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DE69502603T2 - Vorrichtung zur warenausgabe bei verkaufsautomaten - Google Patents

Vorrichtung zur warenausgabe bei verkaufsautomaten

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DE69502603T2
DE69502603T2 DE69502603T DE69502603T DE69502603T2 DE 69502603 T2 DE69502603 T2 DE 69502603T2 DE 69502603 T DE69502603 T DE 69502603T DE 69502603 T DE69502603 T DE 69502603T DE 69502603 T2 DE69502603 T2 DE 69502603T2
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goods
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rocker arms
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Mechanismen, die in Verkaufsautomaten enthalten sind, insbesondere eine Vorrichtung zur Ausgabe der Waren.
  • Es ist bekannt, daß Verkaufsautomaten für Produkte, deren Verpackungen die Form einer Rotationsfläche haben, wie typischerweise Getränkedosen und -flaschen, üblicherweise einen Korb aufweisen, der unter dem Stapel der Waren angeordnet ist und geeignet ist, deren Ausgabe zu steuern. Damit die verfügbare Breite bestmöglich ausgenutzt wird, besteht der Stapel im allgemeinen aus zwei Warensäulen, die Seite an Seite und gestaffelt angeordnet sind, so daß durch Abstützung einer von ihnen auch die andere abgestützt wird. Die ausgegebene Ware kommt abwechselnd aus der linken und der rechten Säule.
  • Die Ausgabe erfolgt durch Drehung um etwa 90º, z. B. im Gegenuhrzeigersinn, des Korbes, der sich in eine vertikale Position bewegt, wodurch die Waren von der rechten Seite abwärts rollen, entgegengesetzt zu der Seite der rechten Säule, von der sie herabkam. Die Drehrichtung des Korbes wird dann umgekehrt, um ihn in die Position unter den beiden Säulen zurückzustellen und die rechte Säule abzustützen, während ein anderes Warengebinde von der linken Säule herabkommt, um als nächstes von der rechten Seite des Korbes ausgegeben zu werden, wenn er sich um 90º im Uhrzeigersinn dreht. Deshalb müssen herkömmliche Vorrichtungen einen Mechanismus zum Umkehren der Drehrichtung des Korbes aufweisen, der auf einem auf die Vertikale zentrierten Bogen von etwa 180º oszilliert.
  • Außerdem nimmt der Korb, selbst wenn er die vertikale Position erreicht, stets einen Teil der Breite des Fallkanals für die Ware ein. Dies bedeutet, daß der maximale Warendurchmesser, der von dieser Vorrichtung gehandhabt werden kann, vom Abstand zwischen der Kanalwand und der Kante des Korbes in der vertikalen Position abhängig ist. Deshalb wird die Breite des Fallkanals auf diese Weise nicht vollständig ausgenutzt.
  • Damit die Tiefe der Vorrichtung ausgenutzt wird, bewegt sich in der Praxis jeweils nicht nur ein einzelnes Warengebinde, sondern eine ganze Reihe von waagerecht eins hinter dem anderen ausgerichteten Warengebinden abwärts in den Korb. Die sequenzielle Ausgabe der diese Reihe bildenden Waren (üblicherweise zwei oder drei) wird dadurch erreicht, daß eine Serie waagerechter Vorsprünge mit zunehmender Breite an der Wand des Fallkanals in Richtung der Tiefe der Vorrichtung vorgesehen ist. Durch Ausführung der oben beschriebenen 90º-Drehung in mehreren Schritten gibt es bei jedem Halt des Korbes nur ein Warengebinde, das zwischen der Kante des Korbes und dem neben diesem Gebinde angeordneten Vorsprung genügend Platz hat, aus dem Korb herauszurollen und so ausgegeben zu werden, während die weiter hinten in der Reihe gelegenen Gebinde durch die betreffenden breiteren Vorsprünge zurückgehalten werden. Wenn die Breite des Fallkanals einmal festgelegt ist, ist die Grenze für die Anzahl von Waren, die eine Reihe bilden, dadurch festgelegt, daß der breiteste Vorsprung nicht breiter sein darf als der Korb in der vertikalen Position, andernfalls würde dieser Vorsprung die Fallbreite verringern, wenn die Ware auf der anderen Seite ausgegeben wird.
