DE6942565U - Antriebsvorrichtung fuer landmaschinen - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer landmaschinenInfo
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Description
(MHM 3204) DEERE S- COMPANY
Antriebsvorrichtung für Landmaschinen
Antriebsvorrichtung für Landmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung, insbesondere für Landmaschinen, z. B. Mähdrescher mit
mindestens einer Zugmittelspannvorrichtung und einem auf einer Zwischenwelle angeordnetem Antriebsrad aufweisenden
Zugmittelgetriebe, das mit einem weiteren ein auf der Zwischenwelle vorgesehenen und mit Abstand zum Abtriebsrad
angeordneten Antriebsrad aufweisenden Zugmittelgetriebe antriebsverbunden ist.
Es ist bei Mähdreschern (USA Patentschrift 2 639 569) ein Zugmittelgetriebe bekannt, das als stufenlos einstellbares
Wechselgetriebe ausgebildet ist. Hierzu weist das Wechselgetriebe ein auf der Motorwelle angeordnetes Riemenrad
auf, das über einen Treibriemen mit einem auf einer verstellbar angeordneten Welle vorgesehenen stufenlos
einstellbaren Doppelkeilriemenscheibe antriebsverbunden ist. Von der Doppelkeilriemenscheibe wird
der Abtrieb für den Fahrantrieb abgenommen. Durch Verstellen der Welle verstellt sich die Doppelkeilriemenscheibe,
wodurch eine Veränderung des wirksamen An- und Abtriebsdurchmessers der Keilriemenscheibe erreicht
wird und somit eine Veränderung der Drehzahl des Fahrtantriebes. Die An- und Abtriebsscheiben des Wechselgetriebes
sowie die Doppelkeilriemenscheibe befinden sich in etwa auf einer Ebene.
Ferner ist es bei Mähdreschern bekannt, den Höhenförderer, beispielsweise einen Elevator über ein Zugmittelgetriebe
anzutreiben. Hierzu besteht das Zugmittelgetriebe aus einem Getriebe, das an der Außenseite des
Mähdreschergehäuses entlanggeführt ist, und zwar bis
in den oberen Bereich des das Mähdreschergehäuse überragenden Körnertankes. Von hier aus führt eine Zwischenwelle
bis an die Außenseite des Körnertankes des Mäh-
'6P42565
dreschers, die den Antrieb des ersten Getriebes an ein
weiteres an der Außenseite des Körnertankes entlanggeführtes Getriebe weiterleitet. Da die Zwischenwelle an
der Außenseite des Mähdreschergehäuses starr angeordnet
ist, benötigen beide Zugmittelgetriebe eine besondere Riemenspannvorrichtung.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, bei Zugmittelgetrieben mit konstanter
Drehzahl eine Riemenspannung unter Verwendung möglichst
weniger Bauteile zu gewährleisten. Die Erfindung ist dadurch gelöst worden, daß die beiden Zugmittelgetriebe
über eine verstellbare Zwischenwelle miteinander antriebs- | verbunden und über mindestens eine Zugmittelspannvorrichtung
einstellbar ausgebildet sind. Hierdurch ist die Gewähr gegeben, daß die Zugmittelspannvorrichtung lediglich
auf einem Riementrieb wirkt und dieses dabei spannt, wobei gleichzeitig eine Verschwenkung der Welle und somit
eine Spannung des anderen Riementriebes erreicht wird. Außerdem läßt sich das Abtriebsrad des ersten Zugmittelgetriebes
mit einem großen Abstand zu dem Antriebsrad des zweiten Zugmittelgetriebes auf der verstellbaren
Zwischenwelle anordnen, so daß die beiden Zugmittelgetriebe immer dicht an der Außenwand des Mähdreschers
entlanggeführt werden können. Das heißt, daß das erste Zugmittelgetriebe an der Außenseite des Mähdreschergehäuses
bis in den Bereich des Körnertankes und das zweite Zugmittelgetriebe an der Außenseite des das Mähdreschergehäuse
überragenden Körnertankes bis in den oberen Bereich des Höhenförderers geführt werden können. Hierdurch
erhält man zusätzlich eine raumsparende Anordnung, zumal lediglich eine Spannvorrichtung für beide Riementriebe
erforderlich ist, wodurch gleichzeitig eine Verbilligung der gesamten Antriebsvorrichtung erreicht wird. Ferner
