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DE4344889A1 - Automatischer Ständer zur Ausgabe von Waren - Google Patents

Automatischer Ständer zur Ausgabe von Waren

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DE4344889A1
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DE
Germany
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package
platform
stack
gripper
cam
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DE4344889A
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English (en)
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DE4344889B4 (de
Inventor
Ensausti Jose Luis Pina
Ibarrola Jesus Echapare
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Azkoyen Industrial SA
Original Assignee
Azkoyen Industrial SA
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Publication date
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Publication of DE4344889A1 publication Critical patent/DE4344889A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/06De-stacking from the bottom of the stack
    • B65G59/061De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack
    • B65G59/062De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack by means of reciprocating or oscillating escapement-like mechanisms
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/04Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
    • G07F11/06Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other supported individually on pivotally-mounted flaps or shelves

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anzahl von Verbesse­ rungen an Ausgabeständern jener Art, die in automatischen Maschinen benutzt werden und dazu ausgelegt sind, unter­ schiedliche Erzeugnisse in Paketform abzugeben, beispiels­ weise in klassische Tabakmaschinen, die infolge des Einwurfs einer Münze oder einer Anzahl von Münzen aktiviert werden, die ordnungsgemäß von einer Auswahleinrichtung kontrolliert wurden. Im einzelnen liegen die Verbesserungen, die Gegen­ stand der Erfindung sind, in dem Mechanismus, der das Paket in der unteren Endlage im Ausgabestapel auswirft.
Das Patent 411 713 und das Gebrauchsmuster 194 295 bean­ spruchen Verbesserungen an Paket-Auswurfvorrichtungen, die ihren Nutzen in automatischen Warenverkaufsmaschinen aufwei­ sen, die Waren ausgeben, die in Stapeln bzw. Ständern ange­ ordnet sind, die im Inneren der Maschine gebildet sind.
Sowohl im Patent 411 713 als auch im Gebrauchsmuster 194 295 weist die Auswurfvorrichtung eine horizontale Plattform auf, die die Unterlage ist, die den Stapel von Paketen trägt, die auszugeben sind, wobei diese Plattform so angebracht ist, daß sie sich drehen kann, und mechanischen Elementen zuge­ ordnet ist, um die Drehung stattfinden zu lassen und es dem untersten Paket zu ermöglichen, herauszufallen, während der Rest durch eine Verlängerung eben dieser Plattform festge­ halten wird, wobei die Wirkungsweise mit gleichartigen me­ chanischen Mitteln erfolgt, die mit dem Gesamtsystem gekop­ pelt sind.
In diesen beiden Veröffentlichungen ist der Mechanismus in­ folge der Anzahl von Teilen, die für die Wirkungsweise er­ forderlich sind, ziemlich kompliziert, welche insgesamt sich mit der Durchführung des Auswerfens des unteren Pakets, des Haltens des Restes, des Führens und Bewegens eines solchen Pakets zum Auslaß hin usw. befaßt.
Dem Patent 8 703 213 genügt eine einfachere Lösung, wobei ein Kasten benutzt wird, um die Pakete zu stapeln, mit einer schwenkbaren Unterlage, die auf einer Achse angebracht ist, an welcher ein Arm entsprechend gelenkig so angebracht ist, daß er mit einer solchen Unterlage auf eine solche Weise schwenkt, daß dann, wenn diese nach unten schwingt, es dem untersten Paket im Stapel gestattet ist, gleitend herabzu­ fallen, und der genannte Arm schwenkt gleichzeitig, damit sein Ende sich gegen eine Seite des vorletzten Pakets bewegt und dagegen andrückt, wodurch es den gesamten Stapel hält. Die genannten beiden Elemente (rotierende Unterlage und Arm) kehren in ihre Ausgangslage mittels jeweiliger Federn zu­ rück, die in geeigneter Weise ausgelegt sein müssen, um ihren Zweck wirksam zu erfüllen. Ferner werden die Federn im Gebrauch der üblichen Verformung und Dehnung unterzogen, die zu einem fehlerhaften Betrieb des Mechanismus führen.