  • DE-A-12 53 498 beschreibt eine Vorrichtung zur Warenausgabe in einem Verkaufsautomaten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung zu schaffen, die die oben genannten Nachteile überwindet.
  • Diese Aufgabe wird mit Hilfe einer Vorrichtung gelöst, die die in Anspruch 1 angegebenen kennzeichnenden Merkmale aufweist.
  • Ein erster grundlegender Vorteil der vorgeschlagenen Vorrichtung ergibt sich aus der einheitlichen Drehrichtung des Korbes, die es ermöglicht, die mechanische und elektrische Steuerung der Warenausgabe in mehreren Reihen zu vereinfachen. Die resultierende Vorrichtung ist deshalb kostengünstiger und zuverlässiger.
  • Ein zweiter Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht in der Ausnutzung der gesamten Breite des Fallkanals, wodurch es innerhalb desselben Raumes in Querrichtung möglich ist, Warengebinde mit größerem Druch messer und/oder längere Reihen zu handhaben. Deshalb werden die Kapazität der Vorrichtung und der Durchmesserbereich, den sie handhaben kann, vergrößert, ohne daß Änderungen erforderlich sind.
  • Diese und weitere Vorteile und Merkmale der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ergeben sich für den Fachmann aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 einen Längsschnitt durch die zusammengebaute Vorrichtung nach Fig. 1; und
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung des Betriebsablaufs der Vorrichtung.
  • In Fig. 1 ist zu erkennen, daß eine Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in herkömmlicher Weise eine Struktur zur Aufnahme der zu verkaufenden Waren aufweist und daß innerhalb dieser Struktur die Elemente zum Wählen und Ausgeben der Waren angeordnet sind, während die Komponenten zur Steuerung und zum Antrieb dieser Elemente außen angeordnet sind.
  • Die Behälterstruktur besteht aus einer vorderen Platte 1 und einer rückseitigen Platte 2, die in ihrem unteren Bereich durch eine linke Flanke 3a und eine rechte Flanke 3b miteinander verbunden sind, die die Öffnung des Fallkanals bilden. In oberen Bereich sind zwei Seitenwände 4a, 4b (die rechte 4b ist gestrichelt eingezeichnet) so angeordnet, daß sie die gestapelten Waren aufnehmen, wie oben beschrieben wurde. Diese Wände sind an den Platten 1 und 2 durch (nicht gezeigte) perforierte Halter befestigt, die ihren gleichen Abstand von der vertikalen Mittelebene der Vorrichtung sicherstellen, und es gestatten, ihren gegenseitigen Abstand entsprechend dem Durchmesser der Waren zu variieren, wie später näher erläutert wird. So liegen die Wände in Abstand zueinander, während sie stets in gleicher Entfernung zur Mittelebene gehalten werden.
  • Die Elemente zum Wählen und Ausgeben der Waren bestehen aus zwei Kipphebeln 5a, 5b, zum Abstützen und abwechselden Absenken der Waren in einen darunterliegenden Drehkorb 6. Jeder Kipphebel ist gelenkig mit der vorderen Platte 1 und der hinteren Platte 2 verbunden, mit Hilfe von Gelenkzapfen 7, die einstückig mit diesen Platten ausgebildet sind. Andererseits weist der Korb 6 vorn und hinten zentrale Gelenkzapfen 8 auf, die die Platten 1 und 2 in entsprechenden Durchgangslöchern 9 durchsetzen.
  • Die Komponenten zur Steuerung und zum Antrieb der oben genannten Elemente umfassen eine zylindrische Hülse 10, die mit Bohrungen 11 für ihre Befestigung an der Platte und mit einem vorspringenden Rand 12 versehen ist, der als ein Sperring für ein Kronenrad 13 dient, in das die Hülse 10 eingesteckt ist. Ein Nocken 14, dessen Profil später im einzelnen beschrieben wird, ist an dem Kronenrad 13 auf der der Platte zugewandten Seite montiert. Diese Folge von Komponenten ist symmetrisch am vorderen und hinteren Ende auf den Gelenkzapfen 8 des Korbes 6 montiert.