ist es vorteilhaft, daß das eine Zugmittelgetriebe mit der Antriebswelle im Bereich der Außenseite des Mähdreschergehäuses
und das zweite Zugmittelgetriebe für
den Elevator im Bereich der Außenwand des Körnertankes geführt ist, und daß die Zwischenwelle mittels Befestigungsmittel,
z. B. Halterungen auf einem mit Abstand zur Zwischenwelle angeordneten und parallel zu dieser verlaufenden
Gelenkzapfen, der mit dem Mähdreschergehäuse verbunden ist, verschwenkbar gelagert ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß die Befestigungsmittel Tragarme aufweisen, die auf
dem Gelenkzapfen angeordnet sind und mit einem die Welle koaxial aufnehmenden Rohr verbunden sind, wobei
das Riemengetriebe eine Antriebswelle mit einer antreibbaren
Riemenscheibe und einer neben dieser angeordneten Abtriebsscheibe aufweist, die über einen endlosen
Treibriemen mit der auf der Zwischenwelle angeordneten Riemenscheibe antriebsverbunden ist, und daß
eine weitere auf der Zwischenwelle angeordnete und über einen endlosen Treibriemen mit der auf der Welle angeordneten
Riemenscneibe verbunden ist, wobei die Riemenspannvorrichtung unmittelbar mit dem Treibriemen verbunden
ist und dabei Spannkräfte auf den anderen Treibriemen überträgt. Ferner ist es vorteilhaft, daß die
Zugmittelspannvorrichtung mit dem Treibriemen in Eingriff stehende Riemenspannräder aufweist, die in einer
verstellbaren Halterung angeordnet sind, wobei letztere über viele Elemente vorspannbar ist.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben und in der
Zeichnung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 ι die rechte Seite eines selbstfahrenden Mähdreschers mit aufgebrochener Wand, hinter der sich
die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung befindet,
Fig. 2, eine vergrößerte Darstellung der Antriebsj vorrichtung des Höhenförderers,
Fig. 3, einen Schnitt entlang der Linie Z-3 in
Fig. 2,
' Fig. 4, eine Teilansicht im Schritt entlang der
Linie 4-4 gemäß Fig. 2.
In der Zeichnung ist mit 10 das Gehäuse eines selbst- ', fahrenden Mähdreschers bezeichnet. Das Mähdrescherge-
häuse 10 hat gegenüberliegende aufrechte Seitenwände
; und ist auf einem Paar seitlich angeordneten Antriebsrädern
14 angeordnet sowie auf einem Paar Steuerrädern 16. Befindet sich der Mähdrescher im Ernteeinsatz,
so bewegt sich das Erntegut über den in der Zeichnung nicht dargestellten Mähwerkstisch bzw.
Schneidwerkskopf urd wird über diesen in das Dresch- ; und Reinigungsgehäuse durch das sich nach vorne erstreckende
Fördergehäuse 18 geleitet. Diese Teile stellen mehr oder weniger bekam.te Vorrichtungsteile des Mähdreschers
dar. Wie ferner bekannt ist, wird das Gut von Spreu getrennt, und zwar durch die Dreschvorrichtung
im Mähdreschergehäuse 10 und die Reinigungsvorrichtung, die ebenfalls im Mähdreschergehäuse 10 vorgesehen
ist. Das gereinigte Erntegut fällt auf den Boden des Mähdreschers und wird von einem Querförderer 20 aufgenommen,
der das gereinigte Erntegut seitlich durch die rechte Seitenwand 12 fördert und dem unteren Einlaßende
eines Höhenförderers 22 zuleitet.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, weist der Höhenförderer 22
einen beträchtlichen Abstand zur rechten Seite 12 auf und besteht aus einem in etwa vertikal länglich ausge
bildeten Gehäuse 24, das in seinem Inneren einen an sich
bekannten Elevatorförderer 26 aufnimmt. Der Elevator nimmt das Erntegut von der Förderschnecke 20 auf und
fördert es in eine Kammer am oberen Ende des Elevators 22, worauf eine Körnertankzuführschnecke 30 das
Erntegut seitlich von der Kammer 28 in das Innere eines Körnertankes 32, der auf dem Mähdreschergehäuse
vorgesehen ist, leitet.
