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DE3715350A1 - Antrieb fuer ein vertikutiergeraet - Google Patents

Antrieb fuer ein vertikutiergeraet

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Publication number
DE3715350A1
DE3715350A1 DE19873715350 DE3715350A DE3715350A1 DE 3715350 A1 DE3715350 A1 DE 3715350A1 DE 19873715350 DE19873715350 DE 19873715350 DE 3715350 A DE3715350 A DE 3715350A DE 3715350 A1 DE3715350 A1 DE 3715350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
motor
drive
shaft
drive according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873715350
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Baier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE19873715350 priority Critical patent/DE3715350A1/de
Priority to DE19883836727 priority patent/DE3836727A1/de
Publication of DE3715350A1 publication Critical patent/DE3715350A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/42Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders
    • A01D34/46Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders hand-guided by a walking operator
    • A01D34/47Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a horizontal axis, e.g. cutting-cylinders hand-guided by a walking operator with motor driven cutters or wheels
    • A01D34/475Driving mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B45/00Machines for treating meadows or lawns, e.g. for sports grounds
    • A01B45/02Machines for treating meadows or lawns, e.g. for sports grounds for aerating
    • A01B45/026Scarifiers comprising a knife reel actively driven around a substantially horizontal shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/02Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D2101/00Lawn-mowers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb der Arbeits­ welle eines Gartengerätes, wie z. B. Rasenmäher, Fräse oder ähnlichem, mit einem Motor mit Motorwelle und einer Arbeitswelle mit Messern oder ähnlichem.
Geräte dieser Art sind allgemein bekannt. Zur Herstellung eines unkomplizierten und damit preisgünstigen Antriebes werden die Motorwellen dabei so angeordnet, daß sie entwe­ der in Flucht mit der Arbeitswelle verlaufen oder parallel dazu. Im ersten Fall - wie bei Rasenmähern üblich - sitzen die Mähmesser direkt auf der Motorwelle und somit ist ihre Befestigung in Flucht mit der Motorwelle ausgeführt. Im an­ deren Fall ist es möglich, über einfache Antriebselemente, z. B. über eine Kette, den Abstand von der Motorwelle zur parallel verlaufenden Arbeitswelle zu überbrücken.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Antrieb von Gartengeräten der obengenannten Bauart dahingehend zu verbessern, daß eine größere Freiheit der Anordnung zwischen dem Motor und der Arbeitswelle besteht, ohne daß sich das Gerät dadurch wesentlich verteuert. Vor allem sollte es möglich sein, sowohl mit gleichartigen als auch mit unterschiedlichen Antriebsquellen einen einfachen An­ trieb von Arbeitswellen zu ermöglichen, die sowohl horizon­ tal als auch vertikal verlaufen können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst. Durch die Verwendung eines Rie­ mens zur Kraftübertragung, der zumindest über eine motor­ seitige Riemenscheibe und eine arbeitswellenseitige Riemen­ scheibe läuft, wobei die Ebenen, in welchen die beiden Rie­ menscheiben angeordnet sind, um einen Winkel a gegeneinan­ der geneigt sein können, ist es möglich, eine Kombination der unterschiedlichsten Gehäuseunterteile mit den unter­ schiedlichsten Motoren zu kombinieren. Es sei hierbei bei­ spielsweise darauf verwiesen, daß Brennkraftmaschinen als Antriebsquelle mit vertikal verlaufender Motorwelle ohne weiteres auch für den Antrieb von Arbeitswellen herangezo­ gen werden können, die horizontal verlaufen.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestal­ tungsmerkmale festgelegt. So ist es beispielsweise vorteil­ haft, bei entsprechenden Winkeln zwischen den beiden Ebe­ nen den Riemen über Umlenkräder zu führen. Dabei beträgt der Winkel vorzugsweise etwa 90°, es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, größere oder kleinere Winkel zu verwirk­ lichen. Weiterhin liegt die Motorwelle und die Arbeitswel­ le vorzugsweise in einer Ebene. Dies ergibt eine besonders einfache Konstruktion, es ist jedoch auch möglich, beide Wellen nicht in einer Ebene anzuordnen.