  • Der Schnitt nach Fig. 2 zeigt deutlich, wie die Hülse 10 als eine Lagerschale für den Gelenkzapfen 8 und als ein Lagerzapfen für das Kronenrad 13 wirkt. Dieser Schnitt zeigt auch, wie der hintere Gelenkzapfen 8 mit Hilfe eines hinteren Ritzels 15 blockiert wird, das durch einen Keil darauf gesichert ist und in das Kronenrad 13 eingreift. Ein ähnliches vorderes Ritzel 16 ist auch auf dem vorderen Gelenkzapfen 8 aufgekeilt, ist jedoch mit einer sich nach vorn erstreckenden Nabe 17 versehen, die auf die Ausgangswelle 18 eines Getriebemotors 19 aufgekeilt ist, der mit Hilfe von Halterungen und Abstandshaltern an der Platte 1 montiert ist. Deshalb wirkt das Ritzel 16 als eine mechanische Kupplung zwischen dem Getriebemotor 19 und dem Rest der Vorrichtung, während der Korb 6 als eine Antriebswelle wirkt, die die Bewegung auf das hintere Ritzel 15 überträgt.
  • Auf der Außenseite der Nabe 17 des Ritzels 16 ist eine Scheibe 20 befestigt, die eine Serie von Umfangskerben 21 aufweist, die geeignet sind, einen an der Platte 1 montierten (nicht gezeigten) Schalter für die Steuerung der Halte des Getriebemotors zu betätigen. Auf diese Weise wird der Korb 6 während seiner Drehung in den gewünschten Positionen angehalten, damit die sequenzierte Ausgabe einer Reihe von Waren durchgeführt wird, wie zuvor erläutert wurde. Die Anzahl der Kerben 21 ist offensichtlich gleich der maxima len Anzahl von Halten, die für den Korb 6 vorgesehen sind. Die Scheibe 20 weist auch zwei gegenüberliegende Serien von Löchern 22 auf, in die von hinten zwei Stifte 23 eingesteckt werden, die Teil einer Abdeckscheibe 24 sind, die durch eine Feder 25 gegen die Scheibe 20 gedrückt wird. Um die Anzahl der Halte nach Bedarf zu reduzieren, ist es möglich, eine oder mehrere der Kerben 21 abzudecken, indem die Position der Scheibe 24 in bezug auf die Scheibe 20 geändert wird.
  • Es ist zu bemerken, daß das Übersetzungsverhältnis zwischen den Ritzeln 15, 16 und den Kronenrädern 13 gleich 0,5 ist, so daß eine vollständige Umdrehung des an den Ritzeln befestigten Korbes 6 einer halben Umdrehung der Kronenräder 13 und der daran befestigten Nocken 14 entspricht. Jeder Arm 26 der Kipphebel hat einen Stift 27, auf dem ein Nadellager 28 montiert ist, das sich durch einen Schlitz 29 in der Platte erstreckt und den Nockenfolger bildet, der dem Profil des Nockens 14 folgt. Dank der Anordnung des Gelenkzapfens 7 außerhalb der Tragstange 30, auf der das Gewicht der Warensäule aufliegt, wird der Kipphebel ständig nach innen gedrückt. Auf diese Weise folgt der Nockenfolger dem Nockenprofil, ohne daß eine Rückholfeder oder eine Führungsnut erforderlich ist.
  • Die Arbeitsabfolge der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben, bei der es sich um eine schematische Frontansicht handelt. In der Anfangsposition I ist der Korb 6 nahezu waagerecht angeordnet und nimmt ein erstes Warengebinde auf. Der linke Kipphebel 5a befindet sich in einer vertikalen Position, da das entsprechende Lager 28 am Nocken 14 in der Position mit dem größten Durchmesser anliegt, während der rechte Kipphebel 5b die maximale Neigung einwärts hat, weil das entsprechende Lager an dem Nocken 14 in der Position mit kleinstem Durchmesser anliegt. Die beiden Warensäulen, die zwischen den Wänden 4a und 4b aufgenommen sind, werden durch den linken Kipphebel 5a abgestützt, auf dessen Tragstab 30 das zweite Warengebinde aufliegt, das sich an der Basis der linken Säule befindet. Der Drehwinkel des Nockens 14 ist in der Zeichnung mit α angegeben, während derjenige des Korbes mit β angegeben ist.
