DE1962527A1 - Elastischer Sportbodenbelag - Google Patents
Elastischer SportbodenbelagInfo
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Classifications
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
- Elastischer Sportbodenbelag" Die Erfindung bezieht sich auf einen elastischen Sportbodenbelag.
- Die bekannten elastischen Sportbodenbeläge sind durch einen auf einem Asphaltfundament o. dgl. angeordneten verschleißfesten zumindest nahezu homogenen Kunststoffbelag gebildet.
- Derartige Beläge sind jedoch so hart, daß sich beiden Sportlern unzulässig starke Beanspruchungen und schließlich Schädigungen der Gelenke, Muskeln und Sehnen ergeben.
- Man hat daher vorgeschlagen, dem Belag bei Laufbahnen, insbesondere der Innenbahn für die Dauerleister, größere Elastizität zu geben, d. h. sie weicher zu machen. Trotz dieser Maßnahmen sind jedoch die FederuRgßeigenschaften des bekannten homogenen Sportbodenbelags noch nicht zufriedenstellende Außerdem führt die Wahl eines weicheren Materials zu einem ganz entscheidenden Nachteil, nämlich einer spürbaren Verringerung der Verschleißfestigkeit und damit der Lebensdauer des bekannten sportbodenbelags.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach und billig herstellbaren Sportbodenbelag zu schaffen, welcher optimale Bedingungen für Gesundheit und Leistungen der Sportler schafft und dabei eine hohe Lebensdauer aufweist Diese Aufgabe wird bei einem elastischen Sportbodenbelag erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß er aus einer weichelastischen Grundschicht mit Zellstruktur und einer darüber angeordneten und mit dieser fest verbundenen härteelastischen Deckschicht besteht0 Die Deckschicht kann eine homogene Struktur aufweisen Sie kann natürlich ebenfalls zellig sein, wobei die Zellen vornehmlich geschlossen -seln sollen. Die Zelligkeit der Deckschicht soll dabei gerade so groß sein, daß die Verschleiß- festigkeit der Deckschicht gegenüber der einer vollkommen homogenen Schicht nicht merklich herabgesetzt wird und insbesondere eine Beschädigung durch die Spikes der Sportler nicht stattfinden kann.
- Der erfindungsgemäße Kombinationsbelag ist infolge der ausgesprochen zelligen Grundschicht ausreichend weich und dennoch durch die härtere Deckschicht verschleißfest, wodurch er bei besten Bedingungen für die Sportler eine hohe Lebensdauer aufweist. Im Gegensatz zum bekannten homogenen elastischen Sportbodenbelag findet bei dem erfindungsgemäßen kombinierten Sportbodenbelag infolge- von dessen weicher zellelastischer Grundschicht bei Druckbelastung praktisch keine Querausdehnung statt. Aus diesem Grund hat der erfindungsgemäße Sportbodenbelag wesentlich bessere elastische Rückfederujngseigenschaften als der bekannte.
- Von besonderem- Vorteil ist es,- wenn die Grundschicht und die Deckschicht aus Pol:urethan bestehen. Dieser Werkstoff weist eine hohe Witterungsbestäandigkeit und Verschleißfestigkeit auf und hat somit bei. relativ geringem Gewicht, niedrigen Anschaffungskosten und weitgehender Pflegefreiheit eine hohe Lebensdauer0- Er ist außerordentlich rutschfest und gewährleistet bei sämtlichen Witterungsverhältnissen gleiche Bedingungen für die Sportler Mit dem erfindungsgemäßen Sportbodenbelag werden Krmft' bei niedrigstem Aufwand höchste sportliche Leistungen erzielt.
- Die Dicke der Grundschicht beträgt vorzugsweise 5-bis-8-mm, die Dicke der Deckschicht 5 bis 7 mm. Das Verhältnis der Schichtdicken kann dabei entsprechend den Anforderungen beliebig variiert werden. Je dicker die Grundschicht, umso größer ist natürlich die Federung des Sportbodenbelags.
- Andererseits läßt sich die Federung durch die Dichte vornehmlich der zelligen Grundschicht verändern, welche bei einem gegebenen Material durch den Porenanteil bestimmt ist.
- Vorzugsweise beträgt die Dichte der Grundschicht 0,5 bis 0,7 g/cm30 Zweckmäßigerweise weist die Deckschicht eine dem Verwendungszweck des Sportbodenbelags angepaßte Oberflächennarbung auf. Dieses ErfIndungsmerkzal trägt mit zur optimalen Leistung der Sportler in den einzelnen Sportarten bei.
- Die Grundschicht und die Deckschicht können miteinander verklebt oder aneinander angesprüht bzw. angegossen sein.
