DE1226351B - An das Maehwerk eines Maehdreschers oder einer anderen Erntemaschine fuer Getreide anbaubare Vorrichtung mit Einlegemaul zum Umstellen der Maschine auf die Ernte von Mais und aehnlichem Erntegut - Google Patents
An das Maehwerk eines Maehdreschers oder einer anderen Erntemaschine fuer Getreide anbaubare Vorrichtung mit Einlegemaul zum Umstellen der Maschine auf die Ernte von Mais und aehnlichem ErntegutInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c-45/02
Nummer: 1226 351
Aktenzeichen: M 55977 ΠΙ/45 c*
Anmeldetag: 4. März 1963
Auslegetag: 6. Oktober 1966
Die Erfindung betrifft eine an das Mähwerk eines Mähdreschers oder einer anderen Erntemaschine für
Getreide anbaubare Vorrichtung mit Einlegemaul zum Umstellen der Maschine auf die Ernste von Mais
und ähnlichem Erntegut. Bekannte Vorrichtungen dieser Art bestehen hauptsächlich aus torpedoartigen
Abteilerspitzen und in diesen Abteilern untergebrachten, gegenläufig rotierenden Einzugsketten. Derartige
Vorrichtungen haben den Nachteil, daß große Rüstzeiten erforderlich sind, um den in normalem Zustand
nur für die Getreideernte bestimmten Mähdrescher für die Ernte von langstengeligen Erntegütern
umzubauen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß eine derartige Vorrichtung viele getrennte
Getriebeelemente benötigt, die den Aufbau der Vorrichtung komplizieren und in unerwünschtem Maße
verteuern. Ferner ist auch das hohe Gewicht der bekannten Vorrichtungen nachteilig. Es hat sich gezeigt,
daß dadurch beispielsweise sehr bald Deformationen und sogar Zerstörungen an der Plattform des Mähdreschers
auftreten.
Andere für Maisernte geeignete Ausführungen besitzen mehrere Pflückvorrichtungen, die aus je zwei
verstellbaren, zusammenwirkenden, mit Schneckengängen versehenen Profilwalzen bestehen. Derartige
Pflückvorrichtungen sind besonders bei wirr durcheinanderstehenden Maispflanzen und herabhängenden
Maiskolben störanfällig und neigen leicht zum Verstopfen. Außerdem werden dabei die Kolben nur
von den Stengeln abgerissen, und die stehengebliebenen Maisstengel müssen in einem weiteren,
nachfolgenden Arbeitsgang mit einem Feldhäcksler zerschlagen werden, um anschließend zur
Verrottung in den Boden untergepflügt werden zu können.
Weiterhin sind Vorrichtungen bekannt, deren Einlegeorgane gesteuerte oder wenigstens bewegliche
Zinken aufweisen, um das langstielige Mähgut — die Maisstengel — von den Einlegeorganen abzustreifen,
da sich diese sonst in kürzester Zeit zusetzen würden. Die Maschine würde verstopfen und müßte während
langer Wartezeiten von den eingeklemmten Stengeln und Blättern gereinigt werden. Dieser Nachteil wird
durch die bekannten Einlegeorgane zwar vermieden, aber es müssen dabei der höhere Verschleiß, eine
schwierige Wartung und vor allem eine Kurvensteuerung in Kauf genommen werden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine einfache, störungsunanfällige, einreihige Erntevorrichtung
zu schaffen, die die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermeidet und an alle vorkommenden
Mähdreschertypen und auch an Mähdrescher ver-
An das Mähwerk eines Mähdreschers oder einer
anderen Erntemaschine für Getreide anbaubare
Vorrichtung mit Einlegemaul zum Umstellen
der Maschine auf die Ernte von Mais und
ähnlichem Erntegut
anderen Erntemaschine für Getreide anbaubare
Vorrichtung mit Einlegemaul zum Umstellen
der Maschine auf die Ernte von Mais und
ähnlichem Erntegut
Anmelder:
Maschinenfabrik Fahr A. G.,
Gottmadingen (Kr. Konstanz)
Gottmadingen (Kr. Konstanz)
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Gottfried Kotier,
Gottmadingen (Kr. Konstanz)
Dipl.-Ing. Gottfried Kotier,
Gottmadingen (Kr. Konstanz)
schiedener Arbeitsbreiten mit wenigen Mitteln in kürzester Zeit anbaubar ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch mindestens ein um einen wenigstens annähernd vertikal angeordneten
Zapfen drehbares, riemengetriebenes und vorzugsweise mit Zinken besetztes Einlegerad, das mit
einem Teil seines Umfanges das Einlegemaul seitlich begrenzt und dessen Antriebsriemen im gestreckten,
der Einlegeschnecke zugekehrten Bereich das Erntegut vom Einlegerad abführt und abstreift.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind Einlegerad und Triebwerk
als anbaubare Baueinheit ausgebildet und von der Haspelwelle aus antreibbar.
