DE6948214U - Elastischer sportbodenbelag. - Google Patents
Elastischer sportbodenbelag.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/22—Resiliently-mounted floors, e.g. sprung floors
- E04F15/225—Shock absorber members therefor
Landscapes
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- Civil Engineering (AREA)
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- Floor Finish (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
j Slastogran GmbH
0.z.0860/0151
Die Erfindung bezieht sich auf einen elastischen Sportbodenbelag.
Die bekannten elastischen Sportboaenbeläge sind durch einen auf einem Λschalt fundament o. dgl. angeordneten verschleißfesten
zumindest nahezu homogenen Kunststoffbelag gebildet. Derartige Beläge sind jedoch so hart, daß sich bei den
Sportlern unzulässig starke Beanspruchungen und schließlich Schädigungen du' Glenke, Mufkeln und Sehnen ergeben.
Man hat daher vorgeschlagen, dem Being bei Laufbahnen, insbesondere
der Innenbahn für die Dauerleister, größere Elastizität zu geben, ei. h. sie weicher zu machen. Trotz Hie-S^
- Maßnahmen Tind jedoch die Federungseigenschaften des
bekannten homogenen Gportbodenbelags noch nicht zufriedenstellen'1
Au(Bi .lodern f'Uirc die Wahl eines weicheren Materials
"u r-inom ganz entscheidenden Nachteil, nämlich einer spürbaren
Ve ..Ingorung der Verschleißfestigkeit und damit der
Lebensdauer des bekannten oportbodenbelags.
;)er Krfindun;-1, liegt ■..·!'_■ Aufgabe zugrunde, ei non einfach
Una bi1 JL^ herstellbaren Sp rtbodenb-· lag zu schaffen, welcher
ui ti run le Bedingungen für Gesundheit und Leistungen
der Sportler schafft und dabei eine hohe L bensdauer auf-
Diese Aufgab, wiru i^el einem elastischen Sportbodenbelag
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- 2 - O.Z. C860/01517
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß er aus einer weichelastischen Grundschicht mit Zellstruktur und einer darüber
angeordneten und mit dieser fest verbundenen härteelastisohen
Deckschicht besteht. Die Deckschicht kann eine homogene Struktur aufweisen. Sie kann natürlich ebenfalls
zellig sein, wobei die Zellen vornehmlich geschlossen sein sollen. Die Zelligkeit der Deckschicht soll dabei gerad«
so groß sein, daß die Verschleißfestigkeit der Deckschicht gegenüber der einer vollkommen homogenen Schicht nicht merklich
herabgesetzt wird und insbesondere eine Beschädigung durch die Spikes der Sportler nicht stattfinden kann.
Der erfindungsgemäße Kombinationsbelag ist infolge dor ausgesprochen
zelligen Grundschicht ausreichend weich und dennoch durch die härtere Deckschicht verschleißfest, wodurch
er bei besten Bedingungen für die Sportler eine hohe
Lebensdauer aufweist. Im Gegensatz zum bekannten homogenen elastischer Sportbodenbelag findet bei dem erfindungsgemäßen
kombinierten Sportbodenbelag infolge von dessen weicher rellelastischer Grundschicht bei Druckbelastung
praktiscn keine Querauedehnung statt. Aus diesem urund hat
der erfindungsgemäße Sportbodenbelag wesentlich bessere elastische Rückfederungseigenschaften Als der bekannte.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die -"undsohicht unu
die Deckschicht aus Polyurethan bestehen. Dieser Werkstoff weist eine hohe Witterungsbeständigkeit und Verschleißfestigkeit
auf und hat somit bei relativ geringem Gewicht, niedrigen Anschaffungskosten und veitgehender Pflegefreiheit
eine hohe Lebensdauer. Er ist außerordentlich rutschfest
und gewährle? stet bei sämtlichen Witterungsverhältnissen gleiche Bedingungen für die Sportler. Mit dem erfindungsgemäßen
Sportbodenbelag werden eomit bei niedrigstem Aufwand höchste sportliche Leistungen erzielt.
Die Dicke der Grundschicht beträgt vorzugsweise 5 "bis 8
mm, die Dicke der Deckschicht 5 bis 7 mm· Das Verhältnis
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- 5 - O.Z. 0860/01517
der Schichtdicken kann dabei entsprechend den Anforderungen
beliebig variiert werden. Je dicker die Grundschicht, umso größer ist natürlich die Federung dee Spurtbodenbelags.
Andererseits läßt sich die Federung durch die Dichte vornehmlich der zelligen Grundschicht verändern, welche bei
einem gegebenen Material durch den Porenanteil bestimmt ist.
Vorzugsweise beträgt die Dichte der Grundschicht 0,5 bis 0,7 er/cm'.
Zweckmäßigerweise weist die Deckschicht eine dem Verwendungszweck
des Sportbodenbelags angepaßte Oberflächennarbung
auf. Dieses Erfindungs&erkaal trägt Eit zur optimalen
Leistung der Sportler in den einzelnen Sportarten bei.
Die Grundschicht und die Deck&;hicht können miteinander
verklebt oder aneinander angesprüht b-w. angegossen sein.