Das Patent 8 801 706 liefert eine Lösung, die ebenfalls ein­ fach ist und eine Art Greifer benutzt, der das vorletzte Pa­ ket im Stapel und somit logischerweise den gesamten Stapel hält, während das untere Paket dann ausgeworfen wird, wenn die Unterlage, die den gesamten Paketstapel trägt, schwenkt, wobei der Mechanismus scharnierartig am Ende der Achse eines Elektromagneten angelenkt ist, damit dann, wenn die Magnet­ spule erregt wird, sich ihr jeweiliger Kern axial bewegt, um entweder den Greifer, der den gesamten Paketstapel vom vor­ letzten Paket ab hält, zu schließen, was die tragende Platt­ form veranlaßt, zu schwenken und gleichzeitig das unterste Paket auszuwerfen, oder die Unterlage veranlaßt, in der Gegenrichtung zu schwenken, damit dann, wenn das unterste Paket ausgeworfen wurde, die verbleibenden Pakete im Stapel auf der Plattform auf sitzen können, wobei bei diesem Vorgang der Greifer gleichzeitig geöffnet wird, damit sich der Paketstapel genau nach unten bewegen kann und auf der unte­ ren, tragenden Unterlage oder Plattform aufsitzen kann.
Obwohl diese Lösung in ihrem Gesamtaufbau einfach sein kann, hat sie dahingehend einen erheblichen Nachteil, daß ihre Wirkungsweise vom Betrieb eines Elektromagneten abhängt, was eine hohe Stromkreis-Intensität und eine heftige Betätigung mit sich bringt, und es ist außerdem eine hohe Präzision er­ forderlich, um die Teile zu montieren und miteinander zu koppeln, was zweifellos die Maschine verteuert, denn der ge­ samte Herstellungs- und Montagevorgang muß präzise und mit minimalen Toleranzen durchgeführt werden, damit das System ordnungsgemäß arbeitet.
Ein anderer Nachteil in klassischen Systemen liegt darin, daß das System, das dein Paketstapel hält, schrittweise die Ware proportional zum Takt bzw. Hub des Haltemechanismus einer Belastung unterzieht.
Eine andere Lösung ist im Patent 8 900 887 für einen Aus­ werfer für Wareneinheiten beschrieben, worin ein Stapel von Paketen ebenfalls auf einer schwenkbaren Plattform liegt, der genannte Stapel einen Greifer aufweist, um das zweite Paket festzulegen oder zu sperren und somit auch alle über diesem gelegenen Pakete im Stadium der Schwenkbewegung der Bodenplatte oder Plattform, wobei die in diesem Fall heran­ gezogene mechanische Lösung die Bewegungsübertragung von einer Antriebseinheit auf ein Zahnrad ist und dieses Zahnrad exzentrisch einen Hebel aufnimmt, der seinerseits an der Unterlage der schwenkbaren Plattform scharnierartig so ange­ lenkt ist, daß in Abhängigkeit von der Lage des genannten Hebels die Plattform, die die Pakete hält, horizontal steht oder nach unten schwenkt; die tragende Plattform ihrerseits treibt mittels einer L-förmigen Verlängerung an einem ihrer Enden den Greifer an, der das zweite Paket hält, und öffnet diesen, wenn sich die genannte Plattform horizontal befin­ det, um es dem Stapel zu ermöglichen, sich infolge der Schwerkraft nach unten zu bewegen.
Diese Lösung hat eine Anzahl von Nachteilen, die im wesent­ lichen die folgenden sind:
  • - Es liegt eine unmittelbare Wirkung zwischen dem Mecha­ nismus vor, der den Paketstapel hält, und der Mechanismus, der das Paket auswirft.
  • - Das Sperren und Halten des Paketstapels, das durch die Drehung der Bodenplattform vorgenommen wird, findet zum gleichen Zeitpunkt statt, zu dem die Drehung beginnt.