- Dadurch ergibt sich eine äußerst feste Verbindung der beiden Schichten miteinander.
- Für die Herstellung des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags, insbesondere aus Polgurethan-Elastomer, , ergeben sich somit Verschiedene vorteilhafte Möglichkeiten.
- Beispielsweise kann die Grundschicht in einer Flächenbeschichtungsanlage geschäumt werden, die Deckschicht in einer weiteren Flächenbeschichtungsanlage durch Sprühen oder Gießen hergestellt und ggf. deren Oberflächennarbung kurz vor der endgültigen Vernetzung des Elastomers mittels einer geheizten Walze erzeugt werden, wonach die Grundschicht und die Deckschicht miteinander verklebt werden.
- In weiterer Vereinfachung des vorstehend aufgeführten Hersteilverfahrens können in ein und derselben Flächenbeschichtungsanlage die Grundschicht geschäumt und an diese die Deckschicht direkt angesprüht oder angegossen werden, wonach gegebenenfalls die Oberflächennarbung der Deckschicht kurz vor der endgültigen Vernetzung des Elastomers mittels einer geheizten Walze erzeugt wird.
- Schließlich ergibt sich ein kontinuierliches Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags, insbesondere aus Polyurethan-Elastomer, dadurch, daß in einer kontinuierlichen Gießanlage die Deckschicht durch Sprühen oder Gießen hergestellt wird, wobei ggf. gleichzeitig bei entsprechender Profilierung der Gießform die Oberflächennarbung erzeugt wird, und daß nach Aushärten der Deckschicht die Grundschicht an diese angeschäumt wird.
- Bei sämtlichen vorstehend aufgeführten Herstellverfahren kann man zur Erzeugung einer vorgegebenen gleichmäßigen Dicke und Dichte der Grundschicht diese mit Vorteil unter einem Verschlußdeckel 0. dgl. ausschäumen lassen.
- Die somit vorgefertigten Bahnen oder Platten des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags werden in geeigneter Weise anf dem für diese vorgesehenen Unterbau der Sportplätze, Sporthallen 0. dgl. angeordnet.
- Der Vorfertigung des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags wird gegenüber dessen direkter Fertigung an den einzelnen Sportetätten der Vorzug gegeben. Die Schichtdicken sowie auch die sonstigen Fertigungsbedingungen lassen sich nämlich in Vorfertigungsanlagen wesentlich genauer einhalten als beispielsweise bei der Fertigung an Ort und Stelle im Freien. Infolge der somit erzielten großen Fertigungsgenauigkeit des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags werden durch diesen für sämtliche Sportler gleiche, optimale Bedingungen geschaffen.
- Die Verwendung vorgefertigter Bahnen hat auch noch den Vorteil, daß diese ggf. nach Benutzung wieder eingerollt und anschließend an anderen Sportstätten benutzt werden können. Hierdurch ergibt sich eine optimale Ausnutzung des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand verschiedener, in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen erfirdungsgemäßen Sportbodenbelag im Querschnitt, Fig. 2 in stark schematisierter Darstellung eine Flächenbeschichtungsanlage zur Herstellung des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags und Figo 3 in stark schematisierter Darstellung eine kontinuierliche Gießanlage zur Herstellung des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags.
- Gemäß Fig. 1 besteht der erfindungsgemäße Sportbodenbelag aus einer geschäumten zellelastischen Grundschicht 1 und einer über dieser angeordneten, mit dieser fest verbundenen härteren Deckschicht 2 aus Polyurethan-Elastomer. Die Deckschicht 2 weist eine dem Verwendungszweck des Sportbodenbelags entsprechende Oberflächennarbung 3 auf.
- Die Grundschicht 1 und die Deckschicht 2 können für sich in je einer Flächenbeschichtungsanlage hergestellt und anschließend miteinander fest verklebt werden. Wegen der Einfachheit dieses Verfahrens wurde von einer zeichnerischen Darstellung der zugehörigen Fertigungsanlage abgesehen.
- In weiterer Vereinfachung des vorstehenden Herstellverfahrens kann der erfindungsgemäße Sportbodenbelag in ein und derselben Flächenbeschichtungsanlage gefertigt werden.
- Eine derartige Anlage ist in Fig. 2 dargestellt.
