerung 19 über einen Dekodierer 21a (eine Vorrichtung zur Erkennen der Anzahl von Umdrehungen des Servomotors 17a) gesteuert.
  • Der elektrische Zylinder 29 ist so programmiert, daß er als Stoßdämpfer wirkt, wenn die zweite Übertragungsvorrichtung 6 an dem Endabschnitt irgendeiner der Kühlstrecken Z&sub1;- Z&sub4; ist und als Schieber wirkt, wenn er am Startabschnitt der Gießform-Entfernungsstrecke V ist.
  • Bei dem obigen automatischen Gießereibetrieb wird als erster Schritt die erste Übertragungsvorrichtung 4 mit dem Endabschnitt der Gießstrecke X verbunden und die Kolbenstange 18 des elektrischen Vorspannzylinders 15 wird ausgefahren, so daß sie beinahe in Anlage mit dem vordersten Förderer 2 der Gruppe von Gießformen tragenden Förderern 2 auf der Gießstrecke X gelangt. Danach wird als zweiter Schritt die Kolbenstange eines Schiebers (nicht gezeigt) ausgefahren, während der Servomotor 17 des Zylinders 15 entgegen Uhrzeigersinn gedreht wird, um die Kolbenstange 18 zurückzuziehen. Somit werden die Gießformen tragenden Förderer 2 nach rechts bewegt, wie durch den Pfeil a gezeigt und der vorderste Förderer 2 wird auf die Schiene 14 der ersten Übertragungsvorrichtung 4 übertragen.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird die Erregerfrequenz für den Servomotor 17 so gesteuert, daß die Einfahrrate der Kolbenstange 18 einer bestimmten Zeitkurve folgend verringert wird, während die Förderer 2, welche durch den Schieber (Hydraulikzylinder) geschoben werden, sich aufgrund der Massenträgheit mit hoher Geschwindigkeit bewegen. Somit wird der vorderste Förderer 2 stark an dem Stangenkopf 16 des elektrischen Vorspannzylinders 15 geschoben. Im Ergebnis dreht der Servomotor 17 mit einer höheren Rate als seine eigene primäre Rate. Eine Reaktion in dem Servomotor, das heißt ein Drehmoment in eine Richtung entgegengesetzt zur Drehung des Servomotors bremst den vordersten Förderer 2. Somit wird die Geschwindigkeit der Gruppe von Gießformen tragenden Förderern 2 auf der Gießstrecke X allmählich geringer und schließlich halten sie an. Somit wird der vorderste Förderer 2 auf die erste Übertragungsvorrichtung 4 ohne irgendwelche Beschädigungen aufgrund von Stößen bewegt, welche bewirkt werden, wenn der Förderer heftig auf den Stangenkopf aufläuft. In einem dritten Schritt schiebt eine Rückschiebvorrichtung (nicht gezeigt) alle Förderer 2 auf der Gießstrecke X mit Ausnahme des vordersten Förders zurück, um die anderen Förderer von dem vordersten zu trennen und einen Abstand zwischen ihnen herzustellen.
  • In einem vierten Schritt wird der Servomotor 10 der ersten Übertragungsvorrichtung 4 aktiviert, um die Vorrichtung 4 zum Startabschnitt der Kühlstrecke Z&sub1; zu bewegen, wobei der Servomotor 17 des elektrischen Vorspannzylinders 15 im Uhrzeigersinn gedreht wird. In einem fünften Schritt wird die Kolbenstange 18 des elektrischen Zylinders 15 auf das Maximum ausgefahren, wodurch der Gießformen tragende Förderer 2, der sich auf der Schiene 14 der ersten Übertragungsvorrichtung 4 befindet, auf die Schiene 3 der Kühlstrecke Z&sub1; geschoben und hineinbewegt wird. Danach wird die Kolbenstange 18 zurückgezogen. Durch Wiederholen der Schritte 1-5 werden viele Gießformen tragende Förderer 2 hintereinander auf der Kühlstrecke Z&sub1; angeordnet.