  • - Das letzte Paket fällt infolge einfacher Schwerkraft nach unten, was einerseits das Fehlen eines raschen Vorgangs mit sich bringt, und andererseits die Gefahr, daß Feuchtig­ keit oder andere Probleme das Paket veranlassen, an der Plattform zu haften.
Diese Nachteile werden voll durch das Patent 9 002 052 überwunden, das auf diesem Gebiet einen wesentlichen Fort­ schritt bedeutet, wobei seine Merkmale ihrerseits die fol­ genden Aspekte beleuchten:
  • - Der Mechanismus, der den Paketstapel hält, und der Me­ chanismus, der das Paket auswirft, sind unabhängig.
  • - Der Stapel von Paketen wird mit einer konstanten Kraft gehalten, ohne daß ein schrittweise wirkender Betätigungsme­ chanismus befaßt ist.
  • - Zur Vornahme des Auswurfvorganges sind Schieber be­ nutzt.
  • - Das Schiebeelement weist an der Vorderseite Vorsprünge auf, die hinsichtlich des Stapels abzugebender Waren nach oben gerichtet sind und dazu ausgelegt sind, untere Pakete im Stapel wegzuschieben, die festgeklebt sein könnten.
Genauer gesagt, das Patent 9 002 052 sieht die Verwendung eines Mikromotors mit einem geeigneten Getriebe vor, wobei auf seiner Welle ein drehfacher Nocken so sitzt, daß, wäh­ rend der obere Nocken den Stapel von Paketen vom vorletzten ab hält, indem er gegen dieses drückt, der untere Nocken mit einer Plattform gekoppelt ist, die den Stapel trägt, und es dieser ermöglicht, zu schwenken, wenn dies angebracht ist, um es dem Paket zu ermöglichen, ausgeworfen zu werden, und zwar ganz offensichtlich unmittelbar, nachdem der obere Nocken wirksam wurde, um die verbleibenden Pakete festzule­ gen, und mittlerweise bewirkt der mittlere Nocken präzise den Auswurfvorgang, indem er durch Drehung das genannte un­ tere Paket im Stapel verschiebt, wonach das Paket auf der geneigten Plattform weggleitet.
Die Verbesserungen, die Gegenstand der Erfindung sind, beru­ hen im wesentlichen auf den funktionellen Grundüberlegungen des oben erwähnten Patents 9 002 052, von dem auch der An­ melder der vorliegenden Anmeldung der Inhaber ist, und sind so ausgelegt, daß sie einen besseren Grad der Leistung er­ reichen.
Genauer gesagt und um das Obige zu erreichen sowie in Über­ einstimmung mit den Merkmalen der Erfindung wirkt der obere Nocken nicht unmittelbar, wie vorher, auf das vorletzte Pa­ ket ein, sondern auf einen Greifer, der zur Schwenkbewegung um die feste Stapelanordnung angebracht ist, mit einer oder mehreren Federn zusammenarbeitet und danach trachtet, stän­ dig gegen das genannte vorletzte Paket zu schwenken, um dieses festzulegen, wobei der oberste Nocken in diesem Fall diesen Greifer antreibt, um ihn zu lösen, wenn sich der Paketstapel nach unten bewegen muß.
In Übereinstimmung mit einem anderen Merkmal der Erfindung betreibt der untere Nocken nicht unmittelbar die schwenkbare Plattform, die den Paketstapel trägt, sondern betreibt einen Hebel unter einer solchen Plattform, der auch am festen Ständeraufbau scharnierartig angelenkt ist, eine untere, bewegliche Abstützung für die genannte Plattform darstellt und es dieser ermöglicht, sich in optimalem Maße zu schwen­ ken, sowie eine bessere Verteilung der Kräfte erbringt.