  • Wenn der Getriebemotor 19 durch die Steuerung des Verkaufsautomaten in Betrieb gesetzt wird, dreht seine Welle 18 das Ritzel 16, im gezeigten Fall in Gegenuhrzeigersinn, und der Korb 6 und das Ritzel 15 drehen sich mit, wie zuvor erwähnt wurde.
  • Die Ritzel kämmen mit den Kronenrädern 13, die die Nocken 14 tragen, die mit der halben Geschwindigkeit des Korbes rotieren, wie oben beschrieben wurde.
  • Nach der ersten 30º-Drehung des Nockens 14 hat die Vorrichtung die Position II erreicht, in der der rechte Kipphebel 5b den Aufwärts-Hub in Richtung auf die vertikale Position nahezu vollendet hat, während der linke Kipphebel 5a sich noch in dieser Position befindet. Im Gegensatz dazu hat sich der Korb 6 um 60º gedreht und nahezu die vertikale Position erreicht. Das darin aufgenommene erste Warengebinde ist über die Kante gerollt, wird jedoch noch durch die linke Flanke 3a gehalten.
  • Durch die nachfolgende 60º-Drehung des Nockens 14 erreicht die Vorrichtung die Position III, in der sich beide Kipphebel noch in der vertikalen Position befinden, weil die betreffenden Lager 28 an dem Teil des Nockens 14 mit dem größten Durchmesser abrollen. Der Korb 6 hat sich insgesamt um 180º gedreht und ist deshalb jetzt in bezug auf die Ausgangsposition umgekehrt. Das darin enthaltene erste Warengebinde ist durch den Fallkanal ausgegeben worden.
  • Bei der nachfolgenden 45º-Drehung des Nockens 14 erreicht die Vorrichtung die Position IV, in der das Lager 28 des linken Kipphebels 5a sich am Anfang des Bereichs befindet, der es zu dem kleinsten Druchmesser des Nockens 14 führt. Deshalb beginnt der zugehörige Kipphebel 5a sich einwärts zu neigen, während der rechte Kipphebel 5b sich noch in der vertikalen Position befindet und der Korb 6 nun eine dreiviertel Umdrehung ausgeführt hat.
  • Während der letzten 45º-Drehung des Nockens 14 erreicht die Vorrichtung die Position V, in der die Einwärtsneigung des linken Kipphebels 5a' dessen Stange 30 in einen Abstand zu der linken Wand 4a gebracht hat, der größer ist als der maximale Durchmesser des zweiten Warengebindes, das deshalb in den Korb 6 gefallen ist, der inzwischen seine Umdrehung vollen det hat. Die beiden Warensäulen werden nun durch den noch vertikalen rechten Kipphebel 5b abgestützt, dessen Stange 30 das dritte Warengebinde abstützt, das sich an der Basis der rechten Säule befindet.
  • Am Ende des Arbeitszyklus hat der Korb 6 wieder die Ausgangsposition erreicht, während sich der Nocken 14 in einer spiegelbildlichen Position befindet, da er nur eine halbe Umdrehung ausgeführt hat. Die oben gegebene Beschreibung gilt auch für die andere Halbumdrehung des Nockens 14, wobei nur die Begriffe "links" und "rechts" ausgetauscht zu werden brauchen. Deshalb ergibt sich der offensichtliche Vorteil, daß man einen Korb 6 hat, der in jedem Zyklus eine 360º-Drehung ausführt und so die Ware stets auf derselben Seite auskippt, unabhängig davon, aus welcher Säule die Ware kommt, und unter voller Ausnutzung des Abstands zwischen den Flanken 3a und 3b.
