DE69423514T2 - Wässrige konzentratformulierungen mit reduzierter augenreizung - Google Patents
Wässrige konzentratformulierungen mit reduzierter augenreizungInfo
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Description
- Die Erfindung umfaßt neue und nützliche, lagerungsstabile, wäßrige Konzentratzusammensetzungen, von Pestiziden oder Pflanzenwachstums-Modifizierungsmitteln, insbesondere das Herbizid N-Phosphonomethylglycin oder dessen Salze oder Mischungen davon, die ausreichende Mengen an alkoxyliertem Alkylamin-Tensid enthalten, um einen hohen Grad an Pestizid- oder Pflanzenwachstums-Modifizierungswirkung zu gewährleisten, wobei die von dem Vorhandensein des Tensids resultierende Augenreizung durch das Vorhandensein in der Formulierung einer kleinen Menge an gesättigter oder ungesättigter C&sub6;&submin;&sub2;&sub2;-Alkylmonocarbon- oder -dicarbonsäure oder einer Mischung solcher Säuren vermindert oder eliminiert wird.
- Wäßrige Konzentratformulierungen von Pestizid- und Pflanzenwachstums-Modifizierungschemikalien werden in breitem Umfang in Landwirtschafts-, Industrie-, Erholungs- und Wohngebieten weltweit eingesetzt. Die Chemikalien, welche die aktiven Bestandteile solcher Formulierungen bilden, schließen zum Zwecke der Erläuterung Insektizide, Fungizide, Herbizide, Pflanzenwachstumsregulatoren und Pflanzennährstoffe ein. Ein wäßriges Konzentrat ist im wesentlichen eine Lösung des aktiven Bestandteils in Wasser in relativ hoher Konzentration, das für die Verdünnung in Wasser vor der Aufbringung durch Sprühen oder andere Mittel bestimmt ist. Typischerweise wird das wäßrige Konzentrat in dem etwa 10- bis etwa 100-Fachen seines eigenen Volumens an Wasser vor der Anwendung verdünnt.
- Wenn der aktive Bestandteil auf die Blätter von Pflanzen aufgebracht werden soll, wird typischerweise ein Tensid in der Formulierung eingeschlossen, um die Benetzung der Blätter durch die Spraylösung zu unterstützen und die Retention und die Aufnahme des aktiven Bestandteils durch die Pflanze zu verbessern. Da die Spraylösung eine ausreichende Konzentration des Tensids enthalten muß, um für eine gute Benetzung, Retention und Aufnahme, und damit für eine gute Wirksamkeit zu sorgen, muß die wäßrige Konzentratformulierung allgemein eine hohe Konzentration des Tensids enthalten, typischerweise etwa 5 bis etwa 25 Gew.-% der Formulierung.
- Eine allgemeine Besorgnis bei vielen Tensiden, die für eine gute Wirksamkeit des aktiven Bestandteils sorgen, ist, daß bei den in der wäßrigen Konzentratformulierung erforderlichen hohen Konzentrationen die Tenside leicht eine Reizwirkung zeigen, wenn sie unabsichtlich verspritzt oder anderweitig in das Auge einer Person gespritzt werden, die mit einer sol chen Formulierung hantiert. Diese Eigenschaft kann zu einer restriktiven Kennzeichnung des Produkts führen, welche dessen Nutzen in bestimmten Märkten einschränkt, selbst dort, wo der aktive Bestandteil selbst kein derartiges Risiko bedeutet.
- Eine Klasse an Tensiden, die dafür bekannt sind, daß sie für eine ausgezeichnete Wirksamkeit von bestimmten, auf Blätter aufgebrachten Pestiziden und Pflanzenwachstums- Modifizierungsmitteln sorgen, aber die Augen bei den hohen Konzentrationen, die in wäßrigen Konzentratformulierungen erforderlich sind, reizen, sind alkoxylierte Allylamine. Diese werden in wäßrigen Konzentratformulierungen des Herbizids N-Phosphonomethylglycin, allgemein bekannt als Glyphosat, in besonders starkem Umfang eingesetzt.
- Glyphosat ist ein hochwirksames und kommerziell bedeutendes Herbizid, welches für die Bekämpfung des Vorhandenseins einer breiten Vielfalt an unerwünschter Vegetation, einschließlich von landwirtschaftlichem Unkraut, nützlich ist. Glyphosat wird als formuliertes Produkt auf die Blätter von jährlichen und perennierenden Gräsern, Seggen und breitblättrige Pflanzen und dergleichen aufgebracht und wird über einen bestimmten Zeitraum durch die Blätter in die behandelte Vegetation aufgenommen, von wo es sich in der ganzen Pflanze ausbreitet.
- Glyphosat in seiner Säureform besitzt eine relativ niedrige Wasserlöslichkeit, doch wenn es als Salz formuliert ist, ist seine Löslichkeit viel höher. Wäßrige Konzentratlösungen von Glyphosat enthalten daher typischerweise ein oder mehr Salze, wie Alkylamin- zum Beispiel Isopropylammoniumsalz, das Ammoniumsalz, das Trimethylsulfoniumsalz oder ein Alkalimetall-, zum Beispiel Kalium- oder Natriumsalz von Glyphosat.