Erfindungsgemäß begrenzt eine zu einem Leitwerk ausgebildete anbaubare Baueinheit zusammen mit der
das Einlegerad und das Triebwerk umfassenden Baueinheit seitlich das Einlegemaul.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung können auch mehrere Einlegeräder übereinander
und mit Abstand voneinander vorgesehen sein, die über einen einzigen Keilriemen oder über deren
mehrere antreibbar sind.
Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise in mehreren Ausführungsformen dargestellt, und
zwar zeigt
609 669/112
3 4
F i g. 1 eine Draufsicht auf die Maiserntevorrich- träger 5 an der Plattformwange 3 anzuschrauben und
rung, angebaut auf der Plattform eines Mähdreschers, der Befestigungswinkel 14 mit einer Fingerschraube
F i g. 2 die Anordnung nach F i g. 1 von vorn ge- des Mähwerks zu verschrauben.
sehen, Der Antrieb des Triebwerkes ist von der üblicher-
F i g. 3 die eine Baueinheit mit Triebwerk, von 5 weise am Mähdrescher vorhandenen Häspelantriebs-
vorn gesehen, welle 18 mit Riemenscheibe 19 abgeleitet. Der Win-
F i g. 4 die ändere Baueinheit mit Leitwerk mit der kelprofilträger 5 trägt zu diesem Zweck zwei verstell-
Spitze der getreideseitigen Plattformkufe verbunden, bare Spann- und Umlenkrollen 20 und 21. Die RoI-
schaubildlich, len sind in den Figuren auf dem Träger 5 hinterein-
F ig. 5 eine Maiserntevorrichtung mit zwei Einlege- io ander dargestellt, sie könnten aber auch übereinander
rädern am Mähdrescher angeordnet und von oben angeordnet oder als Doppelkeilriemenscheiben ausgesehen
und geführt sein. Ein endloser Keilriemen 22 treibt das
F i g. 6 eine schematische Darstellung der Riemen- Einlegerad 9 von der Riemenscheibe 19 über die
führung des Ausführungsbeispiels nach F i g. 5. Umlenkrollen 20 und 21 an.
In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 4 ist 15 Die Baueinheit mit Leitwerk hat einen Leitstab 23,
ein Mähdrescher 1 mit einer Plattform 2 versehen, der an der getreideseitigen Plattformwange 4 befestigt
deren beide Plattformwangen 3 und 4 die erfindungs- werden kann. Der Leitstab 23 ist dazu mit einer
gemäße Vorrichtung zum Ernten von Mais und an- Strebe 24 ausgerüstet, mit der er an der Plattform-
deren Erntegütern tragen. wangenvorderseite verschräubt ist. Der Leitstab 23
Die Vorrichtung besteht aus zwei Baueinheiten, 20 läuft unten in ein nach hinten gerichtetes Rohrende
die sich mit wenigen Schrauben an einen handeis- ■■ 23' aus, das nach innen abgebogen, abgeflacht und
üblichen Mähdrescher ansetzen lassen. Die in F i g. 3 mit einer Bohrung 25 versehen ist. Wird durch diese
dargestellte Baueinheit mit Triebwerk ist mit einem Bohrung eine Fingerbefestigungsschraube gesteckt,
Winkelprofilträger 5 mit Bohrungen 6 zur Befestigung dann läßt sich der Leitstab fest mit dem Mähwerk
auf der stoppelseitigen Plattformwange 3 ausgerüstet. 25 verschrauben. An dem Leitstab 23 sind mehrere,
An dem Träger 5 sitzt ein Rohr 7, das mit einem nach innen gekrümmte Abweiser 26 fest angebracht,
Lager 8 versehen ist, in dem sich ein Einlegerad 9 die das Mähgut an das Einlegerad 9 führen,
um eine Achse drehen kann, die in einem Winkel In F i g. 5 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel einer
zur Plattform 2 steht, der in Fahrtrichtung kleiner als Baueinheit dargestellt, die mit zwei Einlegerädern
90° ist. Das Einlegerad 9 ist vorzugsweise als Keil- 30 ausgerüstet ist. An der Knickstelle des Tragrohres 12
riemenscheibe ausgebildet und an seiner unteren ist eine Lasche 27 angeschweißt, in der ein weiteres,
Scheibenhälfte mit mehreren, über den Umfang ver- aber kleineres Einlegerad 28 mit Greiferzinken 29
teilten Greiferzinken 10 versehen. Das Rohr 7 ver- gelagert ist. Zu diesem Zweck ist auf dem Tragrohr
läuft vom Lager 8 aus in Fahrtrichtung über das Ein- 12 eine weitere Umlenkrolle 30 und am unteren Ende
legerad 9 und die Bahn der Zinken 10 nach vorn und 35 des Rohrabschnittes 11 noch eine Umlenkrolle 31
dann annähernd senkrecht nach unten. Dieser Rohr- > gelagert. Der Antriebsriemen 32 läuft in diesem Aus-
abschnitt 11 endet in einer geringen Entfernung vom führungsbeispiel von der Haspelriemenscheibe 19
Mähwerk der Erntemaschine. über die Umlenkrolle 21, das Einlegerad 28 und die
Mit dem Rohrabschnitt 11 ist ein weiteres Trag- Umlenkrolle 20 zurück zur Riemenscheibe 19.