Dadurch ergibt eich eine äußerst feste Verbindung der beiden Schichten miteinander·
Für die Herstellung des erfindungsgemäßen Sportbodenbelage, insbesondere aus Polyurethan-Elastomer, ergeben sich somit
Verschiedene vorteilhafte Möglichkeiten.
Beispielsweise kann die Grundschicht in einer Flächenbeschichtungsanlage
geschäumt werden, die Deckschicht in einer weiteren Flächenbeschichtungsanlage durch Sprühen
oder Gießen hergestellt und ggf» deren Oberflächennarbung
kurz vor der endgültigen Vernetzung des Elastomers mittels einer geheizten Walze erzeugt werden, wonach die Grundschicht
und die Deckschicht miteinander verklebt werden.
In weiterer Vereinfachung des vorstehend aufgeführten Herstellverfahrens
können in ein und derselben Flächenbeschichtungsanlage die Grundschicht geschäumt und an diese
die Deckschicht direkt angesprüht oder angegossen werden, wonach gegebenenfalls die Oberflächennarbung der Deck-
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schicht kurz vor Ier endgültigen Vernetzung der, iilaatonnM'R
mittels einer· geheizten Walze erzeugt wird.
Die somit vorgefertigen Bahnen oder Platten des erf indungsgeiuäbon
Sportbodenbelags weruun in geeigneter Weise auf dem für di'ioe vorgesehenen
Unterbau ier Sportplätze, Sporthallen υ.dgl. angeordnet.
Die Verwendung vorgefertigter Bahnen hat ferner den Voiteil,
daß diese ggf. nach Benutzung wieder eingerollt und anschließend an anderen Sportstätten benutzt werden können.
Hierdurch ergibt sich eine optimale Ausnutzung des erfindungsgjmäßen
Sportbodenbelags.
Die Erfindung wird nachstehend anhand verschiedener, in
der Zeichnung schematisch dargestellter AusfUhrungsbeiepJe-Ie
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgeirnßen Sportbodenbelng
im Querschnitt,
Fig. 2 in stark schematisierter Darstellung eine
Flächenbeschlohtungnanlage zur herstellung
des erfiiidunKögerrüißen Sport bodfinb.-lags
und
Fig. 5 in stark schematisierter Darstellung eine kontinuierliche Gicßanlago zur Herstellung
des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags.
Gemäß Fig. 1 besteht der erfindungsgemäße Sportbodenbelag aus einer geschäumten zellel^stischen Grundschicht 1 und
einer über dieser angeordneten, mit dieser fest verbundenen härteren Deckschicht 2 aus Polyurethan-Elastomer. Die
Deckschicht 2 weist eine dem Verwendungszweck des Sportbodenbelags entsprechende Oberflachennarbung 3 auf.
Die Grundschicht 1 und die Deckschicht 2 können für sich in je einer Flächenbeschichtungsanlnge hergestellt und anschließend
miteinander fest verklebt werden.
In weiterer Vereinfachung des vorstehenden Herstellverfahrens
kann der erfindungsgemäße Sportbodenbel ag in ein
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und ti< raelben r'iäouenueöchic htunüsan. :e gefertigt werden. Eine
derartige Anlage ist ii. ?l£. 2 dargestellt.
Zur Erzeugung der zuliola.tiucia .. Grun^schicnt 1 wird aus
einor verstellbaren Düse ^ eine uszuschäumende Polyurethan-Gch-usir.toifkoiapositiori
ausgesprüht, wobei sich die Düse 4
in Richtung dus Pfeiles j>
übor die gesamte Flächenbeschichtun^sanlago
hinweg bewege. Gleichzeitig mit der Düse 4- bewegt
eich ein mit dioser mittels eines Verbindungsgliedes
feDt verbundener Verachlußdeckel 7 über die Flächenbo-8chic-itun^r.anlage.
Die Grö3e und die Höheneinstellung des
Vorschlußdeckcls 7 sind ao gewählt, daß die aus der Düse 4
auagesprühte Polyurethan-Schaur.stoffkomposition unterhalb
des Verschlußdeckc'ie 7 genau nach Maß und Dichte ausschäumt.
Auf di· ^usgeschäiuiite G rund se". '· cht 1 wird mittels einer
vornlolibaron Püso β eino aridere Polyurethan-Koupoait.T-on
zur .lorflfcf'irane α ■ nomogonon olaat »nieren Deckschicht 2
aufgor[TUh .. Lic Düao θ wird dabei ebenialls in Richtung
des Pfeiles 9 über di·· gesamte Flächenbeschichtungsanlag*»
hinweg bewegt.
Kurz vor der ondtsuiui-gen Vernetziuig der Deckschicht 2 wird
deren Oberflächennarbung 3 mittels einer VTStoi "baren,
Geheizten Profilwalze 10 erzeugt, welche in Richtung des
Pfeiles 11 über die gesamte Flächenbeschichtungsanlage hin
wog bewegt wird.