- Eine große Vielzahl an alkoxylierten Alkylamin-Tensiden wurde kommerziell in Glyphosat-Formulierungen getestet oder eingesetzt. Sie können durch die allgemeine Strukturformel
- angegeben werden, worin R&sub1; C&sub8;&submin;&sub2;&sub2;-Alkyl ist, R&sub2;-Gruppen C&sub2;&submin;&sub4;-Alkylengruppen oder eine Mischung solcher Gruppen sind und m und n Zahlen sind, so daß m+n einen Durchschnittswert im Bereich von etwa 2 bis etwa 50 besitzt. In kommerziellen Formulierungen ist R&sub1; am üblichsten von einer natürlichen Quelle, wie Talg, Sojabohnen- oder Kokosnußöl abgeleitet und umfaßt einen Bereich an Kettenlängen, und R&sub2; ist am gebräuchlichsten Ethylen.
- Wäßrige Konzentratformulierungen des Isopropylaminsalzes von Glyphosat mit einem Tensid auf Basis von ethoxyliertem Talgamin wurden von Monsanto Company viele Jahre lang unter verschiedenen Handelsnamen einschließlich Roundup®-Herbizid vertrieben.
- Die europäische Patentanmeldung 0 290 416 beschreibt wäßrige Konzentratformulierungen von Glyphosat oder dessen Salzen mit einem Tensid mit der obenstehend angegebenen Struktur, worin R&sub1; C&sub8;&submin;&sub2;&sub2;-Alkyl ist, R&sub2; Alkylen ist, zum Beispiel Ethylen oder Propylen, und m+n einen Durchschnittswert im Bereich von 1 bis 12 hat, und wobei das Gewichtsverhältnis von Glyphosat (angegeben als Säureäquivalent) zu dem Tensid im Bereich von 1 : 1,75 bis 6 : 1 liegt.
- Die Augenreizungseigenschaften von alkoxylierten Alkylamin-Tensiden sind allgemein bekannt und sind beispielsweise in der australischen Patentanmeldung 81718/91 beschrieben. Diese Patentanmeldung beschreibt Tensidzusammensetzungen, die ein alkoxyliertes Alkylamin der obenstehend angegebenen Struktur umfassen, worin m+n einen Durchschnittswert von mindestens etwa 7 hat, zusammen mit Verbindungen, welche die Augenreizung des alkoxylierten Alkylamins verringern sollen. Die beschriebenen, die Augenreizung vermindernden Mittel schließen sulfatiertes Polyoxyalkylenalkylphenole, Alkoholsulfate, Polyoxyalkylenalkoholsulfate, Mono- und Dialkoholsulfate, Mono- und Di-(polyoxyalkylenalkohol)phosphate, Mono- und Di-(polyoxyalkylphenol)phosphate Polyoxyalkylenalkylphenolcarboxylate und Polyoxyalkylencarboxylate ein, wobei die die Augenreizung vermindernden Verbindungen Alkyl- oder Alkoholgruppen mit einer Kettenlänge von 8 bis 20 Kohlenstoffatomen und bis zu 60 Mol Alkylenoxid pro Mol der Verbindung aufweisen. Es wird weiter offenbart, daß die Tensidzusammensetzungen zur Herstellung von Pestizidzusammensetzungen, insbesondere Glyphosat enthaltenden Herbizidzusammensetzungen, verwendet werden können.
- Es werden hierin neue und nützliche lagerungsstabile wäßrige Konzentratzusammensetzungen bereitgestellt, umfassend (a) ein wasserlösliches Pestizid oder ein Pflanzenwachstums-Modifzierungsmittel, (b) ein alkoxyliertes Alkylamin-Tensid mit der obenstehend angegebenen Molekülstruktur in einer ausreichenden Menge, um für eine gute Wirksamkeit des Pestizids oder des Pflanzenwachstums-Modifizierungsmittels zu sorgen, wenn die Zusammensetzung in verdünnter Form auf die Pflanzenblätter aufgebracht wird, (c) eine gesättigte oder ungesättigte C&sub6;&submin;&sub2;&sub2;-Alkylmonocarbon- oder -dicarbonsäure oder Mischung solcher Säuren und (d) Wasser; wobei die Zusammensetzungen die Augen nicht so stark reizen wie ähnliche Zusammensetzungen, denen es nur an Komponente (c) fehlt.
- Gesättigte oder ungesättigte Alkylmonocarbon- oder -dicarbonsäuren wurden zuvor nicht beschrieben, um als die Augenreizungen vermindernde Mittel zu fungieren, wenn sie mit Augenreizungs-Tensiden, wie alkoxylierten Alkylaminen, verwendet werden. Sie haben Vorteile gegenüber den Augenreizungen vermindernden Mitteln, die in der zuvor genannten australischen Patentanmeldung 81718/91 beschrieben wurden, indem sie geringere Kosten verursachen.