  • Auf ähnliche Weise werden viele Gießformen tragende Förderer 2 hintereinander auf den Kühlstrecken Z&sub2;, Z&sub3; und Z&sub4; angeordnet.
  • Nachfolgend wird der Ablauf zum Übertragen der Gießformen tragenden Förderer 2 auf den Kühlstrecken Z&sub1;-Z&sub4; auf die Gießform-Entfernungsstrecke V erläutert. In einem sechsten Schritt wird die erste Übertragungsvorrichtung 4, welche einen neuen Gießformen tragenden Förderer 2 empfangen hat, mit dem Startabschnitt der Kühlstrecke Z&sub1; verbunden und der Servormotor 17 des elektrischen Vorspannzylinders 15 wird in eine Drehung in Uhrzeigerrichtung geschaltet. In einem siebten Schritt wird die zweite Übertragungsvorrichtung 6 mit dem Startabschnitt der Kühlstrecke Z&sub1; verbunden und die Kolbenstange 18a des elektrischen Vorspannzylinders 29 der Vorrichtung 6 wird ausgefahren, so daß der Stangenkopf 16a beinahe in Anlage mit dem vordersten Förderer 2 der Gruppe von Gießformen tragenden Förderern 2 gelangt. Der Servomotor 17a des Zylinders 29 wird in eine Drehung entgegen Uhrzeigerrichtung geschaltet (dieser Zustand ist in Fig. 1 gezeigt).
  • In einem achten Schritt wird der Servomotor 17 des elektrischen Vorspannzylinders 15 der ersten Übertragungsvorrichtung 4 im Uhrzeigersinn gedreht, um die Kolbenstange 18 auszufahren, wohingegen der Servomotor 17a des elektrischen Vorspannzylinders 29 der zweiten Übertragungsvorrichtung 6 entgegen Uhrzeigerrichtung gedreht wird, um die Kolbenstange 18a zurückzuziehen. Durch diese Vorgänge wird die Gruppe von Gießformen tragenden Förderern 2 auf der Kühlstrecke Z&sub1; in Richtung des Pfeiles b mittels des Gießformen tragenden Förderers 2 auf der ersten Übertragungsvorrichtung 4 bewegt.
  • Bei dieser Bewegung der Förderer 2 wird die Erregerfrequenz für den Servomotor 17a so gesteuert, daß die Zurückziehrate der Kolbenstange 18a einer bestimmten Zeitkurve folgend verringert wird und die Gruppe der Gießformen tragenden Förderer 2 läuft aufgrund der Massenträgheit mit hoher Geschwindigkeit. Somit läuft der vorderste Förderer 2 stark auf den Stangenkopf 16a des elektrischen Vorspannzylinders 29 auf. Im Ergebnis dreht der Servomotor 17a mit einer höheren Rate als seine eigene primäre Rate. Ein Reaktionsdrehmoment des Servomotors 17a bremst die Gruppe von Gießformen tragenden Förderern 2. Somit wird deren Geschwindigkeit allmählich verringert und schließlich halten sie an. Somit wird der vorderste Förderer 2 auf die zweite Übertragungsvorrichtung 6 ohne irgendwelche Beschädigungen aufgrund eines Stoßes übertragen.
  • In einem neunten Schritt schiebt eine Rückschiebevorrichtung (nicht gezeigt) alle Förderer 2 mit Ausnahme des vordersten Förders zurück und schafft einen Raum zwischen ihnen. In einem zehnten Schritt wird die zweite Übertragungsvorrichtung 6 zum Endabschnitt der Gießform-Entfernungsstrecke V bewegt und der Servomotor 17a des elektrischen Zylinders 29 der Vorrichtung 6 wird in Richtung im Uhrzeigersinn geschaltet. In einem elften Schritt wird die Kolbenstange 18a des elektrischen Zylinders 29 ausgefahren, um den Gießformen tragenden Förderer 2 auf der zweiten Übertragungsvorrichtung 6 auf die Gießform-Entfernungsstrecke V zu schieben. Danach wird die Kolbenstange 18a zurückgezogen.