- Zur Erzeugung der zellelastischen Grundschicht 1 wird aus einer verstellbaren Düse 4 eine auszuschäumende Polyurethan-Schaumstoffkomposition ausgesprüht, wobei sich die Düse 4 in Richtung des Pfeiles 5 über die gesamte Flächenbeschichtungsanlage hinweg bewegt. Gleichzeitig mit der Düse 4 bewegt sich ein mit dieser mittels eines Verbindungsgliedes 6 fest verbundener Verschlußdeckel 7 über die Flächenbeschichtungsanlage Die Größe und die Höheneinstellung des Verschlußdeckels 7 sind so gewählt, daß die aus der Düse 4 ausgesprühte Polyurethan-Schaumstoffkomposition unterhalb des Verschlußdeckels 7 genau nach Maß und Dichte aufschäumt Auf die ausgeschäumte Grundschicht 1 wird mittels einer verstellbaren Düse 8 eine andere Polyurethan-Komposition zur Herstellung der homogenen elastomeren Deckschicht 2 aufgesprüht. Die Düse 8 wird dabei ebenfalls in Richtung des Pfeiles 9 über die gesamte Flächenbeschichtungsanlage hinweg bewegt.
- Kurz vor der endgültigen Vernetzung der Deckschicht 2 wird deren Oberflächennarbung 3 mittels einer verstellbaren, geheizten Profilwalze 10 erzeugt, welche in Richtung des Pfeiles 11 über die gesamte Flächenbeschichtungsanlage hinweg bewegt wird.
- Zweckmäßigerweise sind auch die Düse 8 und die Profilwalze 10 mit der Düse 4 fest verbunden, wobei zwischen den beiden Düsen 4 und 8 und der Profilwalze 10 ganz bestimmte experimentell ermittelte Abstände bestehen. Dies ist jedoch der Vbersichtlichkeit halber nicht in der Zeichnung dargestellt.
- Nach Herstellung der Oberflächennarbung 3 wird die fertige Bahn bzw. Platte des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags aus der Flächenbeschichtungsanlage entnommen und gelagert oder direkt in einer Sportstätte verwendet.
- Fig. 3 zeigt eine kontinuierliche Gießanlage zur Herstellung des erfindungsgemäßen Sportbodenbelags. Ein die Gießform bildendes Förderband 12 wird kontinuierlich in Richtung des Pfeiles 13 bewegt. Das Förderband 12 weist eine der herzustellenden Oberflächennarbung der Deckschicht 2 entsprechende Profilierung 3' auf. Auf das Förderband 12 wird mittels einer feststehenden, jedoch verstellbaren Düse 14 e eine Polyurethan-Komposition zur Herstellung der homogenen elastomeren Deckschicht 2 des herzustellenden Sportbodenbelags aufgesprüht. Dabei wird gleichzeitig infolge der Profilierung 3' des Förderbandes 12 die Oberflächennarbung 3 der Deckschicht 2 erzeugt.
- Nach Aushärten der Deckschicht 2 wird an diese mittels einer feststehenden, jedoch verstellbaren Düse 15 eine aus" zuschäumende Polyurethan-Schaumstoffkomposition zur Bildung der zellelastischen Grundschicht 1 des herzustellenden Sportbodenbelags angeschäumt. Das maß- und dichtegerechte Ausschäumen der Grundschicht 1 erfolgt unter einem feststehenden, jedoch verstellbaren Verschlußdeckel 16.
- Die genauen Abstände zwischen den beiden Düsen 14 und 15 sowie dem Verschlußdeckel 16 werden auf einfache Weise experimentell ermittelt.
- Zweckmäßigerweise wird das Förderband 12 als endloses Band um in der Zeichnung nicht dargestellte Umlenkrollen geführt. Am Ende des Förderbandes 12 wird der fertiggestellte Sportbodenbelag auf die gewünschte Länge geschnitten und die so erhaltenen Bahnen oder Platten werden gelagert oder können direkt in einer Sportstätte verwendet werden.
- Infolge der verschiedenen Verstellmöglichkeiten der vorstehend beschriebenen Fertigungsanlagen läßt sich der erfindungsgemäße Sportbodenbelag in den unterschiedlichsten Abmessungen und Qualitäten auf einfache Weise herstellen.
Claims (13)
1. Elastischer Sportbodenbelag, d a d u r c h g e k e n n z e i c
h n e t, daß er aus einer weichelastischen Grundschicht (1) mit Zellstruktur und
einer darüber angeordneten und mit dieser fest verbundenen härterelastischen Deckschicht
(2) besteht,
2 Elastischer Sportbodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckschicht (2) eine homogene Struktur aufweist,
3. Elastischer Sportbodenbelag
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht Zellstruktur aufweist0
4. Elastischer Sportbodenbelag nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundschicht (1) und die Deckschicht (2) aus Polyurethan
bestehen.