- Das US-Patent 5 196 044 offenbart, daß Fettsäuren einer Kohlenstoffkettenlänge von 7 bis 20 in Kombination mit bestimmten Herbiziden, einschließlich Herbiziden auf Glyphosatbasis, verwendet werden können, wodurch man eine verbesserte Herbizidleistung erhält. Beispiele werden gegeben, in denen Nonansäure, in der Form einer 80%igen (auf Gewichtsbasis) Formulierung, die als Sharpshooter®-Herbizid bezeichnet wird, als Spraymischung zusammen mit dem Isopropylaminsalz von Glyphosat in der Form von Roundup®-Herbizid verdünnt wurde. Es liegt keine Beschreibung einer wäßrigen Konzentratformulierung vor, welche einen aktiven Herbizidbestandteil, ein alkoxyliertes Alkylamin-Tensid und eine gesättigte oder ungesättigte Fettsäure umfaßt. Nicht erwähnt werden die Augenreizungseigenschaften jeglicher beschriebenen Zusammensetzungen; auch gibt es keinen Hinweis darüber, wie eine lagerungsstabile wäßrige Konzentratformulierung herzustellen ist, welche sowohl Glyphosat als auch gesättigte oder ungesättigte Fettsäure umfaßt. Die beschriebenen Spraymischungen enthalten eine ausreichende Menge der Fettsäure und liefern so eine erhöhte Unkrautbekämpfungsleistung durch Vergleich mit dem Herbizid allein. Zum Beispiel lagen die Gewicht/Gewicht-Verhältnisse von Nonansäure zu Glyphosat (angegeben als Säureäquivalent) in den beschriebenen Spraymischungen im Bereich von 1 : 3 bis 62 : 1
- Die PCT-Anmeldung WO 92/07467 beschreibt verdünnte wäßrige Zusammensetzungen, die Glyphosat oder Derivate oder Salze davon zusammen mit einer Fettsäure oder einem Fettsäuresalz, die für Herbizidaktivität in niedrigeren Raten sorgen sollen als diejenigen irgendeiner der Komponenten allein, die für die Vorsehung einer vergleichbaren Aktivität erforderlich sind, umfassen. Die Fettsäure- oder Fettsäuresalzkomponente liegt im Bereich von 0,1 bis 3,0 Gew.-% der Zusammensetzung vor, während die Glyphosatkomponente mit 0,08 bis 2,0 Gew.-% der Zusammensetzung vorliegt. Wiederum sind nicht die Augenreizungseigenschaften irgendeiner beschriebenen Zusammensetzung erwähnt; und es ist kein Hinweis darüber gegeben, wie eine lagerungsstabile wäßrige Konzentratformulierung herzustellen ist, welche sowohl Glyphosat als auch Fettsäure beinhaltet. Alle angegebenen Daten betreffen verdünnte Mischungen von Roundup®-Herbizid mit Fettsäuresalzen im Gegensatz zu Fettsäuren, mit der Ausnahme der in Tabelle 4 der zitierten Anmeldung angegebenen Daten. Diese Tabelle 4 liefert Daten zu verschiedenen verdünnten Mischungen von Roundup-Herbizid mit einer 1 : 1-Formulierung von Sojabohnen- und Kokosnußfettsäuren. Diese Mischungen liefern bei einem Vergleich mit Roundup-Herbizid allein, wie gezeigt, eine leicht überlegene Herbizidwirksamkeit bei zwei Unkrautarten und eine schlechtere Herbizidwirksamkeit bei drei Unkrautarten.
- Die europäische Patentanmeldung 0 566 648 beschreibt wäßrige Formulierungen, die ein Salz von Glyphosat und mindestens eine Fettsäure oder Salz davon umfassen, wobei die Fettsäure oder das Salz davon in einer Menge vorliegt, die ausreicht, um für Herbizidwirksamkeit von sich aus zu sorgen in der Form von Frühkontaktverletzungssymptomen. Ein geeigneter pH-Bereich ist beschrieben (etwa 6,4 bis etwa 7, 8, vorzugsweise etwa 6,8 bis etwa 7,0), in welchem die Formulierungen eine verbesserte Lagerungsstabilität zeigen sollen, während gleichzeitig die gewünschte Herbizidwirksamkeit beibehalten wird. Unter den als optionale Komponenten der Formulierungen beschriebenen Tensiden ist ein ethoxyliertes Talgamin-Tensid mit etwa 15 bis etwa 18 Molen Ethylenoxid pro Mol Talgamin. Wiederum wird nicht auf die Augenreizungseigenschaften der beschriebenen Zusammensetzungen eingegangen. Es gibt keinen Hinweis darüber, daß irgendein Vorteil bei Fettsäurekonzentrationen von weit unterhalb denjenigen, die für Kontaktverletzungssymptome sorgen, oder bei pH-Werten, die für kommerzielle wäßrige Konzentratformulierungen von Glyphosat typischer sind, wie im Bereich von 4,0 bis 6,0, ersichtlich sein könnten.