Der Körnertank 32 weist eine horizontal verlaufende obere Öffnung 34 auf, die etwas über der Oberkante des
Elevators 22 liegt. Der Körnertank 32 hat gegenüberliegende Seiten 36, die zu einem beträchtlichen Teil
die Seiten des Mähdreschers überragen, d. h., daß der Körnertank 32 beide Seiten 12 des Mähdreschergehäuses
10 überragt. Der Körnertank 32 enthält eine in der Zeichnung nicht dargestellte Frontwand und eine
aufrechte Rückwand 38. Die rechte Seitenwand I2des Körnertankes 32 weist eine nach innen gesetzte Wand 40
auf, die an der rechten Seite des Körnertankes 32 eine vertikale Einbuchtung 42 bildet. Die Einbuchtung 42
ist zum Boden hin offen, so daß sich der Höhenförderer 22 nach oben in die Einbuchtung 42 erstreckt.
Der Elevator 26 ist somit hinter der Seitenwand des Körnertankes 32 angeordnet. Die Einbuchtung 42 und das
obere Ende des Elevators, das in dieser Einbuchtung liegt, wird durch eine abnehmbare Wand 44 verdeckt,
wobei lediglich ein Teil davon in Fig. 1 dargestellt ist. Die Platte 44 verläuft in der gleichen Ebene wie
der äußere Teil des Körnertankes und verdeckt die oberen Teile des Elevators und die zugehörigen Be-.uteile, wodurch
ein gutes Aussehen erreicht wird.
Eine in der Zeichnung ich! dargestellte Verbrennungsmaschine
ist unmittelbar vor dem Körnertank auf der
rechten Seite des Mähdreschers unterhalb der Motorverkleidung 46 vorgesehen. Die rechte Seite der Motorverkleidung 46 ist ebenfalls mit dem äußeren Teil der
rechten Seitenwand 3ό des Körnertankes verbunden. Eine in der Längsachse verlaufende Platte 47 erstreckt sich
zwischen der Front der Motorverkleidung und dem rückwärtigen Teil des Körnertankes und zwar unterhalb der
Seitenwand und der Abdeckplatte 441 wobei die Platte
eine ebene Fläche mit der Wand und mit der Platte 44
bildet. Die Platte 47 dient ferner als Abdeckvorrichtung für die Teile des Höhenförderers 22.
bildet. Die Platte 47 dient ferner als Abdeckvorrichtung für die Teile des Höhenförderers 22.
Die verschiedenen Antriebsteile der Maschine werden über einen Motor angetrieben, und zwar über eine Antriebsvorrichtung,
die zahlreiche Riementriebe aufweist und die allgemein durch 48 gekennzeichnet sind. Die Antriebsvorrichtung
48 ist auf eier rechten Seitenwand
vorgesehen» Die Antriebsvorrichtung 48 weist eine Dreschzylincerar Lriebsvorrichtung auf mit einer Treibriemen-Scheibe 30 und einem Treibriemen 51, der eine auf der Welle 54 vorgesehene Antriebsscheibe 52 antreibt. Die Welle 54 dient als Eingangswelle f .r den Riementrieb 56 des Höhenförderers 22 und der dazugehörigen
Körnertankzufüh^sehnecke 30.
vorgesehen» Die Antriebsvorrichtung 48 weist eine Dreschzylincerar Lriebsvorrichtung auf mit einer Treibriemen-Scheibe 30 und einem Treibriemen 51, der eine auf der Welle 54 vorgesehene Antriebsscheibe 52 antreibt. Die Welle 54 dient als Eingangswelle f .r den Riementrieb 56 des Höhenförderers 22 und der dazugehörigen
Körnertankzufüh^sehnecke 30.
Der Riementrieb 56 weist eine Antriebsscheibe 58 auf
der quer verlaufenden Welle 54 auf. Eine Abtriebsscheibe 60, die auf einer quer verlaufenden Abtriebswelle 62 vorgesehen ist.treibt das obere Ende des
Elevators 26 an. Die Abtriebswelle 62 treibt die
Körnertankzuführschnecke 30 über einen Kettentrieb 64 an „
der quer verlaufenden Welle 54 auf. Eine Abtriebsscheibe 60, die auf einer quer verlaufenden Abtriebswelle 62 vorgesehen ist.treibt das obere Ende des
Elevators 26 an. Die Abtriebswelle 62 treibt die
Körnertankzuführschnecke 30 über einen Kettentrieb 64 an „
Auf der rechten Seiten1 .."and 12 ist eine Halterung 66
vorgesehen, die eine quer verlaufende Welle 68 aufnimmt und die sich von der Seitenwand nach außen erstreckt.