5. Elastischer Sportbodenbelag nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Grundschicht (1) vorzugsweise
5 bis 8 mm und die Dicke der Deckschicht (2) vorzugsweise 5 bis 7 mm beträgt.
6 Elastischer Sportbodenbelag nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte der Grundschicht (1) vorzugsweise
0,5 bis 0,7 g pro cm3 beträgt.
7 Elastischer Sportbodenbelag nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht (2) eine dem Verwendungszweck
des Sportbodenbelags angepaßte Oberflächennarbung (3) aufweist,
8.
Elastischer Sportbodenbelag nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundschicht (1) und die Deckschicht (2) miteinander verklebt
sind.
9. Elastischer Sportbodenbelag nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht (1) und die Deckschicht (2)
aneinander angesprüht oder angegossen sind.
10. Verfahren zur Herstellung des Sportbodenbelags, insbesondere aus
Polytirethan-Elastomer, gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht
in einer Blächenbeschichtungsanlage geschäumt wird, die Deckschicht in weiterer
Flächenbeschichtungsanlage durch Sprühen oder Gießen hergestellt und ggf. deren
Oberflächennarbung kurz vor der endgültigen Vernetzung des Elastomers mittels einer
geheizten Walze erzeugt wird, wonach die Grundschicht und die Deckschicht miteinander
verklebt werden0
11. Verfahren zur Herstellung des Spor*Dodenbelags, insbesondere
aus Polyurethan-Elastomer, gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in ein
und derselben Flächenbeschichtungsanlage die Grundschicht geschäumt und an diese
die Deckschicht direkt angesprüht oder angegossen wird, wonach ggf. die Oberflächennarbung
der Deckschicht kurz vor der endgültigen Vernetzung des Elastomers mittels einer
geheizten Walze erzeugt wird.
12. Verfahren zur Herstellung des Sportbodenbelags, insbesondere aus
Polyurethan-Elastomer, gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in einer kontinuierlichen
Gießanlage die Deckschicht durch Sprühen oder Gießen hergestellt wird, wobei ggf.
gleichzeitig bei entsprechender Profilierung der Gießform die Oberflächennarbung
erzeugt wird, und daß nach Aushärten der Deckschicht
die Grundschicht
an diese angeschäumt wird,
13. Verfahren zur Herstellung des Sportbodenbelags, insbesondere
aus Polyurethan-Elastomer, gemäß den Ansprüchen 10 bzw. 11 bzw. 12, dadurch gekennzcichnet,
daß man zur Erzeugung einer vorgegebenen gleichmäßigen Dicke und Dichte der Grundschicht
diese unter einem Verschlußdeckel 0. dgl. ausschäumen läßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691962527 DE1962527A1 (de) | 1969-12-12 | 1969-12-12 | Elastischer Sportbodenbelag |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691962527 DE1962527A1 (de) | 1969-12-12 | 1969-12-12 | Elastischer Sportbodenbelag |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1962527A1 true DE1962527A1 (de) | 1971-06-16 |
Family
ID=5753757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691962527 Pending DE1962527A1 (de) | 1969-12-12 | 1969-12-12 | Elastischer Sportbodenbelag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1962527A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2715204A1 (de) * | 1976-04-05 | 1977-10-27 | Process Scient Innovations | Filterelement fuer fluessigkeiten oder gase |
| FR2439855A1 (fr) * | 1978-10-24 | 1980-05-23 | Boulenger Ets | Revetement de sol, notamment pour salles de jeux |
| EP0206329A3 (en) * | 1985-06-26 | 1987-05-06 | Osterwald Sportboden Gmbh | Sprung floor |
| DE4439815A1 (de) * | 1994-11-08 | 1996-05-09 | Mann & Hummel Filter | Filter, insbesondere Flüssigkeitsfilter |
| WO1997047817A1 (de) * | 1996-06-12 | 1997-12-18 | Gerhard Fleischhacker | Flüssigkeitsdurchlässiger belag |
-
1969
- 1969-12-12 DE DE19691962527 patent/DE1962527A1/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| DE2715204A1 (de) * | 1976-04-05 | 1977-10-27 | Process Scient Innovations | Filterelement fuer fluessigkeiten oder gase |
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| DE4439815A1 (de) * | 1994-11-08 | 1996-05-09 | Mann & Hummel Filter | Filter, insbesondere Flüssigkeitsfilter |
| DE4439815C2 (de) * | 1994-11-08 | 2001-06-07 | Mann & Hummel Filter | Filter, insbesondere Flüssigkeitsfilter |
| WO1997047817A1 (de) * | 1996-06-12 | 1997-12-18 | Gerhard Fleischhacker | Flüssigkeitsdurchlässiger belag |
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