Insbesondere beim Antrieb der Arbeitswelle eines Vertiku­ tiergerätes ist es vorteilhaft, die horizontal verlaufende Arbeitswelle in einem Gehäuse und die Umlenkräder in einem Zwischengehäuse zu lagern, das am Gehäuse befestigt ist, wobei der Motor mit der vertikalen Motorwelle auf das Zwi­ schengehäuse aufgesetzt wird. Zum Spannen des Riemens wird vorgeschlagen, den Motor gegenüber dem Zwischengehäuse horizontal begrenzt verschiebbar und arretierbar anzuord­ nen. Als eine wesentliche Hilfe bei der Montage von Motor und Gehäuse wird vorgeschlagen, daß am Motor in dem den Um­ lenkrädern abgewandten Bereich der motorseitigen Riemen­ scheibe ein verstellbarer Anschlag angeordnet wird zum Hal­ ten des Riemens in der motorseitigen Riemenscheibe während der Montage des Motors auf dem Zwischengehäuse bei bereits vormontiertem Riemen. Dieser Anschlag wird einmal bei auf­ gesetztem Riemen in den vorschriftsmäßigen Abstand gebracht und kann dort verbleiben. Dabei ist vorzugsweise ein Keil­ riemen oder ein Keilrippenriemen für den Antrieb vorgese­ hen. Dieser Keilrippenriemen läuft vorzugsweise mit seinem Rücken über die Umlenkräder.
Die Erfindung wird anschließend anhand von Ausführungsbei­ spielen näher erläutert. Es zeigen im einzelnen
Fig. 1 bis 3 Prinzipdarstellungen des Riementriebes für eine horizontale Arbeitswelle, für eine vertikale Arbeitswelle und für eine Anordnung mit vertikaler Arbeitswelle, bei welcher die Motorwelle und die Arbeitswelle nicht in einer Ebene liegen;
Fig. 4 und 5 die Ansicht und Teilschnitt eines kompletten Vertikutiergerätes;
Fig. 6 einen Teilschnitt dieses Gerätes in vergrößer­ ter Darstellung zur Erläuterung der Befestigung von Motor, Zwischengehäuse und Gehäuse.
Fig. 1 zeigt die schematische Darstellung des Riemenverlau­ fes bei vertikal angeordneter Drehachse 9 einer Motorwelle und bei horizontal angeordneter Drehachse 10 einer Arbeits­ welle. Der Riemen 14 läuft über die antreibende Riemen­ scheibe 6, die in einer horizontal verlaufenden Ebene ange­ ordnet ist. Die Riemenscheibe 7 der Arbeitswelle verläuft in einer vertikalen Ebene und beide Ebenen schließen etwa einen Winkel von 90° ein. Aus diesem Grund sind noch zwei Umlenkräder 11 angeordnet, die im Bereich der Berührung der beiden Ebenen für die Umlenkung des Riemens 14 sorgen. Es ist natürlich möglich, den Winkel zwischen den beiden Ebenen, in welchem sich die Riemenscheiben 6 und 7 befin­ den, kleiner oder größer als 90° auszuführen.
Fig. 2 zeigt einen Riementrieb, wobei die Drehachse 9 der Motorwelle horizontal verläuft und die Drehachse 10 der Ar­ beitswelle vertikal. Die beiden Ebenen, in welchen sich die beiden Riemenscheiben 6 und 7 befinden, verlaufen hierbei ebenfalls etwa unter einem Winkel von 90°, und zur Umlenkung sind zwei Umlenkräder 11 vorgesehen. Die Anordnung ist so getroffen, daß die beiden Drehachsen 9 und 10 sich in einem Punkt kreuzen, d. h., sie sind in einer Ebene angeordnet.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung, bei welcher die beiden Dreh­ achsen 9 und 10 eines Riementriebes in verschiedenen Ebenen verlaufen und sich somit nicht kreuzen. Dabei können die beiden Ebenen, in welchen sich die Riemenschei­ ben 6 und 7 befinden, ebenfalls einen Winkel von etwa 90° oder mehr oder weniger aufweisen. Bei dieser Ausfüh­ rung ist die Anordnung der Umlenkräder 11 unterschiedlich zu den Umlenkrädern gemäß den Fig. 1 und 2, da deren Ach­ sen versetzt angeordnet sein können.