Schließlich wirkt, was den mittleren Nocken angeht, dieser nicht auf das unterste Paket ein, wie vorher, sondern auf den unteren Hebel, und zwingt diesen, abgesenkt zu werden, wenn die Plattform zusammen mit dem untersten Paket schwen­ ken muß, was den genannten Hebel veranlaßt, das Paket un­ mittelbar zu bewegen.
Ein Mikro-Erschütterungsfühler ist auch vorgesehen und ist zwischen dem obersten, schwenkenden Greifer und der unter­ sten, schwenkenden Plattform angeordnet, um die Pakete zu zählen, die von diesem Stapel ausgegeben werden, sowie die Anwesenheit solcher Pakete.
Um eine noch vollständigere Beschreibung zu liefern und zum vollständigen Verständnis der Merkmale dieser Erfindung bei­ zutragen, ist ein Satz Zeichnungen dieser Beschreibung bei­ gefügt, der, während er lediglich erläuternd und keineswegs erschöpfend ist, das folgende zeigt:
Fig. 1 ist eine Perspektiv-Explosionsdarstellung der verschiedenartigen Elemente, die bei einem automatischen Ständer wirksam sind, der Waren ausgibt und Gegenstand der Verbesserungen ist, auf die die vorliegende Erfindung ge­ richtet ist.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Gruppe von Mecha­ nismen der Fig. 1, die ordnungsgemäß am feststehenden Stän­ deraufbau angebracht sind.
Fig. 3 zeigt eine Anzahl von Folgen, die einen Be­ triebszyklus des Abgabeständers betreffen.
Es wird nun ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung beschrieben.
Im Lichte dieser Figuren wird es klar, daß die Verbesserun­ gen, die Gegenstand der Erfindung sind, an automatischen Ma­ schinen 1 anwendbar sind, die Waren ausgeben, die mit V-för­ migen, rechteckigen Paketen übereinstimmen, die ordnungsge­ mäß innerhalb des eigentlichen Ständers 2 gestapelt sind, dessen unteres Ende mit einem festen Aufbau 3 versehen ist, auf dem eine rotierende Welle 4 angebracht ist, die von ei­ nem elektrischen Mikromotor 5 über ein geeignetes Getriebe 6 betrieben ist, wobei die genannte vertikale Welle 4 drei Nocken aufweist, um eine untere, schwenkende Plattform 7 zu betätigen, und um das vorletzte Paket 1′ und alle jene, die über diesem gelegen sind, zu halten, während das untere, letzte Paket 1 ausgegeben wird.
Bei diesem Grundaufbau liegen die Verbesserungen, die Gegen­ stand der vorliegenden Erfindung sind, darin, daß der ober­ ste Nocken 8 an der Welle 4 in einer zum untersten Nocken 9 entgegengesetzten Lage angeordnet ist; wenn deshalb dieser letztgenannte an der schwenkenden Plattform 7 in Wirkung tritt, tritt der erstgenannte an dem untersten, letzten Pa­ ket 1 nicht in Wirkung, sondern ist an der Welle 4 beträcht­ lich nach oben versetzt und wirkt auf einen Greifer 10 ein, der um den festen Aufbau 3 drehbar mittels seitlicher Stifte 11 schwenkbar angebracht ist, die ein Scharnier bilden, wo­ bei der genannte Greifer 10 ein Paar seitlicher Arme mit Zähnen 12 an seiner Vorderseite aufweist, um seinen Griff am vorletzten Paket 1′, dem sie zugewandt sind, zu verbessern, und ihr unteres Ende weist eine umgebogene Kante 13 auf, die nicht nur leicht gegen das unterste, letzte Paket 1 drückt, sondern auch die Unterseite des vorletzten Pakets 1′ unter­ greift.
Dieser Greifer 10 trachtet durch Wirkung eines Paares kräf­ tiger Federn 14 ständig danach, gegen den Stapel von Paketen 1 zu schwenken, wobei der oberste Nocken 8 so ausgebildet ist, daß er die Wirkung dieser Federn überwindet, indem er diesen entgegenwirkt und den Greifer in einer Ruhelage hält, die er nur verläßt, wenn die untere Plattform 7 durch Wir­ kung des gleichartigen unteren Nockens 9 mit ihrer Schwenk­ bewegung beginnt.