- Die Erfindung umfaßt neue und nützliche lagerungsstabile wäßrige Konzentratzusammensetzungen von Pestiziden oder Pflanzenwachstums-Modifizierungsmitteln, insbesondere das Herbizid N-Phosphonomethylglycin (Glyphosat) oder dessen Salze oder Mischungen davon, mit einer unerwartet geringen Augenreizung. Zusammensetzungen der Erfindung ent halten zusätzlich zu einem oder mehreren aktiven Bestandteilen und Wasser ein alkoxyliertes Alkylamin-Tensid der allgemeinen Strukturformel:
- worin R&sub1; C&sub1;&sub8;&submin;&sub2;&sub2;-Alkyl ist, R&sub2;-Gruppen C&sub2;&submin;&sub4;-Allylengruppen oder eine Mischung solcher Gruppen sind und m und n Zahlen sind, so daß m+n einen Durchschnittswert im Bereich von etwa 2 bis etwa 50 hat, wobei das alkoxylierte Alkylamin-Tensid in einer ausreichenden Menge vorliegt, um einen hohen Grad an Pestizid- oder Pflanzenwachstums-Modifzierungswirkung zu gewährleisten. Bei solchen Anteilen in einer Konzentratformulierung verleiht ein alkoxyliertes Alkylamin-Tensid der obenstehend angegebenen chemischen Struktur der Formulierung normalerweise einen unerwünschten Grad der Augenreizung. In Zusammensetzungen der Erfindung wird die aus dem Vorhandensein des alkoxylierten Alkylamin-Tensids resultierende Augenreizung wesentlich durch das Vorliegen in der Formulierung von C&sub6;&submin;&sub2;&sub2;- Alkylmonocarbon- oder -dicarbonsäure oder einer Mischung solcher Säuren verringert oder eliminiert. Überraschenderweise ist die Menge der Monocarbon- oder dicarbonsäure(n), die in der Formulierung erforderlich ist, um für eine nützliche Verringerung der Augenreizung zu sorgen, viel geringer als die Mengen von zuvor beschriebenen Fettsäuren, wodurch andere Vorteile erhalten werden, wie eine Erhöhung der Herbizidleistung. Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung umfassen alkoxyliertes Alkylamin-Tensid und Monocarbon- oder - dicarbonsäure(n) in einem Gewicht/Gewicht-Verhältnis im Bereich von 2 : 1 bis 20 : 1. Glyphosatformulierungen der Erfindung umfassen Glyphosat (auf einer Säureäquivalentbasis) und Monocarbon- oder -dicarbonsäure(n) in einem Gewicht/Gewicht-Verhältnis im Bereich von 5 : 1 bis 100 : 1. Es kommt zu keiner nachteiligen Auswirkung auf die Pestizid- oder Pflanzenwachstums-Modifizierungsleistung durch den Einschluß von Monocarbon- oder - dicarbonsäure(n) in solchen Anteilen in Formulierungen der Erfindung. Glyphosatformulierungen der Erfindung besitzen kommerziell annehmbare Lagerungsstabilität bei pH-Werten, die typisch sind für wäßrige Konzentratformulierungen von Glyphosat, wie im Bereich von 4,0 bis 6,0.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine wäßrige Konzentratformulierung aus einem Pestizid- oder aktiven Pflanzenwachstums-Modifizierungsbestandteil bereitzustellen, welche einen hohen Wirksamkeitsgrad für ihren beabsichtigten Zweck bei einer geringen Augenreizung kombiniert.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine solche wäßrige Konzentratformulierung mit einer kommerziell annehmbaren Lagerungsstabilität bereitzustellen.
- Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer solchen wäßrigen Konzentratformulierung bei relativ niedrigen Kosten im Vergleich mit früher beschriebenen Lösungen für das Augenreizungsproblem.
- Es ist ein spezielles Ziel der Erfindung, wäßrige Konzentratformulierungen bereitzustellen, welche die in den unmittelbar vorausgehenden drei Abschnitten dargelegten Kriterien erfüllen, wobei der aktive Bestandteil das Herbizid Glyphosat ist und das in der Formulierung vorliegende Tensidsystem ein alkoxyliertes Alkylamin-Tensid eines Typs, welcher normalerweise einen unerwünschten Grad der Augenreizung der Formulierung verleiht, umfaßt.
- Diese und andere Ziele werden in Zusammensetzungen der untenstehend ausführlich beschriebenen Erfindung erfüllt.