Ein Paar parallel zueinander verlaufende mit Abstand zueinander angeordnete Arme sind einenends an einem
Gelenkbolzen 68 schwenkbar angeordnet und weisen an ihrem anderen Ende ein quer verlaufendes Rohr 72 auf,
wobei das nach innen gerichtete Ende des Rohres 72 von dem Arm 70 aufgenommen wird. Das äußere Ende des
Rohres 72 ist auf einen. Arm 74 angeordnet, der parallel zum Arm 70 verläuft und auf einem Bolzen 7ό
koaxial zum Gelenkbolzen 68 schwenkbar lagert. Der Bolzen 76 ist am Elevatorgehäuse 24 mittels einer
Halterung 78 befestigt. Eine quer verlaufende Welle ist koaxial im Rohr 72 gelagert und an diesem befestigt.
Eine Riemenscheibe 82 ist am äußeren Ende der Welle vorgesehen, während eine weitere Riemenscheibe 84 am
inneren Ende der Welle 80 angeordnet ist. Die äußere Riemenscheibe 82 liegt in derselben vertikalen Ebene
wie die Abtriebsriemenscheibe 60, während die innere Riemenscheibe 84 in derselben Ebene wie die Antriebsriemenscheibe 58 liegt. Ein Keilriemen 86 ist mit der
Riemenscheibe 82 und mit der Abtriebsriemenscheibe antriebsverounden, während ein innerer Treibriemen
mit der Riemenscheibe 84 und der Antriebsriemenscheibe 58 antriebsverbunden ist. Die Drehbewegung des
inneren Treibriemens wird über die quer verlaufende Welle 80 auf den äußeren Treibriemen übertragen.
Der obere oder der äußere Riemen 86 ist mit einer Riemenspannvorrichtung
versehen, die mit 90 gekennzeichnet ist. Die Riemenspannvorrichtung 90 umfaßt ein Paar RiemenspannräcW-92
und 94, die mit den gegenüberliegenden Seiten des Treibriemens dö in Eingriff stehen. Die
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Keilriemenspannräder sind auf den gegenüberliegenden
Bnden eines Armes 96 angeordnet, der auf einer am
Gehäuse 24 vorgesehenen Halterung 100 angeordneten Querbolzen '»8 schwenkbar lagert. Der Gelenkbolzen
98 befindet sich zwischen dem Kettenspannrad 92 und 94>
so daß durch Drehen des Armes auf dem Gelenkbolzen im Uhrzeigerdrehsinn gemäß Fig. 2
die Kettenspannräder vom Riemen wegbewegt werden und
durch Drehen des Arme.« 96 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn ein Herausdrücken des Keilriemens erfolgt, wodurch
die Riemenspannung erhöht wird. Der Arm 96 ist im entgegengesetzten Uhrzeigerdrehsinn durch eine
Feder 102 vorgespannt, die zwischen dem rückwärtigen
Ende des Armes 96 und der Halterung 104 am Gehäuse des Elevators angeordnet ist.
Im Arbeitseinsatz überträgt der Motor mittels der Antriebsvorrichtung
das Drehmoment auf die zahlreichen Antriebskomponenten. Zu den Antriebsvorrichtungen gehören
zahlreiche Treibriemen 48 an der äußeren rechten Seite des Mähdreschers. Da die Eingangswelle 62 des
Höhenförderers ihr äußeres Ende im Bereich der Abdeckplatte 44 des Körnertankes aufweist, die auf der
gleichen Ebene wie der äußere Teil der rechten Körnertankseitenwand liegt, ist die Riemenscheibe 60, die die
Welle 62 antreibt, seitlich abgesetzt von der Antriebsscheibe 58, und zwar außerhalb der Seitenwand des Mähdreschergehäuses