In Übereinstimmung mit einem anderen Merkmal der Erfindung und wie oben erwähnt, betreibt der untere Nocken 9 nicht die rotierende Plattform 7 unmittelbar, sondern ist hinsichtlich deren wesentlich nach unten versetzt und betreibt einen He­ bel 15, der seinerseits die schwenkende Plattform 7 so an­ treibt, daß zwischen der Plattform 7, dem Hebel 15 und einem festen Aufbau 3 ein verformbares Dreieck gebildet ist, und zwar insbesondere durch den Scharnierstift 16 der Plattform 7 und den Scharnierstift 17 des Hebels 15, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Was den mittleren Nocken 18 angeht, so ist er so ausgebil­ det, daß er den Hebel 15 betreibt und dazu beiträgt, daß dieser und somit auch die Plattform 7 und das Paket 1 mit der Schwenkbewegung im Abgabestadium beginnt, was das Paket 1 veranlaßt, auf der Plattform 7 nach unten zu gleiten, und zwar insbesondere durch Antreiben der rückwärtigen Kante 19 des genannten Hebels 15.
Der Ständer hat auch einen Mikro-Erschütterer bzw. Mikro- Erschütterungsfühler 20, um Pakete im Ständer zu ermitteln, mit einem Mikro-Erschütterungsfühler 20′ für ein anderes Ende des Taktes bzw. Hubes, wobei der Mikro-Erschütterungs­ fühler 20 mit einem Fühler 21 mit beträchtlicher Länge aus­ gestattet ist, der ebenfalls am festen Aufbau 3 durch eine Querachse 22 scharnierartig gelagert ist, wobei die schwen­ kende Plattform 7 ein in der Längsmitte gelegenes Fenster 23 aufweist, worin der genannte Fühler 21 zwischenzeitlich aufgenommen ist, wobei verhindert wird, daß dieser bei der ordnungsgemäßen Anordnung des untersten, letzten Pakets 1 auf der Plattform ein Hindernis bildet, und der Fühler bewegt sich zusammen mit der Plattform infolge der Drehung, bis das genannte Paket hiervon freikommt, wonach dann der Fühler 21 wieder in die obere Grenzlage zurückkehrt, die er durch Wirkung des eigentlichen Mikro-Erschütterungsfühlers anstrebt, bevor das vorletzte Paket 1′ freigesetzt wird, und er führt den jeweiligen Zähl- oder Erregungsvorgang des genannten Mikro-Erschütterungsfühlers durch. Der Hebel 15 weist hintere, obere, bogenförmige Arme 24 auf, die in zwei vorderen Verlängerungen oder Anschlägen 25 enden, durch welche der genannte Hebel das unterste Paket 1 unmittelbar antreibt, wenn ein Druck vom mittleren Hebel 18 auf die rückwärtige Kante 19 ausgeübt wird, die zwischen den ge­ nannten Armen 24 liegt, wobei die schwenkende Plattform 7 ferner Kerben 26 an ihrer rückwärtigen Kante aufweist, die betrieblich den bogenförmigen Armen 24 zugewandt und so aus­ gebildet sind, daß diese teilweise passend eingreifen, um ein besseres Ausmaß der Einwirkung der vorderen Anschläge 25 auf das Paket 1 zu ermöglichen.
In Übereinstimmung mit diesem Aufbau und wie in Fig. 3 ge­ zeigt, hält, wenn sich die Baugruppe in der Ruhe befindet, wie in Fig. 3A, der unterste Nocken 9 die Plattform 7 durch den Hebel 15 horizontal, der oberste Nocken 8 hält den Grei­ fer 10 in der Ruhelage, und der Fühler 21 schaltet den Mi­ kro-Erschütterungsfühler 27 an, der somit diese Lage der Ab­ wesenheit einer Ware signalisieren wird. Wenn ein Stapel von Paketen 1 den Ausgabeständer füllt, wie in Fig. 3B gezeigt, dann wird die vorangehende Lage beibehalten, mit der einzi­ gen Ausnahme, daß die tatsächlich vorliegenden Pakete 1 auf den Fühler 21 einwirken und den Mikrofühler 27 veranlassen, seinerseits das relevante Signalisieren einer Belastung für den Ständer zu veranlassen.