- Es werden hierin Zusammensetzung bereitgestellt, die Folgendes umfassen:
- (a) ein wasserlösliches Pestizid oder ein Pflanzenwachstums-Modifizierungsmittel, in einer Menge, die ausreicht, um die erwünschte Pestizid- oder Pflanzenwachstums- Modifizierungswirkung vorzusehen, wenn die Zusammensetzung um einen Faktor von mindestens 10 in Wasser verdünnt wird und auf den abzutötenden, zu bekämpfenden oder zu modifizierenden Organismus aufgebracht wird;
- (b) ein alkoxyliertes Alkylamin-Tensid der allgemeinen Strukturformel:
- worin R&sub1; eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit durchschnittlich 8 bis 22 Kohlenstoffatomen ist, R&sub2;-Gruppen C&sub2;&submin;&sub4;-Alkylengruppen oder eine Mischung solcher Gruppen sind und m und n Zahlen sind, so daß m+n einen Durchschnittswert im Bereich von 2 bis 50 hat, wobei das alkoxylierte Alkylamin-Tensid in einer ausreichenden Menge vorliegt, um für eine gute Wirksamkeit des Pestizid- oder Pflanzenwachstums-Modifizierungsmittels zu sorgen, wenn die Zusammensetzung in verdünnter Form auf den abzutötenden, zu bekämpfenden oder zu modifizierenden Organismus aufgebracht wird, und in einer ausreichenden Menge, um der Zusammensetzung einen unerwünschten Grad der Augenreizung zu vermitteln, wenn die Komponente (c) fehlt;
- (c) eine gesättigte oder ungesättigte C&sub6;&submin;&sub2;&sub2;-Alkylmonocarbon- oder -dicarbonsäure oder eine Mischung solcher Säuren in einer ausreichenden Menge, um die durch die Komponente (b) vermittelte Augenreizung der Zusammensetzung zu verringern oder zu eliminieren, jedoch in einer Menge, die nicht ausreichend ist, um etwaige Herbizidsymptome von sich aus zu erzeugen, wenn die Zusammensetzung in verdünnter Form auf die Blätter von Pflanzen aufgebracht wird; und
- (d) Wasser.
- In Zusammensetzungen der Erfindung nützliche aktive Bestandteile können Fungizide, Insektizide, Acarizide, Mitizide, Herbizide, Pflanzenwachstumsregulatoren, Pflanzennährstoffe oder andere Pestizid- oder Pflanzenwachstums-Modifizierungsmittel sein. Die einzige Einschränkung ist die, daß sie ausreichend Löslichkeit in Wasser aufweisen, um als wäßrige Konzentrate mit dem etwa 10-fachen der in einer Aufbringungslösung erforderlichen Konzentration formulierbar zu sein.
- Besonders nützliche aktive Bestandteile in Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung sind wasserlösliche Herbizide, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Salze von Phenoxyessig-, Phenoxypropion- und Phenoxybuttersäuren, Salzen von Dicamba, Salzen von Picloram, Salzen von Dalapon, Salzen von Acifluorfen, Salzen von Glyphosat, Salzen von Glufosinat, Salzen von Methanarsonsäure, Mischungen davon und dergleichen. Bevorzugt unter diesen sind Salze von Glyphosat, insbesondere Alkalimetall-, Ammonium-, Alkylammonium- und Trimethylsulfoniumsalze. Zusammensetzungen der Erfindung sind von Nutzen, ob nun Einzelsalze von Glyphosat, wie das Isopropylaminsalz, Mischungen von Salzen von Glyphosat oder Mischungen sind, welche Glyphosatsalz(e) und mindestens ein anderes wasserlösliches Herbizid umfassen, zu formulieren sind.
- In Glyphosatsalz-Formulierungen der Erfindung liegt Glyphosat (angegeben als Säureäquivalent) typischerweise mit 10 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 25 bis 35 Gew.-%, der Formulierung vor.
- In der Struktur des in den Zusammensetzungen der Erfindung vorliegenden alkoxylierten Alkylamin-Tensids ist R&sub1; vorzugsweise eine geradkettige Alkylgruppe mit durchschnittlich 12 bis 18 Kohlenstoffatomen. Die Alkylkette kann natürlich oder synthetisch abgeleitet sein. Typischerweise ist sie von einer natürlichen Quelle, wie Kokosnuß- oder Sojabohnenöl oder Talg abgeleitet. Bevorzugte Alkylamine schließen Dodecylamin, Stearylamin, Kokoamin und Talgamin ein.
- R&sub2; in der Struktur des alkoxylierten Alkylamin-Tensids ist vorzugsweise Ethylen, und m+n hat vorzugsweise einen Durchschnittswert von etwa 2 bis etwa 20.
- Glyphosat-Formulierungen der Erfindung enthalten typischerweise Glyphosatsalz (angegeben als Säureäquivalent) und alkoxyliertes Alkylamin-Tensid in einem Gewicht/Gewicht- Verhältnis im Bereich von 10 : 1 bis 1 : 2, vorzugsweise 5 : 1 bis 2 : 1.
- Als Mittel zur Verminderung der Augenreizung brauchbare Säuren in Formulierungen der Erfindung schließen Monocarbonsäuren, wie Octan-, Nonan-, Decan-, Dodecan- und Octodecansäuren sowie Dicarbonsäuren, wie Adipinsäure, ein. Eine Mischung solcher Säuren kann verwendet werden und ist dort normal, wo diese von eine natürlichen Quelle, wie Kokosnußöl, abgeleitet sind. Eine besonders bevorzugte Säure ist Octansäure.