Die Fig. 4 und 5 zeigen Seitenansicht und Schnitt V-V durch das Unterteil eines Vertikutiergerätes 1. Das Vertikutier­ gerät 1 weist ein Gehäuse 15 auf, an dem vorzugsweise 4 Rä­ der 4 angeordnet sind. Im Gehäuse ist weiterhin die Ar­ beitswelle 3 angeordnet, deren Drehachse 10 horizontal ver­ läuft. Auf dem Gehäuse 15 ist ein Zwischengehäuse 16 ange­ ordnet, welches den Motor 2 trägt. Die Motorwelle 8 ist so angeordnet, daß ihre Drehachse 9 vertikal verläuft. Inner­ halb des Zwischengehäuses 6 endet die Motorwelle 8 und ist dort mit einer Riemenscheibe 6 fest verbunden. Die Riemen­ scheibe 6 liegt in einer horizontalen Ebene 12. Der Riemen 14 verläuft zum Teil in dieser Ebene 12, wird durch die im Zwischengehäuse 16 gelagerten Umlenkräder 11 um etwa 90° nach unten umgelenkt und greift dann in die Riemenscheibe 7 der Arbeitswelle 3 ein. Die Riemenscheibe 7 läuft in der Ebene 13. Die beiden Ebenen 12 und 13 weisen einen Winkel Alpha gegeneinander auf, der im vorliegenden Fall ziemlich genau 90° beträgt. Dabei liegt die Ebene 13 in Fig. 4 in der Zeichnungsebene. Weiterhin ist aus Fig. 4 ein Handgriff 5 teilweise zu erkennen, der zum Bewegen des Vertikutier­ gerätes 1 dient.
Ein großer Vorteil dieser Antriebsanordnung ist darin zu sehen, daß ein Motor 2, der sowohl als Elektro-Motor, als auch als Trennkraftmaschine ausgebildet sein kann, mit seiner vertikal verlaufenden Motorwelle 8 sowohl für einen herkömmlichen Sichelrasenmäher verwendet werden kann, als auch ohne jegliche Änderung seiner Einbaulage für das hier dargestellte Vertikutiergerät 1. Die in den Fig. 4 und 5 gezeigte Anordnung kann auch ohne weiteres für einen Walzenmäher Verwendung finden, bei dem die Arbeitswelle ebenfalls horizontal verläuft. Durch die Verwendung des gleichen Antriebsmotors für verschiedene Geräte kann so­ wohl die Lagerhaltung verbilligt, als auch die Herstellung preiswerter gestaltet werden.