werk 12 fest verbunden, das erst unterhalb des Ein- 40 Bei dieser Ausführung endet das in dem der Ein-
legerades 9^ sanft ansteigend in Richtung auf die legeschnecke 36 zugekehrten Bereich angeordnete
getreideseitige Plattformwange 4 und dann, abge- Abdeckblech 15 annähernd im Wirkungsbereich der
knickt in annähernd rechtem Winkel, ansteigend zum Greiferzinken 10 des Einlegerades 9. An der abge-
Träger 5 verläuft, mit dem es fest verbunden ist. An winkelten Stelle des Tragrohres 12 zum Rohr-
dem Tragrohr 12 sitzt eine Verbindungsstrebe 13 mit 45 abschnitt 11 hat dabei das Riementrum 32', das zwi-
einem Befestigungswinkel 14 an ihrem unteren Ende. sehen der Umlenkrolle 31 und dem Einlegerad 28
Über die ganze Länge des Tragrohres 12 erstreckt verläuft, die Aufgabe, das zu erntende Gut im unteren
sich ein rückseitiges Abdeckblech 15. Der obere Teil Teil der Vorrichtung zum Schneidwerk zu leiten. Da-
15' des Abdeckbleches 15 ist leicht nach vorn gewin- bei wird, ohne daß der abgewinkelte Teil des Trag-
kelt, so daß dieser Teil auch nach oben hin das 50 rohres 12 bis zum senkrechten Teil des Rohrabschnit-
Triebwerk ganz oder teilweise verdeckt. Das Abdeck- tes 11 durch ein Blech verdeckt ist, vermieden, daß
blech 15 ist unterhalb des Einlegerades 9 um den ab- sich beim Einziehen des Erntegutes herunterhängende
geknickten Teil des Tragrohres 12 herumgeführt und Blätter, Kolben usw. im Einzugsmaul der Vorrich-
endet an dem senkrechten Teil des Rohrabschnittes tung verfangen.
11, mit dem es an den Stellen 16 durch Schrauben 55 An Stelle des Antriebes eines oder mehrerer Einverbunden
ist. Dieser Abdeckblechteil vom Knick des legeräder 9, 28 durch einen einzigen endlosen Keil-Tragrohres
12 bis zu den Befestigungsstellen 16 ist riemen 32 können auch mehrere Keilriemen Verwenmit
15" bezeichnet. An dem Rohr 7 sind zwei oder dung finden, indem einzelne Umlenkrollen als Dopmehrere
Stützen 17 fest angebracht, an denen der ab- pelriemenscheiben ausgebildet werden und dabei der
gewinkelte obere Teil 15' des Abdeckbleches 15 be- 60 Gesamtantrieb auf einzelne kleinere Bereiche aufgefestigt
ist. Die Blechverkleidung schützt nicht nur das teilt wird. Es können aber auch Flachriemen oder
Triebwerk, sondern bildet auch eine Gleitwand für Ketten zum Antrieb Verwendung finden. Erforderdas
Erntegut, so daß an keiner Stelle die Maispflan- lichenfalls können die Antriebsmittel auf der ganzen
zen hängenbleiben können. Länge mit Zinken versehen werden, um die Einzugs-
Die vorstehend beschriebene Baueinheit mit Trieb- 65 wirkung noch zu verstärken.
werk läßt sich mit wenigen Schrauben an der Platt- Soll ein handelsüblicher Mähdrescher auf Mais-
form eines handelsüblichen Mähdreschers anbauen. ernte umgestellt werden, dann sind an seiner Platt-
Zu diesem Zweck ist lediglich der Winkelprofil- form lediglich einige Löcher zu bohren, um die aus
den beiden Einheiten bestehende Vorrichtung anbauen und danach den Keilriemen auflegen zu können.