- Um die gewünschte Verminderung der Augenreizung zu erzielen, liegt das Gewicht/Gewicht-Verhältnis von alkoxyliertem Alkylamin-Tensid zu C&sub8;-C&sub2;&sub2;-Alkylmonocarbon- oder -dicarbonsäure(n) in Formulierungen der Erfindung im Bereich von 2 : 1 bis 20 : 1.
- Glyphosat-Formulierungen der Erfindung umfassen Glyphosat (auf einer Säureäquivalentbasis) und Monocarbon- oder Dicarbonsäure(n) in einem Gewicht/Gewicht-Verhältnis im Bereich von 10 : 1 bis 100 : 1, vorzugsweise 10 : 1 bis 40 : 1. Ein Beispiel mit einem Glyphosat-Octansäure-Verhältnis von 8 : 1 stellte sich als keine brauchbare Verbesserung der Augenreizung heraus. Es scheint, daß es möglich ist, zu viel genauso wie zu wenig Monocarbon- oder Dicarbonsäure zu haben, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Ferner kann bei sehr niedrigen Glyphosat/Fettsäure-Verhältnissen ausreichend Fettsäure vorhanden sein, um einen direkten phytotoxischen Effekt zu erzielen, verbunden mit der Gefahr, daß die Langzeit- Herbizidwirksamkeit der Glyphosat-Komponente entgegengewirkt wird.
- Gegebenenfalls können andere Bestandteile als die obenstehend in (a) bis (d) angegebenen in wäßrigen Konzentratformulierungen der Erfindung vorliegen. Diese schließen ein, sind aber nicht beschränkt auf, Farbstoffe, Verdickungsmittel, Stabilisatoren, Cotenside, Gelinhibitoren, Frostschutzmittel, Antischäumungsmittel, Mischungen davon und dergleichen. Wo das alkoxylierte Alkylamin-Tensid ein solches ist, das zur Bildung eines Gels bei Zugabe zu Wasser tendiert, ist ein besonders nützlicher hinzugegebener Bestandteil ein Glykol, zum Beispiel ein Polyethylenglykol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht im Bereich von 300 bis 1000, welches als Gelinhibitor fungiert.
- Zusammensetzungen der Erfindung zeigen eine gute Lagerungsstabilität über einen weiten Temperaturbereich. Sie zeigen keine Kristallisation von aktiven oder anderen Bestandteilen bei niedrigen Temperaturen, zum Beispiel um etwa 0ºC, noch zeigen sie eine Phasentrennung bei hohen Temperaturen, zum Beispiel bei etwa 50ºC. Die Tendenz zur Phasentrennung kann durch den Trübungspunkt gemessen werden, welcher die Temperatur ist, bei welchere die Phasentrennung einsetzt. Für die kommerzielle Annehmbarkeit in den meisten Märkten muß der Tübungspunkt normalerweise bei etwa 50ºC oder höher liegen.
- Im Falle der Glyphosat-Formulierungen der Erfindung war eine gute Lagerungsstabilität bei pH-Werten von weit unterhalb jenen, die für stärker verdünnte Formulierungen mit einem viel niedrigeren Glyphosat/Fettsäure-Verhältnis erforderlich sind, festzustellen, wie in der vorstehend angeführten EP-Anmeldung 566 648 beschrieben. Typischerweise liegt der pH-Wert von Glyphosat-Formulierungen der Erfindung im Bereich von 4,0 bis 6,0, doch sind auch pH-Werte außerhalb dieses Bereichs annehmbar.
- Die vorliegende Erfindung wird durch die nachstehenden Arbeitsbeispiele erläutert, ist aber nicht auf diese beschränkt. Bei der Beschreibung der Konzentratzusammensetzungen der Beispiele sind die Prozentangaben gewichtsbezogen, wenn nichts anderes angegeben ist.
- In den nachstehenden Beispielen wurde die Augenreizung durch Tests in voller Übereinstimmung mit der United States EPA-Veröffentlichung 540/9-84-014, November 1984: "Pesticidal Assessment Guidelines, Subdivision F, Hazard Evaluation (Human and Domestic Animals)" bestimmt. Untersuchungen wurden in Übereinstimmung mit den EPA Good Laboratory Practice Standards, wie im Federal Register, Band 48, 29. November 1983, dargelegt, durchgeführt. Testmaterialien wurden in Toxizitätskategorien wie folgt klassifiziert:
- I Ätzung (irreversible Zerstörung von Augengewebe) oder Beeinträchtigung der Hornhaut oder Reizung der Bindehaut bis zum 21. Tag.
- II Die Beeinträchtigung der Hornhaut oder Reizung der Bindehaut verschwinden nach 8-21 Tagen.
- III Die Beeinträchtigung der Hornhaut oder Reizung der Bindehaut verschwinden in 7 Tagen oder weniger.
- IV Minimale Auswirkungen verschwinden in weniger als 24 Stunden.
- Die praktische Durchführung der vorliegenden Erfindung sorgt für eine Verminderung der Reizung, wie sich in mindestens einer höheren Augenreizungskategorie wiederspiegelt, wie durch die ebengenannte EPA-Veröffentlichung ermittelt.