  • Dieses Merkmal ist besonders nützlich zur Erhöhung der Anzahl von in der Maschine enthaltenen Waren, durch Vergößerung der Tiefe der Vorrichtung unter Konstanthaltung der Breite. Wie in der Einleitung erläutert wurde, repräsentiert das erste Warengebinde gewöhnlich eine erste Reihe miteinander ausgerichteter Waren, die gemeinsam in den Korb 6 fallen. Während der Drehung zwischen den Positionen II und III macht der Korb eine Anzahl von Halten die gleich der Anzahl der sequenziell auszugebenden Waren ist, entsprechend den Kerben 21 und der Scheibe 20. Da das Warenbinde immer von derselben Seite fällt, kann man eine größere Anzahl von Vorsprüngen mit zunehmender Breite längs nur einer Flanke (der linken Flanke 3a in diesem Fall) anordnen. Tatsächlich genügt es, daß der breiteste Vorsprung um mehr als den maximalen Durchmesser des Warengebindes von der gegenüberliegenden Flanke beabstandet ist. Auf diese Weise ist es möglich, 4-5 Warengebinde in einer Reihe anzuordnen, und aus diesem Grund ist es wichtig, daß der Korb an beiden Enden gelenkig gelagert und zur Drehung angetrieben wird.
  • Die vollständige Ausnutzung der Breite des Fallkanals ermöglicht es auch, einen größeren Bereich für den maximalen Durchmesser der in der Vorrichtung handhabbaren Waren zu erreichen. Es genügt, den Abstand zwischen den Wänden 4a und 4b einzustellen, um die Möglichkeit zu schaffen, Waren einzufüllen, deren Durchmesser beispielsweise im Bereich zwischen 53 und 95 mm liegen kann. Es ist zu bemerken, daß die direkte Verbindung zwi schen dem Getriebemotor 19, der Scheibe 20 und dem Korb 6 durch das Ritzel 16 eine direkte Steuerung der sequenzierten Ausgabepositionen ermöglicht, die nicht durch ein möglicherweise in dem Mechanismus verhandenes Spiel beeinflußt wird.
  • Es versteht sich, daß die oben beschriebene und gezeigte Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung nur ein Beispiel ist, das vielfältig abgewandelt werden kann. Zum Beispiel können die Komponenten für die Übertragung der Bewegung durch andere mechanisch äquivalente Komponenten ersetzt werden, solange das Übersetzungsverhältnis zwischen den Nocken 14 und dem Korb 6 aufrechterhalten wird.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur Warenausgabe in einem Verkaufsautomaten, mit einer Struktur zur Aufnahme des Warenstapels, die aus einer vorderen Platte (1) und einer rückseitigen Platte (2), an denen zwei Flanken (3a, 3b) und zwei Wände (4a, 4b) befestigt sind, zwei Kipphebeln (5a, 5b) und einem Drehkorb (6) besteht, der drehbar im Inneren dieser Struktur montiert ist, zum abwechselden Abstützen der zwei gestaffelten Säulen, die den Warenstapel bilden, und zur Ausgabe der Waren, während die Komponenten zur Steuerung und zum Antrieb der Kipphebel (5a, 5b) und des Korbes (6) außen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskomponenten dem Korb (6) eine unidirektionale Umlaufbewegung erteilen und die Steuerkomponenten für die Kipphebel (5a, 5b) aus zwei Nocken (14) bestehen, die mit der halben Umlaufgeschwindigkeit des Korbes (6) rotieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kipphebel (5a, 5b), indem er abwechselnd zur Mitte der Vorrichtung hin oszilliert, einen Abstand von der entsprechenden Wand (4a, 4b) erreicht, der größer ist als der maximale Durchmesser der Ware, die sich somit vom Boden des Stapels in den Korb (6) absenkt, während der andere Kipphebel den Rest des Stapels abstützt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (4a, 4b) an den Platten (1, 2) in einer Position in gleichem Abstand zur vertikalen Mittelebene der Vorrichtung befestigt sind, derart, daß ihre gegenseitige Entfernung unter Beibehaltung der Abstandsgleichheit einstellbar ist.
4 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswelle (18) eines Getriebemotors (19), der die Umlaufbewegung des Korbes erzeugt, unmittelbar einstückig mit dem Korb (6) und mit einer Scheibe (20) verbunden ist, die die Haltepunkte des Getriebemotors (19) definiert.
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