Der nicht benötigte Abschnitt des Schneidwerkes wird durch einen üblichen Fingerschutz entsprechender
Länge abgedeckt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist dann folgende: Die Haspelantriebswelle 18 ist eingeschaltet
und die Keilriemenscheibe 19 in Drehbewegung gesetzt. Der Keilriemen 22 oder 32 treibt nunmehr über
die Umlenkrollen das Einlegerad 9 und im zweiten Ausführungsbeispiel auch das Einlegerad 28 an. Der
Mähdrescher 1 bewegt sich während der Fahrt auf das Erntegut 33 zu. Die an dem Leitstab 23 angeordneten
Abweiser 26 führen dabei das in das Einlegemaul eintretende Erntegut an das Einlegerad 9,
28 heran, wobei das Gut von den Greiferzinken 10,
29 erfaßt wird. Ist das Erntegut von dem im Einlegemaul
befindlichen Mähwerk 34 abgeschnitten, so bewegen das Einlegerad 9 oder die Einlegeräder 9 und
28 das Gut in die Plattform 2 der Erntemaschine. Der Abweiserbogen 35 legt dabei das Erntegut quer
zur Fahrtrichtung in die Plattformwanne, wo es von der Einzugsschnecke 36 erfaßt und zum Dreschwerk
gefördert wird.
Das vom Einlegerad 9 ablaufende Riementrum wirkt auf die Greiferzinken 10 als abstreifendes Organ,
so daß eventuell an den Zinken 10 hängenbleibende Pflanzenteile abgestreift werden.
Claims (9)
1. An das Mähwerk eines Mähdreschers oder einer anderen Erntemaschine für Getreide anbaubare
Vorrichtung mit Einlegemaul zum Umstellen der Maschine auf die Ernte von Mais und ähnlichem
Erntegut, gekennzeichnet durch mindestens ein um einen wenigstens annähernd vertikal angeordneten Zapfen (8) drehbares, riemengetriebenes
und vorzugsweise mit Zinken (10) besetztes Einlegerad (9), das mit einem Teil seines
Umfanges das Einlegemaul (15", 23) seitlich begrenzt und dessen Antriebsriemen (22) im gestreckten,
der Einlegeschnecke (36) zugekehrten Bereich das Erntegut vom Einlegerad (9) abführt
und abstreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Einlegerad (9) und Triebwerk
(19 bis 22) als anbaubare Baueinheit (F i g. 3) ausgebildet und von der Haspelwelle (18) aus antreibbar
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine zu einem Leitwerk ausgebildete
anbaubare Baueinheit (F i g. 4), die zusammen mit der das Einlegerad (9) und das
Triebwerk (19 bis 22) umfassenden Baueinheit (F i g. 3) das Einlegemaul seitlich begrenzt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Einlegeräder
(9, 28) übereinander und mit Abstand voneinander vorgesehen sind, die über einen einzigen
oder mehrere Keilriemen antreibbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oder
den Keilriemen (22,32) abstehende Greiferzinken (10) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente
für die Einlegeräder aus Ketten bestehen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die das Triebwerk
umfassende Baueinheit (F i g. 3) mit einem an der Plattform (2) anschraubbaren Winkelprofilträger
(5) versehen ist, an dem Lager für das Einlegerad (9) oder die Einlegeräder (9, 28) tragende
Rohre (7,12) sitzen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Triebwerk
(19 bis 22 bzw. 19 bis 21 und 30 bis 32) für die Einlegeräder (9, 28) durch ein Schutzblech
(15) drescherseitig abgedeckt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzblech (15) eine
Seitenwand (15") des Einlegemauls bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 240 173;
USA.-Patentschrift Nr. 1 964 579.
Französische Patentschrift Nr. 1 240 173;
USA.-Patentschrift Nr. 1 964 579.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 669/112 9.66 © Bundesdruckerei Berlin
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