- Eine wäßrige Lösung des Isopropylaminsalzes von Glyphosat, das 61,3% des Salzes enthält, wurde als Ausgangsmaterial zur Herstellung eines wäßrigen Konzentrats des Stands der Technik verwendet. 68,5 g dieser Lösung wurden (1) 7,2 g eines ethoxylierten Talgamin- Tensids, das im Durchschnitt etwa 15 Mol Ethylenoxid pro Mol Talgamin enthielt, (2) 2,8 g Polyethylenglykol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 600 und mit kleinen Mengen an Monoethylenglykol und Wasser als Verunreinigungen und (3) 21,5 g Wasser unter Rühren zugegeben, wodurch 100 g einer wäßrigen Konzentratformulierung hergestellt wurden.
- Die Formulierung von Beispiel 1 wurde auf die Augenreizung wie obenstehend beschrieben getestet. Auf Basis der Testresultate wurde diese in die Toxizitätskategorie I eingeordnet. Diese Formulierung hat einen pH-Wert von 4,7 bei Verdünnung mit einer Rate von 5 g in 100 ml Wasser. Ihr Trübungspunkt ist 81ºC.
- Eine wäßrige Lösung des Isopropylaminsalzes von Glyphosat, die 61,3% des Salzes enthielt, wurde als Ausgangsmaterial zur Herstellung eines wäßrigen Konzentrats des Stands der Technik verwendet. 68,5 g dieser Lösung wurden (1) 7,2 g ethoxyliertes Talgamin-Tensid, das im Durchschnitt etwa 15 Mol Ethylenoxid pro Mol Talgamin enthielt, (2) 2,0 g Polyethylenglykol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 400, (3) 0,8 g Octansäure und (4) 21,5 g Wasser unter Rühren hinzugegeben, wodurch 100 g einer wäßrigen Konzentratformulierung hergestellt wurden.
- Die Formulierung von Beispiel 2 wurde auf die Augenreizung wie obenstehend beschrieben getestet. Auf Basis der Resultate dieses Tests wurde sie in die Toxizitätskategorie III eingeordnet. Verglichen mit der Formulierung von Beispiel 1, die eine sehr ähnliche Zusammensetzung hat, der es aber an Octansäure fehlt, ist die Augenreizung daher in überaus signifikanter Weise vermindert. Die Formulierung von Beispiel 2 hat einen pH-Wert von 4,7, wenn sie in einer Rate von 5 g in 100 ml Wasser verdünnt wird. Ihr Trübungspunkt ist 64ºC.
- Es wurde eine umfassende Bewertung der Herbizidwirksamkeit der Formulierung von Beispiel 2 im Gewächshaus und auf dem Feld durchgeführt. Ihre Leistungsfähigkeit stellte sich als überaus ähnlich heraus wie diejenige von kommerziellen Standards, die ähnliche oder höhere Anteile an Talgamin-15-Mol-Ethoxylat-Tensid, aber keine Octansäure, enthielten.
- Eine wäßrige Lösung des Isopropylaminsalzes von Glyphosat, die 61,3% des Salzes enthielt wurde als Ausgangsmaterial zur Herstellung eines wäßrigen Konzentrats des Stands der Technik verwendet. 68,5 g dieser Lösung wurden (1) 10,0 g eines ethoxylierten Kokoamin-Tensids, das im Durchschnitt etwa 2 Mol Ethylenoxid pro Mol Kokoamin enthielt, und (2) 21,5 g Wasser unter Rühren hinzugegeben, wodurch 100 g einer wäßrigen Konzentratformulierung hergestellt wurden.
- Die Formulierung von Beispiel 3 wurde auf die Augenreizung wie obenstehend beschrieben getestet. Auf Basis der Resultate dieser Tests wurde sie in die Toxizitätskategorie I eingeordnet. Die Formulierung hat einen pH-Wert von 5,1, wenn sie in einer Rate von 5 g in 100 ml Wasser verdünnt wird. Ihr Trübungspunkt ist höher als 95ºC.
- Eine wäßrige Lösung des Isopropylaminsalzes von Glyphosat, die 61,3% des Salzes enthielt, wurde als Ausgangsmaterial zur Herstellung eines wäßrigen Konzentrats des Stands der Technik verwendet. 68,5 g dieser Lösung wurden (I) 10,0 g ethoxyliertes Kokoamin- Tensid, das im Durchschnitt etwa 2 Mol Ethylenoxid pro Mol Kokoamin enthielt, (2) 2,0 g Octansäure und (3) 19,5 g Wasser unter Rühren hinzugegeben, wodurch 100 g einer wäßrigen Konzentratformulierung hergestellt wurden.