  • Durch Wiederholung der obigen sechsten bis elften Schritte wird die Gruppe der Gießformen tragenden Förderer 2 auf der Kühlstrecke Z&sub1; auf die Gießform-Entfernungsstrecke V übertragen. Nachdem die Förderer 2 von der Kühlstrecke Z&sub1; bewegt worden sind, wird eine neue Gruppe von Gießformen tragenden Förderern 2 von der Gießstrecke X auf die Kühlstrecke Z&sub1; übertragen. Auf ähnliche Weise werden die Gruppen der Gießformen tragenden Förderer 2 auf den Kühlstrecken Z&sub2;, Z&sub3; und Z&sub4; auf die Gießform-Entfernungsstrecke V übertragen.
  • Ein Fachmann auf diesem Gebiet erkennt, daß neben der beschriebenen Ausführungsform die vorliegende Erfindung durch andere Ausführungsformen realisiert werden kann. Beispielsweise können anstelle der Anordnungen von Zahnstange und Ritzel Anordnungen von Leitspindeln und Muttern verwendet werden, um die ersten und zweiten Übertragungsvorrichtungen entlang ihrer Schienen zu bewegen. Die beschriebenen Ausführungsformen sind rein illustrativ und nicht einschränkend und die vorliegende Erfindung wird nur durch die nachfolgenden Ansprüche beschränkt:

Claims (2)

1. Eine Kühlstreckenvorrichtung zum Kühlen von mit flüssigem Metall gefüllten Gießformen, mit
einer Mehrzahl von Kühlstrecken (Z&sub1;-Z&sub4;), die im wesentlichen parallel zu einer Gießstrecke (X) angeordnet und zwischen der Gießstrecke (X) und einer Gießform-Entfernungsstrecke (V) angeordnet sind, welche im wesentlichen parallel zu der Gießstrecke (X) verläuft;
einer Gießform-Einführstrecke (Y), welche einen Endabschnitt der Gießstrecke mit Startabschnitten der Kühlstrecken verbindet; und
einer Gießform-Abführstrecke (U), welche Endabschnitte der Kühlstrecken mit einem Startabschnitt der Gießform-Entfernungsstrecke verbindet, wobei die Vorrichtung weiterhin aufweist:
eine erste Übertragungsvorrichtung (4), welche entlang der Gießform-Einführstrecke (Y) verläuft, wobei die erste Übertragungsvorrichtung einen ersten Übertragungsförderer (9), eine Schiene (14), die an dem ersten Übertragungsförderer angeordnet und mit dem Endabschnitt der Gießstrecke und den Startabschnitten der Kühlstrecken verbindbar ist und entlang der ein Gießformen tragender Förderer (2) läuft und einen ersten nach innen weisenden elektrischen Vorspannzylinder (15) aufweist, der hinterhalb der Schiene (14) angeordnet ist; und
eine zweite Übertragungsvorrichtung (6), welche entlang der Gießform-Abführstrecke (U) verläuft, wobei die zweite Übertragungsvorrichtung einen zweiten Übertragungsförderer (23), eine Schiene (28), die an dem zweiten Übertragungsförderer angeordnet und mit den Endabschnitten der Kühlstrecken und dem Startabschnitt der Gießform-Entfernungsstrecke verbindbar ist und entlang der ein Gießformen tragender Förderer (2) läuft und einen zweiten nach innen weisenden elektrischen Vorspannzylinder (29) aufweist, der hinterhalb der Schiene (28) der zweiten Übertragungsvorrichtung angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin mit Vorrichtungen (19, 20, 21, 21a, 31) zur Steuerung von Rate und Grad des Ausfahrens und Zurückziehens der Kolbenstangen der ersten und zweiten elektrischen Vorspannzylinder.
DE69603918T 1995-06-30 1996-06-27 Kühlstrecke für mit flüssigem Metall gefüllte Giessformen Revoked DE69603918T2 (de)

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DE69603918T Revoked DE69603918T2 (de) 1995-06-30 1996-06-27 Kühlstrecke für mit flüssigem Metall gefüllte Giessformen

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EP (1) EP0750959B1 (de)
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KR (1) KR970000400A (de)
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