10. Um den Antrieb seitlich nach außen zu leiten, sind ?.wei getrennte Treibriemen notwendig.
Der erste innere Treibriemen 88 verläuft an der Außenseite des Mähdreschergehäuses 10, wobei der
zweite äußere Treibriemen 86 an der Außenseite außerhalb des Mähdreschergehäuses in der vertikalen
Ebene der Scheibe ö0 verläuft. Die Kraftübertragung
fs
erfolgt zwischen den getrennten Antrieben über eine quer verlaufende Welle 80. Wie aus der Beschreibung
hervorgeht, erzeugt der Riemenspanner 90 den notwendigen Zug im äußeren Riemen 86, wobei die Spannung
im Riemen 86 durch Verschwenken der Welle 80 auf dem Gelenkzapfen 68 erfolgt. Durch die Spannung im inneren
Treibriemen 88 bleibt die Spannung im äußeren Treibriemen aufrecht erhalten. Somit ist lediglich eine
einfache Riemenspannvorrichtung erforderlich, wobei diese Vorrichtung innerhalb der Einbuchtung 42 vorgesehen ist, so daß sie durch die Abdeckplatte 44 und abgedeckt ist. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, dient die Abdeckplatte 47 auch als Schutz für die Treibriemenscheiben 82 und 84 sowie die schwenkbare Welle 80, auf der die Treibriemenscheiben angeordnet sind. Somit ist die gesamte Antriebsvorrichtung mittels der Abdeckplatten 44 und 47 abgedeckt, wodurch eine wirtschaftliche und sichere Antriebsvorrichtung gewährleistet ist.
einfache Riemenspannvorrichtung erforderlich, wobei diese Vorrichtung innerhalb der Einbuchtung 42 vorgesehen ist, so daß sie durch die Abdeckplatte 44 und abgedeckt ist. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, dient die Abdeckplatte 47 auch als Schutz für die Treibriemenscheiben 82 und 84 sowie die schwenkbare Welle 80, auf der die Treibriemenscheiben angeordnet sind. Somit ist die gesamte Antriebsvorrichtung mittels der Abdeckplatten 44 und 47 abgedeckt, wodurch eine wirtschaftliche und sichere Antriebsvorrichtung gewährleistet ist.
Schutzansprüche
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Claims (3)
1. Antriebsvorrichtung, insbesondere für Landmaschinen,
zum Beispiel Mähdrescher mit mindestens einer Zugmittelspannvorrichtung und einem auf einer Zwischenwelle
angeordneten Abtriebsrad aufweisenden Zugmittelgetriebe, das mit einem weiteren ein auf der
Zwischenwelle vorgesehenen und mit Abstand zum Abtriebsrad angeordneten Antriebsrad aufweisenden
Zugmittelgetriebe antriebsverbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zugmittelgetriebe
(58, 88, 84 und 82, 86, 60) über einer verstellbaren ZwJschenwelle (80) miteinander an—
triebsverbunden und über mindestens eine Zugmittelspannvorrichtung (90) einstellbar ausgebildet sind.
2. /"triebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Zugmittelgetriebe (58, 88, 84) mit der Antriebswelle (54)
im Bereich der Außenseite des Mähdreschergehäuses (10, 12) und das zweite Zugmittelgetriebe
(82, 86, 60) für den Elevator (22) im Bereich der Außenwand (36, 47) des Körnertankes
(32) geführt ist.
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwelle (80) mittels
Befestigungsmitteln, zum Beispiel Halterungen (70, 72) auf einem mit Abstand zur Zwischenwelle angeordneten
und parallel zu dieser verlaufenden Gelenkzapfen (68), der mit dem Mähdreschergehäuse verbunden
ist, verschwenkbar gelagert ist.
ü) ^0 Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der
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Li & 'J ö -)
vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (70, 72) Tragarme (70) aufweisen,
die auf dem Gulenkzapfen (68) angeordnet
und mit einem die Welle (80) koaxial aufnehmenden Rohr (72) verbunden sind.
Antriebsvorrichtung nach einem oder mehrerer- der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Riemengetriebe eine Antriebswelle mit einer antreibbaren Riemenscheibe (52) und einer neben
dieser angeordneten Abtriebsscheibe (58) aufweist, die über einen endlosen Treibriemen (88) mit der
auf der Zwischenwelle (80) angeordneten Riemenscheibe (84) antriebsverbunden ist, wobei eine
weitere auf der Zwischenwelle angeordnete Riemenscheibe (82) über einen erdlosen Treibriemen (86)
mit der auf der Welle (62 ) angeordneten Riemenscheibe (60) antriebsverbunden ist, wobei die
Riemenspann vorrichtung (90) unmittelbar mit de'n Treibriemen (86) verbunden ist und dabei Spannkräfte
auf den anderen Treibriemen (88) überträgt.
Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zugmittelspannvorrichtung (90) mit dem Treibriemen (86) in Eingriff 'StötreKde Rie'menspannräder
(92, 94) aufweist, die an einer verstellbaren Halterung (96) angeordnet sind, wobei
letztere über Federelemente (102) vorspannbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE6942565U true DE6942565U (de) | 1970-02-12 |
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