Wenn infolge des Einwurfs der geeigneten Münze oder Anzahl von Münzen der Motor 5 erregt wird, dann teilt dieser über das Getriebe 6 der Welle 4 und somit in erster Linie und in Übereinstimmung mit der Zeichnung der Fig. 3C dem obersten Nocken 8 eine Drehbewegung um 360° mit, der nun aufhört, auf den Greifer 10 einzuwirken, während der Nocken 9 mit seiner Wirkung fortfährt, weil er eine etwa halbkreisförmige Form aufweist, was bedeutet, daß die Plattform 7 horizontal ver­ bleibt, während der Greifer 10 durch Wirkung der Federn 14 das zweite Paket 1′ und die nachfolgenden Pakete festlegt und gleichzeitig mit der umgebogenen Endkante 13 eines sei­ ner Seitenarme gegen das unterste Paket 1 drückt.
Genau dann und wie in Fig. 3D gezeigt, gibt der unterste Nocken 9 voll den Hebel 15 frei, der dann aufhört, als Un­ terstützung oder Gegenhalter für die Plattform 7 wirksam zu sein, die dann sowohl aufgrund ihres Eigengewichts als auch aufgrund ihres Gewichts des hierauf gelegenen Pakets 1 nach unten schwingt, weil der mittlere Nocken 18 gegen die hin­ tere obere Kante 19 des Hebels 15 drückt und diesen veran­ laßt, zu schwenken, so daß die vorderen Anschläge 25 gegen das eigentliche Paket 1 anliegen, das Paket auf der Platt­ form 7 bewegen und sicherstellen, daß dieses unverzüglich ausgeworfen wird.
Schließlich und in Abhängigkeit von der eigentlichen Form und Größe des untersten Nockens 9 betreibt dieser zuerst und wiederum den Hebel 15, der die Plattform 7 zwingt, nach oben zu schwenken, und erst wenn die Plattform 7 die horizontale Lage wieder eingenommen hat, wie in Fig. 3E gezeigt, wirkt der oberste Nocken 8 auf den Greifer 10 ein und veranlaßt diesen, für den Stapel von Paketen 1 entriegelt zu werden, damit sich dieser infolge der Schwerkraft nach unten bewegt und wiederum die Ruhelage einnimmt, die in Fig. 3B gezeigt ist.
Insgesamt umfassen die Verbesserungen an automatischen Ständern zur Ausgabe von Waren die Bereitstellung eines festen Ständeraufbaus 3, der an seinem unteren Ende unmit­ telbar oberhalb eines Getriebemotors 5, 6 einen Hebel 15 aufweist, der eine schwenkbare Plattform 7 trägt, die ihrer­ seits einen Stapel von Paketen 1, 1′ trägt, die auszugeben sind; wenn ein Nocken 9 zurückgefahren wird, dann schwenkt der Hebel 15 nach unten, um es wiederum der Plattform 7 zu ermöglichen, frei zu schwenken und somit das Paket 1, das auf dieser aufliegt, freizugeben. Gleichzeitig werden das vorletzte Paket 1′ und die anderen Pakete im Stapel während des Ausgabevorgangs von einem schwenkenden Greifer 10 gehal­ ten, der gegen das genannte vorletzte Paket 1′ mittels zweier Federn 14 ausgefahren wird, wobei ein Nocken 8, der am obersten Ende der Nockenwelle 4 angeordnet ist, auf diesen Greifer 10 einwirken kann, um notwendigenfalls den Stapel von Pakete freizugeben und es diesem zu ermöglichen, sich nach unten zu bewegen und auf der unteren Plattform 7 aufzuliegen.