- Die Formulierung von Beispiel 4 wurde auf die Augenreizung wie obenstehend beschrieben getestet. Auf Basis der Resultate dieses Tests wurde sie in die Toxizitätskategorie 11 eingeordnet. Verglichen mit der Formulierung von Beispiel 3, die eine sehr ähnliche Zusammensetzung hat, der es aber an Octansäure fehlt, ist die Augenreizung daher in überaus signifikanter Weise vermindert. Diese Formulierung hat einen pH-Wert von 5,0, wenn sie in einer Rate von 5 g in 100 ml Wasser verdünnt wird. Ihr Trübungspunkt wurde mit höher als 95ºC ermittelt.
- Es wurde eine Bewertung der Herbizidwirksamkeit der Formulierung von Beispiel 4 im Gewächshaus durchgeführt. Ihre Leistungsfähigkeit stellte sich als sehr ähnlich heraus wie diejenige von kommerziellen Standards, die Talgamin-15-Mol-Ethoxylat-Tensid, aber keine Octansäure, enthielten.
Claims (15)
1. Verwendung einer gesättigten oder ungesättigten C&sub6;&submin;&sub2;&sub2;-Monocarbon- oder
-dicarbonsäure oder einer Mischung solcher Säuren in einer lagerungsstabilen,
wäßrigen Konzentratzusammensetzung, umfassend
(a) N-Phosphonomethylglycin oder dessen Salze oder Mischungen hiervon,
(b) ein alkoxyliertes Alkylamin-Tensid der allgemeinen Strukturformel
worin R&sub1; eine gerade oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit im Durchschnitt 8 bis 22
Kohlenstoffatomen ist, R&sub2;-Gruppen C&sub2;&submin;&sub4;-Alkylengruppen oder eine Mischung
solcher Gruppen sind, und m und n Zahlen sind, so daß m+n einen Durchschnittswert
im Bereich von 2 bis 50 besitzt, und
(c) Wasser;
in einem Gewichtsverhältnis von Glyhphosat (auf Säureäquivalentbasis) zu der
Säure im Bereich von 10 : 1 bis 100 : 1, um die Augenreizung der Zusammensetzung,
welche durch die Komponente (b) vermittelt wird, zu verringern oder zu eliminieren.
2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei Komponente (a) ein Alkalimetall-,
Ammonium-, Alkylammonium- oder Trimethylsulfoniumsalz von Glyphosat oder eine
Mischung dieser Salze ist.
3. Verwendung nach Anspruch 2, wobei Komponente (a) das Isopropylaminsalz
von Glyphosat ist.
4. Verwendung nach Anspruch 1, wobei R&sub1; der Struktur der Komponente (b) eine
geradkettige Alkylgruppe mit im Durchschnitt 12 bis 18 Kohlenstoffatomen ist.
5. Verwendung nach Anspruch 1, wobei Komponente (b) ein alkoxyliertes
Dodecylamin, Stearylamin, Cocoamin oder Talgamin ist.
6. Verwendung nach Anspruch 1, wobei R&sub2; in der Struktur der Komponente (b)
Ethylen ist.
7. Verwendung nach Anspruch 5, wobei R&sub2; in der Struktur von Komponente (b)
Ethylen ist, und m+n in der Struktur von Komponente (b) einen Durchschnittswert
im Bereich von 2 bis 20 aufweist.
8. Verwendung nach Anspruch 7, wobei Glyphosat (ausgedrückt als
Säureäquivalent) und das ethoxylierte Alkylamin-Tensid in einem
Gewicht/Gewicht-Verhältnis im Bereich von 10 : 1 bis 1 : 2 vorliegen.
9. Verwendung nach Anspruch 7, wobei Glyphosat (ausgedrückt als
Säureäquivalent) und das ethoxylierte Alkylamin-Tensid in einem
Gewicht/Gewicht-Verhältnis im Bereich von 5 : 1 bis 2 : 1 vorliegen.
10. Verwendung nach Anspruch 1, wobei die Fettsäurekomponente eine
gesättigte oder ungesättigte Alkylmonocarbonsäure mit einer Alkylkettenlänge von 8 bis 18
Kohlenstoffatomen ist.
11. Verwendung nach Anspruch 10, wobei die Fettsäurekomponente Octansäure
ist.
12. Verwendung nach Anspruch 1, wobei Komponenten (b) und (c) in einem
Gewicht/Gewicht-Verhältnis im Bereich von 2 : 1 bis 20 : 1 vorliegen.
13. Verwendung nach Anspruch 1, wobei Glyphosat (ausgedrückt als
Säureäquivalent) und Komponente (c) in einem Gewicht /Gewicht-Verhältnis im Bereich
von 10 : 1 bis 40 : 1 vorliegen.
14. Verwendung nach Anspruch 1, wobei der pH des Endkonzentrats im Bereich
von 4,0 bis 6,0 liegt.
15. Verwendung nach Anspruch 1 zur Verringerung der Augenreizung der
Zusammensetzung, welche durch das Vorliegen der Komponente (b) vermittelt wird, wie
angegeben durch mindestens eine höhere Augenreizungskategorie, bestimmt
gemäß der United States EPA-Veröffentlichung 540/9-84-014, November 1984;
Pesticidal Assessment Guidelines, Subdivision F, Hazard Evaluation (Human and
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