In Fig. 6 ist ein Teilschnitt gemäß Fig. 5 in vergrößerter Darstellung wiedergegeben. Aus dieser Darstellung ist die Befestigung zwischen dem Gehäuse 15 und dem Zwischengehäu­ se 16 ersichtlich. Des weiteren ist zu erkennen, daß die Befestigungsschrauben 18 zwischen Zwischengehäuse 16 und Motor 2 durch Langlöcher 19 im Zwischengehäuse verlaufen, so daß bei der Montage des Motors 2 durch Verschieben innerhalb der Langlöcher 19 die Riemenspannung eingestellt werden kann. Durch die Lagerung der Umlenkräder 11 im Zwi­ schengehäuse 16 und durch die feste Vormontage des Zwi­ schengehäuses 16 am Gehäuse 15 ist die Lage der Umlenkrä­ der 11 gegenüber der Riemenscheibe 7 der Arbeitswelle 3 unveränderbar. Zur Vereinfachung der Montage ist weiterhin am Motor 2 ein Anschlag 17 vorgesehen, der nach dem Aufle­ gen des Riemens 14 auf die Riemenscheibe 6 der Motorwelle 8 derart in Position gebracht wird, daß sein vertikal ver­ laufender Schenkel ein Herausfallen des Riemens 14 aus der Riemenscheibe 6 verhindert. Der Abstand des Anschlages 17 zum Rücken des Riemens muß bei dieser Einstellarbeit der­ art gewählt sein, daß er zumindest kleiner ist als die Ein­ dringtiefe des Riemens in die Riemenscheibe 6. Auf diese Weise kann beim Aufsetzen des Motors mit eingelegtem Riemen 14 dieser nicht mehr von der Riemenscheibe 6 abfal­ len. Der Riemen wird dann anschließend über die Umlenkrol­ len 11 gelegt und in die Riemenscheibe 7 eingehängt. Durch Verschieben des gesamten Motors nach rechts innerhalb der Langlöcher 19 kann der Riemen auf seine richtige Spannung gebracht werden. Der Anschlag 17 kann dann während des gesamten Betriebes in seiner einmal festgelegten Stellung verbleiben. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß vorzugsweise Keilrippenriemen mit mehreren nebeneinander angeordneten Rippen Verwendung finden. Diese laufen mit ihren glatten Rücken über die Umlenkräder 11, so daß Schmutz, der sich zwischen den Rippen festgesetzt haben könnte, an dieser Stelle wieder hinausgeschleudert wird.

Claims (8)

1. Antrieb der Arbeitswelle eines Gartengerätes, wie Rasenmäher, Fräse oder ähnliches, mit einem Motor mit Motorwelle und einer Arbeitswelle mit Messern oder ähnlichem, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftüber­ tragung durch einen Riemen (14) erfolgt, der zumin­ dest über eine motorseitige Riemenscheibe (6) und eine arbeitswellenseitige Riemenscheibe (17) läuft und die Ebenen (12, 13), in welchen die beiden Riemen­ scheiben (6, 7) angeordnet sind, um einen Winkel α gegeneinander geneigt, angeordnet sind.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen (14) zwischen den beiden Riemenscheiben (6, 7) um jeweils ein Umlenkrad (11) läuft.
3. Antrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Winkel α vorzugsweise etwa 90° beträgt.
4. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Motorwelle (8) und Arbeitswelle (3) vorzugsweise im wesentlichen in einer Ebene angeordnet sind.
5. Antrieb nach den Ansprüchen 3 oder 4, insbesondere für eine Arbeitswelle eines Vertikutiergerätes, da­ durch gekennzeichnet, daß die horizontal verlaufende Arbeitswelle (3) im Gehäuse (15) und die Umlenkräder (11) in einem Zwischengehäuse (16), das am Gehäuse (15) befestigt ist, vormontiert sind und der Motor (2) mit der vertikalen Motorwelle (8) auf das Zwi­ schengehäuse (16) aufgesetzt ist und zum Spannen des Riemens (14) der Motor (2) gegenüber dem Zwischen­ gehäuse (16) horizontal begrenzt verschiebbar und arretierbar angeordnet ist.
6. Antrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Motor (2) in dem den Umlenkrädern (11) abgewandten Bereich der motorseitigen Riemenscheibe (6) ein ver­ stellbarer Anschlag (17) angeordnet ist zum Halten des Riemens (14) in der motorseitigen Riemenscheibe (6) während der Montage des Motors (2) auf dem Zwi­ schengehäuse (16) bei bereits vormontiertem Riemen (14).
7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Riemen ein Keilriemen oder Keilrippenriemen (14) vorgesehen ist.
8. Antrieb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen (14) vorzugsweise mit seinem Rücken über die Umlenkräder (11) läuft.
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