Claims (4)

1. Automatischer Ständer zur Ausgabe von Waren insbeson­ dere für Maschinen, die unter Bildung von Ständern in Sta­ peln angeordnete Pakete ausgeben und bei denen der Paketsta­ pel auf einer unteren Plattform getragen ist, deren Schwenk­ bewegung es dem untersten Paket ermöglicht, ausgeworfen zu werden, während die anderen festgehalten werden, bis die ge­ nannte untere Plattform nach Auswurf des Paketes ihre Hori­ zontallage wieder eingenommen hat, um wiederum der Träger für den gesamten Paketstapel zu werden, wobei diese Ständer außerdem mit einem elektrischen Mikromotor versehen sind, der durch ein geeignetes Getriebe eine Ausgangswelle an­ treibt, auf der Nocken zur Drehung der unteren Plattform und zum Zurückhalten der Pakete vorgesehen sind, ausgenommen das Paket, das die unterste Endlage einnimmt, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Welle (4) ziemlich lang ist und sich sowohl nach unten als auch nach oben über das letzte Paket (1) im Stapel oder im Ständer (2) erstreckt, daß ihr oberer Endbereich einen Nocken (8) zum Halten des vorletzten Pakets (1′) aufweist, der beträchtlich über dem Niveau dieses Pakets angeordnet ist und einen Greifer (10) betreibt, der zur Drehung um den festen Ständeraufbau (3) mittels einer Querachse (11) angebracht ist, und zwar gegen die Wirkung einer Federung (14), die bevorzugt von zwei Federn gebildet wird, die ständig danach trachten, den Grei­ fer (10) zur Schwenkbewegung gegen das vorletzte Paket (1′) zu veranlassen, gegen welches der Greifer mit kleinen Zähnen (12) einfällt, die seinen Griff fördern, und daß die unteren freien Enden der Arme des genannten Greifers (10) außerdem mit rechteckig gebogenen Kanten (13) versehen sind, die als Schieber gegen das unterste, letzte Paket (1) einwirken, sowie als eine Einrichtung, die das vorletzte Paket (1′) festhält, wenn der genannte Greifer vom obersten Nocken (8) freigegeben und von den Federn (14) gegen den Stapel bewegt wird.
2. Automatischer Ständer zur Ausgabe von Waren nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Nocken (9), der die schwenkbare Plattform (7) be­ treibt, im wesentlichen bezüglich der Wirkungsebene der ge­ nannten Plattform nach unten versetzt ist und diese nur mit­ telbar antreibt, wobei er insbesondere einen mittleren Hebel (15) antreibt, der scharnierartig am festen Aufbau (3) mit­ tels einer Achse (17) angebracht ist, und wobei das freie Ende dieses Hebels die Unterseite der Plattform (7) an­ treibt.
3. Automatischer Ständer zur Ausgabe von Waren nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeich­ net, daß in Höhe der schwenkbaren Plattform (7) ein dritter Nocken (18) vorgesehen ist, der auf die innere Kante des Hebels (15) unmittelbar oberhalb der Achse (16) ein­ wirkt, mit der dieser am festen Aufbau (3) angelenkt ist, wodurch dieser zwangsweise im Ausgabestadium gleichzeitig mit dem Abwärtsgleiten des Pakets auf der Plattform abge­ senkt wird.
4. Automatischer Ständer zur Ausgabe von Waren nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen dem oberen Greifer (10) und der unteren Plattform (7) der Fühler (21) einer elektrischen Mikro-Erschütterungseinrichtung (20) angeordnet ist, der zu einer Zählwerkschaltung gehört, und daß die schwenkbare Plattform (7) einen Längsmittelschlitz (23) aufweist, der den Fühler (21) zwischenzeitlich aufnimmt, während das unterste, letzte Paket (1) auf der Plattform (7) aufliegt.
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