Zweckmäßigorweise sind auch die Düse 8 und die Profilwalze 10 mit der Düse 4 fest verbunden, wobei zwischen den
beiden Düsen 4 und 8 und der Profilwalze 10 ganz bestimmte experimentell ermittelte Abstände bestehen. Dies ist jedooh
der Übersichtlichkeit halber nicht in der Zeichnung dargestellt.
Nach ilorotullung der Oborflächennarbung 3 wird dio fertige
Bahn bzw. Platte dos erfindungagemäßen Sportbodonbelags
auo dur Flächonboochichtungsanlagu ontnommon und golagert
odex1 direkt in einor Sportstätte verwende·:.
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Fig. 3 zeigt eine kontinuierliche Gießanlage zur Herstellung
dos erfindun^sgemäßen Sportbodenbelags. Ein die Gießform bildendes Förderband 12 wird kontinuierlich in Richtung
des Pfeiles 13 bewegt. Das Förderband 12 weist oine dor herzustellenden Oberflächennarb ag der Deckschicht 2
entsprechende Profilierung 3' auf. Auf das Förderband 12
wird mittels e^.. er feststehende.!, jedoch verstellbaren
Düse 14 eine Polyurethan-Komposition zur Herstellung der
homogenen elastomeren Deckschicht 2 des herzustellenden Sportbodenbelags aufgesprüht. Dabei wird gleichseitig infolge
der Profilierung 31 des Förderbandes 12 die Oberflächennarbung
3 der Deckschicht 2 erzeugt-
Nach Aushärten der Deckschicht 2 wird an dier? mittels
einer feststehenden, jedoch verstellbaren Düse 15 eine aufzuschäumende
Polyurethan-Schauiustoffkomposition zur Bildung der zellelastischen Grundschicht 1 des herzustellenden
Sportbodenbelags angeschäumt. Das maß- und dichtegerechte
Ausschäumen der Grundschicht 1 erfolgt unter einem feststehenden, jedoch verstellbaren Verschlußdeckel 16.
Die genauen Abstände zwischen den beiden Düsen 14 und 15
sowie den, Verschlußdeckel 16 werden auf einfache Weise experimentell
ermittelt.
Zweckmäßigerweise wird dö.s Förderband 12 als endloses Band
um in der Zeichnung nicht dargestellte ümlenkrollon geführt.
Am Ende des Förderbandes 12 wird der fertiggestellte Sportbodenbelag auf die gewünschte Länge geschnitten und
die so erhaltenen Bahnen oder Platten werden gelagert oder können direkt in einer Sportstätte verwendet werden.
Infolge der verschiedenen versteilmöglichkeiten der vorstehend
beschriebenen Fertigungsanlagen ] -13t sich dei erfindungsgemäße
Sportbodenbelag in den unbers^hiedlichtsten
Abmessungen und Qualitäten auf einfache Weise herstellen.
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Claims (6)
1. Elastischer Sportbodenbelag, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus einer weichelastischen Grundschicht (1) .r.it
Zellstruktur und einer darüber angeordneten und mit dieser fest verbundenen härterelastischen Deckschicht
(2) besteht.
2. Elastischer Sportbodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht (2) eine homogene Struktur aufweist.
3. Elastischer Sportbodanbelag nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,, daß die Deckschicht Zellstruktur aufweist.
4. Elastischer Sportbodenbelag nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet- daß die
Grundschicht (l) und die Deckschicht (2) aus Polyurethan bestehen,
5. Elastischer Spo.-tbodenbelap; nach einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 4? dadurch gekennzeichnet, daß die
Dicke der Grund chicht (l) vorzugsweise 5 bis B mm und
die Dicke der Deckschicht (2) vorzugsweise 5 bis 7 mm
betx'ägt.
6. Elastischer Sportbodenbolag nac1· einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 5* dadurch ^eke inzeichnet, daß di<
Dichte der Grundschicht (l) vorzugsweise 0,5 bis 0,7 ti
pro cm beträft„
7» Elastischer Sportbodenbelag nacn einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzoichnei., dab dia
Deck? üilcht (2) eine überfiächennarbung (3) aufweist.
Elastogran GmbH Zeichn.
6948214 11.03.76
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6948214U DE6948214U (de) | 1969-12-12 | 1969-12-12 | Elastischer sportbodenbelag. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6948214U DE6948214U (de) | 1969-12-12 | 1969-12-12 | Elastischer sportbodenbelag. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6948214U true DE6948214U (de) | 1976-03-11 |
Family
ID=31955029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6948214U Expired DE6948214U (de) | 1969-12-12 | 1969-12-12 | Elastischer sportbodenbelag. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6948214U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29620967U1 (de) * | 1996-12-03 | 1997-02-20 | DVG Deutsche Verpackungsmittel GmbH, 90552 Röthenbach | Fallschutzbelag, insbesondere für Spielplätze |
-
1969
- 1969-12-12 DE DE6948214U patent/DE6948214U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29620967U1 (de) * | 1996-12-03 | 1997-02-20 | DVG Deutsche Verpackungsmittel GmbH, 90552 Röthenbach | Fallschutzbelag, insbesondere für Spielplätze |
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